Nope. Kommt immer auf die Teile an. Klar kann man nach oben jede Skala sprengen. Aber es kann auch sinnvoll und günstiger sein, sich sein Bike selber zu bauen statt ein fertiges nachträglich umzurüsten. Hängt halt davon ab was man will. Ich fahre zum Beispiel nen "günstigen" Rahmen. 26er MTB Hardtail. Der Rahmen hat grade mal 165€ gekostet. Ist nicht der leichteste aber dafür halt stabil und war günstig. Das gesparte Geld stecke ich lieber in ein gutes Tretlager und andere Antriebsteile.
In Sachen Lagerschalen hast du seit HTII kaum noch unterschiede.
Als Bsp. zwischen dem bb52 und 70 gibt es kaum unterschiede. Die Lagerbelastbarkeit liegt gleich auf, weil es die gleichen sind.
Am Antrieb gibt es mMn auch nur ein Teil das auch einen spürbaren Unterschied macht. Die Schalthebel. Hier merkt man ein satteres Gefühl und einen präziseren Schaltvorgang.
Der Umwerfer macht keinen Unterschied (Gewicht nicht berücksichtigt).
Wenn das Schaltwerk technisch gleich auf ist mit teureren, besteht der Unterschied im Material/Gewicht und der Verarbeitungsqualität.
Also x0 Stifter mit x7 Schaltwerk machen eine bessere Arbeit als x0 SW mit x7 Hebeln, sieht aber dicker aus.
Bei der Kurbel ist der größte Unterschied das Gewicht. Sicher sind einige auf dem Teststand verwundungssteifer als andere, aber ganz ehrlich, wer merkt das schon?
Kassetten unterscheiden sich im Modularen, teil Modularen oder nicht Modularen Aufbau. Dementsprechend auch im Gewicht.
Ketten separieren sich durch Qualität, Oberflächenbehandlung und Gewicht.
Rein von der Schaltperformance sind die Schalthebel am wichtigsten.
Der Rahmen kann noch so billig sein. wenn der schlecht gearbeitet ist und dann noch schei0e ausschaut, kann er noch so wenig kosten...
Steck das Geld lieber in leichte Laufräder. Da hat man auch was von.