Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

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Wenns nach einigen Leuten geht hätte jeder Deutsche schon längst "Nazi" als besonderes Merkmal in der Geburtsurkunde stehen.

Leob, wenn ich mich recht entsinne kommst du aus Österreich, oder? Wir können ja alle Asylies die wir hier haben zu euch schicken, eigentlich mussten wir das ja sowieso weil sie ja über das sichere Land Österreich nach Deutschland gekommen sind. Mal sehen wie begeistert deine Landsleute die aufnehmen.

Ach ja, ich habe keine Verantwortung für irgendwelche Schlauchboot Leute die im Mittelmeer ersaufen. Wie gesagt, niemand zwingt sie dazu die können alle schön zu Hause bleiben.
 
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Leob, wenn ich mich recht entsinne kommst du aus Österreich, oder? Wir können ja alle Asylies die wir hier haben zu euch schicken, eigentlich mussten wir das ja sowieso weil sie ja über das sichere Land Österreich nach Deutschland gekommen sind. Mal sehen wie begeistert deine Landsleute die aufnehmen.
Vielleicht, beantragt er dann Asyl in Deutschland wenn die FPÖ gewonnen hat. Sind ja alles "pöhse Nahzis". :D
In Österreich ist mittlerweile genauso, nur haben die Ösis die FPÖ die sogar in der Steiermark in einem Rot-Blauen Bündnis an der Regierung beteiligt ist, mal sehn wie es dieses Jahr nach der Wahl in Oberösterreich und Wien aussieht.
 
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Wenns nach einigen Leuten geht hätte jeder Deutsche schon längst "Nazi" als besonderes Merkmal in der Geburtsurkunde stehen.

Leob, wenn ich mich recht entsinne kommst du aus Österreich, oder? Wir können ja alle Asylies die wir hier haben zu euch schicken, eigentlich mussten wir das ja sowieso weil sie ja über das sichere Land Österreich nach Deutschland gekommen sind. Mal sehen wie begeistert deine Landsleute die aufnehmen.

Ach ja, ich habe keine Verantwortung für irgendwelche Schlauchboot Leute die im Mittelmeer ersaufen. Wie gesagt, niemand zwingt sie dazu die können alle schön zu Hause bleiben.

Naja, Hunger, politische Verfolgung oder Kugeln über dem Kopf würden auch deinen Hintern in Bewegung setzen, wenn man es so sehen will.
Nur weil es dir nicht gefällt, bleiben die nicht dort wo sie sterben können.
Sie haben keine Möglichkeiten legal wie z.B. Snowden, mit einem Visum in ein Flugzeug zu steigen und dann in dem gewählten Zielland nach Asyl zu fragen.
Aber du hast deine Meinung, stehst dazu und vielen wird sie nicht schmecken. Aber immerhin stehst du dazu.

Ich hab nichts gegen Patriotismus, der darf aber nicht auf Leichen von Menschen durchgesetzt werden - egal wo sie herkommen.
 
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Niemand will sie hier haben? Wieso sprichst du für alle Menschen hier? Wie präpotent bist du denn? Sprich bitte für deine kleine rechte Minderheit, aber nicht für alle.

Du magst recht haben das es nur ein geringer Prozentsatz an Menschen, überwiegend aus dem rechten Sektor, ist die überhaupt keine Flüchtlinge hier wollen, den nach einer recht jungen Umfrage des WDR sind immerhin 93% der deutschen dafür Flüchtlinge aufzunehmen. Wo sich aber definitiv eine zimlich deutliche Tendenz erkennen lässt ist das die Menschen immer mehr dazu neigen weniger Flüchtlinge aufnehmen zu wollen. Immerhin sind nach der gleichen Umfrage 38% dafür das man weniger Flüchtlinge aufnimmt, bzw. nicht noch weiter steigende Zahlen aufzunehmen, immerhin 17% mehr als noch im Jannuar diesen Jahres, mit scheinbar weiter steigender Tendenz.

Quellen:
1) 31 Juli 2015 - Huffington Post: WDR-Umfrage: Deutsche wollen weniger Flüchtlinge aufnehmen
2) 30 Juli 2015 - Die Zeit: Flüchtlingspolitik: Immer mehr Deutsche wollen Einwanderung begrenzen | ZEIT ONLINE
3) 12. August 2015 - Der Stern: stern-Umfrage zu Flüchtlingen: Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland - Deutschland | STERN.de (wobei ich die Umfrage des Stern für lächerlich und wenig repräsentativ halte da dort auch Jugendliche ab 14 Jahren befragt wurden, welche meiner Meinung nach in vielen Fällen sicher nicht in der Lage sind die Komplexität des Themas zu erfassen )
 
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4) 12. August 2015 - Der Stern: stern-Umfrage zu Flüchtlingen: Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland - Deutschland | STERN.de (wobei ich die Umfrage des Stern für lächerlich halte da dort auch Jugendliche ab 14 Jahren befragt wurden, welche meiner Meinung nach in vielen Fällen sicher nicht in der Lage sind die Komplexität des Themas zu erfassen )
Die Frage ist auch wo sie die Umfrage gemacht haben, bei dem Ausländeranteil in Berlin würde ich mich nicht wundern wenn die mehrheitlich Ausländer gefragt haben.
Der Stern ist aber seit der Veröffentlichung der Hitlertagebücher eh die seriöseste Zeitung in Deutschland...
 
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Von welchen Flüchtlingen reden wir hier denn? Amon macht hier absolut keinen Unterschied. Kriegsflüchtlinge muss Deutschland aufnehmen, alle die kein Asyl bekommen werden wieder ausgewiesen. Wo ist also das Problem? Amon weiß anscheinend nicht, das in den Booten auch Menschen sind, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Darunter sind nicht nur Männer, sondern teilweise auch Kinder und Frauen. Menschen, deren Heimatstaaten als sicher gelten, werden ohnehin alle wieder abgeschoben.
Wie schon ein paar Seiten früher geschrieben bin ich auch dafür die Flüchtlinge auf die gesamten Staaten der EU aufzuteilen. Deutschland ist bei der Aufnahme von Flüchtlingen ganz weit vorne dabei, aber man könnte durchaus auch Länder wie GB, Frankreich oder Polen in die Pflicht nehmen zu helfen, sowie eben andere Staaten die sich vornehm zurückhalten. Dann funktioniert die Unterbringung und Versorgung auch. Auch muss man die Menschen innerhalb des jeweiligen Landes aufteilen, aber solange fast jeder Bürgermeister (zumindest in Österreich) sagt "Ja, wir müssen helfen. Aber bitte nicht bei uns", solange funktioniert es nicht. Irgendwelche Lager mit tausenden Menschen sind eigentlich eine Schande für die angeblich hochentwickelten Staaten. Rein in der Theorie müsste es doch funktionieren. Deutschland hat über 10.000 Gemeinden, selbst bei 500.000 Flüchtlingen (ich rede von jenen die Asyl bekommen haben) wären das 50 pro Gemeinde. Größere Gemeinden können natürlich auch mehr unterbringen.
Wie schon gesagt, würde man die Flüchtlinge großflächig aufteilen, dann würde es funktionieren. Einerseits aus europäischer, andererseits aus der Perspektive der Staaten selbst.
 
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Von welchen Flüchtlingen reden wir hier denn? Amon macht hier absolut keinen Unterschied.

Zum größten Teil Wirtschaftsflüchtlinge, die hier sowieso keinen Anspruch auf Asyl hätten.

Kriegsflüchtlinge muss Deutschland aufnehmen, alle die kein Asyl bekommen werden wieder ausgewiesen.

Krieg ist immer noch kein Asylgrund.

Wo ist also das Problem? Amon weiß anscheinend nicht, das in den Booten auch Menschen sind, die vor Krieg und Verfolgung fliehen.

Aber ca. 5000 Dollar für den Platz im Schleuserschiff zahlen können. Frag mal bei dir auf Arbeit, wer das auf Anhieb könnte.

Darunter sind nicht nur Männer, sondern teilweise auch Kinder und Frauen. Menschen, deren Heimatstaaten als sicher gelten, werden ohnehin alle wieder abgeschoben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lampedusa_in_Hamburg

Ich bin selbst aus Hamburg. Hier sitzen seit 2 1/2 Jahren illegale, die eigentlich zurück nach Italien müssten (ist doch ein sicheres Land, oder?) und die weigern sich, geltendes Recht einzuhalten.

Klar in Italien gibt es kein so tolles Leben auf Kosten von Vater Staat.

Wie schon ein paar Seiten früher geschrieben bin ich auch dafür die Flüchtlinge auf die gesamten Staaten der EU aufzuteilen.

Und welche Botschaft senden wir damit aus? Kommt alle her? Hier ist Platz für jeden?

Klasse, und dann haben wir irgendwann solche Zustände, wie in den Ländern, wo die Leute herkommen, weil das ganze nicht realisierbar, geschweige denn finanzierbar ist.

Diese "Flüchtlinge" sollten mal ihre Länder auf Vordermann bringen. Sonst doktern wir nur an Symptomen rum.

Deutschland ist bei der Aufnahme von Flüchtlingen ganz weit vorne dabei, aber man könnte durchaus auch Länder wie GB, Frankreich oder Polen in die Pflicht nehmen zu helfen, sowie eben andere Staaten die sich vornehm zurückhalten.

Pflicht? Welche Pflicht denn? Diese Länder haben genau eine Pflicht. Gute Politik gegenüber ihrem eigenen Volk zu machen.

Dann funktioniert die Unterbringung und Versorgung auch. Auch muss man die Menschen innerhalb des jeweiligen Landes aufteilen, aber solange fast jeder Bürgermeister (zumindest in Österreich) sagt "Ja, wir müssen helfen. Aber bitte nicht bei uns", solange funktioniert es nicht.

Es funktioniert nicht, weil niemand den Mut hat zu sagen, dass nicht alle zu uns kommen können. Und angesichts der Demografie in Afrika muss dieser Mut schnell aufgebracht werden.

Irgendwelche Lager mit tausenden Menschen sind eigentlich eine Schande für die angeblich hochentwickelten Staaten.

Stimmt. Deshalb gar nicht erst die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge reinlassen. Dann gibt es keine Lager und wir könnten uns auf die konzentrieren, die wirklich Anspruch auf Asyl haben.

Rein in der Theorie müsste es doch funktionieren. Deutschland hat über 10.000 Gemeinden, selbst bei 500.000 Flüchtlingen (ich rede von jenen die Asyl bekommen haben) wären das 50 pro Gemeinde. Größere Gemeinden können natürlich auch mehr unterbringen.

Es bleibt aber nicht bei 500.000. Nächstes Jahr sind es dann 750.000 und dann 1 Mio, dann 1 1/2. Das nimmt kein Ende, wenn wir nicht Stop sagen.

Wie schon gesagt, würde man die Flüchtlinge großflächig aufteilen, dann würde es funktionieren. Einerseits aus europäischer, andererseits aus der Perspektive der Staaten selbst.

Würde man die EU-Außengrenzen wirksam schützen, würde es auch funktionieren.
 
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Oder man kontrolliert und schützt einfach die EU-Außengrenzen. Das würde auch funktionieren.

Warum wird hier eigentlich die Zuwanderung von hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlinge eigentlich überhaupt nicht hinterfragt, sondern einfach befürwortet?

Sind vermutlich die Leute die nicht arbeiten müssen, und das ganze dann finanzieren müssen.

Weil wir die Schuld an deren Status als Wirtschaftsflüchtlinge mit tragen?
Und weil nichts zu essen zu haben auch ein Grund für eine Flucht ist, es muss nicht zwangsläufig Krieg herrschen oder politische Verfolgung drohen, damit die Leute alles liegen lassen und sich bewegen.
Wir finanzieren das sowieso, aber anstatt unsere Steuergelder in kaputte Banken und Wirschaften zu schieben, sollen sie lieber denen helfen die es wirklich nötig haben.
Von mir aus können sie das Geld auch einsetzen um die Wirschaft da auszubauen wo die Wirtschaftsflüchtlinge herkommen. Das würde auch schon helfen - da wir aber das Gegenteil tun und alles plattmachen was nicht innerhalb der eigenen Grenzen liegt - ist es kein Wunder wenn die Leute herkommen.
 
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Ein Wirtschaftsflüchtling bleibt im Schnitt 6 Monate bis er wieder geht und solange bekommt er Stütze.
Das Geld was er bekommen hat hätte man sicherlich auch Flüchtlingen zugute kommen lassen könnne die wirklich verfolgt werden und um ihr Leben fürchten müssen. Gegen Flüchtlinge habe ich nichts einzuwenden denn ich wäre sicherlich auch froh wenn ich irgendwo anderst wohnen könnte und nicht den Kopf abgeschlagen bekomme.....meine Meinung.
 
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Weil wir die Schuld an deren Status als Wirtschaftsflüchtlinge mit tragen?

Welche Schuld, habe ich ganz konkret. Bitte sag es mir.

Und weil nichts zu essen zu haben auch ein Grund für eine Flucht ist, es muss nicht zwangsläufig Krieg herrschen oder politische Verfolgung drohen, damit die Leute alles liegen lassen und sich bewegen.

Ich kann das nachvollziehen, warum die Leute flüchten. Trotzdem bedingt nicht jeder nachvollziehbare Grund, einen Anspruch auf Asyl.

§16a GG ist nunmal eindeutig. Politisch Verfolgte.

Wir finanzieren das sowieso, aber anstatt unsere Steuergelder in kaputte Banken und Wirschaften zu schieben, sollen sie lieber denen helfen die es wirklich nötig haben.

Ja nur das Banken und die Wirtschaft einen volkswirtschaftlichen Nutzen erfüllen. Die Wirtschaftsflüchtlinge tun das nicht.

Von mir aus können sie das Geld auch einsetzen um die Wirschaft da auszubauen wo die Wirtschaftsflüchtlinge herkommen. Das würde auch schon helfen - da wir aber das Gegenteil tun und alles plattmachen was nicht innerhalb der eigenen Grenzen liegt - ist es kein Wunder wenn die Leute herkommen.

Da fängt es doch schon wieder an. Wenn die Leute nie selbst was auf die Beine bekommen, wie soll das je etwas werden?

Wir können nicht die ganze Welt finanzieren. Und solange es in Deutschland auch nur eine Person gibt, die auf Hartz 4 angewiesen ist, sollte meiner Meinung nach nicht ein Cent in Entwicklungshilfe fließen.
 
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Ach kommt. Denkt an eure humanistischen Werte und seid großzügig. Wenn das mit dem Klimawandel so weitergeht, dann sitzen wir in ein paar Jahrzehnten auch in einem Boot und hoffen, dass die anderen ein Minimum an Mitgefühl haben.
 
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Ach kommt. Denkt an eure humanistischen Werte und seid großzügig. Wenn das mit dem Klimawandel so weitergeht, dann sitzen wir in ein paar Jahrzehnten auch in einem Boot und hoffen, dass die anderen ein Minimum an Mitgefühl haben.

So wie es scheint sind viele hier ehrenhafte Männer die dann lieber stolz mit ihrer Familie absaufen anstatt um Hilfe zu bitten.

Jaja, gerade diejenigen sind es die dann um Hilfe flehen und eher die Familie ins Wasser schmeissen um ihr eigenes Leben zu retten :D
 
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Du magst recht haben das es nur ein geringer Prozentsatz an Menschen, überwiegend aus dem rechten Sektor, ist die überhaupt keine Flüchtlinge hier wollen, den nach einer recht jungen Umfrage des WDR sind immerhin 93% der deutschen dafür Flüchtlinge aufzunehmen. Wo sich aber definitiv eine zimlich deutliche Tendenz erkennen lässt ist das die Menschen immer mehr dazu neigen weniger Flüchtlinge aufnehmen zu wollen. Immerhin sind nach der gleichen Umfrage 38% dafür das man weniger Flüchtlinge aufnimmt, bzw. nicht noch weiter steigende Zahlen aufzunehmen, immerhin 17% mehr als noch im Jannuar diesen Jahres, mit scheinbar weiter steigender Tendenz.

Quellen:
1) 31 Juli 2015 - Huffington Post: WDR-Umfrage: Deutsche wollen weniger Flüchtlinge aufnehmen
2) 30 Juli 2015 - Die Zeit: Flüchtlingspolitik: Immer mehr Deutsche wollen Einwanderung begrenzen | ZEIT ONLINE
3) 12. August 2015 - Der Stern: stern-Umfrage zu Flüchtlingen: Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland - Deutschland | STERN.de (wobei ich die Umfrage des Stern für lächerlich und wenig repräsentativ halte da dort auch Jugendliche ab 14 Jahren befragt wurden, welche meiner Meinung nach in vielen Fällen sicher nicht in der Lage sind die Komplexität des Themas zu erfassen )
93% sind also bereit Flüchtlinge aufzunehmen. Dann sollte man diese 93% mal fragen ob sie auch dann noch bereit wären Flüchtlinge aufzunehmen wenn man die ihnen direkt vor die Nase setzen würde.

Das ist immer so toll. Alle stellen sich hin und sagen ja, wir müssen die Flüchtlinge aufnehmen. Aber dann bitte nicht bei mir denkt sich jeder von denen. Sollen sich andere drum kümmern. Das ganze ist doch so ein heuchlerischer Scheiß! Sollen sie doch einfach die Eier in der Hose haben und sagen "Nein! Ich will die hier nicht haben!" Aber das traut sich hier ja keiner.
 
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93% sind also bereit Flüchtlinge aufzunehmen. Dann sollte man diese 93% mal fragen ob sie auch dann noch bereit wären Flüchtlinge aufzunehmen wenn man die ihnen direkt vor die Nase setzen würde.

Das ist immer so toll. Alle stellen sich hin und sagen ja, wir müssen die Flüchtlinge aufnehmen. Aber dann bitte nicht bei mir denkt sich jeder von denen. Sollen sich andere drum kümmern. Das ganze ist doch so ein heuchlerischer Scheiß! Sollen sie doch einfach die Eier in der Hose haben und sagen "Nein! Ich will die hier nicht haben!" Aber das traut sich hier ja keiner.

Sag das nicht so. Es gibt tatsächlich genug Leute die nix dagegen haben, Flüchtlinge aufzunehmen. Genug davon, auch in der eigenen Straße/Gegend. Aber diese Leute haben schon die Eier - sie gehen auf Demos, sind aktiv und helfen den Flüchtlingen wie sie können - übersetzen, spenden, Essen anbieten und so weiter. Die gibt es nicht nur hier, sondern auch in anderen Ländern, denen es aber deutlich schlechter geht als uns. Griechenland hat auch genug Leute die Flüchtlingen helfen (aber auch genug die sie praktisch ausbeuten - sie lassen die Flüchtlinge schwarz arbeiten, gerade in Athen ist das ein Problem, was auch zu der miesen Steuermoral beigetragen hat, die aktuell nach hinten los ging).
Und dank PeGiDa und co. sind hier viele Leute rumgelaufen die "Eier" hatten. Leider waren nur wenige davon mit Hirn gesegnet.
Nur weil deine Meinung so ist, muss nicht jeder genau so wie du denken.
Rechte sind hier eine Minderheit - stören trotzdem ganz gut, aber so viele sind es nicht.
 
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Gibt doch genug schön islamische Länder. Gerne Saudi-Arabien. Mekka sollte doch für jeden guten Moslem Pflicht sein.
Da wollen die aber nicht hin, weil ihnen die dortige Auffassung des Islams nunmal zu radikal ist und wegen jedem Vergehen nicht gleich eine drakonische Strafe befürchten wollen.:schief:
Abgesehen davon kannst du nicht deutsche Staatsbürger wegen ihres Glaubesn rausschmeißen, wo kämen wir da bitte hin?:schief:

Du musst das nicht hunderte Male wiederholen. Ich bin kein Christ. Trotzdem sehe ich in der Kirche keine Bedrohung für mich und meine Familie.
Der Islam ist hier für gar niemand eine Bedrohung.
Der Islam wird dann zur Bedrohung, wenn rückschrittige Radikale ihn zu ihrer Lebensaufgabe machen und die schließen sich den hunderten Spinnern an, die zum IS abwandern.

Ich habe mit genug Mitgliedern des Zentralrat der Ex-Muslime gesprochen. Auch kenne ich Christen aus Ägypten oder dem Iran. Und da ich in Hamburg wohne, und hier letztes Jahr im Sommer auch Pro-Hamas-Demos waren, habe ich genug gesehen.

Dazu die Lebenswirklichkeit der islamischen Länder und ich komme zu dem Schluss, dass ich das für Deutschland nicht will.
Ich habe hier noch nie mitbekommen, wie Christen von Moslems bedroht wurden. Und in Deutschland gibt es auch jedes Jahr Demos von Rechtsradikalen, das ist ebenfalls was, was ich nicht in Deutschland haben will.
Das Grundproblem welches Deutschland mit den Muslimen hat, ist nunmal dass die Migranten die vor Jahrzehnten hierhergekommen sind, nie richtig integriert wurden, deren Kinder haben sich ausgegrenzt und sich denen angeschlossen, die hier trotz aller Demokratie und Religionsfreiheit gegen Christen und Ungläubige aufhetzen.
Von den integrierten Moslems hörst du keine Hetzerei oder sonstige Feindseligkeiten heraus, die können mit dem Koran leben, ohne dass sie dessen Inhalt vollständig mittelalterlich auslegen.

Bei nur 5% können sie das ja auch noch nicht in dem Maße. Aber guck dir Frankreich, England und Schweden an. Da hast du schöne Ausblicke wie es weitergeht. Das brauch icht nicht.
So muss es aber auch gar nicht aussehen, bei anständiger Integration..

Warum nicht? Die Regeln macht doch das Land das Leute reinlässt, nicht die Leute die reinwollen.
Warum nicht? Weil es denen nunmal hundeelend geht und nicht ohne Grund mit ihren Familien hierherkommen. :schief:
Und mir ist noch keine muslimische Flüchtlingsfamilie aufgefallen, die gegen irgendwelche Regeln verstoßen hat.:schief:

Lass uns doch dazu eine Volksabstimmung machen, dann ist es auch demokratisch legitimiert.

Studie: Mehrheit der Deutschen sieht Islam als Bedrohung | ZEIT ONLINE
https://www.tagesschau.de/inland/islam-101.html

Warum fühlen sich die Deutschen nicht vom Christentum, vom Buddhismus oder Hinduismus bedroht?

Sind bestimmt alles Nazis ohne Willkommenskultur.
Öhm, und das ist also gleichbedeutend damit, dass die auch alle gegen die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen sind?
stern-Umfrage zu Flüchtlingen: Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland - Deutschland | STERN.de
Nö, es heißt nur, dass sie sich nunmal vom Islam bedroht fühlen, was auch kein Wunder bei IS und Terrorismus nebenan ist. Aber der geht nicht von den Flüchtlingen aus.

Ja der Islam steckt im Mittelalter. Liegt auch daran, dass er deutlich jünger als Christentum und Judentum ist.
Deshalb soll er sich erstmal entwickeln. Aber bitte nicht hier. Ich brauche keine mittelalterliche Ideologie.
Warum nicht? Hier hat der Islam eine gute Grundlage um von den Werten westlicher Demokratie und Menschenwürde zu lernen, was auch viele Moslems schon lange in die Tat umgesetzt haben.

Da ist nicht eine Partei bei. Ist ja auch logisch, Parteien können nur vom Bundesverfassungsgericht verboten werden.
Viele dieser Organisationen konnten zur Partei werden, das war ja auch einer der Gründe, warum man sie ja auch verboten hat. Dasselbe würde mit einer radikalen, islamistischen Organisation passieren, wenn so eine irgendwo plötzlich gegründet werden würde.:schief:
Hmm lügen vielleicht, so wie die meisten Politiker?
... und dann im Plenum einfach mal die Scharia vorschlagen?
Klar, das klingt sehr realistisch, da lach' ich mir gleich mal einen ab.:lol:

Du musst mir immernoch nicht mit der Bibel kommen, ich bin kein Christ. Und ich sehe die Kirche auch nicht als Bedrohung.

Ich könnte Jesuskarikaturen malen bis ich schwarz werde, und mir würde hier nichts passieren.
Wenn es keine Islamisten mehr geben würde, könntest du auch Mohammedkarikaturen malen, bis du schwarz wirst, und es würde dir nichts passieren. Höchstens, dass dich irgendwer mal kritisiert, das passiert dann aber bei Jesuskarikaturen irgendwann auch mal, wenn du's übertreibst.;)

Seehofer (CSU) hat gegen eins der zehn Gebote verstoßen (Ehebruch). Wie soll das bitte ein überzeugter Christ sein? Das widerpsricht sich.
Habe ich behauptet, dass ausgerechnet Seehofer ein überzeugter Christ wäre? Wahrscheinlich ist er, wie viele andere Politiker in der Union auch, gläubig, was aber nicht heißt, dass er völlig bibeltreu wäre.
Haderthauer hat auch gegen die Bibel verstoßen, indem sie (vermutlich) Geld unterschlagen hat, mit ihrem Modellbaubetrieb.:ugly:


Bayern sind sowieso ein Thema für sich,
Warum wohl?:schief:
Weil wir hier unten andere Ansichten haben, als im gehobenen Norden?
Kannst uns ja gleich mitrausschmeißen, weil wir ja so dreist sind von deiner Meinung abzuweichen und so viele Flüchtlinge aufnehmen, anstatt Vorurteile über sie in die Welt zu setzen.;)
Und in Hamburg lebten vor 14 Jahren bestens integrierte Moslems die sogar studiert haben.

Der Rest ist (traurige) Geschichte.
Integration fängt nicht allein bei der Bildung an. Ich kenne bestens integrierte Muslime, die gerade mal mit ach und Krach die Mittlere Reife bestanden oder nur einen mittelmäßigen Hauptschulabschluss haben.:schief:

Wenn ich sage ich bin Veganer und esse Fleisch, was bin ich dann? Richtig, kein Veganer.

Reden =/= Taten.
Na aber was ist denn nun ein Moslem? Ist er jetzt radikal oder nicht?:ka:
Oder gibt es vielleicht doch einen Unterschied zum Islamisten?:gruebel:

Und dann fehlt eines der grundlegenden Dinge des Christentums. Wie kann man sich dann noch Christ nennen? Richtig, gar nicht.
Dann ist man allerschlimmstenfalls kein katholischer Christ mehr.;)
Aber du kannst ja gerne mal in die Kriche gehen und nachsehen, wie viele da wirklich drinhocken und das mit der Schöpfung wirklich noch so wörtlich nehmen.

Das ist ja auch so schlimm, sich dem Land anzupassen, in das man zieht.
Das heißt also, wenn du jetzt auswandern würdest, würdest du dann dein Kindern auch einen nicht-deutschklingenden Namen verpassen? Kann man natürlich machen, muss man aber nicht.
Da hört Anpassung nunmal auf, jeder hat sein Recht auf Individualität und ich würde jetzt mein Kind auch nicht so nennen wollen, wie die Gesellschaft es mir vorschreibt.:schief:
 
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AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Das Grundproblem welches Deutschland mit den Muslimen hat, ist nunmal dass die Migranten die vor Jahrzehnten hierhergekommen sind, nie richtig integriert wurden, deren Kinder haben sich ausgegrenzt und sich denen angeschlossen, die hier trotz aller Demokratie und Religionsfreiheit gegen Christen und Ungläubige aufhetzen.

Schwachsinn! Das wäre ja dann meine Generation, und glaube mir die sind bestens integriert. Das Problem ist das ganze Kröppzeug was danach gekommen ist. DAs sind dann noch nicht mal die Türken sondern die Arabs.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik

Sag das nicht so. Es gibt tatsächlich genug Leute die nix dagegen haben, Flüchtlinge aufzunehmen. Genug davon, auch in der eigenen Straße/Gegend. Aber diese Leute haben schon die Eier - sie gehen auf Demos, sind aktiv und helfen den Flüchtlingen wie sie können - übersetzen, spenden, Essen anbieten und so weiter. Die gibt es nicht nur hier, sondern auch in anderen Ländern, denen es aber deutlich schlechter geht als uns. Griechenland hat auch genug Leute die Flüchtlingen helfen (aber auch genug die sie praktisch ausbeuten - sie lassen die Flüchtlinge schwarz arbeiten, gerade in Athen ist das ein Problem, was auch zu der miesen Steuermoral beigetragen hat, die aktuell nach hinten los ging).
Und dank PeGiDa und co. sind hier viele Leute rumgelaufen die "Eier" hatten. Leider waren nur wenige davon mit Hirn gesegnet.
Nur weil deine Meinung so ist, muss nicht jeder genau so wie du denken.
Rechte sind hier eine Minderheit - stören trotzdem ganz gut, aber so viele sind es nicht.

Aha also ist jeder der aktuell Bedenken bzgl. der Flut an Asylbewerbern hat gleich ein Nazi bzw. gehört der rechten Szene an?
Schöne Theorie, geht nur leider nicht auf.

Wenn alles in einem gewissen Rahmen bleibt habe ich da überhaupt nichts dagegen.

- Wenn ich aber auf GB schiele und sehe wie die mit der Thematik umgehen frage ich mich, warum wir als deutsche alle aufnehmen sollen und die Briten einfach sagen dürfen, "Nö wir wollen die hier nicht", und dabei nicht gleich als nazi betitelt werden.

- Wenn man dann noch das Elend in Griechenland aktuell sieht und mitbekommt, dass die Asylanten dort ja gar nicht bleiben wollen, sondern viel lieber nach Mittel/Nordeuropa reisen wollen, dann platzt mir ehrlich gesagt die Hutschnur

Wäre ich in deren Lage wärs mir ehrlich gesagt scheiß egal in welchem Land ich lande, Hauptsache weg von Krieg Terror usw.
Da ist es mir dann doch wurscht ob ich in Griechenland, Italien oder GB oder DE Asyl beantrage, wenigstens erst mal aus der Gefahrenzone raus.

Aber nein, Griechenland gehts finanziell richtig übel, gehen wir doch lieber in das Land welches Griechenland mit dem nun wie vielten Hilfspaket aus der ******* hilft.
Die haben ja sicherlich Kohle und können uns einen besseren Standart bieten als in Griechenland.


ich bin echt keiner der die AFD oder NPD wählt, ich weiß aber bereits heute, dass bei den nächsten Wahlen, Frau merkel nicht meine Stimme erhalten wird.
Ich bin mit der momentanen wischiwaschi Politik einfach nicht mehr da core.


An die Linken hier im Thread welche sich das Maul zerfetzen werden.
Mir geht es nicht darum, dass ich die Menschen nicht hier haben will!
Wir haben in unserer Gemeinde selbst Flüchtlinge und bei uns gab es noch keinerlei Problem wie angeblich in anderen Teilen Deutschlands.

Sollte sich die Anzahl der Flüchtlinge in unserer Gemeinde jedoch durch weiter anstürmende Flüchtlinge massiv ansteigen, werden wir dort Probleme bekommen und zwar massive Probleme!

Die Gemeinden sind darauf nicht vorbereitet, die meisten Städte auch nicht!
Und wenn ich höre, Zwangsenteignung um den Flüchtlingen ein zu Hause bieten zu können frage ich mich nur, was denken sich die Politiker dabei?
Das wären die letzten die Ihre Häuser räumen würden um Menschen zu helfen!
 
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- Wenn man dann noch das Elend in Griechenland aktuell sieht und mitbekommt, dass die Asylanten dort ja gar nicht bleiben wollen, sondern viel lieber nach Mittel/Nordeuropa reisen wollen, dann platzt mir ehrlich gesagt die Hutschnur
-
Und warum?
Wäre ich in deren Lage wärs mir ehrlich gesagt scheiß egal in welchem Land ich lande, Hauptsache weg von Krieg Terror usw.
Da ist es mir dann doch wurscht ob ich in Griechenland, Italien oder GB oder DE Asyl beantrage, wenigstens erst mal aus der Gefahrenzone raus.
Jajaja, du warst noch nie annähernd in deren Lage und willst uns erzählen was du tun würdest?

Aber nein, Griechenland gehts finanziell richtig übel, gehen wir doch lieber in das Land welches Griechenland mit dem nun wie vielten Hilfspaket aus der ******* hilft.
Die haben ja sicherlich Kohle und können uns einen besseren Standart bieten als in Griechenland.
Genau, das denken sie alle. Stammtisch ahoi.

ich bin echt keiner der die AFD oder NPD wählt, ich weiß aber bereits heute, dass bei den nächsten Wahlen, Frau merkel nicht meine Stimme erhalten wird.
Ich bin mit der momentanen wischiwaschi Politik einfach nicht mehr da core.
Und wen willst du dann wählen? SPD? Linke? Grüne? Ach, mit diesen gehst du ja auch nicht "da core" (sic!).

An die Linken hier im Thread welche sich das Maul zerfetzen werden.
Mir geht es nicht darum, dass ich die Menschen nicht hier haben will!
Wir haben in unserer Gemeinde selbst Flüchtlinge und bei uns gab es noch keinerlei Problem wie angeblich in anderen Teilen Deutschlands.
Darf ich fragen wieviele Flüchtlinge und wieviele Einwohner deine Gemeinde hat?

Sollte sich die Anzahl der Flüchtlinge in unserer Gemeinde jedoch durch weiter anstürmende Flüchtlinge massiv ansteigen, werden wir dort Probleme bekommen und zwar massive Probleme!
Woher weißt du das?

Die Gemeinden sind darauf nicht vorbereitet, die meisten Städte auch nicht!
Die Flüchtlinge werden trotzdem kommen. Der Libanon war auch nicht vorbereitet...
Und wenn ich höre, Zwangsenteignung um den Flüchtlingen ein zu Hause bieten zu können frage ich mich nur, was denken sich die Politiker dabei?
Was denkst du dir dabei? Alles gleich glauben und alles schwarz sehen?
 
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Wenn es mir um das nackte Überleben geht, ist es mir wichtig erstmal raus aus der Gefahrenzone. Wo ich dann bin, ist mir in dem Moment egal.

Aber nein die wollen in das Land wo Milch und Honig fließt. In das gute Deutschland. Denn da bekommen die mehr Kohle welche sie nach Hause schicken können.

Nochmal wer politisch, religiös oder wegen seiner Sexualität verfolgt wird, darf gerne kommen. Der Rest müsste gleich aus den Eingangslagern in ein Flugzeug und zurück.

Wir sind nicht der Sozialstaat für halb Afrika.
Aber es ist ja so viel leichter, woanders erstmal Kohle für nichts tun zu bekommen, als zu sagen, dass man im eigenen Land bleibt und was ändert.
 
AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik


Willst du darauf anspielen wie es momentan auf Kos und anderen Inseln dort ist? Das haut aber auch nicht hin. Die meisten Flüchtlinge wollten schon vor Jahren, vor der Finanzkrise nach Mittel und Nordeuropa und da vor allem nach Schweden, Frankreich, England, Deutschland, Dänemark, Östereich und Norwegen.
Sogut wie kein Flüchtling will nach Süd- oder Osteuropa und grade die osteuropäischen Länder sind darüber wohl auch enorm froh, wie man auf dem letzten Gipfel ja gesehen hatte, wo die 60.000 Flüchtlinge verteilt werden sollten.
Osteuropa weigert sich wehement Flüchtling "zwangsaufnehmen" zu müssen.

Wie ich schon mal an anderer Stelle gesagt habe, jeder sollte sich mal überlegen warum Länder wie Polen, Estland, Letland, Litauen, Finnland, Tschechien, ect. nicht das Ziel der Flüchtlingsströme sind, obwohl man auch dort anständige Chancen auf ein besseres Leben hat.

Es würde mich nicht wundern das, sollte die EU sich mal auf eine "Zwangsverteilung" mit den osteuropäischen Ländern einigen schaffen, die Flüchtlinge aus Polen, ect. einfach abhauen und trotzdem in die Mitteleuropäischen und Nordeuropäischen Länder wandern.
 
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