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EA glaubt an F2P: Gegner in der Minderheit?

PCGH-Redaktion

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Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu EA glaubt an F2P: Gegner in der Minderheit?

Bei Publisher EA ist man von Free 2 Play nach wie vor überzeugt. Die Gegner seien eine kleine Minderheit, die sich recht lautstark Gehör verschaffen würde. Ob man da Recht hat? Das Thema ist strittig und es gibt wie so immer zwei Seiten der Medaille.

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XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
Ich spiele nicht ein Free-to-Play Spiel....habs mal probiert aber schnell wieder gelassen, nix für mich :schief:.
 

Voodoo2

BIOS-Overclocker(in)
hatte quake mal gezogt
mehr aber auch nicht
finde es trotzdem nicht verkehrt
gerade für leute die eben nicht so viel aus geben können
oder was auch immer
 

Rizzard

PCGH-Community-Veteran(in)
Sein Beispiel finde ich nur nicht sehr beeindruckend. Was interessiert den richtigen Gamer, wie sich Real Racing 3 bei Itunes so schlägt. Das ist doch eine ganz andere Zielgruppe.
 

Nightslaver

PCGH-Community-Veteran(in)
Man kann wirklich nur über die Herrn lachen die da bei den Publishern sitzen.
Alleine schon das gewählte Beispiel ist wieder absolut prächtig gewählt, sicher stört dem Gelgenheitsspieler auf Handy und Tablet das ganze nicht so sehr ob da alle 20 Minuten oder nach jedem Rennen ein kleines Popup aufplopt, oder ob er für Geld etwas schneller seinen Wagen reparieren kann. Diese Leute spielen auch meist nur kurze Runden während sie unterwegs sind, nur die wenigsten wohl intensiver und länger...

Ein gut aufgelegtes F2P Modell kann schon eine faire und somit gute Sache sein, doch die Realität zeigt doch leider das, bis auf wenige Ausnahmen, die F2P Spiele alles andere als fair gestalltet sind und meist nur die Leute in solchen Spielen wirklich am gesamten Umfang teilhaben können, oder im PvP Erfolge feiern können, die fleißig Geld investieren. Spieler die kein Geld ausgeben, oder nur geringe Mengen, brauchen unverhältnismäßig länger, oder werden komplett vom späteren Inhalt ausgesperrt.
Das es auch beim F2P auch besser und fairer geht zeigen Spiele wie Star Trek Online.

Aber grade bei EA, aber auch bei einigen anderen Publishern, bin ich mir wieder 100%ig sicher das man den Bogen maßlos überspannen wird beim F2P-Konzept, genauso wie man es schon bei den DLC's unter anderem in ME2 und 3, Dragon Age und anderen Spielen gemacht hat.

Das Maß halten hat man bei den Publsihern in den letzten Jahren leider nur allzusehr verlernt...
 
Zuletzt bearbeitet:

XXTREME

Lötkolbengott/-göttin
Ok so alte "Gurken" wie Quake und soweiter finde ich doch schon gut aber sollen wir doch mal ehrlich sein, die neuen F2P Titel werden doch alle mehr P2W sein :schief:.
 

Trefoil80

BIOS-Overclocker(in)
Für einen seriösen Gamer ist F2P absoluter Bullshit...da braucht man sich nur mal Warface anschauen! :daumen2:

Aber es soll ja auch Leute geben, die auf so 'nen Casual-Mist stehen...
 

Laudian

Moderator
Teammitglied
Ich kann nicht nahvollziehen, wieso F2P von allen so verteufelt wird. Sicher ist es verkehrt, wenn das Spiel zu Pay2Win verkommt, aber es gibt doch auch einige gute F2P's die zeigen, wie es richtig funktionieren kann.
League of Legends ist extrem erfolgreich, zieht bei Live Turnieren z.B. bei den Intel Extreme Masters inzwischen riesige Zuschauermengen vor die Bildschirme, und verkauft den Spielern keine Vorteile für Geld.
Sicher, man kann Champions für Geld freischalten. Aber nur die, die auch für alle anderen zur Verfügung stehen, und keine Special Deluxe OP Champions. Und eine große Anzahl Champions bringt einem beim einfachen Spielen keinen Vorteil.

Insgesamt habe ich für LoL jetzt ca. 60€ ausgegeben, dass ist etwa der gleiche Betrag den mich ein AAA Titel gekostet hätte, allerdings mit dem Unterschied dass ich auch mit Freunden spielen kann, die sich das Spiel nicht gekauft haben. Und da ich fast nur Multiplayer spiele, ist das für mich ein erstklassiges Argument für F2P.


Natürlich kann das F2P-Modell nicht auf jede Spielart angewandt werden (zumindest nicht sinnvoll), aber solange die Umsetzung fair gegenüber denen ist, die wenig bezahlen, habe ich fast nur Vorteile.

Eine Entwicklung die ich bei vielen F2P Spielen besonders interessant finde ist die, dass die Spiele oft schon in den frühesten Entwicklungsphasen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Dadurch wird die Finanzierung des Spiels von Anfang an durch eine Nachfrage gedeckt, und man landet später nicht auf der Nase, weil sich das Spiel schlechter verkauft als erwartet. Wie viele Studios sind schon insolvent gegangen weil ein Spiel mal nicht so erfolgreich war wie alle anderen...

Außerdem bietet F2P riesige Möglichkeiten für Indie Studios, siehe Minecraft.
 

Thelun

Komplett-PC-Käufer(in)
F2P is nix andres als miese abzocke, wenn nicht das, dann nervig.
Solls ein MMO sein, hatts mir bei Herr der Ringe Online und SWTOR schon gezeigt, das es Müll ist.
Game kostenfrei, toll. Kannst aber nicht Questen, weil du dir ein Questpacket kaufen musst (Lotro), kannst ned viele Inis gehen (beide), mehr brauch ich da gerade nicht mal aufzuzählen. FÜr ein MMO sind das die 2 wichtigsten Punkte. 13 Euro im Monat, sollte es ein MMO sein, was man gerne spielt, sollte man schon haben. Ihr kommt sowieso auf den gleichen Betrag, da man sich fast immer irgendwelchen Mist kaufen muss, damits weitergeht.
Lieber gleich 13 EUro im Monat zahlen, egal ob man nur 2 Stunden am Tag spielt und gut is. Wo is das problem?

Die jugendlichen von heute haben ja auch Geld für Gras, Alc und Ziggaretten. Und davon haste noch weniger als wenn du das Geld für ein MMO Abo rauswirfst. Meine Meinung.
Finger weg von F2P!

Im Prinzip kann es mir egal sein, fast jedes F2P MMO hatt nen optionales Abo Modell, damit man ohne Einschränkungen spielen kann. Sollte sowas aber nicht mehr geboten werden, muss ich eben auf solche Spiele verzichten.
 

Rizoma

PCGH-Community-Veteran(in)
klar überspannen sie den Bogen und sie werden so lange weiter machen bis er bricht. Denn für sie hat F2P nur vor teile.

- Durch viele micro Transaktionen verlieren die User oft die Übersicht und bezahlen daher meist mehr als für ein voll preis Spiel
- Sie brauchen keine Teuren Kopierschutz Techniken entwickeln das das Game ja eh Kostenlos ist und daher sinnlos ein crack zu basteln
- Und weil das Game kostenlos ist interessieren sich erst mal viele User dafür die alle potenzielle zukünftige Kunden sind
- und wenn man ganz böse ist könnte man auch sagen Kritiker können groß teils ignoriert werden da sie ja eh nix für das Spiel zahlen :ugly:
 
L

Lt.Muuh

Guest
Wie hier alle über F2P schimpfen....
Hat von euch noch keiner Dota 2 oder TF2 gespielt, in denen man ohne einen spielerischen Nachteil kein Geld investieren muss. Und ein Causal Game ist ja Dota wohl auch nicht....
Aber bei EA schätz ich auch eher das da P2W spiele rauskommen :ugly:
 

cPT_cAPSLOCK

BIOS-Overclocker(in)
Free2Play KANN, ich sage ganz bewusst KANN, ein ansprechendes Konzept sein, aber es kann genauso gut nach hinten losgehen.
Wie schon angesprochen macht League of Legends die Sachen größtenteils richtig, vor allem passt zu diesem Spiel die Maxime "easy to learn, hard to master" wie die Faust aufs Auge. Es ist deutlich einfacher und einsteigerfreundlicher als z.B. der Urvater "DotA", aber es braucht dennoch einiges an Erfahrung, um es "perfekt" zu beherrschen, das öffnet es einerseits für den Casualmarkt, auf der anderen Seite aber auch für den E-Sport. Dennoch bemerkt man, dass speziell neue Champions immer wieder aufs Neue overpowered sind und erst nach einer Woche generft werden... aber gut, das Spiel muss sich eben finanzieren. Dafür gibt es von mir dennoch vollstes Verständnis.
Mit der Geldgier von EA kann die Sache aber nur zum Scheitern verurteilt sein. Schon allein, dass die "Vollversion" von Real Racing mit abartigen 90€ zu Buche schlägt, wie soll das ganze dann auf dem PC aussehen? Wie F2P bei EA aussieht, wissen wir ja auch schon durch Battlefield: Play 4 free. Nach Überweisung eines "bescheidenen" Betrages läuft man schnell mit den heftigsten Wummen im Spiel herum, die für die nichtzahlende Unterschicht unerwerbbar und deutlich zu overpowered sind. Super EA, ganz klasse. So macht man gute Spiele...
Naja, Battlefield p4f war ja auch nur der Versuch, aus der Refractor2-Engine den letzten möglichen Dollar zu quetschen. Das sieht EA ähnlich, um ehrlich zu sein...
Ich erwarte nicht allzu viel aus dem Hause EA, wenn es um F2P geht...
gRU?; cAPS
 

Soulsnap

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Am Ende fügt sich der Verbraucher doch eh dem Hersteller (In diesem Fall EA). Wenn die nur lange und laut genug sagen das F2P und Cloud gaming die Zukunft ist dann wird auch irgendwann genau das eintreten ;)
 

Ulathar

PC-Selbstbauer(in)
Ok so alte "Gurken" wie Quake und soweiter finde ich doch schon gut aber sollen wir doch mal ehrlich sein, die neuen F2P Titel werden doch alle mehr P2W sein :schief:.

Kann ich zumindest bei Path of Exile nicht bestätigen.
Das ist wirklich FREE2play.

Neben PoE daddel ich ganz selten auch noch WoT und das ist in der tat PAY2win.
 

PCGH_Stephan

Administratives Postpanoptikum
Teammitglied
Das Interessante am F2P-Konzept aus Publisher-Sicht ist, dass es anders als beim herkömmlichen Vertriebsmodell theoretisch möglich ist, jedem Spieler das passende Angebot auf den Leib zu schneidern.

Die potenziellen Schwarzkopierer bevölkern das MMO-Universum und sorgt dafür, dass das Spiel am Leben bleibt, immer genug Mitspieler auf den Servern sind etc. Sie sind aber auf jeden Fall in das reguläre Ökosystem eingebunden und könnten zu einem späteren Zeitpunkt immer noch zu einem Paygamer werden. Die Paygamer wiederum können am Release-Tag - oder oftmals noch in der Beta-Phase - die Summe ausgeben, die sie sonst z. B. erst 6-12 Monate nach dem Launch eines Spiels ausgeben würden. Andererseits haben wohlhabende Spieler die Möglichkeit, regelmäßig weit mehr Geld für das Spiel auszugeben als einmalig 40-50 Euro oder meinetwegen 100 Euro für eine Collector's Edition.

F2P ist sicherlich ein Konzept, dass die nächsten Jahre an Bedeutung gewinnen wird und Vor- und Nachteile bietet. Nachteilig aus Spieler-Sicht sind häufig ausgeprägte Pay-To-Win-Mechaniken (hier sollte man aber nicht jeden F2P-Titel über einen Kamm scheren!), die Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Server (nicht nur kurzfristig an Server-Überlastungen, sondern langfristig denken: Möchte ich XY Euro für etwas ausgeben, was in 1-2 Jahren vielleicht offline ist und nie mehr genutzt werden kann?) und der Umstand, dass sich die komplette Mechanik von Spielen im Laufe der Zeit ändern kann (allgemeines Problem von MMOs und Spielen mit Online-Zwang) bzw. von Spielen allgemein ändert: F2P-Titel können zu fortgeschrittener Spielzeit zwar durchaus komplex und anspruchsvoll sein, bieten im Normalfall aber ein einfach zu erlernendes Gameplay, was schnelle Erfolge verspricht (aber bei bestimmten Spielkonzepten/Genres kaum umzusetzen ist). Durch die Integrierung von Bezahloptionen und MMO-Mechanismen ist es auch schwieriger, eine dichte Atmosphäre oder fesselnde Storyline zu integrieren.

Vorteile sind beispielsweise, dass sämtliche F2P-Titel kostenlos auf legalem Wege ausprobiert werden können und normalerweise stetig erweitert werden, um neue Spielziele zu bieten. Es ist sicherlich auch einfacher zwecks Zusammenspiel, einen F2P-Titel seinen Freunden schmackhaft zu machen als sie für ein Vollpreisspiel zu begeistern. Spieler haben außerdem die Möglichkeit, von ihnen favorisierte Spiele/Entwickler ähnlich wie bei Kickstarter-Projekten abseits des üblichen Retail-Volumens gezielt zu unterstützen. Das Bezahlmodell ist außerdem wesentlich flexibler als ein klassisches Abo-Modell.
 
Zuletzt bearbeitet:

Goldschlappi

PC-Selbstbauer(in)
Das einzige F2P Spiel was mich vor kurzem noch überzeug hat und wirklich überhaupt kein Pay2win ist, ist Warframe!

@Topic:
Wieder nur der Standard EA-Kram...
 

Standeck

BIOS-Overclocker(in)
Die Argumente für und wider F2P sind in den Kommentaren hier teils gut rüber gebracht und leuchten mir auch ein, daher muss ich sie jetzt nicht wiederholen. Aber weil ich weiß was ich als Spieler will wird es sehr schwer sein für ein F2P Game mich persönlich zu überzeugen. Ich möchte eben gerade dichte Atmosphäre und eine gute Story. Die Gameplay Mechanik interessiert mich nur peripher. Dazu kommt das ich mich selten für MP Titel begeistern kann. Das einzige Spiel der letzten Zeit das das geschafft hat war BF3, aber auch nur für ein paar Monate. SWTOR habe ich NUR ausprobiert weil es eine gute Storyline geboten hat, ansonsten hätte mich das Spiel nicht gejuckt. Sollte also F2P die Zukunft sein werde ich wohl nur noch die (dann) seltenen SP Spiele spielen oder ab und an eine meiner alten Perlen rausholen.

Meine persönliche Meinung (ohne Anspruch fundiert zu sein): Wenn Entwickler oder Publisher wie Crytek oder EA in Zukunft hauptsächlich Free2Play machen wollen frage ich mich ob sie sich damit nicht in eine Sackgasse bewegen werden. Es könnte ja sein das die F2P Blase platzt und nur wenige Spiele ihre Kosten reinholen werden, wie bei den MMO´s geschehen. Im Grunde war das ja mal die Zukunft (:ugly:) und jetzt gibt es nur einen wirklichen Markt Beherrscher. Oder es könnte sein das nur wenige Spiele die Spieler dauerhaft fesseln können und die Spieler wieder zu anderen Games abwandern. Dann wird man vielleicht froh gewesen sein mehrere Geschäftsmodelle zu haben statt alles nur auf eine Karte gesetzt zu haben. Wenn das Wachstum mal wieder nicht schnell genug geht kann das einigen das Genick brechen.
 

DarkMo

Lötkolbengott/-göttin
Neben PoE daddel ich ganz selten auch noch WoT und das ist in der tat PAY2win.
wot und pay2win? das ist eher auch ein besipiel für faires f2p >< das es oft in frust ausatmet und sonst auch viele probs hat is ne andre baustelle :P aber es ist ganz sicher kein pay2win - baut diesen pay-part im gegenteil immer weiter ab (premium munition gegen ingame geld kaufbar, 3er squads sollen auch bald ohne premium gehen (bisher nur 2 leute zusammen) usw... und f2p = causual ist auch nich so wirklich gegeben. also nich immer. wer natürlich so browser- oder handygames hier mit betrachtet... naja ne ^^ ich dachte wir reden von spielen un ned von schrott :P
 

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
Ich glaube in den richtigen Händen ist F2P sicher ein gutes Konzept, das sowohl für die Spieler als auf für die Distributoren Vorteile bringt.

Die Vorbehalte gegenüber F2P beziehen sich ja eigentlich nicht auf das Konzept an sich, sondern auf die Publisher, die im Verdacht stehen, das Konzept maßlos auszunutzen. Wenn man EA und F2P in einem Satz liest, asoziiert man das automatisch mit Wörtern wie "Abzocke", "Pay to Win", usw. einfach weil man von EA einen gewissen Ruf gewohnt ist.

Insofern glaube Ich nicht, dass die meisten etwas gegen F2P an sich haben. Es sind einfach die großen Publisher mit ihrem schlechten Ruf, die bei den meisten zurecht Vorbehalte hervorrufen. Man weiß einfach, dass es denen hauptsächlich um die Kohle geht und dass die Interessen der Spieler höchstens zweitrangig sind.
 
D

Dr Bakterius

Guest
Mag ja sein das rudimentäre Elemente für Lau sind oder man eine bestimmte Zeit nicht behelligt wird. Es kommt der Tag wo man für etwas mehr auch richtig in die Tasche greifen darf. Ich will aber auch nicht für jedes Game Online sein bzw jedes Game nur noch als Multiplayer vorgesetzt zu bekommen.
 

ΔΣΛ

PCGH-Community-Veteran(in)
F2P ist eine Pest für diejenige Spieler, die Spiele haben wollen, die sie noch in Jahrzehnten spielen können.
Ich fange gerade wieder mit einem Spiel an, welches Anno Domini 1999 erschienen ist, wenn man in 15 Jahren das selbe machen will mit heutigen Spielen, sieht man wahrscheinlich nur eine Meldung mit einem Wortlaut das die "Server ausgeschaltet" sind, und man es schlichtweg nicht mehr spielen kann.
Heute werden Spiele nicht mehr verkauft, sie werden so lange ausgeliehen, bis die einnahmen die Serverkosten unterschreitet, oder gar schon wesentlich früher, und an einen Simplen Offline Patch (den ein Hacker alleine in wenigen Stunden selbst zusammen basteln kann) wird nicht mal im Traum darüber nachgedacht.
Wenn das Kundenfreundlich ist, laut den Publishern, dann gute Nacht :nene:
 

FAKKERZ

Komplett-PC-Aufrüster(in)
ΔΣΛ;5151769 schrieb:
F2P ist eine Pest für diejenige Spieler, die Spiele haben wollen, die sie noch in Jahrzehnten spielen können.
Ich fange gerade wieder mit einem Spiel an, welches Anno Domini 1999 erschienen ist, wenn man in 15 Jahren das selbe machen will mit heutigen Spielen, sieht man wahrscheinlich nur eine Meldung mit einem Wortlaut das die "Server ausgeschaltet" sind, und man es schlichtweg nicht mehr spielen kann.
Heute werden Spiele nicht mehr verkauft, sie werden so lange ausgeliehen, bis die einnahmen die Serverkosten unterschreitet, oder gar schon wesentlich früher, und an einen Simplen Offline Patch (den ein Hacker alleine in wenigen Stunden selbst zusammen basteln kann) wird nicht mal im Traum darüber nachgedacht.
Wenn das Kundenfreundlich ist, laut den Publishern, dann gute Nacht :nene:

Das sehe ich absolut genauso.
 

beercarrier

Software-Overclocker(in)
free2play funktioniert kann meiner ansicht nur für kleine bis mittlere studios funktionieren, große publisher wie ea oder andere würden einfach zuviel geld reinstecken das sie dann aus mir rausleiern wollen. selbst bei den kleineren games ist es meist pay2win, die diskussion gabs hier ja schon öfters und insgesamt gabs ca 20 f2p games wo mehrere gesagt das es fair sei, ich will nicht wissen wieviele bekannte f2p games es ingesamt gibt. letztendlich läuft es darauf hinaus das die quote unterirdisch ist, im besonderen zu vollversionen die wenn sie halbwegs gut gemacht sind immer eine anhängerschaft von zufriedenen kunden finden (ob das für die kosten immer ausreicht sei mal da hingestellt). es ist wie auf einem basar wo hehler einem was aufschwätzen wollen, zu 99,9999999999% ist es teurer schrott aber irgendwo ist eine billige (trotzdem wertvolle) perle versteckt, die sich so gut wie eine nadel im heuhaufen finden lässt.
 
D

Dr Bakterius

Guest
Das Hauptproblem wäre aber wohl auch das die einem einfach die Server dichtmachen können wenn denen der abgeschöpfte Rahm nicht mehr reicht
 
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