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Gestern Morgen bei einer MTB Ausfahrt. Ich möchte euch die schöne Panoramaaussicht nicht vorenthalten :D
 

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Schönes Bild!

Gestern Abend das erste Mal nach 2 oder 3 Wochen Pause geradelt. Krass, wie schnell die Muskulatur abbaut. Bei Kniebeugen ist die Belastung ganz anders.
Jedenfalls bin ich, weil ich nicht bremsen wollte, bei einer Abfahrt vom Weg abgekommen und ein kurzes Stück über nasses Gras gefahren. Das war n Kick. :D
 
Mal ne Frage an die Fully MTBler hier:
Wie stellt ihr Gabel und Dämpfer ein, wenn ihr etwas sprunglastiger unterwegs seid - nicht, weil ihr müsst, sondern weil ihr jede Möglichkeit wahrnehmen wollt, um in der Luft zu sein? :D
 
Tja is die frage was du einstellen kannst und was für für ne Federung hat. Luftfederungen verhalten sich ja komplett anders.
Dort wo ich Luftfederung Fahr ( Cube AMS, Fox Gabel und Dämpfer ) Dämpfung so einstellen sie nicht springt, d.h wenn du den Dämpfer Komprimierst und Ruckartig ausfedern lässt darf das Bike nicht hochspringen, er darf aber auch nicht zu träge sein. Den SAG optimalerweise auf 15% bei vollen Gewicht ( Bike samt Fahrer und Ausrüstung ) einstellen. Und die Federung in der härte wählen das die Gabel auf keinen Fall durchschlägt aber trotzdem den Maximalen Federweg ausschöpft, hier hilft nur Fahren und probieren und ggf. Federelemente Wechseln falls die Federung zu Hart oder zu Weich ist.
Wenn du die Zugstufe noch einstellen kannst, dann optimalerweise so das du so wenig Wank bewegung wie möglich hast beim Pedalieren, aber trotzdem kleinste Stöße aufnimmt.
Und wenn du so nen Highend Dämpfersystem wie ich hast wo du Federvorspannung, Low Speed und Highspeed Druck Stufe, Low Speed und Highspeed Zugstufe, sowie Dämpfer vordruck in der Boostkammer und Federhärte einstellen kannst. Dann viel Spaß, allerdings muss ich gestehen das Dämpfersystem hab ich grade weil ich alle möglichkeiten ausschöpfen will. D.h mit dem Bike könnte man auch nen 10 Meter Drop machen ohne es zu zerstören.

Ich sag mal so, pass es an deine Persönlichen Bedürfnisse an und schau was machbar ist, wenn du merkst das die Dämpfer durchschlagen, dann forderst du zu viel von dem System und du solltest dir gedanken drum machen div. teile zu Tauschen, wie z.b die Federelemente. Oder beim ner Luftfederung eben den Druck höher machen, aber aufpassen Luftdämper Federn nicht Progressiv, sondern sie werden Härter je mehr sie Einfedern, d.h Luftfederung musst du einfach Weicher fahren damit die volle Federung ausgereizt wird, fährst zu hart gehen die Schläge in den Rahmen und auf Dich, Fährst du zu Weich schlägt die Federung durch, da isses fast unmöglich nen geiles Setup zu finden was überall ne gute Figur macht, drum ist Luftfederung im Downhill und Freeride bereich eigentlich auch nicht wirklich beliebt. Es geht nix über ne Progressive Federung einer Stahl oder Titanfeder.

Und wie man an meinem Text merkt, Fahrwerkseinstellung ist ne Philosophie für sich, da gibts kein "perfekt" weil doch jeder anders fährt und andere vorlieben hat.
Bedenken sollte man aber, den meisten Federweg hat man in den Armen und Beinen, 200mm Federweg nützen bei nem 1 Meter Sprung garnix wenn man wie nen Nasser Sack aufm Bike hängt, dann zerstört man trotzdem das Bike oder zumindest die Laufräder sind danach Kernschrott. Selbst auf nem Boardstein kann man sich mit nem 200mm Fahrwerk das Perfekt eingestellt ist die Felgen kaputt machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe meine Luftfederung (Vorne Fox 32 Talas 150mm und hinten... keine Ahnung) wie von dekay55 bestens beschrieben eingestellt. Singletrails Abfahrten über Stock, Steine und Wurzeln fordern vorne ca. 140mm Federweg. Ich muss aber gestehen, die ganze Einstellprozedur auch mit Druck- und Zugstufe eine Wissenschaft für sich ist und ich nach wie vor nicht durchblicke. Einmal mit Kollegen eingestellt und nie wieder angepasst. Ich fahre damit auch Downhillstrecken. Springen ist nicht meine Stärke, da habe ich einfach zu viel Schiess. bzw mich hat es mal übelst auf die Fresse gehauen. :D

Bis heute habe ich vermutlich 1-2 mal mit der Federung durchgeschlagen, schätze ich mal.
 
Dann ist dein Fahrwerk nicht optimal eingestellt, Ich fahr auf meinem AMS ebenfalls die Fox 32 Talas 150mm ( MK4 ) und hinten nen Fox Float, selbst bei kleinen Sprüngen schlägt bei mir die Federrung nicht Durch ( Systemgewicht 92kg also am maximalen Limit ) Zumal die Talas ( versions abhängig ) nen einstellbaren Durchschlagschutz hat der vor allem Nützlich ist wenn die Gabel Brutal Hart oder Gesperrt gefahren wird.
Was ich ganz vergessen hab zu erwähnen, um wirklich das optimale Setting zu finden, sollte man auch mit dem Gabelöl rumprobieren. Ich fahr z.b statt SAE5 nen Hochleistungs Öl ausm Rennsport auf SAE 7 gemischt in meiner Getunten Boxxer, das hat mir z.b nen besseres Losbrechmoment gegeben und die Dämpfung funktioniert viel besser weil das Öl nicht so aufschäumt wenn man 3-4 sprünge hinternander macht. Normalerweise Schäumt dann das Öl so auf das die Gabel auf einmal extrem Hart wird und ne zeit brauch bis die Dämpfung wieder weich wird bzw die Gabel wieder Funktioniert.

Ich profiter hier halt aus meiner Erfahrung aus dem Motorsport da ist die ganze Sache nochmal etwas Komplexer, wobei ich zugeben muss bei meinem High end Dämpfer hab ich 2 Monate gebraucht und 3 Federn durchprobiert bei fast täglicher Probefahrt. :ugly:

Wie schon erwähnt das ist eine Wissenschaft für sich die extrem Komplex ist.
 
Also ich kann die Zugstufe am Dämpfer einstellen und habe dort 2 Positionen für die Druckstufe. Das ist auch ziemlich selbsterklärend. Deluxe RT | SRAM
Die Druckstufe kann man am Hebel einfach öffnen, wenn man sich grad auf keiner Abfahrt befindet.

An der Federgabel Low-Speed Druckstufe und Zugstufe. Pike RC | SRAM

Hatte die Zugstufe des Dämpfers bisher so eingestellt, dass Reboundspeed am höchsten war. An der Federgabel habe ich die Zugstufe bisher nicht angetastet. Bisher schlägt nichts durch und der verfügbare Federweg wird auch fast komplett genutzt. Subjektiv würde ich sagen, dass in den Dämpfer wohl noch etwas Luft rein könnte.

Bei der Einstellung des SAGs habe ich mich am Handbuch orientiert. Vorne passt das auf jeden Fall. Da müssten 20-30% angegeben worden sein.
 
Das einfach erklärt,
"[FONT=Lucida Grande, Arial, sans-serif]Low-Speed-Druckstufe von „offen“ bis „fest“" Diese Einstellung ist eigentlich fürs Pedalieren gedacht, wie Stark die Wankbewegungen beim Pedalieren aufgenommen werden, beinflusst aber auch das Dämpferverhalten im Gelände. Hier musst du für dich das optimum finden je nachdem wie und wo du fährst.
"Zugstufe" beinflusst eben wie schnell der Dämpfer ausfedert, er sollte auf keinen fall so eingestellt sein das dich der Dämpfer springen lässt, zu schnell eingestellt verlierst du extrem an Bodenhaftung weil das Vorderrad anfängt zu springen und sich das ganze aufschaukelt zudem schäumt das Öl auf und die ganze Federung blockiert von jetz auf nachher. Zu Langsam eingestellt verlierst du ebenfalls extrem an Bodenhaftung weil das Vorderrad dann quasi über schnelle Stöße hinweg fliegt ohne Bodenkontakt zu haben weil die Federung zu träge wird.

[/FONT] Um diese verhalten der Federung zu Filmen bräuchte man eine Hochgeschwindigskeitskamera, es ist also nix was man subjektiv direkt spürt außer man ist wirklich geübt, es ist die summe der dinge die das ganze Fahrverhalten entweder verschlechtern, oder verbessern. Drum ist es auch so extrem mühlselig nen perfektes Setup zu finden, aber auch der Grund warum nen perfektes Setup dann doch sehr sehr viel ausmachen kann.

Die Fernbedienung am Lenker dient nur dazu die Gabel zu Sperren oder zu Öffnen, das hab ich auch an meinen Gabeln nur eben nicht als Fernbedienung, das ist vor allem dann nützlich wenn du auf Asphalt oder Bergauf fahren musst. Damit bekommst du Unmengen mehr Traktion und weniger Energie geht in die Federung. Das gleiche Spiel gilt auch für deinen Dämpfer hinten, das wär auch das erste was bei mir rausfliegen würde um das ganze Setup zu verbessern, vorallem zu Springen würd ich den sofort rauswerfen und nen Dämpfer mit nem PiggyBag mir besorgen
 
Gut, dann werde ich demnächst mal rumprobieren.
Zugstufe wird dann hinten für etwas weniger Reboundspeed angepasst.
Verstellt man die Druckstufe vorne halt kurz bevor es zu den Abfahrten kommt und auf dem Heimweg noch einmal. Ist jetzt nicht wirklich umständlich.

PiggyBag gibt es anscheinend verbreitet nur ab 150mm+ Federweg. Falls ich mit dem Jeffsy an die Grenzen komme, wird das Capra über einen verfügen. :D
 
Hat von euch jemand zufällig eine Rockshox Reba RL am Rad?

Mein neues hat ja eine. Ich dachte erst im Vergleich zu meiner alten Billiggabel mit Elastomeren wird so ne neue Luftfedergabel für 400 Euro dann die Offenbarung sein.
Bin aber ehrlich gesagt vom Ansprechverhalten ziemlich enttäuscht.

Heute gings über Schotterwege und wo es grob wurde, haben meine Handgelenke nur noch geschmerzt.
Bin dann erstmal mit dem Luftdruck der Reifen deutlich runter gegangen (waren davor 3,6 bar :D Wollte aber mal testen wie gut das Rad so rollt auf ebener Strecke).
In der Gabel bin ich nun auch deutlich unter dem empfohlenen Druck. Hab nun 90PSI eingestellt.

Es ist dadurch viel besser geworden. Aber so richtig feines Ansprechverhalten hat die Reba irgendwie nicht. Bei normalen Hubbeln tut sich eigtl gar nichts.

Hab dann extra mal den Lockout abgeschraubt, um zu chekcen, dass die Druckstufe auch richtig offen ist, aber das war sie.

Vielleicht hab ich einfach zu viel erwartet?
 
Hi,
ich bin leidenschaftlicher Rennradfahrer und wollte demnächst mal das Mountainbiken ausprobieren. Ich habe mich schon ziemlich in das Thema eingelesen und habe auch schon gute Anfängerstrecken sowie ein gutes Bike gefunden, das einzige wo ich noch nicht wirklich fündig geworden bin ist ein Helm.
Kann ich einfach meinen Helm den ich auch fürs Rennradfahren benutze, fürs Mountainbiken benutzen oder sollte ich mir einen anderen Helm kaufen?
Im Moment habe ich einen Helm von Giro der, wie gesagt, fürs Rennradfahren optimal ist.
Sollte ich mir aber einen neuen Helm kaufen müssen, habe ich dieses Modell ins Auge gefasst: O'Neal Defender 2.0 Vandal Fahrradhelm Test 2018
Was sagt ihr denn dazu?
Sollte ich mir ein neues Modell kaufen? Und falls ja, ist dieses Modell eine gute Wahl?
Wäre über jede Hilfe sehr dankbar. :)
 
Moin....an euch Wissenden. Ich habe vor mir ein Hardtail von Trek zukaufen..preislich bis 1500,-

Die Frage: ist das normal das in der Preisklasse meist 30-40€ Hydraulik Bremsen verbaut sind?

Gruß
 
Du redest wohl vom Procaliber 6?

Procaliber 6 | Trek Bikes (DE)

Der Punkt ist: Solche Hardtails werden selten irgendwo bewegt, wo wirklich die allerkräftigsten Bremsen notwendig sind. Daher spart man dort Geld und Gewicht.
Vermutlich sind die ausreichend gut.

Ich ziehe auch bessere Bremsen vor, mein Alltagsrad ist ein Hardtail mit Maguras MT5 und MT4, auf 203er und 180er Shimano XT Scheiben. Die haben signifikant mehr Leistung, kosten aber auch deutlich mehr in Anschaffung und Unterhalt.
 
Ums Gewicht wirds kaum gehen, meine 4 Kolben Sram Guide R dürfte kaum mehr wiegen. Das liegt eher daran das die Palette an OEM Bremsen eben nicht arg groß sind, und da kommen quasi nur wenige in Frage, Shimano und Sram haben halt die aller meisten Partnerverträge und so kommen eben solche OEM Bremsen zum Einsatz, die dürften im EK dann nur noch um die 10€ Kosten.

Aber ganz so billig sind die Bremsen aber auch nicht, 45€ kostet ein Sattel und ein Geber, dazu kommt dann noch eine Scheibe 15€, Passender Adapter für den Sattel 5€. Also kostet die Bremsanlage 130€ und nicht 40€
 
Du redest wohl vom Procaliber 6?

Procaliber 6 | Trek Bikes (DE)

Der Punkt ist: Solche Hardtails werden selten irgendwo bewegt, wo wirklich die allerkräftigsten Bremsen notwendig sind. Daher spart man dort Geld und Gewicht.
Vermutlich sind die ausreichend gut.

Ich ziehe auch bessere Bremsen vor, mein Alltagsrad ist ein Hardtail mit Maguras MT5 und MT4, auf 203er und 180er Shimano XT Scheiben. Die haben signifikant mehr Leistung, kosten aber auch deutlich mehr in Anschaffung und Unterhalt.

Hey ich mein eher das Roscoe 8/9
...ich möchte auch nicht unbedingt durch die Gegend mit fliegen ;) insgesamt sollten sie die 100kg aber bremsen ;)
Also denke ich, dass man später noch upgraden kann, auf die MT5 zb...
 
Wenn es nur um mehr Bremsleistung geht, helfen erstmal auch größere Bremsscheiben und, falls verfügbar, andere Bremsbeläge.

Ansonsten kann man aber auch immer noch die Bremsen tauschen, ja.

Edit:
Hab gerade mal nachgeschaut, beim Roscoe 8 ist die Shimano MT200 verbaut, wie es aussieht mit 160er Scheiben. Das ist echt der Bodensatz von Shimanos Produktpalette. Der Rest des Rades sieht ok aus, aber die Bremsen würde ich vermutlich direkt rauswerfen ...

Hast du die Möglichkeit das Rad bei einem Händler zu testen?
 
Kann ich einfach meinen Helm den ich auch fürs Rennradfahren benutze, fürs Mountainbiken benutzen oder sollte ich mir einen anderen Helm kaufen?
Im Moment habe ich einen Helm von Giro der, wie gesagt, fürs Rennradfahren optimal ist.
Sollte ich mir aber einen neuen Helm kaufen müssen, habe ich dieses Modell ins Auge gefasst: O'Neal Defender 2.0 Vandal Fahrradhelm Test 2018
Was sagt ihr denn dazu?
Sollte ich mir ein neues Modell kaufen? Und falls ja, ist dieses Modell eine gute Wahl?
Wäre über jede Hilfe sehr dankbar. :)

hallo

ich nutze für meine Rennrad- und MTB Ausfahrten den gleichen Helm, und das seit sicher 6-7 Jahren. Der Blendschutz ist nur gesteckt und kann sehr schnell entfernt werden. Es spricht ja nichts dagegen, ausser dass der Nacken nicht geschützt ist.
Für reine Downhill Ausfahrten nutze ich aber einen Fullface Helm. Sicher ist sicher.
ich werde mir aber in Zukunft einen Enduro Helm zulegen, da mir den Nackenschutz sehr wichtig ist. Ich fahre oft wie eine Wildsau meine Feierabend Trails den Hang hinunter. Bis heute, Holz anfassen, musste der Helm nie zum Einsatz kommen.

Zum Helm, O'Neal ist sicher eine gute Marke, ob das Produkt OK ist weiss ich leider nicht. ich lasse mich bei sicherheitsrelevanten Sachen oft im Laden beraten und kaufe sie auch dort ein. Der Helm muss ja auch gut und bequem sitzen.
 
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