Deutschland muss Zuwanderung stärker steuern und begrenzen als bisher. Zuwanderung kann kein Ausweg aus den demografischen Veränderungen in Deutschland sein. Wir erteilen einer Ausweitung der Zuwanderung aus Drittstaaten eine klare Absage, denn sie würde die Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft überfordern.
Verstärkte Zuwanderung würde den inneren Frieden gefährden und radikalen Kräften Vorschub leisten. [/URL]
Liest sich gerade zu prophetisch.
Oder man macht es wie die dänischen Sozialdemokraten:
Daenemark: Sozialdemokraten wollen Asylrecht abschaffen - WELT
https://www.handelsblatt.com/politi...ml?ticket=ST-5234513-scIuBtBB4ViKHtwKaKj1-ap6
Schön zu sehen, dass es in Europa noch Sozialdemokraten mit gesundem Menschenverstand gibt.
Naemlich wochenlang in jede Kamera hineinzugrinsen und dann ploetzlich aufzustehen und dem Verhandlungspartner mit Umweg ueber die Tagesschau mitzuteilen, dass man sich einfach bloss in der Tuer geirrt hat? Yeah. Da ist wirklich das Beste, was der Doppelpleitegeier Lindner dem Land antun konnte.
Interessant. Jahrelang wurde der FDP – insbesondere unter Westerwelle – vorgeworfen Steigbügelhalter zu sein und dann stellt die FDP einmal ihre politischen Prinzipien über die Macht, sprich sie sind gerade kein Steigbügelhalter um jeden Preis, und dann soll das falsch sein?
Ja, was denn nun?
Darüber hinaus:
Sondierung von FDP beendet: Christian Lindners Erklaerung im Wortlaut
Man muss die Politik, für die die FPD steht, nicht mögen, das steht jedem frei. Aber die FPD dafür zu attackieren, dass sie gerade nicht für die Macht ihre Überzeugungen über Bord geworfen hat, halte ich für falsch.
Wieviele Gesetze hat die AfD denn schon erlassen?
Gar keine. Genau darauf zielte die Frage ja auch ab. Auch ohne die „böse“ AfD kriegt es das Parlament hin, Gesetze zu erlassen, die gegen die Verfassung verstoßen.
Das ist aber plötzlich was ganz anderes.
Enteignungen waren und sind an der Tagesordnung - fuer Kohle, fuer Auto- und Landebahnen. Um nur mal die gaengigsten Felder zu bebennen. Interessanterweise ist da kein Aufschrei zu hoeren?
Wenn es um Kohle, Auto- und Landebahnen (oder auch für Eisenbahnen) geht, entsteht
neue Infrastruktur, von der die Bürger profitieren.
Wie viel neue Wohnungen entstehen genau, wenn jetzt z.B. bestehender Wohnraum enteignet wird?
Ich breche auch keine Lanze fuer Enteignungen per se. Ich bin mir aber bewusst, dass sie laengst an der Tagesordnung sind und es dafuer scheinbar keinen Kevin Kuehnert braucht. Und ich erkenne auch nicht, warum manche Enteignungen anstoessiger sein sollen als andere. Oder anders - warum eine Autobahnauffahrt oder eine Landebahn ein hoeheres Gut sein sollten als bezahlbarer Wohnraum. Entweder, oder.
Siehe zuvor. Zumal das grundlegende Problem damit gar nicht gelöst wird.
Amt fuer Statistik: Berlin waechst langsamer als erwartet - Berlin - Tagesspiegel
Berlin hatte für 6 Jahre jedes Jahr einen Zuzug von ca. 50.000 Bürgern. Wo sollen die alle hin?
https://www.abendzeitung-muenchen.d...hen.20eb3569-95d2-49f7-bab4-6558376cc052.html
In München jedes Jahr ca. 30.000 neue Bürger. Wo sollen die alle hin?