Focus: "Die Wahrheit über den Euro-Crash"

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Und manchmal auch der König ;)

Aber das ist es ja, was ich sage: Vom jetzigen Zustand profitieren, trotz seiner Fehler, so viele Leute, dass sehr viel unternommen werden wird, ihn beizubehalten.

Soll vorgekommen sein, das mancher König seinen Kopf unerwartet vor seinen Füßen gefunden hat :D.


Naja, es sind nicht viele, im Vergleich zum Rest, aber es sind, wie früher, die, die Möglichkeiten haben was zu ändern. Und das würde ja Nachteile für mich mitbringen.
Der Ehrgeiz ist eben des Menschen Ansporn, aber wohl auch sein Untergang.

um noch etwas mehr aufs Thema einzugehen:
Der Euro ist nicht schlecht, das Problem ist nur, das man keine Gemeinschaftswährung einführen kann, wenn die Regierungen untereinander nicht einer roten Linie folgen sondern sich auch in Grundlegenden Themen komplett an den karren fahren.
Deswegen klappt ja der US Dollar auch, da lenkt der Obama halt das grobe Geschäft und die Feinheiten regeln die Gouvernments unter sich.
Das Problem ist nur, das die USA sich direkt auf Einheit aufgebaut hat, während gerade in Europa, geschudlet durch die vielen Territorial-Kriege doch jeder gerne in seinem Ländchen bleiben würde, mit seiner Sprache und seinen Traditionen.
Da kannst du nicht einfach ne Einheitsregierung drüber stülpen. Vor allem, weil durch die Jahrzentelang auseinandergelebten Ländern alle ihre Eigenheiten haben, welche das EU-Parlament einfach nicht in der Lage ist zu berücksichtigen.
 
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Der US Dollar klappt ja nur deswegen weil die USA andere Länder dazu erpressen die Waren in Dollar zu bezahlen.
Hast du also Euro oder Yen musst du das erst in Dollar umtauschen um damit Waren kaufen zu können.
Der Dollar ist inzwischen nicht mal mehr das Papier wert auf dem er gedruckt ist.
 
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Das Problem ist nur, das die USA sich direkt auf Einheit aufgebaut hat, während gerade in Europa, geschudlet durch die vielen Territorial-Kriege doch jeder gerne in seinem Ländchen bleiben würde, mit seiner Sprache und seinen Traditionen.
Da kannst du nicht einfach ne Einheitsregierung drüber stülpen. Vor allem, weil durch die Jahrzentelang auseinandergelebten Ländern alle ihre Eigenheiten haben, welche das EU-Parlament einfach nicht in der Lage ist zu berücksichtigen.

Da sehe nicht einmal die ganz großen Probleme. Die EU-Völker haben eigentlich alle recht ähnliche Vorstellungen, wie die Spielregeln aussehen sollten - Streit gibt es nur immer wieder bei detaillierten Werten (Fischereiquoten, CO2-Grenzwerte,...), bei denen dann einzelne Regierungen zugunsten ihrer Heimatlobby (nicht der Bevölkerung - sondern der Industrie) Vorteile rausschlagen wollen. Aber das Problem ist halt: Diese Einheit hätte man als erstes schaffen müssen. Eine Währung ist nun einmal symbolisch (steht stellvertrend für Wert), kein Werkzeug als solches. Das hat man beim Euro verpeilt: Anstatt eine Finanzunion zu schaffen, hat man nur deren äußerstes Erkennungsmerkmal -eine einheitliche Währung- an die Fassade gehängt. (denn der äußere Schein ist für Politiker nunmal meißt das Wichtigste :( )
Jetzt versucht man auf die schnelle einen Teil dessen nachzuholen, was man versäumt hat - dummerweise in einer Lage, in der das für einige unattraktiv wird. (Zu einer Gemeinschaft gehört nämlich auch, dass man sich gegenseitig in Krisen unterstützt. Also ein EU-"Staatenfinanzausgleich" an Stelle von zwischenstaatlicher Konkurrenz...)
 
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Eine gemeinsame Wirtschaftspolitik hätte da eine Menge gebracht aber die Staaten wollen nicht auf ihre Souveränität verzichten. Das erinnert an die Bildungspolitik der Bundesländer. Alle wissen dass sie nicht gut ist aber anstatt an einem Strang zu ziehen und das zu verbessern macht jeder was er will und verschlechtert die Lage weiter.
Das gleiche geschieht in Europa. Anstatt das gemeinsam zu lösen wird der schwarze Peter herumgereicht und die Industrie sorgt dafür dass ihre Interessen ganz oben stehen.
 
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Aber das Problem ist halt: Diese Einheit hätte man als erstes schaffen müssen.

Das Problem ist, daß diese Einheit aufgrund unserer Mentalitätsunterschiede praktisch nicht zu schaffen ist. Der Finne hat nunmal in all seinen Charakterzügen wenig mit dem Spanier gemeinsam. Es gibt keinen künstlich geschaffenen Staatenbund, der nicht irgendwann in großem Chaos oder sogar Krieg auseinandergebrochen ist. In Jugoslawien ist das nicht einmal sonderlich lange her. Aber auch die Sowjetunion hat nicht gehalten, das Baskenland würde sich auch ganz gerne von Spanien trennen und Nordirland mag nur in Teilen was mit England zu tun haben. Und das ist schon viele Generationen unter englischer Herrschaft. Eigentlich hätten sich die Leute also daran gewöhnen müssen. Ich sage Dir, wenn wir eine echte politische Union eingehen, säen wir damit ganz gehörig Wind für Europa.
 
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Das Problem ist, daß diese Einheit aufgrund unserer Mentalitätsunterschiede praktisch nicht zu schaffen ist. Der Finne hat nunmal in all seinen Charakterzügen wenig mit dem Spanier gemeinsam. Es gibt keinen künstlich geschaffenen Staatenbund, der nicht irgendwann in großem Chaos oder sogar Krieg auseinandergebrochen ist. In Jugoslawien ist das nicht einmal sonderlich lange her. Aber auch die Sowjetunion hat nicht gehalten, das Baskenland würde sich auch ganz gerne von Spanien trennen und Nordirland mag nur in Teilen was mit England zu tun haben. Und das ist schon viele Generationen unter englischer Herrschaft. Eigentlich hätten sich die Leute also daran gewöhnen müssen. Ich sage Dir, wenn wir eine echte politische Union eingehen, säen wir damit ganz gehörig Wind für Europa.

Ich finde Jugoslawien oder die Sowjetrepublik mit Europa zu vergleichen ist eher unpassend.

Wie Europäer haben sehr sehr viel dazugelernt. Ich glaube schon das die Europäische Union funktioniert, jedenfalls der Teil der Gemeinschaft unter den Menschen.
 
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Was haben wir denn dazugelernt? Alternativ: An welcher Stelle unterscheiden wir uns in unseren Wünschen und Träumen deutlich von jedem einzelnen jugoslawischen Volk oder den Völkern der ehemaligen Sowjetrepubliken?
 
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Das kannst du nicht mit der Sowjetunion vergleichen. Das System beruhte auf militärische Gewalt.
 
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Was haben wir denn dazugelernt? Alternativ: An welcher Stelle unterscheiden wir uns in unseren Wünschen und Träumen deutlich von jedem einzelnen jugoslawischen Volk oder den Völkern der ehemaligen Sowjetrepubliken?

Die Jugoslawen oder die Menschen in der ehemaligen Sowjetrepublik litten unter der Diktatur und dem Kommunismus. Sie wurden unterdrückt und mussten machen und akzeptieren was getan wurde. Wir leben heute in einer Demokratischen EU, können sogut wie alles machen was wir wollen, mitentscheiden und vorallem bekriegen wir uns nicht mehr. Vorallem das "Bekämpfen uns nicht mehr" ist wohl der größte Verdienst der EU in meinen Augen. Das beim Euro usw. große fehler gemacht wurden darf man nicht abstreiten. Aber ich finde wir müssen mit jedem Mittel die EU behalten. Ich möchte es nicht mehr missen, ohne Passkontrollen in andere EU-Länder reisen zu können.

Und was wir dazugelernt haben? Nunja vllt. uns gegenseitig zu aktzeptieren, den anderen zu Respektieren? In den 1.WK sind alle Männer mit freude gegangen, mit dem Ziel den anderen in den Hintern zu treten, heute würden wohl die aller meisten nur wegen dem Befehl gegen andere Europäer kämpfen.
Es hab die Zeit wo Deutsche Autos in Frankreich noch getreten worden sind. Seit 60 Jahren gab es keinen richtigen Krieg mehr in Europa und das ist wohl auch ein Verdienst der EU.
 
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Das Problem ist, daß diese Einheit aufgrund unserer Mentalitätsunterschiede praktisch nicht zu schaffen ist. Der Finne hat nunmal in all seinen Charakterzügen wenig mit dem Spanier gemeinsam. Es gibt keinen künstlich geschaffenen Staatenbund, der nicht irgendwann in großem Chaos oder sogar Krieg auseinandergebrochen ist. In Jugoslawien ist das nicht einmal sonderlich lange her. Aber auch die Sowjetunion hat nicht gehalten, das Baskenland würde sich auch ganz gerne von Spanien trennen und Nordirland mag nur in Teilen was mit England zu tun haben. Und das ist schon viele Generationen unter englischer Herrschaft. Eigentlich hätten sich die Leute also daran gewöhnen müssen. Ich sage Dir, wenn wir eine echte politische Union eingehen, säen wir damit ganz gehörig Wind für Europa.


Die meisten Euroäer haben sich mittlerweile vom Nationalismus verabschiedet und kultivieren keine spezifischen Mentalitätsunterschiede ala "Der Deutsche", das würde schon funktionieren. Natürlich gibt es ein paar ewig gestrige, die der Meinung sind, dass ein z.B. Franzose genetisch dazu verdammt ist, nichts sinnvolles zur gesetzlichen Regelung einer Ingenieursausbildung beitragen zu können - aber es sind wenige. Auf politischer Ebene und in weiten Teilen der politisch aktiven Bevölkerung stößt die Einheit in nicht-kulturspezifischen Dingen imho durchaus auf Wohlwollen (den Rest stachelt die BILD natürlich gern mal gegen Europa auf - aber auch von Zeit zu Zeit genauso leicht in Gegenrichtung, was zeigt, wie ""unausweichlich"" Probleme da sind).

Deine Vergleiche mit Jugoslawien und Sowjetunion sind, wie auch andere angemerkt haben, unpassend. Die Sowjetunion war eine Einheit größtenteils gewaltsam anektierter Staaten (sei es durch zwischenstaatliche Gewalt oder durch ""kommunistische"" Machtübernahmen von Minderheiten, die von außen initiiert wurden) und auseinandergebrochen ist somit ein Unterdrückungssystem - was wohl niemanden überrascht. (interessanterweise blieben die Beziehungen der Bevölkerungsgruppen, die sich unter diesem Zwang bildeten, aber teilweise vorhanden, wie an den engen Beziehungen einer Reihe von Ex-Sovietrepubliken zu Russland zu erkennen ist)
Jugoslawien war noch extremer, nämlich eine Diktatur, deren Führungselite primär aus einer bestimmten Ethnie bestand (und sich auch darüber definierte) und einer Reihe von Völkern, die sehr wohl gegen jegliche Einigung waren und kontinuirlich unterdrückt wurden. Paralleln zu Lybien sind offensichtlich, Paralleln zu Europa sind inexistent.

Ein passender Vergleich für die Zusammenlegung von kleineren nationalen Einheiten wären der überwiegende Teil der britischen Kolonien in Nordamerika, die meisten mitteleuropäischen, deutschsprachigen Staaten und einige Pazifikgebiete. (Ob der hellenische Raum und die apennienen Halbinsel passen, wäre diskutabel. In beiden Fällen fand ein Zusammenschluss ehemals eigenständiger Staatengebilde statt, die gleichberechtigt und mit ähnlicher Motivation in den neuen Strukturen aufgingen. Allerdings waren die Umbrüche nicht ganz friedlich.)
 
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Die Jugoslawen oder die Menschen in der ehemaligen Sowjetrepublik litten unter der Diktatur und dem Kommunismus. Sie wurden unterdrückt und mussten machen und akzeptieren was getan wurde. Wir leben heute in einer Demokratischen EU, können sogut wie alles machen was wir wollen, mitentscheiden und vorallem bekriegen wir uns nicht mehr.

Interessant. Und wie ist es heute? Müssen wir nicht auch jedes Diktat aus Brüssel akzeptieren, ob es nun auf die deutschen Gegebenheiten und Wünsche paßt oder nicht? Und ist das in den anderen Staaten nicht dasselbe? Sonderlich viel Demokratie kann ich darin nicht erkennen. Vor allem, wenn man sich vor Augen führt, wie der "Gesetzgebungsprozeß", also die Entwicklung von EU-Richtlinien, die in nationales Recht umgesetzt werden müssen, abläuft. Im Ministerrat hat jede Nation ungeachtet ihrer Größe dasselbe Stimmrecht. Und obwohl es korrekt, daß wir die Möglichkeit haben, bei Europawahlen das europäische Parlament zu wählen, diese Wahlen aber ungleich sind (die Stimmen der einzelnen Wahlberechtigten haben je nach Herkunftsland unterschiedliches Gewicht), kommt es auch hier notgedrungen zu einer Mißrepräsentation der tatsächlichen Anliegen der EU-Bürger.

Vorallem das "Bekämpfen uns nicht mehr" ist wohl der größte Verdienst der EU in meinen Augen. Das beim Euro usw. große fehler gemacht wurden darf man nicht abstreiten. Aber ich finde wir müssen mit jedem Mittel die EU behalten. Ich möchte es nicht mehr missen, ohne Passkontrollen in andere EU-Länder reisen zu können.
Gut. Das ist natürlich eine persönliche Vorliebe. Wenn man sehr viel ins Ausland reist, findet man das wahrscheinlich sehr komfortabel. Aber die letzten Male, als ich in die Schweiz gefahren bin, fand ich es auch nicht sehr störend, kurz anzuhalten und meinen Perso vorzuzeigen. Das kostet maximal 5 Minuten. Darauf kommt's wirklich nicht an. Und ich finde man fühlt sich dann "mehr im Ausland", also auch irgendwie "mehr im Urlaub". Exotischer, wenn Du so willst. Und ich mag das. Aber wie gesagt, das mag jeder halten, wie er will. Und die Abwesenheit von Passkontrollen ist ja auch mitnichten das Hauptanliegen eines Staatenbundes.

Und was wir dazugelernt haben? Nunja vllt. uns gegenseitig zu aktzeptieren, den anderen zu Respektieren? In den 1.WK sind alle Männer mit freude gegangen, mit dem Ziel den anderen in den Hintern zu treten, heute würden wohl die aller meisten nur wegen dem Befehl gegen andere Europäer kämpfen.
Es hab die Zeit wo Deutsche Autos in Frankreich noch getreten worden sind. Seit 60 Jahren gab es keinen richtigen Krieg mehr in Europa und das ist wohl auch ein Verdienst der EU.
Daran zweifle ich. Schau mal, was ausländische Zeitungen, vor allem griechische, momentan über uns so schreiben, was für haarsträubende, zutiefst undankbare und aggressive Rhetorik da aufgefahren wird. Und schau Dir mal die Kommentare von ganz normalen Lesern auf den Seiten mit entsprechenden Artikeln bei den Homepages verschiedenster Tageszeitungen an. Da gibt es regelmäßig mehr als eine Stimme, die Griechenland momentan lieber Soldaten statt Geldboten schicken würde. Und dann sieh Dir an, wieviele positive und negative Bewertungen solche Kommentare bekommen. Wenn so gegenseitiger Respekt und "tiefer Friede" aussehen sollen, dann will ich nicht wissen, welche Stimmung am Vorabend des Waffengangs herrschen muß.

Ich glaube, die EU in ihrer jetzigen Ausprägung und der Euro tun momentan mehr, um die europäischen Völker zu entzweien, als jedes andere Ereignis seit dem 2. Weltkrieg.

Die meisten Euroäer haben sich mittlerweile vom Nationalismus verabschiedet und kultivieren keine spezifischen Mentalitätsunterschiede ala "Der Deutsche", das würde schon funktionieren. Natürlich gibt es ein paar ewig gestrige, die der Meinung sind, dass ein z.B. Franzose genetisch dazu verdammt ist, nichts sinnvolles zur gesetzlichen Regelung einer Ingenieursausbildung beitragen zu können - aber es sind wenige. Auf politischer Ebene und in weiten Teilen der politisch aktiven Bevölkerung stößt die Einheit in nicht-kulturspezifischen Dingen imho durchaus auf Wohlwollen (den Rest stachelt die BILD natürlich gern mal gegen Europa auf - aber auch von Zeit zu Zeit genauso leicht in Gegenrichtung, was zeigt, wie ""unausweichlich"" Probleme da sind).

Ja. "Auf politischer Ebene" mag das stimmen. Da gibt's ja auch kaum noch ein Zurück und Fehler gibt man eben nur ungerne zu. Der allergrößte Teil der Bevölkerung ist aber nunmal nicht "politisch aktiv" oder gar "auf politischer Ebene" tätig. Das ist aber die Mehrheit. Und der Wille der Mehrheit wird sich irgendwann Bahn brechen. Man kann sich nur aussuchen, auf welche Weise er das soll. Kommt man ihr entgegen und kann noch steuernd einwirken, oder kommt es irgendwann zur Explosion, die unkontrollierbar verläuft?

Ein passender Vergleich für die Zusammenlegung von kleineren nationalen Einheiten wären der überwiegende Teil der britischen Kolonien in Nordamerika, die meisten mitteleuropäischen, deutschsprachigen Staaten und einige Pazifikgebiete. (Ob der hellenische Raum und die apennienen Halbinsel passen, wäre diskutabel. In beiden Fällen fand ein Zusammenschluss ehemals eigenständiger Staatengebilde statt, die gleichberechtigt und mit ähnlicher Motivation in den neuen Strukturen aufgingen. Allerdings waren die Umbrüche nicht ganz friedlich.)

Nein. Deine Vergleiche passen nicht. Durch kurzes Nachdenken kannst Du eigentlich auch als Biologe darauf kommen, wo hier der entscheidende Unterschied liegt. Die britischen Kolonien und ebenfalls die deutschen Kleinstaaten bis ins 19. Jahrhundert hatten schon eine gemeinsame Kultur. Sie waren sprachlich, religiös, in Sitten, Bräuchen, Wissenschaft und großen geschichtlichen Wendepunkten, die eine kollektive Identität entscheidend prägen, homogen. Das läßt sich aber für Gesamteuropa keinesfalls behaupten. Und daran krankte es auch bei den von mir angeführten Beispielen. Von mir aus kannst Du auch gedanklich durchspielen, wie es wohl ausginge, wenn USA, Mexiko, Kuba, Haiti etc. plötzlich eine amerikanisch-karibische Union bilden sollten. Die liegen immerhin auch alle auf demselben Kontinent. Deiner Logik nach sollte das also wohl reibungslos funktionieren, solange sie sich nur gleichberechtigt einigen, oder?
 
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Ohne nun hier alles zu zitieren :D:

Ich bin da auch eher der Meinung, das auf einer gewissene Eben natürlich alle europäischen Länder gleiche, oder ähnliche Ziele verfolgen. Aber nationale Unterschiede sind einfach doch viel zu groß, als das man von einer Gemeinschaft sprechen könnten. Wir sprechen nichtmal die gleiche Sprache (was einer der größten Punkte ist, wie ich finde. Sprache ist eines der besten Indentifikationsmerkmale, die es gibt wie ich denke).

Ich würde nun nicht die Sowjetunion als beispiel nehmen. Gewaltsame Annektierung und militärisches Diktat machen keinen Einheit auf menschlicher Ebene.

Allerdings sieht man doch beispielsweise an Deutschland und Dänemark, die das Schengen-Abkommen torpedieren, das es tiefe Gräben zwischen Mitgliedstaaten und EU gibt.
Genauso die Sache mit der Vorratsdatenspeicherung. Wer ist denn die EU, das sie Deutschland in diesem Punkt ein Ultimatium stellt, weil man sich nicht direkt einigt. Ist nicht gerade eine langer Diskussionsprozesse auch immer mal wieder ein Anzeichen für Demokratie? Gerade bei solch einem Thema, soll sich doch die EU bitte raushalten. Klar, der Prozess dauert inzwischen schon sehr lange. Aber nicht ohne Grund. Hier geht es um ein Kernthema eines Rechts- und Demokratiestaates.
 
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Franzosen haben aber ein anderes Nationalempfinden als z.B. Deutsche. Und die Griechen haben darauf bestanden dass auf dem Geldschein auch das griechische Wort von "Euro" aufgedruckt wird.
Das Kleinstaatengetue wird immer weiter gehen. Die neuen Euro Länder beschweren sich schon dass sie für die Verfehlungen der alten Euro Länder bezahlen müssen.
Wenn ein Staat pleite ist muss es eine Möglichkeit geben ihn pleite gehen zu lassen. Aber solange Griechenland innerhalb der Euro Zone ist kann es nicht pleite gehen. Dass die Griechen ihre Steuerpolitik überdenken müssen ist dabei selbstverständlich. Ich verstehe sowieso nicht wieso ein Reeder keine Steuern zahlen muss. Wahrscheinlich gibt es in Griechenland mehr Reeder als es Schiffe gibt.
 
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Und die Griechen haben darauf bestanden dass auf dem Geldschein auch das griechische Wort von "Euro" aufgedruckt wird.

Das finde ich jetzt weniger schlimm.

Das Kleinstaatengetue wird immer weiter gehen. Die neuen Euro Länder beschweren sich schon dass sie für die Verfehlungen der alten Euro Länder bezahlen müssen.

Und zurecht! Wenn man sich mal ansieht, mit welcher Disziplin und Enthaltsamkeit sich bspw. die Slowakei für den Euro-Beitritt fit gemacht hat, kann man davor nur den Hut ziehen. Wenn die jetzt als eines der ärmsten Länder der Eurozone mit einem der geringsten Pro-Kopf-Einkommen aber auch einem der ausgeglichensten Staatshaushalte geradezu ausflippen, wenn irgendwelchen sorglosen Tagedieben, die in finanziellen Dingen Sodom und Gomorrha mit Leichtigkeit in den Schatten stellen, ohne Grenze auch deren Geld in den Allerwertesten geblasen werden soll, kann ich das bestens verstehen.

Wenn ein Staat pleite ist muss es eine Möglichkeit geben ihn pleite gehen zu lassen. Aber solange Griechenland innerhalb der Euro Zone ist kann es nicht pleite gehen.

Rein theoretisch ginge das schon. Aber das wäre natürlich insgesamt ungünstig. Das größte Problem ist, daß man einzelne Mitglieder bei wiederholten Regelverstößen nicht vor die Tür setzen kann. Dadurch wird der gesamte Rest des Währungsgebiets erpressbar. Und genau das machen sich griechische Politiker ja jetzt auch zunutze.

Ich verstehe sowieso nicht wieso ein Reeder keine Steuern zahlen muss. Wahrscheinlich gibt es in Griechenland mehr Reeder als es Schiffe gibt.

Vielleicht bist Du da ja schon Reeder, wenn Du nur ein Ruderboot in der Garage hast. :ka:
 
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Das finde ich jetzt weniger schlimm.

Aber daran siehst du eben was das für ein Kleinkram ist den die da ausfechten.

Und zurecht! Wenn man sich mal ansieht, mit welcher Disziplin und Enthaltsamkeit sich bspw. die Slowakei für den Euro-Beitritt fit gemacht hat, kann man davor nur den Hut ziehen. Wenn die jetzt als eines der ärmsten Länder der Eurozone mit einem der geringsten Pro-Kopf-Einkommen aber auch einem der ausgeglichensten Staatshaushalte geradezu ausflippen, wenn irgendwelchen sorglosen Tagedieben, die in finanziellen Dingen Sodom und Gomorrha mit Leichtigkeit in den Schatten stellen, ohne Grenze auch deren Geld in den Allerwertesten geblasen werden soll, kann ich das bestens verstehen.

Natürlich zu Recht.
Wenn ein Land wie Slowenien in die Euro Zone kommt wo schon feststand dass die Griechen gemauschelt haben dann kann ich das sehr wohl nachvollziehen dass die das eben nicht so gut finden für die Falschpolitik von Griechenland jetzt bezahlen zu müssen.

Rein theoretisch ginge das schon. Aber das wäre natürlich insgesamt ungünstig. Das größte Problem ist, daß man einzelne Mitglieder bei wiederholten Regelverstößen nicht vor die Tür setzen kann. Dadurch wird der gesamte Rest des Währungsgebiets erpressbar. Und genau das machen sich griechische Politiker ja jetzt auch zunutze.

Das wird auch gerne hingebogen.
Wenn ich da an Spanien denke dessen Banken gerade vor dem Ruin stehen.
Spanien bekommt Gelder aber die haben das so eingefädelt damit sie keine Auflagen bekommen.
Italien ist der nächste Kandidat.
Wenn Spanien und Italien weg brechen ist der Euro in der Form gescheitert.
 
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Ich bin da auch eher der Meinung, das auf einer gewissene Eben natürlich alle europäischen Länder gleiche, oder ähnliche Ziele verfolgen. Aber nationale Unterschiede sind einfach doch viel zu groß, als das man von einer Gemeinschaft sprechen könnten. Wir sprechen nichtmal die gleiche Sprache (was einer der größten Punkte ist, wie ich finde. Sprache ist eines der besten Indentifikationsmerkmale, die es gibt wie ich denke).

Wie gesagt, Kultur ist ein kritischer Punkt. Wir reden hier aber von Finanzen und Wirtschaft. Und die Wirtschaftssysteme, oft sogar die Wirtschaftspolitik gleicht sich EU-weit in hohem Maße, genauso wie eine breite Palette von Steuern EU-weit erhoben wird (wenn auch in wechselnder Höhe). Das ergibt sich ja auch fast zwangsläufig aus dem gemeinsamen Binnenmarkt. Leider kommt diese Annäherung aber nur unkordiniert durch Reaktionen zustande, es gibt zuwenig Absprachen untereinander und insbesondere gibt es keine Grämien, die auf EU-weite Probleme zeitnah reagieren könnte. Das ist das große Problem mit dem Euro:
Er verhindert nicht nur einzelne Reaktionen der Staaten - das würden z.B. stabilisierte Wechselkurse, wie sie zu z.B. zu Dänemark bestehen, auch erreichen. Er beschleunigt zudem die Marktdynamik enorm, da Verflechtungen und Interaktionen leicht, unproblematisch und schnell möglich sind. Genau das ist ja sogar Ziel des Euros und der Grund, warum die (deutsche) Wirtschaft so von ihm profitiert.
Aber es bedeutet halt auch, dass sich wirtschaftliche Probleme europaweit mit einer Dynamik entwickeln können, die sonst nur national denkbar war. Und im Gegensatz zu nationalen Problemen gibt es kein Wirtschaftsministerium, dass (in Absprache mit maximal 1-2 weitern Ministern) schnell Maßnahmen ergreifen kann, sonder ALLE nur denkbaren Maßnahmen müssen über den Europarat oder separate, bilaterale Abkommen laufen. Auf höchster diplomatischer Ebene, die eigentlich nur für Grundsatzentscheidungen gedacht ist und in einigen Ländern sogar Volksabstimmungen erfordern - und die viel zu lahm sind, um auf die Dynamik eines Marktes reagieren zu können.

Genauso die Sache mit der Vorratsdatenspeicherung. Wer ist denn die EU, das sie Deutschland in diesem Punkt ein Ultimatium stellt, weil man sich nicht direkt einigt.

Schlechtes Beispiel. ;)
Zum einen wurde die Vorratsdatenspeicherung im Rahmen einer EU-weiten Einigung verabschiedet, an der Maßgeblich z.B. auch eine unserer Regierungsparteien beteiligt war. Zum anderen ist die dort gefundende, konservativ dominierte Regelung EU-weit so umstritten, dass das EU-Parlament selbst sie komplett überarbeiten will. Die ganze Angelegenheit ist somit ein Musterbeispiel, dass der "typisch deutsche" Politikfilz 1:1 auf EU-Ebene existiert und sich die Bürger europaweit genauso daran stören, wie die Deutschen.


Franzosen haben aber ein anderes Nationalempfinden als z.B. Deutsche. Und die Griechen haben darauf bestanden dass auf dem Geldschein auch das griechische Wort von "Euro" aufgedruckt wird.

Die Griechen haben darauf bestanden, dass der Name der Währung auf der Währung in allen Alphabeten steht, die in den Mittgliedsländern verwendet werden. Das ist nicht Nationalismus und Eigenbrödlerei, sondern im Gegenteil Europäismus und Gleichberechtigung.

Wenn ein Staat pleite ist muss es eine Möglichkeit geben ihn pleite gehen zu lassen. Aber solange Griechenland innerhalb der Euro Zone ist kann es nicht pleite gehen.

Hast du dir mal überlegt, was es für das Wirtschafts- und Sozialsystem, für internationale Verpflichtungen, für die !Bevölkerung! bedeutet, wenn ein Staat pleite geht?
Wenn du das ernsthaft zulassen willst und der Meinung bist, ohne negative Folgen auszukommen, dann müsstest du Griechenland (Portugal, Spanien, Italien, Irland, Frankreich, ggf. die Niederlande und etwaige Staaten, die durch deren Ausstieg ins Trudeln geraten) aus dem Schengenraum, der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der NATO schmeißen (und ggf. noch aus ein paar weiteren Vereinen, die mir gerade nicht einfallen). Wie schon gesagt: Eine gemeinsame Währung ist ein Symbol, sie sorgt für schnelle Verbindungen und natürlich spielt sie im Finanzsektor eine große Rolle. Aber sie ist mitnichten die einzige Verbindung und Abhängigkeit, die zwischen zwei Staaten bestehen kann und sie ist fast noch die unwichtigste, die zwischen den EU-Staaten besteht.

Dass die Griechen ihre Steuerpolitik überdenken müssen ist dabei selbstverständlich. Ich verstehe sowieso nicht wieso ein Reeder keine Steuern zahlen muss. Wahrscheinlich gibt es in Griechenland mehr Reeder als es Schiffe gibt.

Merkwürdige Details aus der griechischen Steuerpolitik kann man viele aufzählen. Aber wer der Meinung ist, daraus eine ultimative Lösung kreieren zu können, der muss mit Folgen argumentieren - nicht mit Absurditäten. Also: Wieviel "zu gut" geht es den griechischen Redern denn im Vergleich zu ihren z.B. deutschen Kollegen, wie viel Abgaben müsste man ihnen deiner Meinung nach abknöpfen? Und wieviel kannst du ihnen abknöpfen, ohne dass sie das Land verlassen?
 
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Fünf Experten erklären auf fünf Seiten, was die Zukunft für Europa wohlmöglich parat hält. Es handelt sich um eine Zusammenfassung der Kernaussagen ihres gemeinsamen neuen Buches.
Was sich liest wie ein Untergangsszenario utopischen Ausmaßes, ist eine Prognose renomierter Experten, unter anderem eines Lehrers an der Havard Universität. Sie warnen vor einem Crash, der Unruhen und Bürgerkrieg nach sichen ziehen wird und nehmen kein Blatt vor den Mund.
Fünf Experten reden Klartext: Die Wahrheit über den Euro-Crash - Fünf Experten reden Klartext - FOCUS Online - Nachrichten

Ich bitte darum, daß sich Diksussionsteilnehmer zuerst den Onlineartikel durchlesen, bevor sie hier unbedacht posten.

Wer den Euro abschaffen und gleichzeitig die DM einführen will hat das Prinzip der Papierwährungen nicht verstanden. Es sind bis jetzt alle Papierwährungen zusammengebrochen. Ausnahmslos.
Wer durch die Inflation bzw. das Papier ausgebeutet wird ist klar: Der normale Arbeiter und Empfänger fester Gelder (Rentner, Arbeitslose).

Man sollte sich auf jeden Fall auf eine Krise vorbereiten:
- vielleicht ein paar mehr Konserven kaufen, schaden kann es nicht
- Kontakt mit den Nachbarn wiederherstellen, vielleicht braucht man sich ja mal irgendwann
- aus Papier aussteigen, nur das nötigste auf dem Konto haben

Der US Dollar klappt ja nur deswegen weil die USA andere Länder dazu erpressen die Waren in Dollar zu bezahlen.
Hast du also Euro oder Yen musst du das erst in Dollar umtauschen um damit Waren kaufen zu können.
Der Dollar ist inzwischen nicht mal mehr das Papier wert auf dem er gedruckt ist.

Einer der Gründe warum Saddam und Gaddafi platt gemacht wurden ist, dass sie keine Dollar mehr nehmen wollten.
Saddam wollte den Euro und Gaddafi wollte sogar die Goldwährung für ganz Afrika (er hatte auch noch andere Pläne).
Saving the world economy from Gaddafi - Gold Dinar - YouTube

Ich halte einiges von diesem Artikel für stark übertrieben. Ich glaube zum Beispiel keinesfalls an einen Bürgerkrieg. Einen normalen, zwischenstaatlichen Krieg würde ich allerdings nicht ausschließen wollen. Es sei denn, man wolle analog zum amerikanischen Sezessionskrieg einen Krieg unter europäischen Nationen als "Bürgerkrieg" bezeichnen.

Es wird momentan von allen Seiten gegen Deutschland gehetzt: Deutschland sei der Schuldige für die Eurokrise. Sollte Deutschland versuchen irgendwelche Alleingänge zu machen und dabei erfolgreich sein, dann wäre ein Krieg unausweichlich. Man würde es dann so drehen, dass Deutschland Schuld ist. Man hat da mittlerweile Übung.
Wahrscheinlicher ist aber, dass die BRD weiter ein elender Sklavenstaat bleibt.
 
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Es wird momentan von allen Seiten gegen Deutschland gehetzt: Deutschland sei der Schuldige für die Eurokrise. Sollte Deutschland versuchen irgendwelche Alleingänge zu machen und dabei erfolgreich sein, dann wäre ein Krieg unausweichlich. Man würde es dann so drehen, dass Deutschland Schuld ist. Man hat da mittlerweile Übung.
Wahrscheinlicher ist aber, dass die BRD weiter ein elender Sklavenstaat bleibt.

Das halte ich für völligen Blödsinn!
 
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Wer den Euro abschaffen und gleichzeitig die DM einführen will hat das Prinzip der Papierwährungen nicht verstanden. Es sind bis jetzt alle Papierwährungen zusammengebrochen. Ausnahmslos.
Wer durch die Inflation bzw. das Papier ausgebeutet wird ist klar: Der normale Arbeiter und Empfänger fester Gelder (Rentner, Arbeitslose).

Man sollte sich auf jeden Fall auf eine Krise vorbereiten:
- vielleicht ein paar mehr Konserven kaufen, schaden kann es nicht
- Kontakt mit den Nachbarn wiederherstellen, vielleicht braucht man sich ja mal irgendwann
- aus Papier aussteigen, nur das nötigste auf dem Konto haben
Na, du solltest zumindest eine andere Lösung vorschlagen. Eine goldgestützte Währung, wo unser Gold bei dem Amis eingeschlossen ist? Eine Währung nach sozialistischem Modell mit fixem Wert?



Einer der Gründe warum Saddam und Gaddafi platt gemacht wurden ist, dass sie keine Dollar mehr nehmen wollten.
Saddam wollte den Euro und Gaddafi wollte sogar die Goldwährung für ganz Afrika (er hatte auch noch andere Pläne).
Saving the world economy from Gaddafi - Gold Dinar - YouTube
Es sollte mittlerweile jedem klar sein, daß die Attacken auf souveräne Länder keine Befreiungen und schon garnicht im Interesse der betroffen Völker sind.



Es wird momentan von allen Seiten gegen Deutschland gehetzt: Deutschland sei der Schuldige für die Eurokrise. Sollte Deutschland versuchen irgendwelche Alleingänge zu machen und dabei erfolgreich sein, dann wäre ein Krieg unausweichlich. Man würde es dann so drehen, dass Deutschland Schuld ist. Man hat da mittlerweile Übung.
Wahrscheinlicher ist aber, dass die BRD weiter ein elender Sklavenstaat bleibt.
Es wäre ein kurzer Krieg, sind wir militärisch doch eines der schwächsten Länder in ganz Europa. Daher wäre es auch sinnlos, es darauf ankommen zu lassen. Was aber verstärkt zu beobachten ist, daß Deutschland in allen Bereichen seine Eigenständigkeit einbüßt. Von der Nahrungsmittelversorgung über die Stromversorgung und Gesetzgebung bis hin zur Verteidigung kann Deutschland es sich momentan nicht erlauben, einen eigenen Weg einzuschlagen. Sie drehen uns den Hahn zu und sind mit unseren Waffen bewaffnet. Länder wie Polen oder Griechenland verfügen über hohe Zahlen an militärischem Gerät, vor allem Kampfpanzer, während Deutschland faktisch entwaffnet ist. Daher muß der Aufbau einer Armee, und die Wiederherstellung der Selbstständigkeit im Stillen und unter der jetzigen Regierung bzw der Nachfolgeregierungen erfolgen. Dann kann man einen Schlussstrich ziehen, ohne die Konsequenzen, die man uns androht, ernstnehmen zu müssen.
 
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