quantenslipstream
Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
AW: Erziehung - Was passiert mit der Jugend?
1. Ich entscheide nicht, wer genommen wird, ich gebe nur einen Tipp ab, die Entscheidung hat der Personalchef.
2. Es sind keine komplizierten Aufgaben, mit ein wenig Sachverstand und Wissen (und das sollte man haben, wenn man den Job anstrebt) löst man das sehr gut.
3. Wenn sich jemand nicht schnell anpassen kann, z.B. wenn einer plötzlich auf Englisch redet, ist das auch kein gutes Zeichen, wenn man in Starre verfällt, meine Firma operiert international, Englisch ist Pflicht.
4. Ich lästere nicht, ich geben Beispiele. Lästern wäre, wenn ich Namen nennen würde, das mache ich aber nicht.
5. Wenn ein Banker nicht rechnen kann oder kein Plan von Wirtschaft hat, wie lange denkst du, wird er im Job "überleben"?
Ich tue den Leuten einen Gefallen, lieber sortiere ich sie gleich am Anfang aus und geben denen die Chance, die es wirklich drauf haben oder ich muss mich dann mit Entlassungen rumschlagen, weil sie eben nicht geeignet nicht und wenn es um Entlassungen in meinem Bereich geht, entscheide ich das alleine.
Wenn sich also jemand bewirbt, der eben in meinem Bereich arbeiten will, schaue ich ihn/sie mir genau an und lote aus, welches Potenzial in ihm/ihr steckt. Der Typ, der die besten Noten anschleppt, ist nicht immer der beste für den Job, manchmal ist es eben der, der nur Durchschnitt ist, aber in einem guten Team zur Höchstleistung aufblüht.
Trotzdem muss ein Grundverständnis für die Materie da sein, ohne dem geht es nicht.
Bei uns sind schon wieder Bewerbungen für das kommende Jahr drin, für die Abiturienten, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen und einigen biete ich ein Praktikum an, das sie in den Ferien machen können, dabei können sie zeigen, was sie können und ob sie die Fähigkeiten und Fertigkeiten haben, den Job zu schaffen.
Macht bei uns einer ein Praktikum, ist er gut darin und bewirbt sich dann für das kommende Jahr, hat er sehr gute Chancen den Job zu bekommen, denn ohne Eigeninitiative läuft heute praktisch nichts mehr, niemand kriegt einen Job im Schlaf zugeworfen, man muss etwas dafür tun.
Das gleiche gilt für Studenten, auch die bewerben sich, auch die wollen Praktikumsstellen haben, auch die wollen nach ihrem Abschluss Jobs haben. Der Markt ist hart, man muss schneller und besser sein als der Mitbewerber, man bekommt nichts mehr zugeworfen.
Na du bist ja ein toller Typ, fühlst dich wohl erhaben wenn Menschen die eh schon unter stress stehen keine Matheaufgabe lösen können. Wenn du so entscheidest wer genommen wird und wer nicht, dann tust du mir leid. Vorallem hier im forum darüber zu lästern ist schon ein starkes Stück, üblicherweise untersteht man der Schweigepflicht.
Ansonsten kann ich trotzdem einigen Dingen deiner Argumente zustimmen, es sind tatsächlich nur wenige die so extrem werden.
1. Ich entscheide nicht, wer genommen wird, ich gebe nur einen Tipp ab, die Entscheidung hat der Personalchef.
2. Es sind keine komplizierten Aufgaben, mit ein wenig Sachverstand und Wissen (und das sollte man haben, wenn man den Job anstrebt) löst man das sehr gut.
3. Wenn sich jemand nicht schnell anpassen kann, z.B. wenn einer plötzlich auf Englisch redet, ist das auch kein gutes Zeichen, wenn man in Starre verfällt, meine Firma operiert international, Englisch ist Pflicht.
4. Ich lästere nicht, ich geben Beispiele. Lästern wäre, wenn ich Namen nennen würde, das mache ich aber nicht.
5. Wenn ein Banker nicht rechnen kann oder kein Plan von Wirtschaft hat, wie lange denkst du, wird er im Job "überleben"?
Ich tue den Leuten einen Gefallen, lieber sortiere ich sie gleich am Anfang aus und geben denen die Chance, die es wirklich drauf haben oder ich muss mich dann mit Entlassungen rumschlagen, weil sie eben nicht geeignet nicht und wenn es um Entlassungen in meinem Bereich geht, entscheide ich das alleine.
Wenn sich also jemand bewirbt, der eben in meinem Bereich arbeiten will, schaue ich ihn/sie mir genau an und lote aus, welches Potenzial in ihm/ihr steckt. Der Typ, der die besten Noten anschleppt, ist nicht immer der beste für den Job, manchmal ist es eben der, der nur Durchschnitt ist, aber in einem guten Team zur Höchstleistung aufblüht.
Trotzdem muss ein Grundverständnis für die Materie da sein, ohne dem geht es nicht.
Bei uns sind schon wieder Bewerbungen für das kommende Jahr drin, für die Abiturienten, die im nächsten Jahr ihren Abschluss machen und einigen biete ich ein Praktikum an, das sie in den Ferien machen können, dabei können sie zeigen, was sie können und ob sie die Fähigkeiten und Fertigkeiten haben, den Job zu schaffen.
Macht bei uns einer ein Praktikum, ist er gut darin und bewirbt sich dann für das kommende Jahr, hat er sehr gute Chancen den Job zu bekommen, denn ohne Eigeninitiative läuft heute praktisch nichts mehr, niemand kriegt einen Job im Schlaf zugeworfen, man muss etwas dafür tun.
Das gleiche gilt für Studenten, auch die bewerben sich, auch die wollen Praktikumsstellen haben, auch die wollen nach ihrem Abschluss Jobs haben. Der Markt ist hart, man muss schneller und besser sein als der Mitbewerber, man bekommt nichts mehr zugeworfen.

und falls sie es bereuen kann ich nur sagen:
^^)


