E-Auto: Umstrittene Ladesäulenverordnung kommt

Ich lache mich schlapp...
Das war es dann wohl mit dem Traum, man könne an jeder Straßenlaterne sein E aufladen oder wird es da dann auch Zahlterminals geben also an jeder Laterne? Oder was war mit der Dose im Boden, muss ich mich dann hinknien um die Karte in den Boden zu stecken und was ist dann im Winter, NFC Zahlung, falls der Schnee nicht zu hoch ist? :lol:

Lol lol lol...

MfG
Antiquiert? Ernsthaft?
Das Terminal wird sicher auch Kontaktlos gehen und solche Karten gibt es erst seit ~3-4 Jahren für die breite Masse.
Bei der Argumentation geht es vor allem darum, dass man alternative Konzepte, wie zum Beispiel das Laden über Laternenmasten, die es schon gibt, so nicht umsetzen kann, da man diese dann mit einem Terminal ausstatten muss.

MfG
 
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Ich lache mich schlapp...
Das war es dann wohl mit dem Traum, man könne an jeder Straßenlaterne sein E aufladen oder wird es da dann auch Zahlterminals geben also an jeder Laterne? Oder was war mit der Dose im Boden, muss ich mich dann hinknien um die Karte in den Boden zu stecken und was ist dann im Winter, NFC Zahlung, falls der Schnee nicht zu hoch ist? :lol:

Lol lol lol...

MfG

Bei der Argumentation geht es vor allem darum, dass man alternative Konzepte, wie zum Beispiel das Laden über Laternenmasten, die es schon gibt, so nicht umsetzen kann, da man diese dann mit einem Termin ausstatten muss.

MfG
du glaubst auch jeden grünen mist den man dir vorsetzt ,laden an laternenmasten wird es so in der form wie du es dir denkst niemals geben ,schon alleine aus sicherheitsgründen wegen spannung usw
konzept trifft realität -> realität gewinnt zu 100%
 
Hip hip stromar! Was soll dieser Humbug mit alle sollen e-Autos fahren. Die können doch gar nicht alle geladen werden. Vor allem nicht in der Stadt! Aber die Verordnung kling zumindest sinnvoll!
Die meisten Säulen entstehen ja wahrscheinlich zur Zeit auch in den "Ladeparks" an den Raststätten. Die ganzen E-Fanboys (welche alle noch existierenden Nachteile schönreden) finden es ja absolut normal, dass man bei einer 800km Fahrt 4 Ladestops a 30-40 Minuten einlegen muss. "Macht man ja eh um nen Kaffee zu trinken" ist dann immer das "Argument". Komisch wenn ich 800km am Stück fahre mache ich eine Pause a 15 Minuten (nämlich um auf Klo zu gehen).

Wobei ich auch schon Fotos gesehen habe, wo selbst Ladeparks mit 10 Säulen und mehr an Raststätten komplett belegt waren. Da darfst dann auch noch die 30 Minuten vom vorher wartenden "mitwarten". Ach muss das spassig sein.
Ich lache mich schlapp...
Das war es dann wohl mit dem Traum, man könne an jeder Straßenlaterne sein E aufladen oder wird es da dann auch Zahlterminals geben also an jeder Laterne? Oder was war mit der Dose im Boden, muss ich mich dann hinknien um die Karte in den Boden zu

Das mit dem Aufladen an Laternen ist doch eh ne Schnappsidee die niemals so kommt (einfach zu viele Probleme bzw. Situationen wo es nicht gehen würde). Oder hast du schon auch nur eine solche Säule jemals gesehen?
 
Kartenzahlung an der Ladesäule? Ich hab noch kein E-Auto und bin eher schockiert zu erfahren, dass es bisher noch nicht geht. Grundsätzlich finde ich die Idee einer Ladekarte oder einer App ja ganz nett. Aber es gibt so viele verschiedene Ladesäulenanbieter (nextmove redet immer passend vom Tarifdschungel), dass es doch einen gemeinsamen Nenner geben sollte, wie beispielsweise eine EC-Karte.

Was die Diskussion hier angeht:
Ich verstehe diese furchtbare Angst vor dem E-Auto nicht. Neulich hatte ich mit einem Verwandten eine hitzige Diskussion. Er beschwert sich bitterlich, dass wir in Deutschland nicht technologieoffen seien. Warum gibt es keine Brennstoffzellen-Autos? Warum keine E-Fuels? Böses Cobalt und Lithium!
Gleichzeitig wird vor grundlegenden Fakten die Augen verschlossen:
1) Es gibt Brennstoffzellen-Fahrzeuge. Jeder, der so etwas will, kann bei Hyundai oder Toyota eines ordern. Ist kein Problem, wenn man das Geld dafür hat. Und wer so viel Geld für so ein Auto ausgibt, dem tun auch die fehlenden Fördergelder nicht weh. Wobei ich gar nicht sicher weiß, ob H2 nicht auch den Umweltbonus bekommt. Warum sind die Dinger so teuer? Das liegt nur zu einem Teil an den Skaleneffekten. Zu einem Großteil liegt es daran, dass eine Brennstoffzelle sehr teuer ist und vor allem der 700 (oder mehr) bar Wasserstofftank ein extrem schwieriges Bauteil in der Fertigung ist. Da gibt es keinen Spielraum für Fehler, sonst ist das Ding undicht. Und nicht zuletzt braucht man auch für ein H2-Auto einen nicht ganz kleinen Akku. Denn Brennstoffzellen haben einen großen Nachteil: Sie mögen keine Lastwechsel. Am besten werden sie bei einem konstanten Betriebspunkt gehalten. Eben wie ein Verbrenner, der seinen maximalen Wirkungsgrad auch bei einer fixen Drehzahl hat. Und da man nicht unterstellt, dass das Auto permanent bei maximaler Last gefahren wird, braucht es eine recht große Traktionsbatterie. So gesehen ist ein Wasserstoffauto auch nur ein Hybrid, bei dem eben der Verbrennungsmotor durch die Brennstoffzelle getauscht wird, deren Wirkungsweise übrigens "kalte Verbrennung" genannt wird.
Ich persönlich bin ehrlich gesagt auch ganz froh, wenn sich diese Technik nicht für den normalen Bürger durchsetzt. Denn auch wenn Ingenieure unfassbar viel Aufwand betreiben um die Wasserstofftankstellen idiotensicher auszulegen, kann ich mir gut vorstellen, dass es mit einem hinreichenden Mangel an gesundem Menschenverstand und Respekt vor der Technik an einer solchen Tankstelle zu unvorhergesehenen Ereignissen kommen wird. Benzin und Diesel bekommt man nicht annähernd so schnell in Brand gesetzt wie Wasserstoff. In einer frischen Dieselpfütze ohne Gasatmosphäre darüber kann man eine brennende Zigarette fallen lassen, ohne dass etwas passiert.
2) E-Fuels: Auf dem Papier eine tolle Sache. Wenn man einen naturwissenschaftlichen Werdegang hat und mit Enthalpie rechnen kann, kann man schnell nachweisen, warum das keine gute Idee ist. Selbst wenn wir unterstellen, dass wir heute, am 21.9.2021 noch zu viel Strom hätten, kann man schon jetzt sicher sagen, dass das in wenigen Jahren nicht mehr der Fall sein wird. Denn wir werden absolut alles dafür brauchen um die Industrie zu versorgen, wenn diese keine Kohle, Öl und Gas mehr verfeuern darf oder soll. Das wird immer gerne vergessen: z. B. die BASF in Ludwigshafen hat mehr als ein Kraftwerk. Die Chemiepark in Krefeld-Uerdingen betreibt im Moment noch ein Kohlekraftwerk (wird bald auf Gas umgestellt) und in den übrigen Chemieparks am Rhein sieht es kaum besser aus. Und das ist nicht die Stahlindustrie! Diese Werke brauchen 15 bar Dampf um die Reaktoren zu heizen. Das braucht unfassbar viel Strom, wenn man nichts verfeuern will. Summa Summarum: Wir haben keinen Strom über, um in halbwegs sinnvoller Menge E-Fuels für den PKW-Verkehr bereit zu stellen. Außer wir schaffen unsere Industrie ab und schicken sie nach China.
3) E-Autos sind nicht reisetauglich! Was ist, wenn man nach Italien will und dann am Brenner ohne Strom liegen bleibt: Aktuell ist es tatsächlich so, dass man sich als normaler Bürger mit mittlerem Einkommen kaum einen Wagen leisten kann, der locker 500km am Stück auf der Autobahn fahren kann. Muss man aber auch nicht! Wenn unser Verbrenner (der keine 10k km im Jahr gefahren wird) heute Schrott wäre, würde ich nach einem E-Auto in der Größe eines Golf suchen und wenn ich wirklich in die Verlegenheit käme, mit dem Auto in Urlaub fahren zu wollen, würde ich mir einfach bei einer Autovermietung einen Diesel-Kombi mit Dachbox für die Zeit leihen. Auf der Langstrecke ist ein moderner Diesel noch immer ein sehr effizientes Reiseauto, wenn man nicht ein paar hundert Kilo Ballast mitführt, einfach weil es ein SUV sein muss.
4) Rohstoffe: Eines meiner Lieblingsargumente der E-Auto-Gegner. Cobalt ist ja so böse und das Lithium erst! Dabei wird gerne ausgeblendet, was bei Verbrennern schon seit mehr als hundert Jahren normal ist. So wurden beispielsweise früher die Abfälle der Gusswerke, also Schlacke und schwefelhaltige Reste, in die nächsten Flüsse eingeleitet und haben Mensch und Umwelt vergiftet (passiert in Billiglohnländern wie China und Indien noch heute). In den Katalysatoren von Verbrennern finden sich unter anderem Platin, Palladium und noch ein paar andere sehr seltene Metalle. Die wurden in den letzten Jahrzehnten schon unter menschenverachtenden Bedingungen abgebaut und es hat niemanden interessiert!
Leider ist mir keine Quelle bekannt, welche die Eingriffe in die Natur für einen Verbrenner und für ein E-Auto gegenüber gestellt hätte. Es würde mich aber nicht wundern, wenn der Verbrenner da gar nicht so gut weg käme.
Die Eingriffe in die Natur für das Lithium sind nicht schön, aber auch hier nichts neues: Das wird schon seit Jahrzehnten so gemacht. Dass die Produktion jetzt hochgefahren wird, ändert nichts an der Tatsache, dass es nichts neues ist. Die Rohstoffdiskussion ist eine üble Heuchelei. Wer damit nicht leben kann/will, darf kein Auto fahren. Und davon abgesehen: Es steht von mindestens einer Firma eine Technologie bereit, welche Lithium effizienter, billiger und naturschonender gewinnen kann als das bislang etablierte Verfahren über das Verdampfen von Wasser. Da wird sich in den nächsten 2 bis 5 Jahren noch richtig was tun.

Viele Leute sind einfach viel zu engstirnig bei dem Thema. Wenn wir im Mobilitätssektor wirklich zu CO2-Einsparungen kommen wollen, wird die Menschheit das Thema Mobilität schlicht anders denken müssen. Das machen z. B. jene, die schon heute auf ein Auto-Abo setzen und je nach Bedarf alle paar Monate ein anderes Auto fahren. Mal ein Kleinwagen, mal ein SUV und dann vielleicht auch mal 2 Monate gar kein Auto, weil sie es nicht brauchen.

Das Thema E-Mobilität ist ein hitziges Thema und jeder hat das gute Recht, dagegen zu sein. Ich kämpfe nur dafür, dass die Leute aus den richtigen Gründen dafür oder dagegen sind.
 
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du glaubst auch jeden grünen mist den man dir vorsetzt ,laden an laternenmasten wird es so in der form wie du es dir denkst niemals geben ,schon alleine aus sicherheitsgründen wegen spannung usw
konzept trifft realität -> realität gewinnt zu 100%
Warum so aggressiv und wie kommst du darauf, dass das meine Idee oder Intension war?
Viel mehr beziehe ich mich auf einen PCGH Thread, wo eben genau das als Lösung für das städtische Ladeproblem debattiert wurde, was mit Hilfe dieser Entscheidung definitiv vom Tisch fällt. Also, kannst wieder entspannt durchatmen.

MfG
 
Ich verstehe diese furchtbare Angst vor dem E-Auto nicht. Neulich hatte ich mit einem Verwandten eine hitzige Diskussion.
Die "Angst" ist, dass Verbrenner irgendwann verboten sind, es aber keine praktikablen Lösungen für alle gibt. So sieht es nämlich zur Zeit aus. Es gibt nämlich noch keine " wirkliche Lösung" des Ladeproblems.

Zur Zeit läuft es mit meinem Benziner so: 600km fahren, tank leer, 5 Minuten tanken, 600km fahren,...

Ich will und werde keine 30 Minuten mit einem E-Auto warten oder sonstige Kunststücke ausführen. Für Eigenheimbesitzer mag es zur Zeit schon praktikabel sein (da sie zuhause laden können), aber selbst die sind dann der Ladeinfrastruktur ausgeliefert wenn es mal weiter weg gesehen soll. Und nein ÖPNV und Fahrrad ist keine gleichwertige Alternative, haben massive Nachteile und demenstprechend kommen diese nicht in Frage.
 
Ich verstehe nicht warum sich immer am Kraftsoff hochgezogen wird?!?!
Der Feinstaub welcher durch Bremsen und Reifen verursacht wird ist wesentlich höher.
Aber Industrie und Politik verdrehen den Leuten wieder und wieder den Kopf und schüren Ängste...
Funktioniert ja auch super wenn das Volk wie eine Herde Kühe funktioniert.

Bin ich froh, dass einen guten zuverlässigen Diesel fahre! :daumen:
Man könnte auch mal auf die Idee kommen, auf "Whataboutism" zu verzichten, und dann einfach mal an den Stellschrauben arbeiten, die man vergleichsweise einfach beeinfliussen kann - vollkommen unabhängig davon, dass man zu gegebener Zeit auch an den anderen Stellschrauben drehen muss. Allerdings ist der Ersatz von abreibenden Bremsklötzen und ebensolchen Reifen nicht gerade trivial, wenn man noch Haftung der Reifen und Bremswirkung der Bremsen haben will.
Alternativ könnte man jedem Auto einen 1t Anker beilegen, um zu bremsen.
Edit: An der Haftungsproblematik der Reifen hat man dann allerdings auch noch nichts getan

E-Autos sind nicht reisetauglich! Was ist, wenn man nach Italien will und dann am Brenner ohne Strom liegen bleibt: Aktuell ist es tatsächlich so, dass man sich als normaler Bürger mit mittlerem Einkommen kaum einen Wagen leisten kann, der locker 500km am Stück auf der Autobahn fahren kann.
Es gibt aktuell kein einziges E-Auto, dass auf der Autobahn 500km Reichweite schafft. (Es sei denn, man fährt auf der Autobahn nur die 60km/h Mindestgeschwindigkeit)
Die angegebenen Reichweiten sind immer im Mix zu sehen und eher Idealwerte

Edit:
Die "Angst" ist, dass Verbrenner irgendwann verboten sind, es aber keine praktikablen Lösungen für alle gibt. So sieht es nämlich zur Zeit aus. Es gibt nämlich noch keine " wirkliche Lösung" des Ladeproblems.

Zur Zeit läuft es mit meinem Benziner so: 600km fahren, tank leer, 5 Minuten tanken, 600km fahren,...

Ich will und werde keine 30 Minuten mit einem E-Auto warten oder sonstige Kunststücke ausführen. Für Eigenheimbesitzer mag es zur Zeit schon praktikabel sein (da sie zuhause laden können), aber selbst die sind dann der Ladeinfrastruktur ausgeliefert wenn es mal weiter weg gesehen soll. Und nein ÖPNV und Fahrrad ist keine gleichwertige Alternative, haben massive Nachteile und demenstprechend kommen diese nicht in Frage.

Die Verbrenner werden sicher nicht vor 2060 verboten, denn bis dahin sind noch neue Fahrzeugentwicklungen geplant.
Ich seh das Elektroauto auch noch nicht tauglich für die Langstrecke.
Letztens bin ich beim Laden meiner ZOE zwei Holländern begegnet, die mit ihrem e-tron aus Italien kamen und 3-4 Stunden länger brauchten, als mit dem Verbrenner (kann mich nicht mehr an die genaue Zeit erinnern.. müsste irgendwo in einem alten Post von mir stehen).
Von der reinen Praxistauglichkeit sehe ich auf der Langstrecke definitiv H2 vor BEVs. Das Betanken ist selbst mit Wartezeit an einer der wenigen H2 Säulen deutlich schneller, als das Laden eines E-Autos.
 
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...Und wenn du im Winter nicht nur lokal fahren wirst, dann wird es sogar einen saisonalen Speicher brauchen und spätestens dann haben Batterieautos ein Problem, mit e-Fuels oder H2 mitzuhalten. Denn die Kette
Somerüberschuss => p2g/p2l => Brennstoffzelle+Elektromotor/Verbrenner => Straße
ist effizienter als die Kette
Somerüberschuss => p2g/p2l => Brennstoffzelle/Verbrenner+Generator => Stromnetz => Pufferbatterie am Schnelllader => Traktionsbatterie im Auto => Elektromotor => Straße

:stupid:

Fehlt da oben nicht noch der Transport und Lagerung für H2 und E-Fuels? Warum wird das unterschlagen und auch die Emissonen die dabei entstehen. Schon mal nachgesehen was ein Strombedarf alleine eine H2 Tankstelle jeden Tag benötigt wird auch wenn keine Betankung stattfindet?
Und warum Pufferbatterie am Schnelllader? Die meisten Nutzer sind Pendler, und ich kenne kaum jemand der Morgens kurz vor der Arbeit eben schnell zum Schnellader fährt sondern eher direkt (zu hause) lädt.

Davon ab kann viel Energie auch in Haushalte gespeichert werden, nicht umsonst werden Hausspeicher immer populärer und günstiger... gerade mit eigener PV die Patentlösung um Kosten zu sparen.
Zudem gibt es auch Schwungradspeicher,die absolut Zyklenfest sind...wäre ideal zur Stromspeicherung im großes Stil und um Lastspitzen abzufangen.

Ist aber alles nicht gewollt, da die schmierige Verbrennerkiste einfach immer das Beste ist... ja ja. Leben in der Bubble, irgendwann merkt der letzte Idiot das man Geld nicht atmen kann.



Viele Grüße,
stolpi
 
:stupid:

Fehlt da oben nicht noch der Transport und Lagerung für H2 und E-Fuels? Warum wird das unterschlagen und auch die Emissonen die dabei entstehen. Schon mal nachgesehen was ein Strombedarf alleine eine H2 Tankstelle jeden Tag benötigt wird auch wenn keine Betankung stattfindet?
Hast du da Zahlen zur Hand?
Auf die Schnelle hab ich nichts gefunden.. allerdings muss ich auch nebenher suchen.
 
Und warum Pufferbatterie am Schnelllader? Die meisten Nutzer sind Pendler, und ich kenne kaum jemand der Morgens kurz vor der Arbeit eben schnell zum Schnellader fährt sondern eher direkt (zu hause) lädt.
Weil ein Großteil der Bevölkerung eben keine Eigenheimbesitzer sind und nicht entsprechend zH laden können? :ugly:

MfG
 
du glaubst auch jeden grünen mist den man dir vorsetzt ,laden an laternenmasten wird es so in der form wie du es dir denkst niemals geben ,schon alleine aus sicherheitsgründen wegen spannung usw
konzept trifft realität -> realität gewinnt zu 100%



In London gibt es ähnliches...




Viele Grüße,
stolpi
 


In London gibt es ähnliches...




Viele Grüße,
stolpi
Tja, das war es dann aber auch, alle neuen Lader/Laderprojekte brauchen dann ein Kartenterminal... :lol:

MfG
 
Weil ein Großteil der Bevölkerung eben keine Eigenheimbesitzer sind und nicht entsprechend zH laden können? :ugly:

MfG


Ein Großteil der (arbeitenden) Bevölkerung sind nunmal Pendler...und die fahren keine 200km am Tag. Es gib kein Grund an einen Schnellader zu laden wenn vor Ort eine einfache Lademöglichkeit vorhanden ist.



Viele Grüße,
stolpi
Tja, das war es dann aber auch, alle neuen Lader/Laderprojekte brauchen dann ein Kartenterminal... :lol:

MfG


Ich weiß nicht warum immer nur halbgares Zeugs verbreitet wird...

1. § 4 wird wie folgt geändert:
a) Satz 2 Nummer 2 wird wie folgt gefasst:
„2. an dem jeweiligen Ladepunkt oder in dessen unmittelbarer Nähe
a) die für den bargeldlosen Zahlungsvorgang erforderliche Authentifizierung er-
möglicht und
b) einen kontaktlosen Zahlungsvorgang mindestens mittels eines gängigen De-
bit- und Kreditkartensystems durch Vorhalten einer Karte mit der Fähigkeit zur
Nahfeldkommunikation anbietet.“
b) Die folgenden Sätze werden angefügt:
„Im Fall von Satz 2 Nummer 2 kann die Bezahlung zusätzlich mittels eines gän-
gigen webbasierten Systems ermöglicht werden, wenn die Menüführung auf
Deutsch und Englisch verfügbar ist und mindestens eine Variante des Zugangs
zu einem webbasierten Bezahlsystem kostenlos ermöglicht wird. § 270a des
Bürgerlichen Gesetzbuchs bleibt unberührt.“

UND
Nach Absatz 3 wird folgender Absatz 4 eingefügt:
„(4) Ladepunkte, die vor dem 1. Juli 2023 in Betrieb genommen worden sind,
sind von den Anforderungen nach § 4 Satz 2 Nummer 2 ausgenommen.“

Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ob das ein besonders schlauer bzw nachhaltiger Schachzug ist bezweifle ich. Im schlimmsten Fall erreicht man dadurch das weniger Anbieter Ladesäulen bauen weil Sie vor den Mehrkosten zurückschrecken und der Netzausbau somit verzögert wird. Auf wen diese Kosten (teilweise) abgewälzt werden ist doch auch klar.
Ein Smartphone hat doch heute jeder und immer dabei, Zahlung über PayPal und Co.

Sorry wenn ich es so direkt ausdrücke: Man muss aufhören bei so zukunftsweisenden und wichtigen Themen auf solche "P****l" zu hören die in den 60ern und 70ern geboren wurden, man muss dem heutigen und zukünftigen Zeitgeist folgen.

Idealfall wäre ja die Tesla Lösung: Ich fahre zum Supercharger, stöpsle mein Fahrzeug an und die Abrechnung beginnt automatisch... Ohne einloggen, scannen, zahlen, etc...
 
Die "Angst" ist, dass Verbrenner irgendwann verboten sind, es aber keine praktikablen Lösungen für alle gibt. So sieht es nämlich zur Zeit aus. Es gibt nämlich noch keine " wirkliche Lösung" des Ladeproblems.

Zur Zeit läuft es mit meinem Benziner so: 600km fahren, tank leer, 5 Minuten tanken, 600km fahren,...

Ich will und werde keine 30 Minuten mit einem E-Auto warten oder sonstige Kunststücke ausführen. Für Eigenheimbesitzer mag es zur Zeit schon praktikabel sein (da sie zuhause laden können), aber selbst die sind dann der Ladeinfrastruktur ausgeliefert wenn es mal weiter weg gesehen soll. Und nein ÖPNV und Fahrrad ist keine gleichwertige Alternative, haben massive Nachteile und demenstprechend kommen diese nicht in Frage.

Das ist doch aber gerade der Punkt: Das verbietet dir doch jetzt, heute in 2021 niemand. Wann sollen keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden? 2035, wenn ich es richtig im Kopf haben. Und selbst das ist noch nicht zu 100% fix. Das sind noch grob 13 Jahre! Das ist einfach irre viel Zeit! Und davon abgesehen: Du darfst auch nach 2035 einen Verbrenner fahren und wirst Diesel/Benzin (zu welchem Preis auch immer) tanken können. Ganz ohne Probleme und mind. europaweit.
Und selbst wenn wir technologischen Fortschritt einmal kurz komplett vergessen: Vielleicht bedeutet Klimaschutz ja auch, dass sehr viele Menschen mal über ihre Befindlichkeiten und vor allem über ihr "ich will nicht" nachdenken müssen. Aber ein globales "nach mir die Sintflut" ist natürlich auch eine Option. Muss jeder selbst wissen.
 
Die "Angst" ist, dass Verbrenner irgendwann verboten sind, es aber keine praktikablen Lösungen für alle gibt. So sieht es nämlich zur Zeit aus. Es gibt nämlich noch keine " wirkliche Lösung" des Ladeproblems.

Zur Zeit läuft es mit meinem Benziner so: 600km fahren, tank leer, 5 Minuten tanken, 600km fahren,...

Ich will und werde keine 30 Minuten mit einem E-Auto warten oder sonstige Kunststücke ausführen. Für Eigenheimbesitzer mag es zur Zeit schon praktikabel sein (da sie zuhause laden können), aber selbst die sind dann der Ladeinfrastruktur ausgeliefert wenn es mal weiter weg gesehen soll. Und nein ÖPNV und Fahrrad ist keine gleichwertige Alternative, haben massive Nachteile und demenstprechend kommen diese nicht in Frage.
Früher oder später werden Sie "verboten" sein, wobei Sie zu 99% nicht verboten per se sein werden sondern die Neuzulassung verboten sein wird.
Bestehende Fahrzeuge können sicher bis zu ihrem Lebensende gefahren werden, eventuell unter erhöhter steuerlicher Belastung zB.
Aktuell ist es doch schon so das man elektrisch relativ weit kommt und relativ schnell nachladen kann, auch diese Technik wird nicht stehen bleiben und Nachladen wird schneller gehen.

Man muss sich auch auf Neuerungen einlassen und diese Zulassen, nur Blockieren bringt nichts und so kommt man nicht weiter.
 
Die "Angst" ist, dass Verbrenner irgendwann verboten sind, es aber keine praktikablen Lösungen für alle gibt. So sieht es nämlich zur Zeit aus. Es gibt nämlich noch keine " wirkliche Lösung" des Ladeproblems.

Zur Zeit läuft es mit meinem Benziner so: 600km fahren, tank leer, 5 Minuten tanken, 600km fahren,...

Ich will und werde keine 30 Minuten mit einem E-Auto warten oder sonstige Kunststücke ausführen. Für Eigenheimbesitzer mag es zur Zeit schon praktikabel sein (da sie zuhause laden können), aber selbst die sind dann der Ladeinfrastruktur ausgeliefert wenn es mal weiter weg gesehen soll. Und nein ÖPNV und Fahrrad ist keine gleichwertige Alternative, haben massive Nachteile und demenstprechend kommen diese nicht in Frage.
Absolut typische Panikmache von Menschen die Angst haben, dass man ihnen was wegnimmt!

1.) Die Lösung eines Ladeproblems sehe ich nachwievor noch nicht. Aktuell sind mehr als genug Säulen für die wenigen Nutzer vorhanden. Ich schaffe es gar, rund 90% meines Bedarfs kostenlos zu decken. Sei es am Supermarkt, sei es an öffentlich geförderten Säulen oder gar bei Energieanbieter, der dies zu Werbezwecken auch noch anbietet.
Ein Problem habe ich erst dann, wenn mal endlich viele Nutzer umsteigen, dann wird die Zahl der Säulen nicht ausreichen.

2.) Was du willst und was du wirst, das wird dir die Politik schon beibringen. Niemand wird dir deinen Verbrenner wegnehmen, aber gehe mal davon aus, dass der Verkauf von fossilen Brennstoffen irgendwann eingestellt wird und ich gehe davon aus, dass dies überaschend schnell gehen wird ab dem Jahr 2035. Das wird über den Preis gehen, irgendwann wird man im Bereich E-Fuel billiger sein als beim Sprit und das wird wahrscheinlich bei 3-3,50 EUR der Fall sein (ohne Inflation). Wenn es dir beliebt, kannst du natürlich gerne für 3,5l, also wahrscheinlich so für rund 25 EUR je 100km durch die Gegen nuckeln, ich wünsche dir viel Spaß beim bezahlen.

3.) Ladegeschwindigkeiten, auch dieses Thema ist schon oft angesprochen worden. Aktuell sicher immer noch ein Luxusgut, wer viel Ladegeschwindigkeit haben will, muss viel Geld für die Investition in die Hand nehmen. Problem der meisten, sie brauchen es doch gar nicht. Die meisten fahren zur Arbeit und zurück! 50km maximal am Tag, problemlos, sogar ohne Wallbox zu Hause ladbar. Die brauchen nichtmal einen großen Akku, dennoch kaufen alle (da zähle ich mich auch dazu) lieber den großen Akku und "verpesten" damit sinnloserweise die Umwelt. Statt meinen 74kwh Akku, hätte es auch die kleine ShortRange Variante getan.

Die, die es wirklich brauchen, sind ohnehin zu großen Teilen die, die jetzt schon Schlachtschiffe fahren und A6, 5er, E-Klasse fahren. Das alles in der Dieselvariante. Die können aber auch heute schon problemlos einen Modell S mit 100kwh kaufen und kommen 800km damit, nachladen mit 250kw inbegriffen!

Verbleibt eine ganz kleine Randgruppe, die sich solche Schiffe nicht leisten können, aber dennoch jeden Tag hunderte von Kilometern abspulen. Seltsamerweise scheint es diese ganz kleine Randgruppe in diesem und anderen Foren quasi nur zu geben. Ich meine der ADAC hat diese Gruppe, inkl. derer die sich auf 100k Autos einlassen könne, auf die wahnwitzige Zahl von unter 2% der Fahrzeugnutzer geschätzt! Damit reden wir in Deutschland von weniger als 1 Mio PKWs! 999.000 davon sind aber schon hier im Forum zu finden. Ich sag mal nur, seltsam!

P.S.
Ich bin schon "weit" weg gefahren und habe überhaupt kein Problem gehabt, es gab schon Vergleiche, wo Benziner, Elektro und Diesel quer durch Deutschland genuckelt sind und die zeitlichen Unterschiede, trotz nachladen oder nachtanken waren im Ziel eher dem Begriff Messtoleranzen zuzuordnen.
 
Gibt doch H Kennzeichen. Verbrenner wird es auch in 100 Jahren noch geben. Die Frage ist nur, ob es Verbrenner aus den 60erb sind oder welche, die nächstes Jahr gebaut werden.
Bei der ganzen Elektronik von heute tippe ich da auf die 60er.
 
Idealfall wäre ja die Tesla Lösung: Ich fahre zum Supercharger, stöpsle mein Fahrzeug an und die Abrechnung beginnt automatisch... Ohne einloggen, scannen, zahlen, etc...
Da wird vornehmlich die deutsche Industrie nicht mitspielen, die machen wieder ihre Apple Allüren daraus und können alles besser. Aber ja, einheitlicher Standard als Protokoll und die Kommunikation erfolgt zwischen Auto und Ladesäule. Man bekommt den Preis angezeigt und kann dann vieleicht noch auswählen, schnell oder langsam laden. Ideale Lösung!
 
Gibt doch H Kennzeichen. Verbrenner wird es auch in 100 Jahren noch geben. Die Frage ist nur, ob es Verbrenner aus den 60erb sind oder welche, die nächstes Jahr gebaut werden.
Bei der ganzen Elektronik von heute tippe ich da auf die 60er.
Da stimm ich zu :D Vor allem laufen einige von denen auch mit Biosprit im Gegensatz zu den heutigen.
 
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