Euer Gedanke zum Kommunismus

Warum sollte man, in einem solchen System, besondere Anstrengungen unternehmen (z.B. Studium), wenn man im Endeffekt keinen Vorteil erhält.
 
Eben.

Wenn sich eh alle lieb und das Gleiche haben, muss auch niemand mehr richtig arbeiten.
Man kriegt ja eh den gleichen Lohn - ob man sich nun anstrengt oder nicht.

Da fehlt dann nicht nur der Anreiz für die Menschen sich einzubringen, sondern den Unternehmen entgeht auch äußerst wertvolles Potential.
 
Den "Anreiz" liefert dann das Politbüro. Wie das in den Kommunistischen Staaten gehandled wird sollte allgemein bekannt sein. Da habe ich lieber den finanziellen Anreiz als das mir Jemand eine Gefängnisstrafe androht (mal "milde" ausgedrückt).
 
Was meinst du mit Aberglaube?

Pardon. War betrunken als ich den Thread erstellt habe.
Mit Aberglaube mein ich, dass sich das System ja nur bedingt und ab und an durchsetzten konnte, aber die meisten daran gescheitert sind.
Dass er eben nicht wirklich funktionsfähig ist.

Ich wollte nur mal eure ganz persönlich Meinung hören. In vielerlei Hinsicht.
 
Da fehlt dann nicht nur der Anreiz für die Menschen sich einzubringen, sondern den Unternehmen entgeht auch äußerst wertvolles Potential.

Daher finde ich auch, das H4 zu hoch ist und/oder manche Berufe zu gering bezahlt werden. Ich erlebe das selbst. Mein Beruf wird auch schlecht bezahlt und wenn ich H4 beantragen würde, käme ich fast besser weg.

Es ist ja schön und gut, wenn jeder das Gleiche bekommen würde, damit evtl kein Neid entsteht...aber wird dann auch jedes das Gleiche arbeiten?
 
Eben.

Wenn sich eh alle lieb und das Gleiche haben, muss auch niemand mehr richtig arbeiten.
Man kriegt ja eh den gleichen Lohn - ob man sich nun anstrengt oder nicht.

Richtig, der Straßenfeger bekommt genauso viel Geld wie der Bauleiter.
Wozu aber dann noch studieren um Bauleiter zu werden? ;)
Auch wenn das Studium umsonst (:D:D) ist... öhm kostenlos natürlich. :schief:

Daher finde ich auch, das H4 zu hoch ist und/oder manche Berufe zu gering bezahlt werden. Ich erlebe das selbst. Mein Beruf wird auch schlecht bezahlt und wenn ich H4 beantragen würde, käme ich fast besser weg.

Hartz 4 finde ich nicht zu hoch, die Preise für Wohnungen und Energie sind zu hoch.
Die Einnahmen für gewissen Berufsgruppen dagegen zu gering.

Es ist ja schön und gut, wenn jeder das Gleiche bekommen würde, damit evtl kein Neid entsteht...aber wird dann auch jedes das Gleiche arbeiten?

Es kann ja nicht das gleiche gearbeitet werden, da die Bedürfnisse der Bevölkerung unterschiedlicher Natur sind und sie deshalb unterschiedlich gestillt werden müssen.
Sicher gibts dann Einheitsautos und Einheitswohnungen, weil deren Entwicklung günstiger ist, aber leider dann auch keine Innovation und Fortschritt.

Außerdem müssten die Grundrechte geändert werden, da sich die mit dem Kommunismus nicht vereinbaren lassen.
 
Nicht geändert, sondern abgeschafft ;)
z.B. müsste man eine Arbeitspflicht einführen, womit die Freiheit abgeschafft wäre.
 
Pardon. War betrunken als ich den Thread erstellt habe.
.............

Das erklärt eigentlich alles ... :D

Welchen Kommunismus meinst du denn? Kommunismus ? Wikipedia

Wenn du da durch bist, wäre eine Präzisierung der Fragestellung unumgänglich. Weiterhin solltest du definieren, auf welche Richtung deine Frage abzielt: einen bereits abgeschlossenen gesellschaftlichen Fehlversuch oder eine gesellschaftliche Zukunftstheorie?

Meine ganz persönliche Meinung kannst du aber schon im Vorhinein erfahren: Ich weiß nicht, was ich vom Kommunismus als Gesellschaftstheorie halten soll (hat teilweise gute Ansätze aber gegenwärtig kaum Realisierungschancen). Ich weiß dafür aber genau, was ich von totalitären und kommunistisch genannten Personen- oder Parteiregimen halte: nämlich rein gar nix!
Wenn ich schon höre: Diktatur des Proletariats .... beinhaltet dieses Wort Diktatur doch bereits den Unterdrückungsbegriff ggü. anderen "Klassen" in der Gesellschaft, was ein komplett falscher Ansatz ist.

Ich halte es eher mit der Rosa Luxemburg: Demokratischer Sozialismus ? Wikipedia

Auch hier bitte ich um realistische Betrachtungsweise und Differenzierung zw. ehemals existierenden Unrechtssystemen, die diesen Namen für ihre menschenverachtenden Ideologien missbrauchten, und den tatsächlichen gesellschaftlichen Theorien von Marx/Engels im Luxemburg´schen Sinne.
 
Da ich derzeitig kein Referat usw dazu schreiben muss würde mich mal eure Meinung zu diesem Thema interessieren.

So gesehen ist es ja eine Schuld der Deutschen, dass dieser "Aberglaube" sich so weit verbreitet hat


Meine Meinung zum Kommunismus:

Tolle Theorie. Leider fehlt es an den passenden Menschen.
Damit Kommunismus funktioniert, müssen alle mitmachen. Bereits sehr wenige Störenfriede, die sich z.B. kapitalistisch verhalten, reichen aus, um das System zu fall zu bringen, so dass unterm Strich alle weniger (statt mehr) haben. Wie man aber unschwer an diesem Thread hier sehen kann, ist es eine quasi unbewältigbare Aufgabe, jeden davon zu überzeugen, dass eine selbstmotivierte Teilnahme am Kommunismus das beste für alle wäre. Der Kapitalismus ist da eindeutig im Vorteil, er lässt dem Individuum nur die Wahl, mitzumachen oder zu verrecken - in großem Maßstab hat er deswegen auch alle kommunistischen Versuche überdauert.

Zur Praxis bzw. dem real existierenden Sozialismus:
Da ist schief gelaufen, was nur schief laufen könnte. Anfgefangen damit, dass die Revolutionen in Staaten stattgefunden haben, die sich nicht annähernd auf dem Niveau derjenigen befanden, mit denen sie sich später verglichen haben. Zweiter Fehler: Es waren in aller Regel gewaltsame Revolutionen und die gleichen Personen, die sehr gut darin waren, alles kaputt zu machen und zu unterjochen, hätten die neue, freie und bessere Gesellschaft errichten müssen. Wie in ähnlichen Fällen (z.B. französische Revolution) waren sie aber nur auf dem ersten Gebiet Experten und haben die gleichen Prinzipien auf das zweite übertragen...
Zum Schluss kam dann die weiter oben erwähnte Feststellung, dass die Menschen einfach nicht reif für den Kommunismus sind. Anstatt es mit einem sanften Einstieg und Aufklärung zu versuchen, hat man das mit Bevormundung zu kompensieren versucht. Ergebniss war eine Gesellschaft, in der die Menschen vom Staat zum richtigen Verhalten gezwungen wurden, was im Durchschnitt eher ein Rückschritt gegenüber dem Kapitalismus war, in dem der Zwang von jedem gegen jeden ausgeübt wird. Die Idealvorstellung des Kommunismus, in dem sich jeder selbst zum richtigen Verhalten zwingen müsste, war so unerreichbar.
Statt dessen hatte man alle Nachteile des theoretischen Kommunismus (z.B. langsamere Entwicklung, weil es sich eben verbietet, andere Länder oder Schichten zum eigenen Vorteil auszubeuten), alle Nachteile eines Überwachungsapparates (geringe Gesamtproduktivität, weil viel Arbeitskraft in sinnlose Tätigkeiten verschwendet wird, mehr ineffiziente) Schattenwirtschaft und alle Nachteile eines 100%ig zentralisierten Systems einschließlich Planwirtschaft (die hochgradig fehleranfällig ist und im echten Kommunismus nicht nötig wäre, wohl aber in einem erzwungenen "Sozialismus"). Und mit diesem von Nachteilen überfrachteten System hat man dann versucht, die kapitalistischenen Staaten zu überholen, die nicht nur von Anfang an einen Vorsprung hatten und auf einen wesentlich größeren Teil der Welt zugreifen konnten, sondern auch schlichtweg besser gelegen waren.

Ergebniss: Jetzt kriegt man die Leute erst recht nicht mehr vom Kommunismus überzeugt, weil sie als erstes sibirische Strafgefangenenlager vor Augen haben, wenn sie das Wort hören.



Verstaatlichung von Banken is der größte Müll... damit hat der Staat viel zu viel Macht, er kann sagen: Nö, dich mag ich nicht, du bekommst kein Kredit. Beim derzeitigen System gehst du einfach zur nächsten Bank.

Mit dem Ergebniss, dass jede Menge Leute einen Kredit erhalten, die definitiv nie einen hätten kriegen sollen. Weder bei Betrachtung ihres eigenen Wohls (Privatkonkurse,...) noch bei Betrachtung des Allgemeinwohls (Wirtschaftskrise, Staatsverschuldung)

Achja und der Staat würde das ganze Risiko tragen, obwohl er eh schon hoch verschuldet ist.

Ich weise ausdrücklich daraufhin, dass sich die Staatsverschuldung in den letzten Monaten um einen ansehnlichen Betrag gesteigert hat, weil der Staat so oder so das Risiko tragen muss.

Und der Staat soll nicht den Markt beeinflussen, ausser mit marktkonformen MItteln (Marktkonformitätsprinzip). Banken zu beteiligen, duch "Sterbenlassen im Notfall" oder eine Bankenabgabe ist dagegen sehr sinnvoll. Der Staat ist aber kein Unternehmer, sondern schafft die Rahmenbedingungen.

Ist er nicht, manchmal wäre es aber von Vorteil, wenn er es wäre. Denn zur Schaffung angemessener Rahmenbedingungen ist er offensichtlich weder im vorraus noch im nachhinein in der Lage, da es ihm sowohl an notwendiger Durchsetzungskraft fehlt, als auch an der Fähigkeit, langfristige Entscheidungen zu treffen. (nicht zuletzt aufgrund des Einflusses, den Medien und Lobbyverbände auf Politik und Wählermeinung haben)
Die Fähigkeit, kurzfristig effektiv gegenzusteuern, fehlt ihm ohne direkte Beteiligung aber auch.

Guck dir doch die DDR an: Die Altlasten tragen wir noch heute, unsere Rentenkassen sind leer.

Randnotiz: Rund die Hälfte der Staatsverschuldung stammte aus der BRD.
(zum eingeschränkten Zusammenhang zwischen theoretischen Kommunismus und Scheitern des real existierenden Sozialismus: s.o.)

Dabei ist der "American Dream" auch in Deutschland möglich, wenn man es nur will.

Der "American Dream" stellt aber nur die Konzentration von Werten auf eine Person dar. Damit mag er als Ziel für einzelne geeignet sein, aber nicht als Gesellschaftskonzept, denn es muss zwangsläufig auch Verlierer geben. Mehr Konkurrenzkampf gegeneinander kann die Gesamteffizienz nicht steigern, dass kann nur Kooperation.

Aus Wirtschaftsmodellen und Psychologie ist zu erkennen, dass Menschen generell "Assis" sind (überspitzt gesagt), wenn es drauf ankommt (z.B. Geld). Das ist halt so

Es gibt wohl kaum einen beliebteren Satz, um jeglichen Fortschritt im Keim zu zerstören, als "Das ist halt so". Könnte es nicht auch anders sein?
Natürlich könnte es das. Man muss es nur wollen. "Einfach" nur jeder für sich. Wenn niemand mehr darauf bestehen würde, die Fehler von heute zu erhalten, dann wären sie morgen weg.


Wieso stecken wir unsere Kinder nicht von Anfang an in Anrbeitsheime? Wenn sie nie Freizeit hatten, werden sie die ja auch nicht vermissen? Wieso gestehen wir ihnen überhaupt noch Rechte zu? Wenn sie von Anfang an keine haben, werden sie die auch nicht vermissen und alles ist gut? Nur weil sich die ehemaligen Jugoslawen ähnlich wie beim Stockholm-Syndrom mit ihrer Unfreiheit und ihren Unterdrückern abgefunden haben und ihnen jegliche Perspektive fehlte, heißt das noch lange nicht, dass Kommunismus da gut war. Vielmehr hat sich doch gezeigt, dass der Kaptialismus sich durchgesetzt hat, weil die Menschen ihn wollen.

Ist nicht genau dass der Grundgedanke moderner kapitalistischer Erziehung?
Wieso sollte das Kind im Kindergarten rumtoben, wenn es doch seine Karrierechancen mit einem Chinesichkurs für Vorschulkinder verbessern kann?
Sport? Prima geeignet, um Kontakte zu knüpfen und Karrierenetzwerke aufzubauen.
Ganztagsschulen? Toll, heutzutage muss man jede Minute "Kindheit" zum lernen nutzen, sonst hat man "später keine Chance" (gegen...)

Und der Witz ist: Diesemal handelt es sich um kein Stockholmsyndrom. Wer später eine real 50+ Stundenwoche durchzieht und zum Wohle der Firma auf 1-2 Wochen Urlaub verzichtet, der weiß womöglich, was ihm entgeht.
Aber im Kapitalismus gibt es keinen bösen Staat, der ihm das aufzwingt und gegen den man Rebellieren könnte. Es gibt nur "die anderen". Und die setzen sich durch, solange bis überall japanische Arbeitsmoral herrscht. Denn im gegenseitigen Vernichtungskampf gibt es nur Platz für einen, nicht für eine Gemeinschaft Gleichberechtiger.

(übrigens fand ich den Absatz nicht wesentlich polemischer, als den Rest deiner Äußerungen)


Natürlich dürfen Mods mitreden :D Aber ich komme mit dem Lesen nicht hinterher. Das politische Themen immer so ausschweifend sind :ugly:

Der "Thread schließen" Button hilft :devil:


Ich bin aus anderen Gründen dagegen. Wenn ich denn wirklich mal mein kleines Lädle aufmache um dort Hardware zu verkaufen und mir dann noch einen Angestellten einstelle (wir sind mal größenwahnsinnig), warum sollte ich dann das gleiche verdienen wie dieser. ICH trage das Risiko mit meiner ganzen persönlichen Habe (Geld wird wohl nicht für ne GmbH reichen, von einer AG fangen wir gar nicht erst an zu sprechen) und nicht er. Wenn ichs mir nicht mehr leisten kann ihn zu bezahlen kann er zum Arbeitsgericht laufen und mir Haus und Hof wegklagen. Wenn ich kein Geld zu sehen bekomme, bin ich im großen und ganzen der Gelackmeierte. So ist das nunmal. Wer Verantwortung übernimmt, der sollte auch entsprechend entlohnt werden.

Ergebniss:
Du machst keinen Laden auf, du beschäftigst niemanden (sondern belegst im Gegenzug einen anderen Arbeitsplatz) und die Leute in der Umgebung deines Nicht-Ladens müssen weiterhin ohne Service auskommen.
Da hätte ein System, dass auf der Gesellschaft und nicht auf dem Individuum basiert und in dem geringe Chancen auf Verdienststeigerung ein ebenso geringes persönliches Risiko gegenübersteht, doch durchaus seine Vorteile. Da wäre es möglich, einfach den benötigten Laden zu öffnen, anstatt sich große Gedanken über potentiell existenzbedrohende Konkurrenzkämpfe zu machen.
 
übrigens fand ich den Absatz nicht wesentlich polemischer, als den Rest deiner Äußerungen
OKay ruyven, mag sein, dass ich gerne zuspitze aber es bleibt festzustellen, dass du mich auch nur kritisierst, aber keine Alternativen aufzeigst, richtig?

Ich bin ja selber kein Ultra-Kapitalist, aber Kapitalismus ist immer noch besser als Kommunismus. Auch wenn es letztendlich auf eine Wahl zwischen Pest und Cholera rausläuft.

Es gibt wohl kaum einen beliebteren Satz, um jeglichen Fortschritt im Keim zu zerstören, als "Das ist halt so". Könnte es nicht auch anders sein?
Natürlich könnte es das. Man muss es nur wollen. "Einfach" nur jeder für sich. Wenn niemand mehr darauf bestehen würde, die Fehler von heute zu erhalten, dann wären sie morgen weg.
Könnte es nicht... weil die Triebe wie Konkurrenzkampf usw,, die den Handlungsweisen zu Grunde liegen im Menschen verankert sind und nich einfach so rauszukriegen sind... Das ist doch der Witz. Auch wenn er schlecht ist.

Und der Witz ist: Diesemal handelt es sich um kein Stockholmsyndrom. Wer später eine real 50+ Stundenwoche durchzieht und zum Wohle der Firma auf 1-2 Wochen Urlaub verzichtet, der weiß womöglich, was ihm entgeht.
Aber im Kapitalismus gibt es keinen bösen Staat, der ihm das aufzwingt und gegen den man Rebellieren könnte. Es gibt nur "die anderen". Und die setzen sich durch, solange bis überall japanische Arbeitsmoral herrscht. Denn im gegenseitigen Vernichtungskampf gibt es nur Platz für einen, nicht für eine Gemeinschaft Gleichberechtiger.
Im Kapitalismus ist eher Steuerhinterziehung die Folge aber nicht japanische Arbeitsmoral, siehe Griechenland :D

Immerhin zeugt dein Post von politischer Bildung, auch wenn wir verschiedener Meinung sind. Solche Beiträge wie du sie schreibst, finde ich nett - die bereichern nämlich die Diskussion ganz im Gegensatz zu anderen. :daumen:
 
Da ich derzeitig kein Referat usw dazu schreiben muss würde mich mal eure Meinung zu diesem Thema interessieren.

So gesehen ist es ja eine Schuld der Deutschen, dass dieser "Aberglaube" sich so weit verbreitet hat

1 - Komunismus ist kein Aberglaube sondern traurige realität
2 - dafür trift detschland KEINE SCHULD. Die Chinesen, Cubaner sind auch Kommunistische Diktatoriele Ländern und haben mit den Weltkriegen nichts zutun.

Der Kommunismuss stamt aus eine gleichberechtigung UTOPIE von Marx u. Engels

ZITAT AUS WIKIPEDIA:

Karl Marx gilt als einflussreichster Theoretiker des Kommunismus, dessen Schriften die Arbeiterbewegung des 19. Jahrhundert und 20. Jahrhunderts weltweit, von der SPD bis zur KPD, von den sozialistisch-kommunistischen Bewegungen Lateinamerikas, Russlands bis nach Ostasien, entscheidend, wenngleich auf sehr unterschiedliche Weise, geprägt haben. In der modernen Volkswirtschaftslehre wird er den Nationalökonomen zugeordnet. Auch die Philosophie und andere Geisteswissenschaften sowie die Sozialwissenschaften beeinflusste Marx, wobei die Anhänger seiner Theorie in verschiedenen Disziplinen oft unter dem Begriff des Marxismus zusammengefasst werden.
Kommunismus und klassenlose Gesellschaft

Hauptartikel: Kommunismus (Marxismus)
Zusammen mit seinem lebenslangen Freund und Mitstreiter Friedrich Engels bemühte sich Marx um die Entwicklung eines „wissenschaftlichen Sozialismus“, den er vor allem gegen die idealistischen Utopien des Frühsozialismus abgrenzt. Marx versucht nicht, eine fertige Utopie des Kommunismus zu entwerfen,[9] sondern begreift die kommunistische Bewegung als „die selbständige Bewegung der ungeheuren Mehrzahl im Interesse der ungeheuren Mehrzahl“ (Manifest der Kommunistischen Partei, MEW 4:472) deren genauer Charakter sich durch die historischen Bedingungen bestimmt, in denen diese Bewegung agiert. Die Konturen einer kommunistischen, klassenlosen Gesellschaft werden oft nur vage umrissen; eine berühmte Formel lautet:
„An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.“
– MEW 4:482
Eindeutig ist, dass Marx die Bedingung für eine kommunistische Gesellschaft in der Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln (Boden, Fabriken, Maschinen etc.) sieht, die nur durch eine grundlegende Änderung der Gesellschaft, die kommunistische Revolution des Proletariats, verwirklicht werden kann.


ZITAT ENDE


Ich habe diesen DRECK gut 28 Jahre in Rumänien Erlebt und diesen Dreck wünsche ich nicht mal meinen Grösten feind.

Es war einfach nur GRAUENHAFT. Kommunismus Bedeutet nicht nur eine gleichberechtigung der Masse, keine Reichen und keine Armen, alle Haben die gleichen Wohnkonditionen, fahren das gleiche auto, essen das geiche essen und haben die gleichen klamotten sondern kommunismus bedeutet auch BESPITZELUNG um zu Vermeiden das einer aus der reie tanzt, kommunismus bedeutet auch RASSEN DISKRIMINIERUNG bzw. RASSEN HASS der Übelsten art mit Psihische u. Moralishe Unterdrückung.

Zum Rassen hass, Hab ich da so einiges Erlebt. Nur aus den Grund das meine Großeltern und Eltern Gebürdige Dortmunder sind was da unten als deutsche aussendienstler gearbeitet haben bis diese schweine die grenzen dicht machten und 600.000 deutsche aussendienstler famillien nicht mehr nachhause könnten, ICH der einzige in der famillie bin was in 1962 am Rumänischen boden geboren binn, könnte Ich in Rumänien bei der Musterung es dulden müssen BESPUKT zu werden und als NAZI DEUTSCHER Betitelt und Anschliesend anstat wie jeder anderer Junge in mein Alter mein Währdienst unter Waffe zu machen, Müste ich 2 Jahre ZWANGSARBEIT BEIM EISENBAHNBAU machen, 18 STUNDEN TÄGLICH mit 2 x essen am tag, Müsste die Mäuse Fäkalien aus den Mittagessen Heraus zu Fischen um was zu essen haben, Im Sommer Hies es Arbeit bei Fast 40°C in der Sonne bis der schweiss auf mich in Salzkhristalle Verwandelte und in Winter nach 18 Stunden Arbeit bei fast - 21°C hatten wir (Ich war nicht der einzige aus der Deutschen, Ungarischen Serbo-Kroaten Minderheiten in dieser Situation) in der Kaserne Kaum - 9°C im Zimmer.

Lebensmitteln (Grundnahrung wie Zucker, Kohöl, Mehl usw) gab es auf RATION COUPONS genau wie Spritt für den Auto (wen man ein Auto hatte), Täglich wurde die Stromversorgung Mehrfach Unterbrochen da es Hies SPARREN FÜR DEN FÜHRER, Man hatte Strom Täglich nur zwischen von 5 bis 6:30 Uhr, von 12 bis 13:30 Uhr und Abends von 19 bis 22 Uhr. TV nur 2 Stunden ABENDS zwischen 19 und 21 Uhr am Wovhenende 4 Sunden (davon 2 im vormittag) Alles nur Sendungen über den GROßEN FÜHRER und so ein mist. Heizung im Winter........... wen man eine zimmer temp. von 16°C alls Wärme Bezeicnen kann dan war es warm.

Das wäe nur so kurz Gefasst.
 
Zuletzt bearbeitet:
1 - Komunismus ist kein Aberglaube sondern traurige realität
2 - dafür trift detschland KEINE SCHULD. Die Chinesen, Cubaner sind auch Kommunistische Diktatoriele Ländern und haben mit den Weltkriegen nichts .

Cuba ist sozialistisch und China auch! Desweiteren wurde China von den Japanern während 2. WK angegriffen und zwar schon vor dem eigentlichen Beginn des Weltkrieges nämlich am 7. Juli 1937! (nennt sich auch 2. Japanischer-Chinesischer-Krieg) :schief:
 
Cuba ist sozialistisch und China auch! Desweiteren wurde China von den Japanern während 2. WK angegriffen und zwar schon vor dem eigentlichen Beginn des Weltkrieges nämlich am 7. Juli 1937! (nennt sich auch 2. Japanischer-Chinesischer-Krieg) :schief:

rumänien Nannte sich Vor 1989 in den Diktator tscheauschesku zeit auch Sotzialistisch und Nämlich R.S.R. REPUBLICA SOCIALISTA ROMANIA = Sotzialistische Rumänische Republik und war trotzdem eine Erbermliche Kommunistische Diktaturder Übelsten Art.

LESE HIER !

ZITAT AUS WIKIPEDIA (wen du mir als Gebürdiger Rumäne nicht Glaubst)

Am 21. August 1965 wurde unter der Führung der sich nun Partidul Comunist Român (PCR) nennenden Rumänischen Kommunistischen Partei die Sozialistische Republik RumänienNicolae Ceauşescu, der nach dem Tod von Gheorghiu-Dej das Amt des Generalsekretärs der Kommunistischen Partei übernommen hatte. Ceauşescu unternahm mehrere radikale Einschnitte in die rumänische Wirtschaft und Gesellschaft: Gesetze zur Förderung des Kinderreichtums und ein Abtreibungsverbot sollten die Bevölkerungszahl Rumäniens steigern.[21] Mittels ausländischer Kredite und durch die Umsiedlung von Teilen der Landbevölkerung in die Städte sollte das agrarisch geprägte Land industrialisiert werden. ausgerufen. Führender Mann des Landes wurde
 
1.Intressanter Post
2.
dafür trift detschland KEINE SCHULD. Die Chinesen, Cubaner sind auch Kommunistische Diktatoriele Ländern und haben mit den Weltkriegen nichts zutun.
Marx kommt aus Deutschland,Engels auch...nur dieser eine Franzose nicht.
Also haben deutsche schonmal den Kommunismus erschaffen,vielleicht ist der Staat Deutschland nicht "schuld",aber deutsche schon.
Die Chinesen, Cubaner sind auch Kommunistische Diktatoriele Ländern und haben mit den Weltkriegen nichts zutun.
Ich glaube nicht das das auf die Weltkriege bezogen war.
China ist nicht mehr Kommunistisch bzw. nicht emhr richtig und unter dem Kommunistischen Diktatorium in KUba ging es den Kubaner besser als unter Baptista und diese "böse Regierung"hat viel für andere Länder getan.

kommunismus bedeutet auch RASSEN DISKRIMINIERUNG bzw. RASSEN HASS der Übelsten art mit Psihische u. Moralishe Unterdrückung.
Woher willst du wissen,dass der Grund dafür der Kommunismus ist und nicht der Diktator?
Zum Rassen hass, Hab ich da so einiges Erlebt. Nur aus den Grund das meine Großeltern und Eltern Gebürdige Dortmunder sind was da unten als deutsche aussendienstler gearbeitet haben bis diese schweine die grenzen dicht machten und 600.000 deutsche aussendienstler famillien nicht mehr nachhause könnten, ICH der einzige in der famillie bin was in 1962 am Rumänischen boden geboren binn, könnte Ich in Rumänien bei der Musterung es dulden müssen BESPUKT zu werden und als NAZI DEUTSCHER Betitelt und Anschliesend anstat wie jeder anderer Junge in mein Alter mein Währdienst unter Waffe zu machen, Müste ich 2 Jahre ZWANGSARBEIT BEIM EISENBAHNBAU machen, 18 STUNDEN TÄGLICH mit 2 x essen am tag, Müsste die Mäuse Fäkalien aus den Mittagessen Heraus zu Fischen um was zu essen haben, Im Sommer Hies es Arbeit bei Fast 40°C in der Sonne bis der schweiss auf mich in Salzkhristalle Verwandelte und in Winter nach 18 Stunden Arbeit bei fast - 21°C hatten wir (Ich war nicht der einzige aus der Deutschen, Ungarischen Serbo-Kroaten Minderheiten in dieser Situation) in der Kaserne Kaum - 9°C im Zimmer.
Gab es afaik in vielen andern Ländern auch,und Rumänein war unter sowjetischen Einfluss und wir wissen ja alle das sie was gegen die deutschen haben.Hat das nicht vielleicht eher was mit rumänischen Nationalismus zu tun!?
Oder das Rumänien von Deutschalnd gezwungen wurde Siebenbürgen an Ungarn abzugeben!?
Oder das man mit den deutschen verloren hat und sie als schuldige bezeichnet hat?

Wobei das meinem Vater in Oberschlesien auch passiert ist.
 
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