Die SPD in der Krise - das Ende der großen Koalition?

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Und der schlaue Vermieter legt diese Steuer natürlich nicht direkt, wie eh alles, auf seine Mieter um.
Danke Asoziale Partei Deutschlands. Du hast Deutschland für immer und ewig gerettet.
 
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Weil die hohen Mieten ja auch nichts mit der Art und Weise der Besteuerung von Mieteinnahmen zu tun haben. Da kann man ruhig noch einen drauf setzen.^^ Entweder haben wir es hier mit völlig Ahnungslosen oder Populisten in Reinform zu tun.
 
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Weil die hohen Mieten ja auch nichts mit der Art und Weise der Besteuerung von Mieteinnahmen zu tun haben. Da kann man ruhig noch einen drauf setzen.^^ Entweder haben wir es hier mit völlig Ahnungslosen oder Populisten in Reinform zu tun.

Die SPD versucht sich irgendwie vor der 5%-Hürde zu retten.
Jeder, der irgendwie 2 Minuten in die Zukunft in die Zukunft denken kann, wird merken, dass er als Mieter diese Kosten später einfach bezahlt.
 
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Herr Borjan und Frau Esken leben genauso wie klein Kevin in einer absoluten Scheinwelt und leider nicht in der Realität, genauso wie die Leute die ihre Forderungen unterstützen!
Bei diesem Thema kann ich auf Grund eines Aufsichtsratsposten in einer Wohnungsgenossenschaft mal die harte Realität schildern. Keine einzige Kommune im hiesigen Ballungsraum um eine Großstadt in Deutschtland möchte selber bauen, sondern es werden Bebauungspläne angepasst und neues Bauland für Investoren ausgeschrieben. Dabei gibt es verschiedene Investitionshilfen über die KFW, allerdings ist die Investitionshilfe die wirklich zu preiswerten Wohnraum führt (hier gibt es die größten Förderungen von der KFW), selbst bei uns Genossenschaften völlig indiskutabel, da sie beinhaltet, dass die Kommune 30 Jahre lang die Mieter dieser neugebauten Wohnungen bestimmen kann, ohne eigene Mitsprache des Investors. Nach allen gezeigten Erfahrungen bedeutet das, eine Vollsanierung nach dem Ablauf dieser 30 Jahre, worauf sich weder private Investoren, noch wir als Genossenschaft einlassen werden, weil sie wirtschaftlich ein nicht zu kalkulierendes Risiko bedeutet.
Unsere Genossenschaft liegt momentan unter dem hiesigen Mietspiegel mit seinem teilweise vollsanierten Bestand und wird von einem ehemaligen SPD Bürgermeister geführt, der mehr als 20 Jahre im Bürgermeisteramt war, der angepeilte Neubau mit allen Investitionshilfen, bei dem wir die Mieter selbst bestimmen können, wird im günstigsten Fall 2,50€ pro Quadratmeter mehr an Miete kosten, als unser teilweise voll sanierter Bestand, im schlechteren Fall 3-3,50€ pro Quadratmeter. Wir selber kalkulieren im Moment mit 3€ plus. Das macht bei 50 Quadratmetern 150€ mehr Kaltmiete und bei 70 Quadrametern sind wir schon bei 210€ mehr Kaltmiete im Vergleich zum Bestand.

Rechnet man jetzt noch die Forderung der neuen SPD Spitze dazu, werden wir auf gar keinen Fall bauen, sondern gar nichts machen, weil es weder den meschlichen noch finanziellen/wirtschaftlichen Aufwand lohnt, da wir schon bei der derzeitigen Kalkulation hart an dem Limit sind, den wir als Verantwortliche für die Genossenschaft vertreten können. Dazu käme das eine Mietdifferenz von 4€ pro Quadratmeter und mehr, weder wünschenswert noch wirklich vor einzelnen Genossen vertretbar wäre.

Das Problem lässt sich über kurz oder lang nur lösen, wenn die Komunen selber bauen, was aber nach meiner persönlichen Erfahrungen von keinem Stadtrat in der näheren Umgebung partout gewollt wird.

Über eine Bodenwertzuwachssteuer kann ich nur sehr sehr laut lachen, da sie völlig realitätsfremd ist!
Die Kosten werden sofort auf die Mieter umgelegt, wenn das verboten wird und zusätzlich ein Mietpreisdeckel, wird gar nicht mehr privat als Investor gebaut, plus die Mieten des derzeitigen Bestandes werden bis zum gesetzlich erlaubten hochgeschraubt werden.
Was eine solche Steuer für die Millionen an Eigenheimkäufer der letzten niedrigen Zinsdekade bedeutet bei der Folgefinanzierung, kann sich jeder ausrechnen, der das kleine Einamaleins beherrscht, jede Zinserhöhung im 1% Bereich wird dann sehr drastische Auswirkungen haben und gerade die treffen, die ihren Eigenheimkauf spitz auf Knopf kalkuliert haben, also eher die eigentliche Klientel der SPD!
 
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Wenn man nicht polemisch reagieren würde sondern den sozialen Vorschlag der geschätzten Genossen gelesen hätte, versteht, dass diese Steuer nur einmalig bei Umwandlung von sonstigem Land in Bauland greift. Der Rest regelt ja bereits die vorhergesehen Vermögenssteuer. :daumen:
 
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Wenn man nicht polemisch reagieren würde sondern den sozialen Vorschlag der geschätzten Genossen gelesen hätte, versteht, dass diese Steuer nur einmalig bei Umwandlung von sonstigem Land in Bauland greift. Der Rest regelt ja bereits die vorhergesehen Vermögenssteuer. :daumen:

Wird dann eben weniger. Vermieter und Hauseigentümer wollen eine bestimmte Rendite. Ist diese nicht mehr zu erreichen wird ein anderes Geschäftsmodell gesucht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben, es ist eine Naturkonstante. Niemand wird in etwas Investieren, wo nicht ein entsprechender Gewinn bei rauskommt (oder er wird früher oder später pleite gehen).
 
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Wenn man nicht polemisch reagieren würde sondern den sozialen Vorschlag der geschätzten Genossen gelesen hätte, versteht, dass diese Steuer nur einmalig bei Umwandlung von sonstigem Land in Bauland greift. Der Rest regelt ja bereits die vorhergesehen Vermögenssteuer. :daumen:


Bei jedem Grunstücks oder Hausverkauf, fallen bereits 25% Steuern auf einen gemachten Gewinn an, Verluste trägt natürlich der Eigentümer und sind auch nicht steuerlich geltend zu machen!
Du scheinst auch in einer Scheinwelt zu leben!
Es wird mit der CDU keine Vermögensteuer geben und nach den Umfragen seit mehr als 1,5 Jahren, wird es bei der nächsten Wahl auf Schwarz-Grüm hinauslaufen, Rot-Rot-Grün fehlt derzeit gut 10%, mal abgesehen von der Tatsache, dass die Bundes Grünen und die Linken wirtschafts-, europa- und außenpolitisch so weit auseinander sind, wie Tag und Nacht.
 
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Bei jedem Grunstücks oder Hausverkauf, fallen bereits 25% Steuern auf einen gemachten Gewinn an, Verluste trägt natürlich der Eigentümer und sind auch nicht steuerlich geltend zu machen!
Du scheinst auch in einer Scheinwelt zu leben!
Es wird mit der CDU keine Vermögensteuer geben und nach den Umfragen seit mehr als 1,5 Jahren, wird es bei der nächsten Wahl auf Schwarz-Grüm hinauslaufen, Rot-Rot-Grün fehlt derzeit gut 10%, mal abgesehen von der Tatsache, dass die Bundes Grünen und die Linken wirtschafts-, europa- und außenpolitisch so weit auseinander sind, wie Tag und Nacht.

So weit auseinander sind die dann aber auch nicht mehr, ich halte FDP und Grüne für viel weiter auseinander.
 
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Die SPD macht gerade Rot-Rot-Grün möglich, da sie sich endlich links aufstellt. Jetzt muss man nur noch die Merkelmarionetten-Regierung verlassen.
 
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Die SPD verpasst sich in einigen Randthemen einen leicht roten Anstrich, der Grundkurs bleibt erhalten, man muss schließlich die entsprechende Klientel weiter bedienen. Das einzige was bei denen wirklich links nach DDR Manier wirkt sind die geplanten Einschränkungen freiheitlich demokratischer Rechte unter dem Deckmantel der Bekämpfung von Hass und Terror um die Meinungshoheit aufrecht zu halten. Die Finanztransaktionssteuer die das Hf trading außen vorlässt ist auch nur so ein scheinlinkes Konstrukt und belastet die, für die man sich angeblich einsetzen sollte

Gesendet von meinem SM-G920F mit Tapatalk
 
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Bei jedem Grunstücks oder Hausverkauf, fallen bereits 25% Steuern auf einen gemachten Gewinn an
Nur innerhalb der Spekulationsfrist von 10 Jahren. Aber selbst wenn das auf einen zutrifft, hier in der Gegend sind die Preise von Bauland innerhalb der letzten 3-4 Jahre über 100% gestiegen. Den Gewinn zu versteuern sollte also durchaus zu verkraften sein.
 
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Wird dann eben weniger. Vermieter und Hauseigentümer wollen eine bestimmte Rendite. Ist diese nicht mehr zu erreichen wird ein anderes Geschäftsmodell gesucht. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben, es ist eine Naturkonstante. Niemand wird in etwas Investieren, wo nicht ein entsprechender Gewinn bei rauskommt (oder er wird früher oder später pleite gehen).

Nicht nur das. Unabhängig von diesem Naturgesetz in einer Marktwirtschaft muss er ohnehin eine entsprechende Rendite bzw. Renditeabsicht nachweisen. Ansonsten kommt das Finanzamt und wird ihm Abschreibungen für getätigte Instandhaltung und Investitionen streichen. Insbesondere in Bayern und München sind die Finanzämter da rigoros. Du kannst hier schon zufrieden sein wenn die sich an den offiziellen Mietspiegel halten. Es gibt unzählige Beispiele wo die einfach selber erzielbare Durchschnittsmieten als Annahme treffen und dich in die Mangel nehmen wenn Du darunter liegst.
 
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