News Experte glaubt: Klassische Drucker sterben binnen vier Jahren aus

Wichtige Dokumente halte ich lieber in Papier in den Händen als ein DOkument irgendwo in digitaler Form zu haben. Dokumente kann man ändern, Papier eher schlecht.

Papierdrucker wird es auch in vielen Jahrzehnten noch geben, wenn auch sich die Technologie ändern wird und vielleicht auch ein anderer Rohstoff als Papier ersetzt, aber gleich aussehen könnte (möglich)

Von solchen schwachsinnigen Experten, die bestimmt was eingenommen geraucht, getrunken haben, halte ich nichts.

Genau so wie Pc wird aussterben. Kanll mal Highend Hardware mit grosser abwärme in ein Tablet/Notebook Format. Kannste gleich als Untersatz zum braten verwenden.

Ich schreib mir mehr auf Papier auf als auf dem Pc. Wenns schnell gehen muss, ist der laufende Pc meist schneller.

Bücher will ich sauf Papier haben zum Blättern und nicht alles auf Tablets. Nimmt zwar weniger Platz weg aber für gute Bücher zahl ich auch das Papier.
 
Frage an die Techniker hier, mal an die Lesbarkeit gedacht?
Die Pyramiden enthalten noch heute (auch Urzeithöhlen) lesbares und verwertbares Informationsmaterial.

Bücher aus dem Mittelalter können noch heute gelesen werden.

Versuch heute mal ne IDE Platte an nem normalen PC zu betreiben. Dafür brauch man schon "Spezial"-Equipment. Die NASA hat bereits heute Fotos verloren weil keine Lesegeräte mehr vorhanden sind.
Technikmuseen mausern sich zu den letzten Bastionen noch funktionierender Geräte längst ausgemusterter und verschrotteter Technik um noch alte Medien lesen zu können.

Versuch mal heute von nem PC ohne Ethernetport und USB deine Daten zu ziehen.
 
Frage an die Techniker hier, mal an die Lesbarkeit gedacht?
Die Pyramiden enthalten noch heute (auch Urzeithöhlen) lesbares und verwertbares Informationsmaterial.

Bücher aus dem Mittelalter können noch heute gelesen werden.

Versuch heute mal ne IDE Platte an nem normalen PC zu betreiben. Dafür brauch man schon "Spezial"-Equipment. Die NASA hat bereits heute Fotos verloren weil keine Lesegeräte mehr vorhanden sind.
Technikmuseen mausern sich zu den letzten Bastionen noch funktionierender Geräte längst ausgemusterter und verschrotteter Technik um noch alte Medien lesen zu können.

Versuch mal heute von nem PC ohne Ethernetport und USB deine Daten zu ziehen.

Naja "Spezial" Equipment braucht man da nu nicht. IDE auf Sata Adapter und fertig. :ugly:

Dein anderes Beispiel externe Platte/Laufwerk an Rechner direkt intern per Adapter anstöpseln. ^^

Ich weiß aber was du meinst. Stimmt schon. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja "Spezial" Equipment braucht man da nu nicht. IDE auf Sata Adapter und fertig. :ugly:

Erklär das mal nem Nutzer, aka Beamten der zufrieden ist das er weiß wo der PC angeht.:ugly:

Dein anderes Beispiel externe Platte/Laufwerk an Rechner direkt intern per Adapter anstöpseln. ^^
Ach, mach das mal mit nem über 20Jahre altem PC. Ich habe noch Kinder-Bücher meiner Oma vorgelesen bekommen. Die Original 10-Kleinen....
 
Erklär das mal nem Nutzer, aka Beamten der zufrieden ist das er weiß wo der PC angeht.:ugly:

Deswegen, ich weiß ja was du meinst. :D

Ach, mach das mal mit nem über 20Jahre altem PC. Ich habe noch Kinder-Bücher meiner Oma vorgelesen bekommen. Die Original 10-Kleinen....
Hab ich ja gemacht gehabt. :D
Bei meinem alten Pentium MMX mit 166 Mhz und 32 mb RAM. Kein USB, kein Ethernet Anschluss etc... :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wäre ja auch was gewesen wenn in der Pyramide ein Isis 2000 gestanden hätte mit Papyrus Floppy mit Ra - Zip:lol:. Warten wir es mal ab ob und wann Drucker im Museum stehen
 
Frage an die Techniker hier, mal an die Lesbarkeit gedacht?
Die Pyramiden enthalten noch heute (auch Urzeithöhlen) lesbares und verwertbares Informationsmaterial.

Bücher aus dem Mittelalter können noch heute gelesen werden.

Bücher aus der Mitte des letzten Jahrhunderts fallen auseinander, weil das Papier nichts taugt. Diverse Werke sind für viele gar nicht verfügbar - schlicht weil der Rechteinhaber sie nicht mehr anbietet.
Es gibt, lange vor der Langzeithaltbarkeit, so viele Einschränkungen beim Zugriff auf alte Informationen, die niemanden Interessieren, dass dieses Problem für 99,99% der (potentiellen) Drucker-Nutzer egal ist.

(ansonsten: Bislang hatten und haben alle meine Rechner n 3,5" Floppy, Datenaustausch ohne weitere Vorraussetzungen ist also gegeben :) . Nur mit der nächsten Generation wirds schwierig, denn So1155 scheint die letzte Plattform gewesen zu sein, für die passende Boards angeboten wurden :( . Und einzelne Controllerkarten gibts seit ISA-Zeiten nicht mehr - von einer nativen Einbindung mal ganz zu schweigen.)
 
Nun, dem Papier kann man das nicht vorwerfen. Papyrus aus den Jahre 0+/- ist heute noch lesbar.

Und die Copyright-Sache, nun, diese Pest kann man dem Papier nicht zuschieben.
Immerhin hat Papier keinen DRM/Kopierschutz.:devil:

Floppy stirbt nach 1150?:wow:
 
Der wird sich noch wundern, weil ich will das ganze Facebook ausdrucken.
ALLES! Oder gleich das ganze Internet! (c) Kim Schmitz
Pfeif auf Brockhaus, Almanach, Leo, Wiki, Duden, Dict und Co.

Und durchfaxen, DIE Chronik der Menscheit.. und ins All senden.
Sollen die sichs selbst ausdrucken. Irgendwer wird (gebrauchten) Drucker
schon dorthin.. exportieren.. entsorgen.. und Papier.
 
Nun, dem Papier kann man das nicht vorwerfen. Papyrus aus den Jahre 0+/- ist heute noch lesbar.

Der ist eben auch kein industriell gefertigtes Billigpapier. Ich habe schon 200 Jahre Bücher in den Händen gehalten, die abseits eines leichten Gelbstiches keinerlei Altererscheinungen aufwiesen und sogar noch frei zugänglich im Präsenzbestand der Bibliothek standen. Bei 1-2 meiner Bücher aus den 60ern traue ich mich dagegen nicht mehr, sie weiter als 90° aufzuschlagen. Teilweise schwankt die chemische Qualität selbst in der gleichen Pulikation massiv (es ist also keine Frage der Lagerbedingungen). Z.B. sind bei meinen 80 Jahre alten National Geographic die Seiten in bestem Zustand, die Leimung stellenweise am nachlassen und die Einbände so empfindlich und weich, das man schon beim ins-Regal-stellen aufpassen muss. (Wobei letzteres ungewöhnlich ist. Sonst kenne ich es von minderwertigem Papier eher, dass es hart und brüchig wird.)

Floppy stirbt nach 1150?:wow:

Nicht nach, sondern vor. Mir wäre jedenfalls kein einziges 1150er Board mit Floppy-Anschluss bekannt (obwohl weiterhin fast alle einen Super I/O verbauen, der den nötigen Controller integriert hat :klatsch: ), nicht einmal im professionellen Bereich. Das beste Board mit Floppy wird wohl für immer das Asrock Z77 professionell bleiben. (welches auch sonst wirklich viel in Sachen Kompatibilität bietet: PS/2, COM, LPT, PCI - alles da. Nur IDE fehlt und natürlich AGP. Aber ersteres kann man leicht nachrüsten und sonst deckt das Board quasi alle Schnittstellen, die in den letzten 20 Jahren noch für irgend etwas erste Wahl waren. Gäbs die gleiche Paltine mit So1150, hätte ich vermutlich schon aufgerüstet :( )
 
Vermutlich genauso gut/schlecht, wie externe Dockingstations mit IDE-Support:
Zumindest mit Treiber würde ich keine Probleme erwarten, aber es ist eben keine native Implementierung mehr. Ein Board unterstützt ja auch keine LPs, nur weil es USB-Plattenspieler gibt, die man anschließen könnte ;)
 
Also mein USB-Floppy funktioniert schon Jahre Problemlos, wie die IDE/SATA -> USB Docking auch.:ka:
 
Gut für einige Gerätschaften ist die letzte Metro definitiv bereits abgefahren aber Drucker werden es wohl nicht sein wenn man nicht gerade auf LPT setzen will
 
LPT findet sich auf erstaunlich vielen Mainboards noch, gerade in der Unter- und unteren Mittelklasse und -ironischerweise- auf fast allen µATX- und ITX-Platinen. Und wenn einem dass dann doch mal nicht reicht, gibt es Schnittstellenkarten, die sich afaik nativ ins System einbinden. Und der den Uralt-Schnittstellen ist LPT nach COM definitiv die unproblematischste. Selbst PS/2 schränkt einen stärker unter Umständen stärker ein, weil man das eben nicht nachrüsten kann.
 
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