E-Auto: EU-Parlament bestätigt Verbrenner-Aus für neue Pkw ab 2035

Wenn dieses Datum oder Verbot wirklich ein Problem wäre hätte die Autolobby das schon verhindert. So haben alle Firmen auch eine Planungssicherheit, sind ja auch noch 13 Jahre.
Das stimmt wohl. Das Problem ist ja auch, dass die, die es sich jetzt nicht leisten können oder aus anderen genannten Gründen es keinen Sinn macht ein E zukaufen, dafür bestraft werden, durch künstlich steigende Abgaben. Ironischer Weise trifft man wieder die, die nicht die Wahl haben und Entlastet die, die es nicht bräuchten.^^

p.s.: Ich würde mir Technologie offenes Fördern wünschen, wobei es da sicherlich schon zu spät ist, denn gefördert wird seid vielen Jahren nur in die eine Richtung.

MfG
 
Das stimmt wohl. Das Problem ist ja auch, dass die, die es sich jetzt nicht leisten können oder aus anderen genannten Gründen es keinen Sinn macht ein E zukaufen, dafür bestraft werden, durch künstlich steigende Abgaben. Ironischer Weise trifft man wieder die, die nicht die Wahl haben und Entlastet die, die es nicht bräuchten.^^

p.s.: Ich würde mir Technologie offenes Fördern wünschen, wobei es da sicherlich schon zu spät ist, denn gefördert wird seid vielen Jahren nur in die eine Richtung.

MfG
Das mit dem fördern funktioniert halt nicht wirklich, vor allem wenn's eigentlich schnell gehen sollte.
Beim Thema PKW fehlen aktuell schlicht die (bequemen) für den "Normalo" bezahlbaren Alternativen.

Bestes Beispiel für ein funktionierendes Verbot war das gegen FCKW. Hätte man hier auf Freiwilligkeit gesetzt wäre die Ozonschicht inzw. Weg.
 
Das mit dem fördern funktioniert halt nicht wirklich, vor allem wenn's eigentlich schnell gehen sollte.
Beim Thema PKW fehlen aktuell schlicht die (bequemen) für den "Normalo" bezahlbaren Alternativen.

Bestes Beispiel für ein funktionierendes Verbot war das gegen FCKW. Hätte man hier auf Freiwilligkeit gesetzt wäre die Ozonschicht inzw. Weg.
Das FCKW Verbot hat aber niemanden finanziell benachteiligt. Es geht einfach um soziale Gerechtigkeit und nicht darum die zu bestrafen, die keine Alternativen haben und jene zu fördern, die es sich auch so leisten könnten.

MfG
 
Puh.... da hat wer keine Ahnung von den Preisen normaler Kleinwagen...
Das Ausstattungsniveau einer Zoe ist deutlich über allem, was man in einem Sandero bekommen kann.
Ein vergleichbarer Fiesta kostet mit 125 PS Motor immerhin um die 30.000 Liste.

Und sag mir bitte, inwiefern die 10.000€ Version eines Sandero vom Komfort her da besser ist.
Ist immerhin auch nur ein Renault.

Bin mehrere Zoe gefahren, von guter Ausstattung mit Leder etc. bis zum Lappen auf den Sitzen und Kurbeln hinten für die Passagiere, also absolut spartanisch. Komfort fehlt in dem Auto, die Federung ist mit die schlimmste in einem Neuwagen die man finden kann, das Auto ist extrem unbequem, auch solche Kleinigkeiten wie die versetzten Griffe hinten stören die Menschen. Klar die Kiste fährt, mein Fahrrad fährt aber auch. ID4 geht ja noch, auch Tesla ist ordentlich, Kia e-Niro ist auch sehr gut, aber Zoe würde Ich mir nicht anschaffen so lange andere E-Autos existieren.
Auch wenns elektrisch ist, das Auto muss sich fahren und anfühlen wie ein ordentlicher Neuwagen, nicht wie der erste Golf zu dem Preis.
Da Ich aber nicht mehr in DE wohne - kann sagen das im Süden von Europa sehr viel mehr E-Autos unterwegs sind als in DE. Klar, hier gibt es mehr Eigenheime und wesentlich mehr Sonne für PV, dafür sind die Einkommen niedriger und die Menschen investieren trotzdem in E-Autos.
Roller sieht man auch sehr viele, Niu überwiegend da diese hier eine Filiale haben. Elektro ist auf dem Vormarsch und würde auch ohne das Verbot sich durchsetzen da die niedrigen Kosten einfach die Menschen überzeugen. Anschaffung kostet mehr, aber der Unterhalt danach zieht das wieder raus.
 
Bin mehrere Zoe gefahren, von guter Ausstattung mit Leder etc. bis zum Lappen auf den Sitzen und Kurbeln hinten für die Passagiere, also absolut spartanisch. Komfort fehlt in dem Auto, die Federung ist mit die schlimmste in einem Neuwagen die man finden kann, das Auto ist extrem unbequem, auch solche Kleinigkeiten wie die versetzten Griffe hinten stören die Menschen. Klar die Kiste fährt, mein Fahrrad fährt aber auch. ID4 geht ja noch, auch Tesla ist ordentlich, Kia e-Niro ist auch sehr gut, aber Zoe würde Ich mir nicht anschaffen so lange andere E-Autos existieren.
Auch wenns elektrisch ist, das Auto muss sich fahren und anfühlen wie ein ordentlicher Neuwagen, nicht wie der erste Golf zu dem Preis.
Da Ich aber nicht mehr in DE wohne - kann sagen das im Süden von Europa sehr viel mehr E-Autos unterwegs sind als in DE. Klar, hier gibt es mehr Eigenheime und wesentlich mehr Sonne für PV, dafür sind die Einkommen niedriger und die Menschen investieren trotzdem in E-Autos.
Roller sieht man auch sehr viele, Niu überwiegend da diese hier eine Filiale haben. Elektro ist auf dem Vormarsch und würde auch ohne das Verbot sich durchsetzen da die niedrigen Kosten einfach die Menschen überzeugen. Anschaffung kostet mehr, aber der Unterhalt danach zieht das wieder raus.
Da kann ich nur sagen: gut, dass nicht jede Person gleich gebaut ist und es gleich bequem findet, nicht wahr?
Federung: Sehr geschmackssache. Manche stehen auf brettharte Federungen, andere auf butterweiche.
Die Zoe ist härter gefedert, als mein Touareg, dafür kann ich so auch Kurven viel einfacher räubern.
Allerdings ist der Touareg jetzt auch nicht das Komfortmodell bei der Federung.. zumindest bei meinem lässt die Luftfederung sehr viel durch.
Aber wenn dir die Zoe zu hart ist, solltest du dir nie einen Sportwagen zulegen. Die sind meist noch härter.
Aufgrund meiner Körpermaße würde ich sicher keine 8 Stunden am Stück in der Zoe fahren - mal abgesehen davon, dass es eh nicht geht.
Ich hab zum Vergleich auch in einem aktuellen Corsa gesessen... bzw. habe es versucht. Grauenhaft... da muss ich mich wie ein Klappmesser zusammenklappen, um durch die Türöffnung zu kommen...
ID3 geht so insgesamt... da scheitert es eher an den unsäglichen Touch "Knöpfen" am Lenkrad.

Im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus, was für dich "ein ordentlicher Neuwagen" ist.
Die Definition ist bisher noch nicht so ganz offensichtlich.
 
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Viele Grüße,
stolpi
 
Da kann ich nur sagen: gut, dass nicht jede Person gleich gebaut ist und es gleich bequem findet, nicht wahr?
Federung: Sehr geschmackssache. Manche stehen auf brettharte Federungen, andere auf butterweiche.
Die Zoe ist härter gefedert, als mein Touareg, dafür kann ich so auch Kurven viel einfacher räubern.
Allerdings ist der Touareg jetzt auch nicht das Komfortmodell bei der Federung.. zumindest bei meinem lässt die Luftfederung sehr viel durch.
Aber wenn dir die Zoe zu hart ist, solltest du dir nie einen Sportwagen zulegen. Die sind meist noch härter.
Aufgrund meiner Körpermaße würde ich sicher keine 8 Stunden am Stück in der Zoe fahren - mal abgesehen davon, dass es eh nicht geht.
Ich hab zum Vergleich auch in einem aktuellen Corsa gesessen... bzw. habe es versucht. Grauenhaft... da muss ich mich wie ein Klappmesser zusammenklappen, um durch die Türöffnung zu kommen...
ID3 geht so insgesamt... da scheitert es eher an den unsäglichen Touch "Knöpfen" am Lenkrad.

Im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus, was für dich "ein ordentlicher Neuwagen" ist.
Die Definition ist bisher noch nicht so ganz offensichtlich.
Die Federung ist nicht hart, die hat keinen gut eingestellten Rebound - der Zoe hüpft wie ein Gummibär mehrfach nach jedem Loch. Eine gute Federung (egal wie hart) muss den Schlag fressen und dann ohne wackeln das Fahrzeug stabilisieren, dafür sind die Dämpfer da. Sitze mal hinten beim Zoe, da geht dir jeder Schlag 10x durch den Rücken.
Verarbeitung beim Zoe ist Kacke, Materialien sind so schlecht und hässlich das die Kiste eigentlich 10k€ kosten sollte.
Bin direkt ausm Zoe ins e-Niro gestiegen, das ist ein Unterschied von Lichtjahren und e-Niro ist jetzt kein Premium, einfach nur ein fahrender Schrank mit ner Batterie - aber viel besser gebaut, Verarbeitung passt, die Federung ist sehr angenehm da die Karre nicht hüpft und sich erstaunlich wenig schaukelt.
Was Kurven angeht - für mich gibt es nur einen Kurvenjäger - Evo. So brutal stabil wie der Evo Kurven gefressen hat, habe Ich seit dem nicht erlebt. Das muss der Zoe aber nicht, das ist eine Karre die dafür gedacht ist, flott eine Kiste Bier in der City zu holen.
Ich persönlich warte noch, da mich ein Auto für den Offroad interessiert, für den harten Offroad. Ich suche also etwas was an den alten Nissan Patrol erinnert, breit, lang, hoch. Mit ner guten Batterie die trotzdem viel Bodenfreiheit erlaubt. Winch vorne&hinten natürlich an die Batterie angeschlossen, damit man nix nachrüsten muss. Elektronik ordentlich abgedichtet damit man auch mal im Wasser rumwuseln kann ohne das die Karre absäuft. Innen drin spartanisch. Und als Bonus - Steckdosen überall, inklusive 220V (so ähnlich wie der F-150 Lightning das hat), damit man auch mal Werkzeug anschließen kann im Gelände. Optional wäre noch eine Rücksitzbank die sich ohne drölfzig Werkzeuge ausbauen lässt damit man die komplett rauswerfen kann.
So was wird aber nicht ab Werk geliefert, das muss Ich mir wohl custom anfertigen lassen. Allgemein sollte man damit im Gelände sehr viel Spaß haben - Elektromotoren haben Zug ohne Ende, einzelne Räder lassen sich dann wunderbar steuern wenn jedes Rad über einen Motor verfügt (passende Software im Auto vorausgesetzt die das entsprechend steuern kann). Das werde Ich wohl aber nicht kaufen können, schon gar nicht in Europa für einen vernünftigen Preis damit man keine 150.000€ in den Dreck zieht - Spaßmaschine für Offroad sollte nicht so viel kosten.
Aber ja was die Bequemlichkeit als großer Mensch angeht mit 1,90m - das mit dem Klappmesser fühle Ich.
P.S. Motorräder werden in diesem Zusammenhang gar nicht erwähnt, dabei lösen diese viele Probleme der Individualmobilität:
Platzbedarf sinkt extrem, statt SUV hat man ein Motorrad, selbst die sehr dicken Maschinen - passen halt 5-6 davon auf einen Parkplatz wo sonst 1 Karre steht.
Verbrauch - brauchen deutlich weniger Strom für die besagte Strecke. Sind also sparsamer als das E-Auto was sich halt positiv auf das Netz auswirkt (kann langsamer geladen werden).
Und natürlich Stau - wesentlich weniger problematisch in diesem Bereich.
Leider gibt es wenig Auswahl, die meisten sind bei den Amis zu finden (in Europa hat man kaum was) und die Preise für die E-Motorräder sind wahnsinnig hoch, nichts rechtfertigt diese, wenn ein mittelmäßiges E-Motorrad so viel kostet wie Supermoto 1000er.
Gut, Ich sehe das natürlich anders da Ich aktuell in einem Land lebe wo es keine Saison gibt - hier wird das ganze Jahr über gefahren. Wenns regnet ist das natürlich tricky, aber das ist nicht wie in DE wo man nur rund n halbes Jahr lang fahren kann. Winter gibts hier net. Und für die Stadt würde Ich das Motorrad jederzeit einem Kleinwagen ala Zoe bevorzugen. Vor allem wenn man bedenkt das hier die Motorräder teils wild parken und es keinen stört, mit dem Auto ists aber problematisch.
 
Die Federung ist nicht hart, die hat keinen gut eingestellten Rebound - der Zoe hüpft wie ein Gummibär mehrfach nach jedem Loch. ...
Das Problem beim Niro und anderen: meine Frau fährt den nicht...
Da ist der WAF nicht vorhanden, weil sie sich unwohl fühlt.
Da ist die kleine Zoe grad ihr persönliches Traumauto.
Und in der Größe gibt es wirklich nichts vergleichbares.
Der Niro und alle anderen, die etwas komfortabler sind, sind deutlich größer.
Da wir die Zoe nächstes Jahr abgeben müssen (2 Jahre Leasing für 100€ pro Monat), hab ich mit ihr und für sie schon lange nach Alternativen gesucht... alles abgelehnt.
So sieht man halt, dass es da sehr unterschiedliche Vorlieben gibt.
Ich find die Zoe als Stadtauto tauglich und mit der Reichweite auch mal für Tagesausflüge, ohne dass man da groß in Reichweitenpanik geraten muss.
Für alles andere - vor allem den Anhänger - habe ich den Touareg. Da werde ich leider auch noch länger warten müssen, bis der einen passenden Nachfolger mit E-Motor bekommt.
Aktuell gibt es ja nicht mal 2t Zuglast - von 3,5t mal ganz zu schweigen.
Die Zuladung kommt zwar nicht auf 2t, aber der Hänger wiegt ja auch noch einiges und bei der Aerodynamik einer Schrankwand, komme ich mit einem Stromer nicht weit.
Hardcore Offroad muss es für mich nicht sein, aber Elektro hat halt einige Vorteile, wie du schon sagst.
Bei deinen Wünschen zur Ausstattung des Offroaders brauchst du aber eine besonders dicke Batterie. Sonst nuckelst du dir mit den Winches den Lebenssaft deines Autos weg.
 
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Viele Grüße,
stolpi
Stromkonzerne sind also Besatzungsmächte? Soso...^^

Ironie: Du forderst Veränderung durch Bürgerbeteiligung und zeigst aber mit diesem Video auf, warum genau das nichts bringt, Stichwort Besatzungsmächte und Antragswahn-/ Prüfungswahn... ;-)

MfG
 
Das Problem beim Niro und anderen: meine Frau fährt den nicht...
Da ist der WAF nicht vorhanden, weil sie sich unwohl fühlt.
Da ist die kleine Zoe grad ihr persönliches Traumauto.
Und in der Größe gibt es wirklich nichts vergleichbares.
Der Niro und alle anderen, die etwas komfortabler sind, sind deutlich größer.
Da wir die Zoe nächstes Jahr abgeben müssen (2 Jahre Leasing für 100€ pro Monat), hab ich mit ihr und für sie schon lange nach Alternativen gesucht... alles abgelehnt.
So sieht man halt, dass es da sehr unterschiedliche Vorlieben gibt.
Ich find die Zoe als Stadtauto tauglich und mit der Reichweite auch mal für Tagesausflüge, ohne dass man da groß in Reichweitenpanik geraten muss.
Für alles andere - vor allem den Anhänger - habe ich den Touareg. Da werde ich leider auch noch länger warten müssen, bis der einen passenden Nachfolger mit E-Motor bekommt.
Aktuell gibt es ja nicht mal 2t Zuglast - von 3,5t mal ganz zu schweigen.
Die Zuladung kommt zwar nicht auf 2t, aber der Hänger wiegt ja auch noch einiges und bei der Aerodynamik einer Schrankwand, komme ich mit einem Stromer nicht weit.
Hardcore Offroad muss es für mich nicht sein, aber Elektro hat halt einige Vorteile, wie du schon sagst.
Bei deinen Wünschen zur Ausstattung des Offroaders brauchst du aber eine besonders dicke Batterie. Sonst nuckelst du dir mit den Winches den Lebenssaft deines Autos weg.


Das ist ja der Sinn der Sache, das man ne dicke Batterie hat. Die Kiste soll dafür taugen, Campingausflüge im harten Gelände mitzumachen und die Batterie muss nicht nur die Karre dahin und zurück schaffen, die soll auch einige Geräte wie z.B. Beleuchtung oder Winches speisen können. Und genug Raum drin haben damit man ne Matraze reinschmeißen kann, daher auch der Vergleich mitm Patrol.
Normaler Camper auf Elektro gibts auch nicht und bei dem Strombedarf muss die Batterie auch massiv ausfallen. Mit dem normalen Camper kommt man aber nicht dahin wo es wirklich abgelegen ist, dafür braucht man halt nen Pickup oder nen ordentlichen Geländewagen, keinen Stadt Utility Vehicle :D
Und ja die Vorlieben sind unterschiedlich, gibt auch Mädels die gerne nen pinken Polo mit Wimpern über den Scheinwerfern fahren oder solche Gurken wie Ford Ka. Die interessiert die Technik, Fahrgefühl usw. eher weniger, die wollen halt so eine Knutschkugel und fertig :ugly:
 
Stromkonzerne sind also Besatzungsmächte? Soso...^^

Ironie: Du forderst Veränderung durch Bürgerbeteiligung und zeigst aber mit diesem Video auf, warum genau das nichts bringt, Stichwort Besatzungsmächte und Antragswahn-/ Prüfungswahn... ;-)

MfG
Ich hab das Video auch ein wenig skeptisch gesehen, aber da kommen zumindest einige Sachen auf, die man schon selbst machen kann - Sei es als Vermieter, oder als Eigenheimbesitzer.
Das Problem ist halt, dass die Lösungen nicht morgen fertig sind.
Lieferzeiten für eine PV Anlage, oder eine Wärmepumpe sind gerade enorm lang.
Dennoch kann man sich mal über mögliche Modernisierungen informieren.
Wenn ich mich so auf dem Immobilienmarkt umsehe, sind da noch viele Ölheizungen verbaut.
Da kann man in Verbindung mit Isolierung des Hauses noch viel reißen und sich von zugekauften Rohstoffen für die Heizung sehr unabhängig machen.
 
Hast Du Dir mal angesehen, was ein Golf mit "akzeptabler" Ausstattung mittlerweile kostet? :ugly:

Da bleiben dann bei den 60k Euro des Telsa noch maximal 1,5 Golf übrig.

Ich hatte mir vor ein paar Jahren mal einen Voranschlag machen lassen und kam bei 26k raus. Das ist arsch viel für einen Golf, aber liegt im Vergleich zum Model 3 dennoch bei "2-3", nicht bei "1,5".


Wenn dieses Datum oder Verbot wirklich ein Problem wäre hätte die Autolobby das schon verhindert. So haben alle Firmen auch eine Planungssicherheit, sind ja auch noch 13 Jahre.

Die deutsche Autohersteller haben das mitgeschrieben. Bei VW und Mercedes wurde schon vor ein paar Jahren beschlossen, keine neuen Verbrennerforschungsprogramme mehr zu starten; BMW ist mittlerweile auch auf E-Trip. Die haben jetzt noch 3-6 Jahre vor sich, in denen bereits laufende Innovationen fertig und veröffentlich werden und danach 5-9 Jahre, die die zugehörigen Modellreihen normalerweise weiterlaufen würden, ehe ein Nachfolger her müsste. Einen solchen wird es aber, wenn der Kurs unverändert bleibt, nicht geben. Stattdessen Batterieautos und wenn man selbst nur Batterieautos im Programm hat, dann will man nicht, dass die Konkurrenz etwas stellenweise überlegenes verkaufen darf. => Man lässt die Politikerschoßhunde ein Verbot einführen.


Das FCKW Verbot hat aber niemanden finanziell benachteiligt.

Auch dadurch wurden diverse Produkte teurer und einige Firmen gerieten ins Straucheln. Der große Unterschied zwischen dem FCKW-Verbot und dem Verbrenner-Verbot:
Aus Umweltschutzgründen durfte kein FCKW mehr sein, also hat man es verboten.
Aus Klimaschutzgründen darf kein fossiles CO2 mehr sein, also verbietet man - irgendwas. Aber kein fossiles CO2...


Federung: Sehr geschmackssache. Manche stehen auf brettharte Federungen, andere auf butterweiche.
Die Zoe ist härter gefedert, als mein Touareg, dafür kann ich so auch Kurven viel einfacher räubern.

Ein Touareg ist jetzt nicht wirklich Referenz für Kurvenräuberei, oder? Hochbeinige SUVs in der Disziplin zu schlagen ist nun wirklich einfach.

Aber schön zu wissen, welches maximale Sparmobil du so fährst und wie effizientbetont du das machst, wenn der Zoe mal nicht reicht...


Normaler Camper auf Elektro gibts auch nicht und bei dem Strombedarf muss die Batterie auch massiv ausfallen.

Strombedarf beim Campen ist, wenn man nicht gerade Wintercamping mit Elektroheizung meint, sehr überschaubar. Wenn man mit Gas kocht sogar minimal, aber selbst mit Induktionsplatte reicht die Dachfläche in der Regel locker für komplette Autarkie aus, da braucht es keinen großen Akku.

Aber die meisten Camper brauchen große Reichweiten, weil sie nicht in Deutschland bleiben wollen (und die, die es hier sooo toll finden werden im Alter/wenn größere Budgets zur Verfügung stehen, meist zu Dauercampern, die gar kein spezielles Fahrzeug mehr brauchen). Und große Reichweiten sind halt nichts für Batterieautos. Erst recht nicht, wenn die Antriebstechnik günstig genug bleiben soll, damit sich die Anschaffung auch für eine relativ geringe Zahl jährlicher Fahrten lohnt.
 
Strombedarf beim Campen ist, wenn man nicht gerade Wintercamping mit Elektroheizung meint, sehr überschaubar. Wenn man mit Gas kocht sogar minimal, aber selbst mit Induktionsplatte reicht die Dachfläche in der Regel locker für komplette Autarkie aus, da braucht es keinen großen Akku.

Aber die meisten Camper brauchen große Reichweiten, weil sie nicht in Deutschland bleiben wollen (und die, die es hier sooo toll finden werden im Alter/wenn größere Budgets zur Verfügung stehen, meist zu Dauercampern, die gar kein spezielles Fahrzeug mehr brauchen). Und große Reichweiten sind halt nichts für Batterieautos. Erst recht nicht, wenn die Antriebstechnik günstig genug bleiben soll, damit sich die Anschaffung auch für eine relativ geringe Zahl jährlicher Fahrten lohnt.

Gut, hab vergessen zu erwähnen das Ich so einige andere Sachen anstelle als der Otto-Normalcamper.
Von "renegade raves" (hierzulande als Freeparty bekannt) wo die Anlage locker mal 20-30kW zieht und üblicherweise über fette stinkende Dieselgeneratoren betrieben wird (aber im Großformat als Anhänger) bis hin zur vernünftigen Ausstattung drin also PC, mehrere Modems an einem Teradeck/LiveU Solo usw. mit paar Bildschirmen und ner ordentlichen Anlage die laufen soll bis hin zu anderen verrückten Projekten.
Das geilste ist doch dabei wenn der fahrbare Untersatz eine einzige fette Batterie ist die rein technisch gesehen auch diverse andere Geräte speisen kann für ne längere Zeit. Und warum sollte man bei einem Rave irgendwo aufm Feld nen stinkenden Dieselgenerator (oder 2-3 davon) hinpappen wenn da 2-3 Camper mit so 250kW Batterie (overkill aber Platz ist ja da) so was speisen können?
Ich weiß das ist schon sehr speziell, aber praktisch gesehen macht das Sinn und bislang fällt mir nur der F-150 Lightning ein der überhaupt externe Geräte ordentlich betreiben kann (da natürlich limitiert durch die USA-Grütze auf 110V und 1500W am Ausgang wenn Ich mich recht erinnere - aber die Batterie kann da wesentlich mehr wenn das alles ordentlich verkabelt ist). Wenn die Kiste gleichzeitig noch den Strom aus PV verarbeiten kann - wäre ideal.
Denke mal in 15-20 Jahren wird man so was sehen, die Modelle werden eher für Förster, Jäger und sonstige Outdoor-Typen gebaut und man wird trotzdem viel Custom machen, aber Ich freue mich schon auf die ganzen technischen Möglichkeiten die eine Batterie bringt die sich selbst zum Einsatzort fahren kann.
 
Ein Touareg ist jetzt nicht wirklich Referenz für Kurvenräuberei, oder? Hochbeinige SUVs in der Disziplin zu schlagen ist nun wirklich einfach.

Aber schön zu wissen, welches maximale Sparmobil du so fährst und wie effizientbetont du das machst, wenn der Zoe mal nicht reicht...

Hach, da sind sie wieder, die unreflektierten Kritiken...
1) brauche ich (wie geschrieben) die Zugleistung des Touareg.
2) komme ich auf meinen Strecken ohne Anhänger auf einen Durchschnittsverbrauch von knapp 6l/100 km - Ich fahr so um 100 km/h und meist Autobahn.
3) kann ich den Touareg absenken und noch etwas härter machen. Der kommt ganz gut um Kurven - auch wegen aktiver Stabilisierung der Neigung.
4) bietet kein anderes Auto momentan diese Kombination - ergo, was ich brauche: gute Zugleistung jenseits dem, was die Hybrid Fahrzeuge können (die dabei auch noch mehr verbrauchen...), Niedriger Verbrauch, wenn ich keinen Anhänger ziehe. Die 1200km Reichweite ist ein kleiner Bonus.. da kann das Tanken aktuell etwas strategischer erfolgen.

Ich suche seit langem eine Alternative. Leider war der Touareg schon eine deutliche Effizienzsteigerung im Vergleich zu meinem alten Arbeitstier, meinem Nissan Pathfinder.
Hybrids sind leider schon vom Konzept her kompletter Mist - so gut wie keine E-Reichweite, dank 2 Motoren und HV Akku schwer wie sonst was und Schluckspechte, sobald der HV Akku leer ist. Und zur Krönung eine deutlich reduzierte Zugkraft. Mal eben 1t weniger Anhängelast. Auf normalen Straßen ok, sobald es etwas abseits geht und halt auch mal ein Feld mit eventuellem Schlamm dabei ist, fehlt die 1t erlaubte Zuglast leider doch spürbar.

Mich interessiert auch, ob du bei jemandem mit einem VW Bus, oder Ford Transit / Tourneo, oder etwas ähnlichem, wie einen Galaxy, Zafira... und, und, und... Die schlucken nämlich auch nicht weniger. Meist sogar noch mehr, weil sie alle Untermotorisiert sind und höher drehen müssen.
 
Gut, hab vergessen zu erwähnen das Ich so einige andere Sachen anstelle als der Otto-Normalcamper.
Von "renegade raves" (hierzulande als Freeparty bekannt) wo die Anlage locker mal 20-30kW zieht

Das würde ich nicht mehr als campen, sondern als Veranstaltungsbetrieb bezeichnen. Um genau zu sein: Wenn jemand auf die Idee käme, sowas im Umkreis von einigen Kilometern um wo-auch-immer-ICH-campen-will zu machen, dann gäbs aber sowas von ne Veranstaltung :ugly: .

Rein technisch ist das aber ein Spezialinteresse, dass dann ggf. ein Spezialfahrzeug braucht. Und mit klima- oder gar umweltfreundlichen Verhalten hat schon das gesamte Konzept wenig zu tun.


Hach, da sind sie wieder, die unreflektierten Kritiken...
1) brauche ich (wie geschrieben) die Zugleistung des Touareg.

Wofür?

Hybrids sind leider schon vom Konzept her kompletter Mist - so gut wie keine E-Reichweite, dank 2 Motoren und HV Akku schwer wie sonst was und Schluckspechte, sobald der HV Akku leer ist.

Hybrid kann in hügeligen Regionen Sinn machen, Plug-In nie.

Mich interessiert auch, ob du bei jemandem mit einem VW Bus, oder Ford Transit / Tourneo, oder etwas ähnlichem, wie einen Galaxy, Zafira... und, und, und...

Dieser Satz kein Verb.

Die schlucken nämlich auch nicht weniger. Meist sogar noch mehr, weil sie alle Untermotorisiert sind und höher drehen müssen.

Ich habe schon lange kein Auto mehr gefahren, dass wegen Untermotorisierung Verbrauchsprobleme hatte. Was aber leider sehr weit verbreitet ist: Zu kurze Getriebe bei kleineren Motoren. Selbst große Autos lassen sich, wenn sie halbwegs aerodynamisch geformt wurden und keine hochaufragenden Macho-Schrankwände sind, mit 20 kW auf Richtgeschwindigkeit halten. Aber wenn man die mit einem 100 kW Motor kauft, hat der im längsten Gang oft schon 3000 U/min und mehr, wo er >60 kW leisten könnte und kein Verbrenner ist sparsam, wenn er mit hoher Drehzahl und geringer Last arbeiten muss. Aber lange Gänge gibt es erst in Autos, die mit >>200 km/H Höchstgeschwindigkeit pralen wollen, sonst wird immer nur auf Zyklus d.h. bis 100 km/h optimiert.
 
Ich hatte mir vor ein paar Jahren mal einen Voranschlag machen lassen und kam bei 26k raus. Das ist arsch viel für einen Golf, aber liegt im Vergleich zum Model 3 dennoch bei "2-3", nicht bei "1,5".
Ich habe auch nicht von "vor ein paar Jahren" gesprochen. Heute bekommst Du für 26k nicht einmal die Basisvariante.

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Das würde ich nicht mehr als campen, sondern als Veranstaltungsbetrieb bezeichnen. Um genau zu sein: Wenn jemand auf die Idee käme, sowas im Umkreis von einigen Kilometern um wo-auch-immer-ICH-campen-will zu machen, dann gäbs aber sowas von ne Veranstaltung :ugly: .

Rein technisch ist das aber ein Spezialinteresse, dass dann ggf. ein Spezialfahrzeug braucht. Und mit klima- oder gar umweltfreundlichen Verhalten hat schon das gesamte Konzept wenig zu tun.
Das ganze kann klimafreundlich sein, wenn man eben die Möglichkeit bekommt, Strom vor Ort aus Batterien zu nutzen anstatt fette Dieselgeneratoren anzufeuern. Das muss auch kein Spezialfahrzeug sein, sondern einfach nur ne fette Batterie mit Rädern und einer Option den Saft dieser Batterie auch außerhalb vom Fahrzeug zu nutzen. Genau wie die Möglichkeit über mobile PV-Anlagen direkt zu laden (geht schon, ist aber umständlich).
Fakt ist: die Fahrzeuge dafür existieren nicht und die Batterien sind popelig, ergo bleibt man ohne Saft wenn man so was veranstaltet.
Und zum anderen Thema was Ich vorher erwähnt habe - warum zum Geier kosten E-Motorräder so viel? Da ist nix dran, die fangen trotzdem bei 15k erst an und gehen weiter nach oben obwohl die wesentlich weniger können als ihre Verbrenner-Kollegen. Das ärgert mich, weil Ich nicht mit einem E-Roller rumfahren will (die Kisten haben weder Reichweite noch Geschwindigkeit), sehe es aber nicht ein so viel Geld zu bezahlen für mickrige Leistung und kjurze Reichweite.
Auch wenn das vielen Motorradfahrern ein Graus ist, elektrisch zu fahren - so löst das ein anderes Problem der individuellen Mobilität - den massiven Platzbedarf der Karre in der City.
 
Das würde ich nicht mehr als campen, sondern als Veranstaltungsbetrieb bezeichnen. Um genau zu sein: Wenn jemand auf die Idee käme, sowas im Umkreis von einigen Kilometern um wo-auch-immer-ICH-campen-will zu machen, dann gäbs aber sowas von ne Veranstaltung :ugly: .

Rein technisch ist das aber ein Spezialinteresse, dass dann ggf. ein Spezialfahrzeug braucht. Und mit klima- oder gar umweltfreundlichen Verhalten hat schon das gesamte Konzept wenig zu tun.




Wofür?
Ich würd mal sagen: Um Anhänger zu ziehen, was durchaus mit einiger Regelmäßigkeit vorkommt.
Und halt auch mal auf Stoppelfeldern und Wiesen.
Sonst hätte ich ein anderes Auto.
Ich hatte auch andere Autos für den Zweck, aber mit steigender Beladung war es irgendwann einfach nicht mehr realistisch machbar.
Mein Passat Kombi ist irgendwann häufiger aufgesetzt und Fraontantrieb ist eh nicht wirklich ideal für Anhänger, da dieser das Auto hinten runter drückt und Gewicht von der Vorderachse nimmt - zusätzlich zu dem, was man in den großen Kofferraum bekommt.
Autos wie Transit, oder VW Bus wären eine Alternative... allerdings nur scheinbar.
Da hätte ich dauernd einen miesen Verbrauch und wieder meist Frontantrieb... und müsste noch immer den Anhänger ziehen, weil das Zeug einfach zu groß für die Kleinbusse ist - es sei denn, ich nehme die Langversion und schmeiße hinter den beiden Frontsitzen alles raus... Leider hab ich Familie und Freunde, die auch noch mit wollen.
Da bleib ich doch lieber beim niedrigen Verbrauch meines Touareg.

Hybrid kann in hügeligen Regionen Sinn machen, Plug-In nie.
Nö. Die Batterien sind schlicht zu klein, treiben das Gewicht hoch und wie Auto Motor und Sport erst vor kurzem gezeigt hat, schaffte es selbst ein Taycan mit maximal 250kW Rekupperation auf einer Serpentinenstrecke bergab 3,7kW auf 20km zu rekupperieren...
Ein Fiat 500 hat parallal im Vergleich 1,9kW zurückbekommen.
Ein Hybrid wird da deutlich drunter liegen und muss halt noch die komplette Verbrenner Infrastruktur mitschleppen.. zusätzlich zur viel zu kleinen Batterie.

Dieser Satz kein Verb.
Jepp.. war spät.. Es ging mir drum, ob du bei diesen Fahrzeugen auch so kritisch bist.
Ich habe schon lange kein Auto mehr gefahren, dass wegen Untermotorisierung Verbrauchsprobleme hatte. Was aber leider sehr weit verbreitet ist: Zu kurze Getriebe bei kleineren Motoren. Selbst große Autos lassen sich, wenn sie halbwegs aerodynamisch geformt wurden und keine hochaufragenden Macho-Schrankwände sind, mit 20 kW auf Richtgeschwindigkeit halten. Aber wenn man die mit einem 100 kW Motor kauft, hat der im längsten Gang oft schon 3000 U/min und mehr, wo er >60 kW leisten könnte und kein Verbrenner ist sparsam, wenn er mit hoher Drehzahl und geringer Last arbeiten muss. Aber lange Gänge gibt es erst in Autos, die mit >>200 km/H Höchstgeschwindigkeit pralen wollen, sonst wird immer nur auf Zyklus d.h. bis 100 km/h optimiert.
Ich fahr auf der Autobahn bei 1200 - 1500 U/min um die 100 km/h und komme auf einen Verbrauch von knapp 7l auf dem Hinweg und 5,5l auf dem Rückweg (Hin stehe ich recht lange an einer Linksabbieger Ampel, die beim Rückweg halt nicht da ist).
Außerdem verwechselst du da was sehr enormes.
20kW beim Elektroauto sind nicht 20kW beim Verbrenner, wenn man die Motorleistung ansieht.
Beim Elektroauto hast du das Getriebe nur, weil der E- Motor zu schnell dreht. Das kommt mit exakt 1 Gang aus und hat nahezu keine Verluste. Das ist einfach mal hart verbunden. Keine Kupplung (weder nass, noch trocken, noch Konverter).
Einen 20 kW Verbrenner möchtest du bei den heutigen Sicherheitsstandards nicht mehr fahren.
Mein alter Corsa A hatte 33kW in einem 1l Vergasermotor (allerdings war er da schon 15 Jahre alt.. da dürften nur noch so 25kW übrig gewesen sein). Dank knapp über 730kg Gewicht war das auch kaum ein Problem - nur schluckte der schon seine 7 bis 9l /100km, da er sich selbst bei 100 km/h irre abmühen musste, um die zu halten. Der war im 4. Gang (mehr hatte der nicht) bei 3500 - 4000 U/min unterwegs, um annähernd bei 100 bleiben zu können.
Außerdem war ich 19 und es ging drum, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Nicht unbedingt die sparsamste Art, ein Auto zu fahren.
(Auf spritmonitor sind sogar noch 5 dieser Corsa Modelle vertreten. Mit Verbräuchen zwischen 5,8l und 8,52l/100km - allerdings sind die sicher nicht in den Händen von 19 jährigen -> dann wären die nicht auf Spritmonitor^^)
Der neueste Corsa - Corsa F, kommt bei 55kW 1,2l Motor mit einem Leergewicht von immerhin 1055kg (70kg weniger, als Corsa E). Der kommt auf einen Nennverbrauch von 4,1l... was real eher im Bereich von 5-6l sein dürfte.
(laut Spritmonitor kommen sparsame Fahrer auf 4,4 - 4,8l/100km, während der Schnitt eher bei 5,73l/100km liegt)
Zum Vergleich: mein Touareg (BJ2019, 286PS, 2070kg Leergewicht) kommt bei sparsamer Fahrweise laut Spritmonitor auf 7,2 bis 7,5l/100km und einen Schnitt von 8,59l/100km. - Ein T 6.1 Multivan mit BJ ab 2019 wurde von einem Nutzer mit beachtlichen 5,03l/100km gefahren. Der Schnitt liegt aber eher bei 8,37l/100km. Im Stadtverkehr wären der Multivan und mein Touareg allerdings eher indiskutabel im Bereich über 10l/100km.
Und genau da kommt eben eher meine Zoe zum Einsatz, als der dicke.

Dabei nehm ich sofort eine realistische Alternative, bei der ich nicht mit Anhänger alle 50-100km an die Ladesäule muss und die über 2t ziehen darf.
Das gibt es aktuell halt leider nicht.
 
Bei mir war es aktuell so. Ich musste mir ein Auto kaufen. Anforderung 7-Sitzer. Ich war total Ergebnis-offen, hätte auch gerne ein E genommen aber da kriegt man so etwas "bedarfsgerechtes" nicht. Nein, viel mehr gibt es viel von genau den Autos, die im Grundsatz beim Verbrenner schon in der Kritik stehen, nämliche SUVs oder aber alternative Kleinstwagen, mit viel zu wenig Nutzen bei viel zu hohen Preisen. Das ist einfach irre. So ist es jetzt ein neuer Caddy geworden, weil es eben "keine Alternative" gibt und gab. Und aktuell der E-Bulli, dass ist wohl ein schlechter Witz. Kleiner, weniger Zuladung, schwerer, deutlichst weniger Reichweite und maximal teurer. Sorry, die E-Preise sind irre und nehmen einen Großteil der Menschen nun einmal vom Bedarf als auch von den Möglichkeiten wegen fehlender Infrastruktur oder horenden Preisen "nicht mit".

So wird das nichts mit der Energiewende und nur mit Zwängen löst man das Problem nicht, sondern schafft nur neue Probleme... *auf die AFD schiel*

MfG
 
Wie hier schon diskutiert wurde ist die größte Herausforderung die Versorgungs- und Ladeinfrastruktur.

Nur mal zur (wertungsfreien) Einordnung:
Der Bestand an rein elektrischen PKW in Deutschland liegt bei 1,3% (KBA, Stand 01.01.22).
 
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