Evolutionstheorie vs. Kreationismus

  • Ersteller Ersteller Thomas5010
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Wollte damit verdeutlichen, dass Atheismus kein Synonym für Wissenschaft ist und daher die Glaubensfrage nichts damit zu tun hat, ob man Wissenschaftler ist. Wissenschaft ist runtergebrochen sowieso nur These, Beobachtung, Deutung.
Spricht also nichts dagegen, wenn man als Wissenschaftler, auch religiös ist. Die meisten Nobelpreisträger waren religiös ;)
Ich kenne aber keinen, der sich in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt hat und dabei Atheismus gebrüllt hat. ;)
Abgesehen davon, waren früher viele Wissenschaftler religiös, heute aber nicht mehr so viele.
 
Ich kenne aber keinen, der sich in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt hat und dabei Atheismus gebrüllt hat. ;)
Jetzt wirst du langsam salzig.

Schon mal was von Mao Tse Tung gehört?

Atheist. Für seinen gottlosen Kommunismus starben 80 Mio Tote...

Das Niveau sinkt jetzt, weil manche hier wieder sicher lächerlich machen wollen über den Glauben anderer Menschen.

I'm out.
 
Er hat sich ja selbst als Gott gesehen und hat seine Nao Bibel verfasst.
Der Kommunismus mit Staatsdoktrin Atheismus hat genug Leichen im Keller. Kann man natürlich fürs eigene Weltbild, in der nur religöse Menschen für ihren Glauben töten, komplett ausblenden, um das Bild des Atheismus zu schützen. Bleibt jedoch realitätsfern, konstruiert und selektiv.
 
Der Kommunismus mit Staatsdoktrin Atheismus hat genug Leichen im Keller. Kann man natürlich fürs eigene Weltbild, in der nur religöse Menschen für ihren Glauben töten, komplett ausblenden, um das Bild des Atheismus zu schützen. Bleibt jedoch realitätsfern, konstruiert und selektiv.
Letztendlich wird alles missbraucht und als Erklärung angegeben. Am ende geht es nur um Macht.
 
Aktuell ist Gott kleiner als eine Planck länge. Groß ist was anderes (für die, die immer "Gott ist groß" brüllen).
Und wenn Gott von jeder existenten Plancklänge 1 oder gar 10% ist, weil Gott ja in allem irgendwie drin steckt, wird gemunkelt, letztlich aber natürlich nur eine Frage woran man glaubt.

...und wie wäre es wenn sich Gott beweisen ließe, daraus entstünde dann ja eine gravierende Zwangslage und der Mensch hätte nicht mehr die Freiheit zu glauben oder irgendeinen anderen Mist zu glauben. Ein bewiesener Gott würde jene die gerne ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen - bei ihrem freien Willen - enorm einschränken.

Ein bewiesener Gott wäre schlicht eine Katastrophe für die Menschen: freier Wille ade.

Marsfahrt:

Wenn sich freiwillige für die Marsfahrt(en) finden, die höchstwahrscheinlich längere Zeit tötlich enden, dann sollen sie halt machen. Aber ich gehe davon aus, dass von denen die dorthin aufbrechen keiner je lebend zurückkehren wird, unda uch nur die allerwenigsten lebend beim Mars ankommen werden (irgendwann in fernerer Zukunft - nicht morgen oder übermorgen.)
 
Wollte damit verdeutlichen, dass Atheismus kein Synonym für Wissenschaft ist und daher die Glaubensfrage nichts damit zu tun hat, ob man Wissenschaftler ist. Wissenschaft ist runtergebrochen sowieso nur These, Beobachtung, Deutung.
Spricht also nichts dagegen, wenn man als Wissenschaftler, auch religiös ist. Die meisten Nobelpreisträger waren religiös ;)
Es muss sich ja auch nicht ausschließen.
Ich denke auch das einen Schöpfer gegeben haben muss. Oder gibt.
Aber er hat in die physische, chemische und biologische Evolution nicht eingegriffen.
Nur die Grundvoraussetzungen erschaffen.
Auch glaube ich das er nicht aktiv in das Weltgeschehen eingreift.
Sondern den Menschen überlässt ob sie gut oder böse sind.
Vielleicht uns auch auf eine Prüfung stellt.
Für etwas was nach dem Tod kommt.
 
Ich kenne aber keinen, der sich in einer Menschenmenge in die Luft gesprengt hat und dabei Atheismus gebrüllt hat. ;)
Abgesehen davon, waren früher viele Wissenschaftler religiös, heute aber nicht mehr so viele.
Sorry, aber zählen wir mal die Religionen auf. Buddhismus - no bombs ; Hinduismus - no Bombs; christliche Bombenleger kenne ich auch nicht. ; Mormonen…Armish People..Zeugen Jehovas… = extrem gefährlich:schief: Atheismus - Stalin, Kim Jong un, Mao Zedong und viele mehr = Massenmörder

Noch ein Fun Fact: 65% aller wohltätigen Einrichtungen gehen in Europa auf christliche Initiativen zurück. Die bekanntesten sind das Rote Kreuz, die Malteser und die Heilsarmee. Unzählige Weisenhäuser und Krankenhäuser…Unser Grundgesetz beruht auf rein christlichen Grundsätzen und brachte uns weltweit die stabilste Gesellschaft. Aber egal…

Hoch lebe der Atheismus:huh:
 
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Atheismus - Stalin, Kim Jong un, Mao Zedong und viele mehr = Massenmörder
Ein Beispiel was nicht als Beispiel taugt. Stalin als ehemaliger Klosterschüler, der seine Person nicht nur zur Gottgleichheit erheben ließ (Mao ebenfalls), sondern Marx, Engels und Lenin gleich noch mit zur Dreifaltigkeit und auch sonst viel Pomp und Pathos vom Zaren und der russischen Orthodoxie wieder hat auf- und hochleben lassen. Da wurde nach dem Grundsatz gehandelt: Die Religion ist tot, es lebe die Religion.

Hinduismus - no Bombs
 
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Sorry, aber zählen wir mal die Religionen auf. Buddhismus - no bombs ; Hinduismus - no Bombs; christliche Bombenleger kenne ich auch nicht. ; Mormonen…Armish People..Zeugen Jehovas… = extrem gefährlich:schief: Atheismus - Stalin, Kim Jong un, Mao Zedong und viele mehr = Massenmörder
Lässt du da ganz bewusst Christentum(Katholizismus) und Islam aus?
Noch ein Fun Fact: 65% aller wohltätigen Einrichtungen gehen in Europa auf christliche Initiativen zurück. Die bekanntesten sind das Rote Kreuz, die Malteser und die Heilsarmee. Unzählige Weisenhäuser und Krankenhäuser…Unser Grundgesetz beruht auf rein christlichen Grundsätzen und brachte uns weltweit die stabilste Gesellschaft. Aber egal…
Noch ein "Fun" Fact: Hexenverbrennungen/Inquisition, Homophobie, Kreuzzüge, Ablassbriefe! Jaja, die gute, alte Kirche. Wenn wir die nicht hätten...
 
Lässt du da ganz bewusst Christentum(Katholizismus) und Islam aus?
Ich sehe den Islam kritisch. Du hast aber auch nur wieder die Sätze aus meinen Kommentar genommen, wo du anti sein kannst. Nichts zu den christlichen Wurzeln unseres Grundgesetz, welche uns zur stabilsten Gesellschaft überhaupt gemacht haben. Nichts zu den Werken der Nächstenliebe...Schwarz/Weiss ist natürlich einfacher.

Noch ein "Fun" Fact: Hexenverbrennungen/Inquisition, Homophobie, Kreuzzüge, Ablassbriefe! Jaja, die gute, alte Kirche. Wenn wir die nicht hätten...
Du musst auch mal die Relationen betrachten.

Die Kreuzzüge waren vor 1000 Jahren. Übrigens, war Jerusalem vom Islam eingenommen, worauf der Kaiser reagierte und zurückschlug. Dann entwickelte sich ein hin und her. Aber, wie gesagt 1000 Jahre her...Spielt zu der Zeit nicht Game of Thrones?:schief:

Die Hexenverbrennungen sind nicht schön und jedes Opfer ist zu viel aber in 300 Jahren sind ca. 30-50.000 Hexen getötet worden. Das sind 170 Tote pro Jahr in ganz Europa...Nun gut...Ist aber auch inzwischen 300 Jahre her...

Ich bin aber nicht katholisch, und argumentiere nur aus der historischen Faktenlage. Die katholische Kirche ist mir total egal. Ich habe mich sogar beim Amtsgericht austragen lassen. Ich bin einfach nur Christ. Für mich zählt Jesus, und der predigte Feindesliebe und die andere Wange hinhalten.
 
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Das war im Prinzip schon seit Jahren klar. Auch unter halbwegs optimistischen Annahmen (Strahlenbelastung bis zu einer erhöhten Krebswahrscheinlichkeit von 10%) kann der Mensch nur ca. 3 Jahre an der Marsoberfläche aushalten. Eine permanente Kolonie würde also daraus bestehen, dass man mindestens 95% seiner Zeit gut geschützt in einer unterirdischen Basis hausen muß, man will ja die 3 Jahre optimal nutzen. Nebenbei verbringt man seiner Zeit in einer roten Felswüste, die einem wohl nach 2 Monaten zu Hals heraushängt. Im Prinzip so, wie bei Corona: es mag cool sein, auf einem Kreuzfahrtschiff zu sein, wenn man da allerdings 3 Monate eingesperrt ist, dann sieht die Sache anders aus.

Einige vertreten die Annahme, dass man statt Militärpiloten lieber Gamer hinschicken sollte, die kein Problem damit haben sich 1 Jahr am Stück mit Videospielen zu beschäftigen. Die Gruppe sollte auch nur aus Männern bestehen, da sich gemischte Gruppen und besonders reine Frauengruppen recht schnell zerkrachen, was die größte Gefahr bei einer Marsmission ist.

Das Strahlenproblem ist lösbar. Man packt einfach den Wasservorrat um die Schlafkabine herum, womit der größte Teil der Strahlung abgehalten wird. Da das ganze sowieso im Weltall zusammengebaut wird, empfiehlt sich eine Kugel, wobei die Mannschaft die meiste Zeit im Zentrum verbringt.

Auch nicht auf mikrobiologischer Ebene.

Da gibt es halt ebnen Zweifel. Aber dafür muß man mindestens 11km in den Mars bohren, erst da gibt es flüssiges Wasser und dann wird man wohl nicht beim ersten mal fündig und muß es wiederholen. Dafür braucht man eben eine bemannte Marsmission, wenn die KI noch nicht so weit ist.

Beziehst du einen Schöpfer mit ein, dann ergeben sich viele neue Sichtweisen.

Der Punkt ist, dass du für jede Frage, die du mit deinem Schöpfer erschlägt ein paar neue aufmachst. Woher kommt der Schöpfer? Wer hat den geschaffen? Wie hat der sich entwickelt? Evolution? Hat jemand den Schöpfer geschöpft? Was war vor dem Schöpfer da? Warum kümmert sich der allmächtige Schöpfer nicht um seine Schöpfung? Warum ist seine Schöpfung beweisbar fehlerhaft, wenn der Schöpfer doch perfekt ist? Warum hat sich uns der Schöpfer vor tausenden von Jahren recht häufig offenbart und ist heute relativ still (wenn man von psychisch kranken absieht).

usw.

Theologie gehört in die Kirche, nicht in die Wissenschaft.

Die Evolutionstheorie ja auch nicht. Im Kern geht es darum, dass sich Leben artübergreifend entwickelt hat. Nur hat das nie jemand beobachtet. Noch konnte im Labor derartiges erreicht werden. Das ist ein Problem. Es gibt auch keine Funde von einer Zwischenform, etwa vom Übergang eines Affen zu einem Menschen.

Man kann im Labor quasi alles beobachten, inkl vertikalem Gentransfer. Alles ist permanent in Entwicklung. Was die Evolutionstheorie noch zur Perfektion fehlt ist der Anfang. Wie hat sich das Leben auf unbelebter Materie entwickelt? Wenn das geklärt ist, dann kann man das "Theorie" streichen.

Der Kreationismus kommt mir als IT´ler entgegen. Der äußert detaillierte Code der DNA untergebracht auf einer Helix mit bestmöglicher Effizienz, bestätigt mich, dass es einen Programmierer gegeben haben muss. Information entsteht nicht aus dem nichts. Schon gar nicht derart komplexe. Die Kernfrage lautet: Woher kommt Information?

Es gibt Dinge, die sich selbst organisieren. Das kann man sogar live anstehen. Corona ist so ein Beispiel. Das hat sich permanent selbstständig entwickelt, ohne dass da jemand nachgeholfen hat. Wenn du Evolution live sehen willst, dann kannst du das sogar mit Antibiotika selbst machen. Am Anfang hilft es und irgendwann macht einem eine Mutation einen Strich durch die Rechnung, vollkommen ohne Schöpfer.

Jetzt wirst du langsam salzig.

Schon mal was von Mao Tse Tung gehört?

Atheist. Für seinen gottlosen Kommunismus starben 80 Mio Tote...

Wobei der Atheismus überwiegend nicht der Grund war. Von daher ist das so zu behandeln, wie ein religiöser Mensch etwas schlechtes macht, das unabhängig vom Glauben ist. Sich in die Luft sprengen hat etwas mit Religion zu tun. Der "Sprung nach vorn" mit einem mangelnden Verständnis von Wirtschaft.
 
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Du weißt schon dass wir hier in der Bundesrepublik Deutschland leben?
Wusste nicht, dass sich die deutsche Staatsgrenze bis auf den Mars befindet^^
Von daher ist das so zu behandeln, wie ein religiöser Mensch etwas schlechtes macht, das unabhängig vom Glauben ist. Sich in die Luft sprengen hat etwas mit Religion zu tun.
Widersprechen sich diese beiden Sätze nicht. Wüsste nicht welche Religion befiehlt "sich in die Luft zu sprengen", zumal es bei der Entstehung der Religion nichtmal Sprengstoff gab.
 
Ich habe die Diskussion von hier


aufgetrennt und ein neues Thema dazu eröffnet.

Der Startbeitrag gehört @Thomas5010 und er darf seinen Beitrag gerne ergänzen und/oder auch den Titel des Themas ändern.

Bitte weitermachen.
 
Führt doch zu nichts.
Ich glaube auch nicht, dass diese, jahrhunderte alte, Diskussion ausgerechnet durch die PCGH.de Kellerkinder user gelöst wird, aber, da diese Debatte bisher ausnahmsweise mal erfrischend gesittet und, vor allem, regelkonform abgelaufen ist:
Was spricht dagegen?

Du musst ja nicht mehr daran teilnehmen :ka:
 
Evolutionstheorie
Die Evolutionstheorie ist weitestgehend überholt. Lamarck hatte in vielen Teilen Recht, Lebewesen beschreiben ihre Gene über Steuergene aktiv, allerdings nicht "bewusst", es sind vorgegebene Regelmechanismen. Darum können Lebewesen sehr schnell auf geänderte Lebensbedingungen reagieren. Und diese Veränderungen halten sich ein paar Generationen. Z.B. werden Menschen in Notzeiten kleiner, wenn die Nahrungsmittelversorgung schlecht ist. Auch wenn sich nach wenigen Jahren die Versorgung stabilisiert, bleiben die Menschen klein. So etwas kann Darwin nicht erklären.

Darwin beschreibt Prozesse auf langen Zeitskalen, Lamarck beschreibt die wesentlicheren kürzeren Intervalle. Im heutigen Neolamrckismus finden aktuelle Forschungsergebnisse berücksichtigung. Dagegen ist Kreationsmus absoluter Mumpitz.


Heute nennt man es Epigenetik, aber es ist im Prinzip genau das, was Lamarck postulierte. Lebewesen können aktiv "Steuergene" nutzen, um sich an verönderte Umweltbedingungen anzupassen. Und genau diese veränderten Steuergene, nennen wir es Reglereinstellungen der Gene, werden dann auch weitervererbt

Wen das Thema interessiert, sollte sich hier grob einarbeiten und dann vertiefen. Ganz spannendes Thema
 
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Ich glaube auch nicht, dass diese, jahrhunderte alte, Diskussion ausgerechnet durch die PCGH.de Kellerkinder user gelöst wird, aber, da diese Debatte bisher ausnahmsweise mal erfrischend gesittet und, vor allem, regelkonform abgelaufen ist:
Was spricht dagegen?
Ich hab ja nichts dagegen, aber die Fronten sind, wie immer verhärtet.
Frage ich nach einem Beweis für Gott, kommt eben nichts.
Daher ist Religion das gleiche wie Astrologie.
Da redet irgendeiner was und man glaubt ihm das.
Du musst ja nicht mehr daran teilnehmen :ka:
Ich bin offen für neue Erkenntnisse.
Als Anhänger der Wissenschaft lehne ich nichts ab. Aber irgendwann muss man auch mal liefern und das kommt von der Kreationistenseite eben nicht.
Da heißt es dann: Das ist so, weil es so ist.
Während die Wissenschaft eben falsifiziert. eine Theorie ist so lange richtig, bis sie widerlegt ist.
Und deswegen wird die Relativitätstheorie eben eine Theorie bleiben, da es eben nicht um Wahrheit oder glauben geht, sondern ob was nicht falsch ist.
Und gerade in der Kosmologie weiß man wirklich wenig. nur 5% der Energie im Universum ist bekannt und erforscht. Über 95% der Energie wissen wir nichts und nehmen an.
 
Ich finde mehr Logik im Kreationismus.
Und wie haben sich die Götter entwickelt, die das hier alles schufen? Man verlagert das Problem damit nur zeitlich nach hinten. Ein Urknall ist schon schwer genug zu verstehen, aber das aus dem Nichts nicht nur fluktuierende Teilchen- und Antiteilchen entstanden, sondern gleich und spontan allmächtige Wesen, erscheint mir doch wie gnadenloser Humbug.

Aber belegen werden wir das natürlich nie können. Metaphysik entzieht sich einer physikalischen Bewertung.
 
Ein Urknall ist schon schwer genug zu verstehen, aber das aus dem Nichts nicht nur fluktuierende Teilchen- und Antiteilchen entstanden, sondern gleich und spontan allmächtige Wesen, erscheint mir doch wie gnadenloser Humbug.
Lassen wir mal Religion oder irgendeine Vorstellung von Gott bei Seite:

Ist es logischer, dass diese Teilchen ganz von alleine aus dem Nichts entstanden sind, obwohl es keinen Beweis für eine Intelligenz in diesen Teilchen gibt?

Oder dass es einen Impuls-Geber dazu gab?
 
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