Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Und würdest du es irgendwie, egal wie winzig die Möglichkeit vielleicht besteht, annehmen können, dass es irgendwo noch einen Planeten wie die Erde gibt und dass es dort auch Leben gibt? Oder gar intelligentes Leben?
Aus wissenschaftlicher Sicht fehlt derzeit die Stichprobe Nr. 2.
Rein beobachtungstechnisch gibt es bei den bisher entdeckten Planeten einige Kandidaten, die zumindest einfacheres Leben wohl zulassen würden. Eine Erde 2.0 wurde noch nicht entdeckt.
Da wir aber erst ein paar tausend Systeme beobachtet haben, jedoch alleine in unserer Galaxis grob 300 Mrd. Sonnen vorhanden sind, von denen gut 10-15% mehr oder weniger physikalische Zwillinge unserer Sonne sind und im beobachtbaren Universum (ca. 1/5) mehrere hundert Milliarden Galaxien vorhanden sind, liegt es nahe, dass es irgendwo diese Stichprobe Nr. 2 geben mag.

Auf Grund der unfassbar großen Entferungen "glaube" (hahaha, witzig) ich jedoch nicht, dass wir jemals einen Alien in echt sehen werden.
 
@TrueRomance
Ich meine, wenn man sich davon lösen kann, Religionen als urteilendes Regelbuch zu betrachte, kann es auch eine treibende Kraft für die Wissenschaft sein.
Der Gläubige der versucht zu verstehen. Der Ungläubige der versucht zu widerlegen.

Die Wissenschaft kann halt nicht erklären, was der Sinn des Lebens ist? Was nach dem Tod passiert? Wieso alles so ist, wie es ist usw.

Wissenschaft ist selber ja auch nur sehr bedürftig, weil es ein Tool von Menschen ist. Unser Fassungsvermögen ist leider nur sehr begrenzt und selbst die Wissenschaft stellt hinter jeder Erkenntnis ein Fragezeichen und ein "Vielleicht" in Klammern.

Muss die Wissenschaft dem Leben Sinn geben?
Also ich meine, ist es zwingend Vorraussetzung dass etwas Sinn ergeben muss, damit es existieren kann?
Ich meine das jetzt eher nicht im philosophischen Sinne von „nichts passiert ohne Grund“, sondern mehr in Richtung, dass alles irgendwie das Bestreben nach Ausgleich hat.

Nun gut. Wenn man es ganz simpel halten will, hat die Wissenschaft ja auch Antworten für den Sinn des Lebens geliefert:
Weitergabe von Genen, Erhaltung der Art.
Diese Schlussfolgerung kann schon befriedigend sein.

Was nach dem Tod passiert?
Muss es eine Antwort darauf geben oder ist es eher die Angst des Menschen die da eine Antwort erhofft.

Die Unergründlichkeit des Seins damit zu beantworten, dass der Mensch in seiner Auffassung beschränkt ist und nicht alles wissen kann oder darf befriedigt nicht jeden.

Historisch betrachtet konnte man ja schon so manche Überzeugung brechen, in dem man die Wissenschaft genutzt und entwickelt hat. Ich sehe keinen Grund wenn man sich eine Unendlichkeit vorstellen kann, dass dann auch alles irgendwann ergründet sein könnte.
 
Was nach dem Tod passiert?
Muss es eine Antwort darauf geben oder ist es eher die Angst des Menschen die da eine Antwort erhofft
Ich bin gläubig, nicht nur weil ich so in meiner Herkunftsfamilie sozialisiert wurde, sondern weil ich mich auch selber ernsthaft damit seit Jugendtagen beschäftige und daher auch oft über meinen religiösen Tellerrand geschaut habe, um voller Überzeugung zum Islam zurückzukehren.

Was mir dabei tatsächlich eine gewisse Angst ausgelöst hat, war die Tatsache, dass diese Fragen die Menschen seit jeher umtreibt und das große Religionen dazu Antworten liefern (ob sie einen gefallen, oder nicht). Ich habe auch als Kind und Jugendlicher öfters abends im Bett bei diesen Gedanken über die Größe des Kosmos, wie gewaltig alles um uns herum ist, und wie mächtig erst sein Schöpfer ist, ein krasses Gefühl der Ehrfurcht gehabt.

Was ist nun, wenn eine der Antworten auf die großen Fragen der Religionen wahr ist? Will ich meine Augen in Ignoranz davor verschließen und was hätte es für Auswirkungen auf mein Leben? Würde sich mein Gewissen damit zufrieden geben können, wenn ich den Sinn meines Lebens auf animalische Triebe downgrade, zu Essen, Schlafen, Spaß haben, fortpflanzen und dann einfach sterben?

Runtergebrochen: Ich finde den Gedanken tatsächlich sehr beängstigend, ein Leben zu leben ohne zumindest nach seinem höheren Sinn zu fragen, oder diesen Sinn vielleicht nicht zu erfüllen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist meines Erachtens ein großes Dilemma für Menschen geworden, als sie die Wissenschaft auf einen religiösen Podest gehoben haben und somit in ein versus Religion stellten.
Beides geht gut Hand in Hand.
Die beiden stehen ja sowieso nicht in Konkurrenz zu einander. Wissenschaft ist per Definition ergebnisoffen, also das genaue Gegenteil der großen Weltreligionen.

Man kann ja von mir aus gerne an irgendwas glauben, an der Wissenschaft ändert der Glaube aber nichts :ka:

Ich bin da total pragmatisch. Sobald es auch nur den kleinsten Beweis für eine schöpferische Kraft gibt können wir da ernsthaft drüber diskutieren. Vorher ist es nichts weiter als Glaube und der hat in der Wissenschaft nichts verloren.
 
was der Sinn des Lebens ist?
Das ist ja etwas persönliches. Das muss jeder für sich definieren.

Was nach dem Tod passiert?
Es bleibt eine leblose Hülle, die mit der Zeit verrottet.

Wissenschaft ist selber ja auch nur sehr bedürftig, weil es ein Tool von Menschen ist.
Es ist kein Tool. Es ist ein Begriff für die Schaffung von Wissen und die Erkenntnissen und Beobachtungen folgt.

Apfel fällt nach unten, Schwerkraft, Objekte ziehen sich an.

als sie die Wissenschaft auf einen religiösen Podest gehoben haben
Das hat m.E. niemand. Die Wissenschaft will gar nicht auf einem Podest sein und schon gar nicht auf einem religiösen. Die Wissenschaft hat einfach nur viele religiöse Theorien wiederlegt.

Der Vorteil der Wissenschaft ist, dass die Wissenschaft selbst versucht ihre Theorien zu widerlegen und bei Bedarf werden diese entsprechend ersetzt oder angepasst anstatt darauf zu beharren. Wobei die Wissenschaft natürlich auch nicht von hitzigen Diskussionen befreit ist und es unterschiedliche Absatzpunkte gibt.

Beides geht gut Hand in Hand.
M.E. eben nicht. Die Evolutionsbiologie zeigt ganz eindeutig, dass sich alles Leben auf dem Planeten entwickelt und anpasst. Affe - Mensch. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Mensch vom Affen abstammt.

Die Natur funktioniert wie sie funktioniert weil sie sich anpasst, nur funkt der Mensch zu stark rein.
Mischwälder wurden zu Nadelwäldern weil die mehr Geld generieren. Mehr Nadelwälder - weniger Bienen, weniger Bienen - mehr Borkenkäfer, mehr Borkenkäfer - weniger Nadelwälder, weniger Nadelwälder - mehr Mischwälder, mehr Mischwälder - mehr Bienen.

Die Natur reguliert sich, wenn sie ausreichend Zeit hat. Genauso passen sich Lebensfirmen eben an ihre Umwelt an. Vorraussetzung hierfür ist aber auch die Zeit.

Ich muss nicht wissen warum etwas passiert, damit es passiert
 
M.E. eben nicht. Die Evolutionsbiologie zeigt ganz eindeutig, dass sich alles Leben auf dem Planeten entwickelt und anpasst. Affe - Mensch. Es gibt keinen Zweifel daran, dass der Mensch vom Affen abstammt.
Natürlich gibt es Zweifel. Nennt sich u.a. Missing Link und genau hier offenbart sich der religiöse Charakter, weil daran geglaubt wird, ohne Beweise.
Wie meinen? Beides ist beweisbar, ganz im Gegensatz zu einer schöpferischen Kraft.
Kann Materie von alleine aus sich heraus entstehen?
 
Ich kann nicht für andere Religionen sprechen, aber als gebildeter Muslim kann ich für den Islam sprechen, soweit mein Kenntnisstand natürlich reicht. Wir sind zbsp keine Kreationisten, und glauben daher auch nicht daran, dass die Welt nur 10.000 Jahre alt ist. Der Islam ermutigt sogar die Muslime die Natur zu beobachten, sodass im Mittelalter viele muslimische Gelehrte Wissenschaftler waren, von dessen Erkenntnisse unsere heutige moderne Welt bis heute profitiert (allein Algebra...).
Auf jeden Fall. als in Europa die dunkle Zeit herrschte und die Kirche alles erstickte, gab es im arabischen Raum viele Gelehrte. Schade, dass es heute nicht mehr der Fall ist und dass in einigen Ländern Frauen an ihrer entwicklung behindert oder ausgeschlossen werden.
Meine Religion steht somit kein bisschen im Widerspruch zur Wissenschaft.
Religion sollte auch nicht im Widerspruch stehen. Religion sollte das bieten, was Menschen außerhalb von Fakten und wissenschaftlicher Forschung suchen, wie eben Liebe, Geborgenheit, Mut, Kultur.
Ein Alleinstellungsmerkmal des Islams ist sogar, dass Naturphänomene im Qur'an explizit erwähnt werden, die damals die Menschen unmöglich wissen konnten, und heute erst einen Sinn ergeben.
Wieso aber steht nirgendwo die Zahl Pi?
Die Kreiszahl war den alten Griechen schon bekannt, aber niemand hat sie in einem der monotheistischen Religionen aufgeschrieben.
Aber was viel beeindruckender am obigen Vers ist, dass im Arabischen für das Anhängsel das Wort 'alaqah benutzt wird. 'Alaqah hat im arabischen zwei Bedeutungen; zum einen Anhängsel und zum anderen Blutegel.
Da das Leben auf der erde einen gemeinsamen Ursprung hat, durchläuft ein embryo auch die Stadien der Entwicklung. Das ist jetzt keine neue Erkenntnis und dazu braucht es auch keine Glaskugel.

Eine Religion steht in keinerlei Widerspruch zu der Wissenschaft. Ein gläubiger Wissenschaftler bleibt ein Wissenschaftler, hat aber mehr Freude bei der Arbeit, da er neben den Vorgängen in der Natur auch seinen Gott besser kennenlernt (Kreativität, Humor, Genialität)
Du weißt also, dass ein gläubiger Wissenschaftler mehr Freude bei seiner Arbeit hat?
Hast du sämtlich Wissenschaftler gefragt oder woher kommt diese Behauptung?

Wenn die Kreationisten wirklich glauben, dass die Schöpfung sich in ein paar tausend Jahren abgespielt hat, dann disqualifizieren sie sich schon selber damit. Es gibt Millionen fossiler Funde welche anhand von wissenschaftlicher Methoden auf deutlich älter datiert wurden. Das sind Fakten!
Die Kreationisten gehen ja von einem Schöpfer aus, also jemanden, der die Erde erschaffen hat. Demnach ist das Sonnensystem nicht aus einer Supernova entstanden, sondern jemand hat alles erschaffen (keine Ahnung, wie das abgelaufen sein soll) und natürlich ist die Erde unverändert. Evolution gibt es ja nicht.
Dass man die Plattentektonik messen kann und man das Alter der Erde bestimmen kann, wird als Hirngespinst und Lügen abgetan.
Ein starker Hinweis darauf ist ja auch, dass sämtliche Materie aus Atomen und Molekülen besteht.
Warum ist das ein Hinweis?
Materie besteht übrigens aus Elementarteilchen. ;)

Das hat schon was von einer Unterschrift, da es eindeutig auf ein einheitliches System hinweist, was wiederum sehr verblüffend ist, da die Formen der Dinge so krass unterschiedlich ausfallen, aber im Grunde alle aus Atomen bestehen.
Das ist ja das größte Problem der Kosmologie. Die leuchtende Materie besteht aus Elementarteilchen, die sich zu einem Atom verbinden können.
Was ist aber mit der dunklen Materie? Wozu hat er die denn erschaffen? Wozu hat er die dunkle Energie erschaffen?
Ich sehe das etwas anders: Gott hat die Anfangsbedingungen erschaffen. Energie eingefügt und die Naturgesetze. Daraus hat sich alles weitere "selbstständig" entwickelt.
Dann musst du dich fragen, wer Gott erschaffen hat.
Warum die Naturgesetze so sind, wie sie sind, ist eine große Frage, auf die es noch keine Antwort gibt. Es kann durchaus sein, dass der Urknall Milliarden Mal stattgefunden hat, es aber nie zu einem Universum geführt hatte, weil die Anfangsbedingungen (also die vier Kräfte und alles weitere) nicht passten.
So funktionieren die Abstandsgesetze nur in einem dreidimensionalen Raum.
 
Ich bin gläubig, nicht nur weil ich so in meiner Herkunftsfamilie sozialisiert wurde, sondern weil ich mich auch selber ernsthaft damit seit Jugendtagen beschäftige und daher auch oft über meinen religiösen Tellerrand geschaut habe, um voller Überzeugung zum Islam zurückzukehren.

Was mir dabei tatsächlich eine gewisse Angst ausgelöst hat, war die Tatsache, dass diese Fragen die Menschen seit jeher umtreibt und das große Religionen dazu Antworten liefern (ob sie einen gefallen, oder nicht).

Was ist nun, wenn eine davon wahr ist? Will ich meine Augen in Ignoranz davor verschließen und was hätte es für Auswirkungen auf mein Leben? Würde sich mein Gewissen damit zufrieden geben können, wenn ich den Sinn meines Lebens auf animalische Triebe downgrade, zu Essen, Schlafen, Spaß haben, fortpflanzen und dann einfach sterben?
Weiss nicht.
Antworten liefern heißt ja nicht automatisch, dass diese richtig sein müssen, oder logisch.
Manchmal können die einfach nur Sehnsüchten schmeicheln oder für Ruhe sorgen.

Trifft man auch gar nicht so selten die Aussage, wie ich jetzt auch deinen Post interpretieren und kurz fassen würde:
Lieber glaube ich an was und bin safe, wenn wirklich was ist.
 
genau hier offenbart sich der religiöse Charakter, weil daran geglaubt wird, ohne Beweise.
Nein, mit Glaube hat das nichts zu tun. Man weiß es aktuell nur nicht besser. Außerdem entwickelt sich die Evolutionsbiologie (!) konstant weiter. Man weiß z.B. mittlerweile dass die Evolution auch sehr schnell von statten gehen kann, was die Bedeutung von "Missing Links" stark reduziert.

Bis heute ist die Evolutionsbiologie in sich stimmig und sie hat jeglichen wissenschaftlichen Überprüfungen stand gehalten. Genau das zeichnet Wissenschaft aus.
 
Kann Materie von alleine aus sich heraus entstehen?
Ja, Quantenfluktuationen.
Oder einfach bei einer Kernfusion. Da entsteht aus 4 Protonen ein Helium Kern.
Oder wenn ein Neutron zerfällt, entsteht ein Proton und ein Elektron (und ein paar Nebenprodukte).
Das weiß du, weil du das in der Schule gelernt hast, weil der Mensch das irgendwann mal entdeckt hatte.
 
Da entsteht aus 4 Protonen ein Helium Kern.
Oder wenn ein Neutron zerfällt, entsteht ein Proton und ein Elektron (und ein paar Nebenprodukte).
Das weiß du, weil du das in der Schule gelernt hast, weil der Mensch das irgendwann mal entdeckt hatte.
Ok, anders gefragt: Wie wird das von allein in Gang gesetzt?
 
Kann Materie von alleine aus sich heraus entstehen?
Kurz und knapp, ja.

Hier zum Nachlesen:

Und ja so schlecht scheinen die Theorien in dem Bereich nicht zu sein, ansonsten würde hier nicht sonderlich viel funktionieren.

Aber klar, du kannst auch einfach an eine schöpferische Kraft glauben. Das ist völlig in Ordnung, aber nicht mit Wissenschaft in einen Topf zu werfen.
 
Bis heute ist die Evolutionsbiologie in sich stimmig und sie hat jeglichen wissenschaftlichen Überprüfungen stand gehalten. Genau das zeichnet Wissenschaft aus.
Die Evolutionstheorie (ich bleibe dabei) ist die am besten erforschte und belegte Theorie, die der Mensch bisher entwickelt hat.
Und mich stört es auch nicht, dass meine gene zu 99% mit denen eines Schimpansen übereinstimmen.
Das zeigt ja, dass alle Menschenaffen einen gemeinsamen Ursprung haben und das finde ich faszinierend.
Da stelle ich mir die Frage, ob die Entwicklung des Lebens zu immer höher entwickelten Arten eine logische Folgerung ist, wenn die Bedingungen passen, oder eben nur so auf der erde möglich war? Denn immerhin hat es über 4 Milliarden Jahre gedauert, bis es Hominiden auf der Erde gab.
Ok, anders gefragt: Wie wird das von allein in Gang gesetzt?
Quantenfluktuationen entstehen immer, das muss keiner in gang setzen.
Genauso die Kernfusion. Wenn die Schwerkraft groß genug ist und der Druck auf den Kern groß genug wird, zündet die Kernfusion von alleine. Jupiter ist einfach zu klein, um ein Stern zu werden. wirf mehr gas drauf, dann wird er ein stern werden.
 
Die Natur funktioniert wie sie funktioniert weil sie sich anpasst, nur funkt der Mensch zu stark rein.
Mischwälder wurden zu Nadelwäldern weil die mehr Geld generieren. Mehr Nadelwälder - weniger Bienen, weniger Bienen - mehr Borkenkäfer, mehr Borkenkäfer - weniger Nadelwälder, weniger Nadelwälder - mehr Mischwälder, mehr Mischwälder - mehr Bienen.

Sehr gutes Beispiel. Das ist ua auch so ein Thema, dass ich meinte, als ich vom Bestreben des Ausgleichs schrieb.

Da ich das so schön begreifbar finde, würde ich das auch für ein Gedankenexperiment nutzen.

Undzwar, wenn man Evolution so konsequent betrachtet. Warum entsteht jetzt in diesem simplen Rahmen nicht einfach eine „Borkenbiene“ und ein „Nadellaubbaum“.

Manche Leute sind zufrieden damit, wenn man ihnen erklärt, das einem Fisch irgendwann Beine gewachsen sind, weil konnte.
Einem Vogel der Schnabel anders gewachsen ist, weil musste.
 
Undzwar, wenn man Evolution so konsequent betrachtet. Warum entsteht jetzt in diesem simplen Rahmen nicht einfach eine „Borkenbiene“ und ein „Nadellaubbaum“.
Weil, evolutionär betrachtet, der moderne Mensch nur ein Wimpernschlag ist. Aktuell verändert sich Welt, durch den Menschen, viel zu schnell als dass die Evolution da irgendwas machen könnte.
 
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