Sparts euch beide bitte. ruyven, du hast seine Nachforschungen scheinbar anders interpretiert, als es angedacht war.
Ich habe mal überspitzt ausformuliert, was er geschrieben hat. Sicherlich waren seine Nachforschungen anderer Natur. Vermutlich hat er einzelne Beschwerden von Betroffenen analysiert und gesammelt. Aber was er hier geschrieben hat, waren Tatsachenbehauptungen über Motive und Denkmuster von Moderatoren. Und darüber kann er schlicht nichts wissen. Er könnte anhand seiner Beobachtungen Mutmaßungen anstellen - aber wenn man diese Beobachtungen nicht nennt und stattdessen die Mutmaßungen als Fakten formuliert, dann werden es bloße Unterstellungen.
Leider machen das hier sehr viele (wenn auch nicht immer so klar) und dann hat man, nahezu durch die Bank falsche, Behauptungen im Raume stehen, warum Moderatoren wie handeln bzw. Bewertungen dieser selbst erfundenen Handlungsmuster als "ungerecht",...
Ergebnis:
Stimmungsmache gegen die Moderation und 0 konstruktive Kritik, weil man eben gar nicht erst versucht, über das zu reden, was tatsächlich abläuft (und ggf. verbessert werden sollte).
Bist du auch bereit deine Forschungsergebnisse offen zu legen, so dass sie Hand und Fuß bekommen können? Ich wäre auch daran interessiert. So lange du aber deine Infos nicht teilst, sind sie nichts wert und haben hier mMn nichts zu suchen.
/sign. Vor allem da seine Formulierungen (wie die vieler anderer auch) nahelegen, dass sie die große Teile der Community representativ abdecken. Derartige Zahlen, so sie denn vorliegen, wäre genau das, was wir bräuchten, um von Einzelfall-Beschwerden wegzukommen und einen Blick auf das große Ganze zu werfen.
Es ist provokant wie ich finde und trägt nicht unbedingt zu einer entspannten Sachdebatte bei, vor allem nicht wenn man als Gegenüber das Hintergrundwissen hat rhetorisch im Zweifel am kürzeren Hebel zu sitzen.
Treshold rhetorisch am kürzeren Hebel?
Da muss schon ganz schön was kommen, ehe der am Ende der Fahnenstange angelangt
@Topic - Punktelöschung
Ich habe irgendwie das Gefühl das von Seiten der MODs aus nicht gerade einstimmig gesprochen wird. Einige Aussagen widersprechen sich zu anderen die bereits getätigt wurden. Wie bereits erwähnt, kann ich gerne im Bezug auf mein Anliegen entsprechende Nachricht per PN zukommen lassen um aufzuzeigen das zugegebener Maßen in der Praxis genau so gehandelt, wie hier teilweise abgestritten wird, im Bezug auf die Nichtbeachtung von länger abgelaufenen Verwarnungen und der Wertung von Neudelikten.
Entweder per PN oder als Thread im Besprechungsforum wäre der geeignete Weg, um mal konkreter zu gucken, was schief läuft (oder auch nicht). Wir können nicht ausschließen, dass es irgendwo Unterschiede oder zusätzlichen Abstimmungsbedarf gibt, aber diverse "ich sage, ich wurde ungerecht behandelt"-Poster helfen da halt überhaupt nicht weiter.
Ist denn die Moderation bereit moderative Maßnahmen offen zu legen?
Ich denke nicht.
Die Moderation ist in diesem Thread schon mehrfach auf Einzelfälle eingegangen. Wenn die Diskussion an einem Mangel an Beispielen krankt, könnte man imho durchaus mal eins durchsprechen. Dies kann allerdings nur auf ausdrückliche Initiative des Betroffenen hin geschehen, wir werden hier nicht von uns aus personenbezogene Informationen veröffentlichen. Persönlich erachte ich es aber als sinnvoller, eine derartige Diskussion erst einmal im Beschwerdeforum vorzubereiten und am Ende die strittigen Punkte hier halbwegs neutral und in beidseitiger Abstimmung als Beispiel zu präsentieren. So nach dem Motto
"dieses Post in diesem Kontext wurde von der Moderation als das und jenes gewertet, hätte nach Meinung des Autors aber als dies anderes behandelt werden müssen".
Außer geht es mir auch nicht um irgendeinen Einzelfall sondern einfach um grundlegende Sachen.
Leider rennst du mit deinen grundlegenden Vorschlägen entweder offene Türen ein oder verlangst praktisch unmögliche Dinge. Vorschläge, die wir unserer Meinung nach schon umsetzen oder die unserer Einschätzung nach nicht umsetzbar sind, kann man schlecht "grundlegend" diskutieren. Da muss man im Einzelfall gucken, wieso die Einschätzungen der Lage soweit auseinandergehen.
Vielleicht sollte man einfach einen Laber Thread Moderator einstellen.
Was glaubst du, wieviel Zeit und Hirnschmalz schon auf die Idee verwendet wurde?

Leider gibts eine sehr kleine Schnittmenge zwischen den Gruppen "als Moderator geeignet" und "Liebhaber des Laberthreads". Wären dort geeignete Personen aktiv gewesen, die sich aus Eigenmotivation um einen reibungslosen Ablauf gekümmert hätten, wäre die Lage vermmutlich auch nicht soweit eskaliert. Genug Vorwarnungen gab es ja, aber nach jeder Öffnung ging es bald weiter, wie gehabt. Fazit: Mit solchen Leuten ist so ein Thread scheinbar nicht machbar.
Das ist hier aber kein Bazar.
Angebot außerhalb des Marktplatzes und vermutlich auch noch von Ware, die sich überhaupt nicht im Besitz des Anbietenden befindet... (fällt mir auf: Das Anbieten von Bakterius als solches wäre den Regeln nach sogar erlaubt, Sklaven stehen nicht auf der Liste verbotener Objekte.)
Aber n guter Deal wäre es imho gewesen
Ich bin sowieso der Meinung dass der Laber Thread nicht moderiert werden sollte, dieser Thread ist ja für Off Topic gedacht, wie soll man Off Topic in dem Off Topic Thread schlechthin posten?
Man kann in jedem Thread vom aktuellen Thema abweichen. Zwar ist keins durch den Threadstart festgelegt, aber es stört trotzdem laufende Diskussionen, wenn diverse weiteren Themen dazwischen gepostet werden. Und alle anderen Formen von Spam (sowie anderer Regelverstöße) sind sowieso möglich. Das ist halt das Grundproblem des LTs: Er produziert Postings in gigantischem Umfange und damit auch Regelverstöße in gigantischem Umfange. Dieser enorme Modertionsaufwand steht umgekehrt aber in keinem Verhältnis zum Nutzen des Threads. Denn eben weil eine Diskussion unmöglich wird, sobald man anfängt mehr als 2-3 Themen mit mehr als ein paar Leuten (bei einem Thema vielleicht 10-15, bei 3 Themen vielleicht noch 3-4) zeitgleich zu bereden, kann dieser Thread nur von einem homöpatischen Teil der Community für Unterhaltungen genutzt werden. Machen mehr mit, gibt es nur noch Spam/Senf ablassen und das ist NICHT Sinn eines Diskussions-Forums.
Langsam sollten die Moderatoren etwas selbstkritisch sein, mittlerweile gut 184 Seiten Beschwerdethread (einer der längsten Threads ist der Beschwerdethread - na bravo

) und womöglich umso mehr Beschwerdethreads zu einzelnen Maßnahmen.
Zähl mal die Posts, die von der Moderation selbst stammen und zieh vom Rest diejenigen ab, die alte Aussagen wiederholen oder Themen betreffen, die praktisch umgesetzt wurden und dann überdenke deine Aussage zur Kritikfähigkeit noch mal...
Ich lese hier ständig von Moderatoren die hier ehrenamtlich arbeiten, nun gut, natürlich stimmt das, jedoch gibt ihnen das nicht das Recht zutun was sie wollen,
Das "ehrenamtlich" gibt es und dieses Recht nicht, nein. Aber das "hier (ehrenamtlich) arbeiten" (wie war das noch? Wenns kein Gehalt gibt, kanns doch keine Arbeit sein

) führt dazu, dass uns ein gewisser Forenbetreiber ein paar Rechte gibt und bislang war das, was wir wollten (weil es für angemessen hielten) immer darunter.
Wenn dir daran was nicht passt, sind wir jederzeit offen dafür, den "für angemessen halten"-Teil neu zu durchdenken. Aber bitte hab Verständnis dafür, dass wir uns für sehr viele Dinge schon verdammt viele Gedanken gemacht haben und es für neue Ergebnisse somit etwas mehr zusätzliche Aspekte als "ein das gefällt mir nicht" braucht. Denn wenn letzteres alles ist muss ich ganz ehrlich sagen:
Hier wird nicht nur niemand dazu gezwungen, zu moderieren.
Hier wird auch niemand dazu gezwungen, zu posten. Und wer die Regeln nicht erträgt, die Community, Moderation und Betreiber untereinander abstimmen, der muss halt woanders posten.
Und kritisiert man eine Sache wird einem nahe gelegt das Forum zu verlassen, na dann viel Spaß, erzählt das jedem und bald ist hier nichts mehr los.
Sobald wir auf 100 User runter sind, können wir zumindest den LT wieder aufmachen, ohne die moderativen Kapazitäten zu überlasten.
Mich dünkt, bis dahin braucht es noch ein Bisschen mehr Schwund

(interessant übrigens, dass jemand, der in so vielen Communitys so viele User kennt, auch noch die Zeit hat, hier umfassende Aussagen über sämtliche Laberthreads zu machen. Ich les ja nicht gerade wenig online, aber das ist ein wirklich beachtliches Pensum)
Hier in diesem
Thread ( seit Seite 1 ) haben sich viele über das Verhalten der Moderatoren beschwert.
Es wurde sich, aus welchen Gründen auch immer, darauf geeinigt, keinen Moderator beim Namen zu nennen. Hier liegt meiner Ansicht nach schon der erste Fehler.
Der Hauptgrund ist, dass es (zumindest in der ersten Hälfte der Diskussion) darum ging, die Forenregeln und Verfahren zu optimieren. Die hängen nun einmal nicht von einzelnen Moderatoren ab, Diskussionen über diese hätten von der mehr-als-umfangreichen Diskussion abgelengt und konstruktive Punkte verdrängt. Zudem gibt es, nicht zuletzt dank dieses Threads, die Möglichkeit, Einzelfälle (und somit auch einzelne Moderatoren) erst einmal im Beschwerde-Forum zur Diskussion zu stellen. Sollte ein derartiger Thread nicht zu der erwarteten Einzel-Mod-Einschätzung führen, sondern das kritisierte Verhalten "eines einzeln" von der gesamten Moderation für richtig und im Sinne der Regeln befunden werden, kann man genau diese Verallgemeinerung wieder hier diskutieren.
Nun scheint es so zu sein, dass die Moderation im Gegenzug fordert einzelne Fälle offen zu legen.
Es wurde die Offenlegung von Dingen gefordert, aus denen Argumente hergeleitet werden sollten. Das ist in einer Diskussion vollkommen legitim.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier nur ein einziger Moderator gerade gestanden hat. Dies musste er ja auch nicht, weil er nicht direkt genannt wurde.
Das muss er auch sonst nicht, weil er es hier nicht darum geht, irgend jemanden "gerade stehen zu lassen", sondern darum, die Moderation des Forums zu verbessern.
Welcher Mod war es nochmal, der zitierte Belege jeder Verwarnung der letzten Jahre forderte, ohne dessen er nicht bereit wäre zu diskutieren?
Vermutlich gar keiner. Schließlich haben wir direkten Zugriff auf jede Verwarnung der letzten Jahre einschließlich Link zum Verwarnunggrund. Allenfalls bei Sonderfällen, wo nicht für Posts, sondern für PNs, etc. verwarnt wurde, müssten wir ggf. noch einmal nachfragen. Wenn hier seitens der Moderation eine Offenlegung vorgeschlagen wird, dann nicht für die Moderatoren, sondern für die restlichen Diskussionsteilnehmer. Die kennen den jeweiligen Fall nämlich nicht, sondern sehen nur einen User der sagt "unfair" und Moderatoren die sagen "genau richtig". Da kann man dann je nach Sympathie Seite beziehen (oder besser: Die Sache einfach ruhen lassen), aber für konstruktive Vorschläge oder eine Korrektur von Fehleinschätzungen müsste sich jeder selbst ein Bild machen können.
Mein Vorschlag wäre:
- Diesen Thread schließen
- Beschwerden hinsichtlich Einzelfälle explizit im Beschwerde-Unterforum bereden (und damit auch den Forenregeln folgen, >
siehe 6.2)
- Für andere Dinge, die eher allgemeine Probleme ansprechen, einen (jeweils) eigenen Thread im Feedback-Unterforum eröffnen. Beispiel: Die Diskussion über ein Verfalldatum für alte Ermahnungen/Verwarnungen. Diese Diskussion wäre hier nämlich nicht untergegangen, wenn man nicht Unmengen von anderen Streitpunkten, mehr oder weniger auf Fakten basierend, vorgetragen hätte. So lassen sich Themen besser abgrenzen und auch öffentlich bereden. Denn dieser Thread ist auch nur so umfangreich geworden, weil er Sammelbecken für ewig Unzufriedene, Quälgeister und hin und wieder tatsächlich diskussionsfähige User ist.
Man könnte sich vielleicht mal überlegen, ob man diesen Thread durch einen mit neutralerem Anfang und Titel, vor allem aber mit einem nicht vollkommen überholten sondern offenen Anfang, ersetzt. Aber Einzelthreads zu fordern wäre imho der falsche Ansatz. Ähnlich wie einige sich einen LT wünschen, in dem man einfach mal eine kleine Frage beantwortet bekommt, senkt auch dieser Thread hier die Hemmschwelle. Man sieht es ja an den Postetenden: Rund die Hälfte sind zwar die üblichen Verdächtigen, mit denen wir schon fast alles durchgekaut haben, was zu bereden es wert ist (und noch einiges mehr), aber die andere Hälfte sind Leute mit Anliegen und z.T. Vorschlägen, die das Forum vorranbringen könnten. Und von derartigen Leuten hat in den vielen Jahren vor diesem Thread iirc kein einziger sein Anliegen für so wichtig gefunden, dass er dafür einen extra Thread erstellt hätte. Oft beginnen die Diskussionen hier ja auch mit einem "abc fand ich nicht so gut" und entwickeln sich dann, während Threads allenfalls für "ich habe fix und fertigen Vorschlag xyz" erstellt werden.
Eine vermehrte Nutzung des Beschwerdeforums wäre aber in der Tat schön. Dann könnte sich dieser Thread hier auf grundlegendes beschränken, während die ganzen direkten Anschuldigungen, Regelinterpretationen und Meinungskoordination schon gelaufen sind. Man braucht schließlich keine große Öffentlichkeit, um Einzelfall-Abweichungen von der durchschnittlichen Moderation zu erkennen und man braucht umgekehrt (meist) keine Einzelfallbetrachtung, um allgemeine, die ganze Moderation betreffenden Missstände zu korrigieren.