Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Na ob sich der ein oder andere dann doch überlegt, ob er unbedingt immer "BF3 auf ultra" :lol: braucht oder den Kram doch mal 1-2 Jahre länger betreibt?
Und diejenigen, die sich jedes Jahr einen neuen Prozessor kaufen (müssen), können sich bestimmt auch das passende MB dazu leisten.

Einen Unterschied würde es für mich eh nicht machen. Ich habe noch nie den Prozessor ausgetauscht. Einmal einen Athlon XP 3000 durch den 3200 ersetzt aber das war ein Geschenk und zählt nicht. :ka:
Athlon64 3000 S939? war kein upgrade wert :daumen2:
E6600 S775? War, als er zu langsam war, ziemlich tot bzw. wenigstens out.
S1155? Ich sehe den 1150 als nächsten schon kommen und der i7 reicht auch bis dahin :schief:


Dann gibt es pro MB Hersteller im post S1155-Bereich 3 boards mit 3 verschiedenen CPUs? i3 mit dem billig board für 200€, i5 mit board für 300€ und einen i7 für 500€? Bei der aktuellen Auswahl an 20 MBs je Hersteller und nochmal so vielen CPUs... :nene: Wobei für eine Ausdünnung des Versionschaos wäre ich schon :daumen: 3 MBs mit je 2-3 CPUs.


Ist "obenrum" bei dir was nicht in Ordnung :wow: ??

Thema

Das glaubt doch keine "SAU"
 
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Mir Latte...bin AMD Fanboy! :D

Wenn Intel das wirklich bringt, verlieren sie mit Sicherheit ne Menge Käufer.
 
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Also ich sehe es noch nicht mal so tragisch wenn die CPU nicht direkt auf das MB gelötet wird, sondern eine Steckkarte wie früher und dann über eine schnelle Punkt zu Punkt Verbindung mit dem MB verbunden wird, so kann man länger die Mainboards behalten auch beim späteren CPU Tausch, der dann nicht mehr PIN Kompatibel wäre wie heutzutage, so kann man auf der Steckkarte alles unterbringen was die CPU braucht wie die Spawas, nur das mit der Kühlung wäre ein Thema, da muss dann noch ein passendes Design her.

Das gleiche könnte man auch mit dem RAM machen, wenn die CPU einen anderen Standard benötigt.

mfg
 
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Ich denke nicht, daß Intel diesen Schritt wagen würde. Warum?
Ganz einfach, weil Intel dadurch weiterer Umsatz entgehen würde, wenn man keine CPU's mehr austauschen bzw. gegen bessere Modelle ersetzen könnte.

Warum sollten sie das nicht tun ?
Da AMD ja überhaupt nicht mehr konkurrenzfähig ist (bzw. ob sie dann überhaupt noch reine CPU herstellen), hat Intel ja defacto keine Konkurrenz mehr und könnten somit die gesockelten CPUs durchdrücken. Wer seine CPU ins digitale Jenseits schickt oder aufrüsten möchte, muß eben auch das Board neu kaufen. Der Umsatz wird dann ja zwangsweise generiert und die Boardhersteller bekommen auch noch ein Stück mit vom Kuchen ab. Das wäre dann das Szenario, wovon hier einige immer sprechen, wenn Intel allein auf weiter Flur ist. Mal abwarten, was tatsächlich passiert. Sollte es so kommen, dürften die letzten Hawell Stand Alone CPUs deutlich im Preis steigen, da die Nachfrage vor einer evtl. Umstellung auf gesockelte CPUs sicherlich enorm sein wird. Kein schönes Szenario, aber die klare Folge eines Quasi Monopols.
 
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Was mir dabei nicht in den Kopf will, ich dachte ein reines Monopol wäre kartellrechtlich nicht erlaubt.
Wenn sich so etwas also durchsetzt und Intel das ganz allein anbietet, wäre das doch ein reines Monopol und demnach nicht erlaubt.

Oder übersehe ich da etwas? ;)
 
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Da übersiehst du wohl was.....
Solange es noch zumindest einen weiteren Hersteller gibt, der x86/x64 CPUs anbietet, hat Intel kein Monopol. Ob der andere Hersteller dabei konkurrenzfähig ist, spielt keine Rolle. Der Kunde hätte weiterhin die Möglichkeit, das Konkurrenzprodukt, welches in herkömmlicher Bauweise angeboten wird, zu benutzen. Intel hätte bei so einer Konstellation zwar ein Quasi Monopol, aber eben auf dem Papier nicht. Erst wenn Intel alleiniger Hersteller von den x86 CPUs ist, könnte es eng werden. Denn damit hätte man alle Marktmacht um Preise und Standarts zu diktieren. Und dann dürfte die entsprechende Behörde in den USA auch eingreifen. Aber das wird Intel mit Sicherheit zu verhindern wissen. Man sägt ja schließlich nicht an dem Ast, auf dem man sitzt ....
 
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Also ich sehe es noch nicht mal so tragisch wenn die CPU nicht direkt auf das MB gelötet wird, sondern eine Steckkarte wie früher und dann über eine schnelle Punkt zu Punkt Verbindung mit dem MB verbunden wird, so kann man länger die Mainboards behalten auch beim späteren CPU Tausch, der dann nicht mehr PIN Kompatibel wäre wie heutzutage, so kann man auf der Steckkarte alles unterbringen was die CPU braucht wie die Spawas, nur das mit der Kühlung wäre ein Thema, da muss dann noch ein passendes Design her.

Das gleiche könnte man auch mit dem RAM machen, wenn die CPU einen anderen Standard benötigt.

mfg
Und was ist, wenn es solche Steckkarten nicht gibt? Wenn die CPU weiterhin direkt aus MB muß und sich dann dort nach dem ersten Anschalten fest verlötet hat? Ich glaube nicht, das wegen BGAs diese Steckkarten (wieder eingeführt) werden

Was mir dabei nicht in den Kopf will, ich dachte ein reines Monopol wäre kartellrechtlich nicht erlaubt.
Wenn sich so etwas also durchsetzt und Intel das ganz allein anbietet, wäre das doch ein reines Monopol und demnach nicht erlaubt.

Oder übersehe ich da etwas? ;)
Richtig, allerdings könnte Intel ja nichts dafür, wenn sich die Konkurren zurückzieht.
Soll heißen: Wenn Intel AMD kaufen wollen würde oder versuchen würde, mit unlauteren Mitteln AMD aus dem Markt zu drängen, würden die Kartellbehörden aktiv werden.

Wenn sich die Konkurrenz aber freiwillig zurückzieht, wird Intel das Monopol ja quasi aufgedrängt, da können die Behörden nichts machen.
Oder meinst Du, die Kartellbehörden gehen zu AMD und sagen, die dürften sich nicht zurückziehen?

Klar, sie würden Intel zukünftig genauer unter die Lupe nehmen und gucken, ob Intel die Preise nun unnötig hoch anziehen würde. Aber BGAs sind kein Grund einzugreifen. Da müßten wenn dann die Umweltbehörden aktiv werden, denn das geht in die gleiche Richtung wie fest verbaute Akkus. Ich werfe erneut den Begriff geplante Obsoleszenz in den Raum.

Fest verbaute CPUs würden einfach die Lebensdauer von CPU/MoBo-Kombinationen verkürzen bzw den Umsatz für CPUs _und_ MoBos ankurbeln. Zwar nicht immens, aber doch spürbar.
MoBo kaputt? Neues MoBo + CPu muß her. CPU kaputt? Neue CPU + Mobo muß her. Ein Unding der Vergangenheit, das man einzelne Komponenten aufrüsten kann und die anderen Komponenten weiternutzen kann. Wo bleibt denn da bitte das Geschäft, der Umsatz?
Das geht bei Tablets und Smartphones schließlich auch nicht und die verkaufen sich wie warme Semmeln. Warum also nicht versuche, das auch am PC-Markt zu etablieren? Das bringt Umsatz.
Der Konsument ist wie so oft der Doofe, der draufzahlen muß. So wie es sein soll, in der freien Marktwirtschaft. Und die Politiker interessiert das nicht, weil die Lobbyisten ihnen sagen, das es gut so ist, wie es ist und ne Flugreise, nen Urlaub oder ein paar Devisen übern Tisch schieben. Märkte und Unternehmen müssen wachsen, mehr Umsätze generieren, das ist gut. Das "weiß" jeder Wirtschafts"wissenschaftler", das lernt jeder BWLer. Das wird zum Naturgesetz erhoben. Das einzig wahre und richtige Gesetz, das einzige was zählt. Nicht nur Umsatzeinbrüche sind schlecht, nein, auch schon allein nur Stagnation ist schlecht. Grenzenloses Wachstum in einer begrenzten Welt mit begrenztem Platz und begrenzten Resourcen. Und solange der Verbraucher mitmacht, sind doch alle zufrieden. Und der Großteil der Verbraucher macht mit. Dummerweise.
 
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AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Ist "obenrum" bei dir was nicht in Ordnung :wow: ??

Thema

Das glaubt doch keine "SAU"

Dann wäre ich der zweite ".. mit obenrum ... nicht in Ordnung"!
(1xMB mit K III-450, 3xMB-Sockel 462+Thoroughbred A 1700, Barton 2500+,3200, 2xMB's Sockel 939 mit Athlon 64 X2 3800+, FX 60, 3xMB's Sockel AM2+ mit Athlon 64 X2 5200+, 6400+, Phenom 965BE, alle noch aktuell in regelmäßiger Verwendung)

Ich hatte sowas schon befürchtet, das man die vorraussichtliche Alleinstellung eventuell ausnutzen wird, da sich AMD selbst, mit diversen Äußerungen nicht mehr als "der" große Konkurent ausgibt.

Im Notebookbereich ist das doch schon länger Mode, mehr bei den GPU's, aber auch schon bei den CPU's. Die Prozessorauswahl ist da auch eingeschränkter.

Wenn man die Smartphones betrachtet, ist es doch von Anfang an nur in der verlöteteten Form gegeben.

Sollte Intel das wirklich so durchsetzen, werden eventuell auch die MB-Hersteller anzahlmäßig schrumpfen, da man mit den MB auf Intelseite auch zwangsmäßig richtig Geld verdienen kann, vor allem wenn (wie in den vielen aktuellen Notebooks der mindestens grundlegende RAM) auch noch die RAM-Erweiterung durch verlöteten RAM eingeschränkt wird.

Alles aus einer Hand, erspart teure Transportkosten zur Finishline, vorausgesetzt man hat alles an einem Standort.

Warten wir es ab, solange es Gerüchte und Vermutungen sind, kann sich alles noch in jede Richtung entwickeln.
 
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Intel lässt AMD nicht aussterben, Intel und AMD kooperieren doch im Hintergrund zusammen.
Intel braucht AMD doch als Fußabtreter, wegen dem Kartellamt.

Außerdem hat Intel so viel Geld, dass die sich das leisten könnten. Seit wann läuft was in geregelten Bahnen? Wenn's ums Geld und die Macht geht , endet meist die Vernunft.

Jetzt zum eigentlichen, wenn Intel das durchzieht, wäre es für die ganze PC-Branche ein Einbruch. Sprich der Anfang vom Ende, das Ende vom Anfang! Das Cloudgaming muss ja irgendwie geboren werden. Cloudgaming wird den PC ablösen und somit findet der Hardwaremarkt ein Ende. Für viele heute nicht denkbar, aber dieser Prozess ist schon in aller Munde. Die Industrie arbeitet verstärkt dran, AMD und Nv arbeiten auch schon im Hintergrund dran, Sony hat nicht umsonst Gaika aufgekauft, die PS4 wird mit dem Cloudgaming anfangen sprich die next Generation. Die PS5 wird nur noch auf Cloudgaming basieren. Anders kann ich mir das nicht vorstellen.

Mit Cloudsystemen nimmt man uns komplett die Freiheit weg! Wir PC-Liebhaber sind automatisch immer die bösen und Raubkopierer. Habt ihr das noch nicht gemerkt? Warum gibt's mittlerweile diese ganzen Dienste wie Origin und Steam?

Wen das mit Intel so kommt, dann ist das der Anfang vom Ende für den klassischen PC wie wir ihn heute kennen.
 
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AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Die zweite Interpretationsmöglichkeit: "Broadwell kommt erst 2015"
Erscheint mir doch deutlichst realistischer.

Schon heute verkauft sich Sandy Bridge-E kaum weil niemand was mit der Leistung an zu fangen weiß. Bei den Sprüngen die nochmal von Haswell erwartet werden kann sich Intel eh Zeit mit dem Shrink lassen.
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Dieses Gerücht ist ja mal der größte Nonsens den ich dieses Jahr gelesen habe :lol:.

Das ist leider kein Nonsens. Die japanische Quelle wird selbst von Heise seriös eingeschätzt:

Wann sterben wechselbare PC-Prozessoren aus? | heise online

Das Thema liest sich dort auch etwas anders. "Wann sterben wechselbare PC-Prozessoren aus?", als wäre das nur eine Frage der Zeit?

Ich selbst habe mich erschrocken, als ich dass gelesen habe.
Verwundert bin ich nach dem Sinkflug der Intel-Aktie aber darüber nicht.
Intel muss reagieren, und Intel traue ich solche Verrücktheiten zu....xD
 
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AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Tja, da man die Konkurrenz zu Tode gesiegt hat, kann man sich solchen Unsinn leisten. :devil:

Dem Kunden bleibt ja nix anderes übrig, als zu kaufen. Andererseits, jedesmal, wenn ich ne neue CPU gekauft hab, hab ich wegen dem geänderten Sockel auch ein neues Mobo gebraucht. Ob die CPU jetzt aufgelötet gewesen wäre, oder nicht, hätte für mich keinen Unterschied gemacht. Wenn ich von Ivy umsteige, wird es 1155 auch nicht mehr geben.
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Und was ist, wenn es solche Steckkarten nicht gibt? Wenn die CPU weiterhin direkt aus MB muß und sich dann dort nach dem ersten Anschalten fest verlötet hat? Ich glaube nicht, das wegen BGAs diese Steckkarten (wieder eingeführt) werden

naja heutzutage sollte man auf alles gefasst sein, das ist genauso die CPU in die GPU mit zu integrieren, und mal ganz ehrlich ob BGA kommt oder nicht, ob Slot Format kommt oder nicht, die Leute kaufen das, weil man keine andere Ausweichmöglichkeit hat, oder man bleibt bei seiner alten Hardware
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Wie? Das wäre ja der Todesstoß für fast die gesamte Mainboard-Industrie. Holy Shit.

Quatsch, die verkaufen dann viel mehr, weil man immerzu ein neues braucht wenn man ne bessere CPU haben will.

Da Intel selber Mainboards vertreibt könnten sie genau so gut nur ihre eigenen Mainboards mit den fix aufgelöteten CPU`s anbieten.
Dann schauen die anderen Mainboardhersteller durch die Finger.

Ich halte das aber für eine Ente, Intel verdient gutes Geld mit dem Einzelverkauf der CPU`s.
Eventuell möchten sie das ja als zweites Standbein um die eigenen Mainboards attraktiver zu machen (OEM-Markt).


Warum gibt es eigentlich keine CPU-Steckkarten mehr?
Stelle ich mir praktischer vor.
Wie willst du >1500 Kontakte mit einer Steckkarte realisieren?
Von den längeren Signalwegen ganz zu schweigen.
Der Pentium 2/3 mit Steckkarte hatte lächerliche 242 Kontakte.
 
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AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Würde ich zunächst mal nicht so ernst nehmen.
Sollte es aber kommen fände ich es sehr schlecht. Die Kombination aus CPU und Board möchte ich immernoch gern selber aussuchen.
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Intel verdient auch gutes Geld mit Mobilprozessoren - und die werden gerne verlötet. Der Trend geht im Consumerbereich eh weg vom PC-Baukasten.
Speziell der Heise-Beitrag ist überhaupt nicht so abwegig - wer dann weiter Lego-Technik spielen will und sich den Rechner aus Bausteinen zusammenstöpseln will, muss dann auf Server-Prozessoren (die bleiben gesockelt) und entsprechendes Zubehör setzen. ;)
Fest verlötet hat nicht nur Nachteile - am besten auch gleich den Speicher mit draufbacken - der lässt sich dann auch höher takten.
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Intel lest AMD nicht aus sterben, Intel und AMD kooperieren doch zusammen, im Hintergrund.

außerdem brauch Intel AMD als fuss abtreter, wegen dem Kartellamt.

außerdem hat Intel so viel Geld das die sich das leisten könnten, seit wann läuft was im geregelten Bahnen? Wenn's ums Geld und macht geht , endet meist die Vernunft.

jetzt zum eigentlichen, wen Intel das durch zieht, wäre es für die ganze pc Branche ein Einbruch sprich der Anfang vom Ende, und das Ende vom Anfang, Das cloudgaming muss ja irgendwie geboren werden, cloud gaming wird den pc ablösen, und somit findet der Hardware Markt ein Ende, für viele heute nicht denkbar, aber dieser Prozess ist Schon in aller Munde, die Industrie arbeitet verstärkt dran, AMD und Nv arbeiten auch Schon im Hintergrund dran, Sony hat nicht umsonst gaika aufgekauft, die ps4 wird mit dem cloud gaming anfangen sprich die next Generation, ps5 wird nur noch auf cloud gaming basieren. Anderst kann ich mir das nicht vorstellen.

Mit cloud Systeme nimmt man uns komplett die Freiheit weg, wir pc Liebhaber sind automatisch immer die bösen, und raupkopierer, habt ihr das noch nicht gemerkt? Warum gibt's mittlerweile diese ganzen Dienste wie origin und steam?

Wen das mit Intel so kommt dann ist das der Anfang vom Ende, für den klassischen pc wie wir ihn heute kennen.

Schraub bitte erstmal an deiner Rechtschreibung... Aber sonst kann ich dir nur zustimmen!

@Topic: Pfui! Dann müssen wir nurnoch warten, bis PC und Konsole Baugleich werden... :daumen2: So ein Fuc*! Alles nur Cloud! Kann das Zeug nichtmehr sehen!



MFG
 
AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Wie willst du >1500 Kontakte mit einer Steckkarte realisieren?
Von den längeren Signalwegen ganz zu schweigen.
Der Pentium 2/3 mit Steckkarte hatte lächerliche 242 Kontakte.

Äh, Asrock hat es vor einige Jahre vorgemacht mit dem Asrock 939dual-SATA2(ok, das Ding hatte viele Kinderkrankheiten mit Treibern etc.), und das waren 940Pins, das zu Realisieren wäre in der heutigen Zeit kein Hindernis, und die Signalwege, sind auch nicht Länger beim richtigen Design.

Aber warten wir erstmal ab was da nu wirklich kommen wird
 
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AW: Gerücht: Wechselbare Intel-Prozessoren sterben aus - Haswell-Nachfolger Broadwell nur im BGA-Format?

Kann ich mir persönlich aber auch nicht so recht vorstellen.
Ansonsten würden doch sehr viele Leute aufgrund der Aufrüstbarkeit zu AMD rüber gehen. ;)

Ich würde schätzen, dass >90% der Mainboards nie eine zweite CPU zu Gesicht bekommen. Abgesehen von den ganzen Arbeits-/Bürosystemen, wo es quasi nie einen Sinn macht, gehen 50% des Marktes an Laptops (wo es aufgrund des Kühlsystems z.T. gar nicht möglich ist und eher Fortschritte im Bereich Laufzeit, Gewicht und/oder Grafik zur Neuanschaffung führen, den mangelnde CPU-Leistung zur Aufrüstung) und von den verbleibenden Desktop-Heim-PCs, die vielleicht 25% des Marktes ausmachen, stehen dann noch 50% in Haushalten, in denen sich niemand trauen würde, die CPU zu nutzen (oder überhaupt den Rechner zu öffnen), 30% in Haushalten, in denen niemand einen Sinn darin sieht, die CPU zu wechseln ("der reicht doch noch") und 16% in Haushalten, in denen man zu dem Schluss kommt, dass 400 € für einen "neuen" Prozessor beim letzten Händler, der ihn noch führt, weniger sinnvoll sind, als ein Plattformwechsel. (Gebrauchtkäufe zähle ich mal nicht mit. Zum einen ist Nachrüsten via eBay auch oft arschteuer, zum anderen ist das kein Markt für Intel)
Bleiben 1% der Systeme, für die es eine Rolle spielt. Ich denke, selbst wenn die geschlossen zu AMD gehen, wäre es Intel egal.


Warum gibt es eigentlich keine CPU-Steckkarten mehr?
Stelle ich mir praktischer vor.

Zu teuer, zu schlechte Signalqualität, unnötig. Bei einer Neu-Einführung käme das Problem inkompatibler Kühler hinzu.
Slot-CPUs wurden nur solange gebaut, wie man keine andere Möglichkeit hatte, alle Funktionen schnell genug anzubinden. D.h. nur in dem kurzen Zeitfenster, in dem der L2-Cache nicht mehr über den FSB angebunden wurde, es aber noch zu teuer gewesen wäre, ihn mit aufs DIE zu passen und ebenfalls zu teuer, ein entsprechendes MCM (z.B. Pentium Pro) zu fertigen. Heute gibt es kaum noch was zu integrieren und wenn doch (z.B. Northbridge bei Clarkdale, vorrausichtlich VRAM bei Haswell), man hat etablierte MCM-Technik, um es im günstigeren Sockelformat mit kürzeren Signalwegen abzuliefern.


Wie? Das wäre ja der Todesstoß für fast die gesamte Mainboard-Industrie. Holy Shit.

Die Mainboardhersteller würden an solch einer Plattform genauso verdienen, wie jetzt an Atom und Bobcat: Gut, sehr gut. Schließlich müssen Leute, die die falsche CPU gewählt haben, dann auch das Board tauschen ;)


Also ich sehe es noch nicht mal so tragisch wenn die CPU nicht direkt auf das MB gelötet wird, sondern eine Steckkarte wie früher und dann über eine schnelle Punkt zu Punkt Verbindung mit dem MB verbunden wird, so kann man länger die Mainboards behalten auch beim späteren CPU Tausch, der dann nicht mehr PIN Kompatibel wäre wie heutzutage, so kann man auf der Steckkarte alles unterbringen was die CPU braucht wie die Spawas, nur das mit der Kühlung wäre ein Thema, da muss dann noch ein passendes Design her.

So ein Design steht aber nicht zur Diskussion ;)
Davon abgesehen bestände das Mainboard dann nur noch aus einer Backplane, die die mechanischen Slots mit dem "CPU"-Modul verbindet, auf dem quasi alle anderen Funktionen integriert wären. Vielleicht verbleibt noch ein I/O-Chip auf der Platine, aber da schreitet die Integration ja auch immer weiter voran.


Das ist leider kein Nonsens. Die japanische Quelle wird selbst von Heise seriös eingeschätzt:

Wann sterben wechselbare PC-Prozessoren aus? | heise online

Das Thema liest sich dort auch etwas anders. "Wann sterben wechselbare PC-Prozessoren aus?", als wäre das nur eine Frage der Zeit?

Es gibt einige Seiten, die lassen auch gleich noch das Fragezeichen weg. Aber keine davon, einschließlich Heise, scheint mit in der Lage zu sein, die Quellenlage nachvollziehen zu können. Das einzige, was wir wissen ist, dass die Roadmaps von PC-Watch.jp recht oft recht nah an der Wahrheit liegen. Aber zum einen stammen die sonst meist von Hiroshige Goto, der Wahrheitsgehalt könnte diesmal also geringer sein, zum anderen lag auch der schon mal daneben. Oder hat hier z.B. jemand einen Nehalem mit FSB für den Sockel 771 gekauft? ;)


Da Intel selber Mainboards vertreibt könnten sie genau so gut nur ihre eigenen Mainboards mit den fix aufgelöteten CPU`s anbieten.
Dann schauen die anderen Mainboardhersteller durch die Finger.

Intel hat weder die Kapazitäten das umzusetzen, noch hatten sie bislang Interesse an einem Großteil der Märkte. Wie schon mehrfach erwähnt: BGA ist längst auf dem Markt, die Frage ist nur, ob Alternativen wegfallen.

Wie willst du >1500 Kontakte mit einer Steckkarte realisieren?
Von den längeren Signalwegen ganz zu schweigen.
Der Pentium 2/3 mit Steckkarte hatte lächerliche 242 Kontakte.

Eine Sockel 1155 CPU hat 256 Datenleitungen zum RAM und 80 Datenleitungen für PCIe und DMI. Ich weiß nicht genau, wieviel FDI und die zusätzlichen Leitungen zur Ansteuerung haben, aber mehr als 100 würden mich überraschen. Alles andere sind Redundanzen (vor allem Massepins) und die Stromversorgung, d.h. untereinander verbundene Kontakte. In einem Sockel musst du damit arbeiten, um die Gesamtkontaktfläche groß genug zu bekommen, aber auf einer Steckkarte könntest du sehr einfach unterschiedlich große Kontakte in geringer Anzahl verwenden und das gleiche erreichen. Z.B. Blade-Module haben auch maximal die Stromversorgung extra per Kabel (wäre hier auch kein Problem) und die gleiche Zahl an I/O-Kanälen wie Steckkartenkontakt realisiert.
 
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