Freizeitsport - Mountainbike, Roadbike, Trekking etc.

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andere Laufräder, Schläuche, Felgenband, XT-Kassette



Rock Shox Domain 180mm Federweg
Ne DOmain mit 180?!
Irgendwie sehe ich immer nur Domains mit 160 an den Kompletträdern, 180er sind dann meistens Totem;)
naja.
Ich habe mal son bissl egschaut eben, irgendwie ist das LAPIERRE Froggy 318 mit einen 2300€(google) von P/L mit das beste, was ich finden kann.
Die meisten haben bei dem Preis nur 160mm vorne und auch so viel hinten, wenige haben hinten 200mm.
Kannst mir ein Freeride zeigen, der 180mm v/200mm+ h und 27gänge hat? ich finde keinen:(
 
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ich habe gerade das bedürfnis gegen eine wand zu rennen :wall: , junge ich muss es echt mal sagen, du hast keine ahnung von der materie freeride, aber so richtig.
 
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Da muss ich L0cke leider recht geben.....


Ich versteh auch nicht was an der Dämpferposition so lustig ist:what:

Die Domains gibt es in beiden Varianten. Der unterschied zur Totem ist doch etwas größer als nur der Federweg. (Material, Rohrdicke usw.)
Aber du kannst deine ja auf 160mm kürzen, dann sind alle zufrieden...:lol:

@ L0cke

Ich würde mir gerne einen roten Steuersatz ranbasteln, weiss aber nicht, was ich für eine Ausführung brauch. Es gibt schöne von Chris King. Gibts da eventuell noch günstigere? (Ghost FR northshore mit Magura Wotan)

Gibt es eigentlich die Möglichkeit, meine silberne XT Kurbel gegen ein schwarzes Modell zu tauschen, ohne dass ich Innenlager und Kettenblätter wechseln muss?

MFG
 
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Ich würde mir gerne einen roten Steuersatz ranbasteln, weiss aber nicht, was ich für eine Ausführung brauch. Es gibt schöne von Chris King. Gibts da eventuell noch günstigere? (Ghost FR northshore mit Magura Wotan)

einen eloxroten reduziersteuersatz wie du ihn brauchst ist relativ schwer zu einem guten preis zu bekommen, habe aber einen gefunden:

HIBIKE :: Reset WAN.5 Reduziersteuersatz 1.5" => 1 1/8"

Gibt es eigentlich die Möglichkeit, meine silberne XT Kurbel gegen ein schwarzes Modell zu tauschen, ohne dass ich Innenlager und Kettenblätter wechseln muss?

MFG

kannst alle kurbelarme mit h2-technologie verbauen, lager muss nicht entfernt werden, kettenblätter kannst du weiterverwenden, kannst ja deine xt-kurbel pulvern lassen, oder kaufst dir günstig ne hone , und hebst die übrigen teile für den notfall bzw wenn das verschleisset runter muss auf.
 
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Geile sache...

Lieferzeit 4 Wochen:heul:

kannst du mir da ne gute H2 Kurbel empfehlen, oder einen guten Shop zeigen, der Sowas macht. Aber ich glaube bei IBC macht das einer(Kujhand oder so)

MFG
 
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Geile sache...

Lieferzeit 4 Wochen:heul:
dafür 100% made in germany und 100% verlässlich das teil

kannst du mir da ne gute H2 Kurbel empfehlen, oder einen guten Shop zeigen, der Sowas macht. Aber ich glaube bei IBC macht das einer(Kujhand oder so)
MFG[/QUOTE]

HONE Kurbel FC-M 600-3

Khujunda is the man

Nicht unbedingt zum lachen. Habe mich villeicht falsch ausgedrückt.

Ich habe nur noch nie gesehen das der Hinterbau direkt und ohne umwerfer zum Dämpfer geht. Muss sicherlich keine Nachteile haben.

Also eher eine "seltene" Dämpfer-Posi :daumen:

joar, das ist im übrigen ein abgestützter mehrgelenker, die dämpferposition ist übrigens mit die beste die es gibt, 4 gelenker wie man sie bei den billigmarken (Radon usw) sieht ist uralt und ineffektiv
 
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Ich bin eine wirklich bemitleidenswerte Wurst:

Ich war gestern unterwegs, hatte meine 30 Kilometer fast hinter mir gelassen, merke ich doch, wie mein hinterster Reifen langsam immer flacher wird. Keine Frage: Irgendwo saß im Reifen sowie Schlauch ein Fremdkörper. 5 Kilometer das Rad nach Hause geschoben und mit Mühe, wie das nun mal so ist, das Rad von der Kette befreit und mit noch mehr Kraftaufwand den Reifen abgezogen.

Siehe da: Es ist doch tatsächlich ein spitzer Stein vom Split in den schon damals gesetzten Flicken (!) gekommen, der kurzerhand ein Loch verursacht hat. Sachen gibt's...

Gut, ich nach zum Laden meines Vertrauens, zwei neue Schläuche (26") von Continental geholt. Ich hatte die Wahl zwischen "Light" und normalen Schläuchen. Warum die noch viel leichteren, dünnwandigeren Schläuche mal eben 2 Euro mehr kosten, ist mir ein Rätsel. Ich mir die normalen geschnappt und Zuhause direkt beide Schläuche ausgetauscht.

Heute war ich wieder mobil, hörte sich auf den letzten Kilometern das Fahrrad so an, als würde regelmäßig etwas schleifen. Meine Vermutung lag bei den Bremsklötzen (igitt, Bremsklötze;)), wonach ich keine zwei Minuten aber eines Besseren belehrt wurde. Ein lauter Knallt und daraufhin direkt das Zischen. Folge: Durch das häufige Auf- und Abziehen des Reifens wurde der Eisenkern freigelegt, welche mal eben während der Fahrt den frisch gekauften Schlauch geschreddert hat.

Das Loch am Schlauch ist so klein, dass ein Flicken sehr gut seinen Dienst verrichtet. Leider schon einen Flicken nach nur einem Tag. Lächerlich, mag man denken.

Jetzt zum eigentlichen Knackpunkt:

Da ich es mit meinen "Smart Sam" Reifen von Schwalbe wirklich leid bin, die auch beim kleinsten Stein direkt versagen und dem Schlauch damit den Tod geben, möchte ich mir morgen andere Reifen zulegen. Ich habe wohl schon mir diese "Fat Albert" angesehen, finde den Preis von rund 75 Euro doch sehr utopisch; in Anbetracht der Kosten für die dafür verwendeten Rohstoffe und Verarbeitung. Ich fahre viel im Wald auf befestigten Wegen, fahre flott, benutze aber durchaus auch die Bremse ;) Nur so zu meinem Fahrstil. Ihr sollt ja kein schlechtes Bild von mir bekommen.

Welche Bereifung würdet ihr mir ans Herz legen? Ich lege keinen Wert auf den Namen Schwalbe, wenn's z.B. Continental & Co. auch tut.

Meine "Kiste" könnt ihr hier ansehen: -KLICK-
 
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Meine persönliche Empfehlung wären Michelin Reifen. Ich fahre jetzt gut 7 Jahre schlauchlose Pneus und hatte in der ganzen Zeit noch nicht einen einzigen Plattfuß, obwohl ich permanent auf Schotter oder Waldwegen unterwegs bin. Ich finde sie auch sehr verschleißfest.

Continental Reifen sind kostengünstiger, verschleißen meiner Meinung aber recht schnell und werden spröde, wenn das Bike ganzjährig im Schuppen steht (frostfrei). Ich kenne diese Dinger aber nur von einer Freundin, die diese jährlich wechseln muss, obwohl sie recht wenig fährt. Kann aber auch sein, dass sie da etwas pingelig ist, was die porösen Stellen angeht.
 
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Meine persönliche Empfehlung wären Michelin Reifen. Ich fahre jetzt gut 7 Jahre schlauchlose Pneus und hatte in der ganzen Zeit noch nicht einen einzigen Plattfuß, obwohl ich permanent auf Schotter oder Waldwegen unterwegs bin. Ich finde sie auch sehr verschleißfest.

Continental Reifen sind kostengünstiger, verschleißen meiner Meinung aber recht schnell und werden spröde, wenn das Bike ganzjährig im Schuppen steht (frostfrei). Ich kenne diese Dinger aber nur von einer Freundin, die diese jährlich wechseln muss, obwohl sie recht wenig fährt. Kann aber auch sein, dass sie da etwas pingelig ist, was die porösen Stellen angeht.

Fährst du nicht irgendwelche Freeride Reifen? hattest du nicht das Scott?


Ich bin eine wirklich bemitleidenswerte Wurst:

Ich war gestern unterwegs, hatte meine 30 Kilometer fast hinter mir gelassen, merke ich doch, wie mein hinterster Reifen langsam immer flacher wird. Keine Frage: Irgendwo saß im Reifen sowie Schlauch ein Fremdkörper. 5 Kilometer das Rad nach Hause geschoben und mit Mühe, wie das nun mal so ist, das Rad von der Kette befreit und mit noch mehr Kraftaufwand den Reifen abgezogen.

Siehe da: Es ist doch tatsächlich ein spitzer Stein vom Split in den schon damals gesetzten Flicken (!) gekommen, der kurzerhand ein Loch verursacht hat. Sachen gibt's...

Gut, ich nach zum Laden meines Vertrauens, zwei neue Schläuche (26") von Continental geholt. Ich hatte die Wahl zwischen "Light" und normalen Schläuchen. Warum die noch viel leichteren, dünnwandigeren Schläuche mal eben 2 Euro mehr kosten, ist mir ein Rätsel. Ich mir die normalen geschnappt und Zuhause direkt beide Schläuche ausgetauscht.

Heute war ich wieder mobil, hörte sich auf den letzten Kilometern das Fahrrad so an, als würde regelmäßig etwas schleifen. Meine Vermutung lag bei den Bremsklötzen (igitt, Bremsklötze;)), wonach ich keine zwei Minuten aber eines Besseren belehrt wurde. Ein lauter Knallt und daraufhin direkt das Zischen. Folge: Durch das häufige Auf- und Abziehen des Reifens wurde der Eisenkern freigelegt, welche mal eben während der Fahrt den frisch gekauften Schlauch geschreddert hat.

Das Loch am Schlauch ist so klein, dass ein Flicken sehr gut seinen Dienst verrichtet. Leider schon einen Flicken nach nur einem Tag. Lächerlich, mag man denken.

Jetzt zum eigentlichen Knackpunkt:

Da ich es mit meinen "Smart Sam" Reifen von Schwalbe wirklich leid bin, die auch beim kleinsten Stein direkt versagen und dem Schlauch damit den Tod geben, möchte ich mir morgen andere Reifen zulegen. Ich habe wohl schon mir diese "Fat Albert" angesehen, finde den Preis von rund 75 Euro doch sehr utopisch; in Anbetracht der Kosten für die dafür verwendeten Rohstoffe und Verarbeitung. Ich fahre viel im Wald auf befestigten Wegen, fahre flott, benutze aber durchaus auch die Bremse ;) Nur so zu meinem Fahrstil. Ihr sollt ja kein schlechtes Bild von mir bekommen.

Welche Bereifung würdet ihr mir ans Herz legen? Ich lege keinen Wert auf den Namen Schwalbe, wenn's z.B. Continental & Co. auch tut.

Meine "Kiste" könnt ihr hier ansehen: -KLICK-

Bei meiner Freundin sind Nobby Nics drauf und die haben Ständig irgendwas. Ich hol ihr jetzt die Fat albert Double Defense. Lieber geb ich dafür mal etwas mehr aus, als ständig neue Schläuche oder dieses Dichtmittel zu kaufen.

MFG
 
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Gut, Reifen ohne Schlauch reizen mich ja schon, den Preis wäre es vielleicht schon wert. Die Reifen werden durchweg ohne Speichen verkauft, richtig? Da würde mein Problem schon anfangen, weil ich null Erfahrungen mit der Welt der Speichen gesammelt habe. Schließlich sollten die ja eine gewissen Anordnung haben, wenn ich mich nicht täusche. Ganz ab davon, wie ich die Schnellspanner setze...

Könnt ihr mir die Vor- und Nachteile von Falt- und Drahtreifen nennen? Ich denke schon mal, dass Drahtreifen ein Mehr an Gewicht haben werden.
 
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Du brauchst ein Laufrad dazu? Also Felge Speiche und Nabe???

Also Drahtreifen haben einen höheren rollwiderstand, durch die dicke Karkasse und ein höheres Gewicht. Falls du mal mit nem Platten fährst bzw. sehr wenig Luft hält der Drahtreifen besser.

Der Faltreifen hat einen höheren Durchstichschutz, weniger gewicht und weniger Rollwiederstand. Jedoch ist wenig Luft schlecht für die Faltreifen....
 
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Lass lieber die Finger von den Dinger. Sobald die im Reifen verutschen, schneiden sie langsam in den Schlauchgummi ein, gerade bei Faltreifen. Die Teile sind voller Mist.

MFG
 
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Du brauchst ein Laufrad dazu? Also Felge Speiche und Nabe???

Also Drahtreifen haben einen höheren rollwiderstand, durch die dicke Karkasse und ein höheres Gewicht. Falls du mal mit nem Platten fährst bzw. sehr wenig Luft hält der Drahtreifen besser.

Der Faltreifen hat einen höheren Durchstichschutz, weniger gewicht und weniger Rollwiederstand. Jedoch ist wenig Luft schlecht für die Faltreifen....

Bietet der Drahtreifen denn durch seine innere Drahtstruktur nicht einen besseren Schutz gegen eindringende Fremdkörper?

Wegen deiner Eingangsfragen: Am liebsten wäre es mir, ich könnte die Schlauchlosen Reifen genauso einfach auf meine Felge ziehe, wie es mit meinen Faltreifen der Fall ist. Ich bin nur irritiert, weil auf jedem Produktbild schon eine Felge vorhanden ist, was bei mir den Eindruck erweckt, dass die abgebildete Felge mit dem Reifen fest verbunden ist. Ich muss also nicht den ganzen Schnickschnack, sondern nur die Reifen kaufen?

versuch doch mal Antiplatt-Pannenfuchs.
Proline Antiplatt Pannenfuchs - BIKE-COMPONENTS.DE
Die Orangen sind die richtigen. ;)

Du kannst den reifen deiner Wahl nehmen ohne auf Durchstich oder Pannenschutz zu achten.

lg
Nichtraucher91

Jo, hab' mir die Kunststoffbänder eingesetzt. Ging ohne Probleme, die Überstände dürfen aber nicht abgeschnitten werden, also überlappen lassen.

Lass lieber die Finger von den Dinger. Sobald die im Reifen verutschen, schneiden sie langsam in den Schlauchgummi ein, gerade bei Faltreifen. Die Teile sind voller Mist.

MFG

Die Bänder sind aus dünnem Kunststoff, welcher keine einzige scharfe Kante aufweist. Sollte man aber auf die Idee kommen, die Überstände abzuschneiden (weil's vielleicht schöner aussieht), wird mit Leichtigkeit eine Problemzone geschaffen. Was das Verrutschen betrifft: Die Kunststoffbänder werden durch den Luftdruck an den Reifenmantel gedrückt, dass meines Erachtens nach ein Verrutschen schwer erscheint.

Leider schützen diese nicht vor Stiche in die Seite. Gekostet hat mich ein Satz für vorne und hinten rund 8 Euro.
 
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