Stefan Payne
Kokü-Junkie (m/w)
Wäre da eigentlich sinniger, die Strömungsenergie von abwärtsfließenden Gebirgsflüssen zu nutzen...
Wäre da eigentlich sinniger, die Strömungsenergie von abwärtsfließenden Gebirgsflüssen zu nutzen...


Das Potenzial der Wasserkraft ist in Deutschland schon fast erschöpft - liegt derzeit bei knapp über 80%. Und da man für die letzten 20% erfahrungsgemäß einen vielfachen Aufwand treiben muss, lohnt sich das Thema Wasser hierzulande nicht mehr. Sonne und Wind sind da schon wesentlich besser zu nutzen.und auch dort noch turbinen platzieren, ja es gibt viele möglichkeiten nur müssen diese erkannt und genutzt werden und auch bereit sein dafür geld zu investieren, und endlich die ganze atomenergie ins nirvana zu schicken. aber bis es soweit ist muss entweder noch mal was passieren oder die leut machen das nicht mehr mit
Ist es nicht so, das es in D nicht einfach ist, überhaupt ein WKW bauen zu können/dürfen??
Was aber immer wieder Übersehen wird: Man könnte ohne weiteres 30% Energie einsparen, wenn man konsequent ist. Ohne Beeinträchtigung der Lebensqualität, durch einfache Ausnutzung der technischen Möglichkeiten
Ein Bsp sind ja die Glühbirnen, die jetz auch verboten sind (100W). Die braucht man ernsthaft gesehen schon seit 10 Jahren nicht mehr, in unserem Haus brennt eine solche schon lange nicht mehr; bei uns ist Halogen oder Energiesparlampe angesagt
Ich hab mal Versuchsweise im Winter bei einem Fenster Den Holzladen dichtgelassen, man glaubt gar nicht wie viel Wärme das drinnenhält; eine Lichtautomatik für die Rolläden bringt auch schon einiges

Das ist aber schon eine ziemlich massive Einschränkung der Lebensfreude. Ich habe zwar selbst in zwei Lampen Energiesparlampen, aber das geht halt nur in modernen Dingern, wo man die Birne nicht sieht. In den ganzen antiken Schätzchen, die wir bei Mutti daheim und bei meiner Tante stehen haben, kannst Du mit Energiesparlampen direkt abhauen.
Und bei Lampen, die man oft schaltet, (z.B. Badezimmer) ist es eh Quatsch.
Haben ist wichtig. Ich wohne bspw. zur Miete in einem Haus von 187x. Da kann man sowas schon aus Denkmalschutzgründen nicht anbauen. Und Bonn ist wirklich voll von so alten Hütten. Was allerdings sehr schön ist. Aber wir haben ja auch noch echte Gaslaternen.![]()

).
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Hmm, muss man dazu was sagen, außer, dass es bestimmt lustig ist, wenn man nach 20 Jahren Bauzeit die Anlage fertig hat und dann feststellt, dass die Eisschicht über den Nordpol abgeschmolzen ist und der Golfstrom zu einerm Golfwässerchen verkommt.![]()

Dann bleibt ja nicht viel außer Geo-Thermische-Energie und Fusion oder?
Geothermie ist interessant, aber ebenso wie Solarkraft nur örtlich begrenz, man kann es nicht überall anwenden.
kann man, wenn man will, ich mein nicht umsonst gibt es nul energie häuser auch in unseren breiten...
da wird dann kombiniert: solar durch große fensterflächen richtung süden, zudem kollektoren, vllt ein windkraft rad wenns passt, und dann eben geothermie...
Muss sich ja auch lohnen, so von wegen Kosten/Nutzen und so.![]()
Ebenso wie Solartechnik und Windenergie ist es örtlich begrenzt, Atomkerne oder Kohlekraftwerke sind das nicht, weil man deren Energieträger transportieren kann, das gilt halt nicht für regenerative Energien.
Das ist auch das größte Problem, was die haben.
Was für eine blöde Regelung.![]()
Genau hier liegt die Gefahr. Auch unter Wasser gilt der Grundsatz der Energieerhaltung und somit entzieht man (hier im Beispiel dem Golfstrom) natürlich Strömungsenergie. Übertreibt man das Spielchen, ändert sich das komplette Klima im Raum des Stromes und danach auch über weite Grenzen. Folge -> eine grandiose Klimakatastrophe.


Öhm, Holz ist auch nur ein fossiler Energieträger und nicht wirklich regenerativ.![]()
Tja, laut Quantentheorie ist der Energieerhaltungssatz ja falsch, also einfach mal ausprobieren.![]()

Die Sonne wär noch da, dazu müsste aber jedes Haus in Deutschland Solarzellen auf dem Dach haben.
Auf die Welt gesehen, müssten die Wüsten mit Solarkraftwerken bebaut werden.

Hmm, ich denke mal, dass es Grenzen für die Geschwindigkeit einer solchen Anlage gibt, ich müsste da mal einen Kollegen fragen, der entwickelt solche Dinger.
Wenn das Wasser schneller anfließt, als es durch die Schrauben abfließen kann, hat man ein Problem.![]()
Und im Flachland hat das Wasser halt nicht eben viel Power. Aber auch da dürfte fast alles abgegrast sein.
)Das ist aber schon eine ziemlich massive Einschränkung der Lebensfreude. Ich habe zwar selbst in zwei Lampen Energiesparlampen, aber das geht halt nur in modernen Dingern, wo man die Birne nicht sieht. In den ganzen antiken Schätzchen, die wir bei Mutti daheim und bei meiner Tante stehen haben, kannst Du mit Energiesparlampen direkt abhauen.
Und bei Lampen, die man oft schaltet, (z.B. Badezimmer) ist es eh Quatsch.
Haben ist wichtig. Ich wohne bspw. zur Miete in einem Haus von 187x. Da kann man sowas schon aus Denkmalschutzgründen nicht anbauen. Und Bonn ist wirklich voll von so alten Hütten. Was allerdings sehr schön ist. Aber wir haben ja auch noch echte Gaslaternen.![]()
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), kann man die auch in alte Häuser einbauen.im Bad kannm an dann Halogenlampen einsetzen, oder auch die neuen LED-Lampen



Ich hab mal Versuchsweise im Winter bei einem Fenster Den Holzladen dichtgelassen, man glaubt gar nicht wie viel Wärme das drinnenhält