Gendern? Ja/Nein/Vielleicht

Ich lebe hier in einer großen Stadt mit vielen vielen netten Clubs. Versuch mal als Türke irgendwo reinzukommen. Vergiss es, du bist raus. Fast überall. Was meinst Du, wie die das empfinden? Darum meine Frage was Du dazu sagst, dass Du das jetzt einmal erlebt hast.
Nie Probleme gehabt, in der Horde ist das klar, aber alleine oder mit einem Kumpel oder weiblicher Begleitung nie Probleme gehabt.
Ich glaube ja langsam an eine gespaltene Persönlichkeit. In einem Thread völlig rational und logisch und dann sowas :ugly:
Das kann man aber auch über manch andere sagen....nein Du bist nicht damit gemeint
 
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:fresse:
 
Und wieder Gebabbel.
Natürlich ist ein Mutter Kind Parkplatz Diskriminierung.
Deswegen sind das fast überall mittlerweile Eltern mit Kind Parkplatz.
 
@chill_eule: Gehört ein Großteil der Diskussion hier nicht eigentlich in den Thread zum Gleichberechtigung? Um Gendern, also Sprache, scheint es nur noch am Rande zu gehen. Ich versuch mal vorbildlich zu sein und packe meine Ontopic-Antworten in ein getrenntes Post zwecks einfachem verschieben.




Eine Schwulenbar möchte keine hetrosexuellen Männer reinlassen. Nennt sich Hausrecht. Ist ihre Entscheidung. Sie werden ihre Gründe haben.
in Schwulenbars ist das nicht unüblich,

Kann endlich mal einer Leute nicht-Cluber aufklären, wieso "Schwulen"bars mit harter Tür heterosexuelle Frauen reinlassen?
Ich finde das harte erzwingen einer Zielgruppe nach u.a. körperlichen Merkmalen ja schon allgemein sehr bedenklich ("hier nur weiße" gabe es zu oft in der Geschichte), aber wenn man das gar zu einem "alle, nur du nicht" ausarten lässt, erinnert das böse an "Juden unerwünscht". Und eine so einseitige Diskriminierung soll die Regel sein?

(Und wieso ist das überhaupt in der Fläche ein Thema? Ich käm als Hetero nie auf die Idee, da überhaupt rein zu wollen und hätte erwartet, dass das bis auf wenige Ausnahmen auch allen anderen so geht. Eine offen über Sexualität definierte Kneipe ist nunmal ein Ort, wo ohne Ende angebaggert wird und es gibt wenig unangenehmeres, als wenn sich Leute an einen ranmachen, mit denen man sexuell garantiert nichts zu tun haben will.)


All das wird Gendern nicht ändern, das greift viele Ebenen tiefer.

Ein sehr wahrer Satz.
Ich habe sogar seit langem den Eindruck, dass der ganze Rummel um Gendern verhindert, dass sich jemand mit den echten Problemen beschäftigt.


Und natürlich haben es Frauen im Bereich Clubs erheblich einfacher. Eintritt hab ich glaube ich nich nie gezahlt. Warum auch ....

"Gleichberechtigung" wäre so ein Grund, der mir spontan einfällt. Aber kann natürlich auch Diskriminierung cellebrieren und sich seiner Privilegien erfreuen ;) .


Und dann fallen mir natürlich noch 1000 andere, plumpe Beispiele ein...

Um mal ein nicht-plumpes, sondern drastisches und hochoffiziell festgehaltenes Beispiel zu bringen: In einigen Institutionen/Bundesländer dürfen Männer nicht Gleichberechtigungsbeauftragter werden. Ein staatlich-sexistisches Berufsverbot.



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Was folgt ist ein zweites Post, dass getrennt stehen sollte. Macht die blöde Forensoftware aber unmöglich. Somit bitte ich einen lieben Mod darum, bei Bedarf eine Kopie zu erstellen und die jeweils über/unter diesem Trennbalken stehenden Teile rauszulöschen.
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Faulheit, Ignoranz oder verletzte Eitelkeit?
Das ist doch Mumpitz, und das weißt du auch.

Ich fasse zusammen: Du willst nicht diskutieren, sondern nur beleidigen. Argumente niederzuschreiben ist Zeitverschwendung.

Übrigens ist Gendern keine "moderne" Idee, das wurde schon im Mittelalter versucht. Da wurde zB nicht Frau Elisabeth *Mädchenname* durch ihre Hochzeit mit dem Peter Müller zu Frau Elisabeth Müller, sondern Frau Elisabeth Müllerin, sprich, die Nachnamen wurden feminisiert.

Deklinierte Nachnahmen sind in ost-/südosteuropäischen Sprachen ein ganz normales System. Griechen z.B. tragen überwiegend geschlechtsangepasste Nachnahmen, Rumänen und Bulgaren meinem Wissen nach auch (Zuordnungsprobleme mit deutschen Behördenvertretern nicht ausgeschlossen...). Aber soweit ich weiß, gibt es auch da nur Maskulinum und Femininum. Keine 21360,5 andere Möglichkeiten, die vor jeder Kontaktaufnahme zu prüfen wären.


Das Du weiter oben die Ausspaltung in zig Untergruppen kritisierst, teile ich ja weitestgehend. Viele suchen einfach nur neue Namen, um ihren Fetischismus gesellschaftsfähig zu machen. Sollen sie machen, jeder kann gerne nach seiner Fason glücklich werden, solange sie mich mit dem Thema in Ruhe lassen.

Ich habe den Eindruck, dass sich viele für den Nabel der Welt halten (was ja gut zur allgemeinen Bevölkerung gehören) und deswegen bestehen sie (als nahezu Einzelperson) darauf, gleichrangig mit allen (also wirklich ALLEN) anderen geranked zu werden. Wer nur an sich selbst denkt, denkt von sich selbst eben nicht als eine verschwindet kleine Minderheit unter zehntausenden. Dazu passt auch, dass es so viele Aktivisten für F, L, G, B, T, A, T, A, P, I, N, O, Q, *, ... gibt, aber sehr wenige für post-Gender. Obwohl das die einzige denkbare Lösung wäre, um ein nun einmal existierende Konitnuum vollständig abzudecken.
 
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Ich fasse zusammen: Du willst nicht diskutieren, sondern nur beleidigen. Argumente niederzuschreiben ist Zeitverschwendun
Wow, von dir lernt man immer wieder aufs Neue etwas Neues. Ein Satz wird zitiert, dann sich darüber beschwert und die eigentlicher Erklärung, warum man deine Aussage als Mumpitz bezeichnet, wird ausgeklammert. Das kannte ich bisher nur von unseren Spezialisten @brooker und @Tschetan.
 
Richtig lustig wird es mit Genderfluiden. Ein Kumpel meines Sohnes ist so drauf. Wenn du bei jedem Besuch neu abchecken sollst, ob er sich heute nach Männlein, Weiblein oder Toaster fühlt, wirds wirklich langsam albern.
 
Die Evolution hat nun mal nicht mehr als zwei Geschlechter vorgesehen.
Falsch.

Mehr werde ich dazu nicht sagen.:nicken:
Als Ahnungsloser ist das auch besser so. :nicken:

Um Biologie geht es überhaupt nicht
Doch, auch. Siehe Link oben.

Richtig lustig wird es mit Genderfluiden. Ein Kumpel meines Sohnes ist so drauf. Wenn du bei jedem Besuch neu abchecken sollst, ob er sich heute nach Männlein, Weiblein oder Toaster fühlt, wirds wirklich langsam albern.
So einen kenne ich auch. Der ist bei den Grünen und veralbert damit die Hardcorefeministen in seiner Partei.
 
Richtig lustig wird es mit Genderfluiden. Ein Kumpel meines Sohnes ist so drauf. Wenn du bei jedem Besuch neu abchecken sollst, ob er sich heute nach Männlein, Weiblein oder Toaster fühlt, wirds wirklich langsam albern.
Warum ist es schlimm sier den Respekt als Mensch entgegen zu bringen und zu fragen?
 
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