Sodele, der nächste Punkt, der ja auch schon von jemand angesprochen wurde, ist das "leidige" Thema der gleichen Behandlung. Hier sollte man sich wirklich überlegen, ob man die bisherige Aufteilung bzgl Punkten nicht etwas datailierter macht, um dem Mod die Spielräume nicht zu groß werden zu lassen. Hier sollten die Mods sich einfach selbst abstimmen. Das muss ja auch nicht mal zwingend öffentlich sein, sondern kann auch ein kurzer Katalog mit Beispielen sein, an denen sich alle orientieren können, wie man in der Vergangenheit entschieden hat, um sich so eine Marschrichtung vor zu geben, welche sich im Laufe der Zeit auch durchaus ändern kann. Insbesondere die "Aggroanzeige" kann hier ja auch als Entscheidungshilfe mitwirken, wo innerhalb des Entscheidungsspielraums man sich bewegt. Wichtig ist halt, wenn angefangen wird mit Punkten zu arbeiten, dann sollten alle Punkte bekommen, egal ob das ein Neuling ist, der sich gerade erst registriert hat, oder jemand der schon seit Jahren dabei ist, tausende von Posts und eine "Aggroanzeige" auf 0 hat. Damit verhindert man einfach das Gefühl der Ungleichbehandlung. (Wobei man das nochmal genau durchdenken/diskutieren sollte!)
Insbesondere wichtig wäre das für gewisse Bereiche, wo es immer und immer wieder eigentlich zu den gleichen Vergehen kommt. z.B. Apple vs X Threads. Da wäre es schon sehr hilfreich, wenn man eine kurze Liste hätte mit z.B. titulieren eines Users als Fanboy ->5 Punkte. Diese kurze! Liste könnte man auch durchaus in den Post packen, wenn zur Ruhe/Sittlichkeit aufgerufen wird. Quasi eine Bannmarke, wo man es allgemein so laufen lässt, und nicht knallhart durchgreift, und NACH! dem Post und der Erinnerung dann knallhart durchgreift, einfach weil es aus dem Ruder läuft. Bei Apple Threads könnte man das auch direkt in den ersten Post packen
Dann wissen auch wirklich alle wo Sie dran sind. Fände ich auf jeden Fall eine gute Idee, die eigentlich keine Arbeit macht. Vor allem muss man mit den Usern nicht drüber diskutieren. Das steht halt auf der Liste. Peng, du hast verloren.
Ein weiterer Bereich, wo das durchaus nützlich wäre, und über den ich auch eh noch etwas ausführlicher reden möchte, ist der User-News Bereich. Das ist ja ein sehr diffizieler Bereich, weil man auf der einen Seite ja von den "Usern" geschaffenen Content erhält, wofür man diese sogar inzwischen belohnt (

) und auf der anderen Seite kann man sich halt mehr Ärger einfangen wegen Urheberrechtsverletzungen usw. als die ganze Sache wert ist.
Aktuell sieht es halt so aus:
Wenn was nicht korrekt ist, wird je nach Mod entweder nur darauf hingewiesen, oder der Topic dicht gemacht, oder gar gleich verschoben, usw usw, oder es passiert halt auch mal gar nichts....
Gerade Leute, die das erste mal etwas schreiben, oder sehr selten, fühlen sich SEHR auf den Schlips getreten, und sind schnell eingeschnappt und schreiben gleich gar ncihts mehr. Insbesondere, weil eben die Eskalationsstufen meiner Meinung nach recht grob sind.
Man könnte das mit dem neuen System z.B. so machen:
fehlender link, Topic geschlossen + 5/10 Punkte für den Ersteller, er kann aber seinen Topic noch bearbeiten, und damit wieder öffnen. Bei Topics, die SEHR intensiv diskutiert werden, kann auch der Startpost so editiert werden, das der Topic offen bleibt, erfordert halt mehr Arbeit vom MOD, manchmal lohnt sich das aber definitiv. Notfall startpost ausblenden? Worum es geht ist dann ja meist eh klar.
Bild ohne Quelle: Bild löschen + x Punkte + persönliche! PM mit Hinweis UND verständis/bedauerns blabla, um die Leute nicht zu entmutigen. Ihr macht das ja auch nicht zum Spaß! Das muss rüber kommen!
usw usw.
Sprich schon eine kleine Strafe, aber demjenigen auch klar machen, das man das halt verteilen MUSS, weil das ein sensibler Bereich ist, aber einfach dadurch, das man ja 100(?) Punkte hat, es gar nicht eh tut, wenn man sich in Zukunft an die Regeln hält. Die notorischen "Vergesser" bekommt man dennoch recht schnell bei den Eiern.
Das wäre dann die Mod Seite der UserNews. Es gibt aber auch noch eine andere, und zwar die der User, und wie die Mods mit diesen teilweise umgehen...
Wie sicherlich den meisten hier bekannt, schreibe ich relativ viele User-News, und das auch sehr gerne, einfach weil es wichtig ist, den Leuten gewisse Sichtweisen auf zu zeigen. Daher kommt es bei mir auch durchaus öfters vor, das ich News-Meldungen, die ich von Seiten wie CB, heise, Semiaccurate usw. habe, mit eigenen Kommentaren, Background-Infos usw. ergänze. Dazu komme ich aber später noch.
Auf der anderen Seite, gibt es aber auch immer wieder Fälle, wo man Beiträge, ohne jedwede Quellenangabe, oder auch FullQuotes zu sehen bekommt, welche eben absolut gegen die User-News-Regeln sind, und einfach wegen Haftungsfragen seitens PCGH auch ausgeräumt werden müssen. Hier weißen auch immer wieder User, wie ich teilweise auch, darauf hin, das auf die Regeln nicht geachtet wurde, und/oder melden diese News. Wie es scheint, beweisen einige Mods, wenn man sich so anschaut, das es immer wieder die Äußerung gibt: "Das war meine erste und letzte News", nicht gerade viel Fingerspitzengefühl bei der Bearbeitung solcher Meldungen. Bei manchem Mod stellt sich auch mir hierbei die Frage, ob da überhaupt der Wille da ist, ein gewisses Maß an Verständnis für den Urheber auf zu bringen, und eben zu akzeptieren, das diese "News" eben von den Usern geschaffener "Content" ist. Also etwas, was Sie in ihrer Freizeit unentgeltlich machen. Gerade die Mods, die ihre Moderationstätigkeit ebenfalls ehrenamtlich durchführen, sollten hier, meiner Meinung nach, eigentlich verständnis hierfür aufbringen können. Dies scheint aber teils völlig zu fehlen. Ich denke auch gerade durch Standard "Textbaustein" Nachrichten, wird hier bei so manch einem sehr viel Verdruss und "von oben herab"-Gefühle ausgelöst. Hier kann man nur darum bitten, dass die Mods hier einfach ein "Problem"-Bewusstsein entwickeln und sich darüber klaren sind, das es sich bei User-News eben emotional für die Verfasser um mehr handelt, als um einen einfachen Forumspost. Für sehr viele (alle?) ist es ein teilen mit der Community, ein "ich gebe meine Zeit/etwas" für die Community her, und werde dafür nun auch noch angegangen. Hier muss man einfach auf diese emotionale Grundeinstellung eingehen, und klar zum Ausdruck bringen, das man diese "Maßregelung" nicht aus Spaß macht, einen Fehler gefunden zu haben, sondern einfach dazu gezwungen! ist. Ganz gleich was man selbst meint. Wenige Worte können hier schon Wunder bewirken Bsp.:
Hey XY, ich habe gerade deine User News über XYZ gelesen. War wirklich interessant, aber leider hast du QWERZ vergessen, was halt in den User-News Regeln ->link gefordert ist. Da das ein sensibler Bereich ist, in dem es in der Vergangenheit schon ziemlichen Ärger gab mit Verlagen (?), musste ich ERQRDFSA machen. Wenn du das korrigieren willst, melde dich einfach kurz bei mir oder einem anderen Mod. Grüße QR
Das hat mich jetzt 2 Minuten gekostet, beim ersten schreiben, und wird wohl von kaum einem in den falschen Hals kommen. Das sind hat die von vielen angesprochenen "Feinheiten" und "Zwischentöne", die darüber entscheiden, ob sich jemand persönlich angegriffen fühlt, oder eben nicht. Leider habe ich bei gewissen Mods das Gefühl, dass diese "Außenwirkung" diesen entweder völlig egal ist, oder absolut kein Verständnis dafür vorhanden ist. Wenn dann noch der Eindruck dazu kommt, das man mit demjenigen nicht reden kann, weil dieser nicht will, wirds fatal. Das gibt böses Blut. Gegenbeispiel meiner Meinung nach hierfür ist z.B. Pokerclock. Sehr hart, und sehr juristisch, woher das wohl kommt

, aber man kann mit ihm SEHR! gut reden, und er gibt sich, habe ich zumidnest den Eindruck, sehr viel Mühe, den anderen zu verstehen, wenn es auf Anhieb nicht klappt. Daher gabs hier im Topic zumindest gegenüber ihm auch kaum/keine Kritik, was mich wenn ich den Startpost gelesen habe, ehrlich gesagt doch sehr überrascht hat.
Und genau hier kommen wir zu dem Punkt, den manche hier als "Vorgeschichte" usw. betitteln, und der für böses Blut/Unverständnis sorgt. Bei manchem Mod, hat man schon das Gefühl, das in die Entscheidungen persönliche Affinitätten sehr stark rein spielen. Klar, das tun Sie bei jedem immer, wir sind halt Menschen, aber man sollte versuchen dies verhindern, bei manchem hat man den Eindruck, dass dieser Versuch aber nicht unternommen wird, sondern das Gegenteil.
Hier kann, die von einigen Mods angesprochene Grauzone/Auslegungssache, sehr schön beobachtet werden, denn nicht nur auf Seiten der User mit "Beleidgungen" gibt es einen großen Spielraum, sondern auch bei den Mods, wie diese mit einer Situation umgehen, und da beweisen einige mehr Geschick, und andere weniger bis hin zu gar keinem.
Von manchem werden hier dann ja immer Beispiele gefordert, daher nehme ich mich mal selbst.
Bei den User News gibt es ja das leidige Thema Quellenangaben, welches selbst von professionellen Seiten objektiv nachlässig/ungenügend behandelt wird. Ich hatte also eine User-News geschrieben und auch die Quele, die ich verwendet habe, angegeben. Von Marc(?) kam darauf hin der Hinweis, dass das nicht die Orginalquelle sei, sondern XY inkl Link und Aussage, wo das steht (im Text Link Nr. Z). Hab ich mir angeschaut, durchgelesen, und sofort abgeändert, und mich auch tierisch über meine Quelle aufgeregt, weil die Quellenangabe so beschissen erfolgt ist. Wenn man 20 Links im Text hat, klickt man einfach nicht jeden an. Gab so auch Fälle, wo der Link so dumm plaziert war, das man selbst wenn man danach gesucht hat, und wusste, das er da irgendwo sein muss, ihn erst nach einiger Zeit gefunden hat.... So was nehm ich nicht übel, sondern bin sogar dankbar über den Hinweis.
Fast gleiche Situation, aber doch komplett anders:
User News über XeonPhi, als Quelle wurde von mir ein heise-Artikel verwendet, der selbst keine! Quellenangabe hatte. Allgemein aber auch nicht wichtig, da ich mich nur am Rande darauf gestützt habe, und es eher um Background ging, und nicht um das eigentliche Thema. Auf jeden Fall hat Marc(?) glaub ich wars, einen Link zu einer Intel Pressemitteilung geschickt, mit dem Hinweis, das wäre die Orginalquelle und nicht heise. Hab ich mir angeschaut und nichts gefunden (das was er meinte war in dem Link dann der x-te Link im Fließtext). Also mit dem Kommentar zurück, dass das nicht das sei, was ich verwendet habe. Der Link unter dem Link ist am Ende dann zu dem Inhalt gekommen, um den ich mich auch gedreht habe, was die Sache aber auch nicht eindeutig macht. Heise ist ein sehr renomiertes Blatt und hat viele eigene Mitarbeiter, die sich um verdammt viel kümmern. Vom Mod, der sich berufen gefühlt hat dem an zu nehmen, hat da auch ziemlich rum gestenkert, ich solle das als Quelle nennen. Worauf hin ich ihm klar gemacht hab, das da nicht das steht was ich verwendet habe (der link und nicht der Link unter dem link...) und darüber hinaus eben heise keine Quelle angibt, und ich heise ganz ehrlich gesagt schon vertraue, ihre Quellenangaben richtig zu machen, und eben bei heise keiner sagen kann, ob die nicht direkt mit Intel gesprochen haben. Wenn ich nun aber das Intel dokument benenne, gebe ich dann, in diesem Fall die Quelle falsch an, und mache mich selbst damit angreifbar. Vor allem könnte man so weit gehen, mir Verleumdung zu unterstellen, weil ich den Eindruck erwecken würde, heise würde Plagiatismus betreiben, also seine Quellen nicht richtig an zu geben. Das war dem Mod gelinde gesagt scheis egal.... Und genau der Punkt kann eigentlich nicht sein....
Wenn man seine Position erklärt, und man sich in einem eh schon heiklen Themenumfeld bewegt, dann kann ein Mod einem aus seiner "selbstherrlichkeit", nicht so das Messer auf die Brust setzen. In anderen Bereichen würde ich sagen, das ist Nötigung, aber lassen wir das... Es soll nur verdeutlichen, wie sehr da etwas eigentlich harmloses aus dem Ruder gelaufen ist, weil ein Mod an dieser stelle völlig die Bodenhaftung/Verhältnismäßigkeit verloren hat. Da war ich auch ganz ehrlich kurz davor, dem Forum den Rücken zu kehren, und ich denke genug Leute hätten das auch sofort gemacht. Ich seh die Sache allerdings differenzierter. Warum soll ich wegen einem Mod der gesamten Community den Rücken kehren?
Soweit so schlecht. Jetzt kam der Punkt, der von den Mods schon gefordert wurde, in solch einem Fall sich an jemand anderen zu wenden. Das habe ich auch getan, was wohl die wenigsten getan hätten. Ich habe auch direkt einen Mod angeschrieben. Ich glaub es war Pokerclock, auch wenn das wohl die Wahl der Wenigsten gewesen wäre, aber ich weiß!, das er sich in dem Themengebiet auskennt, und ich mich auf sein Urteil verlasse, und er auch in der Lage ist, meine Argumentation zu verfolgen, wo ich beim anderen Mod nicht das Gefühl hatte, das er dazu in der Lage ist, sondern es einfach abschmettert und auf seiner Meinung/Regelauslegung beharrt (Marc(?) hat was gepostet also ist das auch so).
Und nun kommen wir zum Problem. Die ganze Diskussion zwischen dem Mod und mir lief per PM, und konnte damit durch Pokerclock nicht eingesehen werden, was dazu geführt hat, das wir beide ca 4h+ damit verbracht haben, erst mal zu klären, was denn von wem geschrieben wurde usw. Vor allem fatal war halt, das der Mod Pokerclock nur gesagt hat, was er meinte/es verstanden hat, statt den echten Text von mir mit zu teilen. Ich habe wirklich 2-4 Mails gebraucht, um allein einen Fehler Pokerclock klar zu machen, um den es sich schon die ganze Zeit in der Diskussion mit dem anderen Mod gedreht hat, einfach weil z.B. von diesem gesagt wurde, ich hätte XY als Quelle verwendet, obwohl dem nciht so war, und eben in QWERZ sei Link KLM, wo er eben NICHT war. Wir haben dann mit Screenshots hin und her zu schreiben, um dann fest zu stellen, dass dieser Link nicht da ist, wo dieser Mod zu Pokerclock meinte, er sei da. Ende vom Lied, von Pokerclock kam dann, wenn ich mich recht erinnere ein dann passts ja oder so, aber das wars.
Auf eine Antwort des Mods, der sich da zu weit aus dem Fenster gelehnt hat, und gnadenlos auf die Fresse gefallen ist, warte ich bis heute, und das kanns eigentlich nicht sein. Vor allem frag ich mich, wie der Mod sich allgemein aufführt. Weil andere lassen sich durch einen Mod einschüchtern und gehen nicht auf Konfrontationskurs. Vor allem weiß! ich ja als Wissenschaftler, wie wichtig richtige Quellenangaben sind! Und dann unterstellt mir ein Mod, teilweise sogar öffentlich im Forum, ich würde praktisch Plagiarismus betreiben! Sorry, da hörts für mich echt auf, weil ich mich da in meiner Berufsehre angegriffen fühle. Ganz im ernst, da war ich auch kurz davor, zur Polizei zu gehen, und Anzeige wegen Verleumdung zu erstatten. Da war der Bogen echt zum bersten gespannt. Ich habs nur nicht getan, weil bei dem Fukushima-Thread Mist gebaut hatte (mir waren gewisse Sachen nicht klar) und Pokerclock sowie die ganze PCGH Mannschaft das echt super Kommuniziert haben, und eine Lösung gefunden wurde, die für alle gut ist! Auch hab ja nichts gegen PCGH, ganz im Gegenteil!, und so was würde nur böses Blut geben, woran ich kein Interesse habe, aber da wars echt kurz davor, einfach weil ich mich massivs beleidigt und bloßgestellt gefühlt habe, und das ja auch noch völlig zu Untrecht! So was darf einfach nicht passieren meiner Meinung nach. Aber schwamm drüber.
Worum es eigentlich geht, ist ja das Problem, das sich ergeben hat, als ich mich an Pokerclock gewendet habe. Ja an ihn, ich hatte mir überlegt, mich Stephan oder Marc zu wenden, wusste aber nicht, wie das aufgefasst werden wüde, insbesondere als Messer in den Rücken des Mods usw. wo dann das "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus"-Syndrom kommt, wenn das von denen an die Mods zurücküberwiesen/weitergeleitet worden wäre. Hier ist also wirklich Aufklärungsbedarf vorhanden für die User, wie Sie sich in solch einem Fall zu verhalten haben.
Vor allem sollte man sich überlegen, was/wie man das mit den PMs regelt. Der Vorschlag mit einem Unterforum ähnlich dem Vorbereitungsforum für Diskussionen zwischen Mod und User halte ich für SEHR gut, weil dann eben alle Mods alles! sehen können und sich nicht auf die Aussagen der Parteien verlassen müssen. Auch denke ich, das es den einen oder anderen vielleicht zum nachdenken bringt, wenn da schon 20 offene Topics zwischen ihm und Mods wegen Vergehen sind. Das bleibt halt stehen und kann/muss jedes mal angeschaut werden, wenn sich ein Mod bei ihm wegen einem neuen Vergehen meldet. Eine PM ist schnell gelöscht und vergessen. So eine Nachricht nicht! Zudem könnte bei Problemen/Differenzen mit einem Mod, einfach der Meldebutton betätigt werden, um random() sich die Hilfe eines weiteren Mods zu holen.
Ok soweit so schlecht/gut.
Was mich damals halt auf der anderen Seite noch TIERISCH aufgeregt hat, war die Tatsache, dass bei mir wegen angeblichen falschen Quellenangaben rumgekackt wurde, und sogar mein "Schreibstil" an/abgemahnt wurde, wobei ich "einfach" literarische Stilmittel verwendet habe. Vor allem, kann man über Geschmack streiten, aber nicht über den Inhalt, und manche Sachen sind eben kontrovers und kann man so oder so sehen. Da hatte ich mich wie vom Mod vorher auch, sogar schon in der Ausübung meiner grundgesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit beschnitten gefühlt. Ich hab mich da natürlich nicht einschüchtern lassen, und das steht noch genau so da, wie von mir gewollt, denn da wurde ein Einblick in Dinge gegeben, von denen der Mod absolut keine Ahnung hat. Aber selbst wenn nicht, ist es schon fatal, wenn sich ein User, der als Author, ja Author!, einer User-news, in seiner Meinungsfreiheit beschnitten fühlt. Ich glaube hier fehlt manchem Mod, insbesondere diesem, das Gefühl dazwischen unterscheiden zu können, was "jedeglich" eine News-Aggregation darstellt, und was wirklich Schaffung eigenen Contens darstellt. Von gewissen(m) Mod habe ich das Gefühl, das er jedwegem User die Befähigung zur Schaffung eigenem Contents in Abrede stellt. Das wird insbesondere durch die teils penetrante und schon gebetsmühlenartige Forderung nach Quellen für Dinge, für die es keine Quellennennung geben kann, z.B. Whistelblower, deutlich. Wenn man versucht zu erklären, dass das von ner Messe kommt, wo man eben dem Mitarbeiter einer Firma etwas aus den Rippen geleihert hat, und er sich gnadenlos verquatscht hat, und man da die Quelle einfach nicht nennen kann, weil derjenige dann eventuell seinen Job los ist, und man dann quasi zu hören bekommt: "Quelle or never happen" bzw. Quelle, oder was du sagst ist nur bullshit, dann fässt man sich halt schon massivst an den Kopf und fragt sich, was das soll. Da fühlt man sich gelinde gesagt ziemlich heftig verarscht. Was erwartet der Mod denn da bitte von einem? Und vor allem, was hält er von einem, und wie sieht er sich selbst?
Ich bezweifle, das nur ein Mod der Auslöser für diesen Thread ist, aber einen gewissen Anteil hat er sicherlich, denn die zwei Aktionen mit mir waren sicherlich nicht die Einzigen. Das kann ich mir aufgrund der Art und Weise, wie Sie abgelaufen sind einfach nicht vorstellen. Ich weiß ich bin ein anstrengender Typ Mensch, aber man kann mit mir vernünftig reden, und sogar sehr kontrovers streiten, ohne das ich ausfallend oder beleidigend werde. Ich erkläre auch 10 mal etwas, wenn ich das Gefühl habe, das Gegenüber will es wirklich wissen, versteht mich aber nicht. Aber so was muss/darf einfach nicht sein.
So und jetzt warte ich auf die Dresche.
Erst beschweren dass der thread so lang ist und dann den Monsterpost setzen. Großartig

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Ehrlich gesagt nein.
Du wirfst in dem Text ständig mit den Begriffen "Punkte" und "rote Karten" um dich als wären sie unabhängig. Die Forensoftware sieht aber vor(und das lässt sich auch nur schwer ändern) dass eine rote Karte Punkten in "beliebiger" Höhe entspricht und so ist es im Moment natürlich auch.
Deshalb kann ich deinen Ausführungen in die Richtung nicht wirklich folgen.
Vor schwarzer Pädagogik("dich zu bestrafen tut mir mehr weh als dir") hat mein Deutschlehrer damals immer aus ethischen Gründen gewarnt, aber effektiv ist sie natürlich trotzdem

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Kurz gefasst, dreh den Verwendungszweck von Karten und Punkten rum. (Gelbe) Karten werden ja anscheinend eh schon von den Usern als "sehr schlimm" enmpfunden, Punkte so lala. Wenn man die mögliche Punktzahl relativ hoch setzt. z.B. die von mir gesagten 100 Punkte, kann man auch besser differenzieren zwischen schwer, minder schwer, und lapalie, was dazu führt, das es weniger die "Aber das ist doch nicht soo schlimm und ich bekomme einen (GANZEN) Punkt dafür..." Aussagen gibt. Dafür kann man eben rigeroser auch kleine Vergehen bestrafen, eben mit wenig Punkten, weil man mehr Luft hat, also später echte harte Konsequenzen drohen. Das Bild einer Aggroleiste ist finde ich da echt gut, denn auch so kleine Sticheleien wie Fanboy, Holzkopf oder what ever würden so, wenn man das oft macht, recht schnell doch weh tun. Dieses "Aus heiterem Himmel"-Gefühl liese sich damit aber eben deutlich vermindern.
Ganz zu schweigen vom Spielraum bei "guter Führung" eben auch einen Nachlass zu geben. Ob ich statt 3 nur noch einen, oder gar statt einem Punkt gar keinen mehr gebe, oder statt 25 Punkten nur noch 20 oder statt 5 nur noch 4 ist halt schon ein Unterschied, zumal es eben im letzteren Fall auf eine Win-Win Situation raus läuft, was deeskalierend wirkt.
Das ist ja der Witz an dem System. Ihr müsst eigentlich gar nicht Forum technisch ändern, außer halt die Bedeutung dem an zu passen, was die Leute sich eigentlich eh schon drunter vor stellen, und die Punktezahl fürs Maximum an zu passen, sowie die Strapunkte entsprechend zu skalieren. Die Mods hätten damit am Ende auch mehr Spielraum, eben ihre Entscheidungen sowie mehr Gerechtigkeit her zu stellen (alle bekommen Punkte für Vergehen, jetzt ganz im Extremfall, wenn Sie sich nicht am Riehmen reisen nach einer! ersten Ermahnung)
PS: Ich hab mich versucht kurz zu fassen, den zweiten Post hast du ja noch nicht gelesen
Und btw. ich hab 50Seiten gelesen und 0 geschrieben, da gibts halt bischen Nachholbedarf
