Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Ok, habe mir das Video angesehen. Er sagt doch am Ende einfach nur, er weiß es nicht. Also das was alle hier auch sagen.

Die Konsequenz aus „Ich verstehe es nicht“ ist aber nicht dass es einen Gott oder irgendwas anderes Übernatürliches gibt ^^
 
Ok, habe mir das Video angesehen. Er sagt doch am Ende einfach nur, er weiß es nicht. Also dass was alle hier auch sagen.

Die Konsequenz aus „Ich verstehe es nicht“ ist aber nicht dass es einen Gott oder irgendwas anderes Übernatürliches gibt ^^
Er äußert sich in anderen Videos etwas deutlicher. Als führender Wissenschaftler geht er natürlich in einer WDR Sendung nicht auf Religiosität oder Philosophie ein. Das ist Privatsache.

Der führende Neurochirurg der Chariteé Berlin bestätigt das Phänomen. Das sollte doch jetzt mal reichen...
 
Ich könnte dich jetzt auch fragen, ob du einen Beweis gegen Gott bringen kannst,

Muss ich ja nicht, weil ich eben an sowas nicht glaube.
Aber Glauben beweisen geht eben nicht und daher hat Gott oder Religion in der Wissenschaft nichts zu suchen.
Die Kreationisten gehen ja davon aus, dass die Erde maximal 10.000 Jahre alt ist und wenn man dann fragt, woher denn die Gebirge kommen, wird erklärt, dass sie von Gott erschaffen wurden und schon immer so waren, es also keine Entwicklung gab. Aber wieso gibt es denn Plattentektonik? Hätte Gott die Erde nicht auch ohne Erdbeben und Vulkane erschaffen können?
Und was ist, wenn die Sonne irgendwann zum roten Riesen wird und das Leben auf der Erde endet?
Holt Gott die Menschen ab?
Und wie konnte die Menschheit mehrere 100.000 Jahre ohne Monotheismus überleben?
Ach ja, man glaubt ja daran nicht und es ist reiner Zufall, dass der Mensch und Menschenaffen so gut zusammenpassen, dass man glauben könnte, dass sie einen gemeinsamen Vorfahren haben könnten.
 
@Thomas5010
Nun. Deswegen meine Frage. Kennst du die Experimente zu 21 Gramm?
Nein, hast du eine Quelle :banane:
Muss ich ja nicht, weil ich eben an sowas nicht glaube.
Ich muss dir auch nichts beweisen. Ist doch deine Sache, wenn du an Gott nicht glaubst.
Dann verlink doch gleich die richtige Quelle um deine Behauptung zu untermauern.
Es geht um das Phänomen der außerkörperlichen Erfahrungen. Die Quelle wurde genannt. Was darüber hinaus geht, kannst du selbst in Erfahrung bringen.
 
Ich muss dir auch nichts beweisen. Ist doch deine Sache, wenn du an Gott nicht glaubst.
Glaube sollte eben Privatsache sein. Du kommst aber in die Öffentlichkeit und dann musst du dir kritische Fragen gefallen lassen und sie eben wissenschaftlich belegen. Da das aber unmöglich ist, sollte das wieder Privatsache werden.
 
Ist jetzt hart Offtopic.
Dafür dass du dich im Europawahl Thread so weltoffen gibst:

Es gibt keine Indizien und Gott hat in der Wissenschaft nichts zu suchen, da er nur verlieren kann. Aktuell ist Gott kleiner als eine Planck länge. Groß ist was anderes (für die, die immer "Gott ist groß" brüllen).

Was gabn es denn bisher für neue Erkenntnisse?
Genau. Keine.
Was haben Homöopathie, Religion und Astrologie gemeinsam?
Man muss ganz feste dran glauben, denn sonst wäre das ja auch Verarschung. :D

Ich kenne aber keinen, der sich in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt hat und dabei Atheismus gebrüllt hat. ;)
Abgesehen davon, waren früher viele Wissenschaftler religiös, heute aber nicht mehr so viele.

Auf einer Skala von 1-10. Wie faschistoid sind diese Posts für dich?
Hast du uns jetzt in dem anderen Thread etwas vorgespielt?
Bist du wirklich bereit für deine Migrationspolitik?
Also „bereit“ im Sinne von „vorbereitet sein“ und „wissen was man da macht“.
Und nicht: Jungs ich tu euch jetzt nen Gefallen, aber danach seid ihr auch dankbar, ne!?

Um so langsam den Weg zum Thema zurück zu finden…

Kann es sein, dass du Religionen, wie viele vieleee andere auch nur aus Geschichten die man dir in der Kindheit erzählt hat kennst? Oder so mal im TV gesehen? Beides vielleicht?

Und dann wieder wirklich zum Thema zurück zu kommen:

Zuvor wurde sich ja darüber unterhalten wie das alles ja entstanden ist usw.
Wie endet das ganze denn? Also sprich:
Geht die Welt irgendwann unter oder nicht?
Nein, hast du eine Quelle :banane:
Ja.
Quelle:
Wenn du dir als Jugendlicher auf Kazaa nen Film ziehst, es aber nicht die Gramm sind die du dachtest…

Ne Quatsch. Wollte auch echt nur wissen ob du dazu vielleicht schon eine Meinung gehabt hast.
Hier mal quick and dirty:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber Glauben beweisen geht eben nicht und daher hat Gott oder Religion in der Wissenschaft nichts zu suchen.
Ich kann nicht für andere Religionen sprechen, aber als gebildeter Muslim kann ich für den Islam sprechen, soweit mein Kenntnisstand natürlich reicht. Wir sind zbsp keine Kreationisten, und glauben daher auch nicht daran, dass die Welt nur 10.000 Jahre alt ist. Der Islam ermutigt sogar die Muslime die Natur zu beobachten, sodass im Mittelalter viele muslimische Gelehrte Wissenschaftler waren, von dessen Erkenntnisse unsere heutige moderne Welt bis heute profitiert (allein Algebra...).
Meine Religion steht somit kein bisschen im Widerspruch zur Wissenschaft.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Islams ist sogar, dass Naturphänomene im Qur'an explizit erwähnt werden, die damals die Menschen unmöglich wissen konnten, und heute erst einen Sinn ergeben. Ich persönlich glaube daher, dass somit der Qur'an auch die heutigen Menschen, die stark durch Wissenschaft geprägt sind, ansprechen möchte.

Ein Beispiel dazu, von vielen: Im Qur'an in Sura 23, Vers 13-14, wird die Entwicklung des Embriyos in Versen, wie folgt beschrieben:


Vers 13: Hierauf machten Wir* ihn zu einem Samentropfen in einem festen Aufenthaltsort.

Vers 14: Hierauf schufen Wir den Samentropfen zu einem Anhängsel, dann schufen Wir das Anhängsel zu einem kleinen Klumpen, dann schufen Wir den kleinen Klumpen zu Knochen, dann bekleideten Wir die Knochen mit Fleisch. Hierauf ließen Wir ihn als eine weitere Schöpfung entstehen. Segensreich ist Allah, der beste Schöpfer.


Der Embryo Forscher, Professor Keith L. Moore wurde dazu mal befragt und nahm Stellung, mit der Antwort, dass diese beschriebenen Vorgänge der Embryologie kein wissenschaftlicher Kenntnisstand im Jahre 615 war, sondern erst im 20. Jahrhundert durch technologischen Fortschritt erreicht wurde. Man bedenke dabei, dass der Prophet Muhammed selber sogar Analphabet, und bis zu seinem 40 Jahr ein einfacher Händler im tiefen Herzen Arabiens war.

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Aber was viel beeindruckender am obigen Vers ist, dass im Arabischen für das Anhängsel das Wort 'alaqah benutzt wird. 'Alaqah hat im arabischen zwei Bedeutungen; zum einen Anhängsel und zum anderen Blutegel.


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Die präzise Wortwahl in Anbetracht seiner Bedeutung in diesem Kontext flasht mich persönlich jedes Mal.

*Das "Wir" im Qur'an ist das in semitischen Sprachen, wie arabisch, hebräisch und aramäisch, oft verwendete Pluralis Majestatis für Allah/Elohim.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auf einer Skala von 1-10. Wie faschistoid sind diese Posts für dich?
Hast du uns jetzt in dem anderen Thread etwas vorgespielt?
Bist du wirklich bereit für deine Migrationspolitik?
Also „bereit“ im Sinne von „vorbereitet sein“ und „wissen was man da macht“.
Und nicht: Jungs ich tu euch jetzt nen Gefallen, aber danach seid ihr auch dankbar, ne!?

Um so langsam den Weg zum Thema zurück zu finden…

Kann es sein, dass du Religionen, wie viele vieleee andere auch nur aus Geschichten die man dir in der Kindheit erzählt hat kennst? Oder so mal im TV gesehen? Beides vielleicht?
In der Tat sind die Posts sehr faschistisch. Aber wie der Lehrer so der Schüler. Der Biologie Richard Dawkins ist in seinem Buch (man achte auf den Titel) "Der Gotteswahn" äußerst aggressiv gegenüber gläubigen Menschen.

Viele seiner Schüler sind ebenso aggressiv und glänzen mit totalitären Aussagen.
 
Viele seiner Schüler sind ebenso aggressiv und glänzen mit totalitären Aussagen.
Na ja, aus DarwinsTheorie ist ja auch der Sozialdarwinismus entstanden, der nicht-weiße Menschen zu unterentwickelten, und daher affennahen Wesen degradiert hat. Daraus speiste sich ideologisch der ganze -angeblich menschlich überlegene- europäische Imperialismus und das 3. Reich.

An den Folgen all dieses Übels leiden ja bis heute noch weite Teile dieser Welt.
 
Wir sind zbsp keine Kreationisten.
Bist du dir sicher?
Denn wenn das stimmt, irre ich mich und würde um Aufklärung bitten.

glauben daher auch nicht daran, dass die Welt nur 10.000 Jahre alt ist.
Meiner Kenntnis nach findet sich das Alter der Erde in keiner Schrift.

Ein Alleinstellungsmerkmal des Islams ist sogar, dass Naturphänomene im Qur'an explizit erwähnt werden, die damals die Menschen unmöglich wissen konnten, und heute erst einen Sinn ergeben. Ich persönlich glaube daher, dass somit der Qur'an auch die heutigen Menschen, die stark durch Wissenschaft geprägt sind, ansprechen möchte.
Als Alleinstellungsmerkmal kann das nicht generell bezeichnet werden, da in anderen Schriften ebenfalls Naturphänome, wenn man das so als Leitbegriff verwenden möchte, beschrieben werden, die teilweise kein Mensch als Zeuge hätte mit erleben können, noch nach heutigen Kenntnistand der Geschichte davon überhaupt Kenntnis haben könnte, sich aber oft mit aktuellen Theorien deckt.

Vers 13: Hierauf machten Wir* ihn zu einem Samentropfen in einem festen Aufenthaltsort.
Ich würde behaupten, dass dies eine logische Schlussfolgerung ist, ohne das es einer Aufklärung benötigt hätte.
Man darf davon ausgehen, dass die Menschen wussten was ein Samenerguss ist und das dieser für eine Schwangerschaft benötigt wird.

Aber was viel beeindruckender am obigen Vers ist, dass im Arabischen für das Anhängsel das Wort 'alaqah benutzt wird. 'Alaqah hat im arabischen zwei Bedeutungen; zum einen Anhängsel und zum anderen Blutegel.


Anhang anzeigen 1462891

Die präzise Wortwahl in Anbetracht seiner Bedeutung in diesem Kontext flasht mich persönlich jedes Mal.
Dies und das Thema Embryo und Entwicklung insgesamt:
Die reine Neugier reichte wohl aus, um diese Beschreibung durchzuführen.
Z.B. Fehlgeburten in verschiedenen Stadien und die Untersuchung dessen, was dabei zum Vorschein kam
 
Meine Religion steht somit kein bisschen im Widerspruch zur Wissenschaft.
Eine Religion steht in keinerlei Widerspruch zu der Wissenschaft. Ein gläubiger Wissenschaftler bleibt ein Wissenschaftler, hat aber mehr Freude bei der Arbeit, da er neben den Vorgängen in der Natur auch seinen Gott besser kennenlernt (Kreativität, Humor, Genialität)
Dies und das Thema Embryo und Entwicklung insgesamt:
Die reine Neugier reichte wohl aus, um diese Beschreibung durchzuführen.
Z.B. Fehlgeburten in verschiedenen Stadien und die Untersuchung dessen, was dabei zum Vorschein kam
Ich würde hier zustimmen.

Die ersten Abtreibungen wurden bereits in Mesopotamien, Ägypten, Griechenland und Rom durchgeführt.

Meist durch Kräuter in Form von abtreibenden Getränken. Natürlich haben die Menschen der damaligen Zeit die Vorgänge beobachtet. Der Islam stammt aus dem Jahr 615 n.Chr. bereits tausende Jahre zuvor wurde abgetrieben.

Ich wäre mit solchen Aussagen vorsichtig, deswegen zitiere ich ähnliche Aussagen aus der Bibel nicht.

Irgend ein Wissenschaftler findet sich immer, der die eigenen Schilderungen zustimmt.

Aber eins beweist die Aussage von AZra-el doch. Die Menschen damals waren äußerst intelligent und beobachtungsbegabt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Na ja, aus DarwinsTheorie ist ja auch der Sozialdarwinismus entstanden, der nicht-weiße Menschen zu unterentwickelten, und daher affennahen Wesen degradiert hat. Daraus speiste sich ideologisch der ganze -angeblich menschlich überlegene- europäische Imperialismus und das 3. Reich.
Der christliche Fundamentalismus hat uns wissenschaftlich um Jahrhunderte zurückgeworfen. Die gesamte westeuropäische Wissenschaft war früher extrem anthropozentrisch. Heute wissen wir, das Bewusstsein im Tierreich extrem weit verbreitet ist. Selbst Hummeln scheinen ein Selbstbewusstsein zu haben


Ich lese gerade dieses Buch, der Autor, Lars Chittka, hat es mir angetan. Hab gerade ein paar seiner Veröffentlichungen gelesen,

Und was lernen wir daraus? Wir sollten viel mehr Demut vor dem Leben ansich haben. Selbst kleinste Lebewesen haben erstaunliche Fähigkeiten. Ich "spiele" seit Jahren mit Wespen, und die sind extrem lernfähig, neugierig und absolut friedlich. Man kann zu Insekten so etwas wie Beziehungen aufbauen, die erkennen einen und ändern ihr Verhalten je nachdem, wer sich ihnen nähert. Und deren Gehirn ist eine Millionen Zellen groß. Absolut grondios, was die Evolution hervorgebracht hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja @Thomas5010 und @AzRa-eL
Aber die Wissenschaft hat sich seit Darwin auch weiterentwickelt.
Eigentlich gehört jeder Biolehrer nochmal dafür bestraft den Quastenflosser, über den Affen bis zum Menschen an die Tafel gemalt zu haben.
Es ist eben prominent, und so wie ich vorhin geschrieben habe, ist das so Wissen, dass man mal als Kind aufgeschnappt hat, irgendwo gesehen hat, usw.
Mein letzter Kenntnisstand zu Darwin aus heutiger Sicht war der, dass man im die gute Beobachtungsgabe zu spricht, sich aber nach heutigen Forschungen nicht halten kann, aber man heute selbst noch so viel entdeckt und nicht beantworten kann, dass eine Revision und Erweiterung nur noch mehr Fragen und Probleme aufwerfen würde.

Ist auch echt abstrakt. Menschen die diese Theorie annehmen können, finden das natürlich in erster Linie logisch.
Aber wenn man sich selber mal genauer fragt, muss man verstehen, dass es echt sehr viel tiefer betrachtet und geprüft werden muss.
Ist es teilweise doch eine neue Art die entdeckt wurde? Wann findet die Evolution statt? Wie lange braucht sie? War die dann immer zeitgleich auf der ganzen Welt, weil bei so vielen Arten müsste man ja auch mittlerweile was live mit erlebt haben. So viel Zeit darf sie sich ja irgendwie auch nicht nehmen, weil die Zwischenstufen ja Gefahr laufen auszusterben.
Wie lief das dann ab, ohne dass inzestuös die Sackgasse erreicht wurde.

So wie wir heute auf die ersten Züchtungen von Pflanzen zurückblicken, und uns denken, dass das ja logisch ist, weil Gene so funktionieren, werden Leute irgendwann auf unsere Gegenwart zurückblicken und auch müde darüber lächeln, dass jemand ein menschliches Ohr auf ner Maus gezüchtet hat.
 
Bist du dir sicher?
Denn wenn das stimmt, irre ich mich und würde um Aufklärung bitten.
Ich kenne nicht die genaue Definition von Kreationisten. Vielleicht gibt es auch da deckungsgleiche Ansätze mit Muslimen, weil beide an einen Schöpfer glauben. Bin aber von der eben gefallenen Aussage ausgegangen, wo behauptet wurde, dass Kreationisten daran glauben, dass die Welt nur 10.000 Jahre alt sei, weshalb mir an der Stelle wichtig war zu betonen, dass wir Muslime trotz Schöpfungsakt nicht an solche Zahlen glauben.
Meiner Kenntnis nach findet sich das Alter der Erde in keiner Schrift.
Das weiß ich nicht.
Als Alleinstellungsmerkmal kann das nicht generell bezeichnet werden, da in anderen Schriften ebenfalls Naturphänome, wenn man das so als Leitbegriff verwenden möchte, beschrieben werden, die teilweise kein Mensch als Zeuge hätte mit erleben können, noch nach heutigen Kenntnistand der Geschichte davon überhaupt Kenntnis haben könnte, sich aber oft mit aktuellen Theorien deckt.
Ah ok, das war mir nie bewusst, da ich andere Schriften eher für ihren metaphysischen Anteil kenne und viel weniger für Beschreibung von Naturphänomenen. Der Qur'an ist zum Beispiel voll davon. An einer Stelle steht auch, dass alles aus Wasser erschaffen wurde, was sich ja auch mit dem heutigen Kenntnisstand deckt.
Ich würde behaupten, dass dies eine logische Schlussfolgerung ist, ohne das es einer Aufklärung benötigt hätte.
Man darf davon ausgehen, dass die Menschen wussten was ein Samenerguss ist und das dieser für eine Schwangerschaft benötigt wird.
Das Babys aus einem *** entstehen? Soweit ich mich erinnere, war das den Menschen in vielen Teilen der antiken Welt nicht bewusst.
Die reine Neugier reichte wohl aus, um diese Beschreibung durchzuführen.
Z.B. Fehlgeburten in verschiedenen Stadien und die Untersuchung dessen, was dabei zum Vorschein kam
Ich verstehe, dass man versucht eine Logik und Erklärung darein zu bringen, jedoch ist es schwer zu erklären, wie ein arabischer Händler in der Antike ohne moderne Mikroskope einen der frühesten embryonalen Zustände, in einer Größenordnung von 0,6mm, in seinem Aussehen so präzise beschreiben konnte.

Edit: Sperrrma wird zensiert?! Wtf @PCGHX?
 
Ich kenne nicht die genaue Definition von Kreationisten. Vielleicht gibt es auch da deckungsgleiche Ansätze mit Muslimen, weil beide an einen Schöpfer glauben. Bin aber von der eben gefallenen Aussage ausgegangen, wo behauptet wurde, dass Kreationisten daran glauben, dass die Welt nur 10.000 Jahre alt sei, weshalb mir an der Stelle wichtig war zu betonen, dass wir Muslime trotz Schöpfungsakt nicht an solche Zahlen glauben.
Manche glauben das die Erde in 10.000 Jahre entstanden ist, und manche Kreationisten nicht. Natürlich sind hier die Strömungen auch sehr vielfältig. Es gibt auch Kreationisten, welche Elemente von Evolutionslehren beinhalten.

Auch im Islam gibt es viele Strömungen, genau wie im Christen und Judentum.

Ebenso innerhalb der Wissenschaftsdisziplinen. Es gibt nie eine Wurzel ohne Zweige.
 
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