Gestiegene Strompreise an der Börse könnten auf Verbraucher umgewälzt werden

Wie hoch die CO2 Werte früher waren, ist völlig irrelevant. Heute leben knapp 8 Milliarden Menschen auf der Erde.

Ach plötzlich ist es irrelevant wie hoch die CO² Werte waren. Sapalott wie kommt denn das? Propagierst du und deine Freunde doch permanent, dass CO² die Wurzel allen übels ist und dann ist es plötzlich irrelevant?

wird es heißer, geht Agrarland verloren, Wasser wird knapper, in einigen Regionen der Erde wird man nicht mehr leben können. Klimaflüchtlinge wird es geben.

Das ist Schwachsinn und auch schon ausreichend widerlegt. Zum einen wird die Welt aktuell immer grüner und zum anderen gab es "Klimaflüchtlinge" in der Vergangenheit ausschließlich, wenn die Temperaturen kälter wurden. Dies ist auch geschichtlich gut dokumentiert, würde vielleicht nicht schaden, so Buch mal zu lesen?

Aktuell nehmen die Meere den größten Teil des CO2 auf. Das bedeutet, dass die Meere saurer werden, was für erhöhtes Artensterben sorgen wird.

Auch das ist Quatsch, dass die Meere saurer werden und dadurch die Meerestiere aussterben. Dafür gibt es keine Belege, des Weiteren beschreibst du einen Jahrtausendalten Effekt der schon immer mit Kalt- und Warmphasen einhergeht.

Nicht verstanden, wie der Treibhauseffekt funktioniert? Gibt genug Videos darüber, einfach mal anschauen.

Offensichtlich hast du den Treibhauseffekt absolut nicht verstanden, denn dieser tritt wie der Name schon sagt in einem Treibhaus auf, wo mittels Glasscheiben das entweichen der warmen Luftmassen verhindert wird. Und das wir ein Glasdach oder eine geschlossene Eisdecke als Himmel haben ist mir neu. Zumal du mit der These des Treibhauseffektes (die im übrigen auch wissenschaftlich nicht im geringsten belegt ist und auf Vermutungen von zwei Wissenschaftlern aus dem 19. Jahrhunder zurück gehen, aber das wusstest du natürlich bestimmt *zwinker Smiley*) direkt mal gegen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verstößt. Aber hey sind doch nur physikalische Grundsätze, die gelten für die sogenannten "Klimaaktivisten" ja nicht.

Nö, wer für die Erwärmung verantwortlich ist, ist bekannt.

Hauptsächlich die Sonne, auch wenn du und deine Freunde noch gerne mehr Ablassbriefe fürs Klima verkaufen möchtet. Wobei du an der Stelle vermutlich nicht mal die Definition von Klima kennst.

Fällst du echt auf die billige Propaganda der Afd herein?

Fällst du echt auf die billige Propaganda der grünen und linksgrünen Medien rein? Verwundern würde es mich nicht.

Frag mal ein paar Biologen, die erklären dir genau, ab wann z.B. ein Baum mehr CO2 abgibt als er aufnimmt.

Dann solltest du dringend mal mit den Biologen sprechen, hier scheint sich mir eine neue große Wissenslücke aufzutun.
Aber die ganzen Gärtner und co die in ihren Gewächshäusern eine CO² Konzentration von bis zu 900 ppm haben damit die Pflanzen besser wachsen sind bestimmt alles rechte Idioten, Klimaleugner und AFD Wähler!
Aber am besten du fängst mal an den Unterschied zwischen C3 und C4 Pflanzen zu googeln, letztere profitieren deutlich von einer höheren CO² Konzentration. Gern geschehen *zwinker Smiley*

Absolut. Noch nie in der Erdgeschichte verändert sich das Klima so schnell.

Schon wieder eine Lüge, was soll denn das? Schau dir einfach mal die Änderungen der letzten 2000 Jahre an, am besten fragst die Wikinger die Grönland (Gründland) besiedelt hatten, die könnten davon ein Lied singen ;-)
Die sind auch nicht plötzlich geflüchtet, weil es so warm wurde ;-)

Was hat sich denn in den letzten 200 Jahren geändert?
Genau. Die Industrialisierung und mitlaufend die Vermehrung des Menschen.

Und schon wieder grüne Propaganda, wieso vergleichst du die Temperatur von jetzt mit der kleinen Eiszeit?
Wieso vergleichst du die Temperatur nicht mit der römischen Warmphase oder der mittelalterlichen Warmphase? Weil dort die Temperature höher waren wie jetzt und man damit keine Angst schüren kann? Na sowas aber auch...
Aber vielleicht ist es auch eine Bildungslücke von mir und die Römer sind schon mit ihren Panzern über die Alpen gedüst, wobei die CO² Konzentration bei höheren Temperaturen dort niedriger waren. Aber das kannst du uns bestimmt erklären wieso das so war?
Oder auch wenn wir uns die mittelalterliche Warmphase anschauen und die CO² Konzentration in der darauffolgenden kleinen Eiszeit fast identisch war, die Temperaturen aber nicht.
Auf die Erklärung bin ich jetzt aber mal gespannt.

Die Sonne hat in den letzten Jahrzehnten etwas an Leistung verloren. Es hätte also kühler werden müssen. Ist aber nicht passiert.

Aktuell ist es nicht gerade sehr warm, aber das könnte auch einfach daran liegen, dass du hier ausschließlich Propaganda verbeiten möchtest und du dich mit der Thematik nicht wirklich beschäftigt hast?
Oder schon mal was von den Ozeanzyklen und ihre Auswirkung auf die Klimavaribilität gehört? Und dass diese in Korrelation mit den Sonnenzyklen stehen? Z.B der Hale oder der Gleissberg Zyklus, um nur mal 2 zu nennen.
Demgegenüber stehen die unterschiedlichen Ozeanzyklen wie AMO, PDO, NAO, SAM etc. die jeweils in ihrer positiven und negativen Auslegung vorliegen und massiven Einfluss auf das Wetter haben!
Und das Ozeane auch als Wärmespeicher fungieren, brauch ich dir ja nicht noch extra sagen. Eine positive NOA Phase, führt im übrigen zu wärmeren Wintern in Mittel und Nordeuropa, aber das würde jetzt dem Themenbereich doch etwas sprengen, auch wenn es extrem interessant ist.

Europa ist weniger getroffen. Schlimm wird es in Afrika werden. Dazu Südamerika. Das wird richtig hässlich.

Behaupten kann man immer viel, belegen ist ja out.

Fakt ist die CO² Abgagabe/Steuer ist eine reine propaganda/Ideologie getriebene Abgabe, die uns das Leben in allen Bereichen extrem verteuern wird. Beim Strom wird man es sehen, aber auch bei den Lebensmitteln, denn die werden per Diesel LKW in den Supermarkt gekarrt. Von daher vielen Dank an so Leute wie dich, die uns den Unfug und die Mehrbelastung für den Geldbeutel bescherrt haben. Bitte noch mehr davon! 1€ je kwh wäre doch angemessen! Dann kommt wenigstens niemand mehr auf die Idee Grafikkarten fürs Minen zu verwenden, wäre immerhin mal ein positiver Effekt.
 
Ach plötzlich ist es irrelevant wie hoch die CO² Werte waren
Es war schon immer irrelevant, wie hoch die CO2 Werte vor 10 oder 100 Millionen Jahren waren.
Es spielt auch keine Rolle, dass die Erde mal eisfrei und der Meeresspiegel entsprechend höher war.
Es ist auch uninteressant, dass der O2 Anteil früher mal höher war als heute.
Entscheidend ist, was heute ist. Und heute steigt der CO2 Anteil schneller als jemals zuvor innerhalb so kurzer Zeit.
Und der Mensch ist dafür verantwortlich, denn er hat nun mal das CO2 frei gesetzt, das die Erde vor Millionen Jahren gebunden hat. Der Anteil an C12 in der Atmosphäre nimmt stetig zu.
 
Es war schon immer irrelevant, wie hoch die CO2 Werte vor 10 oder 100 Millionen Jahren waren.
Es spielt auch keine Rolle, dass die Erde mal eisfrei und der Meeresspiegel entsprechend höher war.
Es ist auch uninteressant, dass der O2 Anteil früher mal höher war als heute.
Entscheidend ist, was heute ist. Und heute steigt der CO2 Anteil schneller als jemals zuvor innerhalb so kurzer Zeit.
Und der Mensch ist dafür verantwortlich, denn er hat nun mal das CO2 frei gesetzt, das die Erde vor Millionen Jahren gebunden hat. Der Anteil an C12 in der Atmosphäre nimmt stetig zu.
Hi, was aber von Leuten in der Politik oder andere die anscheinend nicht in Biologie aufgepasst haben nicht verstanden wird , ist die Tatsache das CO2 kein Problem darstellt ! Denn jede Pflanze, Baum Strauch ec. braucht das zum Leben! Aber warum wird nicht über die Tatsache gesprochen, das der Sauerstoffgehalt der Luft bzw Atmosphäre abgenommen haben muss seit dem Industrie Zeitalter. Jede Verbrennung benötigt Sauerstoff Ob Flugzeuge etc. die den Gehalt an Sauerstoff reduzieren, und die Luft immer für manchen Organismus Giftiger macht ( Aber der Natur macht das nix die Reagiert und will die "Fremdkörper gerne loswerden ;-) Was ist zu tun? CO2 Besteuerung ist Unsinn. Sauerstoff Verbrauch bei Verbrennungen sollte eher dafür herhalten !
Bald werden nicht nur Kranke mit Sauerstoffflaschen herumhantieren müssen.. Politik und Vernünftige Lösungen ? ist und bleibt ne Utopie ;-)
MfG
 
Und wie sieht die genaue Rechnung zu Gas aus?

Gasanschluss war nicht vorhanden, hätte Extra Verlegt werden müssen. Der Block hatte ein Öl-Zentralheizung mit Tanks im Keller.
Hauptgrund war der Heizöl-Gestank im Keller warum wir über eine Sanierung nachdachten. Gas kam nicht in Frage weil höhere Kosten für die Installation und natürlich auch die ständig anfallenden Wartungskosten.
Kostenreduktion war das Ziel weil wir Mieten gerade über den Mietspiegel nehmen und auch das schon genug Streß mit dem Finanzamt bedeutet...Mietpreisbremse war der größte Witz überhaupt, das konnt gar nicht funktionieren.

Will man die Kosten reduzieren dann geht kein Weg vorbei an der Möglichkeit seine Energie selbst zu produzieren...soweit es geht.

PV ist der Schlüssel und die Lösung. Wenn in ein paar Jahren die PKWs V2G fähig sind dann lachen wir über diese Diskussion hier.


Die Wohnungen haben alle eigene Zähler worüber auch die WPs laufen. Je nach Stromtarif sollten die Heiz und Stromkosten ähnlich sein wie bei einer Kombination aus Strom und Gas.
Habe keine genaue Zahlen da die Mieter alle selber mit ihren Stromanbieter abrechnen. Klagen gab es bisher keine, nur sind die Nebenkosten halt sehr sehr gering bei uns. :-D




Viele Grüße,
stolpi
Der deutsche Ingenieur hat gesprochen!

Enter!

Jepp...und das war/ist gut so. :daumen:
Die "Angebote" die wir bekommen hatten waren unter aller Sau*... gewisse Sachen macht man besser selber.


Aber lasst euch mal weiter belabbern und verarschen.



Viele Grüße,
stolpi




* nicht falsch verstehen. Die Schuld liegt hier selten bei den Heizungsinstallateure sondern bei den Herstellern. Diese geben den Firmen genau vor was und wie zu installieren bzw. einzubauen haben . Es geht hier um Garantiefragen usw.
Leider treibt das nicht selten die Kosten und den Platzbedarf in die Höhe und die Effizienz leidet bis zur Unwirtschaftlichkeit.
Wer sich mit der Materie beschäftigt wird schnell feststellen (wenn er nicht ganz dusselig ist), das z.B. ein Heizungs-Pufferspeicher mit seiner Mischer und Pumpengruppe völlig unnötig ist wenn man z.B. auf eine Flächenheizung wie die Fußbodenheizung setzt...hier sitzt der Puffer nämlich im Fussboden. Und der sollte genutzt werden und nicht ein unnötiger "Zwischenspeicher" .
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will hier nichts mehr schreiben...jede rhier drückt sich vor seiner Verantwortung...Schuld sind immer die anderen oder es gibt keine "Gefahr" Blödsinn.
Jeder hier drückt sich vor seiner Verantwortung? Das nenn ich mal eine ziemlich pauschale und vorallem unbewiesene Aussage.
Und keiner von dieses Hampelmännern oder Frauen haben jemals so einen Betankungsvorgang verfolgt...
Dann hab ich mir bei der Vorführung des Hyundai NEXO hier in München wohl nur eingebildet, das das Fahrzeug auch betankt wurde. Laut ist was anderes.

Nicht nur das wir von "grünen" Wasserstoff Jahrzehnte entfernt sind ...die ganzen H²O Tankstellen haben gar nicht die Kapazität soviele PKWs betanken zu können. Der Rattenschwanz der daran hängt ist enorm und der Stromverbrauch alleine für den Standby Betrieb der Wahnsinn. Und keiner von dieses Hampelmännern oder Frauen haben jemals so einen Betankungsvorgang verfolgt...sondern denken wirklich, so ne kleine H²O Tankstelle macht jedes Dorf mit...keiner hält es lange neben so einer Tanke aus, nicht ohne Gehörschutz.
Und wofür das alles? Nur damit man nicht jeden Tag mit einen Vollgeladenen PKW von der Arbeit oder von Zuhause losfahren muss, womöglich auch noch kostengünstig und sauber produziert von der eigenen PV Anlage. Von der Zukunft von V2G wollen wir gar nicht anfangen...alles Teufelszeug "wir wollen unsere Tankstellen behalten und fleißig unseren Obolus jeden Woche/Tag bezahlen".

Würde mich echt wünschen wenn der eine oder andere doch mal nachdenkt bevor er irgendeinen Blödsinn loslabbert.

Sry, musst du mal raus und ist nicht alleine auf "ElCritico" bezogen.

Hört auf nach Ausflüchten zu suchen sondern packt einfach an und macht was.
Das einzige was ich hier raus lese ist: Geht nicht, Jahrzehnte entfernt, geht nicht etc...
Und plötzlich kam einer um´s Eck, den "Geht nicht" einfach nicht interessiert hat, sondern er hat es einfach gemacht.

Und zu deinem letzten Satz:
Du musst das ganze zu Ende denken! Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Die Mieten steigen. Ebenfalls der Leerstand. Die Wohnungsbaugesellschaften werden immer mächtiger und der Lebensunterhalt inkl. Versicherungen immer teurer. Für viele Privatleute sind solche Investitionen oftmals einfach nicht stemmbar. Und ohne die finanziellen Mittel kann man nun mal Privat nichts ändern. Ein Haus/Wohnung rüstet sich nicht mit Träumen, Hoffnungen oder Applaus um. Egal ob mit oder ohne KfW-Förderung. Man muss finanziell auch in der Lage sein den Kredit zu stemmen. Da ich selber gerade baue und Vermieter bin, kann ich dir dazu auch gleich eine passende Story anbieten: Die KfW-Bank verlangt für eine erneuerbare Energien-Förderung einen höheren Zinssatz als meine Bank, bei der ich meinen Baukredit abgeschlossen habe. :ugly:

Was hier in meinen Augen sinnvoller wäre, sind die (Einmal)Zuschüsse. Denn solange die Zinsen auf einem so niedrigen Niveau bleiben, ist ein KfW-Kredit einfach nur sinnlos.

In einem Wohnblock gestaltet sich das ganze sowieso schwieriger. Egal ob Eigentumswohnung oder nicht, die Mehrheit muss dafür stimmen.

Nächster Punkt: Eine Einheitliche Förderung für erneuerbare Energien. Im Moment ist da zuviel Chaos drin. Sieht man sehr schön bei den Stromspeichern.

Aber ganz unrecht hast du mit deinem letzten Satz auch nicht: Es gibt sicher viele die nicht wollen. Die Frage ist nur wie man diese Leute umstimmt. Mit Förderungen/Zuschüssen oder mit Gesetzen wie diesen? Solang die Politik sich nicht auf einen einheitlichen Weg geeinigt hat, werden viele weiterhin abwarten. Und ganz ehrlich: Wenn ich mir die "Glanzleistungen" unserer Politiker in letzter Zeit so ansehen, kann ich ihnen das nicht mal verübeln. Siehe: *Klick* , *Klick* . Dazu kommt noch die Corona-Politik sowie die Aufarbeitung des Dieselbetrugs.

Man sollte tatsächlich über eine Steuerentlastung reden - aber für Gering- und Mittelverdiener, für Gutverdiener und Unternehmen sollten die Steuern eher steigen. Wir würgen seit vielen Jahren den Binnenkonsum zugunsten der Exporte, nicht nur um des sozialen Friedens wegen muss das dringend gedreht werden, das bedroht auch den Standort Deutschland insgesamt
Die Steuerentlastung wäre ein wichtiger Punkt.
Aber man muss auch schon mal über die geplante Vermögenssteuer sprechen. Da war heute ein interessanter Artikel im Münchner Merkur:
Person X wohnt in einem denkmalgeschützten Haus in München. Geschätzter Wert: 10 Millionen Euro. Das Haus ist seit Ewigkeiten in Familienbesitz. Und nun müsste er wenn´s nach unserem Vater Staat geht, ca. 80.000 € Vermögenssteuer pro Jahr bezahlen. Und das als Renter. Zitat von ihm: "Das kann ich mir genau ein Jahr leisten, und dann muss ich das Haus verkaufen." Und nun die Frage: Ist das Gerechtigkeit bzw. erwischt du hier wirklich die richtige Person?
 
Die heutigen Kraftwerke sind nicht auf dem Standard von 1980+, schon gar nicht auf günstigem sowjetischen Standard. Glauben Sie, dass Russland heute unfähig ist sichere Kraftwerke zu betreiben oder denken Sie bei jedem Atomkraftwerk direkt an Tschernobyl?

Die Betreiber von Chalk River hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Simi Valley hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Windscale hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Three Mile Island hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Tschernobyl hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Fukushima hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Belojarsk halten ihren Reaktor für sicher, Kritiker halten ihn für unsicher.

Superphenix und Kalkar (ja, auch in diesem Fass hat Deutschland Geld versengt) könnte man bei der Gelegenheit auch nennen, da wurde den Kritikern aber rechtzeitig recht gegeben.

(für die weitaus zahlreicheren Unglücke unterhalb von INES 5 seit auf Wikipedia verwiesen.



Auch das ist Quatsch, dass die Meere saurer werden und dadurch die Meerestiere aussterben. Dafür gibt es keine Belege, des Weiteren beschreibst du einen Jahrtausendalten Effekt der schon immer mit Kalt- und Warmphasen einhergeht.


Offensichtlich hast du den Treibhauseffekt absolut nicht verstanden, denn dieser tritt wie der Name schon sagt in einem Treibhaus auf, wo mittels Glasscheiben das entweichen der warmen Luftmassen verhindert wird. Und das wir ein Glasdach oder eine geschlossene Eisdecke als Himmel haben ist mir neu.

Glücklicherweise entweichen erwärmte Luftmassen nicht einfach von der Erde. Ein Dach, um das zu verhindern gibt es zwar nicht, aber laut diesen "Wissenschaftlern", denen sonst nie jemand etwas glaubt, hat Schwerkraft eine ähnliche Funktion.
 
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Die Betreiber von Chalk River hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Simi Valley hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Windscale hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Three Mile Island hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Tschernobyl hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Fukushima hielten ihren Reaktor für sicher, Kritiker hielten ihn für unsicher.
Die Betreiber von Belojarsk halten ihren Reaktor für sicher, Kritiker halten ihn für unsicher.

Superphenix und Kalkar (ja, auch in diesem Fass hat Deutschland Geld versengt) könnte man bei der Gelegenheit auch nennen, da wurde den Kritikern aber rechtzeitig recht gegeben.

(für die weitaus zahlreicheren Unglücke unterhalb von INES 5 seit auf Wikipedia verwiesen.
D
 
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Hi, was aber von Leuten in der Politik oder andere die anscheinend nicht in Biologie aufgepasst haben nicht verstanden wird , ist die Tatsache das CO2 kein Problem darstellt ! Denn jede Pflanze, Baum Strauch ec. braucht das zum Leben! Aber warum wird nicht über die Tatsache gesprochen, das der Sauerstoffgehalt der Luft bzw Atmosphäre abgenommen haben muss seit dem Industrie Zeitalter. Jede Verbrennung benötigt Sauerstoff Ob Flugzeuge etc. die den Gehalt an Sauerstoff reduzieren, und die Luft immer für manchen Organismus Giftiger macht ( Aber der Natur macht das nix die Reagiert und will die "Fremdkörper gerne loswerden ;-) Was ist zu tun? CO2 Besteuerung ist Unsinn. Sauerstoff Verbrauch bei Verbrennungen sollte eher dafür herhalten !
Bald werden nicht nur Kranke mit Sauerstoffflaschen herumhantieren müssen.. Politik und Vernünftige Lösungen ? ist und bleibt ne Utopie ;-)
MfG

Vorindustriell hatten wir circa 20,90 Prozent O2 und 0,028 Prozent CO2 in der Luft. Jetzt haben wir die Werte durch Verbrennung fossiler Treibstoff auf 20,884 Prozent und 0,044 Prozent verändert. Wie man unschwer sehen kann: Das ist in Bezug auf Sauerstoff vernachlässigbar. Wenn wir alle uns bekannten fossilen Brennstoff inklusive Methanhydraten verbrennen würden, kämen wir meinem Wissen nach nicht unter 20 Prozent. Für den Menschen gilt aber Raumluft bis 18 Prozent gilt als noch, Ausatemluft hat normalerweise um die 16 Prozent Sauerstoff, erst unter 10 Prozent werden akut gefährlich. Die Sauerstoffdichte auf dem Gipfel des Mount Everest entspricht wegen der dünneren Luft ungefähr der von Luft mit 7 Prozent auf Meeresniveau und selbst das überleben fitte Menschen eine Zeit lang bei gleichzeitiger körperlicher Anstrengung.

Weitaus heftiger ist die Veranderthalbfachung des CO2 (aktueller Kurs: Verdreifachung), denn wegen seiner Absorbtionsspektren hat das Zeug eben einen erwärmenden Effekt, der bislang nur teilweise ausgeprägt war. Das heißt doppelt so viel CO2 sorgt auch für doppelt so viel Treibhauswirkung, praktisch ohne Sättigungseffekte. (Wasserdampf dagegen ist zum Beispiel eigentlich das stärkere Treibhausgas, war aber schon in vordindustrieller Zeit so häufig in der Athmosphäre vorhanden, dass eine weitere Steigerung kaum möglich ist.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich will hier nichts mehr schreiben...jede rhier drückt sich vor seiner Verantwortung...Schuld sind immer die anderen oder es gibt keine "Gefahr" Blödsinn.

Aber wenn jemand schreibt, H²O PKWs sind die Zukunft dann setzt es bei mir aus. :ugly:

Alle die wirklich das denken haben sich mit der Technik überhaupt nichts auseinandergesetzt und keinen blassen Schimmer auf was sie sich einlassen (wollen).

Nicht nur das wir von "grünen" Wasserstoff Jahrzehnte entfernt sind ...die ganzen H²O Tankstellen haben gar nicht die Kapazität soviele PKWs betanken zu können. Der Rattenschwanz der daran hängt ist enorm und der Stromverbrauch alleine für den Standby Betrieb der Wahnsinn. Und keiner von dieses Hampelmännern oder Frauen haben jemals so einen Betankungsvorgang verfolgt...sondern denken wirklich, so ne kleine H²O Tankstelle macht jedes Dorf mit...keiner hält es lange neben so einer Tanke aus, nicht ohne Gehörschutz.
Und wofür das alles? Nur damit man nicht jeden Tag mit einen Vollgeladenen PKW von der Arbeit oder von Zuhause losfahren muss, womöglich auch noch kostengünstig und sauber produziert von der eigenen PV Anlage. Von der Zukunft von V2G wollen wir gar nicht anfangen...alles Teufelszeug "wir wollen unsere Tankstellen behalten und fleißig unseren Obolus jeden Woche/Tag bezahlen".

Würde mich echt wünschen wenn der eine oder andere doch mal nachdenkt bevor er irgendeinen Blödsinn loslabbert.

Sry, musst du mal raus und ist nicht alleine auf "ElCritico" bezogen.

Hört auf nach Ausflüchten zu suchen sondern packt einfach an und macht was.




Viele Grüße,
stolpi
Ah, der typische Konflikt zwischen einem Theoretiker und Praktiker..
Du hast erfolgreich die Umstellung in deinem Spezialfall durchgeführt und hältst den Weg als wegweisend für alle anderen Use Cases (Fälle, denen ähnliches Problem zu Grunde liegt).

Ich übertrage das mal auf die Stadt:
Elektroautos aufzuladen geht nicht innerhalb von 5-10 Minuten (der Lärm beim H2 ist in der Hinsicht eher vernachlässigend). Es werden nicht Tankställen nötig sein, sondern Zapfsäulen an allen Parkplätzen, damit über Nacht die Autos aufgeladen werden können. Privat im eigenen Haus ist das kein Problem. Die Quelle kann man auch selbst festlegen. Was ist mit den Wohnblöcken? Wer kommt für die Kosten auf? Wie soll das verrechnet werden?
Ehrlich gesagt ist die Infrastruktur für E-Autos in Deutschland gar nicht vorhanden. Man müsste massivst investieren, damit man das aus dem Boden stampft. Da kommen wir gleich zum zweiten Problem. Durch die "Energiewende" wurde der Strom künstlich stark verteuert und die Netzstabilität zugleich gesenkt. Wir ímportieren teuren Strom. Was denkst du passiert, falls der Bedarf im Zuge der E-Autos massiv ansteigt?
Noch mehr teure Importe, um die Netzstabilität zu garantieren. Die Rechnung zahlt natürlich wieder der Kunde.
Es ist wie bei den Bioprodukten. Wir sind zu viele Menschen, es kann sich nicht jeder aus dem biologischen Anbau ernäheren. Naherliegender und zielführender wäre es die Umstellung auf nachhaltige Förderung.
Ich kann die Öko-Avocado Leute genauso wenig ab (30l Trinkwasser jeweils) wie Leute, die meinen jeden Tag ein Rinder-Steak essen zu müssen.

Zurück zum Thema, die Wasserstofflösung an den Tankstellen ist vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel einfacher zu implementieren als Ladesäulen überall zu errichten, eben für die Mehrheit der Bevölkerung, die ihr Auto nicht in der eigenen Garage über Nacht mit Gimmick-Methoden aufladen kann.

Eine Ebene höher: Gegeben sei 100l H2, bei Stromerzeugung beträgt die Effizienz um die 21%, d.h. von den 100L tun 21L das, was man erwartet. Bis zum Einspeichen in das Auto geht 5-6% zusätzlich verloren. 21L * 0.95 = 19,95L.
Beim Direkten Einspeisen von H2 beträgt die Effizienz um die 80%+, d.h. mindestens 80l stehen von den 100L zur Verfügung.

Der Rest ist das Problem des technischen Könnens. Man kann und wird durch mehrere Iterationen das Tanken vereinfachen und die anderen Kinderkrankheiten lösen können. Das passiert nicht von Heute auf Morgen natürlich, dafür sind die Ingenieure da, die um die Ecke denken.

Und noch eine Ebene höher, wir sind keine Escapisten. Wir ziehen andere Optionen in Betracht. In deiner Welt möchtest den elektrischen Strom möglichst günstig und Öko produziert gestalten, was etwas sehr Gutes. Die ganzen Änderungen finden aber statt, damit wir unseren ökologischen Footprint möglichst verringen, die aus Emissionen (Nicht nur CO2, ganz viel giftiges Zeug) und der Umweltvergiftung druch Müll/Abfallstoffe bestehen.
Da zieht man immer eine Lösung vor, die beides berücksichtigt und nicht eine, die die Emissionen hierzulande senkt, aber irgendwo in China oder Indien durch Umweltvergiftung den Menschen die Lebensgrundlagen entzieht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Und zu deinem letzten Satz:
Du musst das ganze zu Ende denken! Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Die Mieten steigen. Ebenfalls der Leerstand. Die Wohnungsbaugesellschaften werden immer mächtiger und der Lebensunterhalt inkl. Versicherungen immer teurer. Für viele Privatleute sind solche Investitionen oftmals einfach nicht stemmbar. Und ohne die finanziellen Mittel kann man nun mal Privat nichts ändern. Ein Haus/Wohnung rüstet sich nicht mit Träumen, Hoffnungen oder Applaus um. Egal ob mit oder ohne KfW-Förderung. Man muss finanziell auch in der Lage sein den Kredit zu stemmen. Da ich selber gerade baue und Vermieter bin, kann ich dir dazu auch gleich eine passende Story anbieten: Die KfW-Bank verlangt für eine erneuerbare Energien-Förderung einen höheren Zinssatz als meine Bank, bei der ich meinen Baukredit abgeschlossen habe. :ugly:

Was hier in meinen Augen sinnvoller wäre, sind die (Einmal)Zuschüsse. Denn solange die Zinsen auf einem so niedrigen Niveau bleiben, ist ein KfW-Kredit einfach nur sinnlos.

In einem Wohnblock gestaltet sich das ganze sowieso schwieriger. Egal ob Eigentumswohnung oder nicht, die Mehrheit muss dafür stimmen.

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Wir haben keine KFW in Anspruch genommen...nicht wegen den (schlechten) Zinssatz sondern wegen den Auflagen wenn man den KFW Kredit in Anspruch nimmt.
Das ist nur Abzockerei.

Die Häuser sind uns auch nicht vom Himmel gefallen...nur haben wir immer jeden Euro in die Tilgung gesteckt statt einen fetten BMW zu fahren oder jedes Jahr mehrmals in Urlaub zu reisen. Mit drei Kinder ist das auch nicht ganz billig...
Letztendlich muss das jeder selber wissen...man kann zur Miete wohnen oder den Schritt zum Eigenheim wagen. Beim ersten Haus hatten wir einen Zinssatz von über 8,25 % und es war kaum was auf den Markt. War ein absoluter Fehlkauf und hat uns viel Geld gekostet.
Wie auch immer, irgendwannist so ein Eigenheim bezahlt und dann bleibt halt viel Geld übrig. Von daher bist du schon auf den richtigen Weg meiner Meinung nach. Eigentlich kann nur noch dein Mieter dir einen Strich durch die Rechnung machen.
Ich kann gut verstehen das es immer weniger privaten Vermieter gibt und alles zu den großen Wohnungsbaugesellschaften wandert. Zu viele Mieter machen es für sich und andere alles kaputt. Zurzeit läuft es bei uns (wieder), waren aber schmerzvolle Erfahrungen was auch viel Geld gekostet hat und wenn jemand ausziehen möchte, dann weiß ich nicht ob wir die Wohnung wieder vermieten werden oder einfach leerstehen lassen. Du weißt einfach nicht was du "reinbekommst"...erwischt du eine "Niete" wird es teuer...und Mieterhöhungen nicht unwahrscheinlich was auch wieder zu Frust bei den anderen Mietern führt. Ein Teufelskreis...und Schuld sind immer die bösen Vermieter.
Drück dir die Daumen!



Viele Grüße,
stolpi
 
Das Grundproblem bei H2-PKW ist der fehlende Platz beziehungsweise der hohe Druck: Man kann ihn zwar technisch beherrschen, aber die Kompression auf 700 bar verschlingt rein aufgrund der Physik ungefähr ein Drittel der im Wasserstoff enthaltenen Energie. Das heißt selbst bei gleicher Brennstoffzelleneffizienz (die mobil eher nicht gegeben ist) und ohne Berücksichtigung von Kraft-Wärme-Kopplung (die stationär leicht möglich ist), verbraucht ein Wasserstroffauto mehr Primärenergie als ein Elektroauto, dass mittels Schnelllader und Zwischenpuffer aus einer Wasserstoffbrennstoffzelle geladen wird.

Von der Möglichkeit ersteren, teilweise direkt mit produziertem Strom und dann derzeit Faktor 3 bis 5, selbst im erhofften Labor-Idealfall aber immer noch Faktor 1,3 höherer Effizienz geladen zu werden, ganz zu schweigen. Die Frage ist deswegen mittlerweile, ob man Wasserstoff nicht gleich weiter zu Methan, verarbeiten sollte, was wegen der einfacheren Handhabung des Endproduktes trotz geringerer chemischer Effizienz nur wenig zusätzliche Energie braucht, aber dank Nutzung des bestehenden Erdgasnetzes praktisch null Investitionen in Verteilungs- und Lagerinfrastruktur erfordern würde, während Wasserstoff in beiden Rubriken praktisch bei Null anfängt und selbst Elektroautos deutlich hinterherhinkt.
 
Ah, der typische Konflikt zwischen einem Theoretiker und Praktiker..
Du hast erfolgreich die Umstellung in deinem Spezialfall durchgeführt und hältst den Weg als wegweisend für alle anderen Use Cases (Fälle, denen ähnliches Problem zu Grunde liegt).

Ich übertrage das mal auf die Stadt:
Elektroautos aufzuladen geht nicht innerhalb von 5-10 Minuten (der Lärm beim H2 ist in der Hinsicht eher vernachlässigend). Es werden nicht Tankställen nötig sein, sondern Zapfsäulen an allen Parkplätzen, damit über Nacht die Autos aufgeladen werden können. Privat im eigenen Haus ist das kein Problem. Die Quelle kann man auch selbst festlegen. Was ist mit den Wohnblöcken? Wer kommt für die Kosten auf? Wie soll das verrechnet werden?
Ehrlich gesagt ist die Infrastruktur für E-Autos in Deutschland gar nicht vorhanden. Man müsste massivst investieren, damit man das aus dem Boden stampft. Da kommen wir gleich zum zweiten Problem. Durch die "Energiewende" wurde der Strom künstlich stark verteuert und die Netzstabilität zugleich gesenkt. Wir ímportieren teuren Strom. Was denkst du passiert, falls der Bedarf im Zuge der E-Autos massiv ansteigt?
Noch mehr teure Importe, um die Netzstabilität zu garantieren. Die Rechnung zahlt natürlich wieder der Kunde.
Es ist wie bei den Bioprodukten. Wir sind zu viele Menschen, es kann sich nicht jeder aus dem biologischen Anbau ernäheren. Naherliegender und zielführender wäre es die Umstellung auf nachhaltige Förderung.
Ich kann die Öko-Avocado Leute genauso wenig ab (30l Trinkwasser jeweils) wie Leute, die meinen jeden Tag ein Rinder-Steak essen zu müssen.

Zurück zum Thema, die Wasserstofflösung an den Tankstellen ist vieeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeel einfacher zu implementieren als Ladesäulen überall zu errichten, eben für die Mehrheit der Bevölkerung, die ihr Auto nicht in der eigenen Garage über Nacht mit Gimmick-Methoden aufladen kann.

Eine Ebene höher: Gegeben sei 100l H2, bei Stromerzeugung beträgt die Effizienz um die 21%, d.h. von den 100L tun 21L das, was man erwartet. Bis zum Einspeichen in das Auto geht 5-6% zusätzlich verloren. 21L * 0.95 = 19,95L.
Beim Direkten Einspeisen von H2 beträgt die Effizienz um die 80%+, d.h. mindestens 80l stehen von den 100L zur Verfügung.

Der Rest ist das Problem des technischen Könnens. Man kann und wird durch mehrere Iterationen das Tanken vereinfachen und die anderen Kinderkrankheiten lösen können. Das passiert nicht von Heute auf Morgen natürlich, dafür sind die Ingenieure da, die um die Ecke denken.

Und noch eine Ebene höher, wir sind keine Escapisten. Wir ziehen andere Optionen in Betracht. In deiner Welt möchtest den elektrischen Strom möglichst günstig und Öko produziert gestalten, was etwas sehr Gutes. Die ganzen Änderungen finden aber statt, damit wir unseren ökologischen Footprint möglichst verringen, die aus Emissionen (Nicht nur CO2, ganz viel giftiges Zeug) und der Umweltvergiftung druch Müll/Abfallstoffe bestehen.
Da zieht man immer eine Lösung vor, die beides berücksichtigt und nicht eine, die die Emissionen hierzulande senkt, aber irgendwo in China oder Indien durch Umweltvergiftung den Menschen die Lebensgrundlagen entzieht.


Deine Rechnung zu H² ist völliger Quark...rechne nochmal nach...von der einegsetzten Energie bleibt nicht viel übrig und grünen Strom über haben wir dafür auch (noch) nicht.
Und H² kannst du nicht unendlich speichern, es gibt nicht ohne Grund Sicherheitsvorschriften was H² angeht.
Wenn du beim Nexos dabei warst...wieviele davon hätten denn hintereinander betankt werden können bis der Tanklaster hätte kommen müssen?


Mein Fall ist ganz bestimmt nicht wegweisend, zeigt aber auf das vieles doch Möglich ist statt immer gleich zu sagen geht einfach nicht.

Und ganzu klar wäre das super wenn es einfache Lademöglichkeiten gibt für Laternenparkern...eine Steckdose reicht völlig.
Nur gibt das "Regelwerk" es noch nicht her....und warum? Weil vielleicht die falschen Politiker an den entscheidenen Positionen sitzen?
Finde den Fehler.
Wobei man auch überlegen sollte gerade in der Stadt nicht die ÖPNV zu fördern/auszubauen...wäre vielleicht eine Alternative.

Btw:
Schon mal durchgerechnet wieviel Strom gespart wird wenn kaum noch Verbrenner auf den Straßen unterwegs sind?

;)




Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
uff, hier is was los... mal sehen ob ich mich da noch durchkämpfe.

Und das wofür ? Wir haben Atomkraft. Die ist sicher, CO2 neutral, günstig und quasi in beliebiger Menge vorhanden und sogar noch ausbaufähig.
Zitat aus unten verlinktem Video:
"Also: trotz jahrzehntelanger Entwicklung und Verbesserung der Kraftwerkstechnologie ist die Kernkraft heute ökonomisch tot." (ca bei 9:05min.)
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Nicht ganz. Aus Eisbohrkernen wissen die Wissenschaftler, es gab eine Zeit in der sich das Klima in nur 100-200 Jahren drastisch veränderte, wärmer wurde.
wann soll das gewesen sein?
ich zitiere auch hier mal aus dem Video: "Über 400.000 Jahre war der CO2-Gehalt unserer Atmosphäre mehr oder weniger konstant, n bißchen geschwankt- so um die 280ppm..." bei 2:58. Man sollte sich die 6 min. aber durchaus mal im ganzen anhören - hinten raus wirds dann nämlich richtig interessant - und gerade vor diesem Hintergrund sollte so mancher hier seine getätigten Äußerungen dringendst überdenken.

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Nun, wenn du meinst die Aussage, daß sich die Wissenschaft mal geirrt hat muß belegt werden ist eine Diskussion sinnlos. Schau in die Historie und du wirst Tausende Irrtümer finden.
Da muss nichts belegt werden. [Die] Wissenschaft überprüft sich ununterbrochen selbst. Bis z.B. eine (mehrfach überprüfte) Theorie nicht eindeutig widerlegt werden kann (empirische Forschung, anyone?), gilt sie als bestätigt.

So und als kleinen Bonus noch das hier:

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Ich mach jetzt zur Arbeit und wünsch euch einen schönen Restmittwoch,
... denn wie steht es in der Signatur eines Forumsmitgliedes hier so schön geschrieben:
--> (immer schön) munter bleiben. ;-)

Edit:
Schon wieder eine Lüge, was soll denn das? Schau dir einfach mal die Änderungen der letzten 2000 Jahre an, am besten fragst die Wikinger die Grönland (Gründland) besiedelt hatten, die könnten davon ein Lied singen ;-)
Die sind auch nicht plötzlich geflüchtet, weil es so warm wurde
Her mit belastbaren Belegen für deine Falschbehauptung!

Das gute an dem Lesch ist, dass er eben auch darlegt, wie er zu seinen Behauptungen (die genau das ja gar nicht sind, Behauptungen - nicht wahr!?) findet. ^^
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Häuser sind uns auch nicht vom Himmel gefallen...nur haben wir immer jeden Euro in die Tilgung gesteckt statt einen fetten BMW zu fahren oder jedes Jahr mehrmals in Urlaub zu reisen. Mit drei Kinder ist das auch nicht ganz billig...
Letztendlich muss das jeder selber wissen...man kann zur Miete wohnen oder den Schritt zum Eigenheim wagen. Beim ersten Haus hatten wir einen Zinssatz von über 8,25 % und es war kaum was auf den Markt. War ein absoluter Fehlkauf und hat uns viel Geld gekostet.
Ist es bei mir auch nicht. Hab hart dafür gearbeitet bzw. arbeite immer noch hart dafür. Aber ohne Baugrund aus der Familie hätte ich mir den Spaß auch nicht leisten können. So bau ich mir jetzt mein kleines Häuschen im Grünen. Das war mir um einiges lieber als eine Eigentumswohnung für´s gleiche Geld in München. Opfer muss man aber bringen. Kein BMW, Urlaub, Kinder (aka Kostenfaktoren :D ), wenig Freizeit etc. fällt mir da ziemlich leicht, muss ich gestehen.
Letztendlich muss das jeder selber wissen...man kann zur Miete wohnen oder den Schritt zum Eigenheim wagen. Beim ersten Haus hatten wir einen Zinssatz von über 8,25 % und es war kaum was auf den Markt. War ein absoluter Fehlkauf und hat uns viel Geld gekostet.
Ja das stimmt schon. Aber du musst auch erstmal ein passendes Objekt finden. Das ist in bzw. um München gar nicht mehr so leicht. Die Preise für Grundstücke und Immobilien steigen stark. Ebenso die Preise für Baumaterialien. Beim Bauholz waren es 40% mehr laut meinem Rohbauer. Viele Materialien sind im Moment kaum bis gar nicht verfügbar. Zum Glück ging vieles bei mir letztes Jahr schon über die Bühne inkl. gesenkter Märchensteuer. :D Dennoch ist es teuer grün zu bauen (PV-Anlage inkl. Akku, Geocollect, gute Dämmung/Isolierung). Ich frag mich wohin da preislich die Reise die nächsten Jahre gehen wird.

Ich finde es ist extrem schwierig sich mit einem niedrigen Gehalt etwas aufzubauen. Zumindest schwieriger als noch vor ein paar Jahrzehnten.

Der Zinssatz ist wirklich heftig. oO Wann war denn das?
Du weißt einfach nicht was du "reinbekommst"...erwischt du eine "Niete" wird es teuer...und Mieterhöhungen nicht unwahrscheinlich was auch wieder zu Frust bei den anderen Mietern führt. Ein Teufelskreis...und Schuld sind immer die bösen Vermieter.
Mein Ziel war bzw. ist es, eine zusätzliche Einnahmequelle zu haben, damit das Haus sich schneller abbezahlt. Gleichzeitig will ich aber auch bezahlbaren Wohnraum anbieten. Ebenfalls muss man da aber aufpassen das man so nicht ins Visier des Fiskus gerät. Stichwort: Liebhaberei
Ein Risiko ist vermieten immer. Aber bezahlbarer Wohnraum muss einfach geschaffen werden. Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. München weigert sich hier immer noch Grün und in die Höhe zu bauen. Wohin das geführt hat kann man jetzt sehr schön sehen.

Drück dir die Daumen!
Merci! :) o7!
 
Ist es bei mir auch nicht. Hab hart dafür gearbeitet bzw. arbeite immer noch hart dafür. Aber ohne Baugrund aus der Familie hätte ich mir den Spaß auch nicht leisten können. So bau ich mir jetzt mein kleines Häuschen im Grünen. Das war mir um einiges lieber als eine Eigentumswohnung für´s gleiche Geld in München. Opfer muss man aber bringen. Kein BMW, Urlaub, Kinder (aka Kostenfaktoren :D ), wenig Freizeit etc. fällt mir da ziemlich leicht, muss ich gestehen.

Ja das stimmt schon. Aber du musst auch erstmal ein passendes Objekt finden. Das ist in bzw. um München gar nicht mehr so leicht. Die Preise für Grundstücke und Immobilien steigen stark. Ebenso die Preise für Baumaterialien. Beim Bauholz waren es 40% mehr laut meinem Rohbauer. Viele Materialien sind im Moment kaum bis gar nicht verfügbar. Zum Glück ging vieles bei mir letztes Jahr schon über die Bühne inkl. gesenkter Märchensteuer. :D Dennoch ist es teuer grün zu bauen (PV-Anlage inkl. Akku, Geocollect, gute Dämmung/Isolierung). Ich frag mich wohin da preislich die Reise die nächsten Jahre gehen wird.

Ich finde es ist extrem schwierig sich mit einem niedrigen Gehalt etwas aufzubauen. Zumindest schwieriger als noch vor ein paar Jahrzehnten.

Der Zinssatz ist wirklich heftig. oO Wann war denn das?

Mein Ziel war bzw. ist es, eine zusätzliche Einnahmequelle zu haben, damit das Haus sich schneller abbezahlt. Gleichzeitig will ich aber auch bezahlbaren Wohnraum anbieten. Ebenfalls muss man da aber aufpassen das man so nicht ins Visier des Fiskus gerät. Stichwort: Liebhaberei
Ein Risiko ist vermieten immer. Aber bezahlbarer Wohnraum muss einfach geschaffen werden. Sowohl auf dem Land als auch in der Stadt. München weigert sich hier immer noch Grün und in die Höhe zu bauen. Wohin das geführt hat kann man jetzt sehr schön sehen.


Merci! :) o7!


Lange her...sehr lange her. War eine sehr schwierige und kritische Zeit. Haben nur aus dem Dispo gelebt...gruselig.

Holz ist, Dank Trump und seinen Wahnsinn, enorm gestiegen und wird weiter steigen...ich bekomme das ja fast quasi "live" mit.

Mit München bist du bei einen richtigen Hotspot gelandet....selbst etwas Außerhalb sind die Preise enorm gestiegen. Wer den Schritt vor ein paar Jahren schon gegangen ist zählt zu den Gewinnern und (bezahlbarer) Wohnraum wird immer knapper. Die Überschuldung vieler Staaten bietet enormes Konfliktpotential...jeder der kann der investiert in Betongold. Und gute Lagen sind schon jetzt quasi unbezahlbar.

Aber "grün" bauen muss nicht unbedingt teurer sein als konventionelle Bauten. Passivenergie Häuser schön und gut aber der Aufwand der dafür betrieben wird ist z.T. enorm mit allen Vor und Nachteilen (Lüftung etc.).

Ein gutes Haus nach ENEF aber ökologisch ausgerichtet bringt unterm Strich den besten Kosten Nutzen Faktor.
Geocollect ist schön und gut..aber günstiger ist es selber zu machen. Eine gute Wasser/Wasserwärmepumpe muss nicht teuer sein, dazu gibt es Fördermöglichkeiten (BAFA etc. https://www.waermepumpe.de/fuer-handwerker/foerderrechner/#output ).
Je nach Gebäude Heizlast kostet die Heizung nur ein paar tausend Euro, oft günstiger als eine Gasbüchse.
So eine 6kW Nibe WP wird durch die Bafa Förderung bezahlt und ein Ringrabenkollektor ist schnell selbst erstellt, gerade wenn man eh einen Bagger vor Ort hat.
Fußbodenheizung usw. ist natürlich Pflicht und eine 5-7kW PV Anlage kostet auch nicht mehr die Welt. Speicher nur vorbereiten und erst später dazuholen - die Preise fallen stark die nächsten Jahre.

:)





Viele Grüße,
stolpi
 
Wenn Du möchtest, kannst Du nach Neckarwestheim fahren.

Ich klingel da bei den Schichtleitern mal durch.
Die können immer ein paar Leute zum Uranschaufeln gebrauchen, wenn sie den Block 1 entladen.

Was hier für ein Blödsinn verzapft wird, das ist sagenhaft.
Ich würde Lachen, wenn das Zeug nicht zig tausend Jahre strahlen würde.

Ja wie erwähnt.. Nur wir Deutschen machen es richtig... und Atomenergie ist böse.

Sämtliche Länder auf der Welt machen es anders und ziehen ein Atomkraftwerk nach dem anderen hoch, und lachen
uns dafür noch aus...

Man muss denen wohl erst noch erklären, dass alle um uns herum die dummen sind.

Tja, was 24/7 Propaganda doch so alles anrichten kann.
 
Ja wie erwähnt.. Nur wir Deutschen machen es richtig... und Atomenergie ist böse.

Sämtliche Länder auf der Welt machen es anders und ziehen ein Atomkraftwerk nach dem anderen hoch, und lachen
uns dafür noch aus...

Man muss denen wohl erst noch erklären, dass alle um uns herum die dummen sind.

Tja, was 24/7 Propaganda doch so alles anrichten kann.

Atomenergie ist nicht böse?

Gut zu wissen...dann können sie den Scheiß auch in der Asse lassen, ganz egal ob der überflutet wird oder nicht.

Hatte mir schon Sorgen gemacht, Danke.



Viele Grüße,
stolpi
 
Wer glaubt, dass durch die CO² Steuer-Umlage und die Energiewende mittelfristig, bzw. langfristig, die Strompreise sinken werden, der glaubt auch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann...und das beide am 4. July ihren Hochzeitstag haben. :lol:
 
Ja wie erwähnt.. Nur wir Deutschen machen es richtig... und Atomenergie ist böse.

Sämtliche Länder auf der Welt machen es anders und ziehen ein Atomkraftwerk nach dem anderen hoch, und lachen
uns dafür noch aus...
Wenn Du mal ein Uran Pellet in der Hand hast, lachst Du nicht mehr.
Die Geschichte sollte sich eben nicht wiederholen.

Und was die Russen in Bjelojarsk da anstellen, ist schon mehr als fahrlässig:

Störfälle​

1977 wurde in Block 2 die Hälfte der Brennelemente in der aktiven Zone zerstört.[8]

Am 30./31. Dezember 1978 sank die Temperatur in der Gegend auf bis zu −50 °C. In der darauffolgenden Silvesternacht kam es durch die niedrigen Temperaturen zu einem schweren Zwischenfall, der sich fast zu einem GAU ausgedehnt hätte. Das Dach der Turbinenhalle stürzte aufgrund von Materialermüdung ein. Teile fielen auf den Generator und es kam zu einem Kurzschluss, der einen Brand in der Turbinenhalle auslöste. Messleitungen zum Reaktor wurden zum Teil zerstört. Brennendes Öl erschwerte es den Feuerwehrleuten, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Um einen GAU zu verhindern, musste der Reaktor heruntergefahren werden. Dichter Rauch gelangte in die Schaltwarte, sodass das Bedienpersonal die Schaltwarte zeitweilig verlassen musste und nur für eine kurze Zeit diese zwischenzeitlich wieder betreten konnte, um einige Schaltungen durchzuführen. In den ersten Stunden machte man sich aus Sorge vor Konsequenzen daran, die nahe gelegene Arbeiterstadt Saretschny zu evakuieren. Man versuchte bereits, in der Oblast Swerdlowsk viele Busse und Züge für die Evakuierung zu organisieren.[9]

Acht Menschen wurden schwer radioaktiv verstrahlt, knapp zwei Dutzend waren zeitweise durch das Rauchgas bewusstlos, aber nach einigen Stunden waren die Reaktoren wieder unter Kontrolle. In Jekaterinburg brach eine Panik aus, weil Gerüchte von dem brennenden Kernkraftwerk in Belojarsk umgingen. Nach dem Vorfall verlieh der damalige Ministerpräsident der UdSSR, Alexei Nikolajewitsch Kossygin, allen Operatoren und Feuerwehrleuten, die eine Katastrophe verhindert hatten, eine Ehrenmedaille. Bei der Katastrophe von Tschernobyl waren die ersten Maßnahmen danach die gleichen wie in Belojarsk, da man die Erfahrungen, die man damals hier gesammelt hatte, auch dort verwenden konnte. Der Leiter bei den Maßnahmen in Belojarsk, Wladimir Sacharow, war in Tschernobyl der stellvertretende Leiter der ersten Gruppe, die erste Maßnahmen nach der Katastrophe leitete.[9]

Im Dezember 1992 gelangte radioaktiv kontaminiertes Wasser beim Umpumpen von radioaktiven Schlämmen vom Abfallbecken in das Kühlwasserbecken. Dabei sickerte das Wasser wegen eines undichten Sicherheitsfundaments in den Boden. Der Vorfall war ein INES-1-Ereignis.[18][19][20]

Am 7. Oktober 1993 kam es zu einem Natrium-Leck in einer Leitung der Hilfssysteme. Dabei kam es zum Austritt von etwa 1000 Litern Natrium und zur Freisetzung geringer Mengen Radioaktivität. Der Reaktor wurde heruntergefahren. Es brach ein kleines Feuer in einem der Stromkreisläufe der Primärkühlung aus. Der Vorfall wurde auf der INES mit der Stufe 1 eingestuft.[20][21]

Im November 1993, nur kurze Zeit nach dem Natrium-Leck, wurde der Block wegen erhöhter Strahlenwerte in der Abluftanlage heruntergefahren. Dies ist auf das Leck im Oktober zurückzuführen. Der Vorfall war ebenfalls ein INES-1-Ereignis.[18][20]

Im Mai 1994 brach bei einer Generalüberholung ein Feuer aus, als Natrium in den Sekundärkreislauf lief und mit Wasser reagierte. Dabei wurde jedoch keine Radioaktivität in die Umwelt freigesetzt. Das Ereignis wurde mit INES 1 klassifiziert.[19][20][22]

Im Juli 1995 kam es zu einem Natriumleck. Der Reaktor musste für zwei Wochen heruntergefahren werden.[20]

Am 15. Dezember 1995 kam es zu einem veränderten Heliumdruck in einem der Kreisläufe. Der Reaktor wurde heruntergefahren.[22]

Am 25. März 1996 kam es nahe der Entsorgungseinrichtung zu einem Kurzschluss. Der Reaktor blieb weiterhin in Betrieb.[22]

Am 10. Juli 2007 schlug ein Blitz in eine Hochspannungsleitung in der Nähe des Kraftwerkes ein. Hierdurch lieferte der Generator nur noch eine Leistung von 400 MW statt 600 MW. Die Techniker konnten den Reaktor mit Mühe wieder auf volle Leistung bringen.[23][24]

Eine Liste der Vorfälle des BN-350 und BN-600 ist online abrufbar.[25]
In einem anderen Land wäre die Bude längst geschlossen.

Aber für Atomwaffen braucht man eben viel radioaktives Material.

Tja, was 24/7 Propaganda doch so alles anrichten kann.
Was Unwissen anrichtet, ist viel, viel schlimmer.

Wer glaubt, dass durch CO² Steuer-Umlage und die Energiewende mittelfristig, bzw. langfristig, die Strompreise sinken werden, der glaubt auch an den Osterhasen und den Weihnachtsmann...und das beide am 4. July ihren Hochzeitstag haben. :lol:

Ich kann über den CO2-Schwachsinn der Polit-Clowns schon lange nicht mehr lachen.
Es trifft immer wieder den kleinen Bürger, die Chefs fahren weiterhin mit dem Daimler /Audi / BMW-Panzer zur Sitzung, statt mit dem Fahrrad oder Zug.

Und es ist der Strompreis, entgegen alle Regierungslügen, eben nicht gesunken, da hast Du schon Recht.
 
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