M.Mn achtet ein Großteil der Doom-Fans auf die Einhaltung der Traditionen (aka Motorsäge, Shotgun und BFG). Auch sollte nicht zu viel an der Story gedreht werden: "Dämonen erscheinen auf der Erde, dem Mars oder auf seinen Monden, und man muss sie alle töten" war bisher noch immer ausreichend.

So schauts aus. Doom ist Doom und wird hoffentlich auch immer Doom bleiben - entweder man mag es, oder eben nicht. Story? "Kill´em All" - mehr Story braucht Doom nicht. Zumal es immer eine seichte aber mehr als ausreichende Story gab, bei D³ sogar "ausgeprägter" als bei den Vorgängern - und mehr ist definitiv nicht nötig. Mal ne neue/andere Umgebung, natürlich bessere Grafik, neue Monster, oder mal neue Waffen, das ist alles was ein neues Doom braucht:
Nur noch 20 punkte leben, nur noch 6 Schuss für die Schrotflinte... irgendwo hört man das grunzen eines Monsters... genial!
Doom ist und bleibt (hoffentlich!) ein Horror-Splatter-Egoshooter, mit Schwerpunkt auf Horror und Splatter - nicht mehr und nicht weniger. Und sobald man daran zu viel ändert ist es kein Doom mehr.
Doom ist eben kein Half Life.
Übrigens macht D³ auch im Koop "Fun":
https://www.youtube.com/watch?v=7F2OdbqT4gA
Zuletzt bearbeitet:


Außer OpenWorld-Spiele/Shooter wie S.T.A.L.K.E.R., The Elder Scrolls, Gothic oder GTA definiere ich kein Spiel als "lebendig". Weil ich unter "lebendig" etwas anderes verstehe.