Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

@Threshold: Yellowstone soll vor 600000 Jahren schon mal ausgebrochen sein, aber die Eruption soll wohl nicht ganz so stark gewesen sein. Laut Wikipedia.

Die gesamte Caldera bricht sowieso nicht aus. Es sind immer Teilgebiete.

Da gibt es einige...siehe auch Erdgeschichte. Wo schon 5 mal ein großes Massensterben stattgefunden hat.

Und was hat das mit Weltuntergang zu tun?
Das ist eben Evolution. Die Evolution sucht sich ihren Weg. Das Leben geht weiter. Ich habe keine Ahnung wie viele verschiedene Arten es auf der Erde gibt.
 
AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

Die gesamte Caldera bricht sowieso nicht aus. Es sind immer Teilgebiete.
Habe ich mitlerweile auch verstanden.;)

Und was hat das mit Weltuntergang zu tun?
Das ist eben Evolution. Die Evolution sucht sich ihren Weg. Das Leben geht weiter. Ich habe keine Ahnung wie viele verschiedene Arten es auf der Erde gibt.
Naja, bis zu einer Komplettauschlöschung hat nicht mehr viel gefehlt. Es sollen ja teilweise über 90% aller Arten draufgegangen sein. Auf der anderen Seite: wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären, dann hätten sich die Säuger nicht so weit entwickelt. Dann wäre sie klein geblieben oder ausgestorben.
 
AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

Naja, bis zu einer Komplettauschlöschung hat nicht mehr viel gefehlt. Es sollen ja teilweise über 90% aller Arten draufgegangen sein. Auf der anderen Seite: wenn die Dinosaurier nicht ausgestorben wären, dann hätten sich die Säuger nicht so weit entwickelt. Dann wäre sie klein geblieben oder ausgestorben.

Das kannst du nicht wissen.
Du kannst auch fragen wieso sich die Dinosaurier überhaupt entwickelt haben?
Alles hat eben mit der Erde und dem Angebot von Lebensraum und Nahrung zu tun.
Überpopulation regelt sich in der Regel von selbst -- jetzt den Menschen mal ausgenommen.
 
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Also wenn es Säugetiere gegeben hätte, welche größer geworden wären, dann wären sie garantiert schnell im Magen von größeren fleischfressenden Sauriern gelandet. Sie hatten zu Zeit der Dinosaurier keine Chance größer zu werden, zu starke Konkurrenz. Das kann man wohl mit hoher Sicherheit sagen.

Und die Dinosaurier sind eben aus anderen kleinen Echsen enstanden und haben sich immer mehr der Pflanzenwelt angepasst, welche hochgewachsen war. Deswegen die enormen Größen.
 
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IMO gehören "Weltuntergang" und "Gefahren für die Erde" in diesem Thread mal vernünftig definiert, bevor eine Diskussion möglich ist. Geht es um das Aussterben bestimmter/aller Lebewesen auf der Erde? Geht es darum, dass der Planet seine derzeitige Form beibehält? Ein Rotationsellipsoid mit knapp 6 x 10^24 kg behält selbst nach einer Kollision mit den größten bekannten Asteroiden im Sonnensystem seine runde Form, auch wenn starke Oberflächenänderungen die Folge sind. Dinge wie Gammstrahlung, extreme Temperaturveränderungen etc. stellen nicht für den Planeten, sondern für die Bewohner eine Gefahr dar.
 
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Und aus den Dinosauriern sind die Vögel entstanden. Also ist doch alles bestens.
Blöd nur dass sich eine Affenart so weit entwickelt hat dass sie angefangen hat nervige Fragen zu stellen. :ugly:
 
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@PCGH_Stephan: Ich meine mit "Weltuntergang" ein großes Artensterben. ;)
 
AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

jetzt den Menschen mal ausgenommen.
Noch ;)

Das Thema beginnt in meinen Augen schon dort, wie man "Weltuntergang" definiert. Wenn man Weltuntergang mit dem Untergang der Menschen gleichsetzt, wer weiss, ob das Ende nicht schon in wenigen hundert oder tausend Jahren kommt.
Der Mensch ist nicht gerade das widerstandsfähigste Lebewesen und wenns hart auf hart kommt, dürften andere Spezies die Nase vorn haben.

Wenn man Weltuntergang als Untergang der Erde als ökologisch funktionierendes System interpretiert, wären die einzig mir denkbaren Fälle extraterreristische, sprich gravierende Änderung der Nähe zur Sonne, Einschlag eines Asteroiden o.ä.

EDIT:
Zu langsam... :(

@PCGH_Stephan: Ich meine mit "Weltuntergang" ein großes Artensterben. ;)
Ein Artensterben geschieht, zumindest evolutionstechnisch gesehen, sowieso relativ "oft", nicht?

Einen massiven Einfluss auf die Entwicklung des Lebens auf der Erde kann vermutlich alles mögliche haben - ich fand das Beispiel mit den Bienen sehr passend.

Ich glaube, sowas könnte durchaus auch im Kleinen beginnen und Nachwirkungen haben, die wir uns niemals hätten vorstellen können - dafür sind Asteroiden, Supervulkane etc. wohl gar nicht erst nötig :)

Denkbare Fälle gäbe es durchaus; resistent werdende Getreideschädlinge, BSE oder jedwede Art von Krankheit, die uns oder unsere Nahrungskette betrifft.
 
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Zum ersten Punkt: Meines Wissens, wird bei einen Ausbruch eines Supervulkans, z.B wie der in Yellowstone, soviel Material in die Atmosphäre geschleudert das es die ganze Welt betrifft.
Ja, das stimmt, aber in Europa haben wir so eine große Nahrungsmittelüberproduktion und genug know-how, dass wir das unter massiven Einschränkungen überstehen können.

Und zu Punkt 2: Natürlich kann auch ein entdeckter Asteorid hier ein einschlagen, aber man hat ein Vorwarnzeit und könnte eventuell noch Gegenmaßnahmen einleiten.
Es gibt derzeit keine Gegenmaßnahme, die über die Theorie heraus kommt. Bei so großen Himmelskörpern, die alles Leben auf der Erde auschlöschen könnten, schon gar nicht.

Ein Ausbruch von Yellowstone könnte nach Ansicht der Wissenschaftler schon heute passieren...
In Neapel auch, dort leben deutlich mehr Leute, die direkt sterben würden, deshalb hab ich das Bsp. gebracht. ;)

Die größte Wahrscheinlichkeit, sind wir Menschen selbst. Im Moment laufen wir mit Eiltempo auf unsere Ausrottung zu. Denn unser Planet könnte in einigen hundert Jahren für uns nicht mehr bewohnbar sein. Weil er einfach zu heiß für uns ist. Nur paar Grad ins Positive mit der Durchschnittstemperatur und wir werden jämmerlich verrecken.
Nein. Es würde zu Kriegen kommen und es würden (sehr) viele Menschen sterben, das Ende unserer Art (geschweige denn aller Arten auf die Erde) wär das aber bei weitem nicht.

Ein Supervulkan stößt natürlich mehr Asche und alles aus als ein normaler Vulkan aber das bedeutet doch keine globale Katastrophe.
Der Supervulkan der überfällig ist, ist die Long Valley Caldera unter dem Yosemite Nationalpark. Aber das würde trotzdem nur Nordamerika betreffen.
1. Supervulkan ist nicht wissenschaftlich.
2. Überfällig ist relativ. Nur weil er durchschnittlich häufiger ausbricht als der letzte Ausbruch her ist, ist er nicht unbedingt überfällig. Es kann auch sein, dass er nie wieder ausbricht.

Ganz aufeinmal bricht ein Vulkan auch nicht aus, da gibts schon vorzeichen.
Nicht immer bzw. nicht immer lang genug davor.

hab mal was davon gehört, das das methan und den meeren eine gefahr darstellen kann. werd mich da nochmal erkundigen :D
Das war nur für Schiffe und u.U. Flugzeuge. ;)

Am Meisten Sorgen bereitet mir die eventuelle Mutation eines Virus, Bakteriums oder eines Pilz wie diesem hier.
Man hat in der Vergangenheit anhand von SARS oder der Vogelgrippe gesehen, wie schnell und großflächig sich bis dato unbekannte Krankheiten und Erreger ausbreiten. Sollte es wirklich mal den "Killervirus" geben bin ich der festen Überzeugung, dass uns bei der aktuellen Globalisierung und internationalen Vermaschung von Transportwegen auch mit moderner Medizin nicht genug Zeit bleibt um uns zu retten.
In der Vergangenheit gab es auch (ohne Hygiene und hilfreiche Medizin) Krankheitswellen. Ausgestorben sind die Menschen deshalb noch nicht, das heißt aber nicht, dass es nicht passieren kann.

Vielleicht sollte man erstmal definieren, was Weltuntergang bedeutet? Heißt für mich eigentlich dass die Erde als Planet nicht mehr existiert. Die meisten hier meinen damit aber eher die (fast vollständige) Vernichtung der Menschheit.
Ja, das definiert jeder anders. Ende der Menschheit. Ende alles Lebens. Ende der Erde. Ende des Sonnensystems...

@debalz: Unter Weltuntergang verstehe ich die komplette oder fast komplette Auslöschung aller Arten. Komplett zerstört wird die Erde wohl erst wenn die Sonne sich zum roten Riesen aufbläht in ein paar Milliarden Jahren.
Ist die Sonne nicht zu klein um ein roter Riese zu werden?

(im ersten Jahr wohlgemerkt - recht zügig abnehmender Effekt. In einer Klasse mit großen Asteroiden spielt das sicherlich nicht)
Es spielt sogar in der Klasse mit sehr großen Asteroiden. Iirc gab es vulkanische Aktivitäten (nicht ein "Supervulkan"), die Millionen Jahre andauerten, spontan fällt mir nur ein einziger Impakt ein, der massivere Effekte auslöste. Solche Aktivitäten haben wir aktuell nicht, aber wer weiß, was in 200 Jahren ist?

Natürlich könnte sowas wie der Mond auf die Erde stürzen -- keine Ahnung wie -- aber auch das würde der Erde nicht interessieren.
Im Vergleich zur Größe hat die Erde sehr viel Masse. Kein anderer Planet im Sonnensystem hat eine so hohe mittlere Dichte.
Die Menschen können ja alle Nuklearwaffen auf einen Punkt zusammenbringen und dann zünden.
Der Erde würde das nichts ausmachen. ;)
Der Mond ist vermutlich durch den Einschlag eines marsgroßen Himmelskörpers entstanden. Das kann die Erde überleben, aber ob das das Leben kann?

Da gibt es einige...siehe auch Erdgeschichte. Wo schon 5 mal ein großes Massensterben stattgefunden hat.
Es sind viele Arten gestorben, die wirklich widerstandsfähigen Lebewesen (v.a. Einzeller) waren afaik nie auch nur ansatzweise vom Aussterben bedroht.

Die Welt geht unter wenn die Bienen ausgerottet sind, da sich die Pflanzen nicht mehr fortpflanzen können.
Es gibt deutlich länger Pflanzen als Bienen. Sicher würden einige Pflanzen aussterben, aber nicht alle und auch nicht alle Nutzflanzen.

Die gesamte Caldera bricht sowieso nicht aus. Es sind immer Teilgebiete.
Eine Caldera entsteht durch einen Ausbruch. ;)

Ich habe keine Ahnung wie viele verschiedene Arten es auf der Erde gibt.
Das weiß niemand.
 
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Ein Artensterben ist aber kein Artensterben. Ich meine auch ein Massen-Artensterben, wie schon paar mal beschrieben. Und solche Massensterben sind immer durch Katastrophen ausgelöst worden.

Edit: Ui, der Schredder ist da, da drauf habe ich nur gewartet.:devil:

Ja, das stimmt, aber in Europa haben wir so eine große Nahrungsmittelüberproduktion und genug know-how, dass wir das unter massiven Einschränkungen überstehen können.
Was ich bezweifle. Da der Pflanzenanbau in Europa auch größtenteils unter freien Himmel geschieht. Und wenn die Pflanzen kaputtgehen haben wir irgendwann auch kein Fleisch mehr.


Ist die Erde nicht zu klein um ein roter Riese zu werden?
Ich hatte doch geschrieben "die Sonne".;)
 
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AW: Globale Katastrophen - was könnte zu einen Weltuntergang führen?

Ein Artensterben ist aber kein Artensterben. Ich meine auch ein Massen-Artensterben, wie schon paar mal beschrieben. Und solche Massensterben sind immer durch Katastrophen ausgelöst worden.
Bei den Ursachen ist man sich noch nicht ganz sicher, aber vermutlich waren es...
1. Abkühlung durch Pflanzen bzw. Bindung von Kohlenstoff
2. Veränderungen der Ozeanzirkulation
3. Trappvulkanismus
4. Impakt (äußerst umstritten)
5. Impakt und/oder Vulkanismus

Es gibt auch noch andere Theorien, aber diese halte ich jeweils für am realistischsten. In kürzerer Zukunft könnten sich 3, 4 und 5 wiederholen.

Edit: Ui, der Schredder ist da, da drauf habe ich nur gewartet.:devil:
Ja, der Thread ist ganz schön schnell gewachsen, das war einiges aufzuarbeiten. :( :D

Was ich bezweifle. Da der Pflanzenanbau in Europa auch größtenteils unter freien Himmel geschieht. Und wenn die Pflanzen kaputtgehen haben wir irgendwann auch kein Fleisch mehr.
Bei einem einzelnen Vulkan ist die Verdunkelung nicht so lang. Es bleiben also Gewächshäuser, Fleisch (wenn auch nicht sonderlich lang) und Fisch (die Meere wären dann zwar endgültig überfischt, aber das werden sie in absehbarer Zukunft eh sein).

Ich hatte doch geschrieben "die Sonne".;)
:wall: Doofer Fehler. Ich meinte natürlich auch die/unsere Sonne. Verbessert.
 
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Also, das unsere Sonne mal zum roten Riesen wird, haben sie bei "Quarks&CO" gesagt und bei Wikipedia steht es auch.;)

Schon in 800-900 Mio Jahren wird es langsam ungemütlich auf der Erde da die Durchschnittstemperaturen auf Werte steigen welche für die meisten höheren Lebewesen das Ende bedeutet:
Im Alter von 5,5 Milliarden Jahren, das heißt in 0,9 Milliarden Jahren, überschreitet die mittlere Temperatur auf der Erdoberfläche den für höhere Lebewesen kritischen Wert von 30 °C (Bounama, 2004). Eine weitere Milliarde Jahre später werden 100 °C erreicht.
 
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Ich finde es Zufall was die Mayas prophezeien und die Planetenkonstellation (in einer Reihe) die sich ergeben wird. Solls ja nur all paar 10 000 ende Jahre geben und soll scheinbar die Erde Magnetisch umpolen können. Naja mal gucken und Tee trinken (oder Bier:D)
 
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Das war nur für Schiffe und u.U. Flugzeuge.
Sicher?
So weit ich mich erinnern kann, liegt ein Teil der Küste von Norwegen auf gefrorenem Methan und wenn das schmilzt, haben die Engländer ein Problem.

Stimmt es eigentlich, dass sich in Mitteleuropa ein Hotspot befindet, der angeblich für das "finstere" Mittelalter verantwortlich ist?
 
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Welche Problem?

Die Polkappen waren auch schon mal deutlich esifreier als sie heute im Sommer sind.
 
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Wenn ein Stück Küste auf Methaneis liegt, das dann nicht mehr da ist, "fällt" es runter und du müsstest doch wissen, was auf einer gegenüberliegenden Küste dann passiert, oder?
 
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Eher wird wohl ein gefährliches Virus, wie etwa Ebola,
sich mit den Grippe-Viren vermengen,

und dann eine globale Epidemie auslösen.

Mit einer Inkubationszeit von 7-14 Tagen und einer Sterberate von 95%,
dass wäre der Alptraum.
 
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Schon in 800-900 Mio Jahren wird es langsam ungemütlich auf der Erde da die Durchschnittstemperaturen auf Werte steigen welche für die meisten höheren Lebewesen das Ende bedeutet:[...]
Wo hast du das her?

Sicher?
So weit ich mich erinnern kann, liegt ein Teil der Küste von Norwegen auf gefrorenem Methan und wenn das schmilzt, haben die Engländer ein Problem.
Afaik gibt es Bereiche des Ozeanbodens, die durch Methan stabilisiert werden und abrutschen könnten, was wiederum zu Tsunamis führen könnte. Sicher keine schöne Sache für die Küstenbewohner, aber ein Weltuntergang sieht anders aus und Tsunamis gibt es viel häufiger durch Beben.

Stimmt es eigentlich, dass sich in Mitteleuropa ein Hotspot befindet, der angeblich für das "finstere" Mittelalter verantwortlich ist?
Das Mittelalter war gar nicht so finster wie man es sich heute oft vorstellt. Die meiste Zeit war es recht warm und angenehm. Nur am Ende wurde es kälter, es gab Epedemien usw. Generell ist unser Bild vom Mittelalter sehr "Ende Mittelalter, eher noch frühe Neuzeit", aber das ist ein anderes Thema. Von einem im Mittelalter in Eu aktiven Hotspot habe ich noch nichts gehört und alle Überreste von Hotspots in Eu, die mir spontan einfallen, sind deutlich älter. Wie genau sollte ein Hotspot das Mittelalter "finster" machen? (Das ist hier aber auch schon wieder ot.)

Welche Problem?

Die Polkappen waren auch schon mal deutlich esifreier als sie heute im Sommer sind.
Falscher Thread. ;)
 
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Afaik gibt es Bereiche des Ozeanbodens, die durch Methan stabilisiert werden und abrutschen könnten, was wiederum zu Tsunamis führen könnte. Sicher keine schöne Sache für die Küstenbewohner, aber ein Weltuntergang sieht anders aus und Tsunamis gibt es viel häufiger durch Beben.
Das war nur wegen deiner Anspielung auf's Bermudadreieck. :D

Das Mittelalter war gar nicht so finster wie man es sich heute oft vorstellt. Die meiste Zeit war es recht warm und angenehm. Nur am Ende wurde es kälter, es gab Epedemien usw. Generell ist unser Bild vom Mittelalter sehr "Ende Mittelalter, eher noch frühe Neuzeit", aber das ist ein anderes Thema. Von einem im Mittelalter in Eu aktiven Hotspot habe ich noch nichts gehört und alle Überreste von Hotspots in Eu, die mir spontan einfallen, sind deutlich älter. Wie genau sollte ein Hotspot das Mittelalter "finster" machen? (Das ist hier aber auch schon wieder ot.)
Wenn wir hier über Yellowstone reden, ist ein weiterer Hotspot nicht OT und wenn eine durch einen Ausbruch verursachte Aschewolke zu Ernteeinbußen geführt haben, kann das ganz schön finster sein.
Ich versuche mal was darüber zu finden, aber so ein Vulkan in der näheren Umgebung wäre für uns sicher ein größeres Problem.
 
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