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Endlich. Der Typ, der Diablo 3 vermurkst hat geht (oder "wurde er gegangen"?!), huzza!
Es ist schon ein echtes Kunststück gewesen, Blizzards Nimbus als perfekte, fehlerlose Spieleschmiede im Alleingang anzukratzen, was wohl der Hauptgrund für seinen "Rücktritt" gewesen sein dürfte.
Viele, viele seltsame Designentscheidungen die der Community missfielen, und am Ende diese heftige Stutenbissigkeit gegenüber Ex-Kollegen, die - im sachlichen Ton! - in die gleiche Kerbe reingehauen haben und Kritik am Spiel äusserten, Stichwort: "**** that Looser". Ein Spiel rund um ein (Echtgeld-)Autionshaus herum aufzubauen ... Skilltrees, brauchbares Crafting? Pft, brauchen wir alles nicht, die Leute sollen Gegenstände farmen wie sich das gehört, und im IDealfall im AH gegen echtes Geld kaufen, das ersetzt die eigentlich motivierende Charakterentwicklung ja vollkommen ... oh, und die Droprate von brauchbarem Zeugs darf nicht zu hoch sein, schliesslich sollen die Leute 500 Std. Zwangsgoldfarmen bzw. mit ihrer CC arbeiten ... naja, die Quittung bekam er ja in Form der Reaktion selbst beinharter Blizzard-Fans, wenn man sich mal so die Diablo Foren nach Launch durchgeschaut hat .....
Ist gut, dass er weg ist, auch wenn bereits Besserung eintrat, da Diablo 3 so nach und nach gesund gepatcht wurde, und es inzwischen aufgrund der besseren Droprates, dem besseren Balancing, der accountgebundenen, craftbaren Gegenstände und der Paragonstufen nun auch im Lategame wieder motivierend ist.