AW: Die gegenwärtige Flüchtlings- und Asylproblematik
Gibt doch genug schön islamische Länder. Gerne Saudi-Arabien. Mekka sollte doch für jeden guten Moslem Pflicht sein.
Da wollen die aber nicht hin, weil ihnen die dortige Auffassung des Islams nunmal zu radikal ist und wegen jedem Vergehen nicht gleich eine drakonische Strafe befürchten wollen.

Abgesehen davon kannst du nicht deutsche Staatsbürger wegen ihres Glaubesn rausschmeißen, wo kämen wir da bitte hin?
Du musst das nicht hunderte Male wiederholen. Ich bin kein Christ. Trotzdem sehe ich in der Kirche keine Bedrohung für mich und meine Familie.
Der Islam ist hier für gar niemand eine Bedrohung.
Der Islam wird dann zur Bedrohung, wenn rückschrittige Radikale ihn zu ihrer Lebensaufgabe machen und die schließen sich den hunderten Spinnern an, die zum IS abwandern.
Ich habe mit genug Mitgliedern des Zentralrat der Ex-Muslime gesprochen. Auch kenne ich Christen aus Ägypten oder dem Iran. Und da ich in Hamburg wohne, und hier letztes Jahr im Sommer auch Pro-Hamas-Demos waren, habe ich genug gesehen.
Dazu die Lebenswirklichkeit der islamischen Länder und ich komme zu dem Schluss, dass ich das für Deutschland nicht will.
Ich habe hier noch nie mitbekommen, wie Christen von Moslems bedroht wurden. Und in Deutschland gibt es auch jedes Jahr Demos von Rechtsradikalen, das ist ebenfalls was, was ich nicht in Deutschland haben will.
Das Grundproblem welches Deutschland mit den Muslimen hat, ist nunmal dass die Migranten die vor Jahrzehnten hierhergekommen sind, nie richtig integriert wurden, deren Kinder haben sich ausgegrenzt und sich denen angeschlossen, die hier trotz aller Demokratie und Religionsfreiheit gegen Christen und Ungläubige aufhetzen.
Von den integrierten Moslems hörst du keine Hetzerei oder sonstige Feindseligkeiten heraus, die können mit dem Koran leben, ohne dass sie dessen Inhalt vollständig mittelalterlich auslegen.
Bei nur 5% können sie das ja auch noch nicht in dem Maße. Aber guck dir Frankreich, England und Schweden an. Da hast du schöne Ausblicke wie es weitergeht. Das brauch icht nicht.
So muss es aber auch gar nicht aussehen, bei anständiger Integration..
Warum nicht? Die Regeln macht doch das Land das Leute reinlässt, nicht die Leute die reinwollen.
Warum nicht? Weil es denen nunmal hundeelend geht und nicht ohne Grund mit ihren Familien hierherkommen.

Und mir ist noch keine muslimische Flüchtlingsfamilie aufgefallen, die gegen irgendwelche Regeln verstoßen hat.
Lass uns doch dazu eine Volksabstimmung machen, dann ist es auch demokratisch legitimiert.
Studie: Mehrheit der Deutschen sieht Islam als Bedrohung | ZEIT ONLINE
https://www.tagesschau.de/inland/islam-101.html
Warum fühlen sich die Deutschen nicht vom Christentum, vom Buddhismus oder Hinduismus bedroht?
Sind bestimmt alles Nazis ohne Willkommenskultur.
Öhm, und das ist also gleichbedeutend damit, dass die auch alle gegen die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen sind?
stern-Umfrage zu Flüchtlingen: Mehrheit sieht Deutschland als Einwanderungsland - Deutschland | STERN.de
Nö, es heißt nur, dass sie sich nunmal vom Islam bedroht fühlen, was auch kein Wunder bei IS und Terrorismus nebenan ist. Aber der geht nicht von den Flüchtlingen aus.
Ja der Islam steckt im Mittelalter. Liegt auch daran, dass er deutlich jünger als Christentum und Judentum ist.
Deshalb soll er sich erstmal entwickeln. Aber bitte nicht hier. Ich brauche keine mittelalterliche Ideologie.
Warum nicht? Hier hat der Islam eine gute Grundlage um von den Werten westlicher Demokratie und Menschenwürde zu lernen, was auch viele Moslems schon lange in die Tat umgesetzt haben.
Da ist nicht eine Partei bei. Ist ja auch logisch, Parteien können nur vom Bundesverfassungsgericht verboten werden.
Viele dieser Organisationen konnten zur Partei werden, das war ja auch einer der Gründe, warum man sie ja auch verboten hat. Dasselbe würde mit einer radikalen, islamistischen Organisation passieren, wenn so eine irgendwo plötzlich gegründet werden würde.
Hmm lügen vielleicht, so wie die meisten Politiker?
... und dann im Plenum einfach mal die Scharia vorschlagen?
Klar, das klingt sehr realistisch, da lach' ich mir gleich mal einen ab.
Du musst mir immernoch nicht mit der Bibel kommen, ich bin kein Christ. Und ich sehe die Kirche auch nicht als Bedrohung.
Ich könnte Jesuskarikaturen malen bis ich schwarz werde, und mir würde hier nichts passieren.
Wenn es keine Islamisten mehr geben würde, könntest du auch Mohammedkarikaturen malen, bis du schwarz wirst, und es würde dir nichts passieren. Höchstens, dass dich irgendwer mal kritisiert, das passiert dann aber bei Jesuskarikaturen irgendwann auch mal, wenn du's übertreibst.
Seehofer (CSU) hat gegen eins der zehn Gebote verstoßen (Ehebruch). Wie soll das bitte ein überzeugter Christ sein? Das widerpsricht sich.
Habe ich behauptet, dass ausgerechnet Seehofer ein überzeugter Christ wäre? Wahrscheinlich ist er, wie viele andere Politiker in der Union auch, gläubig, was aber nicht heißt, dass er völlig bibeltreu wäre.
Haderthauer hat auch gegen die Bibel verstoßen, indem sie (vermutlich) Geld unterschlagen hat, mit ihrem Modellbaubetrieb.
Bayern sind sowieso ein Thema für sich,
Warum wohl?

Weil wir hier unten andere Ansichten haben, als im gehobenen Norden?
Kannst uns ja gleich mitrausschmeißen, weil wir ja so dreist sind von deiner Meinung abzuweichen und so viele Flüchtlinge aufnehmen, anstatt Vorurteile über sie in die Welt zu setzen.
Und in Hamburg lebten vor 14 Jahren bestens integrierte Moslems die sogar studiert haben.
Der Rest ist (traurige) Geschichte.
Integration fängt nicht allein bei der Bildung an. Ich kenne bestens integrierte Muslime, die gerade mal mit ach und Krach die Mittlere Reife bestanden oder nur einen mittelmäßigen Hauptschulabschluss haben.
Wenn ich sage ich bin Veganer und esse Fleisch, was bin ich dann? Richtig, kein Veganer.
Reden =/= Taten.
Na aber was ist denn nun ein Moslem? Ist er jetzt radikal oder nicht?

Oder gibt es vielleicht doch einen Unterschied zum Islamisten?
Und dann fehlt eines der grundlegenden Dinge des Christentums. Wie kann man sich dann noch Christ nennen? Richtig, gar nicht.
Dann ist man allerschlimmstenfalls kein katholischer Christ mehr.

Aber du kannst ja gerne mal in die Kriche gehen und nachsehen, wie viele da wirklich drinhocken und das mit der Schöpfung wirklich noch so wörtlich nehmen.
Das ist ja auch so schlimm, sich dem Land anzupassen, in das man zieht.
Das heißt also, wenn du jetzt auswandern würdest, würdest du dann dein Kindern auch einen nicht-deutschklingenden Namen verpassen? Kann man natürlich machen, muss man aber nicht.
Da hört Anpassung nunmal auf, jeder hat sein Recht auf Individualität und ich würde jetzt mein Kind auch nicht so nennen wollen, wie die Gesellschaft es mir vorschreibt.
