Erste Kamera und jetzt gehts los...

Deshalb ja... Das von mir vorgeschlagene Tamron ist, mM nach für einen Anfänger ein gutes immer drauf. Da hat er 18-270 abgedeckt und spart sich das wechseln... Später kann er ja noch "upgraden"
 
Bevor man ~350€ für ein optisch allenfalls mangelhaftes Suppenzoom raushaut, investiert man einen solchen Betrag besser in ein 17-50 2.8 VC. Das 18-270er ist wirklich Crap, einfach mal durchlesen. Ein 55-250er IS II von Canon als günstige Brennweitenergänzung nach oben gäbe es schon für ~170€. Es macht wenig Sinn, auf Biegen und Brechen zu versuchen, mit einem einzigen Objektiv einen möglichst großen Brennweitenbereich abzudecken...
 
Also mit deinem Photozone Link hast du dir eher selbst in den Fuß geschossen. Von Crap ist die Linse weit entfernt. Ich habe mal schnell das von dir verlinkte alte 18-270 mit dem neuen 18-270 dem Nikkor 70-300VR und dem 70-200/2.8 verglichen. Bei der Auflösung schenken sie sich nicht viel. Das 18-270 fällt am Rand stärker ab und verzeichnet mehr. Da ich die Linse und deren Output kenne, würde ich sie niemals als Crap bezeichnen.
Vor allem als Fotograf sollte man den Wert dieser Linsen anerkennen und hier in meiner Umgebung würde keiner ein solches Glas als Müll betiteln. Nahezu jeder hier hat eines und schätzt es für seine Eigenschaften.
Als Einsteigerobjektiv? Kann man machen ist sicher nicht die schlechteste Idee. Ich sage ein 18-105 wie beim Nikon-Kit oder 18-135 bei Canon sind als Einstieg gut. Man kann damit seine Brennweitenvorlieben erkunden und ist flexibel genug für 90% der normalen Fotos.
 
Ob ich mir damit, dass ich nicht den Testbericht zum PZD verlinkt habe, selbst in's Bein geschossen habe, wage ich zu bezweifeln. Denn ich sehe nicht, wo sich hier: PZD vs. LD optisch gesehen was grundlegend verbessert haben sollte (die beiden Autoren der Testberichte übrigens auch nicht). Und da der Auflösungsabfall zu den Rändern hin selbstverständlich genauso ein optisches Kriterium ist wie die Offenblendentauglichkeit, die Verzeichnung oder die Vignettierung, spielt eine Objektiv wie das Nikon 70-200/f4 VR hier auch in einer ganz anderen Liga, von der Haptik/Mechanik wollen wir erst gar nicht reden. Zudem offenbart einem ein Teleobjektiv was f/2.8 oder f/4 de facto offenblendentauglich über den gesamten Brennweitenbereich ist auch ganz andere Möglichkeiten (ich sage nur Freistellen oder Low-Light-Fotografie) als ein Suppenzoom, was in diesem Brennweitenbereich nicht mal auf f/8 abgeblendet mithalten kann. Das Auflösungsvermögen eines Objektivs im Zentrum interessiert keinen auch nur halbwegs ambitionierten Fotografen wenn der Verfall zu den Rändern hin dermaßen hoch ausfällt wie bei den beiden verlinkten Tamrons. Und dafür ~350€ hinlegen, wenn man mit der günstigeren Kombi aus IS I/II Kitlinse & 55-250 IS I/II unbestritten besser bedient ist? Ein Fotograf wird auch in aller Regel keine einzelne Linse mit sich führen, die er (mehrfach) abblenden muss, sondern hat immer mehrere offenblendentaugliche Objektive (oder zumindest welche, die er nur einmal abblenden muss) zum Wechseln dabei, um einen größeren Brennweitenbereich abzudecken. Im übrigen, der TO besitzt eine Canon 100D...
 
Lassen wirs, wir haben da ziemlich unterschiedliche Ansichten. Auf alle Fälle sollte man das passende Werkzeug für den Einsatz wählen.
 
Hallo Allerseits.

Urlaub ist vorbei...hab folgendens Festgestellt. Vorher noch...hab mit der 100D und das 18-55 Objektiv geknipst.

Bilder sind Teilweise berstig scharf und sehen super aus.

aber ein anderer teil ist leicht verschwommen und sobald es dunkel wurde konnte ich garnicht fotografieren. Das auslösen hat ewig gedauert und denn war es verwackelt:ugly:

die bilder sind nur was geworden wenn ich die kamera irgendwo abgelegt hatte. woran kann es liegen. kann ich an den einstellungen was verbessern? hab meist Naturaufnahmen gemacht und bin mit der einstellung auf "Landschaft"

dank schonmal
 
Du kannst noch wahnsinnig viel machen. Ich glaube, dass der Zeitpunkt gekommen ist, an dem du dich mit ISO, Blende und Belichtungszeit vertraut machen und solche Modi, wie "Landschaft", vergessen solltest.
 
Das 18-55 ist halt nicht besonders lichtstark. Da brauchst Du schon etwas mehr Offenblende, z.B. F/2.8. Das Tamron 17-55 wurde ja schon empfohlen. Es ist völlig logisch, dass die Kamera, wenn das Licht bei der gewählten Blende nicht ausreicht, die Verschlußzeit verlängert. Man ist da schnell bei mehreren Sekunden und da hilft nur noch ein (stabiles) Stativ. Der Fotolehrgang sollte denn vielleicht doch einmal durchgearbeitet werden.
 
Es lohnt sich aber, man hat danach erheblich mehr Spass am Fotografieren. Ist ja auch nicht so ganz verkehrt wenn man weiss, was die Kamera bzw. man selber gerade macht.
 
Das Tamron, was ich auch selbst nutze, ist zwar lichtstärker. Als offenblendentauglich würde ich es allerdings nicht bezeichnen wollen, da es zu den Rändern hin ist bei Offenblende brennweitenübergreifend ein ziemlicher Weichzeichner ist. Einmal abblenden verbessert die Situation merklich. Richtig gut wird das Tamron aber erst bei f/5.6. Wenn Sigma nicht so ein gravierendes Problem mit der Serienstreuung hätte, dann hätte ich mich seinerzeit auch für das optisch bessere 17-50 2.8 EX OS HSM entschieden. Aber die Gefahr, dass man hier eine Linse mit Fehljustierung / daneben liegenden AF bekommen würde, war mir zum Kaufzeitpunkt des Tamrons einfach zu hoch. Zudem war das Sigma damals auch deutlich teurer. Bei ~350€ mittlerweile bin ich aber wieder am überlegen. Jemand, der von einem 18-55er IS (I/II) oder dem neuen IS STM auf das Tamron umsteigt, könnte, was die Bildschärfe angeht, enttäuscht sein. Hier sind die bildstabilisierten Kitlinsen brennweiten- und blendenübergreifend schon verdammt gut, nicht vergleichbar mit den 18-55er ohne Stabi. Die sind ziemlicher Crap. Und da die 100D sowohl mit dem 18-55er IS STM als auch mit dem 18-55er ohne Stabi angeboten wird, würde mich schon mal interessieren, welche von beiden Kitlinsen der TO besitzt...
 
Sorry, hast Du ein fehljustiertes Sigma? Mir geht dieses bashing auf den Zeiger. Von 10000 Nutzern sind vielleicht 3 betroffen und die spamen alle Foren zu. Es betrifft auch nur das 30mm und ein oder zwei weitere, die aber vom Service kostenlos justiert werden. Nur weil jeder mal davon gehört hat, muss es noch lange nicht so sein. Auch bei anderen Herstellern treten Probleme auf, nur schreien die Nutzer nicht so laut rum. Ich habe mit meinen Sigmas (70-200/2.8. 120-300 /2.8, und 35/1.4) keine Probleme
Auf die Schnelle habe ich von meinem Tammi nur was mit F/3.5 gefunden:
_DSC0125c.jpg _DSC0125k.jpg

Ups, sorry, sehe gerade, dass war das Sigma 70-200

Hier noch mal mit dem 17-50 bei Offenblende:
DSC_0027.jpg DSC_0027c100%.jpg
 
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Bilder die nah ran sind finde ich meist gelungen. Nur wenn ich ein Bild habe was weiter weg ist ist es nicht immer sooo schön finde ich. Die Bilder sind von letzter Woche.
 

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(I) Sorry, hast Du ein fehljustiertes Sigma? Mir geht dieses bashing auf den Zeiger. (II) Von 10000 Nutzern sind vielleicht 3 betroffen und die spamen alle Foren zu. (III) Es betrifft auch nur das 30mm und ein oder zwei weitere, die aber vom Service kostenlos justiert werden...
(I) Ich hatte derer sogar schon zwei, ein 18-50 2.8-4.5 OS HSM und ein 17-70 2.8-4.0 OS HSM. Und da lag der AF deutlichst daneben. 'Habe ich aber (in erster Linie aus Zeitgründen) nicht justieren lassen, sondern bin den für mich "einfacheren" Weg gegangen (Amazon-Retour & Rückerstattung des Kaufbetrages)...

(II) ...was einer, nennen wir es mal, Fehlerquote von 0,03% entspräche. Welcher Hersteller soll das denn gewährleisten können?

(III) Es betrifft wohl weitaus mehr Objektive als 3. Da bräuchte man sich ja nur mal im DSLR-Forum umzuschauen. Und ich zweifle nicht daran, dass viele der dort geschilderten Berichte der Wahrheit entsprechen.

Im übrigen, dass es diese Probleme selbstverständlich auch bei anderen Herstellern gibt, habe ich (auch in diesem Forum) nie verschwiegen. Es kann sogar sein, dass ich es in Bezug auf Tamron sogar in diesem Thread angesprochen habe. Ich weiß auch nicht, warum hier auf einmal eine solche Schärfe in die Diskussion gebracht wird. Wenn ich hier nochmal mit solchen Nettigkeiten wie "spammen" oder "bashen" konfrontiert werde, dann bin ich aus diesem Thread raus...
 
(I) Ich hatte derer sogar schon zwei, ein 18-50 2.8-4.5 OS HSM und ein 17-70 2.8-4.0 OS HSM. Und da lag der AF deutlichst daneben. 'Habe ich aber (in erster Linie aus Zeitgründen) nicht justieren lassen, sondern bin den für mich "einfacheren" Weg gegangen (Amazon-Retour & Rückerstattung des Kaufbetrages)...
Bei dem sigma 17-70 OS HSM muß ich dir beipflichten. Bei meinem trifft der AF auch nicht so richtig, was ich aber über die kamera kompensieren kann. Was mich mehr verwundert/nervt ist, das es in sachen schärfe meinem 50€ billig kit-zoom pentax DA L 18-55 (das "L" steht hier wirklich für "Light", bis auf die gläser alles plaste) irgendwie unterlegen ist. Zudem ist es mit dem !:2.8 schon bei ca. 28mm vorbei und es geht mit 3.5 weiter. Es wird wohl einem pentax DA 16-50 2.8 SDM weichen müssen...
Ich weiß auch nicht, warum hier auf einmal eine solche Schärfe in die Diskussion gebracht wird. Wenn ich hier nochmal mit solchen Nettigkeiten wie "spammen" oder "bashen" konfrontiert werde, dann bin ich aus diesem Thread raus...
Leg doch schrauberopi`s worte bitte nicht gleich auf die goldwaage. Manchmal ist der ton hier halt recht ruppig. Ich ignorier es einfach...
 
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