Es kachelt: zwei Wochen mit Windows 8 - Die PCGH-Redaktionskolumne

Hallo, an alle Windows 8 Nutzer die gerne das alte Startlogo wieder haben möchten.

Chip bietet heute als Weihnachtspräsent im Adventskalender Win8starter kostenlos an.

Da wird eine Registrierung beim Hersteller im Gegenzug für die dauerhafte Lizenz verlang und schon kann man es kostenlos nutzen.

Ich find ein schönes Adventsgeschenk.



Gruß
 
Hallo, an alle Windows 8 Nutzer die gerne das alte Startlogo wieder haben möchten.

Chip bietet heute als Weihnachtspräsent im Adventskalender Win8starter kostenlos an.

Da wird eine Registrierung beim Hersteller im Gegenzug für die dauerhafte Lizenz verlang und schon kann man es kostenlos nutzen.

Ich find ein schönes Adventsgeschenk.



Gruß
Na bitte, so kommt dann jeder auf seine Kosten. :-)

MfG
 
B. Die komplett hässliche, unintuitive "2d-platt-Optik" - zum :kotz: Warum muss MS ihre super Optik von MS Office 2010 und Win7 durch so nen Scheißdreck ersetzen?! Ich fühle mich da einfach nicht wohl. Bei Office 2010 drücke ich gern irgendwo hin, bei 2013 finde ich es ugly. :wall: :argh: :kotz:
office 2010 und gut???????? diese totalkatastrophe topt sogar noch win8. die mit abstand schlimmste, unübersichtliche und unintuitivste oberfläche die ich je gesehen hab...ein arbeitsaufwand von 5 min unter der alten offiice oberfläche wuchs da schnell mal auf über ne stunde an... :kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:
 
Ich behaupte nicht, das Win8 perfekt ist.
Aber wer behauptet, das Win8 schlechter als Win7 ist, hat meiner Meinung nach schlicht und ergreifend nicht richtig hingeguckt.
Win8 ist absolut gleich Win7, nur beim Booten (und zwei, drei anderen Sachen) leicht optimiert. Dafür ohne Startmenü.
Und das ist der - meiner Meinung nach - einzige zulässige Kritikpunkt: das fehlende Startmenü für jene, die keinen Touchscreen haben.
Das ist meiner Meinung nach auch der einzige Punkt, wo Win7 wirklich besser ist.

Ich möchte niemanden konservativ nennen, aber "Wat der Bur net kennt, dat fret er net" und so erscheinen mir auch mache Kommentare hier bezüglich Win8.
Wer Win7 besser findet, soll es behalten, aber nicht auf Win8-Usern rumhaken ala "Fanboy" oder "Schönredner" oder sonst wie.
Wer Win8 besser findet, soll Win8 nutzen, aber nicht auf Win7-Usern rumhaken als "rückständig", "Rumheuler/Whiner" oder ähnliches.

Zum neuen Startbildschirm selbst gibt es noch keinen Vergleich (verbietet sich auch, ist halt was anderes, auch wenn es die gleiche Aufgabe hat, während man das Startmenü von Win7 mit dem von WinXP/Vista/7 oder 95/98/ME/2000 verleichen kann), aber der ist sicher auch noch verbesserungsfähig.
Siehe Windows8-Theme für Rainmeter. Da kann man sehen, wo die Reise hingehen könnte, wenn M$ will.

Ich frage mich immer wieder, wie jemand ernsthaft mit seiner eigenen Meinung argumentieren möchte?
Es ist nur die Meinung eines Individuums, kein objektiv meßbares Kriterium.
Objektiv betrachtet, ist Win8 auf grund seiner leichen Optimierungen das bessere Betriebssystem.
Objektiv betrachtet, ist der neue Startbildschirm für die klassische Maussteuerung ungeeigneter.
Der Startbildschirm ist teil des Betriebsystems, aber jeder muß für sich selbst entscheiden, ob die Nachteile des Startbildschirms (die sich durch Drittanbietergrogramme ausbügeln lassen), die Vorteile des neues Betriebssystems annulieren.
 
Ich meinte lediglich die Ausführung von MS$ Office in einer RAM-Disk. Damit sollte neben dem Start vom Office auch die allgemeine Arbeitsgeschwindigkeit profitieren können, gerade bei längeren Texten oder Datenbanken. Denn eine RAM-Disk erlaubt ja immer noch schnellere Zugriffe als eine SSD.

Ich weiß nicht, mit was für Datenbanken du arbeitest - aber selbst mit den größten meiner Exceldokumente (950 MB geöffnet, als .xls nicht speicherbar, als .xlsb 62 MB) kann ich (ohne SSD) absolut flüssig arbeiten, wenn es erst einmal geladen ist. Und fürs Laden gilt eben wieder: Office und Datei in eine RAM-Disk zu verschieben, um sie von dort starten zu können, dauert länger, als einfach direkt von der Platte zu starten.

Die von AMD angebotene RAM-Disk Software bietet ja auch die Möglichkeit, entsprechenden Einstellungen zu sichern und ist dazu kostenlos und mit 4 Gib auch ausreichend.

Die Software ist alt bekannt (und nicht von AMD), kann aber nichts daran ändern, das jegliche Sicherungs- und Wiederherstellungsvorgänge nur mit der Geschwindigkeit des dauerhaften Datenträgers erfolgen. Da der Zugriff auf diese Informationen dann noch einmal extra erfolgt, ist der direkte Zugriff beim ersten Start in der Regel schneller. Sinn macht eine RAM-Disk erst, wenn ich mehrere Male auf die gleichen Informationen zugreifen möchte. Aber Office starte ich nur einmal. Betriebssysteme auch. Spiele in aller Regel ebenfalls. Wenn ich irgendwo mal was zwischenspeichere/alte Versionen neuladen möchte, dann geht es in aller Regel um Datensicherheit und da ist eine RAM-Disk auch nicht geeignet. Sinnvoll könnte sie noch bei Spielen sein, um Level-Nachladezeiten zu verkürzen. Da muss man aber auch schon sorgfältig gucken: Man muss das ganze Spiel kopieren, aber man lädt später nur einen Teil davon. Wenn man das nicht alzu zu oft macht oder wenn das Laden auch stark durch die CPU limitiert ist, dann dauert der Kopiervorgang ggf. wieder länger, als man später an Zeit rausholt.
Pauschal sinnvoll sind RAM-Disks somit nur da, wo große Mengen temporärer Dateien genutzt werden, z.B. Videoschnitt.

In der neuen PCGH 1/2013 steht eben auch, dass eine solche Maßnahme 8% bringen soll.

Die Testen auch nur Zugriffe auf eine geladene RAM-Disk. (Und allgemein muss man bei solchen Tests aufpassen, ob sie aufzeigen möchten, was möglich ist, oder was man im Schnitt zu erwarten hat. SSD-Spiele-Tests macht PCGH z.B. auch mit Titeln, die besonders von kurzen Zugriffszeiten profitieren. Viele andere Spiele -zumindest früher die Mehrheit- profitieren überhaupt nicht.)

Was ich dazu schon gelesen habe, ist allerdings die Aussage, dass man dann das Office direkt in die RAM-Disk installieren muss, eben wegen der Registrie Einträge. Eine einfache Verschiebung soll mit erheblichen Schwierigkeiten und Arbeitsaufwand verbunden sein.

Installieren tust du natürlich auf die RAM-Disk. Aber vor dem nächsten runterfahren müssen die Daten eben auf die HDD verschoben werden. Und vor dem nächsten Aufruf wieder zurück. Und aufgrund der begrenzten Größe ggf. auch zwischendurch (so dass nur die Anwendungen auf der RAM-Disk sind, die man auch gerade nutzt).
Und all das kostet jede Menge Zeit und die muss man erst einmal wieder rausholen.


office 2010 und gut???????? diese totalkatastrophe topt sogar noch win8. die mit abstand schlimmste, unübersichtliche und unintuitivste oberfläche die ich je gesehen hab...

Dann kennst du 2007 nicht: Der gleiche Scheiß, aber ohne Konfigurationsmöglichkeit.
 
Was ist bitte nun an Office 2010 mist? Wenn man damit arbeitet geht es schneller als 2003. Man muss sich halt mal beschäftigen damit und nicht immer gleich rummeckern
 
Was ist bitte nun an Office 2010 mist? Wenn man damit arbeitet geht es schneller als 2003. Man muss sich halt mal beschäftigen damit und nicht immer gleich rummeckern

Ziemlich viele Leute (mich eingeschlossen) sind damit auch nach jahrelanger Gewöhnungsphase nicht schneller. Wie auch, wenn die gleichen Funktionen, die vorher mit einem Klick erreichbar waren, jetzt auf mehrere Seiten verteilt sind und wenn die Konfigurationsmöglichkeiten für eigene Leisten reduziert wurde?
Ribbon mag es Leuten, die wenig Erfahrung haben, leichter machen, die Funktionsvielfalt zu entdecken - das wars dann aber auch.
 
ruyven_macaran schrieb:
Ziemlich viele Leute (mich eingeschlossen) sind damit auch nach jahrelanger Gewöhnungsphase nicht schneller. Wie auch, wenn die gleichen Funktionen, die vorher mit einem Klick erreichbar waren, jetzt auf mehrere Seiten verteilt sind und wenn die Konfigurationsmöglichkeiten für eigene Leisten reduziert wurde?
Ribbon mag es Leuten, die wenig Erfahrung haben, leichter machen, die Funktionsvielfalt zu entdecken - das wars dann aber auch.

Du kannst dir doch dein eigenes Ribbon basteln, das hat dann alles, was du brauchst.

Im übrigen meinte ich eigentlich das visuelle, das Aussehen. Ribbon finde ich zwar auch gut (aufgeräumter, übersichtlicher), aber darum ging es mir grad gar nicht. :)
 
Selber basteln (in 07 afaik nicht möglich...) ist leider auch ein bißchen eingeschränkt. Z.B. ist das Spaltenmaß innerhalb der Felder konstant - steht oben ein breites Feld (z.B. Schriftartauswahl), dann wird in den beiden Zeilen darunter die gleiche Breite freigehalten, auch wenn die meisten anderen Funktionen diese Breite nicht brauchen. Platzsparend verschachteln, wie in den voreingestellten Ribbons, kann man als User nicht. Was erst recht nicht geht, ist eine Reduktion der Breite allgemein. Beides war mit dem zeilenbasierten System bis 03 kein Problem. Auch auf die Darstellungsart hat man keinen Einfluss, z.B. die Formatkästen nehmen eine riesige Menge Platz weg, dabei hat man oft nur 1-2 primäre Layouts und wenn man doch mal ein anderes will, könnte/muss man das Pull-Down-Menü bemühen.
Arbeiten kann man damit sicherlich, aber ein Fortschritt stellt es imho nicht dar.
 
Was ist bitte nun an Office 2010 mist? Wenn man damit arbeitet geht es schneller als 2003. Man muss sich halt mal beschäftigen damit und nicht immer gleich rummeckern
mit einem wort: alles... schneller arbeiten kann ich selbst nach extrem langer eingewöhnungsphase nicht, die menüführung ist die selten dämlichste und verwirrend verschachtelteste, die ich je gesehen hab auf meinem rechner.
für leute die nicht mehr brauchen als texte schreiben, und ab und an mal ein wort fett oder kursiv machen müssen, ok. für ernsthaftes arbeiten ist es kaum zu gebrauchen.
 
Geht's hier noch um Windows 8? ;)

Wie auch immer - ich weiß jetzt Bescheid und habe meine Entscheidung getroffen.
Kurz und knapp: Es fliegt wieder unter.
Aber nicht wegen irgendwelcher religiöser Differenzen mit TIFKAM vs. Desktop. :D

Office 2013 kommt doch jetzt raus. Wieso also mit den alten Sachen herum eiern?

Ja, genau. Denn wie wir alle wissen:

Barnabus "Barney" Stinson schrieb:
:cool:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fand das Win Vista/7 Startmenü nicht gut. Warum habe ich ja schon oft erklärt. Grob gesagt, der Pflegeaufwand ist enorm hoch, wenn man es übersichtlich haben will.

Zugegeben. Aber den Aufwand betreibe ich einmal, dann passt es. Metro hingegen kann ich gar nicht so einrichten, wie ich es haben will, die notwendigen Funktionen sind schlicht nicht vorhanden.

Aber, ich akzeptiere das andere das nicht so sehen und genau das solltest du auch mal probieren.

Der Umgang mit Metro ist für manche User und manche Anwendungsgebiete tatsächlich vorteilhaft, das stand nie in Frage.
Ich bleibe zwar dabei, Metro am PC ist eine hässliche Missgeburt, ein Irrtum der Natur, eine Laune der Schöpfung, kurz eine Vergewaltigung der Bedienbarkeit eines PCs, über den der Lauf der Geschichte schon bald den Mantel des Schweigens ausbreiten wird.
Aber das soll die, die es gut finden, nicht davon abhalten, es zu nutzen.

Und es macht auch kein Sinn zwischen Metro und Win8 zu trennen, da es einer der Hauptneuerungen darstellt.

Macht sehr wohl Sinn. Win8 ist eine Evolution des Betriebssystems, so wie es Win98 oder 7 war. Metro ist nur eine aufgezwängte, übergestülpte Verzweiflungstat, um sich aus dem schwächelnden PC-Markt in die boomenden Tablet/Telefon/wasweißich Märkte ausbreiten zu können.
Win8 wegen Metro einen Revolutionscharakter wie bei Win95, XP, Vista anzuhängen halte ich für arg übertrieben.
Revolutionär wäre es gewesen, den Desktop komplett wegzulassen. Aber das haben sie sich dann doch nicht getraut.

Metro gehört zu Windows 8, wie eben der Startknopf zu Windows 7 und deren Vorgänger.
MfG

Nein. Dazu ist es viel zu wenig integriert. Wäre 8 ausschließlich in Metro bedienbar, ohne dass gelegentlich der Desktop
erscheinen würde, hättest du Recht. Aber so ist es nicht. Es wurde nicht ein auf Metro basierendes plattformübergreifendes OS entwickelt, sondern ein bestehendes PC-Betriebssystem vergewaltigt.

Probieren wir es mal anders:
Der PC-Markt stagniert. Tablets und Telefone und so weiter boomen. MS muss sich verbreitern. Soweit verstanden.

Aber: Eines der Alleinstellungsmerkmale des PCs ist die individuelle Gestaltungsmöglichkeit. Das fängt bei der Hardware an und hört bei der Software auf. Ich kann mir einen PC so zusammenstellen, wie ich es will, mit der Software, die ich will, und die ganze Oberfläche so aussehen lassen, wie ich will.
Wo ist es da vernünftig, mit dem Einheits-Metro, das fast keinerlei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten hat, diesen Hauptvorteil des PCs zumindest beim Betriebssystem zu zerstören?
Klar, viele wollen einfache, einheitliche Systeme, kaufen Komplettgeräte, die angekündigte Steam-Box macht da auch durchaus Sinn. Aber dafür würde es doch reichen, Metro als Option, von mir aus auch als Default-Option anzubieten. Warum der Zwang?
Denn mal ehrlich, einheitliche Hardware machen Tablets und Telefone und Konsolen besser, einheitliche Software macht Apple besser, warum einen schon lange verlorenen Kampf ausfechten?

Kurz: Das Grundübel ist nun mal der Metro-Zwang. Als Option mag Metro nutzen wer will, Vielfalt ist meist gut, aber warum
als Zwang?
Klar will MS Metro in den Markt pressen, um eine einheitliche Oberfläche herzustellen und den Wechsel der Plattformen einfacher zu machen und Berührungsängste zu nehmen.
Und klar, wird der User nicht dazu gezwungen, wird er als Gewohnheitstier die Neuerungen meist sofort wegschalten.

Aber deshalb dem PC eines seiner Alleinstellungsmerkmale rauben? Wo der PC-Markt sowieso schon schwächelt?
Das spielt doch der "der PC geht unter" Fraktion direkt in die Hände. Warum denn noch einen PC kaufen, wenn ich die gleiche Einheits-Oberfläche auch auf einem Tablet oder Telefon haben kann und sie dort auch noch viel besser bedienbar ist?

Vielleicht, Gott bewahre, wird der PC wirklich mal zu einem Nischenmarkt. Aber Nischen entstehen nur, wenn sie
spezielle Vorteile für spezielle Nutzer haben, Alleinstellungsmerkmale eben. Metro ist das Gegenteil davon.

Edit:
Das war mein Schlussplädoyer.
Hiermit steige ich offiziell aus der Metro-Diskussion aus. Das kostet mir zu viel Zeit und ist zu sinnlos, da wir uns seit
Wochen mit den immer gleichen Pro/Contra-Argumenten im Kreis drehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zugegeben. Aber den Aufwand betreibe ich einmal, dann passt es. Metro hingegen kann ich gar nicht so einrichten, wie ich es haben will, die notwendigen Funktionen sind schlicht nicht vorhanden.
Welche wären das?
Der Umgang mit Metro ist für manche User und manche Anwendungsgebiete tatsächlich vorteilhaft, das stand nie in Frage.
Ich bleibe zwar dabei, Metro am PC ist eine hässliche Missgeburt, ein Irrtum der Natur, eine Laune der Schöpfung, kurz eine Vergewaltigung der Bedienbarkeit eines PCs, über den der Lauf der Geschichte schon bald den Mantel des Schweigens ausbreiten wird.
Aber das soll die, die es gut finden, nicht davon abhalten, es zu nutzen.
Gucke mal, schon wieder machst du es. Du machst aus deiner persönlichen Ansicht einen Fakt und stellst das so dar. Ist nicht richtig, solltest du auch wissen, schließlich gibt es viele die das nicht so sehen.
Macht sehr wohl Sinn. Win8 ist eine Evolution des Betriebssystems, so wie es Win98 oder 7 war. Metro ist nur eine aufgezwängte, übergestülpte Verzweiflungstat, um sich aus dem schwächelnden PC-Markt in die boomenden Tablet/Telefon/wasweißich Märkte ausbreiten zu können.
Win8 wegen Metro einen Revolutionscharakter wie bei Win95, XP, Vista anzuhängen halte ich für arg übertrieben.
Revolutionär wäre es gewesen, den Desktop komplett wegzulassen. Aber das haben sie sich dann doch nicht getraut.
Na wenn Win8 eine Evolution ist, verstehe ich aber solche Aussagen nicht wie "warum soll ich mir Win8 holen wenn ich metro abschalten muss, zwecks vernünftige Bedienung. Da kann ich ja gleich bei Win7 bleiben"^^
Nein. Dazu ist es viel zu wenig integriert. Wäre 8 ausschließlich in Metro bedienbar, ohne dass gelegentlich der Desktop
erscheinen würde, hättest du Recht. Aber so ist es nicht. Es wurde nicht ein auf Metro basierendes plattformübergreifendes OS entwickelt, sondern ein bestehendes PC-Betriebssystem vergewaltigt.
Es wurde eine Übergangslösung geschaffen, um jene HC PC User mit ins Boot zu holen. Über kurz oder lang wird der Desktop aus dem Heimanwenderbereich verschwinden und höchsten noch für die professionelle Anwendung gebrauch finden.
Probieren wir es mal anders:
Der PC-Markt stagniert. Tablets und Telefone und so weiter boomen. MS muss sich verbreitern. Soweit verstanden.
Aber: Eines der Alleinstellungsmerkmale des PCs ist die individuelle Gestaltungsmöglichkeit. Das fängt bei der Hardware an und hört bei der Software auf. Ich kann mir einen PC so zusammenstellen, wie ich es will, mit der Software, die ich will, und die ganze Oberfläche so aussehen lassen, wie ich will.
Daran ändert sich ja auch nichts. Du kannst nach wie vor individualisieren. Das einzige was sich ändert sind die PC Absatzzahlen, und zwar ins Negative, 30% glaube ich. Wenn MS nicht dagegen steuert wird es zukünftig für die PC Plattform viel düsterer aussehen.
Wo ist es da vernünftig, mit dem Einheits-Metro, das fast keinerlei individuelle Gestaltungsmöglichkeiten hat, diesen Hauptvorteil des PCs zumindest beim Betriebssystem zu zerstören?
Nur weil du es ständig wiederholst heißt das nicht, dass dem auch so ist, wie hier und in anderen Win8 Threads schon vielfach widerlegt wurde.
Klar, viele wollen einfache, einheitliche Systeme, kaufen Komplettgeräte, die angekündigte Steam-Box macht da auch durchaus Sinn. Aber dafür würde es doch reichen, Metro als Option, von mir aus auch als Default-Option anzubieten. Warum der Zwang?
Wie gesagt. Man sollte sich langsam damit abfinden das der gute alte Desktop irgendwann auch mal das Schicksal des Startmenüs erleiden wird und deshalb gibt es momentan diese Übergangslösung. Da würde es einfach keinen Sinn machen solche features die in zukünftigen Versionen Voraussetzung sind nur optional anzubieten. Davon mal ab hat man es ja nicht "nicht" optional gemacht.
Denn mal ehrlich, einheitliche Hardware machen Tablets und Telefone und Konsolen besser, einheitliche Software macht Apple besser, warum einen schon lange verlorenen Kampf ausfechten?
Und eine Infrastruktur welche alles unter einem Hut bringt macht Win besser und darauf konzentriert sich MS. Klar ist das gewagt aber schlicht weg notwendig und alternativlos.
Kurz: Das Grundübel ist nun mal der Metro-Zwang. Als Option mag Metro nutzen wer will, Vielfalt ist meist gut, aber warum
als Zwang?
Naja, Zwang bedeutet ja, dass man es gar nicht abschalten kann und dem ist ja bekanntlich nicht so. Ansonsten siehe weiter oben.
Klar will MS Metro in den Markt pressen, um eine einheitliche Oberfläche herzustellen und den Wechsel der Plattformen einfacher zu machen und Berührungsängste zu nehmen.
Und klar, wird der User nicht dazu gezwungen, wird er als Gewohnheitstier die Neuerungen meist sofort wegschalten.
Eben, nichts anderes ist das aktuell. Eine starke Umgewöhnung und viele berichten ja darüber, dass es sehr intuitiv ist, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, siehe dazu die PCGH Kolumne.
Man muss es halt nur wollen und sich nicht perse verweigern.
Aber deshalb dem PC eines seiner Alleinstellungsmerkmale rauben? Wo der PC-Markt sowieso schon schwächelt?
Genau das ist der Punkt. Wenn man da nichts ändert geht es so weiter und dann sieht es bald noch schlechter aus. Kaum einer will sich heutzutage noch einen Rechner ins Wohnzimmer etc. stellen, zu groß, zu umständlich, zu unattraktiv. Wenn man sich dem wandelnden Markt nicht anpasst geht man unter, siehe Nokia.
Das spielt doch der "der PC geht unter" Fraktion direkt in die Hände. Warum denn noch einen PC kaufen, wenn ich die gleiche Einheits-Oberfläche auch auf einem Tablet oder Telefon haben kann und sie dort auch noch viel besser bedienbar ist?
Du sagst doch selber das Win8 bis auf metro eine Evolution ist? Dann hast du doch die Antwort auf diese Frage.^^
Vielleicht, Gott bewahre, wird der PC wirklich mal zu einem Nischenmarkt. Aber Nischen entstehen nur, wenn sie
spezielle Vorteile für spezielle Nutzer haben, Alleinstellungsmerkmale eben. Metro ist das Gegenteil davon.
MS, mit ihren 90% Marktanteil haben sicherlich kein Interesse daran zu einem Nieschen-BS Anbieter zu werden.
Edit:
Das war mein Schlussplädoyer.
Hiermit steige ich offiziell aus der Metro-Diskussion aus. Das kostet mir zu viel Zeit und ist zu sinnlos, da wir uns seit
Wochen mit den immer gleichen Pro/Contra-Argumenten im Kreis drehen.
Es wäre sicherlich hilfreich, wenn bereits widerlegte Thesen nicht immer wieder neu aufgeführt werden würden, dann könnte man inhaltlich auch weiterkommen.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab hier mal zusammen gefaßt, was mich an Win8 stört - dennoch werde ich es weiterhin benutzen.

1. Warum gibt es für die jenigen, die keinen Touchscreen haben, nicht die Möglichkeit, weiterhin das klassische Startmenü zu benutzen?

2. Ich besitze nun zwar einen Touchscreen, habe aber arge Probleme mit dem Finger in die sensiblen Ecken zu kommen. Selbst mit einem Stift gelingt es mir nicht immer auf Anhieb die Menüs links und rechts zu öffnen.
Warum kann ich die Größe der sensiblen Bereiche nicht ändern?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

3. Warum kann ich die beiden Menüs links und rechts nicht individualisieren? Zum Beispiel die Seiten vertauschen oder auf einer Seite zusammenlegen (Suchen, Teilen, Start, Geräte, Einstellungen - Trennlinie - laufende Apps)? Warum kann ich die Menüs nicht nach oben oder unten verschieben?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

4. Ich nutze zwei Monitore. Die beiden Menüs links und rechts sind auf beiden Monitoren zu finden. An sich löblich. Allerdings empfinde ich persönlich es als störend auf der rechten Seite des linken Monitors und auf der linken Seite des rechten Monitors dieses Popupmenü zu haben, zumal es hier besonders schwierig zu handhaben ist. Es popt immer auf, wenn man es nicht haben will (Schließen eines maximierten Fensters auf dem linken Monitor durch klicken auf das X in der rechten oben Ecke des linken Bildschirms) und wenn man es mal braucht, rutscht man mit der Maus oft ein Stück zu weit und landet auf dem anderen Monitor. Warum kann ich dazu nichts einstellen?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

5. Warum kann ich den neuen Startbildschirm mit seinen Kacheln nicht weiter individualisieren/personalisieren? Warum kann ich einzelnen Kacheln nicht eigene Farben zuweisen? Warum kann ich eigenes Hintergrundbild benutzen?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

6. Warum kann ich die Anordnung der Kacheln nicht weiter individualisieren/personalisieren? Warum die Kacheln nicht hoch/runter scrollen? Warum die Anzahl der Reihen an Kacheln nicht ändern (nur 3 ist so eine Platzverschwendung)?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

7. Warum wirkt eben dieser Startbildschirm mit seinen Kacheln selbst nur wie eine App und das, wo er einer der wichtigsten Interface-Bereiche ersetzen soll? Warum kann ich den neuen Startbildschirm mit seinen Kacheln nicht permanent im Hintergrund haben. Ich möchte den klassischen Desktop mit seinen Icons nicht mehr. Wenn der klassische Desktop wirklich noch notwendig wäre (die Aufgaben der Taskbar könnten durchaus auch auf den Popupmenüs links und rechts Platz finden; Infotray etwa rechts und laufende Programme links) hätte man auch das klassische Startmenü noch auswählbar machen sollen.
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

8. Auf dem Sperrbildschirm wird mir angezeigt, ob ich zB neue Mails habe, leider leande ich mit einem Klick auf das Symbol nicht direkt bei diesen. Warum nicht?
Wenn es doch geht, dann frage ich "Wie?"

9. Ich habe sowohl mit Windows Phone 7 als auch mit Windows Phone 8 auf Smartphones arbeiten dürfen, auch ein Tablet mit Windows 8 RT hatte ich schon in der Hand. Ich empfinde die Benutzererfahrung/-führung nicht als einheitlich, wenn ich nun noch Windows 8 für den PC dagegenstelle. Warum nicht? Ich hätte mir gewünscht, das Windows 8 für den PC von der Bedienung her mehr wie Windows Phone 8 ist.

Nein, ich möchte nicht zurück zu Windows 7, aber nach meinen durchaus begeisterten Erfahrungen mit Windows Phone 7 und Windows Phone 8 hatte ich mir extra in Hinblick auf eine einheitliche Benutzererfahrung/-führung Windows 8 gekauft und bin ziemlich enttäuscht.
Und nein, ich möchte keine Tools wie "Stardocks Decor8" kaufen müssen, denn jenes sorgte zumindest als 30-Tage-Demo für jede Menge Crashes und Abstürze der Startbildschirm-App. Ich hatte gehofft, das das "Windows8"-Theme für das Programm "Rainmeter" versucht, die neue Window8 Benutzeroberfläche so gut wie möglich nach zu bauen, aber es stellt sich heraus, das dies meiner Meinung noch besser ist als das Original. Da hätte sich meiner Meinung nach Microsoft gerne was abgucken und Ideen holen dürfen.
Eigentlich ziemlich traurig, oder?

In Anlehnung an die Windows7-Werbung möchte ich sagen "Ich bin ein PC" und das auch gutem Grund: Ich möchte meinen PC individualisieren/personalisieren können - sowohl von der Hard- wie auch von der Software her. Mit Windows 7 ging das auch beim Aussehen besser als bei Windows 8. Wenn ich mir um Hard- und Software keine Gedanken machen wollen würde und mir auch das Aussehen egal wäre, wäre ich ein Apfel.

Aber man hat noch so viel mehr Potential für Neuerungen rund um das GUI, die Benutzerführung und die Benutzererfahrung verschenkt. Ich kann verstehen, das man (Microsoft) auch ein Stück vom Tablet-Kuchen abhaben wollte und dafür ein Oberfläche alle "Metro", "ModernUI", "UX" (User Experience) oder wie auch immer sie jetzt heißen mag, entwickeln mußte.

Aber dieser Hybride, den man nun auf einem klassischem PC zu sehen bekommt, ist meiner Meinung nach die schlechteste Variante. Wer keinen Touchscreen hat, sollte das klassischen Startmenü mit klassischem Desktop und Icons auswählen würfen und wer einen Touchscreen besitzt hätte meiner Meinung nach mehr "ModernUI" vertragen können, nahezu Windows Phone 7/8 gleich, nur eben mit x86 kompatiblen Programmen und nicht nur Apps. Ich zumindest hätte es mir gewünscht.

Und damit habe ich fertig.
 
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Aber dieser Hybride, den man nun auf einem klassischem PC zu sehen bekommt, ist meiner Meinung nach die schlechteste Variante. Wer keinen Touchscreen hat, sollte das klassischen Startmenü mit klassischem Desktop und Icons auswählen würfen und wer einen Touchscreen besitzt hätte meiner Meinung nach mehr "ModernUI" vertragen können, nahezu Windows Phone 7/8 gleich, nur eben mit x86 kompatiblen Programmen und nicht nur Apps. Ich zumindest hätte es mir gewünscht.

Und damit habe ich fertig.

Den Absatz unterschreibe ich mal. :daumen:

Aber ich fasse meine Erfahrung auch zusammen:

Erstmal: Ein Metrozwang existiert nicht.
Wer seinen Rechner nicht nur als Spielzeug benutzt und seinen eingespielten Workflow weiter betreiben möchte, wird wohl das Metro-Zeug erstmal ignorieren und sich zwischendurch herantasten, wenn man Zeit und Nerv dazu hat.
Das Startmenü habe ich nicht vermisst (außer für's Runterfahren/Neustart zuerst :)) - denn es hat schon in Win7 deutlich an Attraktivität verloren, weil man im Vergleich zum XP-Startmenü schon mindestens eine Klickebene mehr hatte, um an die Programme/Programmordner zu kommen - der Platz auf der Hauptebene ist schließlich eingeschränkt, da kann man nicht alles hinkleben.
Aber kein Problem - ich habe mir schon unter Vista einen Applauncher geschnappt und den immer schön mit Programmen nach Kategorie geordnet und gepflegt. Pfeif aufs Startmenü.
Der läuft auch unter 8. Wunderbar - da muss man sich nicht umgewöhnen.
Die eigentliche GUI und deren Fenster finde ich auch nicht wirklich schön - okay.
Ansonsten ist sie aber eine Verbesserung zu Vista/7 bei den Ordnerfenstern - die sind einfach schlanker und man kann sie ähnlich wie bei XP mit zusätzlichen Funktionsbuttons ausrüsten.
Aber man kann sie kaum noch an persönliche Vorlieben anpassen.
Inzwischen habe ich es zwar geschafft, von den Fensterfonts bis zum Fensterrahmen - auch die Icon-Abstände auf dem Desktop. Das geht aber entweder nur mit Fremdtools - und die gibt es nicht für Alles, da ist dann wirklich Handarbeit in den Tiefen der Registry angesagt.
Aber als GUI an sich lässt die Desktop-Umgebung im Vergleich zu den Vorgängern nichts vermissen - klassischer Desktop mit klassischen Icons.
Das nicht alle meine Programme laufen, ist persönliches Pech - aber damit muss man mit einem neuen Windows immer irgendwo rechnen - war beim Umstieg von Vista auf 7 auch nicht anders.

Zurück in die Zukunft mit Windows 8 - Hallo XP!
War zumindest mein Gedanke, als ich mit dem WMPlayer eine schlichte MPEG2-Datei abspielen wollte.
Ging natürlich nicht - wie damals. ;) Ohne WMC keine Kekse - oder extra Codec-Sammlung für 32 und 64 Bit.
Also noch mehr Handarbeit.
Manche Einstellungen sind etwas umständlicher geworden - z.B. die erweiterten Sicherheitseinstellungen - wenn man da für die Admistratorengruppe ein Objekt in Besitz nehmen will, ging das unter 7 noch komfortabel, weil man den aktuellen Benutzer und seine Gruppe schon in einem Auswahlfenster hatte und zum Besitzwechsel nur darauf klicken musste - in 8 ist das weg und man muss wirklich die Bezeichnung - z.B. "Administratoren" - von Hand eintippen. Keine Ahnung, ob das nur schlampig ist oder zur Strategie gehört, Normaluser davon fern zu halten.

An der Oberfläche läuft soweit alles rund - der Eindruck hat sich aber geändert, als ich mal in die Ereignisanzeige geschielt habe.
Erstaunlich viele dubiose Warnungen - subjektiv recht viel für meinen Rechner, der nur als Grundsystem lief (keine Extrahardware außer Onboardzeugs und Soundkarte - keine Grafikkarte, weil die zur Grundreingung entfernt wurde, nur iGPU - kein OC versteht sich), was aber nicht viel bedeuten muss - unter 7 gab es das auch, wenn man dann bei MS nachgeforscht hatte, waren viele der Warnungen eher bedeutungslos.
Allerdings wollte ich nach 20 Stunden Laufzeit eine Datenträgerbereinigung der Winpartition machen - die zeigte mir dann an, dass die Fehlerberichtsdatei zum Senden an MS läppische 120 MB groß war. Aber hallo! :D

So richtig reif im Vergleich zur Startversion von 7 ist Win8 noch nicht - ist aber verzeihbar bei der doch recht großen Umstellung, die beim Wechsel von Vista auf 7 nicht wirklich vorhanden war. Das bekräftigt aber wieder die gängige Vorsichtsmaßnahme, ein neues Windows erst nach dem ersten Servicepack ernsthaft zu nutzen. ;)

Da sich die Rangelei hier im Grunde auf die Diskussion um Metro reduzieren lässt: Dann lasst einfach die Finger davon.
Alles was davon noch bleibt, sind die diversen Systemmeldungen im Metrolook - okay, das ist aber eine rein kosmetische Sache, ob das einem gefällt oder nicht. Und das leidige Startmenü - Himmel, (Vorsicht: Opa erzählt vom Krieg!) früher hatten wir das auch nicht und konnten gut ohne leben. :D
Win 8 bietet schon einiges - mein nächstes Projekt wäre dann, Hyper-V auszutesten - einen XP-Modus gibt es ja nicht mehr. Okay - es ist kein Problem darunter ein XP neu zu installieren - das soll sogar auch seamless gehen wie der XP-Modus unter 7. Aber ich möchte nicht neu installieren, ich möchte das fertige und eingerichtete XP des XP-Modus weiter verwenden.

Mein Fazit: Win 8 bietet viel (Jetzt neu: Mit zwei Auslagerungsdateien! :D) Interessantes, wenn auch (für mich im Vergleich zum Vorgänger) kaum praktisch umsetzbare Vorteile im Normaleinsatz auf dem klassischen Desktoprechner.
Es ist auf jeden Fall eine schöne Spiel- und Trainingswiese, muss nur noch etwas reifen.
Wer darauf angewiesen ist, weil es schon auf einem Rechner installiert ist und nicht auf Win7 downgraden möchte, kann aber damit leben - auch ohne Startmenü. Man muss nur ein wenig den Kopf frei machen und flexibel bleiben.
Und wer wirklich nicht ohne Retrokrücke Startmenü leben kann - die Alternativen sind bekannt und sogar Start8 läuft inzwischen rund (kann ja jeder selbst austesten vor dem Kauf).
 
Zuletzt bearbeitet:
Okay - es ist kein Problem darunter ein XP neu zu installieren - das soll sogar auch seamless gehen wie der XP-Modus unter 7. Aber ich möchte nicht neu installieren, ich möchte das fertige und eingerichtete XP des XP-Modus weiter verwenden.

Wenn du das hinkriegst, gib Bescheid - das würde ich auch gerne.
 
Dito.

Weiß eigentlich schon jemand, welches Programm gestartet wird, wenn man den Startbildschirm aufruft?
Laut Taskmanager wird kein weiterer Prozess aufgerufen, es steckt also in einem bereits laufenden Programm mit drin. Wahrscheinlich Explorer.exe, oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
Da musst du mal den ProcessExplorer anwerfen - mit dem kannst du in Prozessen nachschauen, was für Threads/DLLs und was weiß ich genutzt werden. Und dabei natürlich auf aussagekräftige Namen hoffen. :)
Willst du den App-Ast absägen und wegpatchen? :D
 
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