cryon1c
Lötkolbengott/-göttin
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Es gibt da wenig Arbeit. Kaum Kultur. Die Mieten sind aber nicht so niedrig als das es sich lohnen würde, da zu leben und zu pendeln.
Ich rede speziell über den Fall der Stadt Chemnitz, verglichen mit Leipzig. Ja, Leipzig kostet etwas mehr. Aber den Unterschied habe ich wieder drin, wenn ich 1x aus Chemnitz nach Leipzig am Wochenende fahre, hin & zurück.
Gehste durch die Stadt, siehste nur Rentner (die nicht mehr wegziehen können, selbst wenn sie wollen), Alkis (denen ists egal, Alk kostet überall gleich) und ein paar Leute die noch an irgendwas hängen - Job, Familie etc.
Die TU sorgt da für etwas Durchzug, die Jugend ist da - bleibt aber nicht lange, spätestens wenn sie fertig sind, sind sie weg.
Da gibt es massig Wohnraum der leer steht. 90% davon sind bezugsfertig, 10% müssen renoviert werden, was aber deutlich günstiger und schneller geht als neu zu bauen.
Mir ist klar das es nicht überall so aussieht, Leipzig (wo ich aktuell wohne) hat noch Reserven, die werden aber auch ordentlich genutzt. In 10-20 Jahren gibts hier kein freies Fenster mehr wenn das Haus noch bewohnbar ist - ohne Flüchtlinge.
Edit: ja es ist "ungesund" die Leute so zu verteilen. Aber a) die meisten Flüchtlinge wollen nicht lange bleiben - so lange wie nötig. Und b) welche Alternativen gibt es? Und kommt mir ja net mit "das Boot ist voll!" - die Leute werden herkommen und sie müssen irgendwo unterkommen. Aktuell kann man draussen pennen im Zelt, ohne Geld auszugeben für Heizung etc. Wie siehts aber in 3 Monaten aus?
Nur interessant, dass mab erst dann in die Infrastruktur investieren soll.
Hätte man das vor Jahren gemacht, würde die jüngere Bevölkerung diese Städte oder Gemeinden nicht verlassen.
Es gibt da wenig Arbeit. Kaum Kultur. Die Mieten sind aber nicht so niedrig als das es sich lohnen würde, da zu leben und zu pendeln.
Ich rede speziell über den Fall der Stadt Chemnitz, verglichen mit Leipzig. Ja, Leipzig kostet etwas mehr. Aber den Unterschied habe ich wieder drin, wenn ich 1x aus Chemnitz nach Leipzig am Wochenende fahre, hin & zurück.
Gehste durch die Stadt, siehste nur Rentner (die nicht mehr wegziehen können, selbst wenn sie wollen), Alkis (denen ists egal, Alk kostet überall gleich) und ein paar Leute die noch an irgendwas hängen - Job, Familie etc.
Die TU sorgt da für etwas Durchzug, die Jugend ist da - bleibt aber nicht lange, spätestens wenn sie fertig sind, sind sie weg.
Da gibt es massig Wohnraum der leer steht. 90% davon sind bezugsfertig, 10% müssen renoviert werden, was aber deutlich günstiger und schneller geht als neu zu bauen.
Mir ist klar das es nicht überall so aussieht, Leipzig (wo ich aktuell wohne) hat noch Reserven, die werden aber auch ordentlich genutzt. In 10-20 Jahren gibts hier kein freies Fenster mehr wenn das Haus noch bewohnbar ist - ohne Flüchtlinge.
Edit: ja es ist "ungesund" die Leute so zu verteilen. Aber a) die meisten Flüchtlinge wollen nicht lange bleiben - so lange wie nötig. Und b) welche Alternativen gibt es? Und kommt mir ja net mit "das Boot ist voll!" - die Leute werden herkommen und sie müssen irgendwo unterkommen. Aktuell kann man draussen pennen im Zelt, ohne Geld auszugeben für Heizung etc. Wie siehts aber in 3 Monaten aus?




. Ist ja nicht so, dass man neben der Arbeit auch mal eine Pause benötigt oder gar Wochenende :o.
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