EA wird keine Offline-Spiele mehr auf den Markt bringen

Find ich ehrlich gesagt nicht schlimm, von dem Saftladen kaufe ich eh nix mehr :daumen2:
Ich würde ja ne Party schmeißen wenn irgendwann ein Artikel kommt: "EA Spiele haben wenige Spieler, EA rätselt warum" :D
Hoffentlich übernehmen die anderen Publisher das nicht.
 
wenn sie schon zu jedem Spiel einen "online-zwang" dazupacken, dann sollen sie ihre Server auch laufen lassen, oder wenn sie ihre Server abschalten wenigstens einen patch rausbringen mit dem ich mir meinen eigenen Server suchen/erstellen kann.

Ja bist du den des Wahsinns?
Wer würde dann den noch jedes Jahr einen Nachfolger kaufen wenn er auch den Vorgänger noch mit seinen Freunden spielen könnte?:devil:

Kurz um das liegt leider nicht im wirtschaftlichen Interesse von EA.
 
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Irgendwie schon lustig wie sie alle auf EA losgehen, dabei aber vergessen, wer damit angefangen hat.
(auf steam rüberschiel *hust* half life 2*)
Heute werden diese Leutchen seltsamerweise aber gefeiert und gelobt. :D

Hätt man da schon alles boykottieren und damit verhindern können. Scheinen aber wohl genug leute mitgemacht zu haben.
Daher sollten viele hier wirklich nicht so tun, als ob sie so etwas überhaupt nie unterstützt hätten. ;)

(steam ja auch offline nutzbar, aaaaaaaber und darum geht´s ohne internet geht da zunächst eben nichts. :D)
 
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als "Verkaufsplattform" kommt mir nur Steam auf die Platte.
Solange EA an ihrem Origin und Ubisoft an Uplay festhalten werd ich nicht ein Spiel von denen Kaufen.

Man könnte sich ja mit Valve zusammentun um EINE Plattform zu verwenden die sich bereits über Jahre hinweg etabliert hat
aber nein, das wäre ja zu einfach für den Kunden und "zu teuer" für EA, einfach nur Lachhaft diese Gier nach immer mehr und nochmehr Geld den Solche Firmen an den Tag legen:daumen2:
 
als "Verkaufsplattform" kommt mir nur Steam auf die Platte.
Solange EA an ihrem Origin und Ubisoft an Uplay festhalten werd ich nicht ein Spiel von denen Kaufen.

Man könnte sich ja mit Valve zusammentun um EINE Plattform zu verwenden die sich bereits über Jahre hinweg etabliert hat
aber nein, das wäre ja zu einfach für den Kunden und "zu teuer" für EA, einfach nur Lachhaft diese Gier nach immer mehr und nochmehr Geld den Solche Firmen an den Tag legen:daumen2:

Dann müste EA und Ubisoft ja auf einen Teil ihrer Erlöse verzichten weil sie ja Valve auch bezahlen müssen um Steam nutzen zu dürfen. Das geht ja mal garnicht. :ugly:
Immerhin läst sich mit Rafgier und ner eigenen Vertriebsplattform mehr Geld machen und wer weiß, aber ich habe den Eindruck das EA auch darauf spekuliert irgendwann mal eine Konkurenz zu Steam zu sein, immerhin vertreibt man ja inzwischen nicht mehr nur eigene Titel über Origin sondern auch welche von anderen Publishern.

Die Gelackmeierten an der Sache sind aber eigentlich nur alle anderen Publisher die zwischen Steam und Origin wählen müssen, bzw. beide wählen müssten würde Origin wirklich irgendwann mal ehnlich ernstzunehmend wie Steam, weil in dem Fall sind da schon 2 Plattformen wo man die Gewinne teilen muss und außerdem verlöre man einen teil der potenzielen Käufer böte man ein Spiel nicht über beide Plattformen an.

Aber Glücklicherweise ist es ja noch nicht ganz so schlimm, noch nicht...
 
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Mal sehen, wie lange sie noch da sind. :devil:

Na mindestens so lange wie die anderen Big Player.
EA weis schließlich genau wie der Hase läuft, vorallem wenn man schon so lange im Geschäft ist.
Trends erkennen und umsetzen.

Natürlich wirds immer mal wieder schlechtere Zeiten geben, aber darauf kann man reagieren.
Das EA mit Origin ein Konkurrenzprodukt zu Steam haben will kann ich schon verstehen. Wieso soll man Valve das Feld überlassen?
 
als "Verkaufsplattform" kommt mir nur Steam auf die Platte.
Solange EA an ihrem Origin und Ubisoft an Uplay festhalten werd ich nicht ein Spiel von denen Kaufen.

Man könnte sich ja mit Valve zusammentun um EINE Plattform zu verwenden die sich bereits über Jahre hinweg etabliert hat
aber nein, das wäre ja zu einfach für den Kunden und "zu teuer" für EA, einfach nur Lachhaft diese Gier nach immer mehr und nochmehr Geld den Solche Firmen an den Tag legen:daumen2:

Genau das meinte ich...warum ist steam nun so toll?
Die haben doch damit erst angefangen. :ugly:

Damals Pfui heute Hui...verstehe das einer. :D
 
Genau das meinte ich...warum ist steam nun so toll?
Die haben doch damit erst angefangen. :ugly:

Damals Pfui heute Hui...verstehe das einer. :D


Weil Steam super Deals bietet, auch offline nutzbar ist und auch sonst viele tolle Funktionen rund um die Spiele bietet, seis bzgl. Mods, Friendlist ect.

Das einzige was an Steam eigentlich wirklich noch schlecht ist, ist die Tatsache das gekaufte Spiele nicht herrausgelöst werden können um sie weiterzuverkaufen oder zu verschenken, bzw. das mit gehörigem Aufwand beim Support verbunden ist. ;)

Das man Spiele über Steam registrieren muss, nun gut damit denke ich kann man leben. Ein Surftstick, oder ne ISDN-Leitung reichen dafür ja aus und sind schließlich überall in Deutschand nutzbar und erhältlich.

Wie gesagt, würde Steam endlich geltendes Recht bzgl. weiterverkauft von gebrauchten Spielen umsetzen statt gegen zu verstoßen, was gebe es da noch was gegen Steam spräche?
 
Weil Steam super Deals bietet, auch offline nutzbar ist und auch sonst viele tolle Funktionen rund um die Spiele bietet, seis bzgl. Mods, Friendlist ect.

Das einzige was an Steam eigentlich wirklich noch schlecht ist, ist die Tatsache das gekaufte Spiele nicht herrausgelöst werden können um sie weiterzuverkaufen oder zu verschenken, bzw. das mit gehörigem Aufwand beim Support verbunden ist. ;)

Das man Spiele über Steam registrieren muss, nun gut damit denke ich kann man leben. Ein Surftstick, oder ne ISDN-Leitung reichen dafür ja aus und sind schließlich überall in Deutschand nutzbar und erhältlich.

Wie gesagt, würde Steam endlich geltendes Recht bzgl. weiterverkauft von gebrauchten Spielen umsetzen statt gegen zu verstoßen, was gebe es da noch was gegen Steam spräche?

Seit wann gibt es Steam? Seit wann Origin und Uplay?
Braucht man Internet um sein Spiel auf steam überhaupt spielen zu können? Ja.
Angebote gibt es genauso auch bei Origin und Uplay. Steam ist da längst nicht mehr allein mit ihren Deal Bundles.
Weiterverkauf von Spielen geht bei allen nicht. Was, wie, wer machen würde ist wieder eine ganz andere Geschichte. :D

Ich find´s persönlich auch nicht so toll, ständig für ein offline Game online sein zu müssen. Aber noch lieber wäre mir, wenn man erst gar keine Internetverbindung für ein game bräuchte, um es überhaupt spielen zu können.

Und mit der Sache und das ist nun mal so, hat Steam angefangen und wenn man da den Schuldigen an der Ganzen Misäre heraus suchen will, ist das nunmal Valve mit Steam bzw. all die Leute die das Ganze von anfang an mit ünterstützt hatten.
Daher find ich dieses gelobe an Steam irgendwie schon utopisch und unreal. ;)

Es klingt irgendwie so, als ob jemand einen Krieg angezettelt hat, ein anderer dann danach ein noch größeren Krieg begonnen hat und derjenige der damit überhaupt angefangen hat, dafür gelobt wird, das er das kleinere Übel ist und quasi zusätzlich erste Hilfe für alle Verwundeten anbietet. :D
(sehr weit hergeholt ich weiß, aber so klingt es irgendwie)
 
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Ich find´s persönlich auch nicht so toll, ständig für ein offline Game online sein zu müssen. Aber noch lieber wäre mir, wenn man erst gar keine Internetverbindung für ein game bräuchte, um es überhaupt spielen zu können

Das ist etwas das ist an Steam aber nunmal besser als bei der Konkurenz, man muss das Spiel 1 mal aktivieren und wird danach, im Gegensatz zu zum Beispiel Uplay nicht mehr gegängelt sein Spiel bei jedem Start online zu haben um es spielen zu können. Das ist eine Sache die ist schon seid Jahren so, als Kopierschutz, früher konnte das halt noch paralell dazu übers Telefon aktivieren. Aber Heutzutage wo Internetsticks mit Prepaidkarten für Appel und ein Ei hinterhergeworfen werden und man selbst im letzten Kuhkaf noch Internet über Funk bekommt kann mir keiner weißmachen das so eine 1 mal Aktivierung ein Hindernis wäre um ein Spiel zu aktivieren, dafür würde theoretisch sogar noch das ISDN reichen. Was weniger schön ist, dafür kann aber Steam nunmal nichts, ist das Updates und teilweise auch Spiele nicht mehr seperat zu Steam angeboten werden, das macht es für Leute die nicht über dicke Internetleitungen verfügen natürlich schwierig Spiele zu spielen oder zu patchen. Aber wie gesagt, das liegt nicht an Steam, sondern an der Faulheit/Bequemlichkeit vieler Entickler und Publisher.

Und mit der Sache und das ist nun mal so, hat Steam angefangen und wenn man da den Schuldigen an der Ganzen Misäre heraus suchen will, ist das nunmal Valve mit Steam bzw. all die Leute die das Ganze von anfang an mit ünterstützt hatten.
Daher find ich dieses gelobe an Steam irgendwie schon utopisch und unreal.

Die Idee hinter Steam ist gut, was nicht gut ist, ist wie die Publisher/Kunden mit umgehen. Man kann immerhin nicht abstreiten das Steam Spiele selbst denen zugänglich macht die evt. nur über ein schmalles Einkommen verfügen. Niemand kann mir erzählen das 3-5 Euro für teilweise wirklich recht aktuelle Titel wie Metro2033 für ihn zuviel sind, das sind Beträge die kann sich sogar noch jemand leisten der evt. grade Arbeitslos ist oder sich in Ausbildung/Studium befindet. Außerdem profitieren davon sogar noch die Publisher. Wem 2-5 Euro für einen Titel immer noch zuviel sind würde es sowieso maximal illegal spielen. Viele schlagen dann bei preisen unter 10 Euro aber doch zu und der eine oder andere Kauft den Nachfolger dann evt sogar zu einem höheren Preis.

Was den Daueronlinezwang angeht, nun da wären in erster Linie die Kunden gefragt. Würde der Kunde solche Produkte meiden würden sie von ganz alleine verschwinden da es nicht rentabel ist, da aber fleißig gekauft wird, wie bei den DLC's ja auch, wird das auch fleißig benutzt.
 
Das ist etwas das ist an Steam aber nunmal besser als bei der Konkurenz, man muss das Spiel 1 mal aktivieren und wird danach, im Gegensatz zu zum Beispiel Uplay nicht mehr gegängelt sein Spiel bei jedem Start online zu haben um es spielen zu können. Das ist eine Sache die ist schon seid Jahren so, als Kopierschutz, früher konnte das halt noch paralell dazu übers Telefon aktivieren. Aber Heutzutage wo Internetsticks mit Prepaidkarten für Appel und ein Ei hinterhergeworfen werden und man selbst im letzten Kuhkaf noch Internet über Funk bekommt kann mir keiner weißmachen das so eine 1 mal Aktivierung ein Hindernis wäre um ein Spiel zu aktivieren, dafür würde theoretisch sogar noch das ISDN reichen. Was weniger schön ist, dafür kann aber Steam nunmal nichts, ist das Updates und teilweise auch Spiele nicht mehr seperat zu Steam angeboten werden, das macht es für Leute die nicht über dicke Internetleitungen verfügen natürlich schwierig Spiele zu spielen oder zu patchen. Aber wie gesagt, das liegt nicht an Steam, sondern an der Faulheit/Bequemlichkeit vieler Entickler und Publisher.



Die Idee hinter Steam ist gut, was nicht gut ist, ist wie die Publisher/Kunden mit umgehen. Man kann immerhin nicht abstreiten das Steam Spiele selbst denen zugänglich macht die evt. nur über ein schmalles Einkommen verfügen. Niemand kann mir erzählen das 3-5 Euro für teilweise wirklich recht aktuelle Titel wie Metro2033 für ihn zuviel sind, das sind Beträge die kann sich sogar noch jemand leisten der evt. grade Arbeitslos ist oder sich in Ausbildung/Studium befindet. Außerdem profitieren davon sogar noch die Publisher. Wem 2-5 Euro für einen Titel immer noch zuviel sind würde es sowieso maximal illegal spielen. Viele schlagen dann bei preisen unter 10 Euro aber doch zu und der eine oder andere Kauft den Nachfolger dann evt sogar zu einem höheren Preis.

Was den Daueronlinezwang angeht, nun da wären in erster Linie die Kunden gefragt. Würde der Kunde solche Produkte meiden würden sie von ganz alleine verschwinden da es nicht rentabel ist, da aber fleißig gekauft wird, wie bei den DLC's ja auch, wird das auch fleißig benutzt.

Ich weiß was du meinst und teile in vielerlei Hinsicht auch deine Meinung. Es geht mir grad nur eher darum, das steam naja grob gesagt als Unschuldslamm hingestellt wird. Hätte ja nicht unbedingt alles so sein bzw. kommen müssen. ;)
 
als Unschuldslamm würde ich Steam nicht unbedingt bezeichnen, da finde ich deine Bezeichnung im vorherigen Post treffender. Es ist einfach das geringste Übel von den anderen DRM Plattformen ala Origin und uPlay und der Durchschnittsgamer hat sich als Mensch (Gewohnheitstier) auch schon daran gewöhnt.
 
Das ist etwas das ist an Steam aber nunmal besser als bei der Konkurenz, man muss das Spiel 1 mal aktivieren und wird danach, im Gegensatz zu zum Beispiel Uplay nicht mehr gegängelt sein Spiel bei jedem Start online zu haben um es spielen zu können.
Stimmt nicht, auch bei Steam muss man nach einiger Zeit ins Netz, selbst wenn man offline spielen möchte.
Der Unterschied zu Origin und Uplay ist, dass man bei Steam einen längeren Zeitraum dafür hat.

Aber Heutzutage wo Internetsticks mit Prepaidkarten für Appel und ein Ei hinterhergeworfen werden und man selbst im letzten Kuhkaf noch Internet über Funk bekommt kann mir keiner weißmachen das so eine 1 mal Aktivierung ein Hindernis wäre um ein Spiel zu aktivieren, dafür würde theoretisch sogar noch das ISDN reichen. Was weniger schön ist, dafür kann aber Steam nunmal nichts, ist das Updates und teilweise auch Spiele nicht mehr seperat zu Steam angeboten werden, das macht es für Leute die nicht über dicke Internetleitungen verfügen natürlich schwierig Spiele zu spielen oder zu patchen. Aber wie gesagt, das liegt nicht an Steam, sondern an der Faulheit/Bequemlichkeit vieler Entickler und Publisher.
Für eine Internetdiskussion ist dieser Thread ungeeignet. Ich hatte ja vor kurzer Zeit eine News geschrieben, wo man sich dazu hätte austoben können:
Jeder 7. oder fast 15% aller Deutschen ohne Internet - Usernews von matty2580
Ich surfe z.B gerade mit durchschnittlich 15kbit/s, da ich durch einen Providerwechsel nur mobile Internet habe. Steam kann man dann auch vergessen.
Neue Spiele lassen sich selbst mit DVD nicht installieren, und von meinen Steam-Spielen kann ich auch nur noch die Hälfte spielen, da die Games ein Update wollen.
Selbst für die Updates ist meine Bandbreite viel zu gering. Und ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall. Wenn du darüber diskutieren willst, bitte in dem verlinkten Thread.

Man kann immerhin nicht abstreiten das Steam Spiele selbst denen zugänglich macht die evt. nur über ein schmalles Einkommen verfügen. Niemand kann mir erzählen das 3-5 Euro für teilweise wirklich recht aktuelle Titel wie Metro2033 für ihn zuviel sind, das sind Beträge die kann sich sogar noch jemand leisten der evt. grade Arbeitslos ist oder sich in Ausbildung/Studium befindet.
Das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Steam. Gutes Sales gibt es auch bei Origin und Uplay. Dazu gab es auch einige User-News hier im Forum.

Was den Daueronlinezwang angeht, nun da wären in erster Linie die Kunden gefragt. Würde der Kunde solche Produkte meiden würden sie von ganz alleine verschwinden da es nicht rentabel ist, da aber fleißig gekauft wird, wie bei den DLC's ja auch, wird das auch fleißig benutzt.
Wenn der Markt sich langsam in diese Richtung verschiebt, ist nicht der Kunde allein dafür verantwortlich. Ursache und Wirkung, die Publisher haben zuerst angefangen DRM in den Markt zu drücken. Die Kunden wollen trotzdem das Game, also nimmt man zähneknirschend auch das DRM mit.
 
Viele, wenn nicht alle Spiele von EA beinhalten einen Singleplayer, der komplett offline ohne Internetverbindung gespielt werden kann.
Nicht alle. SimCity zB nicht.
Also korrekt wäre gewesen:
Viele oder die meisten Spiele von EA beinhalten einen Singleplayer, der komplett offline ohne Internetverbindung gespielt werden kann.
 
Man könnte sich ja mit Valve zusammentun um EINE Plattform zu verwenden die sich bereits über Jahre hinweg etabliert hat

Etwas Konkurrenz ist doch nicht schlecht. Dann gibt es kein so starkes Monopol und die Spieler haben eine gewisse Auswahl.
Und jeder, auch Valve, muss quasi verbessern und weiterentwickeln um konkurrenzfähig zu bleiben, auch davon profitieren die Spieler.

Nightslaver hat auch Recht, die großen Publisher wollen zum einen ein größeres Stück vom Kuchen, zum anderen bietet eine eigene Plattform und die daraus entstehende Unabhängigkeit mehr Kontrolle über die Plattform, so dass sie besser an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.
 
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Stimmt nicht, auch bei Steam muss man nach einiger Zeit ins Netz, selbst wenn man offline spielen möchte.
Der Unterschied zu Origin und Uplay ist, dass man bei Steam einen längeren Zeitraum dafür hat.

Ok, dann war ich wohl noch nicht lange genug offline um das zu erleben.


Für eine Internetdiskussion ist dieser Thread ungeeignet. Ich hatte ja vor kurzer Zeit eine News geschrieben, wo man sich dazu hätte austoben können:
Jeder 7. oder fast 15% aller Deutschen ohne Internet - Usernews von matty2580
Ich surfe z.B gerade mit durchschnittlich 15kbit/s, da ich durch einen Providerwechsel nur mobile Internet habe. Steam kann man dann auch vergessen.
Neue Spiele lassen sich selbst mit DVD nicht installieren, und von meinen Steam-Spielen kann ich auch nur noch die Hälfte spielen, da die Games ein Update wollen.
Selbst für die Updates ist meine Bandbreite viel zu gering. Und ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall. Wenn du darüber diskutieren willst, bitte in dem verlinkten Thread.

Also wenn ich bei meinen Eltern, die auf einem Dorf leben wo man maximal ISDN bekommt leben mal bin, reicht ISDN eigentlich wenn ich mal ein Spiel kaufe und erst dort aktiviere, schwierig wird es halt wenn Daten nachgeladen werden müssen oder halt Patches bereits dafür vorhanden sind, das geht halt nicht wirklich, aber das hab ich ja auch vorher schon geschrieben.

Das ist kein Alleinstellungsmerkmal von Steam. Gutes Sales gibt es auch bei Origin und Uplay. Dazu gab es auch einige User-News hier im Forum.

Ich habe auch nicht gesagt das es ein Alleinstellungsmerkmal ist, aber weder bei Uplay, noch bei Origin hast du ein so großes Sortiment an Spielen in den Sales wie bei Steam, das schon ein Alleinstellungsmerkmal und Vorteil. :D


Wenn der Markt sich langsam in diese Richtung verschiebt, ist nicht der Kunde allein dafür verantwortlich. Ursache und Wirkung, die Publisher haben zuerst angefangen DRM in den Markt zu drücken. Die Kunden wollen trotzdem das Game, also nimmt man zähneknirschend auch das DRM mit.

Doch grade dann ist der Kunde alleine dafür verantwortlich, grade wenn der Markt sich langsam in eine Richtung verschiebt hat der Kunde noch die größte Möglichkeit Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen weil man es dort am einfachsten abwenden kann. Würden alle Publisher in der selben Zeit umstellen wäre das was anderes, dann wäre keine Auswahl da und man hätte nur die gezwungene Wahl mitzuziehen oder nicht mehr zu spielen, so aber hätte man diese einzelnen Produkte durch boykot strafen können und so anderen Publishern signalisiert das es nicht rentabel ist diesen Weg einzuschlagen.

Blos leider ist es so das man schon bald von einem starken Suchtverhalten, wie bei Drogen, bei vielen Menschen reden muss, bei welchen die Betroffenen ungeachtet aller eigenen Einschrenkungen nur für den nästen spielerischen Kick eigene Nachteile die ihnen dafür auferlegt werden ignorieren/in Kauf nehmen.
 
Ich surfe z.B gerade mit durchschnittlich 15kbit/s, da ich durch einen Providerwechsel nur mobile Internet habe. Steam kann man dann auch vergessen.
Neue Spiele lassen sich selbst mit DVD nicht installieren, und von meinen Steam-Spielen kann ich auch nur noch die Hälfte spielen, da die Games ein Update wollen.
Selbst für die Updates ist meine Bandbreite viel zu gering. Und ich bin mit Sicherheit kein Einzelfall. Wenn du darüber diskutieren willst, bitte in dem verlinkten Thread.
Tja, so blöd das auch immer im Einzelfall ist, aber: Dass ein Hochgeschwindigkeits-Internet-basierter Dienst ohne schnelles Netz nun mal nicht wirklich zu benutzen ist liegt in der Natur der Sache. Hat man schnelles Netz ist Steam imo ein Segen. Dass sich Politik und Provider hierzulande einen Sche*ss um viele Kunden scheren kann man den Dienstleistern im Netz ja wohl kaum ankreiden. Da die Entwicklung immer mehr zu diesen hingeht muss man selber einfach irgendwie aktiv werden und sich um schnelles Netz bemühen. Ein Providerwechsel ist halt ein (vorrausplanbarer) Sonderfall, vor kalkulierbaren Downtimes deaktiviert man halt die Autoupdates und geht wenn nötig ganz offline, für ein paar Wochen geht das ja. Für den reinen Betrieb im Hintergrund ohne Downloads reicht eine mobile Datenverbindung (wobei ich mit meinen 6 Gig LTE-Volumen damit eigentlich mal ganz gut klar kam) völlig aus.
 
Ok, dann war ich wohl noch nicht lange genug offline um das zu erleben.

Das stimmt wirklich. Da ich auf meinem Steam Account nur Singleplayer-Spiele habe, lasse ich Steam immer im Offline Modus starten. Nach einigen Wochen bekam ich plötzlich die Fehlermeldung "Es konnten keine Account-Informationen auf dem PC gefunden" (sinngemäß) und ich musste plötzlich wieder mein Passwort eingeben.

Für mich heißt es, dass Steam nach einem Zeitraum wieder eine Internetverbindung braucht, trotz Offline-Modus. Eventuell wird das Datum des Offline-Modus-Starts protokolliert und es wird beim Start von Steam im Offline-Modus geprüft, ob der Zeitraum schon vergangen ist. Alles nur reine Theorie - Jedoch finde ich es komisch, da ich keine einzige Datei im Steamordner gelöscht oder verändert habe. Auch habe ich Steam für einen längeren Zeitraum nicht mehr benutzt und als ich es wieder benutzen wollte, kam halt die Fehlermeldung.

Oder kann jemand meine Theorie wiederlegen, dass der Steam-Client nicht absichtlich wieder ins Internet möchte?
 
Oder kann jemand meine Theorie wiederlegen, dass der Steam-Client nicht absichtlich wieder ins Internet möchte?

Soweit ich den Internetkonsens dazu verstanden habe hinterlässt Steam eine Datei mit Accountinformationen auf dem Rechner, wenn man in den Offlinemodus geht. Wird Steam im Offlinemodus nicht richtig beendet, dies kann auch beim Herunterfahren von Windows geschehen, kann die Datei beschädigt werden, es kommt zu der Fehlermeldung und ein Online-Login wird erforderlich.
 
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