Gebrauchtspielemarkt mitschuldig an Studioschließungen: Entwickler will an den Umsätzen beteiligt werden

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Naja die Politik von Gamestop ist schon sehr kritisch zu sehen. Habe selber über ein Jahr dort gearbeitet und was da teilweise abgeht ist nicht mehr normal. Du bist angehalten als Verkäufer z.B. Bei Konsolen auf kleinste Kratzer zu achten die dann den Ankaufpreis gleich erheblich drücken. Der Wiederverkaufspreis bleibt natürlich gleich. Ich persönliche habe das nie gemacht weil ich es für Betrug am Kunden halte. Einer der Gründe warum ich den höchsten Anteil am Gebrauchtgeschäft unseres Ladens hatte, weil ich selber Gamer bin und meine Kunden so behandelt habe, wie ich behandelt werden will. Ebenso läuft das bei Spielen ist die CD zerkratzt gibt's statt 5€ nur nich 50 Cent. Gleiches gilt übrigens für Produktberatung wenn man keine Ahnung hat für welche Konsole man sich entscheiden soll, bitte nicht im Gamstop beraten lassen. Dort geht die Beratung immer zu der Konsole mit der höchsten Gewinnmarge und es wird einem teilweise richtig was vorgelogen. Habe meinen Chef selber dabei erwischt wie er Kunden falsch beraten hat nur um seine Beteiligung zu erhalten. Hat ihm nichts genützt da ich den Kunden schnell übernommen habe und ihn fachgerecht und ehrlich beraten habe. Was folgte könnt ihr euch denken. Ich arbeite nicht mehr bei Gamestop und betrete den Laden heute nur noch wenn ich Langeweile habe und den Verkäufer vorm Kunden bloßstellen möchte! ;)
 
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Vielleicht sollten sich manche Entwickler, aber mehr noch fast alle Publisher mal fragen, warum es sowas heute kaum noch gibt und warum viele Leute Spiel schon nach kurzer Zeit wieder abstoßen.

/sign.
Bei den derzeitigen Produktionen sehe ich ehrlich gesagt nicht, wieso es mich als Verbraucher überhaupt stören sollte, dass Gebrauchtspiele zu weniger Veröffentlichungen führen. 95% dessen, was erscheint, wäre mir nicht einmal den Gebrauchtpreis wert :ka:
Und wer als Entwickler feststellt, dass Spieler lieber gebrauchte, das heißt alte, Spiele kaufen, anstatt was neues und dabei zuerst ans Geld denkt und überhaupt nicht an das P/L-Verhältnis frisch erschienender Titel, dem kann und muss vermutlich nicht mehr geholfen werden...


Noch mal:

Der Typ hat nichts gegen Gebrauchtspielhandel. Er hat nur was gegen GameStop.

Nö. Was er mehrfach wiederholt ist, dass er was dagegen hat keine Kohle zu bekommen:
"... developers can't get revenue to make more new titles ..."
"... we should do something about getting part of the revenue back from GameStop and places like that."

GameStop ist einfach nur ein Beispiel und was ihn stört sind nicht deren Preise für Gebrauchtspiele, sondern dass sie damit Gewinn machen, an dem er nicht beteiligt ist.


Absolut logisch, für Gebrauchtwagen(ver)käufe zahle ich auch Gebühren an die Autohersteller, na also ... ?!?!?!!!! :P

Ich würde ganz ehrlich sagen: Zwischen der Kopplung von Garantien an ständige Vertragshändlerbesuche und Steam oder zwischen hohen Reparaturkosten an zwangsläufig ausfallenden Bauteilen und funktionale Spieleupdates, die an teure DLCs gekoppelt sind, besteht kein so großer Unterschied mehr.
 
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Finde gamestop gut, kauf da gerne gebrauchte spiele.
Ich unterstütze es allein weil man legal gebrauchte spiele kaufen kann. Stellt euch mal denn gebraucht Markt weg! Die Firmen hätten/haben mit viel schlimmeren zu tun.
 
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Was Gamestop angeht: Sollen sie ihre Waren doch verkaufen wie sie wollen. Wir leben immerhin in einer freien Marktwirtschaft.

Allgemein zum Thema Gebrauchthandel: Ich gebe Nintendo absolut recht. Ein Spiel, das mich völlig vom Hocker gehauen hat, verkaufe ich nicht wieder. Spiele wie Half Life (2), Metal Gear Solid, Zelda, Super Mario, Skyrim, GTA, Catherine und andere, die mir außergewöhnliche Spielerlebnisse beschert haben, werde ich niemals wieder hergeben. Denn es kommt immer wieder vor, dass ich diese Spiele noch einmal einlege und für eine Stunde, wenn nicht sogar nochmal komplett durchspielen möchte.

Heutzutage ist aber ein deutlicher Trend zu "Filmspielen" zu beobachten. Diese Spiele führen den Spieler mit Hilfe von Skripts, Zwischensequenzen, Quick Time Events und schmalen Pfaden von vorne bis hinten an der Hand. Dem Spieler bleiben keine spielerischen Freiheiten. Er kann einen Level nicht mehr gut oder schlecht meistern. Er hat nur noch die Optionen "fortschreiten" oder "scheitern". Und um fortzuschreiten muss er lediglich tun, was ihm das Spiel vorgibt. So mag zwar das Spielerlebnis umso bombastischer, cineastischer und "emotionaler" sein, aber spielerisch wird der Spieler gefordert wie ein Fließbandarbeiter.
Sobald alle Zwischensequenzen gesehen und alle Dialoge gehört sind, hat das Spiel einfach nichts mehr zu bieten und landet -oh wunder- bei Gamestop oder bei ebay.
Zumal sich sowieso viele Zwischensequenzen, die den Hauptbestandteil vieler Spiele ausmachen, spielübergreifend stark ähneln: Einstürzende und brennende Gebäude, Explodierende Fahrzeuge, Menschen, die gefoltert oder spektakulär (gerne auch in Zeitlupe) getötet werden usw. sind Gang und Gäbe und unterscheiden sich nur im Detail voneinander.

Aus diesem Grund wundert es mich überhaupt nicht, dass die Spieleregale bei Gamestop bis an den Anschlag gefüllt sind.
 
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Die wollen nur schön doppelt Gewinn machen.
Dass man das Geld, welches man für den Verkauf bekommmt, auch oft in neue Spiele investiert sieht natürlich mal wieder keiner von denen.

Immer sind bei denen die anderen Schuld, ob Gebrauchtmarkt oder "Raubkopierer", die sollten mal die Fehler bei sich selber suchen, mit guten Spielen und guten Managment hat man auch keine Probleme.
GTA ist z.B. immer erfolgreich, aber heutzutage geht man ja auch schon bei mittelmäßigen Spielen von Verkäufen über 5 Millionen aus, da braucht man sich später über nicht erreichte Ziele und Verluste auch nicht zu wundern.
 
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die games sind schei e weil die Entwickler glauben:
Gute Grafik = gutes Game

wo ist der Charme von einem Crash Bandicoot hin? Dave Mirra's Freestyle BMX (extra PS1 behalten)
Dino Crisis?

und das allertraurigste.... wirkliche Perlen von Aktuellen Games , z.B. MGS4 (meiner meinung nach - habs 6 Mal oder so durchgespielt ... einfach pornös) werden von der Breiten Masse nicht mehr angenommen. jeder will ein schnelles unterhaltsames Game, bei dem man nicht denken muss.
 
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GameStop hat halt eine gute Geschäftsidee und setzt diese auch sehr gut um. Der Kunde ist ja derjenige der sich darauf einlässt, und die Publisher könnten auch leicht durch niedrigere Preise dafür sorgen, das man eben weniger gewillt ist ein gebrauchtes zu kaufen...

Zudem muss man schon sagen, dass die Leute etwas "doof" sind, wenn Sie sich für 5€ abspeisen lassen... Wenn man allerdings in betracht zieht, dass der Wert/Nutzen für die meisten bei 0€ liegt, sind 5€ ein gutes Angebot ;) Würden Games direkt von Anfang an 20-30€ kosten, würde der Gebrauchtmarkt massiv einbrechen. Vielen wäre das dann einfach zu viel Aufwand. Vor allem würde sich die Marge für GameStop auch massiv senken.

Das ist halt immer so. Wenn sich einer ein zu großes Stück vom Kuchen nimmt (Publisher usw), und einer nur ein kleines Stück (Einzelhandel), dann wird er versuchen Wege zu finden, wie er an das große Stück Kuchen kommt ;)

Hier jetzt GameStop zu verteufeln ist, wie ich finde, nicht richtig. Mal ganz abgesehen davon, ob Sie unlautere Geschäftspraktiken haben, die natürlich verurteilt gehören! Der Hersteller muss halt interessantere Angebote machen, so dass der Kunde gar nicht mehr verkaufen will.

Z.B. die Alpha/Beta Sache in den Kickstarter Spielen ist so etwas. Damit bindet man den Käufer über einen langen Zeitraum an sich.
 
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Gute Spiele behält man, schlechte Spiele verkauft man. Bei überragenden Spielen kauft man die Erstausgabe und die Extended-, Gold- oder Enhanced Version nochmals. Wer Qualität abliefert, dazu zählt auch keine schikanöse Kundengängelung, verdient. Die Schrotties verlieren. Vor dem Rumjaulen erst mal über Qualität und Kundenfreundlichkeit nachdenken. Und wenn sie es nicht können, können sie bei den Machern von Witcher 1+2 in die Lehre gehen.
 
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Wer gibt mehr aus als er muss? Warum für teuer kaufen wenn gamestop es für 20€ billiger anbietet? Und wie oft noch gamestop ist legal und kein Nazi Verein!
 
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jeder will ein schnelles unterhaltsames Game, bei dem man nicht denken muss.
Genau das ist das Problem unserer heutigen Zeit! Das bemerke ich nicht nur bei Spielen, auch bei Filmen die eher die jüngere Generation ansprechen. Alles wird schneller, schneller, schneller und vorallem anspruchsloser :daumen2:
Ich besitze noch von damals so manche Spieleperle, Age of Empires, C&C Tiberiumkonflikt und Dungeon Keeper 2 um nur mal ganz wenige zu nennen. Diese Spiele würde ich niemals verkaufen, einfach weil man solche Spiele nicht verkauft!
Und heute geht man zum Media Markt oder Saturn und sieht z. B. das neue Medal of Honor da stehen für 50€, nun, da zucke ich mit den Schultern und gehe daran vorbei, weil das Spiel nicht mal 20€ Wert ist. Und das ist nur ein Beispiel von den vielen grottenschlechten und anspruchslosen Spielen die es heute gibt. Viele davon würde ich nicht mal geschenkt nehmen, komme ich aber dennoch in den Besitz, wird es gespielt und danach natürlich weiter verkauft, warum soll ich den "Müll" weiter behalten? Einmal an einem(!) Tag durchgespielt und komplett ohne Wiederspielwert, so siehts aus! Das wäre ja peinlich um es im Regal zu behalten :daumen2:
 
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Wenn manche Studios eben nur Schrott produzieren, dann ist es auch okay wenn sie Pleite gehen. Am Gebrauchtspielemarkt mitverdienen zu wollen, ist doch nur ein Produkt der Verzweiflung.

Wer überlebe will, der muss seine Kunden überzeugen. Das ist nicht nur in der Spieleindustrie so, sondern überall.
 
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Primär gehts um Gamestop.

das Prinzip von Gamestop ist ein Nazi-verein! die kaufen Gebrauchtspiele für Dumpingpreise an, verkaufen dann für 90%-95% vom Neupreis und haben so eine ABARTIGE Gewinnspanne.
Das unverschämte ist nicht dieser Wucher, das unverschämte ist, dass die Gebraucht und Neuspiele Nebeneinander anbieten und dich dazu drängen das Gebrauchtspiel zu kaufen.
würden die neuen gekauft werden hieße es, dass sie ihren Bestand wieder aufstocken müssen und für sagen wir mal ins blaue geraten 60% kaufpreis zahlen und somit wieder hohe investition im vergleich zu der Investition von Gebrauchtspielen haben.

es ist Unmoralisch und nicht Ebay oder Amazon oder der Privat anbieter soll zu Kasse gebeten werden sondern Gamestop.
nur ein Boykott kann diesen Wahnsinn stoppen....

Dur brauchst wohl auch dieses T-Shirt :devil:

Jeder will ein schnelles unterhaltsames Game, bei dem man nicht denken muss.

Ist halt genauso wie mit Hollywoodfilmen. Nachdem der Film vorbei ist hat man die hälfte schon wieder vergessen wegen Belanglosigkeit. Oder wie ein Freund von mir es sagte: "Welchen Film wir gesehen haben und um was es ging weiß ich nicht mehr, aber das Popcorn war lecker". Spiele bewegen sich eindeutig in dieselbe Richtung, wer sein Gehirn nicht vor gebrauch des Spieles abschalten will muss schon über den Tellerrand schauen
 
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Das ist ein Typ der sich beschwert und der meiner Meinung nach gewaltig einen an der Waffel hat und sich meiner Interpretation nach in einem Gamestop-Geschäft völlig daneben benommen hat, höchstwahrscheinlich gegenüber jemandem der dort seinen 8 Stunden Job macht zu einem Bruchteil des Geldes das Ru verdient.

Auch seine Argumente sind völlig an den Haaren herbeigezogen. Weniger Auswahl, weniger Spiele? In welcher Welt lebt der denn? Es gibt heutzutage so viele Spiele, die Auswahl war noch nie so groß. Insofern ist der Markt natürlich für Entwickler härter geworden, die Konkurrenz größer und der Kunde wählerischer, da er aus Zeitgründen gar nicht alles spielen kann.

Gerade in Zeiten von Kickstarter und der Möglichkeit sein Spiel digital zu vertreiben sind auch Entwickler freier denn je selbst zu bestimmen wie ihr Produkt in den Handel gelangt, welche Marge sie damit erzielen können usw. Was Ru da von sich gibt klingt nach einem Haufen Ausreden, Gier und Gejammer.

Die freie Marktwirtschaft wünschen sich zwar alle, aber die meisten vergessen, dass diese (sofern sie funktionieren würde und man nicht ständig durch Steuern quer-subventionieren würde) genauso gnadenlos und grausam ist, wie Evolution in der Natur. Wenn ein Entwicklerstudio schließen muss, dann war es offensichtlich nicht konkurrenzfähig...
 
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GameStop hat halt eine gute Geschäftsidee und setzt diese auch sehr gut um. Der Kunde ist ja derjenige der sich darauf einlässt, und die Publisher könnten auch leicht durch niedrigere Preise dafür sorgen, das man eben weniger gewillt ist ein gebrauchtes zu kaufen...

Zudem muss man schon sagen, dass die Leute etwas "doof" sind, wenn Sie sich für 5€ abspeisen lassen... Wenn man allerdings in betracht zieht, dass der Wert/Nutzen für die meisten bei 0€ liegt, sind 5€ ein gutes Angebot ;) Würden Games direkt von Anfang an 20-30€ kosten, würde der Gebrauchtmarkt massiv einbrechen. Vielen wäre das dann einfach zu viel Aufwand. Vor allem würde sich die Marge für GameStop auch massiv senken.

Ich finde schon länger das Gamestop da ein unheimlich gutes Geschäftsmodell hat. Ich persönlich verstehe garnicht wie dieses Modell so gut funktionieren kann, aber naja.
Unbegreiflich wie man Games Für 5-10€ unter dem Ladenpreis gebraucht einkaufen kann. Da hol ich mir doch gleich eine neue Version. Dann verkauft man das Game bei Gamestop für 5€, und freut sich was für ein grandioses Geschäft man doch gemacht hat.
Solange es Millionen Spieler gibt die da mit machen, wird Gamestop einen Dreck tun das Konzept zu verwerfen.
 
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Gute Spiele werden wohl eher weniger weiterverkauft als weniger gute.
Habe selbst noch Unreal 1, Descent 1-3 und diverse alte PlayStation 1 Spiele (sogar Descent 2 für PSX weil das andere Level hatte als die PC Version) weil die einfach Fun machen.

Ob die Spiele jetzt zu Ramschpreisen an Gamestop abgegeben werden und dann von Gamestop eben 5 Euro unter Neukaufpreis verkauft werden oder nicht ist doch egal. Solange das Geschäftsmodel funktioniert ist es doch gut für Gamestop.
Ob nun das Spiel bei Gamestop landet, auf dem Flohmarkt oder in der Bucht kommt doch für die Entwickler auf das gleiche raus.
 
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Blizzard schaffts doch auch mit 1-3 guten Spielen (WoW, SC, Diablo) gutes Geld zu verdienen. Da dauert die Entwicklung länger und das Spielvergnügen ist schon bedeutend besser (auch wenn man manches daran immernoch kritisieren kann). Ich denke es ist ein Qualitätsproblem und eine Sache der Gewinnbeteiligung. Wenn der Publisher den Löwenanteil abzieht und vom Entwickler in kürzester Zeit neues sehen will für kleines Geld, na dann kommt eben nur Schrott bei raus... --> Umsatz geht in Keller --> Gewinn wird kleiner --> weniger Geld für Entwickler.

Aber um es auf den Punkt zu bringen: In der heutigen Zeit ist es ein generelles Problem, dass man für das Geld einer A-Klasse die Größe und Qualität einer S-Klasse verlangt. Gängelung und Preisdrückerei von Zulieferern ist doch traurigerweise normal geworden.... Den Gewinn streichen andere ein...

Gruß Black
 
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Gebrauchtmarkt ist immer schlecht für Produzenten. Egal ob es sich um Spiele handelt oder was ganz anderes.
Einziger Unterschied, Ihr Jammert immer so viel und wollt beteiligt werden, wie niemand anders.
Bei allen Dingen die zu kaufen sind, verdient der Hersteller nur einmal. Weiterverkauf ist nicht verboten und findet privat oder über Gebrauchthändler statt.
Nur bei PC-Spielen nicht!, Ab den neuen Konsolen dann wohl auch nicht mehr.

Hallo!!!!
Ich kaufe DESWEGEN kein Spiel mehr, WEIL ich es nicht weiter verkaufen kann!
Bevor ich das Risiko eingehe, eins zu kaufen und dann in die Ecke zu stellen, kauf ich keins, bevor ich nicht 100000% sicher bin.

Von welchen Gebraucht-Spielen redet Diese Person eigentlich? Von PC-Spiele wohl nicht.
1. PC-Spiele gibt es nicht gebraucht in diesem Laden.
2. PC-Spiele sind heutzutage an "Konten" unlösbar gebunden. Wiederverkauf nicht möglich!
 
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ich wäre ja auch zufrieden wenn ein REINES rebranding von so alten klassikern versucht wird. Also neue Enging EXAKT das GLEICHE spiel, damit die sich da mal anschauen müssen, warum wir damals diese Spiele geliebt haben ....
ihr habt alle 100 %ig crash bandicoot gespielt....
mindestes bis Wrath of the Cortex..... leider leider gings dann steil bergab mit der Spiele serie ... keine Ahnung was da noch kam double dash und was weiß ich. Viele Spielserien haben ihren Zauber verloren.
Es ist klar, dass viele sich nicht mit den intensiven und zeitraubenden rätseln von z.B. Tomb Raider anfreunden konnte.
das neue TR ist der Beste Präzidentsfall :
früher hat man als Durchschnittspieler ewig gebraucht zum Durchspielen ... ich erzähle heute noch von nem Mitbewohner meines Vaters der TR 3 ohne einmal speichern durchgezockt hat.... der Meister....
Die kämpfe in TR3 waren nebensächlich aber schon tricky....

TR2013 : ein action game was einen sehr liniear an der Hand führt.
natürlich wollten sie eine Geschichte erzählen.... aber dann nich sowas Schwaches mit Himiko der Sonnengöttin... und so total Klischeehaften Charakteren....
alle 5 Meter kämpfen und killen.... kaum noch Rätsel ....
das Spiel hat Spass gemacht, klar.... aber es war eigentlich ein interaktiver Aktionfilm mit nem Haufen explosionen....
und das alleschlimmste ( :P ) : kein handstand, keine Croftmanor, kein hindernisparkour, kein Butler, keine Dopelpistole !
ich meine gehts noch


ein Spiel durchspielen erfüllt einen bei weitem nicht mehr so mit Stolz wie früher....

da gibts soviel ... die Spieleserien sind immer mehr Tot weil die Entwickler nicht verstehen was uns an den Spielen begeistert hat.

Mein Wunsch :
es müsste mehr Studios geben die sich als Künstler betrachten, ein Meisterwerk abliefern wollen und den Gamer fesseln....
kein riesen Konzern der mit den gleichen Tricks wie Hollywood punkten will : sex, explosionen, Gewalt.
 
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Ru Weerasuriya schaut auch schon so aus, wie jemand der den Hals nicht voll kriegen kann.
 
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Genau das ist das Problem unserer heutigen Zeit! Das bemerke ich nicht nur bei Spielen, auch bei Filmen die eher die jüngere Generation ansprechen. Alles wird schneller, schneller, schneller und vorallem anspruchsloser :daumen2:
So ist es. Das liegt wohl daran, dass der Mensch letztendlich auch nur ein "Tier" ist, das hauptsächlich seinen niedersten Instinkten folgt.
In diesem Fall: Möglichst viele Reize in möglichst kurzer Zeit und das am besten ohne Anstrengung. Aber schlussendlich erfüllt und befriedigt es einen nicht.
Die meisten Menschen denken einfach nicht nach. Sie hören viel mehr auf ihren Bauch oder andere Körperteile als auf ihr Gehirn.
So lassen sie sich durch "obergeile" Trailer blenden oder kaufen sich Spiele nur, weil alle davon sprechen (der Mensch ist eben ein soziales "Tier").
Während des Spielens werden sie mit Reizen überflutet, was sie glauben lässt, dass das Spiel supergeil sei und es sie ihren Freunden empfehlen lässt.
Ist das Spiel durchgespielt, ist es genauso schnell wieder uninteressant, wie es durchgespielt wurde. Es müssen wieder neue Reize her, und zwar schnell!
Zwar war das Spielerlebnis alles andere als erfüllend, aber einen McDonalds-Kunden interessiert es schließlich auch nicht, ob er sich nach dem Essen gut fühlt. Was zählt, ist, dass die Geschmacksnerven mit Reizen befeuert wurden und man hinterher satt ist.
So fällt schlussendlich vielen Konsumenten nicht einmal auf, wie ******* das Spiel / ungesund das Essen eigentlich war. Denn es interessiert sie nicht einmal. Hauptsache, sie haben ihr Bedürfnis nach Reizen befriedigen können. Wie Tiere.

Und nochmal etwas zum Thema Gebrauchtspielmarkt:
Die "Machenschaften" von Gamestop ließen sich übrigens auch etwas eindämmen, indem das Rückgaberecht auch bei Spielen greifen würde!
Das ist auch meiner Meinung nach eines der größten Undinger der ganzen Branche. Nahezu jedes Produkt, das man online oder bspw. an der Haustüre kauft, darf man binnen 2 Wochen zurückgeben. Spiele allerdings nicht.
Warum? Weil man das Spiel ja kopieren und wieder zurückschicken könnte. Der Schaden wäre ja immens, zu den Blütezeiten von DRM und schwer zu knackenden Konsolen...
Der viel höhere Schaden liegt meiner Meinung nach bei den Kunden. Wenn man sich ein Spiel für viel Geld kauft und erst hinterher bemerkt, dass die supertollen Trailer und sonstige Werbung nicht halten können, was sie versprechen, hat man eben Pech gehabt.
Und fast nirgendwo anders wird einem so viel Qualität versprochen und so viel Müll verkauft.
 
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