Die neue ~200 Euro Preisklasse aktueller CPUs verglichen, Eure Meinung?

Hallo Tim,
ich habe zwar nicht den gesamten Thread, aber so ca die letzten 50 Beiträge gelesen und es kristallisiert sich für mich folgendes heraus:
Es ist ganz einfach; wenn du nicht mehr warten kannst kaufst du das beste was dein Budget hergibt. Kümmer dich nicht drum welcher Prozzi in 5 Jahren 2% langsamer als der andere ist, das merkst du eh nicht.

Kleiner Gedanke noch von mir nebenbei: Wenn man monatelang überlegen muss, ob man sich dieses oder jenes leisten kann, dann sollte man es sich nicht leisten ;)
 
Bei Prozessoren sollte man sich meiner Meinung nach immer überlegen, was wohl in den nächsten 3-4 Jahren aktuell sein wird und damit fährt man idR. am besten. Man kann so auch viel Geld sparen. Wenn man sich immer nur das kauft, was Stand aktuell ausreicht, dann ärgert man sich später nur, da man recht früh nachrüsten muss (ggf. mit Mainboard und Ram im Kombi). So ist mein Hexacore damals zwar teuer gewesen, aber rangiert immer noch im Leistungsbereich eines R5 1600 bzw. i5 8600k. Mit dem Q6600 war das damals ähnlich, anfangs konnte er die Leistung nicht voll auf die Straße bringen, lief bei den meisten aber bestimmt 3 Jahre länger als ein E8500 von damals, als die Umstellung der Software kam (@3,0Ghz+ noch länger). Aktuell würde ich nichts unter Hexacore + SMT nehmen, besser Octacore + SMT, auch wenn es erstmal ein wenig teurer kommt.
 
Aktuell würde ich nichts unter Hexacore + SMT nehmen, besser Octacore + SMT, auch wenn es erstmal ein wenig teurer kommt.

Ich geb dir insofern Recht, als dass man natürlich ein bisschen schauen kann wie sich die Entwicklung der Zukunft gestaltet (mehr Kerne, mehr Takt etc).

Ich glaube aber, dass die 2 Kerne mehr des 8ers im Gegensatz zum 6er nur in wenigen Fällen einen entscheidenden Unterschied machen. Da kommts halt auf die Spiele die man spielt und die eigenen Ansprüche an.

Zwischen "Spiele sollen auch in 6 Jahren mit diesem Prozessor starten" und "alles auf Anschlag mit flüssigen Bildraten" ist ne Menge Platz, auf dem man sich Budgetmäßig austoben kann.

Im ersten Fall a) setzt man sich zum Zeitpunkt X ein Budget (nämlich dann wenn nix mehr läuft) und kauft das, was man für sein Geld bekommt, im zweiten Fall b) kauft man einfach immer das Neuste und Leistungsfähigste.

Tim scheint mir näher an a) zu sein. Wann sein Zeitpunkt gekommen ist, dass er aufrüsten 'muss' kann nur er selbst beantworten. Sinnvoll ist ein aufrüsten immer dann, wenn man mehr Zeit damit verbringt sich ärgern, weil die aktuelle Hardware zu lahm ist, anstatt in dieser Zeit zu zocken.
 
Heute würde ich aber auch eher Kerne kaufen, die ich noch nicht brauche als Kerne kaufen, die am Ende nicht reichen.
Leider gibt es den Mainstream 8 Kerner von Intel noch nicht. Das wäre vermutlich meine Wahl, wenn ich einen neuen Rechner anstrebe.
 
das lustige ist, dass du garnicht merkst, dass du in jedem post immer wieder das bestätigst, was ich und viele andere dir vorwerfen.
du bist einfach unbelehrbar und wiederholst dauerhaft den schmarrn, den du schon 100 mal verzapft hast.
aber alles gut, auf eine seltsame art unterhält es mich ja sogar ;-)

Da wird eher umgekehrt ein Schuh draus.
Bezüglich der LGA vs. PGA Thematik hat bisher niemand geschafft meine Argumente pro PGA zu widerlegen, weil sie einfach nicht zu widerlegen sind!
Wie erheblich sich dies auf die Kaufentscheidung eines jeden auswirkt, muß jeder für sich entscheiden, den Reaktionen hier entnehme ich, daß es den meisten relativ egal ist, was dazu führt das es mir auch zumindest etwas egaler wird, als es noch vor einigen Wochen der Fall war.
Da AMD beim TR4 ja ebenfalls auf ein LGA setzt, gehe ich mitlerweile davon aus, daß es kein Problem oder nennenswertes Risikio ist, ein LGA-Sockel-System zu bauen. Ich hatte wohl einfach Pech und das LGA wurde mir bzw. meiner CPU zum Verhängnis, das kann passieren, ist wohl aber eher ein Restrisiko, was sich nicht auf meine künftigen Kaufentscheidungen auswirken sollte.
Natürlich kann auch bei PGA etwas schief gehen, auch wenn ich PGA immer noch symphatischer finde und mir dort eher zutraue eine verbogene Pin wieder selbst zu richten.
Es geht nach wie vor nicht um den Schaden im Sinne einer verbogenen Pin, das kann bei beidem passieren, vielleicht sogar eher beim PGA, aber das Risiko des Folgeschadens durch Kurzschluss seh ich bei PGA deutlich geringer und genau das und nur das ist der Punkt auf den ich immer hinaus wollte!

Diese Argumente von mir zum Thema PGA vs. LGA scheint du lieber Pope82 einfach nicht zu verstehen, als würden wir zwei unterschiedliche Sprachen sprechen, aber gut, ich kann damit leben! ;)
Es kann natürlich auch sein, daß du sie nicht verstehen willst, weil du im Gegensatz zu mir nicht in der Lage bist objektiv zu urteilen und die eigene Meinung auch mal korregieren zu können, oder einfach nur mal einzugestehen, daß jemand anderes in einem Punkt recht hat... Wie dem auch sei, ich kann damit leben und werd die Argumente auch nicht mehr andauernt wiederholen, die die nicht begriffsstutzig sind, haben sie ja eh verstanden, davon geh ich mal aus. ;)
 
Heute würde ich aber auch eher Kerne kaufen, die ich noch nicht brauche als Kerne kaufen, die am Ende nicht reichen.

Das ist auch die Frage, die ich mir momentan stelle:
a) AMD Ryzen R7-1700X oder 1800X
b) Intel Core i7-8700K

Der Intel hat zwar zwei Kerne weniger, dafür aber eine dermaßen starke Monoleistung, daß er selbst bei Auslastung alle Kerne nahezu gleich schnell ist:
UserBenchmark: AMD Ryzen 7 1700X vs Intel Core i7-8700K

Demnach wäre der R7-1700X nur ganze ca. 8% schneller, wenn alle Kerne ausgelastet sind, bei Auslastung nur eines oder von nur 4 Kernen ist aber der i7-8700K satte ca. 33-36% schneller und eben auf diese Monoleistung kommt es bei Spielen ja leider immer noch oft sehr stark an.
 
Wenn dein Schwerpunkt auf langlebiger Spieleleistung liegt führt kein Weg an Intel vorbei. Und 6 Kerne reichen völlig, die haben jetzt gerademal Einzug in den Mainstream gehalten. In den meisten Fällen fährst du sogar ohne SMT besser. Bis aber für Coffee Lake ordentliche Boards verfügbar sind wird es locker Mitte nächstes Jahr bis dahin reicht dein jetziger noch locker. Wenn du vorhast in Zukunft eine höhere Auflösung zu fahren würde ich sogar die CPU als allerletztes wechseln. Aber im Endeffekt reicht dir in Anbetracht deiner GPU deine jetzige CPU sowieso noch eine ganze Weile, daher verstehe ich deinen Aufrüstdrang und das ganze Rumgezackere ohnehin nicht. Dir wird das Gesicht runterfallen wenn du siehst wie wenig "Mehrleistung" in Spielen tatsächlich ankommt.
 
Seine CPU und Mainboard sind bei dem Missgeschick zerschossen. Daher seine Abneigung (anscheinend jetzt rehabilitiert) gegen Intel.

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Und genau jetzt würde ich, auch ohne groß überlegen zu müssen, sofort zum i7 8700K greifen.

Da ich vorrangig Gaming betreibe, ist mir die Leistung die der Intel mit OC bieten kann wichtiger, als die zusätzlichen zwei Kerne des AMD, den ich mit viel Glück gerade mal zu 4 GHz überreden könnte.

Das AMD-RAM-Debakel bliebe mir ebenso erspart...

PS: Vom Prinzip würde mir sogar der i5 8600K reichen, denn mit meinem i5 4670K bin ich seit vier Jahren zufrieden auch jetzt noch, aber die Bastellust wird langsam immer größer.

Den scheinbar vorherrschenden Gedanken "von man muss jetzt unbedingt acht Kerne mit SMT haben als Gamer" teile ich noch nicht, denn bei meinem damaligen Q6600 habe ich ziemlich lange warten müssen bis man bei Taskmanager vier sich bewegende Kurven gesehen hat in der Mehrheit beim Zocken. :ka:
 
Diese Argumente von mir zum Thema PGA vs. LGA scheint du lieber Pope82 einfach nicht zu verstehen, als würden wir zwei unterschiedliche Sprachen sprechen, aber gut, ich kann damit leben! ;)

ich habe auch nie versucht deine argumente zu widerlegen, das ist mir schlicht zu doof. warum? weil du ständig bei allem aus einer mücke einen elefanten machst.
ein potenzielles risiko ist für eine kaufentscheidung völlig unwichtig, wenn das riskiko gegen null geht.
das risiko vom blitz getroffen zu werden ist bei schlechtem wetter auch höher als bei sonnenschein, trotzdem schließen sich nicht alle leute daheim ein, wenn wolken aufziehen......
ist aber auch egal, denn das risiko, dass wir 2 nochmal zusammenfinden ist ebenso gering wie die sache mit dem blitz.
macht ja aber nix, man muss ja auch nicht jeden mögen. würde das leben ja auch ziemlich langweilig machen ;-)
kauf einfach was du willst oder lass es bleiben. ich werde deine art zu denken nicht ändern. kann mir ja am ende vom tag ja auch egal sein, mit deiner zögerlichkeit musst schließlich du leben und nicht ich.
es fällt mir nur manchmal schwer mich bei dir zurückzuhalten, aber ich versuchs, versprochen ;-)
 
Also momentan würde ich auch sagen, daß die sinnvollste Wahl für ein möglichst lange Zeit ausreichendes Highend-Spielesystem der Intel Core i7-8700K ist, vielleicht würde da sogar der i5-8600K ausreichend, den Gedanken mit dem i5-8400 hab ich jedenfalls verworfen, außer vielleicht für ein Surf-Office-Multimedia-System mit geringem Energieverbrauch und Wärmeentwicklung.

Trotzdem hoffe ich noch, daß AMDs Zen+ soviel schneller wird, daß ich ihn kaufen werde, ca. 10-15% hinter Intel bei zugleich attraktiveren Preisen würde mir vermutlich schon ausreichen um zum AMD zu greifen, sofern die Dinger ebenso stabil laufen.

Ich hab meinen i7-4770K zwar noch nicht auf den Müll geworfen, aber er ist höchstwahrscheinlich defekt, da er ja auf einen brandneuen Board mit intaktem Sockel auch nicht mehr lief.
Ich schiebe da aber nicht mehr die Schuld Intel zu, sondern meinem damaligen Händler, der vermutlich Mist gebaut hatte, ich tippe darauf, daß da schon Pins im Sockel verbogen waren und ein Reparaturversuch unternommen wurde, bevor ich den Rechner überhaupt abholte.
Kann aber auch sein, daß ich mit meinen exzessiven Prime95-Runs über viele Stunden ein Pin lose geglüht hat... :devil: Aber das glaub ich nicht ernsthaft. ;)
Eines hab ich jedenfalls draus gelernt, es macht null Sinn so lange Prime-Runs zu fahren.
Ich werd LGA zwar nicht mehr lieben, aber ich kann künftig damit leben, meine beiden Rechner hier laufen ja beide mit LGA-Sockeln seit 6 bzw. 13 Jahren sehr stabil ohne jegliche Probleme, so wie millionen anderer PCs auch, deshalb Stufe ich das Sockelargument in meinen Abwägungen jetzt als relativ unwichtig ein.
Die ca. 30-35% mehr Monoleistung der aktuellen Intels hingegen stufe ich momentan als kaufentscheidendes Argument ein, selbst wenn ich für die CPU dann 80 Euro mehr bezahlen muß.

Leisten könnte ich mir auch einen i9 oder Threatripper, nur können und wollen sind eben zwei Paar Schuhe, ich will möglichst effektiv kaufen, also so viel ausgeben wie nötig um ein ausgewogenes und sehr hochwertiges Highend-System zu bekommen, was mir auch in vielen Jahren noch ausreicht, aber so wenig wie möglich um Geld zu sparen, für wichtigere Dinge im Leben, oder ggfs. fürs nächste Upgrade.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich finde deine Herangehensweise an sich eigentlich sehr vernünftig.
Aber mit Verlaub wenn ich das sagen darf, du stehst dir meines Erachtens nach selber im Weg wie ich weiter oben schon sagte.
Ich zB musste auch nicht aufs Geld schauen, wollte aber meinen 3570K ablösen aus verschiedenen Gründen. Gaming war im übrigen nicht darunter. Am Anfang des Jahres stand die Wahl zwischen 1700X, 1800X oder 6850K. Hab lange überlegt und es ist dann der 1800X geworden.
War zum Teil einfach auch ne Bauchentscheidung.

Ich möchte dir von daher etwas mitgeben. Ich hab lange Jahre mit Verkauf und Vertrieb verbracht (heute nicht mehr) und auch viel mit Verkaufspsychologie.
Es ist auch wichtig, dass man nach einem Kauf das Gefühl hat sich etwas gutes getan zu haben.
Ich habe einfach das Gefühl, dass du Gefahr läufst dir das kaputt zu machen bei all deiner vorausplanung.
Selbst wenn du auf Zen+/2 wartest; der Sprung wird ja nicht gigantisch sein.
Nimm einen 8700K (wenn er denn irgendwann mal verfügbar ist) oder wie du oben einmal gesagt hast einen 1800X. Egal was du nimmst, du hast ne extrem performante CPU. Und in zwei Jahren schnallst du da eh ne GPU drauf, die von allen jetzt oder in absehbarer Zeit verfügbaren CPUs limitiert wird.

Es sei denn du entscheidest dich dann wieder für das zukünftige equivalent einer 1060 :P

Und ps: ich hoffe, du weißt, dass ich dich sehr wohl ernst nehme. Nicht verstehe, aber ernst nehme.
 
Also momentan würde ich auch sagen, daß die sinnvollste Wahl für ein möglichst lange Zeit ausreichendes Highend-Spielesystem der Intel Core i7-8700K ist, vielleicht würde da sogar der i5-8600K ausreichend, den Gedanken mit dem i5-8400 hab ich jedenfalls verworfen, außer vielleicht für ein Surf-Office-Multimedia-System mit geringem Energieverbrauch und Wärmeentwicklung.

8400er für Office? Aber 1060 für high end Gaming in 1080P? :huh:

Trotzdem hoffe ich noch, daß AMDs Zen+ soviel schneller wird, daß ich ihn kaufen werde, ca. 10-15% hinter Intel bei zugleich attraktiveren Preisen würde mir vermutlich schon ausreichen um zum AMD zu greifen, sofern die Dinger ebenso stabil laufen.

Ich hoffe doch da kommt mehr. Sonst wird es bei mir zumindest wieder intel.

Ich hab meinen i7-4770K zwar noch nicht auf den Müll geworfen, aber er ist höchstwahrscheinlich defekt, da er ja auf einen brandneuen Board mit intaktem Sockel auch nicht mehr lief.
Ich schiebe da aber nicht mehr die Schuld Intel zu, sondern meinem damaligen Händler, der vermutlich Mist gebaut hatte, ich tippe darauf, daß da schon Pins im Sockel verbogen waren und ein Reparaturversuch unternommen wurde, bevor ich den Rechner überhaupt abholte.
Kann aber auch sein, daß ich mit meinen exzessiven Prime95-Runs über viele Stunden ein Pin lose geglüht hat... [emoji317] Aber das glaub ich nicht ernsthaft. ;)

Ich gehe davon aus das du ihn durch deine Sockel putz Aktion geschrottet hast.
Mit verbogenen pins wäre der Rechner überhaupt nicht gelaufen. Schiebe es doch nicht bitte immer auf andere :nene:

Hast du ein Foto vom Sockel?


Eines hab ich jedenfalls draus gelernt, es macht null Sinn so lange Prime-Runs zu fahren.
Ich werd LGA zwar nicht mehr lieben, aber ich kann künftig damit leben, meine beiden Rechner hier laufen ja beide mit LGA-Sockeln seit 6 bzw. 13 Jahren sehr stabil ohne jegliche Probleme, so wie millionen anderer PCs auch, deshalb Stufe ich das Sockelargument in meinen Abwägungen jetzt als relativ unwichtig ein.
Die ca. 30-35% mehr Monoleistung der aktuellen Intels hingegen stufe ich momentan als kaufentscheidendes Argument ein, selbst wenn ich für die CPU dann 80 Euro mehr bezahlen muß.

Hast du in Zukunft vor dir einen anderen Monitor oder eine Grafikkarte der echten high end Klasse zu gönnen?

Leisten könnte ich mir auch einen i9 oder Threatripper, nur können und wollen sind eben zwei Paar Schuhe, ich will möglichst effektiv kaufen, also so viel ausgeben wie nötig um ein ausgewogenes und sehr hochwertiges Highend-System zu bekommen, was mir auch in vielen Jahren noch ausreicht, aber so wenig wie möglich um Geld zu sparen, für wichtigere Dinge im Leben, oder ggfs. fürs nächste Upgrade.

Viele Jahre und Hardware. Passt nicht so ganz zusammen.

Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
 
Ich gehe davon aus das du ihn durch deine Sockel putz Aktion geschrottet hast.
Mit verbogenen pins wäre der Rechner überhaupt nicht gelaufen. Schiebe es doch nicht bitte immer auf andere :nene:

Hast du ein Foto vom Sockel?

Was ich immer noch nicht begreife ist, daß immer wieder jemand mir die Schuld geben will, obwohl ja niemand dabei gewesen ist und ich auch kein Video gemacht und veröffentlich habe.
Wenn ich den Sockel reinige, dann doch natürlich ohne die Pins dabei zu berühren, gereinigt habe ich nur eine Ecke und das auch sehr vorsichtig, beim nachträglichen Absaugen über den gesamten Sockelbereich war ich etwa 1-2 Finger breit von den Pins entfernt. Sollten die sich allerdings allein durch den Luftstrom des Staubsaugers mit Fugendüse auf diese Entfernung verbiegen, ok - dann war es wirklich meine Schuld, ich gehe aber mal nicht davon aus.

LGA1150-verbogen2-klein.JPG

Mit der Pinzette war ich nur oben rechts in der Ecke, da wo die WLP klebte, da sieht aber nichts verbogen aus, weil ich dabei keine Pin berührt habe.

Hast du in Zukunft vor dir einen anderen Monitor oder eine Grafikkarte der echten high end Klasse zu gönnen?

Eigentlich wollte ich auf 4K umsteigen, die Monitore sind ja relativ günstig, aber ich hab noch keinen mit IPS-Panel gefunden, außerdem sind mir die Grafikkarten zu teuer, um in der Auflösung flüssig spielen zu können.
Ich fand die ca. 330 Euro für meine GTX 1060 schon sau teuer für eine Karte, mehr möchte ich eigentlich künftig auch nicht ausgeben, sagen wir mal nicht mehr als ca. 450 Euro.
Darum überlege ich momentan ob ich mir nicht einen möglichst großen FullHD Monitor mit 144 Hz kaufen soll, vielleicht ein 27-32", mit möglichst schnellem Panel, muß dann kein IPS sein.
 
Dann nimm doch den Kompromiss aus WQHD bei 27". Ist das optimale Verhältnis in der Größe und sieht wesentlich besser aus als FHD. Dazu kommt, dass so die Last deutlich von der CPU auf die GPU verschoben wird.
Somit kannst du auch bei der CPU sparen (zB i5 8600k statt i7 8700k) und mit dem gesparten Geld das Grafikkartenbudget aufstocken. Wenn es dir primär um Gaming geht, wäre das meiner Meinung nach die beste Kalkulation.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich immer noch nicht begreife ist, daß immer wieder jemand mir die Schuld geben will, obwohl ja niemand dabei gewesen ist und ich auch kein Video gemacht und veröffentlich habe.
Wenn ich den Sockel reinige, dann doch natürlich ohne die Pins dabei zu berühren, gereinigt habe ich nur eine Ecke und das auch sehr vorsichtig, beim nachträglichen Absaugen über den gesamten Sockelbereich war ich etwa 1-2 Finger breit von den Pins entfernt. Sollten die sich allerdings allein durch den Luftstrom des Staubsaugers mit Fugendüse auf diese Entfernung verbiegen, ok - dann war es wirklich meine Schuld, ich gehe aber mal nicht davon aus.

Anhang anzeigen 975336

Mit der Pinzette war ich nur oben rechts in der Ecke, da wo die WLP klebte, da sieht aber nichts verbogen aus, weil ich dabei keine Pin berührt habe.



Eigentlich wollte ich auf 4K umsteigen, die Monitore sind ja relativ günstig, aber ich hab noch keinen mit IPS-Panel gefunden, außerdem sind mir die Grafikkarten zu teuer, um in der Auflösung flüssig spielen zu können.
Ich fand die ca. 330 Euro für meine GTX 1060 schon sau teuer für eine Karte, mehr möchte ich eigentlich künftig auch nicht ausgeben, sagen wir mal nicht mehr als ca. 450 Euro.
Darum überlege ich momentan ob ich mir nicht einen möglichst großen FullHD Monitor mit 144 Hz kaufen soll, vielleicht ein 27-32", mit möglichst schnellem Panel, muß dann kein IPS sein.

Was ist daran schwierig 4k IPS zu finden, so teuer sind auch die nicht mehr, aber mit einer 450€ Grafikkarte kannst du das natürlich Knicken.
 
4K geht auch mit einer 1060, aber der Speicherbus ist ein wenig eng bemessen, weswegen die Karte in Auflösungen über 1080p gerne einbricht. Mit meiner 1080 kann ich in UHD weitestgehend alles in hohen Settings ohne AA spielen, alte Titel sowieso. Online-Spiele wie BF1 zocke ich aber doch lieber in WQHD, da sich 90-100 Fps einfach besser anfühlen als 50-60 in UHD.
 
Es ist ja auch die Frage, welche Frameraten man haben möchte, ich schätze mal 144 Hz / fps in aktuellen Egoshootern mit höchsten Einstellungen bei 4K wird vermutlich jeder aktuelle Karte an ihre Grenzen bringen.

In meinem Fall ist es so, daß ich am Spiele-PC ein 40" Samsung Smart TV hängen habe. Ist zwar ein Highend-TV, was 2011 mal 1700 Euro kostete, hat 1 ms und 800 Hz, aber eben nur FullHD. Außerdem macht es Probleme, wenn ich parallel Fernsehen will, weil ich dazu noch einen Samsung TV habe, also zwei Samsung Geräte in einem Raum.
Was mich aber daran als Spielemonitor stört ist, daß es teils deutlich schliert, vorallem bei Flugsimulatoren wie X-Plane, wenn ich im Cockpit die Sicht hin und her schwenke.
Darum hatte ich den Gedanken, da vielleicht in absehbarer Zeit auf einen richtigen Spiele-Monitor umzusteigen, allerdings einen guten 4K-Monitor zu kaufen, dazu noch eine passende Grafikkarte und dann natürlich noch das was ich sowieso brauche: CPU, Kühler, Mainboard, RAM, Gehäuse, Netzteil, Lüfter... da müßte ich dann wohl auf einen Schlag rund 2000 Euro ausgeben und dazu bin ich absolut nicht bereit.
Vorallem weil ich meine GTX 1060 bisher ja kaum genutzt habe, durch die kaputt gegangene CPU und Board, liegt die Grafikkarte ja seit etwa 10 Monaten im Karton verpackt rum.
Als ich sie damals einbaute, war ich natürlich glücklich über die gemessen an der GTX 660, die ich davor drinn hatte, enorm gestiegenen Frameraten in FHD mit maximalen Details, darum würde ich schon gerne mit der Karte noch ca. 1-2 Jahre spielen und sie danach dann in den Arbeitsrechner umbauen, mit dem ich dann irgendwann gerne in 4K arbeiten würde, dafür müßte die GTX 1060 ja locker reichen, oder?
 
Die GTX 1060 ist nach wie vor ähnlich stark wie eine GTX 980, welche 2014/2015 noch als 4K-Karte angepriesen wurde. In 4K arbeiten ist kein Problem und in 4K spielen eben mit abstrichen bzw. ältere Titel wie das Tomb Raider Remake oder Crysis 1 und 2 sind auch in nativen 4K gut spielbar.
 
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