AW: Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?
Nicht nur das sondern auch die Selbstbedienungsmentalität insbesondere in der SPD ist weiter auf hohem Niveau. Siehe AWO MckPomm, AWO Frankfurt, Familie Giffey, Versager und Abbrecher wie Kühnert die eigentlich Hartz4 bekommen müssten anstatt sich in unverschämter Weise wie ein Parasit auf unsere hart erarbeiteten Steuern zu berreichern.
Die beiden neuen SPD Vorsitzenden können gern versuchen mich von ihren sozialistischen Ideen zu überzeugen. Bis dahin dass sie selber mit gutem Beispiel vorangehen (eigene Enteignung, gemäßigter Lohn der dem Durchschnitt entspricht usw.) werde ich sie ignorieren.
Ich befürchte, dass durch weitere solche Äußerungen sie weiter dazu beitragen, dass gut ausgebildete Fachkräfte und Leistungsträger mit den Füßen abstimmen werden. Ist wie in der DDR oder bei einem kränkelnden Unternehmen. Diejenigen die morgen einen neuen Job haben (hier zu vergleichen mit Menschen die überall auf der Welt arbeiten und leben können) werden mit zunehmenden Zahlen auswandern. Ist ja für Deutschland heute schon ein Thema.
Die SPD verpasst sich in einigen Randthemen einen leicht roten Anstrich, der Grundkurs bleibt erhalten, man muss schließlich die entsprechende Klientel weiter bedienen. Das einzige was bei denen wirklich links nach DDR Manier wirkt sind die geplanten Einschränkungen freiheitlich demokratischer Rechte unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Hass und Terror um die Meinungshoheit aufrecht zu halten. Die Finanztransaktionssteuer die das Hf trading außen vorlässt ist auch nur so ein scheinlinkes Konstrukt und belastet die, für die man sich angeblich einsetzen sollte
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Nicht nur das sondern auch die Selbstbedienungsmentalität insbesondere in der SPD ist weiter auf hohem Niveau. Siehe AWO MckPomm, AWO Frankfurt, Familie Giffey, Versager und Abbrecher wie Kühnert die eigentlich Hartz4 bekommen müssten anstatt sich in unverschämter Weise wie ein Parasit auf unsere hart erarbeiteten Steuern zu berreichern.
Die beiden neuen SPD Vorsitzenden können gern versuchen mich von ihren sozialistischen Ideen zu überzeugen. Bis dahin dass sie selber mit gutem Beispiel vorangehen (eigene Enteignung, gemäßigter Lohn der dem Durchschnitt entspricht usw.) werde ich sie ignorieren.
Ich befürchte, dass durch weitere solche Äußerungen sie weiter dazu beitragen, dass gut ausgebildete Fachkräfte und Leistungsträger mit den Füßen abstimmen werden. Ist wie in der DDR oder bei einem kränkelnden Unternehmen. Diejenigen die morgen einen neuen Job haben (hier zu vergleichen mit Menschen die überall auf der Welt arbeiten und leben können) werden mit zunehmenden Zahlen auswandern. Ist ja für Deutschland heute schon ein Thema.


