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Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.
'Musst aber auch bedenken, dass du mit dem größten Zahnkranz an 'ner 3er Kurbel die größten beiden Ritzel des Ritzelpakets eigentlich gar nicht fahren kannst, weil die Kette dann zu schräg laufen würde. Die kleinsten Ritzel mit der 40er Kurbel zu fahren, wäre für den Anfänger zu heftig. 'Sagst ja selbst. Mit 'nem kleineren 36er Kranz als mittleres Kurbelblatt, was man beispielsweise bei den weit verbreiteten 48-36-26er Kurbeln im Trekking-Bereich findet, dagegen kannst du das gesamte Ritzelpaket fahren. Das schont nicht nur die Kassette, sondern dürfte auch dazu führen, dass du den Umwerfer an der Kurbel viel seltener benötigst...
Klar: vorne "groß" und hinten "klein" ist natürlich eher für Gefälle oder viel Rückenwind gedacht, egal was genau nun vorne für ein Blatt drauf ist Die Kombi ist nicht dazu gedacht, "nur" mit 30 zu fahren.
'Musst aber auch bedenken, dass du mit dem größten Zahnkranz an 'ner 3er Kurbel die größten beiden Ritzel des Ritzelpakets eigentlich gar nicht fahren kannst, weil die Kette dann zu schräg laufen würde.
Hatte ich in den letzten 15 Jahren kein Problem damit, zumal man die größten Ritzel eh nur zum anfahren nimmt. Einmal in Bewegung kann man die getrost vergessen - bei den gängigen 36er Kassetten hat das dritte Ritzel 26, das vierte 23 Zähne. 40:26 ergibt bei einem 29" und 60er Trittfrequenz die wahnsinnige Geschwindigkeit von 13 km/h. Das schafft nun wirklich jeder (erwachsene) Anfänger, für Berge/etc. gibts ja immer noch zwei weitere Kränze.
Die kleinsten Ritzel mit der 40er Kurbel zu fahren, wäre für den Anfänger zu heftig. 'Sagst ja selbst. Mit 'nem kleineren 36er Kranz als mittleres Kurbelblatt, was man beispielsweise bei den weit verbreiteten 48-36-26er Kurbeln im Trekking-Bereich findet, dagegen kannst du das gesamte Ritzelpaket fahren. Das schont nicht nur die Kassette, sondern dürfte auch dazu führen, dass du den Umwerfer an der Kurbel viel seltener benötigst...
Wie schont die Option auf 36:36 Übersetzung, die man im flachen auch als Anfänger kaum brauchen dürfte (8 km/h bei 60 Umdrehungen pro Minute auf einem 29"), die Kassette? Man lässt dann halt die oberen Ritzel ungenutzt, statt der unteren. Und letztere verschleißen sogar schneller, weil die Auflagefläche kleiner ist. Den Umwerfer braucht man auch mit 40er Kranz nur, wenn man das Terrain wechselt - und das macht man im Normalfall so selten, dass man ihn eher ein paar mal einfach so betätigen sollte, damit er nicht eingammelt.
War grad noch ein Stündchen unterwegs, da bin ich meist das mittlere Blatt gefahren, nur auf sehr festen Wegen und leicht abschüssig dann das große. Normal halt
Und hätte nicht gedacht, dass das Bike trotz großer Räder so agil ist. Bei langsamen, engen Kurven, in denen ich früher sicher ins Straucheln gekommen wäre und vorsichtshalber die Schuhe von den Pedalen gelöst hätte, bin ich sicher und fix um die Ecke gekommen. Dumm nur: 2x hab ich mich eine Anhöre raufgequält, um mal mit 40-50 runterzufahren, und dann sind ausgerechnet Spaziergänger mit Hund oder ne Gruppe Jogger im Weg... und gut, dass ich meine Bike-Brille dabei hatte: da waren geradezu Mücken-Wolken in der Umgebung der Kölner Weiher...
Kurze Frage zu den Pedalen: wie fest stellt ihr die ein, wenn ihr "normale" Hardtail-Strecken fahrt, also nix "extremes" ? Im Moment kommen mir meine neuen Pedale fast sehr fest vor, da muss ich selbst dann, wenn die Pedale unten ist, ganz schon drücken. Wäre mein Fuß leicht verstaucht, würde das höllisch wehtun
Also ich würde nicht auf die Idee kommen, mit einer 36:36 Übersetzung anzufahren . Und ich kenne auch niemanden, der das machen würde. Für mich wäre das eher eine Option für größere Steigungen, aber gut. Wer hat diese Übersetzung überhaupt in's Spiel gebracht? Ich jedenfalls nicht. Wenn ich jetzt aber mal meine angestrebten 90 upm nehme, dann sind bei 'nem 11er Ritzel mit 'ner 36er Kurbel an 'nem 29''er sogar Geschwindigkeiten über 40 km/ möglich. Aber wem das nicht reicht...
also, ich will vor allem nicht missen, dass man ohne SPD nicht doch mal vom Pedal rutscht. Das kann ja auch mal bei nem Schlag oder Sprung passieren trotz guter Schuhe und "Riffeln" im Pedal. Erst recht in der Luft kann es passieren, dass der Schuh sich dann von der Pedale "entfernt", und wenn man landet hat man keinen Halt, außer man trifft genau die Pedale UND sie steht noch horizontal
Ich hab aber auf meinem Bike, wenn ich mal nur nen Ausflug machen will "in zivil", Pedale montiert, die nur auf einer Seite SPD haben, die andere Seite ist für normale Schuhe.
Mit dem RR springe ich so wenig . Das mit den Plattformen auf einer Pedalseite hab ich aber auch. Wobei es bei mir eingeklipste Teile sind die man theoretisch wieder raus nehmen könnte.
Ich hab aber auf meinem Bike, wenn ich mal nur nen Ausflug machen will "in zivil", Pedale montiert, die nur auf einer Seite SPD haben, die andere Seite ist für normale Schuhe.
Nein, von Platform Pedals kann man weder abrutschen, noch falsch drauf stehen wenn man einen Sprung landet
Hoch ziehen geht auch ganz brauchbar, bis zu einem gewissen Grad. Man muss den Fuß leicht kippen, dann reichen die Spikes für genug Halt zum Ziehen. Damit kann man effektiv ungefähr eine dreiviertel-Umdrehung treten, mir reicht das.
äh, doch...?!? ^^ das ist mir schließlich ja selber früher mehrfach passiert. 1x deswegen sogar richtig hingelegt und schon mehrfach mit Glück die Kronjuwelen gerettet...
Also ich würde nicht auf die Idee kommen, mit einer 36:36 Übersetzung anzufahren . Und ich kenne auch niemanden, der das machen würde. Für mich wäre das eher eine Option für größere Steigungen, aber gut. Wer hat diese Übersetzung überhaupt in's Spiel gebracht? Ich jedenfalls nicht. Wenn ich jetzt aber mal meine angestrebten 90 upm nehme, dann sind bei 'nem 11er Ritzel mit 'ner 36er Kurbel an 'nem 29''er sogar Geschwindigkeiten über 40 km/ möglich. Aber wem das nicht reicht...
Du hast gesagt, dass alles über 36er Kranz als größtes zu groß wäre. Das heißt im Umkehrschluss, dass dir 36:36 eine zu lange Übersetzung wäre und du deswegen gezwungen bist, auch beim nicht-Gelände-Einsatz ständig auf einen kleineren Kranz zu wechseln.
Ansonsten ist, es wie gesagt, für den Fahrkomfort vollkommen egal, ob man einen 36er Kranz hat und nie 36:36 fährt, oder ob man einen 40er Kranz hat und nie 40:11 fährt. In beiden Fällen nutzt man halt einen Teil des verfügbaren Spektrums nicht aus
Ich würde im Zweifelsfall aber eher "zu lang" denn "zu kurz" bei größten Kranz bevorzugen, denn runterschalten/auf einen kleineren Kranz wechseln kann man immer. Aber wenn man Bergab/mit Rückenwind/... doch noch mal ne Schippe nachlegen möchte, dann hat man ohne passenden Kranz halt nichts mehr in der Hinterhand. Und wie erwähnt: Aus Verschleißgründen ist es besser, große Kränze und große Ritzel für die gewünschte Übersetzung zu kombinieren, als kleine Kränze und kleine Ritzel.
Ich habe jetzt das Cube Race One gekauft, 27,5" / 16", 1099€.
Jetzt brauche ich noch ein sicheres Schloss, oder besser gesagt 2, ich denke da an die Kombi Faltschloss + Kettenschloss.
Das Abus Bordo Granit X-Plus (85,93€ bei Amazon) war immer ganz praktisch, das würde ich mir vllt wieder kaufen. Scheint ja relativ sicher zu sein. Das Konkurrenzprodukt von Trelock soll laut Amazon-Bewertungen klappern. Bei Stiftung Warentest war 2013 nur ein einziges Faltschloss gut, das war dann wohl das Bordo.
Wichtig ist halt, dass man das Fahrrad wirklich sicher anschließt, was bei einem 85cm Faltschloss nicht immer problemlos geht, um dicke Laternenpfähle z.B. passt es nicht komplett rum, zumindest dann nicht, wenn man auch noch das Hinterrad sichern will. Deswegen dachte ich, mit dem Bordo zumindest mal das Hinterrad an den Rahmen zu schließen und das Bike zusätzlich mit einem Kettenschloss an einen Laternenpfahl etc. zu schließen, dabei am besten noch das Vorderrad sichern (mit 180mm Bremsscheibe und XT-Nabe ist das wahrscheinlich schon einiges wert und sollte gesichert werden).
Welche Kettenlänge würdet ihr empfehlen? Reichen 90cm, um Rahmen und Vorderrad an eine etwas dickere Laterne zu schließen?
Diese Kettenschlösser hier wären in meiner näheren Auswahl:
Die Kettenschlösser von Abus sind relativ teuer, da zahlt man für eine 10mm starke, 110cm lange Kette schon 95€, deswegen tendiere ich zu Kryptonite. Zumal man ein Abus Kettenschloss, wenn man es mit dem Bordo zusammen einsetzen will, gleichschließend mit diesem kaufen sollte (sonst verwechselt man immer die Schlüssel) und das geht wahrscheinlich nur beim Fachhändler, der wahrscheinlich die UVP verlangt, die nochmal weit über dem Amazon-Preis liegt.
Die Schlösser von Cube und RCP wären eine billige Alternative zu den Kryptonite-Ketten, wobei hinter denen wahrscheinlich irgendein no-name China-Hersteller steckt. Kann man zu dem Preis dieselbe Qualität (Stahl-Härte etc.) erwarten wie bei einem renommierten Hersteller wie Kryptonite?
Als Alternative käme natürlich z.B. auch die Kombi aus Bügelschloss und Kettenschloss infrage. Das Bügelschloss Kryptonite New York Fahgettaboudit Mini ist 18mm stark (was Ketten- und Faltschlösser nicht bieten) und passt in jeden Rucksack, zum Anschließen kann man dann immer noch die Kette nehmen, aber auf den Komfort eines Faltschlosses müsste man dann verzichten.
Wie schließe ich das Rad hier im Wohnheim am besten ab? Im Keller sind Fahrradboxen, 2 für je 10 Bikes, wo man mit dem normalen Wohnheim-Schlüssel rein kommt, dazu noch 2 Räume für je 6 Bikes, wo man einen Platz mieten muss, da kommen dann also nur höchstens 5 weitere Personen rein (+ alle, die Ahnung von Lockpicking haben, die Räume sind nämlich nur mit Standard-Türschlössern gesichert, mal ganz zu schweigen von Plasmaschneidern). In diesen Boxen sind Stangen, wo man sein Rad anschließen kann und die auch einen ganz soliden Eindruck machen. Reicht da eine 10mm Kette + Abus Bordo? Oder ist da dann doch eher die Fahgettaboudit Chain ratsam?
In dem Keller kommen schon öfter mal Leute vorbei, da geht ständig mal jemand zu den Waschmaschinen und sieht dabei die Fahrräder, da könnte ein Dieb schon mal auf die Idee kommen, in die Fahrradboxen einzubrechen. (Wo ich mein Bike garantiert nicht abstelle, ist der große Fahrradkäfig auf dem Parkdeck, da wo die billigen Citybikes und Baumarkt-MTBs dicht an dicht stehen, wo bei einem Bike (am Zaun angeschlossen) schon seit Wochen das Vorderrad fehlt und wo ständig mal jemand vergisst, abzuschließen.) Im Keller steht nur ein Bike, das noch hochwertiger ist als meins, die anderen haben höchstens Deore-Komponenten und größtenteils sogar Suntour-Gabeln, mein MTB wäre also schon gefährdet.
Bei den Rädern könntest du einfach die Schnellspanner durch Verschraubungen ersetzen. Dann sind die aus Sicht des Normaldiebes schon nicht klaubar.
Dazu ein vernünftiges Schloss und das Fahrrad versichern. Ist ja kein Einzelstück, also bewert- und ersetzbar. Gegen die befürchteten Plasmaschneider hat man eh keine Chance.
Soll das heißen, ich brauche keine Versicherung gegen Teildiebstahl? Ich habe ja schon Angst, dass mir jemand die Gabel klauen könnte, eine Reba RL 27,5" kostet einzeln 375€.
1 Schloss? Heißt es nicht immer, für hochwertige Fahrräder soll man 2 Schlösser unterschiedlicher Bauart nehmen, am besten von 2 unterschiedlichen Herstellern?
Glaube nicht, dass sich ein Dieb die Mühe macht, die Gabel auszubauen. Dauert, ist auffällig und Einzelteile wird man nicht so leicht wieder los. Wenn man mehr als ne Schraube rausdrehen muss, kann man auch gleich das Werkzeug zum Schloss öffnen mitbringen.
Seitdem mir mein uralt-nicht-wirklich-teuer Bike letztes Jahr geklaut wurde, verfogle ich an öffentlichen Orten die "viel aufwendiger zu lösen, als die anderen, die dastehen"-Strategie, in der Hoffnung, dass der Wert geklauter Räder jenseits von "sieht nicht zu alt aus und funktioniert noch" kaum steigt (wer kauft schon Hehlerware im vierstelligen Bereich?), d.h. auf alle Fälle immer zwei Schlösse nehmen. In meinem Fall meist ein Bügelschloss durch Hinterrad und Sattelstreben an ein festes Objekt und Panzerkabel (Kettenschloss ist ohne Rucksack unpraktischer) um Vorderrad, Unterrohr und (falls möglich) ein weiteres Objekt.
Glaube nicht, dass sich ein Dieb die Mühe macht, die Gabel auszubauen. Dauert, ist auffällig und Einzelteile wird man nicht so leicht wieder los. Wenn man mehr als ne Schraube rausdrehen muss, kann man auch gleich das Werkzeug zum Schloss öffnen mitbringen.
Was ist mit Teilen wie Schaltwerk, Umwerfer oder Bremse? Würde ein Dieb sowas klauen? Ist ja alles XT und damit schon was wert. Mit einem geklauten Schaltwerk weg laufen wäre unauffällig.
In der Arag Fahrradversicherung wäre nur der Schutz gegen Diebstahl und Raub drin, aber da könnte ich mein MTB schon für 8,85€/Monat versichern. Bei ENRA wäre das Bike gegen Diebstahl, Teildiebstahl und Vandalismus versichert, ist aber ein wenig teurer, da ist die Frage, ob sich das lohnt.
Die Gefahr von Vandalismus und Raub schätze ich als eher gering ein, solange man nicht durch soziale Brennpunkte wie Berlin-Neukölln fährt. Wobei Arag für meine Heimatstadt Speyer (eine Kleinstadt) 22,14€ verlangt und für Neukölln nur 17,71€. Es gibt schon einige asoziale Typen, die in ganz Speyer verschrien sind und ständig Sachen klauen oder kaputt machen, aber die gibt es wohl überall. Wenn das Bike nicht gegen Vandalismus versichert ist, dürfte ich es hier in Kaiserslautern nicht draußen stehen lassen, wenn Fußballspiel ist, weil es immer einige besoffene "Fans" gibt, die Krawall machen und gegen Sachen treten.
Glaube nicht, dass sich ein Dieb die Mühe macht, die Gabel auszubauen. Dauert, ist auffällig und Einzelteile wird man nicht so leicht wieder los. Wenn man mehr als ne Schraube rausdrehen muss, kann man auch gleich das Werkzeug zum Schloss öffnen mitbringen.
geht schneller als ein gutes Schloss zu öffnen. Drei Imbissschrauben öffnen, Bremsschläuche schneiden und Schaltzüge trennen. Gabel und VR weg. keine 2min Arbeit.
Hab ich leider oft genung gesehen in der Fahrraddiebstahlhochburg Magdeburg
Seitdem mir mein uralt-nicht-wirklich-teuer Bike letztes Jahr geklaut wurde, verfogle ich an öffentlichen Orten die "viel aufwendiger zu lösen, als die anderen, die dastehen"-Strategie, in der Hoffnung, dass der Wert geklauter Räder jenseits von "sieht nicht zu alt aus und funktioniert noch" kaum steigt (wer kauft schon Hehlerware im vierstelligen Bereich?), d.h. auf alle Fälle immer zwei Schlösse nehmen.
Funktioniert auch und die Gewinnspanne ist höher. (dumme) Abnehmer gibt es leider immer.
Die Gesellschaft ist zu abgebrüht und ignorant als dass da jemand nachfraget was da geschieht, wenn jmd mit imbus und Seitenschneider an einem Bike hantiert.
Was ist mit Teilen wie Schaltwerk, Umwerfer oder Bremse? Würde ein Dieb sowas klauen? Ist ja alles XT und damit schon was wert. Mit einem geklauten Schaltwerk weg laufen wäre unauffällig.
Um den Umwerfer mitzunehmen, muss man erst mal die Kette öffnen -> unwahrscheinlich
Schaltwerk ist auch eine Friemelei. -> ebenso unwahrscheinlich
Bremse (sofern keine rahmen mit innen verlegten Zügen) ist schnell demontiert.
im Großen und ganzen hofft man, dass nichts passiert, aber sicher ist man nie, außer du hast dein Bike unterm, Pardon, Arsch. Ich parke meine Lieblinge in meiner Wohnung. für den Weg zur uni oder ins Funkhaus hab ich mir zwei "stadtschlamp3n" in den Keller gestellt. wenn eine weg ist, ist das halt so. Who Cars? Ersatz ist im Keller. Und wer eins der beiden Klaut, ist selbst schuld
Wer dennoch sein "i-P3nis" Bike in der Stadt fahren möchte, dem empfehle ich Pitlocks an den Rädern und evtl. an der Sattelstütze und ein Faltschloss. Den Pitlock-Adapter kann man am Einkaufschipanhänger des Schlüsselbundes mit sich führen (für Notfälle)