Erziehung von Kindern und Religion

Der "Atarütk" Danke, warum heißt der anders?
Tatsache ist allerdings, dass durch Ihn massenhaft Juden gestorben sind. Der Beweggrund ist zweitrangig.
Nope, hätten auch Jehovas sein können. Es ging immer um Rasse.

Bei <18-Jährigen kenne ich keinen, der irgendwohin konvertiert ist. Wahrscheinlich aus Angst vor Eltern.
Gratulation! Damit hast du erfasst warum die Religionswahl erst ab 18 sein sollte (irreparable Körpermodifikationen).
 
Danke, warum heißt der anders?
Wieso anders? "Atatürk" ist nur sein Spitzname (obwohl es keinen Sinn ergibt).
Gratulation! Damit hast du erfasst warum die Religionswahl erst ab 18 sein sollte (irreparable Körpermodifikationen).
Da stellt sich die Frage, welche Religion/Ideologie das Kind bis zu diesem Alter vertreten soll. Keine Religion/Ideologie zu vertreten ist schlichtweg unmöglich. Wenn man keine Religion vertritt und somit nicht an die Existenz Gottes glaubt, ist man automatisch atheistisch (bzw. agnostizistisch). Aber da die Wahl ihrer Meinung nach ab 18 sein sollte, dürfte das Kind auch nicht atheistisch (bzw. agnostizistisch) sein.
Nur weil Jugendliche aus Angst vor den Eltern z.B. nicht zum Islam konvertieren, heißt dass nicht, dass diese Angst berechtigt ist, da kaum mit den Eltern darüber geredet wird und man somit nicht wissen kann, ob es Konsequenzen seitens der Eltern geben wird.
 
Da stellt sich die Frage, welche Religion/Ideologie das Kind bis zu diesem Alter vertreten soll. Keine Religion/Ideologie zu vertreten ist schlichtweg unmöglich. Wenn man keine Religion vertritt und somit nicht an die Existenz Gottes glaubt, ist man automatisch atheistisch (bzw. agnostizistisch). Aber da die Wahl ihrer Meinung nach ab 18 sein sollte, dürfte das Kind auch nicht atheistisch (bzw. agnostizistisch) sein.
Nur weil Jugendliche aus Angst vor den Eltern z.B. nicht zum Islam konvertieren, heißt dass nicht, dass diese Angst berechtigt ist, da kaum mit den Eltern darüber geredet wird und man somit nicht wissen kann, ob es Konsequenzen seitens der Eltern geben wird.

Du sollst deinem Kind doch die Werte und kulturellen Eigenschaften deiner Herkunft vermitteln. Das steht doch außer Frage. Aber du musst deinen Kindern eben die Möglichkeit geben sich für alle Bereiche zu interessieren und sie nicht auf einen Pfad zu zwingen nur weil du das so haben willst.
Muslime Kindern kann man doch sagen dass es Menschen gibt die eben an andere Dinge glauben und andere Sachen bevorzugen deswegen aber nicht weniger Mensch sind als du selbst.
 
Du sollst deinem Kind doch die Werte und kulturellen Eigenschaften deiner Herkunft vermitteln. Das steht doch außer Frage. Aber du musst deinen Kindern eben die Möglichkeit geben sich für alle Bereiche zu interessieren und sie nicht auf einen Pfad zu zwingen nur weil du das so haben willst.
Muslime Kindern kann man doch sagen dass es Menschen gibt die eben an andere Dinge glauben und andere Sachen bevorzugen deswegen aber nicht weniger Mensch sind als du selbst.

Den Kindern steht es doch frei sich auch für andere Bereiche zu interessieren. Die daran zu hindern wäre un islamisch, da es keinen Zwang in der Religion gibt. Laut Islam ist jedes Lebewesen ein Geschöpf Gottes und muss daher respektiert werden da: Respektlosigkeit gegenüber Geschöpf Gottes = Respektlosigkeit gegenüber Gott

Edit: Schon alleine wenn ich meinem Kind etwas über den Islam beibringe, kommen nicht-muslime (somit auch andere Religionen/Ideologien) vor, da diese auch im Koran erwähnt werden.
 
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Warum das weiss du ganz genau was Atatürk heißt."Größe Türke,Großahnen".Ich bin auch nicht mit allen Einverstanden was Atatürk gemacht hat,wie das einführen der Lateinischen Schrift,Mützengesetz,Abschaffung des Kalifen USW.ABER und hier müssen wir anerkennen hätten wir kein Heimatland bzw.Mutterland mehr die wir kennen.Wir wären wie Zigeuner Heimatlos.Jetzt wird's du natürlich sagen,ja er hat es nicht alleine gemacht.Ja es stimmt da waren noch sehr große Offiziere,aber er hat es Koordininert.Und sein Nachfolger war der schlimmste .Ismet Inönü der irgendwie alles falsch verstanden hatte und das Land mit aller Macht Atheist machen wollte.Atatürk hat nicht gesagt stellt überall Statuen von mir und verbietet Islam.
 
Den Kindern steht es doch frei sich auch für andere Bereiche zu interessieren.

Davon merke ich persönlich aber nicht so viel. Ich kenne nicht viele muslimische Jugendliche die tatsächlich offen und tolerant erzogen worden.
Natürlich ist das jetzt mein persönliches Umfeld aber ich kenne das von der Schule und von der Berufsausbildung.
Junge männliche Muslime haben ein Problem mit Toleranz und Gleichberechtigung gegenüber den Mädchen. Das merke ich selbst und höre ich regelmäßig von anderen Ausbildern.
Ob und wie das nun etwas mit der Religion zu tun hat oder eher an der Tradition liegt kann ich natürlich nicht beurteilen.
 
Davon merke ich persönlich aber nicht so viel. Ich kenne nicht viele muslimische Jugendliche die tatsächlich offen und tolerant erzogen worden.
Natürlich ist das jetzt mein persönliches Umfeld aber ich kenne das von der Schule und von der Berufsausbildung.
Junge männliche Muslime haben ein Problem mit Toleranz und Gleichberechtigung gegenüber den Mädchen. Das merke ich selbst und höre ich regelmäßig von anderen Ausbildern.
Ob und wie das nun etwas mit der Religion zu tun hat oder eher an der Tradition liegt kann ich natürlich nicht beurteilen.

Frauen sind in allen alten Religionen benachteiligt, das ist beim Judentum oder Christentum nicht anders. Es ist eher die Frage, ob man diese teil dann noch eins zu eins weiterführt oder ob man sich dann der Gegenwart anpasst, und da gibt es nunmal inzwischen ein paar gute neuerungen Richtung Gleichberechtigung.
 
[]
Gratulation! Damit hast du erfasst warum die Religionswahl erst ab 18 sein sollte (irreparable Körpermodifikationen).

Bitte das in den Klammern beachten. Kinder dürfen gerne Religiös sein, von ihrer Wahlfreiheit hast du selber festgestellt ist meist nichts zu sehen; was nicht ok ist, mir geht es um die irreparablen Modifikationen, wobei mir da auch das Taufen ins Auge sticht. Oder der Punkt auf der Stirn, das Verbot Kühe zu essen... Am schlimmsten ist aber das Bacon Verbot. Grausam.:lol:


[]Ich bin auch nicht mit allen Einverstanden was Atatürk gemacht hat,wie das einführen der Lateinischen Schrift,Mützengesetz,Abschaffung des Kalifen USW.ABER und hier müssen wir anerkennen hätten wir kein Heimatland bzw.Mutterland mehr die wir kennen.[]

Danke für den Happen Wissen. BTW: Das stört dich?
 
Frauen sind in allen alten Religionen benachteiligt, das ist beim Judentum oder Christentum nicht anders. Es ist eher die Frage, ob man diese teil dann noch eins zu eins weiterführt oder ob man sich dann der Gegenwart anpasst, und da gibt es nunmal inzwischen ein paar gute neuerungen Richtung Gleichberechtigung.

Ich finde nicht dass Jungen und Mädchen im Islam gleich behandelt werden. Im Christentum hat sich das schon geändert. Aber das liegt eben daran dass sich die Gesellschaft verändert hat. Sie ist toleranter, aufgeschlossener und vielschichtiger geworden. die Religion hat sich angepasst bzw. die Menschen haben einen Kompromiss gefunden.

Allerdings denke ich dass wir uns da schon wieder vom Thema entfernen. Es ist halt nicht einfach das Thema zu erörtern ohne den Hintergrund zu betrachten.
 
Ich finde nicht dass Jungen und Mädchen im Islam gleich behandelt werden. Im Christentum hat sich das schon geändert. Aber das liegt eben daran dass sich die Gesellschaft verändert hat. Sie ist toleranter, aufgeschlossener und vielschichtiger geworden. die Religion hat sich angepasst bzw. die Menschen haben einen Kompromiss gefunden.[]

Wo hat sich die "Kirche" oder die Lutherander... denn geändert? Frag die mal zu Kondomen, Heirat, Weibliche Priester, Abtreibung, PID, Genforschung...
Einhaltung von Gesetzen (siehe Missbrauch-fälle die vertuscht wurden....)

Du hat es fast richtig erkannt: Die Menschen (Gesellschaft hat sich verändert) die Religion nicht. Wäre Zeit für ein 3. Testament.
 
Danke für den Happen Wissen. BTW: Das stört dich?
Das Abschaffen der arabischen Sprache. Das und das Abschlachten von tausenden Muslimen, Koranverbot, Ezan (Aufruf zum Gebt) verbot etc. Mustafa Kemal ist mit Hitler zu verlgeichen (laut Said Nursi, ein ehemaliger enger Freund Mustafa Kemals, war Hitler ein guter Freund von Mustafa). Mustafa Kemal wollte eine "reine türkische Rasse" erschaffen, weswegen es zu vieln Massenmorden/auswanderungen kam (Kurden, Armenier, Aleviten, Griechen, etc).

Ich finde nicht dass Jungen und Mädchen im Islam gleich behandelt werden.
Ist dass denn nach dem Islam legitim? Wenn man sich etwas mit der Geschichte der arabischen Länder befasst (in Hinblick auf das Soziale), wird man feststellen, dass das Benachteiligen der Frau eine Tradition aus vorislamischer Zeit ist. Durch den Islam konnte diese Tradition eine Zeit lang abgeschafft werden, ist jetzt aber leider wieder aktuell.
 
Da stellt sich die Frage, welche Religion/Ideologie das Kind bis zu diesem Alter vertreten soll. Keine Religion/Ideologie zu vertreten ist schlichtweg unmöglich. Wenn man keine Religion vertritt und somit nicht an die Existenz Gottes glaubt, ist man automatisch atheistisch (bzw. agnostizistisch). Aber da die Wahl ihrer Meinung nach ab 18 sein sollte, dürfte das Kind auch nicht atheistisch (bzw. agnostizistisch) sein.

Agnostizismus definiert sich gerade darüber, das ist eben keine Ideologie aktiv vertreten wird - denn man kann "ich weiß es nicht" nicht aktiv vertreten. Desweiteren bedeutet "keine Entscheidung" gar nicht, dass man sich nicht religiös betätigt. Es bedeutet nur, dass das Kind sich nicht ausschließlich nach dem Muster/innerhalb einer Religion betätigt und vor allem dass es in keine religiösen Handlungen mit lang anhaltenden / irreversiblen Folgen verwickelt ist.


Ich finde nicht dass Jungen und Mädchen im Islam gleich behandelt werden. Im Christentum hat sich das schon geändert. Aber das liegt eben daran dass sich die Gesellschaft verändert hat. Sie ist toleranter, aufgeschlossener und vielschichtiger geworden. die Religion hat sich angepasst bzw. die Menschen haben einen Kompromiss gefunden.

Komplexes Thema. Im Islam gibt es strenge Rollenmuster für Jungen, Männer, Mädchen und Frauen. Im Gegensatz zur traditionellen Familienhierarchie des christlichen Europas sind die eigentlich gleichwertig. Sie sehen für die Frau aber vor allem Tätigkeiten vor, die in der modernen westlichen Welt als minderwertig eingestuft werden und sie bringen Frauen in eine Position, in der sie wenig Handhabe gegen Männer haben, die die Grenzen ihrer Rolle überschreiten.
 
Davon merke ich persönlich aber nicht so viel. Ich kenne nicht viele muslimische Jugendliche die tatsächlich offen und tolerant erzogen worden.
Natürlich ist das jetzt mein persönliches Umfeld aber ich kenne das von der Schule und von der Berufsausbildung.
Junge männliche Muslime haben ein Problem mit Toleranz und Gleichberechtigung gegenüber den Mädchen. Das merke ich selbst und höre ich regelmäßig von anderen Ausbildern.
Ob und wie das nun etwas mit der Religion zu tun hat oder eher an der Tradition liegt kann ich natürlich nicht beurteilen.

leider auch meine Erfahrung, und ich kenne viele. nicht alle, aber viele.
 
Sie sehen für die Frau aber vor allem Tätigkeiten vor, die in der modernen westlichen Welt als minderwertig eingestuft werden und sie bringen Frauen in eine Position, in der sie wenig Handhabe gegen Männer haben, die die Grenzen ihrer Rolle überschreiten.
Warum die Tätigkeiten der Frauen als minderwertig bezeichnet werden verstehe ich immer noch nicht. Z.B. sind die Frauen maßgeblich für die Erziehung verantwortlich (da der Mann arbeiten ist). Das ist m.M.n einer der wichtigsten Aufgaben in der Ehe überhaupt. Wenn die Aufgaben von jemanden "minderwertig" sind, dann die des Vaters, da seine Aufgaben fast nur das materielle umfassen. Naja.. wir leben ja auch in einer, vom materiellen Denken regierten, Gesellschaft, vill werden deshalb die Aufgaben der Frau als minderwertig betrachtet.
 
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Das Abschaffen der arabischen Sprache. Das und das Abschlachten von tausenden Muslimen, Koranverbot, Ezan (Aufruf zum Gebt) verbot etc. Mustafa Kemal ist mit Hitler zu verlgeichen (laut Said Nursi, ein ehemaliger enger Freund Mustafa Kemals, war Hitler ein guter Freund von Mustafa). Mustafa Kemal wollte eine "reine türkische Rasse" erschaffen, weswegen es zu vieln Massenmorden/auswanderungen kam (Kurden, Armenier, Aleviten, Griechen, etc).

Davon hat er aber nicht gesprochen.

Ist dass denn nach dem Islam legitim? Wenn man sich etwas mit der Geschichte der arabischen Länder befasst (in Hinblick auf das Soziale), wird man feststellen, dass das Benachteiligen der Frau eine Tradition aus vorislamischer Zeit ist. Durch den Islam konnte diese Tradition eine Zeit lang abgeschafft werden, ist jetzt aber leider wieder aktuell.
Das wäre mir neu. Sogar die Ägypter hatten Pharaoninen.
Was hatten die arabischen Länder vorzuweisen?

Warum die Tätigkeiten der Frauen als minderwertig bezeichnet werden verstehe ich immer noch nicht. Z.B. sind die Frauen maßgeblich für die Erziehung verantwortlich (da der Mann arbeiten ist). Das ist m.M.n einer der wichtigsten Aufgaben in der Ehe überhaupt. Wenn die Aufgaben von jemanden "minderwertig" sind, dann die des Vaters, da seine Aufgaben fast nur das materielle umfassen. Naja.. wir leben ja auch in einer, vom materiellen Denken regierten, Gesellschaft, vill werden deshalb die Aufgaben der Frau als minderwertig betrachtet.
Nun, wenn man Frauen alle Rechte aberkennt, ihnen nicht erlaubt "Männerarbeit" zu machen, dann hat die Arbeit keinen Wert da sie wie ein Sklave ist. Und die haben bekanntlich nicht die tollsten Aufgaben bekommen.
 
Das wäre mir neu. Sogar die Ägypter hatten Pharaoninen.
Was hatten die arabischen Länder vorzuweisen?
Mit "arabische Länder" meinte ich eigentlich das heutige Saudi-Arabien. Außerdem stammen die Pharaoninen aus königlichen Familien.
Nun, wenn man Frauen alle Rechte aberkennt,
Welche Rechte werden aberkannt?
ihnen nicht erlaubt "Männerarbeit" zu machen, dann hat die Arbeit keinen Wert da sie wie ein Sklave ist.
"Erlaubt" (insbesondere bei unverheirateten, geschiedenen, witwen, Frauen deren Ehemänner arbeitsunfähig sind [oder einfach nicht arbeiten wollen]) ist es, nur nicht empfohlen. Das "nicht empfohlen" hat die Gesellschaft im laufe der Zeit zu einem Verbot entwickelt, was aber nicht die Schuld der Religion ist. Männern wird auch "nicht empfohlen" "Frauenarbeit" zu verrichten.
 
Warum die Tätigkeiten der Frauen als minderwertig bezeichnet werden verstehe ich immer noch nicht. Z.B. sind die Frauen maßgeblich für die Erziehung verantwortlich (da der Mann arbeiten ist). Das ist m.M.n einer der wichtigsten Aufgaben in der Ehe überhaupt. Wenn die Aufgaben von jemanden "minderwertig" sind, dann die des Vaters, da seine Aufgaben fast nur das materielle umfassen. Naja.. wir leben ja auch in einer, vom materiellen Denken regierten, Gesellschaft, vill werden deshalb die Aufgaben der Frau als minderwertig betrachtet.

Streich das Wort Ehe und nimm Lebensabschnittsbeziehung. Homosexuelle Paare die Kinder haben sind ebenso fürsorgliche Erzieher.
Außerdem arbeiten heute in der Regel beide Elternteile. Und das perfekte Familienbild gibt es schon lange nicht mehr. In Deutschland gibt es viele allein erziehende Menschen.
Dann erziehen Väter ihre Kinder ebenso -- zumindest sollten sie es. Wenn sie es ablehnen machen sie definitiv etwas falsch. Meine Kinder wurden nicht von meiner Frau erzogen sondern von uns.
Dass in vielen islamisch geprägten Familien die Frau erzieht liegt halt daran dass den Männern nie gesagt wird dass sie erziehen sollen. Das mag Tradition sein aber ich bin sicher nicht der einzige der der Meinung ist dass diese Tradition völlig überholt ist.
Und deswegen bin ich nun mal der Meinung dass die Religion einer Reform bedarf. Es mag Tradition sein aber die Tradition kommt von der Religion und umgekehrt.
Irgendwann muss diese Hürde durchbrochen werden wenn aus den Kindern weltoffene und tolerante Menschen werden sollen.
 
Dass in vielen islamisch geprägten Familien die Frau erzieht liegt halt daran dass den Männern nie gesagt wird dass sie erziehen sollen.
Die Frau erzieht nicht alleine. Sie zum größtenteil an der Erziehung beteiligt.
Es mag Tradition sein aber die Tradition kommt von der Religion und umgekehrt.
Mit dem Islam wurden viele "Traditionen" (z.B. die Benachteiligung der Frau) abgeschafft. U.a. deswegen gab es zu beginn massiven Widerstand gegen die Ausbreitung der Religion.
 
Die Frau erzieht nicht alleine. Sie zum größtenteil an der Erziehung beteiligt.

Liegt das auch wieder an der Tradition weil die Frau ja zur Familie des Mannes geht und dann natürlich mit der Schwiegermutter zusammenleben muss und diese dann eher die Erziehung ihrer Enkelkinder übernimmt als es der Mutter zu überlassen?

Das Problem ist nur zu unterscheiden was nun Religion ist und was Tradition ist.
Tradition ist zwar Kulturgut wie das Oktoberfest aber Tradition muss nicht immer gut sein. Früher war es normal dass der Lehrer die Kinder geschlagen hat. Auch das nannte man Tradition. Trotzdem war sie falsch und wurde abgeschafft.
 
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