ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
"verplempert" würde da gar nichts werden, wenn die Politik entsprechende Qualitätsstandards und vor allen Dingen -garantien einfordern würden. Lediglich dass Steuergelder ins europäische Ausland gezahlt werden, könnte man als Nationalist kritisieren - aber das ist eben DER Kerngedanke der EU: Eine eng vernetzte, grenzüberschreitende Wirtschaft, in der jedes Unternehmen eine Chance hat, egal wo es sitzt. Das kann man ebenfalls schlecht finden, aber zumindest die deutsche Wirtschaft findet das ziemlich gut und dem deutschen Steuersäckel schadet es dadurch auch nicht unbedingt.
Das Grundproblem, dass Politiker unmögliche Preiskalkulationen in den Ausschreibungen verlangen und dann Angebote erhalten, in denen das volle Risiko bei der Politik belässt (die es dann beliebig klein beziffern kann), ist jedenfalls kein EU-Problem. Vermutlich gäbe es auch in Rumänien ein halbes Dutzend Bauträger/-firmen, die den BER vor einem Jahr in vollkommen zufriedenstellender Qualität hätten einweihen können. Aber nicht zu den kleingerechneten Preisen von Union&SPD.
Imho bräuchte es allgemein ein Gesetz, dass staatlichen Institutionen nur noch Bauaufträge zum Festpreis erlaubt - und das nicht einmal mit größeren Vorrauszahlungen, so dass man bei Versagen der Baufirma einfach aussteigen und den bisherigen Baufortschritt zu einem angemessenen Preis übernehmen kann. Wer sich auf so eine Ausschreibung noch bewerben würde, würde vermutlich auch Planungen vorlegen, die durchgezogen werden können. (Aber z.B. bei S21 hätten dann gleich die 5-6 Milliarden dran gestanden, die unabhängige Prognosen vorrausgesagt hatten, die die Realität bestätigt hat und die auf Jahre hinaus niemand bewilligen würde)
Das Grundproblem, dass Politiker unmögliche Preiskalkulationen in den Ausschreibungen verlangen und dann Angebote erhalten, in denen das volle Risiko bei der Politik belässt (die es dann beliebig klein beziffern kann), ist jedenfalls kein EU-Problem. Vermutlich gäbe es auch in Rumänien ein halbes Dutzend Bauträger/-firmen, die den BER vor einem Jahr in vollkommen zufriedenstellender Qualität hätten einweihen können. Aber nicht zu den kleingerechneten Preisen von Union&SPD.
Imho bräuchte es allgemein ein Gesetz, dass staatlichen Institutionen nur noch Bauaufträge zum Festpreis erlaubt - und das nicht einmal mit größeren Vorrauszahlungen, so dass man bei Versagen der Baufirma einfach aussteigen und den bisherigen Baufortschritt zu einem angemessenen Preis übernehmen kann. Wer sich auf so eine Ausschreibung noch bewerben würde, würde vermutlich auch Planungen vorlegen, die durchgezogen werden können. (Aber z.B. bei S21 hätten dann gleich die 5-6 Milliarden dran gestanden, die unabhängige Prognosen vorrausgesagt hatten, die die Realität bestätigt hat und die auf Jahre hinaus niemand bewilligen würde)





