Doom 4 soll wahres Potenzial von Id Software zeigen

Das wichtigste für Id ist ja wohl das sich die Engine verkauft und da war D3 ja nun nicht der Bringer. Vergleicht mans mit Q3 damals, da führte länger kaum ein Weg dran vorbei. Damals gabs "nur" die Unrealengine als echten Konkurrenten. Heute ist die Konkurrenz auf dem Engine-Markt um einiges Größer geworden.

Da erwarte ich von Id dann schon was großes, wenns so angekündigt wird. Wer ein bisschen Carmacks Ausführungen über die mögliche Zukunft der Spielegrafik verfolgt, kann hier nur mit einer Revolution rechnen. Also kann man auch auf einen möglichen Erscheinungstermin spekulieren: nicht vor der nächsten Konsolengeneration.
 
Welche technischen Errungenschaften? Far Cry sah, abgesehen von den fehlenden weichen Schatten, schon zuvor besser aus - das sagte sogar John Carmack selbst.;)

Ich für meinen Teil kann Grafik, oder besser gesagt eine Engine , die sich aus 1000den von Teilbereichen zusammensetzt, nicht so oberflächlich betrachten. 2003/2004 war noch eine PC-Epoche, wo diverse DevTeams, mit unterschiedlichen Wegen und Ansätzen, das spezifisch zur Hardware - technisch Machbare herausholen wollten. Man könnte sagen, dass die Entwicklerteams da echte Forschungsarbeit geleistet haben.

Die spezifischen Errungenschaften aus der D3-Engine konnte man dann nachhaltig noch in diversen Games ala Prey, Quake4 oder ET:QW beobachten. Es ist nebensächlich, ob die CE anderen Menschen besser gefallen hat (helle Outdoors = Design) - oder sie in Teilbereichen technisch sogar überlegen war.
 
Also ging es die ganze Zeit nur um die Technik.;) Es ging allerdings anfangs nicht allein um technische Evolutionen, sondern hautpsächlich um's Gameplay - und da war so gut wie nichts evolutionär, lediglich innovativ an manchen Stellen.
 
Und wie bewertet man diesen? Richtig, über den Geschmack.;)
Wer die Evolution in einen Computerspiel nicht erkennt, der ist nicht dumm oder hat nicht immer keine Ahnung, sondern entweder einen anderen Geschmack oder ihm fallen die negativen Aspekte des Spiels eher ins Auge, als die positiven - weil sein Geschmack eben auf andere Spielinhalte ausgelegt ist.

Klar, aber dann respektiere bitte auch, dass andere Spieler, darunter auch ich, Doom 3 "trotz" linearer Levels, geskripteten Szenen ect. sehr gut fanden. Was mich anpisst, ist, dass viele das Spiel "anders" aka, dem Mainstream angepasst sehen wollen. Dabei ist es eines der wenigen Spiele, das sich Anno 2004 noch fast genauso anfühlte, wie seine über eine Dekade älteren Vorgänger, nur mit ausgezeichnerter Grafik und m.Mn einiger der am besten designten Monstern überhaupt. Abgesehen von der Qualität der Darstellung sind sogar sie großteils unverändert in Teil 1 & 2 übernommen. Die Grafik Engine trug einen guten Teil dazu bei, denn nie sah Beleuchtung so gut, Modelle so plastisch und Fleisch so fleischig aus.

Die Szenen, wo man das erste Mal den Cherubs (ne Art Babys ohne Unterkörper, aber langen Krallen) oder den Lost Souls begegnete (Ne Frau weint und schreit, plötzlich trennt sich der Kopf mitsamt Wirbelsäule vom Körper und beginnt zu fliegen. Die Wirbelsäule fällt ab, und man hat den Lost Soul vor sich), fand ich schlichtweg genial.

Oder auch die Momente, als man nen kurzen Blick in einen Raum werfen wollte, und man plötzlich (nur) 4 rot leuchtende Augen sah...

Zugegeben, es schwingt bei mir ne Menge Nostalie mit, Doom war das Spiel, das mich zum Egoshooter führte. Dennoch finde ich ein Doom in Zeiten, wo viele Spiele an ihre Feature-itis leiden immer wieder sehr erfrischend. Und es ist ja nicht so, dass es für die Kritiker an Alternativen mangeln würde, als dass sie Doom ein Korsett überzwingen müssten, welches nicht zum Spiel passt.

Mit Logik kommt es aufs gleiche hinaus. Sicher wäre es logisch das der Held in Doom 3 eine Taschenlampe und eine Pistole gleichzeitig halten kann, aber das beeinflusst die Atmosphäre des Spiels negativ. Ich hab den Mod für Waffe+Taschenlampe schon mal getestet, aber es macht im original wesentlich mehr Spaß.

Sign. "§%&%, n' Imp. Schnell die Knarre auspacken und draufschiessen." *Wildes Geballer ins Schwarze* "So es ist ruhig. Schnell mal nachgucken, ob er tot ist." *Taschenlampe raus* "§%&% er lebt noch..."

Tjo, und nun sollte Doom 3 fertig installiert sein. Ich geh dann mal zocken :D
 
Klar, aber dann respektiere bitte auch, dass andere Spieler, darunter auch ich, Doom 3 "trotz" linearer Levels, geskripteten Szenen ect. sehr gut fanden. Was mich anpisst, ist, dass viele das Spiel "anders" aka, dem Mainstream angepasst sehen wollen.

Ich verstehe jetzt nicht, was das genau mit Mainstream zu tun hat?
Alles was ich mir von dem Spiel erhofft hatte, war weder eine gute Story, noch eine grandiose Inszenierung noch intelligente Rätsel, sondern einen durchgehend durch Horror-Atmsophäre und klug und passend eingesetzten Schockmomenten fesselnden Shooter. Doom 3 ist ein Horror-Shooter, d.h. ein Shooter und ein Horrorspiel miteinander kombiniert - ich fokussiere mich halt eher auf den Horror-Part welcher mich, als ambitionierter und begeisterter Horror-Spiel-Fan, eher enttäuscht hat. Aber auch der Shooter-Part war halt nicht wirklich besser, auch wenn die Monster und Höllenausgeburten natürlich beeindruckend waren.

Übrigens war das "nicht immer" ein kleiner grammatikalischer Fehler von mir, falls dir das nicht aufgefallen ist.;)
 
Also ging es die ganze Zeit nur um die Technik.;) Es ging allerdings anfangs nicht allein um technische Evolutionen, sondern hautpsächlich um's Gameplay - und da war so gut wie nichts evolutionär, lediglich innovativ an manchen Stellen.

Nochmal - Du verwechselst Innovation mit Evolution. ;) Denn wenn D3 eins nicht war, dann ist das innovativ.

Tjo, und nun sollte Doom 3 fertig installiert sein. Ich geh dann mal zocken :D
Spiel es mal mit Grain-Effekt und Depth of Field in einem abgedunkeltem Raum @Widscreen & 5+1 :devil:
 
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Eine Innovation ist eine besondere Neuerung, etwas noch nie zuvor dagewesenes. Eine Evolution ist eine besondere Weiterentwicklung - war aber Doom 3, abgesehen von bestimmten technischen Aspekten, nicht.

P.S: Es gibt einen Ändern-Button, um Doppelposts zu vermeiden. ;)
 
Alles was ich mir von dem Spiel erhofft hatte, war weder eine gute Story, noch eine grandiose Inszenierung noch intelligente Rätsel, sondern einen durchgehend durch Horror-Atmsophäre und klug und passend eingesetzten Schockmomenten fesselnden Shooter!
Also so wie du das formulierst, hab ich die "Shockmomente" wie Doom 3 sie eingesetzt hat und die durchaus häufig vorhanden waren (häufiger als in heutigen Horrorshootern), in Doom II nicht erlebt. Ergo hatte ich den anspruch nicht. Deshalb stellt sich die Frage, warum man solch banale Ansprüche an eine Fortsetzung stellt. Doom 3 bot in jeder Hinsicht mehr als Doom 3 und war eine Revolution im Vergleich zu Doom II.

Ganz nebenbei (hab ich gerade gefunden): Doom II: Aliens Colonial Marines Demo

Wie GEIL, ich bin Sprachlos! :D
 
Ich stellte diese Ansprüche nicht an eine Fortsetzung, sondern an das Spiel selbst, ich habe nie gesagt, dass mich die Vorgänger als Horror-Spiel gefesselt haben.;) Übrigens kommt es in erster Linie nicht auf die Häufigkeit der Schockmomente, sondern eher auf deren Timing und Inszenierung an. Zu viele Horror-Momente lassen das Spiel vorhersehbar und eintönig werden, zu wenige als Horror-Spiel zu lasch.
 
Alles was ich mir von dem Spiel erhofft hatte, war weder eine gute Story, noch eine grandiose Inszenierung noch intelligente Rätsel, sondern einen durchgehend durch Horror-Atmsophäre und klug und passend eingesetzten Schockmomenten fesselnden Shooter.

Warum du subtilen, gut konstruierten Horror mit Doom in Verbindung bringst, kann ich mir nicht erklären. Doom war schon immer mehr Splatter als Horror.

Und jetzt sind wir wieder bei der Ziegruppe :D
 
@Two-Face: Ähm, gut. Jetzt sagst du mir sicherlich Horror fortsetzungen die mit jeder weiteren Version mehr Spielelemente bieten. Und warum ein Spiel in dem selben Genre verpflichtet ist, neue Ansprüche zu befriedigen, die bis dato nicht vorhanden waren und die keiner verlangt hat ist mir neu.

Ein UT3 spielt sich wie ein Unreal, ein Call of Duty 4 Spielt sich wie das erste. Das verlangen auch die Spieler. Wüsste nicht welches Spiel in sich eine Revolution auslöste wie Doom 3. FarCry => Crysis/FarCry II ? Soll ich lachen?

Ein Spiel das in sich Experimente macht ist mir im Shooter Genre nicht bekannt, da kann sich keiner sowas wie "neue Spielelemente" erlauben. Wo mir sowas bekannt ist ist im Aufbaugenre (Siedler Reihe), und da spalten sich die Lager enorm. Ein Anno spielt sich genauso wie das neue...und das ist auch gut so, sonst würden sich die Lager auch dort spalten. Ebenso ist es bei C&C. Man bleibt der Linie nicht treu und kämpft mit absatzsenkungen. Pech. Wer zu stark experimentiert => Tod!

Doom 4 soll einfach nur schönere Grafik als Teil 3 bieten, und es ist gekauft. So seh ich das und das werden auch andere Fans von Doom 3 so sehen.

mfg
 
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Warum du subtilen, gut konstruierten Horror mit Doom in Verbindung bringst, kann ich mir nicht erklären. Doom war schon immer mehr Splatter als Horror.

Und jetzt sind wir wieder bei der Ziegruppe :D

Da kenne ich aber bessere Splatter-Spiele.;) The Suffering z.B., wobei das fast schon zu viele Horror-Elemente hat, um als reinrassiger Splatter gelten zu können.:ugly: Dann doch eher Clive Barker's Jericho oder Killing Floor.:schief:

@Two-Face: Ähm, gut. Jetzt sagst du mir sicherlich Horror fortsetzungen die mit jeder weiteren Version mehr Spielelemente bieten. Und warum ein Spiel in dem selben Genre verpflichtet ist, neue Ansprüche zu befriedigen, die bis dato nicht vorhanden waren und die keiner verlangt hat?
Doom 3 kommt mit vielen Horror-Elementen daher, sodass sich das Game stellenweise doch als Horror-Game definieren lässt - echte Splatter-Games haben normalerweise weniger solcher Eigenschaften.
 
Die leute die auf Doom 3 gewartet haben wollten gar keine Story, Rätzel oder eine freie Welt. Die wollten Doom und das haben sie bekommen. Das ist auch gut so.

Ein Call of Duty Spieler argumentiert genauso, ein Unreal Spieler genauso...

Fanboy bleibt Fanboy

Man bemängelt das man in Doom 3 nicht gleichzeitig die Taschenlampe halten kann. Lächerlich, ich kenne keine Shotgun mit Taschenlampe.
mfg

Dann lebst du noch im 18. Jahrhundert :lol:


Wieso kommt keiner mit dem Argument das man so viele Waffen nicht mitschleppen kann und es Stalker in der Hinsicht besser macht, damit das ganze Thema hier ans absurdum geführt wird? In Stalker konnte man vieles nicht mitnehmen und das hat mich mehr aufgeregt als das mit der Taschenlampe in Doom 3.

Du fragst warum man nich anfängt über STALKER zu diskutieren um es noch absurder zu machen und tust es letztendlich selbst. Also was nun? Wenn dich es in Stalker aufgeregt hat, dass man da nicht mehr als 70kg mitschleppen kann, dann verlgeich dein Inventar doch mal mit dem in D3 - lächerlich. Was willst du eigntl. mehr? 70kg tragen zu können ist doch mehr als genug und schon an der Grenze des Machbaren. Wenn du es nicht schaffst mit 70kg Traggewicht das Nötigste mit zunehmen, dann weiß ich auch nicht mehr. Ich hatte meine RPG, DVU, SVD, F2000, Tr308 (oder wie das Ding heißt), Stryker und noch vieles mehr immer dabei gehabt.
 
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Zu der Taschenlampe muss ich auch noch was sagen: An sich zwar durchaus ein amtosphäresteigerndes Element, die Kehrseite der Medallie war jedoch, dass man gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden so ziemlich frustriert davon war: Da benötigt man zwingend die Lampe, um sich in dunklen Bereichen besser umsehen zu können, dann taucht plötzlich so ein Monster auf, wofür man dann 'ne Waffe braucht - wenn man da schon halbtot is, ist das sehr ärgerlich. V.a. aber ziemlich unglaubwürdig, denn da spielt man Jahre in der Zukunft und es existieren keine Nachtsichtgeräte.:ugly: Dazu gibt's irgendwo auch ein nettes Demotivational-Pic.:D
 
Zu der Taschenlampe muss ich auch noch was sagen: An sich zwar durchaus ein amtosphäresteigerndes Element, die Kehrseite der Medallie war jedoch, dass man gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden so ziemlich frustriert davon war: Da benötigt man zwingend die Lampe, um sich in dunklen Bereichen besser umsehen zu können, dann taucht plötzlich so ein Monster auf, wofür man dann 'ne Waffe braucht - wenn man da schon halbtot is, ist das sehr ärgerlich. V.a. aber ziemlich unglaubwürdig, denn da spielt man Jahre in der Zukunft und es existieren keine Nachtsichtgeräte.:ugly:

Genau das, was ich ihm seit mind. 3Seiten versuche deutlich zu machen xD
 
Du fragst warum man nich anfängt über STALKER zu diskutieren um es noch absurder zu machen und tust es letztendlich selbst. Also was nun?
Ich muss das Argument mit der Taschenlampe ja gegen wiegen, das "andere" es ja besser machen.

Aber naja, ich sichte hier nur argumente, die von neueren Spielen her "erlernt" wurden oder man hat Doom 3 nicht gespielt. Pech für euch und ergo sind aussagen wie The Suffering oder Jericho albern.

Jericho hab ich bis zur hälfte gespielt und fand es albern. Zudem fand ich die Steuerung genau wie in AvP III indirekt und nervig. Sowas darf nicht sein bei Shootern und zum glück wars in Doom 3 nicht so eine "rückevolution" oder Portierungsbockmist. Ich finde es gewichtet aktuell mehr die Portierungsmängel zu ertragen die den Spielspaß deutlich drücken als das mit der Taschenlampe in Doom 3. Drücken sie schnel -> -> <- um den abhang hoch zu kommen. Lächerlich und auch nicht gerade "realistischer" als das in Doom 3 nicht vorhande IR...

mfg
 
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Ich muss das Argument mit der Taschenlampe ja gegen wiegen, das "andere" es ja besser machen.

Aber naja, ich sichte hier nur argumente, die von neueren Spielen her "erlernt" wurden oder man hat Doom 3 nicht gespielt. Pech für euch und ergo sind aussagen wie The Suffering oder Jericho albern.

Jericho hab ich bis zur hälfte gespielt und fand es albern. Zudem fand ich die Steuerung genau wie in AvP III indirekt und nervig. Sowas darf nicht sein bei Shootern und zum glück wars in Doom 3 nicht so eine "rückevolution" oder Portierungsbockmist. Ich finde es gewichtet aktuell mehr die Portierungsmängel zu ertragen die den Spielspaß deutlich drücken als das mit der Taschenlampe in Doom 3. Drücken sie schnel -> -> <- um den abhang hoch zu kommen. Lächerlich und auch nicht gerade "realistischer" als das in Doom 3 nicht vorhande IR...

mfg

Das es imom viel Bockmist gibt auf dem Spielermarkt, bestreitet ja auch keiner, aber es gibt auch eine handvoll Spiele, die ihren Job sehr gut machen und sich dem Genre als würdig erweisen. Man muss ja auch nicht 100 Spiele in seiner Sammlung haben, sondern 5 reichen, die gutes Gameplay und Story bieten und dazu noch hohen Wiederspielwert besitzen. Aber dass du es immer verallgemeinerst, dass D3 über alles steht ist einfach absurd - und so liest es sich nämlich seit deinem ersten Post.
 
Aber dass du es immer verallgemeinerst, dass D3 über alles steht ist einfach absurd - und so liest es sich nämlich seit deinem ersten Post.
Quatsch. Ich argumentiere nur dagegen, das Doom 3 ein schlechtes Spiel war und seine aufgabe als "DooM" verfehlt hat. Das stimmt schlicht nicht. Zweifelslos gibt es andere gute Spiele, aber in seiner Zielgruppe als Horrorshooter ist es nach wie vor ein TopSpiel!
 
Eine Innovation ist eine besondere Neuerung, etwas noch nie zuvor dagewesenes.

Und was genau hast Du da gesichtet? :what:

Eine Evolution ist eine besondere Weiterentwicklung - war aber Doom 3, abgesehen von bestimmten technischen Aspekten, nicht. ;)

Warum wollen Leute wie Du aus einem lupenreinen Egoshooter etwas anderes machen, als es ist? Doom ist Doom - das steht doch auch auf der Packung drauf. Abseits der Grafik sind die Hitboxen keine unsichtbare Glocken mehr, sondern klar definierte Zonen. Hochwertige Animationen haben ein modernes und punktgenaues Movement ermöglicht. Gegner können somit an Wände und Decken entlang laufen, was ein ganz anderes Missionsdesign erlaubt. Auch auf den Sektor der AI darfst Du dir gameplaytechnisch gerne einmal das UrDoom vor Augen halten - vom Leveldesign sowieso.

Das eigene Movement erlaubte 2004 ganz andere Bewegungsmechaniken - mal zur Erinnerung, ein DeadSpace kriegt auf dem PC nicht einmal im Jahre 2oo9 ein brauchbares Movement auf die Kette.

Und so ganz nebenbei ist der technische Aspekt nicht so unwichtig, wie Du ihn hier darstellst. Neuerliche Soundverfahren, dynamische Beleuchtungen und ein gewisser Grad an Details & SpecialEffects, sind evolutionäre Merkmale, die hauptsächlich für Atmosphäre mitverantwortlich sind.
 
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Und was genau hast Du da gesichtet?
Die Menüs bei den Computern, welche man sofort mittels Mauszeiger quasi interaktiv bedienen kann? Oder die bizarren, grafisch realistisch designten Monster?

Warum wollen Leute wie Du aus einem lupenreinen Egoshooter etwas anderes machen, als es ist? Doom ist Doom - das steht doch auch auf der Packung drauf. Abseits der Grafik sind die Hitboxen keine unsichtbare Glocken mehr, sondern klar definierte Zonen. Hochwertige Animationen haben ein modernes und punktgenaues Movement ermöglicht. Gegner können somit an Wände und Decken entlang laufen, was ein ganz anderes Missionsdesign erlaubt. Auch auf den Sektor der AI darfst Du dir gameplaytechnisch gerne einmal das UrDoom vor Augen halten - vom Leveldesign sowieso.

Das eigene Movement erlaubte 2004 ganz andere Bewegungsmechaniken - mal zur Erinnerung, ein DeadSpace kriegt auf dem PC nicht einmal im Jahre 2oo9 ein brauchbares Movement auf die Kette.
Nochmal: Es ging hier nicht um die Technik, sondern ums Gamplay - und das war nicht evolutionär.
 
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