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@ruyven: Normalerweise lässt sich das über die rechts-links Ausrichtung des Bremssattels ganz gut einstellen.
Aber jetzt läufts ja :D Auch wenn mir gerade nicht ganz klar ist, wo denn die Unterlegscheibe sitzt, dass sie an der Bremsscheibe kratzt.

Hier sieht man es halbwegs, direkt oberhalb des Pfeils nicht mehr ganz im Fokus:
http://www.bikeman.com/images/stories/bb7 s rotorissue.jpg
Avid baut die Bremsen im Prinzip für Post-Mount, packt aber gleich die passenden IS-Adapter bei. Die Schrauben, die beides verbinden, verwenden eine Reihe von Spacer und Unterlegscheiben. Eigentlich keine schlechte Idee, denn so kann die eigentlich Bremse fein positioniert werden und die Aufnahme vom Rahmen muss nicht 101% perfekt sein.
Aber: Irgendwie fallen die Scheiben etwas breiter aus, als Adapter und Bremse selbst und können somit nach innen überstehen.
 
Das sieht so aus, als ob die Stahlplatte des Bremsbelags an die Verbindungsschraube der zweiteiligen Bremsscheibe kommt. :what:
oder ist das nur ein Beispielbild aus dem Web?
 
Das ist nur ein Beispielfoto. Deswegen schrieb ich "über dem Pfeil". Da sieht man im Hintergrund eine Schraubverbindung mit dicken Abstandhaltern. Und je nach Position von Scheibe und Bremsaufnahme können die nach innen über die Halterung überstehen - soweit, dass sie bei mir die Scheibe berühren konnten.
 
Seit gestern ein Testbike am fahren... Also als alter Hardtail Hase hab ich ganz schön oft das Grinsen im Gesicht. Macht echt Spaß, nur Uphill ist es bissl langsamer als mein Hardtail.

SCOTTGENIUS910.jpg

Edit:
Nicht die Modellbezeichnung beachten, hab mich da vertan. ;-)
 
Mir wurde mein Rad geklaut. Aus der Tiefgarage. (Die wegen einem Defekt offen steht und Licht ist an...)
Habe keinen Bock mir ein neues zu kaufen. Ein gutes Fully kostet ne Stange Geld... Das alte war damals sehr günstig, aber jetzt bin ich schlauer und habe höhere Ansprüche... Oder doch wieder ein Hardtail. Ist eh die Frage, ob ich ein Fully benötige bzw den Unterschied merken würde. Meistens fahre ich Asphalt, öfters auch berghoch und manchmal auch auf nicht befestigten Wegen.
 
Erstmal mein Beileid. Rad geklaut zu bekommen ist echt doof.

Meistens fahre ich Asphalt, öfters auch berghoch und manchmal auch auf nicht befestigten Wegen.

Das schreit ja förmlich nach nem Hardtail. Was schön leichtes mit ner 80er- 100er Gabel vorne und schön leicht.

Ich war mit meinem Bike heute auch wieder unterwegs. Kleine Runde von 68km gedreht. Bis kurz vor Husum und zurück in 3h.:D
 
Ich fahr auch großteils Asphalt, und nur ab und an auch mal was etwas Gröberes bergab, und bin mit meinem Cannondale Hardtail mit der 60mm (glaub ich) Headshock voll zufrieden^^

Seit ich die endlich richtig eingestellt habe (genau richtiger Druck für mein Gewicht, rebound gut eingestellt) klebt das Vorderrad immer am Boden, und durchgeschlagen hab ich sie auch noch nie gekriegt. Ich muss halt selbst mehr einstecken, aber solange das Rad am Boden bleibt ist mir das egal.

Für deine Anforderungen sehe ich ein Hardtail auch super!
 
Erstmal mein Beileid. Rad geklaut zu bekommen ist echt doof.

/sign
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Das schreit ja förmlich nach nem Hardtail. Was schön leichtes mit ner 80er- 100er Gabel vorne und schön leicht.

Bei sowas würde ich privat ja, je nach Preisklasse, sogar die Gabel in Frage stellen.



Womit wir mal bei einem viel nachgefragten Thema sind. (Also Starrgabeln. Bzw. Bilder (m)eines Rads damit. Thema "leicht" passt dagegen nicht so ganz - 15 kg Kampfgewicht zzgl. Schlösser sind zwar für mich vollkommen okay und sogar ein paar Pfund Verbesserung, aber anderen werden sich wohl die Zehennägel hochrollen :) )

Ich präsentiere: Surly

surly1-jpg.764832



(und, wo wir gerade dabei sind: nochmal ein Bild von der problematischen Stelle an den Avid-Bremsen, diesmal mit richtigem Pfeil. Die Bremsscheibe am Vorderrad hat in diesem Bereich weniger als einen Millimeter Abstand von der Bremse/Halterung und die Scheiben und Spacer sind waren halt etwas breiter, als die Bremse/Halterung selbst...)
 

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Zu deinem Rad: es sieht zwar etwas speziell aus, aber die optik gefällt mir durchaus :daumen: Es ist halt perfekt auf dich abgestimmt.

Aber 15 Kilo? Da wiegen viele Downhillbikes ja weniger :D
 
Die Reifen sind aber nicht so der Burner auf der Strasse oder?
Wenn du mal neue Reifen draufhaust dann mach mal die drauf : Hutchinson Python
Supergeile Reifen , hab ich zum Strassenfahren , Downhill und Dirtbiken benutzt. Auf der Strasse fühlen die sich wie Strassenreifen an und im Gelände gehen die auch gut.
 
Aber 15 Kilo? Da wiegen viele Downhillbikes ja weniger :D

Ich würde mich mit der einfachen, mechanischen Personenwage nicht um ±1 kg streiten, aber ja: Es gibt garantiert leichtere Räder. Dafür, dass ich bei keinem einzigen Teil aufs Gewicht geachtet habe, war ich aber noch positiv überrascht. Gerade an den Rädern&Reifen ließe sich sicherlich noch ein Kilo einsparen, und in Lenker/Sattel/Vorbau/Stangen/... stecken auch hier un da ein paar 100 g. Aber da wäre ich auch schnell einige 100 € leichter geworden.


Die Reifen sind aber nicht so der Burner auf der Strasse oder?

Kann mich nicht beklagen. Die originalen Z-Max (oder zumindest Millenium) fand ich zwar vor allem in Kurven besser, aber die Evolution sind durchaus noch brauchbar.

Wenn du mal neue Reifen draufhaust dann mach mal die drauf : Hutchinson Python
Supergeile Reifen , hab ich zum Strassenfahren , Downhill und Dirtbiken benutzt. Auf der Strasse fühlen die sich wie Strassenreifen an und im Gelände gehen die auch gut.

Sehen in der Tat nicht schlecht aus. Konzept ist ähnlich wie bei den Z-Max, aber sie haben nicht die ewig langen Abständen zwischen den Stollen, wie die Evolution. Bist du sie mal auf Schnee gefahren? Das war bei meiner jetzigen Wahl das KO-Kriterium, denn ich fahre das Rad wirklich das ganze Jahr über und die Z-Max machen auf Schnee einfach nur Spaß. Bei den Pythons scheint mir das Profil dafür etwas zu flach zu sein.
 
Ich bin sie früher im Schnee auch gefahren , aber waren sehr "rutschig". Vorallem bei Matschschnee haben sie geschwommen.
Aber da war ich auch noch Jünger & hab weniger gewogen. Vlt. war ich auch einfach zu Leicht :ugly:

Aber die Reifen sind echt super:)!
 
Übers Budget habe ich mir noch wenig Gedanken gemacht. Da muss ich dann mal schauen, was ich für wieviel Geld bekomme. Bei nem Hardtail aber sicher um die 1000€. Es hängt dann davon ab, ob mir mir ein teureres Rad auch mehr Wert ist bzw was genau der Gegenwert ist.

Hängt ja sicher auch davon ab, ob man im Internet oder Fachhandel kauft. Fachhandel könnte mit guter Beratung sein, dafür halt teurer.

Hier kommt ein Fully aber deutlich besser weg: http://www.mountainbike-magazin.de/know-how/expertentipps/kaufberatung/fully-vs-hardtail.35211.2.htm
 
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XT Ausstattung der Schaltung für 1000€ beim Bulls ist ja mal krass. :)
Die beiden großen klingen schon mal interessant. Danke.

Laufradgröße ist ja noch so ein Thema. Aber ich denke es wird 27,5 oder 29 Zoll. Wenn mein Rad nicht doch wieder auftaucht. ;)

Schade, dass man in vielen Shops nicht nach Ausstattung filtern kann.
Was wäre ein Tipp für ein Fully? Ein paar hunderter drauf wäre kein Problem. Ich brauche nur gute Argumente, um das mir gegenüber zu rechtfertigen. ;)
Gegen ein Fully spricht ja höchstens das Gewicht und Mehrpreis bei gleicher Ausstattung oder nicht? Bei unebener Fahrbahn soll es ja einen spürbaren Unterschied geben. Kenne seit über 9 Jahren nur Fully. Daher überlege ich da auch...
Transalp meint Fully ab 1400€...
 
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Ich kenn wiederum nur Hardtail (selbst wenn ich das Geld hätte: Schutzbleche und Gepäckträgerfür ein Alltags-Fully wärn bissl Tricky :ugly: ), aber prinzipiell haben Fullys spätestens im Wiegeschritt den Nachteil, dass Trittenergie in der Dämpfung verpufft. Je nach Geometrie/Anlenkung hat(te man früher?) auch das Problem, dass entweder der Abstand Sattel-Tretlager oder (deutlich häufiger) der Abstand Tretlager-Hinterrad vom Grad der Einfederung abhängt, was die Abstimmung der Schaltung erschwert.
Kann man, mit mehr Geld und Feintuning natürlich alles kompensieren, aber beim Hardtail entfällt es einfach. Je nach Gelände wirds zur Geschmackwahl.

Ach ja:
Und selbst ein teurer Hardtail-Rahmen sind nicht zwingend nach so viel lohnendem Diebesgut aus, wie ein mittleres Fully ;)
(nicht, dass das bei meiner alten Schrottkiste jemanden interessiert hätte :( )
 
also wenn du meist Asphalt fährst und nur ab und an mal eine Waldautobahn mitnimmst, reicht dir auch ein CX!
Das Bulle sieht vllt gut ausgestattet aus, aber die Kurbel ist aus dem Deore Lager, Kette gar nicht angegeben, Kassette steht auch nichts genaues zu (lediglich die Abstufung).
Vorbau, Lenker und Sattelstütze sind billige Eigenteile. Steuersatz ist nicht mal angegeben...
Speichen sind die Billigsten und die Felgen sind auch Eigenteile über die nichts bekannt ist. Grade der LRS muss einiges abkönnen! Mehr als Schaltwerk, Umwerfer oder Schalthebel.
Erschwerend kommt der Rahmen hinzu. Er sieht vllt schick aus. Qualität ist aber wichtiger. Ich habe aus Fachkreisen noch nichts gescheites über die Rahmen gehört. Von schlechtem Lack (gibt es aber auch anders wo), schlechten Schweißnähten, bis hin zu Rahmenbrüchen...

Da ist das Canyon wesentlich ehrlicher. Die Ausstattung ist stimmig und keine Noname-Teile verbaut. Der Crossone ist ein bekannter LRS und der Cane Creek 40 hält was aus.

Den Transalp Rahmen hab ich vor einiger Zeit aufgebaut. Lack ist ordentlich drauf. Im Gelände stabil und einmal Bikepark auch schon durch.


ruyven_macaran
das ist... ähhh zweckmäßig :D
Ich würde den Vorbau Und/oder Lenker noch gegen etwas in Silber tauschen. und den Sattel waagerecht einstellen. Das sieht unangenehm aus.
 
aber prinzipiell haben Fullys spätestens im Wiegeschritt den Nachteil, dass Trittenergie in der Dämpfung verpufft.

Ich wüsste nicht, dass ich diese Technik jemals genutzt habe. Ich bleibe immer sitzen oder steige ab. ;)

Schutzbleche sind überhaupt kein Problem bei einem Fully. Gepäckträger gibt es auch mit Befestigung am Sattelrohr. Bin aber so oder so am überlegen, ob ich überhaupt einen kaufen würde. Ich habe meinen zu 99% nur genutzt, um da das Fahrradschloss ranzuhängen.


Deore sehe ich aber nicht als Problem. Wiegt etwas mehr, aber nach allen Tests, die man so liest ist es mittlerweile gute Technik. Das Canyon hat ja auch Deore Teile. Für ein Rad ohne Deore muss man sicher deutlich mehr hinlegen.
Welchen Vorteil soll ein Markenlenker/-Sattelstütze haben? Ist doch nur ne Metallstange?! (Gewicht ist vielleicht ein Thema)
 
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