Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Es geht auch anders, siehe Türkei vor Erdogan. Aber auch andere Beispiele gibt es in der Geschichte,
aber die islamische Welt hat viele Schritte zurück gemacht und kann in der Tat derzeit als Mittelalterlich bezeichnet werden.
Was ich damit sagen will, ist, dass der derzeitige Zustand nicht endgültig ist.

Richtig, und deshalb sollten die schön unter sich bleiben und ihre Ideologie erstmal reformieren. Dann können die auch gerne herkommen.
 
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Ich halte Konservativismus, egal ob religös, politisch (FJS hat sicher mehr Schaden angerichtet als alle Flüchtlinge zusammen :D) oder wie auch immer, ja auch für Schwachsinn. Aber sobald das in den eigenen vier Wänden bleibt und mit unseren Gesetzen vereinbar ist, ist doch alles in Ordnung. Da gibts, auch innerhalb einer Gruppe wie der Mormonen z.B., immer solche und solche... ist eben alles verdammt inhomogen.
Wie Flüchtlinge sich hier verhalten kann aber niemand sagen. Ok, wenn sie als ersten Eindruck gleich den Teil der Gesellschaft kennenlernen, der bei Flüchtlingen am liebsten die Methoden der Jahre 33-45 anwenden würde, dann würde mich nicht wundern, dass die denken, dass wir nicht besser sind als der IS oder andere Fundamentalisten. Wer will es ihnen verdenken. Aber wenn man sich mal anguckt, wer damals hier bei uns mitmarschiert ist, würde ich fast schon sagen, dass die Erzkonservativen sich vielleicht sogar mit dem IS arrangieren können... alles Spekulation.
Wie auch immer. Alle einfach ablehnen, weil einige, die an den selben Gott glauben, Verbrechen begehen, geht nicht. Also alle Bedürftigen aufnehmen, ordentlich verteilen, nicht alles den sowieso schon überlasteten Mittelmeerstaaten überlassen (dank DÜ), und zwar relativ und nicht nach absoluten Zahlen, und einfach für eine ordentliche Integration sorgen. Wenn man merkt, dass man willkommen ist, fällt es sicher schwerer, Mist zu bauen.
Dazu müsste man aber die Bedingungen verbessern. Bei den Zuständen, die in einigen Heimen herrschen, würde ich glaube ich auch früher oder später ausrasten.
 
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Ich halte Konservativismus
Konservatismus ist ok! Erzkonservatismus ist ungut. Alles eine Frage der Dosierung.
Aber wenn man sich mal anguckt, wer damals hier bei uns mitmarschiert ist, würde ich fast schon sagen, dass die Erzkonservativen sich vielleicht sogar mit dem IS arrangieren können... alles Spekulation.
Würde ich nicht unbedingt sagen,
du vergisst, dass es in Weimar neben den Nazis einen ganzen Haufen anderer Rechtsextremer gab. Die Konservativen selbst,
hatten eher Probleme mit den Nazis also Zentrum und DVP, also die Vorgänger von CDU und FDP.
Aber wenn du schon so etwas ansprichst solltest du dir mal ansehen wie viele vom Rotfrontkämpferbund in die SA übergetreten sind,
also sollten wir nicht doch eher die Sorge haben, dass die Stimmung der Antifa Leute umschwingt? hmm

Dazu müsste man aber die Bedingungen verbessern.
Zweifelslos richtig, aber ein Mittel das zu verbessern ist es die Zahl der Flüchtlinge die sich hier
aufhalten zu verringern durch Abschiebung der nicht Asylberechtigten und internationaler Verteilung.
Auch die USA können ein bisschen mehr machen.
 
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Zum Thema (nicht vorhandener) Fachkräftemangel:
ARD (!) Reportage: Das MÄRCHEN vom Fachkräftemangel https://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s
Wenn man dann noch weiß dass durch den technischen Fortschritt immer mehr APs verloren gehen, denn darauf haben sich findige Leute zusammengesetzt und das BGE entwickelt.
Und wer zudem weiss dass man Arbeitslosigkeit braucht um Löhne zu senken bzw Druck zu erhöhen ( https://www.facebook.com/nick.molitor.5/videos/1007434402620676/?pnref=story )
Und wer weiss dass die Wirtschaft sich einen Scheiss um die Menschen kümmert, der muss sich fragen wieso die Wirtschaft jetzt AUF EIN MAL human verhält und Arbeitserlaubnis für Flüchtlinge fordert.
Dem muss klar sein dass diese Menschen in Zukunft brutalst missbraucht werden.
6 Millionen bis 2020.
Gute Nacht Deutschland.

In 25 Jahrne ist die Lohnquote in der BRD von 77% auf nunmehr 66% gefallen trend geht weiter runter.
Und es ist egal ob man das gerecht findet oder nicht.
Wer der Volkswirtschaft den Lohn und damit den Konsum und damit die Nachfrage und damit die APs entzieht begeht am Ende unvermeindlich Selbstmord.

PS: Ich nehme 2020+ 2 Foristen hier in LU auf einfach PN schreiben wenn es soweit ist :3
 
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Naja, in CDU und FDP sind später auch viele bekannte Nazis aktiv gewesen. Die entsprechende Liste bei Wikipedia ist seeeeeehr lang.;) Aber natürlich gabs auch Widerständler... wie gesagt, alles so inhomogen.
Und ich glaube bei der Antifa muss man sich keine Sorgen machen. Die Ziele unterscheiden sich schon sehr stark zu denen der Rotfront.

Gegen dieiInternationale Verteilung hat sich Deutschland ja selbst lange gewehrt. ich zitiere:

"Durch die Beibehaltung des Dublin-Verfahrens und seine Erweiterung auf alle Personen, die um internationalen Schutz ersuchen, wird faktisch den südlichen EU-Staaten (insbesondere Malta, Italien, Spanien und Griechenland – Mittelmeer-Route der Immigration) sowie Ungarn (Balkan-Route) eine größere Verpflichtung auferlegt als nördlicheren Ländern. Die Einführung eines Solidaritätsmechanismus lehnte Deutschland ab."

Das trat Mitte 2013 in Kraft.
Und jetzt, wo Mutti sich durchgerungen hat, etwas in diese Richtung vorzuschlagen, sind komischerweise die dagegen, die bisher kaum Flüchtlinge aufnehmen mussten. Tja, blöd gelaufen.:ugly:
Aber man darf sich hier auch nicht an den schlechten Beispielen messen. Wir sollten was das betrifft nach Schweden gucken. Die können das ja auch.

edit: Dass wir ein uns bei immer weniger Arbeitsplätzen möglichst zeitnah über ein alternatives Wirtschaftssystem Gedanken machen sollten ist schon logisch. Irgendwann kann man das Arbeitslosenheer auch ohne Flüchtlinge mit dem aktuellen System nicht mehr durchfüttern. Auf der anderen Seite - angeblich sterben die Deutschen ja sowieso bald alle aus. Also kein Grund zur Panik.:ugly:
 
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Naja, in CDU und FDP sind später auch viele bekannte Nazis aktiv gewesen. Die entsprechende Liste bei Wikipedia ist seeeeeehr lang.;) Aber natürlich gabs auch Widerständler... wie gesagt, alles so inhomogen.
Und ich glaube bei der Antifa muss man sich keine Sorgen machen. Die Ziele unterscheiden sich schon sehr stark zu denen der Rotfront.

Gegen dieiInternationale Verteilung hat sich Deutschland ja selbst lange gewehrt. ich zitiere:

"Durch die Beibehaltung des Dublin-Verfahrens und seine Erweiterung auf alle Personen, die um internationalen Schutz ersuchen, wird faktisch den südlichen EU-Staaten (insbesondere Malta, Italien, Spanien und Griechenland – Mittelmeer-Route der Immigration) sowie Ungarn (Balkan-Route) eine größere Verpflichtung auferlegt als nördlicheren Ländern. Die Einführung eines Solidaritätsmechanismus lehnte Deutschland ab."

Das trat Mitte 2013 in Kraft.
Und jetzt, wo Mutti sich durchgerungen hat, etwas in diese Richtung vorzuschlagen, sind komischerweise die dagegen, die bisher kaum Flüchtlinge aufnehmen mussten. Tja, blöd gelaufen.:ugly:
Aber man darf sich hier auch nicht an den schlechten Beispielen messen. Wir sollten was das betrifft nach Schweden gucken. Die können das ja auch.

Dem Land mit der höchsten Vergewaltigungsrate Europas und wo Juden das Land verlassen wegen dem importieren Judenhass der Muslime?

Schweden : Kalte Heimat | Jüdische Allgemeine
Schweden: Hass im Norden | Jüdische Allgemeine
Antisemitismus: Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden - DIE WELT
http://www.faz.net/aktuell/gesellsc...-laesst-sich-nicht-unterkriegen-12184033.html
http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/themen/144953/index.html

Schön woran du dich orientieren willst. Ich sags ja, ihr müsst alle schon konvertiert sein. Anders kann ich mir nicht erklären, wie man sich solche Zustände auch für Deutschland wünschen kann.
 
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Ich kann dir nie ganz zustimmen weil einer meiner guten Freunde
ein muslimischer Flüchtling vom Balkan ist, aber ich kann dir auch nicht ganz widersprechen
weil ich seine Einstellung zu den Juden kenne.
 
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Ja super, wir Deutschen müssen noch nicht mal irgendwen importieren, um den größten Hass auf bestimmte Gruppen zu haben. Da zumindest scheinen wir den Schweden voraus zu sein.:D Und die haben Rassismus noch nicht mal landesweit, wenn ich das richtig verstehe. Schwach, da ist mehr drin!:schief:

Im Ernst, ist halt ein ganz schwaches Argument, wenn in Deutschland überall Heime brennen.

Ich meine natürlich das Schweden, das relativ gesehen mit weitem Abstand die meisten Flüchtlinge aufnimmt. Die kriegen das hin, aber wir, die Engländer, die Franzosen alle nicht? Kann mir doch keiner erzählen.
Und trotzdem haben sie seit Ewigkeiten zusammen mit den anderen skandinavischen Ländern die glücklichste Bevölkerung vorzuweisen. Und auch das Schweden meine ich.
 
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Und trotzdem haben sie seit Ewigkeiten zusammen mit den anderen skandinavischen Ländern die glücklichste Bevölkerung vorzuweisen. Und auch das Schweden meine ich.
Ja liegt wohl daran, dass das kleine Staaten sind.
 
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Ja super, wir Deutschen müssen noch nicht mal irgendwen importieren, um den größten Hass auf bestimmte Gruppen zu haben. Da zumindest scheinen wir den Schweden voraus zu sein.:D Und die haben Rassismus noch nicht mal landesweit, wenn ich das richtig verstehe. Schwach, da ist mehr drin!:schief:

Selbsthass und Pro-"Flüchtling" muss wohl zwangsläufig Hand in Hand gehen, ja? Anders kann ich mir nicht erklären, warum man ständig so schlecht von seinem eigenen Land redet.

Im Ernst, ist halt ein ganz schwaches Argument, wenn in Deutschland überall Heime brennen.

Brandstiftung kommt jährliche tausende Male vor. Man kann es auch übertreiben.

Ich meine natürlich das Schweden, das relativ gesehen mit weitem Abstand die meisten Flüchtlinge aufnimmt. Die kriegen das hin, aber wir, die Engländer, die Franzosen alle nicht? Kann mir doch keiner erzählen.
Und trotzdem haben sie seit Ewigkeiten zusammen mit den anderen skandinavischen Ländern die glücklichste Bevölkerung vorzuweisen. Und auch das Schweden meine ich.

Warum will das wohl niemand hinkriegen? Weil Schweden eben ein abschreckendes Beispiel ist, und die negativen Seiten der Einwanderung zeigt. Kann ich verstehen, dass man das nicht möchtet. Zumindest wenn man nicht sein eigenes Land hasst und sich für alles auf der Welt schuldig fühlt.
 
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Warum sollte ich mein eigenes Land hassen? Mein Land ist mir eigentlich vollkommen egal... aber irgendwo muss man ja leben. Ich persönlich halte es auch für veraltet, so krampfhaft an willkürlich gewählten Ländern und Grenzen festzuhalten. Aber gut, jedem das seine. Was du meinst ist einfach eine Ablehnung der aktuellen Aussitz-“Politik“ seit Mutti für uns sorgt und meine Verachtung der Weltanschauung derjenigen, die am liebsten alle ermorden würden, die unsere Grenze überschreiten. Dazu kommt die gewollte fortschreitende Entpolitisierung in Teilen der Bevölkerung und die Entdemokratisierung, sei es aufgezwungen von außen (TTIP) oder durch Politikverdrossenheit. Wenn du daraus Hass auf “mein“ Land liest...

In erster Linie wollte ich mit dem Beispiel Schweden zeigen, dass es Unsinn ist, bei den Kosten rumzuheulen, weil man sieht, dass man auch mehr Flüchtlinge ordentlich unterbringen kann. Ich denke, das kann man bei dem Beitrag, auf den ich mich beziehe, nachvollziehen.
Im Übrigen habe ich die im Artikel beschriebenen Zustände nicht verteidigt. Nur mal darauf hingewiesen, dass wir in solchen Fällen kaum mit dem Finger auf andere Länder zeigen können. Rassismus darf weder hier noch dort geduldet werden. Hier wird leider wenig bis nichts dagegen unternommen. Was Schweden betrifft kann ich das nicht beurteilen.
Allerdings verhalten sich bei diesem Konflikt beide Seiten wirklich wie im Kindergarten. Bei Flüchtlingen aus dem nahen Osten sind Vorurteile Israelis bzw. Juden und Paläsinensern bzw. Muslimen gegenüber zwar auch nicht zu dulden, aber nachvollziehbarer als der Hass auf unschuldige Wildfremde.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Mir ist mein Land nicht egal, es mag Zufall sein, dass wir hier geboren sind, aber es ist unsere Pflicht dieses Land vor allen Gefahren zu beschützen.
Von innen und außen, gegen Rechts und Links. Gegen Faschismus und Gleichmacherei, vor Wirtschaft und falscher Menschlichkeit.

Aber es ist auch unsere Pflicht, die Welt an dem was unsere Vorfahren und wir erreicht haben teilhaben zu lassen.
 
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Mir ist mein Land nicht egal, es mag Zufall sein, dass wir hier geboren sind, aber es ist unsere Pflicht dieses Land vor allen Gefahren zu beschützen.
Von innen und außen, gegen Rechts und Links. Gegen Faschismus und Gleichmacherei, vor Wirtschaft und falscher Menschlichkeit.

Aber es ist auch unsere Pflicht, die Welt an dem was unsere Vorfahren und wir erreicht haben teilhaben zu lassen.

Sehr viel Pathos, wie willst du diese sicher löblichen Ziele umsetzen?
Schön das du gleich von "uns" sprichst, das sehe ich nicht so. Es soll jedem frei stehen, was er für "sein" Land empfindet.
Sowas wie Nationalstolz dagegen verstehe ich nicht, steht zwar auch jedem frei, und jetzt wird man mich sicher gleich als Landesverräter hinstellen, aber egal^^

Bei Flüchtlingen aus dem nahen Osten sind Vorurteile Israelis bzw. Juden und Paläsinensern bzw. Muslimen gegenüber zwar auch nicht zu dulden, aber nachvollziehbarer als der Hass auf unschuldige Wildfremde.
Aber "sie klaun unsre Jobs!"
Nein, bin da ganz bei dir.
 
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Aber "sie klaun unsre Jobs!"

Fragt sich noch welche nicht existierenden Jobs sie klauen sollten xD

ABER MEHR MENSCHEN SCHAFFEN DOCH MEHR KONSUM ALSO MEHR ARBEITSPLÄTZE!!!11
Nicht notwendigerweise.
Wir haben überall Überproduktion. Die zusätzliche Nachfrage wird durch den vorhandenen Überschuss bereits abgeholt.
Es wird mehr nachgefragt braucht aber nicht mehr Produktion, also nicht mehr APs.
Einzig beim Wohnungsbau vielleicht nicht.
Aber selbst da wird ja nicht gebaut sondern beschlagnahmt.
Arbeitsangebot steigt also bei gleichbleibender oder nur sehr geringfügig ansteigender Arbeitsnachfrage heißt übersetzt Arbeitslosigkeit steigt & Löhne sinken weiter.
Die Asylverwaltung bringt durchaus auch Arbeitsplätze, ihr Volkswirtschaftlicher Nutzen und ihre Nachhaltigkeit sind allerdings gleich 0.

An dem Punkt schnappt der Diskussionsteilnehmer nach Luft und googelt verzweifelt nach einem Link zu einem Pressbericht über eine Bertelsmanstudie und präsentiert stolz jeder Zuwanderer gibt ein + von 3000 Euro pro jahr in der Staatskasse.
Ja und genau das macht einen naivjungen pseudolinken aus. Er, im Gegensatz zum am fundierten Wissen interessierten, liest NICHT die Original Studie sondern den Müll den die Presse aus allem macht.
Die Presse hat damals das Zwischenergebnis verbreitet. Das beinhaltet aber nur direkte Einnahmen vs direkte Ausgaben.
KEINE SACHLEISTUNGEN.
Also gezahlte Wohnung, Gutscheine etc pp
Rechnet man die mit macht das -1800 Euro pro Migrant im Jahr im Schnitt.
So.
An dem Punkt ist die Diskussion dann zu ende und es kommt nur noch Naaaaazzziiiiii [Ich schrei dich weg alda!!] obwohl ich dagegen eine Nationalitäts und Familiengeschichtlich bedingte Immunität habe :D

Es handelt sich um ein Lohnsenkungsprogramm der neoliberalen Verräterregierung und sonst gar nichts.
Müsste einem eigentlich auffallen dass wenn die Bild ausländerfreundlich schreibt etwas seltsames abgeht ;)
Kulturelle (Homosexuellen- und Frauenfeindlichkeit bis Verachtung) sowie Religiöse Konflikte - fragt Soziologen da weiß ich auch nix^^
 
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Die Bild hat auch lange genug auf Kosten der Flüchtlinge gelogen und Stimmung gegen sie gemacht. Die wissen offensichtlich selbst nicht was sie wollen.
Und ich glaube, dass ein “naivjunger Pseudolinker“ in erster Linie an die zu rettenden Menschenleben denkt. Auch wenn wir am Ende draufzahlen, wir können es uns leisten. Gegenüber vielen anderen Summen sind das doch Peanuts. Beim nächsten Crash eine Bank weniger retten und wir können noch viel mehr Flüchtlinge seeeeeehr lange durchfüttern.:D
Und wenn ich meinem Nachbarn auf die Schnauze haue profitiert die Wirtschaft davon, weil er mindestens zum Optiker rennen muss, vielleicht sogar zum Arzt oder ins Krankenhaus. Trotzdem lass ichs bleiben.:D
 
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Es geht auch anders, siehe Türkei vor Erdogan. Aber auch andere Beispiele gibt es in der Geschichte,
aber die islamische Welt hat viele Schritte zurück gemacht und kann in der Tat derzeit als Mittelalterlich bezeichnet werden.
Was ich damit sagen will, ist, dass der derzeitige Zustand nicht endgültig ist.

Ähm nein. Geh mal im asiatischen Teil der Türkei ein paar Kilometer von der Küste weg ins Landesinnere, dann bist du im Mittelalter. Mit vergleichbaren bzw. schlimmeren Verhältnissen was die Rechte der Frauen angeht.
 
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Ähm nein. Geh mal im asiatischen Teil der Türkei ein paar Kilometer von der Küste weg ins Landesinnere, dann bist du im Mittelalter. Mit vergleichbaren bzw. schlimmeren Verhältnissen was die Rechte der Frauen angeht.
ist zwar etwas OT, aber im mittelalterlichen Mitteleuropa war die Frau keineswegs rechtlos.
 
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ist zwar etwas OT, aber im mittelalterlichen Mitteleuropa war die Frau keineswegs rechtlos.

Noch eine Ergänzung dazu, im mittelalterlichen Europa hatte die Frau sogar einen recht hohen gesellschaftlichen Stellenwert, nicht umsonst gab es auch Dinge wie die Mine, wie man Frauen umwirbt, ect. Es gab eigentlich nur 2 Dinge die Frauen im Mittelalter nicht konnten, sich in der Regel ihren Partner selbst aussuchen und einer unabhängigen Arbeit, einem Handwerk, nachgehen.
Letzteres hieß aber nicht das Frauen im Mittelalter nicht arbeiteten, von der Bauersfrau, über die Frauen von Handwerkern, bis hoch zur Burggräfin gingen die durchaus Arbeit nach. Bauersfrauen mussten selbstredend auf den Höfen mithelfen und selbst eine Gräfin webte und spinnte am Webstuhl meist Kleidung und Tepiche die man verkauft hat.
Auch war es im Mittelalterlichen Adel nicht selten das sich die Frau um die Finanzen einer Grafschaft, oder einer Herzogtums kümmerte während sich der Mann meist um das Tagesgeschäft kümmerte.

In der muslimischen Gesellschaft sah das vor 200 Jahren nicht wesentlich anders aus als in der Gesellschaft des europäischen Mittelalters, jedoch hat der Islam in den Bereichen was Rechte und Stand der Frauen angeht leider in den letzten 100 Jahren teils enorme Rückschritte gemacht und ist die Frau in vielen islamischen Staaten heute sogar rechtloser und weniger Wert als eine Frau im Mittelalter, oder als eine muslimische Frau vor 200 Jahren. ;)

Von daher sollte man auch hier in Europa aufpassen welches Bild die hier herkommenden und hier lebenden Muslime von ihren Frauen haben. Selbst hier haben wir gewisse Tendenzen dahingehend das muslimische Frauen von ihren Familien und Partnern benachteiligt / schlecht behandelt werden und mit der steigenden Zahl an zuwandernden Muslimen unter den Flüchtlingen, dieses Jahr sollen es 600.000 sein, werden auch rückständige Anschauungen über die Rolle der Frau mit Sicherheit zunehmen.
 
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Die Bild hat auch lange genug auf Kosten der Flüchtlinge gelogen und Stimmung gegen sie gemacht. Die wissen offensichtlich selbst nicht was sie wollen.
Und ich glaube, dass ein “naivjunger Pseudolinker“ in erster Linie an die zu rettenden Menschenleben denkt. Auch wenn wir am Ende draufzahlen, wir können es uns leisten. Gegenüber vielen anderen Summen sind das doch Peanuts. Beim nächsten Crash eine Bank weniger retten und wir können noch viel mehr Flüchtlinge seeeeeehr lange durchfüttern.:D
Und wenn ich meinem Nachbarn auf die Schnauze haue profitiert die Wirtschaft davon, weil er mindestens zum Optiker rennen muss, vielleicht sogar zum Arzt oder ins Krankenhaus. Trotzdem lass ichs bleiben.:D
Die Pseudolinken sind das hier und an Frieden 0 intressiert https://de.wikipedia.org/wiki/Antideutsche
Die nutzen den Begriff Links wie der IS den Begriff Islam ;)
 
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