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Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.
Ja, ich weiß, dass WD40 nicht so gut ist. Aber das Rad war durch den Winter echt hart dreckig und hatte nichts anderes da. Wollte nur sicher gehen, dass die Bremsscheiben nicht kaputt gehen, wenn was drauf kommt
Brauche noch mal eure Hilfe. Ich habe wieder das Problem mit dem Schleifen des Hinterrads. Bin heute erst wieder gefahren, nachdem ich mein Fahrrad auseinander gebaut und gesäubert hatte. In kleinen Gängen zu fahren ist unmöglich, bei jedem Tritt schleift der Mantel massiv am Rahmen, Wiegeschritt geht auch nicht und große Gänge gehen gerade noch so.
Wenn ich es hinbekomme, mein Hinterrad um vllt 0,5-0,7 cm nach rechts zu versetzen, könnte das Problem gelöst werden, aber wie kann ich das ohne großen Aufwand bewerkstelligen?
Ich hoffe das kann man irgendwie lösen und es hat sich nichts durch zu hohe Beanspruchung verzogen
Ansonsten wird dir nichts übrig bleiben als entweder die ganze Felge zu versetzen, in dem du alle linken Speichen etwas löst und alle rechten Speichen etwas anziehst, oder einen schmaleren Reifen zu kaufen.
Kann später noch mal demontieren und montieren, aber sollte eigentlich korrekt montiert sein. Und wisst ihr irgendein Mittel, das Rutschen der Sattelstange verhindert? Mir ist Schmiermittel rein gekommen, habe versucht es sauber zu machen mit Spüli, WD, aber zu 100% wird das wohl nichts mehr
Wobei ich auch so eine hatte, die irgendwie immer etwas abgerutscht ist.
Man müsste mal versuchen ob es etwas bringt Sattelrohr und Sattelstütze mit Schleifpapier oder ähnlichem etwas anzurauhen.
Kräftiger einspannen Manchmal frage ich mich, wie ich überhaupt überlebensfähig bin. Und ich mach da Stunden rum um den Scheiß wieder los zu werden. Oh man, wie peinlich
So später dann mal nach dem Hinterrad schauen
Es gibt Spezial Montagepaste womit man eigentlich Sattelstangen und co mit einschmiert, diese erhöht die reibung zwischen den Materialien und verhindert das zusammenbacken wenn man anfängt die Teile zuzuknallen was man auf keinen fall machen sollte !!! Nicht umsonst sind überall angaben über das Drehmoment drauf. So ne Montagepaste z.b die ist Extra für Lenker und Sattelstützen
Und ich hab mir wieder nen neues Projekt angelacht......
Ich habe das Problem bei meinem Fahrrad gefunden. Wenn ich fahre, bzw meinen hinteren Reifen händisch verbiege, dann sehe ich, dass sich die Kassette und die Mutter, die da irgendwas befestigt, sich unabhängig voneinander bewegen. Also das ganze System Nabe Kassette ist nicht steif. Ich habe jetzt halt absolut gar keine Ahnung wie das dort hinten aufgebaut ist, ob sich da was verbogen hat, irgendwas gelockert hat, oder weiß der Geier. Ich weiß nur, dass wenn ich das behebe, mein Fahrrad wieder funktionieren sollte. Wenn es halt übel läuft neue Nabe, aber im Moment habe ich echt 0 Kohle für solche Scherze, ich fahre sogar schon mit Metallbelegen rum die quietschen, weil ich mir zurzeit keine neuen holen kann
Ich glaube ich habe das Problem. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass da ein Teil auf der Kassettenseite fehlt. Nämlich das, dass die Stange zentriert und fest hält. Die hat nämlich auf der Seite erheblichen Spielraum.
Edit: Ok, Problem hat sich wohl gelöst. Das Problem war, dass es wohl irgendeine selbsthaltende Halterung im Inneren gab, die aber nur bei einer bestimmten Lage greift. D.h. wenn man den linken Teil zu weit raus geschoben hat, hat es nicht mehr gegriffen und hat nicht mehr zentriert, bzw gehalten und hatte deswegen Spielraum und hat sich natürlich ausgerichtet, wenn Kraft darauf gewirkt hat. Jetzt habe ich das richtig installiert und es schleift jetzt nur noch, wenn ich im höchsten Gang stark beschleunige. Was man nicht so alles lernt
Ich brauche endlich mal ein vernünftiges Fahrrad. Da merkt man langsam die Unterschiede zwischen billig und teuer
Renn Beläge 4 Kolben Bremse, hmm lass mal überlegen, die Magura MT5 ham mich die Performance beläge 15€ gekostet pro Sattel, bei der Guide R sogar nur 13 Pro Sattel, allerdings mag ich die Sinterbeläge nicht bei Alltagsbetrieb, die quitschen dann doch schon bestialisch wenns feucht wird
@Blutrache klingt irgendwie so als wäre der Ganze Freilauf nicht mehr fest gewesen, freunde dich aber besser mal mit ner neuen Nabe an, diese Freilaufkörper sind ohnehin veraltet und werden so gut wie garnicht mehr genutzt dementsprechend bekommst auch kaum mehr Ritzel Kassetten für das Ding.
Und nja ich hab eigentlich genug Bikes, das Yukon werd ich als Dirtbike missbrauchen und mein jetzigen Rahmen endlich entsorgen. Und gekostet ham mich die Teile auch nix weil ich sie getauscht hab gegen teile die ich schon lange nicht mehr brauch.
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Diesen Winter so wenig gefahren wie noch nie zuvor. Hatte jetzt nach den ersten 2 Touren tatsächlich ziemliche Schmerzen am A**.../Gesäß.
Rundenzeit ist aber ok. Doch nicht so extrem abgebaut, wie ich dachte.
Nachdem ich heute früh mit Erschrecken festgestellt habe dass mein Hinterreifen platter als ein Pfannkuchen ist, habe ich gerade den Schlauch gewechselt. Mantel hatte keine Schäden, habe ich innen sorgfältig überprüft.
Der Schlau hatte einen kleinen Schlitz, ein Millimeter vielleicht, keine Ahnung woher der kam, bin gestern nämlich noch brav damit herumgefahren. Habe aber irgendwo ein paar Glasscherben überfahren die ich zu spät gesehen habe, schätze daran lag es.
Nun zu meiner Frage: Wie "fahre" ich den Schlau am besten ein? Ich habe schon darauf geachtet dass ich ihn sorgfältig aufziehe, Mantel kam dann auch wieder vorsichtig rauf, leider ohne diesen Reifenheber. Der Gummigriff eines Werkzeuges hat mir da aber ausreichend Hilfe geboten. Gibts sonst noch was auf das ich achten sollte? Natürlich pumpe ich zunächst nur etwas Luft rein und schau ob es da irgendwie Unregelmäßigkeiten beim Mantel gibt.
Aber dann? Bisher (und mein letzter Platten ist sicher 8 Jahre her^^) habe ich es immer so gemacht: Etwas Luft rein, durchkneten, ein paar Meter fahren, durchkneten, dann etwas mehr Luft rein, wieder ein bisschen fahren und habs dann meist über Nacht stehen gelassen und am nächsten Tag fast voll aufgepumpt.
Aber da sich hier ja einige ziemlich gut auskennen wollte ich vorsichtshalber nachfragen.
Aja: Das Rad ist ein altes Trekkingbike, ist mein Alltagsrad, brauche ich auf dem Weg zur Arbeit und zur Uni,und für den ganzen Rest halt^^
"Schlauch einfahren" . . . über Nacht stehen lassen . . . wenn ich mit dem Renner unterwegs nen Platten habe dauert das vielleicht 20 Minuten ohne große Beeilung und ich fahre wieder - macht doch nicht alles so kompliziert ist doch keine Raketentechnik.
Eben. Und wie sollen z.B. die Spezis mit den CO2 Kartuschen das vorsichtig machen?
Heute schön 55km auf ner Leihmöre gefahren. Nach 40km war das Lager am Hinterrad so hinüber dass es den Reifen bei einem zu stärken Tritt ins Pedal an den Rahmen gehauen hat.
Hm also ich mach da rein garnix, ich mach den Alten schlauch raus, Mantel von einer seite auf die Felge, mach klein bisl luft auf den Schlauch das er form hat, leg ihn in den Mantel rein, fang beim Ventil an und schraub jenes fest an die Felge und drück den Mantel rundrum auf die Felge drauf, dann pump ich den Schlauch auf den Gewünschten druck auf, kontrollier nochmal den sitz vom Ventil und weiter gehts. Das ganze dauert 3 Minuten ( Reifenheber vorausgesetzt ) Viel wichtiger ist eher das der Mantel richtig drauf sitzt und man beim Aufpumpen das "Plop" hört das der Mantel auch in den Wulst der Felge gesprungen ist und grade drauf sitzt, manchmal wenn das nicht passiert und der mantel nicht perfekt sitzt dann drück ich den Mantel rings rum hin und her bis er überall sauber sitzt und nicht eiert, das passiert mir aber überwiegend nur auf schmalen Felgen wenn die Rad Reifen Kombination ohnehin schon absolut Grenzwertig ist ( z.b 2.2" Reifen auf 19mm Maulweite, grenzwertig aber machbar )