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Also, es stößt seitlich gegen das Ritzel, aber die Kette springt trotzdem nicht rauf?
Wie schaut das Ritzel aus? Das sollte ja 2-4 Stellen haben, die die Kette "hochheben", sind die noch ok?
 
Also, es stößt seitlich gegen das Ritzel, aber die Kette springt trotzdem nicht rauf?
Wie schaut das Ritzel aus? Das sollte ja 2-4 Stellen haben, die die Kette "hochheben", sind die noch ok?

Wenn ich es richtig verstehe, ist das Problem, dass das Schaltwerk am Auge nicht weit genug nach hinten schwenken kann, um Platz zu machen.

Und die angeblich vorhandene Stellschraube für diesen Anschlag gibts wohl nicht ... Falls das wirklich so ist, fällt mir nichts anderes ein, als das Schaltwerk zu tauschen.
 
Bei mir wars lange umgekehrt - das neunte Ritzel hinten, also das Kleinste, ging nicht. Dann hat mein Dad sich ne neue Schaltung gekauft, hab seine Alte gekriegt, seitdem gehen alle Gänge problemlos. Müsste davor ne SRAM X9 gehabt haben, jetzt die X-0.

Ich hab haufenweise alte Fahrradteile daheim rumliegen, inklusive besagter X9.
Kann mal mit meinem Dad reden, bei Interesse würde er die vielleicht um nen guten Preis abtreten!
 
Eine X9 ist schon was gutes, man muss sie nur gut einstellen. SRAM und Shimano mixen geht prinzipiell, aber nicht in jeder Kombination gleich gut.
 
Mit meinem Rahmen ging die X9 hinten eben nie auf das kleinste Ritzel, egal, wie sie eingestellt war. Hab da ne Weile rumversucht, und mich dann mit dem 8. zufriedengegeben^^
Hätte auch nicht gewechselt, wenn nicht Dad zur damals aktuellsten Shimano gewechselt hätte, und ich somit die X-0 gekriegt hätte...
 
Also, es stößt seitlich gegen das Ritzel, aber die Kette springt trotzdem nicht rauf?
Wie schaut das Ritzel aus? Das sollte ja 2-4 Stellen haben, die die Kette "hochheben", sind die noch ok?

Die Ritzel sind nagelneu, aber die Kette kann halt nicht aufspringen, solange der Umwerfer noch über dem zweiten Ritzel hängt und gar nicht weiter in die Mitte kann ;)


Wenn ich es richtig verstehe, ist das Problem, dass das Schaltwerk am Auge nicht weit genug nach hinten schwenken kann, um Platz zu machen.

Exakt.

Und die angeblich vorhandene Stellschraube für diesen Anschlag gibts wohl nicht ... Falls das wirklich so ist, fällt mir nichts anderes ein, als das Schaltwerk zu tauschen.

Ich hatte ja gehofft, dass ich einfach nur zu blöd bin, die Schraube zu finden. Hab sogar schon geguckt, ob man das Ding irgendwie zerlegt bekommt, um direkt an der Feder was zu machen - aber irgendwie ist das ganze obere Ende des Umwerfers (also oberhalb des Bereiches, der seitlich schwenkt/das eigentliche Schalten übernimmt) ein einziger solider Block.


Mit meinem Rahmen ging die X9 hinten eben nie auf das kleinste Ritzel, egal, wie sie eingestellt war. Hab da ne Weile rumversucht, und mich dann mit dem 8. zufriedengegeben^^

Bei mir sinds ja insgesamt nur 8 (wodurch ich mit schmaleren 9-fach Umwerfern vermutlich nichts anfangen könnte, selbst wenn mir die jemand in öffentlichen Threads anbieten sollte ;) ), aber so, wie es derzeit ist, komm ich nicht nur auf das größte nicht drauf, ich habe auch beim zweitgrößten arg wenig Abstand. Da wird die Kette vermutlich nicht sauber laufen. Blieben noch 6 :-/
 
Shit, tut mir Leid, an die Regel hatte ich grad gar nicht gedacht... Kaum gehts nicht mehr um Hardware, vergisst man schnell, wo man ist^^
 
Ich vermute jetzt einfach mal, dass du nicht zu blöd bist die Schraube zu sehen und es wirklich keine gibt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie es bei mir war, aber es gibt Modelle die eine solche Schraube nicht haben.
 
Weshalb ist es nicht so dein Ding? der Radtyp an sich oder weshalb?

Ja, damit ist man zwar schnell, aber in der Innenstadt sind auch eine gewisse Wendigkeit und gute Bremsen gefragt. Und wenn man Bordsteinkanten nicht als Hindernis ansehen muss, ist das auch angenehmer und trägt zur Reisegeschwindigkeit bei ...

Deshalb würde ich auf ein Crossrad setzen.


Aber falls du mit einem Rennrad klarkommst, dann nimm das. Wird auch viel gefahren und scheint auch zu gehen.
 
Gutes Stichwort, welche Bremsen sind denn "gut"
nur hydraulische oder Scheibenbremsen?
Und was genau meinst du mit Wendigkeit? Worauf kommt es da an?

Am besten sind natürlich Scheibenbremsen, aber hydraulische Felgenbremsen tun es hier auch. V-Brakes sind meiner Meinung nach schon etwas grenzwertig, meine kommen jeden Tag an ihre Grenzen (allerdings gehts hier auch mal bergab). Da müssen wenn dann schon gute Beläge drauf.
Die Seitenzugbremsen von Rennrädern haben meist noch weniger Power, und dazu kommt, dass bei den verwendeten Lenkern die Haltung beim Bremsen vollkommen unpraktisch ist.

Wendigkeit ist quasi das Gegenteil vom Geradeauslauf :D
Ich würde da jetzt mal nur die verschiedenen Arten von Fahrrädern unterscheiden, im Detail hängt sie von folgendem ab:

- Größe und Abstand der Räder
- Lenkwinkel
- Länge des Vorbaus
- Sitzhöhe (und Verhältnis zwischen Sitzhöhe und Narbenhöhe)
(- art des Lenkers)
 
naja bei kleinanzeigen habe ich bisher kein Bike gesehen mit Scheibenbremsen..
bei real ist eins im angebot für 179 € :P spass
 
Beim Bremsen mit dem RR sind die Reifen deutlich schneller am Reibungsende als die eigentlichen Bremsen.

Ich bleibe dabei: Wenn du ein Rennrad willst dann hol dir eins. Ich fahr selbst auch mit nem RR durch die Gegend (was z.B. auch Düsseldorf und Essen beinhaltet) und sehe da grundsätzlich kein Problem mit (wenn man anständige Reifen drauf zieht, ansonsten darfst du alle 2 Meter den Schlauch wechseln). Auch Kopfsteinpflaster bei Regen und Bahnschienen kann man damit überleben, man muss sich halt nur drauf einstellen. "Einfacher" ist es natürlich mit dicken "Ballonrädern".

@Stryke7:
Nicht böse nehmen, aber irgendwie klingt dein Anforderungsprofil an ein Rad wie das einen typischen "Kampfradlers". Wenn man sich an die STVO hält sind weder extrem enge Kurven noch aggressives Anfahren von Bordsteinen nötig.
 
@Stryke7:
Nicht böse nehmen, aber irgendwie klingt dein Anforderungsprofil an ein Rad wie das einen typischen "Kampfradlers". Wenn man sich an die STVO hält sind weder extrem enge Kurven noch aggressives Anfahren von Bordsteinen nötig.

Das nehme ich dir nicht übel :D

Ich fahre schon sehr lange und sehr viel Fahrrad, und da kommt man irgendwann zu einem sehr zeitoptimierten Fahrstil. Man kann aber trotzdem noch auf die Straßenverkehrsordnung und das Wohl seiner Mitmenschen achten ;)

Aber im Innenstadt-Stau hat ein Fahrrad den Charme, dass man seine Route sehr spontan und sehr frei ändern kann.


Gleichzeitig muss man sich bewusst sein, dass man regelmäßig von Autofahrern übersehen oder falsch eingeschätzt wird und deshalb jederzeit Herr der Lage sein muss. Da sind gute Bremsen und die Möglichkeit, schnell zu reagieren und auszuweichen, wichtig.
 
Nicht böse nehmen, aber irgendwie klingt dein Anforderungsprofil an ein Rad wie das einen typischen "Kampfradlers". Wenn man sich an die STVO hält sind weder extrem enge Kurven noch aggressives Anfahren von Bordsteinen nötig.

Mit Krampfadlern hat das wenig zu tun. Es gibt mehr als genug andere, vor allem Autofahrer, die sich nicht an die STVO halten. Da ist man entweder in der Lage, schnell zu reagieren; oder man ist lahm (richtig lahm, 15-20 km/h Spitze); oder man ist im Krankenhaus/tot. Wobei ich ehrlich sagen muss: Gerade Rennräder stehen eigentlich in dem Ruf, eher zu nervös sein und selbst sehr komfortable Tourenräder können gut reagieren, wenn man sich traut, den Lenker auch wirklich zu benutzen.
Und Bordsteine runterfahren muss man auch oftmals, wenn man sich STVO-konform in eine Links-Abiegerspur einordnen möchte - die Alternativen wäre 2 Ampelphasen als Fußgänger anstellen oder schon seit dem letzten Block auf der linken Spur fahren, was i.d.R. wenig Verständnis der vierrädigen Zeitgenossen einbringt. Ich persönlich würde aber schon allein für Schlaglöcher, Pflaster,... etwas mehr Reifen haben wollen. Denn auch da gilt: Sicherheitsabstand halten die 2 Tonner allenfalls zu Polizeiwagen ein. Wenns dir als Radler die zu dünnen Räder verreist, dann liegst du nicht nur auf der Schnauze, sondern auch unterm Auto.
 
Am besten sind natürlich Scheibenbremsen, aber hydraulische Felgenbremsen tun es hier auch. V-Brakes sind meiner Meinung nach schon etwas grenzwertig, meine kommen jeden Tag an ihre Grenzen (allerdings gehts hier auch mal bergab).
Hmm. Dann sind deine V-Brakes nicht die besten. Meine XT (mit weichen Coolstop Belägen) bremsen auch bergab (z.B. Kiel Bergstraße) ohne Probleme meine 110kg innerhalb kurzer Strecke auf null.
Dann lieber schlechtere Bremsen, als was von Real :D
Volle Zustimmung!
Und Bordsteine runterfahren muss man auch oftmals, wenn man sich STVO-konform in eine Links-Abiegerspur einordnen möchte - die Alternativen wäre 2 Ampelphasen als Fußgänger anstellen oder schon seit dem letzten Block auf der linken Spur fahren, was i.d.R. wenig Verständnis der vierrädigen Zeitgenossen einbringt. Ich persönlich würde aber schon allein für Schlaglöcher, Pflaster,... etwas mehr Reifen haben wollen. Denn auch da gilt: Sicherheitsabstand halten die 2 Tonner allenfalls zu Polizeiwagen ein. Wenns dir als Radler die zu dünnen Räder verreist, dann liegst du nicht nur auf der Schnauze, sondern auch unterm Auto.
Stimmt. Würde auch ein Treckingrad oder MTB empfehlen.
 
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