Fallout 76 Szenario setting
Unter der Annahme, dass das neue Fallout 76 in West Virginia angesiedelt sein wird, ist davon auszugehen, dass das berühmte "Greenbriar Hotel" (
The Greenbrier - America's Resort since 1778) darin sicher auftauchen wird. Es handelt sich um eines der wirklich "echten" existiernden Vaults aus heutiger Sicht.Versteckt unter/neben dem Hotel wurde ein geheimer US Regierungsbunker , getarnt in einem noblen Tagungshotel, errichtet. Seit einigen Jahren weiss man um diesen Ort und somit ist er natürlich nicht mehr geheim, bietet aber immer wieder Raum für Spekulationen und ist eigentlich ein richtiges "Fallout Vault". Würde mich nicht wundern wenn man diesen Ort in Fallout 76 besuchen kann, bzw. vielleicht sogar dort startet.
Die "patriotische" Stimmung im trailer passt doch zu einer "US government facility", vielleicht sind wir ja ein Mitglied der Regierung oder dessen Familie. Die Aufforderung "das Land neu Aufzubauen" wüde auch in das Schema passen.
Das "Greenbriar radio signal" aus Fallout 4 könnte auch darauf hinweisen. Soweit ich weiss wurde da aber nicht weiter darauf hingedeutet.
Desweiteren gibt es den "Route 76" Highway der durch West Virginia läuft. - Passt auch irgendndwie...
das steht über West Virginia in Wiki:
"Dabei bezeichnen die Bewohner West Virginias ihren Staat selbstironisch als Irland der USA. Denn die Umgebung ist ländlich und von ärmeren Verhältnissen geprägt. Über Generationen hinweg flossen die Gewinne aus den reichen Holz- und Kohlevorkommen in die Tresore monopolistischer Trusts, ohne dass ein Großteil der Einwohner einen auch nur bescheidenen Anteil daran bekommen hätte. Als schließlich zum Ende des 19. Jahrhunderts auch hier die Eisenbahn vom Osten her bis in die Bergregionen vorgedrungen war, nutzte man diesen Transportvorteil zur großflächigen Rodung der Wälder.
Im 19. Jahrhundert entwickelte sich bei den großen Kohlenbergbau-Unternehmen im Süden des Staates das Prinzip der Company Town. Dort erhielten die Arbeiter zwar einen Lohn, mussten aber in Ortschaften, in denen den Kohleunternehmen das meiste gehörte, einen großen Teil für Essen und Unterkunft abführen. Zusätzlich senkten die Unternehmer den Lohn allmählich immer weiter ab, so dass die Ausbeutung und Verschuldung der Arbeiter mit der Zeit immer drückender wurde. Das Resultat waren schwere Arbeitskämpfe, die sogenannten Mine Wars (Bergwerkskriege). Bei diesen Konflikten wurden die Gewerkschaften mit militärischer Hilfe bekämpft und niedergehalten. "
klingt doch schon wie ein Scenario --- "arme" Bergleute gegen "reiche" Monopolfirmen...