Deutsche Telekom: Vectoring ist Wettbewerb und Reseller sind Jammerlappen

Alter Schwede hast du Ansichten ! Du glaubst auch die bekommen sonst was . Zu dem muss davon Strom, Personal , Rücklagen für Schäden usw geschaffen werden . Und du glaubst wirklich das die dick dran verdienen und davon die Schulden abtragen können . Naja wenn du das sagst kann ja nichtsmehr passieren [emoji3]


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Alter Schwede hast du Ansichten ! Du glaubst auch die bekommen sonst was . Zu dem muss davon Strom, Personal , Rücklagen für Schäden usw geschaffen werden . Und du glaubst wirklich das die dick dran verdienen und davon die Schulden abtragen können . Naja wenn du das sagst kann ja nichtsmehr passieren [emoji3]


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Da es im Leben nichts um sonst gibt und ein normales Unternehmen ihre Leistungen nicht unter Wert verkaufen, ja, muss man wohl davon ausgehen. :-)

MfG
 
Gut das das dem Unternehmen vorgegeben Wirkung nicht das Unternehmen selber den Preis aushandelt kann man davon ausgehen das dem nicht wirklich so ist .

Was denkst du denn bekommt die Telekom für die Tal + Port Miete ? Wie gehen von FTTC mal aus


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Wir werden sehen was über die Jahre hier passiert. Es gibt immer mehr Leute die einen hohen Bandbreitenbedarf haben, diesen aber nicht bekommen und entweder aufgeben oder umziehen. Mit etwas Pech ziehen sie gleich aus dem Land weg, das ist heutzutage kein Problem mehr.

Was passiert? Nun ja. Ich habe gestern mit einem Freund von mir nochmal ein Bier getrunken. Ihm gehört die Firma "We fade to grey"

Hello | WeFadeToGrey

Er ist also Profi. Und obwohl die unkomprimiertes Filmmaterial mit den Regisseuren und Cuttern austauschen jammert er nicht über seinen Internetzugang oder schreit nach FTTH. Er hat in Köln einen Zugang mit 100 MBit im Upload. Und das reicht ihm, sagt er.
Wenn ich mit ihm rede, dann kann ich ehrlich gesagt über deine Reden über die tollen Content Creators nur müde lächeln. Selbst Profis finden hier in Deutschland optimale Bedingungen. Das zeigt wie weltfremd deine Argumentation diesbezüglich eigentlich ist...

Nur am Rande:
Das Gespräch war auch in technischer Hinsicht interessant. So spielt Windows im Profi Bereich keine Rolle. Die nutzen OSX und Linux. In seinen mobilen Workstations werkelt beispielsweise ein Mac Pro.
 
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Was passiert? Nun ja. Ich habe gestern mit einem Freund von mir nochmal ein Bier getrunken. Ihm gehört die Firma "We fade to grey"

Hello | WeFadeToGrey

Er ist also Profi. Und obwohl die unkomprimiertes Filmmaterial mit den Regisseuren und Cuttern austauschen jammert er nicht über seinen Internetzugang oder schreit nach FTTH. Er hat in Köln einen Zugang mit 100 MBit im Upload. Und das reicht ihm, sagt er.
Wenn ich mit ihm rede, dann kann ich ehrlich gesagt über deine Reden über die tollen Content Creators nur müde lächeln. Selbst Profis finden hier in Deutschland optimale Bedingungen. Das zeigt wie weltfremd deine Argumentation diesbezüglich eigentlich ist...

Nur am Rande:
Das Gespräch war auch in technischer Hinsicht interessant. So spielt Windows im Profi Bereich keine Rolle. Die nutzen OSX und Linux. In seinen mobilen Workstations werkelt beispielsweise ein Mac Pro.

Ob man Windows oder OSX einsetzt, ist eher eine Frage welche Software man verwendet und was man nebenbei macht. Da ich auch Gamestreaming betreibe, fällt OSX alleine deshalb aus.

Du hättest dem Kollegen einfach 2 Fragen stellen sollen: wäre der glücklich über 10x mehr Bandbreite in beide Richtungen wenn man dem 1Gbit/s symmetrisch angeboten hätte zu einem vernünftigen Preis? Und was zahlt der da überhaupt für 100Mbit/s Upload aktuell..

Vergleiche nie eine Firma mit einem Selbstständigen der ein Homeoffice betreibt praktisch. Die meisten Content Creator die allein arbeiten, mieten sich keine Studios und lassen sich keine Leitungen verlegen - das geht bei denen finanziell meist auch nicht bzw. es lohnt sich nicht. Denn das einzige was wir brauchen ist halt n Raum mit ner ordentlichen Leitung, das kann auch ein Zimmer in ner Wohnung sein. Man spart dabei Geld, Fahrzeiten zum Studio usw.

Übrigens setze ich auch Linux ein, mein Server läuft mit Ubuntu. Allerdings kann ich den nicht ausreizen, denn dieser ist mit 1Gbit/s angebunden, ich nicht.


Edit, hab auf der Webseite mal rumgestöbert, unter Techspeccs:
DVS - San (Spycerbox Ultra, Spycerbox Cell)
8 Gb Fibre Channel Network
Quantum LTO Librarys
SDSL Highspeed Network Access

Das kann sich kein einfacher Content Creator leisten, schon gar nicht an einem Standort seiner Wahl, dafür müsste man ein Studio da einrichten wo die Infrastruktur liegt.

Ich würde z.B. liebend gerne das letzte Haus in einem Dorf nahe Leipzig mieten, für gutes Geld. Ruhig, genug Platz, kannst mit offenen Fenstern arbeiten ohne das der Krach stört, alles was du haben willst. Aber so eine Anbindung dahin zu bekommen - da müsste ich den örtlichen Carrier dafür treten und richtig viel Geld investieren. Das wäre die teuerste Investition die ich da überhaupt hätte und würde sich nicht lohnen in absehbarer Zeit.
 
Ob man Windows oder OSX einsetzt, ist eher eine Frage welche Software man verwendet und was man nebenbei macht.

Gerade wegen der Software wird OSX im Profibereich verwendet. Denn nur darauf gibt es jede große Schnittsoftware (Adobe Premiere, Final Cut Pro...)

Du hättest dem Kollegen einfach 2 Fragen stellen sollen: wäre der glücklich über 10x mehr Bandbreite in beide Richtungen wenn man dem 1Gbit/s symmetrisch angeboten hätte zu einem vernünftigen Preis? Und was zahlt der da überhaupt für 100Mbit/s Upload aktuell.

Wie gesagt: Er ist zufrieden mit dem was er hat. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Vergleiche nie eine Firma mit einem Selbstständigen der ein Homeoffice betreibt praktisch.

Natürlich vergleiche ich. Es ist äußerst interessant zu sehen, was ein Profi macht im Gegensatz zu irgendwelchen mittelmäßigen Hobby-Filmern, die eigentlich genau dorthin wollen, wo mein Kumpel angekommen ist.
Ergebnis: Dein Rumgeheule und den Gerede ist im Endeffekt Blödsinn. Denn diejenigen, die tatsächlich mit Videoproduktion ihr Geld verdienen sind auch in Deutschland schon jetzt gut bedient.
 
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Vergiss nicht was er macht. Er hat eine Firma die im Auftrag arbeitet und entsprechende Preise verlangt.
Wenn man aber alles selbst macht, braucht man weder eine große Firma mit einem Studio noch sonstwas.
Wenn du vergleichen willst, vergleiche mal die Youtuber wie JayzTwoCents mit seiner Firma. Tipp: der besagte Youtuber sitzt auf einem Kabelvertrag mit unter 50mbit/s. Dafür zahlt der aber schon ordentlich und ist nicht bereit mehr zu zahlen.
Warum? Na weil das Geld besser woanders investiert wäre. Er gehört aber zu denen die es geschafft haben, davon nicht nur zu leben, sondern ordentlich zu leben - Haus, Frau die nicht arbeiten muss, Kinder die alles haben.

Und glaub mir er würde für 1Gbit/s unter 100$ töten :P Das lustigste - er hat Google Fibre in seiner Ortschaft, 1-2 Meilen weiter.

Was deinen Kollegen angeht - glaub mir der würde NICHT meckern wenn der 1Gbit/s unter 100€ bekommt, was technisch möglich ist wenn sich die Anbieter hier auskäsen.
Der Business-Aufschlag betrifft nur die 24h Entstörung, eine gesonderte Hotline und halt die Märchensteuer, alles andere ist genau gleich wie bei Privatkunden.

Eine ordentliche Leitung für viele Gebiete (gerade Großstädte, wo viele kreative Leute leben und studieren) würde so viel ermöglichen, gerade wenn es KEIN Kostenfaktor mehr ist. So lange eine gute Leitung weniger kostet als ein Rammstein-Konzertticket, ist alles sauber, aber mehr zahlt man nicht, fertig.
 
Du kannst rumlabern wie du willst:
Der Mann ist - im Gegensatz zu dir - Profi und weiß wovon er redet. Du hingegen redest von irgendwelchen Möchtegern-Hobby-Filmern, die in diesem Zusammenhang im Endeffekt niemanden interessieren.
Die Leute, die schnelle Zugänge wirklich benötigen (nicht zum Hobby) haben ihre schnellen Zugänge bereits.
Und dass mein Kumpel mit seinem Internetzugang zufrieden ist, kannst du nicht wegdiskutieren, so sehr du das jetzt auch versuchst.

Die Preisdiskussion ist sowieso obsolet. Schnelle Zugänge kosten jetzt und in Zukunft ordentlich Geld. Da wird man nichts geschenkt bekommen.
 
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Du kannst rumlabern wie du willst:
Der Mann ist - im Gegensatz zu dir - Profi und weiß wovon er redet. Du hingegen redest von irgendwelchen Möchtegern-Hobby-Filmern, die in diesem Zusammenhang im Endeffekt niemanden interessieren.
Die Leute, die schnelle Zugänge wirklich benötigen (nicht zum Hobby) haben ihre schnellen Zugänge bereits.
Und dass mein Kumpel mit seinem Internetzugang zufrieden ist, kannst du nicht wegdiskutieren, so sehr du das jetzt auch versuchst.

Die Preisdiskussion ist sowieso obsolet. Schnelle Zugänge kosten jetzt und in Zukunft ordentlich Geld. Da wird man nichts geschenkt bekommen.

Doch, die Preisdiskussion ist gerade richtig. Internet gehört für sehr viele Leute zum Alltag, genau so wie Wasser, Strom oder Heizung und sollte auch entsprechend bezahlbar sein, auch wenn diese Menschen keine Firma mit mehreren Mitarbeitern haben und ordentlich Gewinn, wo sich halt eine fette Leitung reinpressen lässt.

1Gbit/s unter 100$ ist ganz normal in vielen Ländern, die auch viel ärmer sind als wir. Das wird sich hier auch genau so durchsetzen, andernfalls zahlt keiner für FTTH. Das ist unter anderem ein Grund warum hier nur wenige FTTH nutzen wenns schon liegt - zu teuer.

Und NOCH mal: wenn diese Hobby-Filmer, Teilzeitstreamer wasauchimmer GAR nicht vorankommen weil es denen an Bandbreite mangelt, würgt man den Standort ab und treibt die Leute woanders.
Das sollte auch denen klar sein, die sich für Vectoring, popelige Bandbreiten (aber für alle !!!111) einsetzen und die kleinen Anbieter unter Druck setzen wollen, die gar keine Mittel haben um Glasfaser zu verlegen so wie es die Telekom kann.
 
Doch, die Preisdiskussion ist gerade richtig. Internet gehört für sehr viele Leute zum Alltag, genau so wie Wasser, Strom oder Heizung und sollte auch entsprechend bezahlbar sein, auch wenn diese Menschen keine Firma mit mehreren Mitarbeitern haben und ordentlich Gewinn, wo sich halt eine fette Leitung reinpressen lässt.
1Gbit/s unter 100$ ist ganz normal in vielen Ländern, die auch viel ärmer sind als wir. Das wird sich hier auch genau so durchsetzen, andernfalls zahlt keiner für FTTH. Das ist unter anderem ein Grund warum hier nur wenige FTTH nutzen wenns schon liegt - zu teuer..

FTTH mit hohen Bandbreiten wird auch in Zukunft ordentlich Geld kosten, ob dir das nun passt oder nicht. Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Du hättest gerne Gigabit Zugänge und das am besten auch noch halb geschenkt. Und das ist Träumerei.

Und NOCH mal: wenn diese Hobby-Filmer, Teilzeitstreamer wasauchimmer GAR nicht vorankommen weil es denen an Bandbreite mangelt, würgt man den Standort ab und treibt die Leute woanders.

Dann sollen sie halt gehen. Das interessiert im Endeffekt keine Sau. Wem der Internetzugang wichtiger ist als Lebensqualität und soziale Absicherung, der ist geistig sowieso reichlich beschränkt.
 
FTTH mit hohen Bandbreiten wird auch in Zukunft ordentlich Geld kosten, ob dir das nun passt oder nicht. Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Du hättest gerne Gigabit Zugänge und das am besten auch noch halb geschenkt. Und das ist Träumerei.

Dann sollen sie halt gehen. Das interessiert im Endeffekt keine Sau. Wem der Internetzugang wichtiger ist als Lebensqualität und soziale Absicherung, der ist geistig sowieso reichlich beschränkt.

Wir werden sehen.

Und Internet = Lebensqualität. Tu doch net so als ob das nicht mehr zum Alltag gehört. Das sollte irgendwann in 20-30 Jahren als Grundversorgung angesehen werden (so wie ich unsere Politiker kenne, wirds nicht schneller gehen) - da juckt mich das aber nicht, da werde ich auf die 60 zumarschieren und wahrscheinlich nicht mehr hier leben - wer weiß.

Wann verstehen die Leute das dies unsere Zukunft ist. Breitband ist das was ein gutes Straßennetz im letzten Jahrhundert war.
Russland hat kein gutes Straßennetz und meldet Milliardenverluste jedes Jahr dadurch - weil von A nach B kommt man nicht schnell genug voran und es entstehen zusätzliche Kosten.
Das gleiche wird den Firmen und Selbständigen hier passieren, nur das sie nicht auf maroden Straßen stecken bleiben sondern auf maroden Leitungen.
Die Frage ist nicht wann (denn es passiert schon länger), sondern wie bringen wir das den Politikern bei das sich da was tun muss.
Denn reden tun sie alle, auch Mutti hat mal 50mbit/s für jeden versprochen und das zu einem Zeitpunkt der bereits paar Jahre hinter uns liegt. Das ist aber eine lächerliche Geschwindigkeit, bis das fertig ausgebaut ist, sind die Anforderungen gestiegen und die dürfen gleich wieder neu buddeln, wenn sie nicht auf die passende Technologie setzen.

Wie gesagt, warte mal n paar Jahre ab. Viele Unternehmen kriegen hier keine Leitungen und sind NICHT reich genug um sich eine legen zu lassen. Billiges Internet für alle würde nicht nur im Wohnzimmer für mehr Spaß sorgen sondern auch unserer Wirtschaft enorm helfen. Denn die eigentlichen laufenden Kosten für die Leitungen sind nicht hoch, das einzige was richtig kostet ist das verlegen. Und das darf man nicht einfach auf Kommunen, Firmen und Privathaushalte abschieben, das muss der Telekommunikationsbetreiber investieren - und genau der holt sich das dann wieder zurück über die Jahre die diese Leitungen benutzt werden. Wie in jedem anderen Bereich auch.
 
Fängt der wieder mit Russland an:klatsch:
Ich zeige hier auf, dass es eben Firmen gibt, die auf schnelle Leitungen angewiesen sind und diese auch haben. Du dramatisierst und schiebst wieder deine unwichtigen Hobby-Filmer vor.
Träum ruhig weiter...Ich bin raus.
 
Fängt der wieder mit Russland an:klatsch:
Ich zeige hier auf, dass es eben Firmen gibt, die auf schnelle Leitungen angewiesen sind und diese auch haben. Du dramatisierst und schiebst wieder deine unwichtigen Hobby-Filmer vor.
Träum ruhig weiter...Ich bin raus.

Ja klar, aber das haben nur die Firmen die richtig Kohle investieren, das kann aber NICHT jeder und die meisten wollen auch keine Unsummen für eine Leitung zahlen, die an anderen Orten für praktisch 0,nix bereitgestellt wird.
Es geht nicht um Leute die ein Hobby haben (übrigens bezahl ich bei meinem Hobby gerne mehr und bin nicht so knauserig, aber bei Arbeitswerkzeugen darf das nicht überteuert sein), es geht um Leute die so einiges nicht machen können weil sich Anbieter XYZ (überwiegend die Telekom) quer stellt und darauf pocht, nicht ausbauen zu wollen.

Naja mir ist das recht egal, bin ebenfalls raus. Irgendwann wirst du schon verstehen das eine schnelle Leitung für die nächsten 20-30 Jahre und monatlichen Kosten unter 100€ auch für Businessanschlüsse absolut notwendig ist, um hier an großen Standorten konkurrenzfähig zu bleiben.
Machen wir das nicht, kriegen wir richtig große Probleme, weil uns sogar der Osten der EU schon überholt hat was das angeht.
 
Es is wie immer, die die bereits ne gute Leitung haben spielen die Sache runter, die die ne steinzeitleitung haben überdramatisieren.


Ich bin mit meinen 50mbit von der Telekom mehr als zufrieden und wenn man ehrlich ist eigentlich "überverworgt"

Mein Elternhaus is unterversorgt mit weniger als 2mbit........


Die goldene und faire Mitte zu finden ist eben mal wieder nicht möglich...... obwohl eine deutsche Telekom darum bemüht sein sollte.

Die Leute die hier nach Gigabit schreien: stellt euch hinten an, vektoring ismne gute Lösung und gibt zumindest den Leuten ohne schnelles netz ne Hoffnung.

Wer schon mehr als 40mbit hat: klappe halten und beschämt im ne ecke setzen....es gibt Leute die laden 10 Minuten an einer 3mb grossem mp3
 
Mein Elternhaus is unterversorgt mit weniger als 2mbit........

Und wenn ich dann von Leuten solche Äußerungen lese...

Ich will die schnellen Leitungen ja nicht nur für mich, sondern für alle Großstädte und alle Leute.

Zuerst gehören die Leute versorgt, die eben bisher durch solch extrem langsame Internetleitungen vom modernen Internet ausgeschlossen sind.
Und das sind nunmal zum Großteil Bewohner von ländlichen Gebieten und Kleinstädten - in den größeren Städten hat man schon überwiegend Internet mit mindestens 50 MBit/s.

Und ich kann nur immer wieder sagen: Entweder haben die CC genug Kohle um sich eine eigene Leitung legen zu lassen oder sie begnügen sich mit dem was sie haben. Selbstständigkeit war noch nie einfach, mit Risiko verbunden und reiche Leute haben es diesbezüglich nunmal einfacher. ;) Zumal das Uploaden nicht unmöglich wird, man muss dann halt nur etwas länger warten. Einfache Lösungsmöglichkeit: Qualität statt Quantität. Weitere Möglichkeit: Reicht euch der Upload nicht, bucht Hybrid.

Wer die Kohle nicht hinlegen will, sie aber hat, und auf eine schnelle Leitung angewiesen ist hat sowieso nichts zu melden. Der kann dann ja gerne woanders hingehen wo es schnelleres Internet gibt. Wir haben hier in Deutschland zwar vielleicht nicht das schnellste Internet, dafür haben wir es in vielen anderen Bereichen besser als anderswo.

Die Leitungen in Städten sind schon schnell, die müssen für ein paar wenige Leute die den Hals nicht voll bekommen nicht noch schneller werden. Was ist mit den Leuten, die sich eure Erzeugnisse nicht mal angucken können? Die das moderne Internet nicht benutzen können? Was ist mit CC auf dem Land? Was ist mit den ganzen Leuten die auf dem Land leben und bei denen es wesentlich sinnvoller wäre, im HomeOffice zu arbeiten?

Ich hatte ja vor nicht allzu langer Zeit auch starke Probleme mit meinem Kabelanschluss (das lag NICHT am Anbieter...), ich habe erst da wieder gemerkt, wie schei.... sich das Internet mit 16 Mbit/s oder weniger nutzen lässt. Ich glaube, das wäre für manche Leute auch mal nötig...

Und ich kann auch nur immer wieder sagen: Der Ausbau ist ein Ding aller Anbieter, nicht nur der Telekom. Bei den lächerlichen Preisen die die Telekom für BSA-Zugänge verlangen darf wundere ich mich nicht, wieso die Telekom zumindest ein zeitlich beschränktes Monopol auf die Leitungen will. Selber ähnlich günstig sein darf sie ja auch wieder nicht (ich erinnere an diese zeitlich beschränkte Regionalaktion, wo es direkt von der Telekom VDSL50 für 25€ gab), da wird ja gleich wieder bei der Regierung rumgeheult...

Wenn ich mich jetzt für einen klassischen DSL-Zugang entscheiden müsste, würde ich zugegebenermaßen aber auch nicht zur Telekom gehen. Das hat nicht mal damit zu tun das mir deren Preise zu hoch sind (meiner Meinung nach sind die Preise für einen Internetzugang im Vergleich zu vielen anderen Monatsausgaben nur Peanuts), sondern eher damit, dass es keine Tarife mit monatlicher Kündbarkeit gibt.
 
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Mit den Einnahmen der BSA Zugängen verstehen die Kollegen hier ja nicht . Es wird ja dem Irrglauben hinterhergejagt das Telekom damit fett Kohle macht ! Macht sie das ? Nein! Warum ? Weil die Bundesnetzagentur den Preis vorgibt! Wird Lohn, Rücklagen , Traffic usw hochgerechnet bleibt vom Geld des BSA Zugangs nichtmehr viel bis fast garnichts übrig ! Aber dann erwarten bzw verlangen so Hobby Bastler das Telekom 90 Milliarden in die Hand nimmt für ftth weil das würde sich ja auch mit BSA Zugängen tragen . Lächerlich diese Denkweise und zeigt nur das die Leute keine Ahnung haben .


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Ich denke nicht das die Preise noch aktuell sind , wenn so ein Verein wie 1&1 Anschlüsse für 19,95 Euro verramscht


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Und wenn ich dann von Leuten solche Äußerungen lese...



Zuerst gehören die Leute versorgt, die eben bisher durch solch extrem langsame Internetleitungen vom modernen Internet ausgeschlossen sind.
Und das sind nunmal zum Großteil Bewohner von ländlichen Gebieten und Kleinstädten - in den größeren Städten hat man schon überwiegend Internet mit mindestens 50 MBit/s.
Da gehe ich mit.

Die Leitungen in Städten sind schon schnell, die müssen für ein paar wenige Leute die den Hals nicht voll bekommen nicht noch schneller werden. Was ist mit den Leuten, die sich eure Erzeugnisse nicht mal angucken können? Die das moderne Internet nicht benutzen können? Was ist mit CC auf dem Land? Was ist mit den ganzen Leuten die auf dem Land leben und bei denen es wesentlich sinnvoller wäre, im HomeOffice zu arbeiten?
Das ist m. M. n. der große Fehler in der Debatte. Das eine sollte das andere nicht ausschließen. Nur weil die Leute zu erst welche aktuell langsames Internet haben versorgt werden, sollte das im Umkehrschluss nicht zur Folge haben, dass die mit relativ aktuellen Anschlüssen nicht weiter ausgebaut werden, denn das würde ansonsten dazu führen, dass die Gesamtkapazität nur langsam wächst und der VDSL only Ausbau zu 2018 dazu führt, dass die Infrastrukturenwicklung gesamt ausgebremst wird und das kann keiner wollen.

Ich hatte ja vor nicht allzu langer Zeit auch starke Probleme mit meinem Kabelanschluss (das lag NICHT am Anbieter...), ich habe erst da wieder gemerkt, wie schei.... sich das Internet mit 16 Mbit/s oder weniger nutzen lässt. Ich glaube, das wäre für manche Leute auch mal nötig...
Siehe oben, gleiche Analogie.
Und ich kann auch nur immer wieder sagen: Der Ausbau ist ein Ding aller Anbieter, nicht nur der Telekom. Bei den lächerlichen Preisen die die Telekom für BSA-Zugänge verlangen darf wundere ich mich nicht, wieso die Telekom zumindest ein zeitlich beschränktes Monopol auf die Leitungen will. Selber ähnlich günstig sein darf sie ja auch wieder nicht (ich erinnere an diese zeitlich beschränkte Regionalaktion, wo es direkt von der Telekom VDSL50 für 25€ gab), da wird ja gleich wieder bei der Regierung rumgeheult...
Ich habe begrenztes Mitleid. Die Telekom hat damals ein komplettes Netz übernommen, für einen Appel und ein EI, mit dem sie jetzt sich eine goldene Nase verdient.

Davon ab ist der Kern des Problem das Tkom Netzbesitzer und Anbieter zu gleich ist. Vielleicht sollte man das generell trennen, wie beim Strom.
Wenn ich mich jetzt für einen klassischen DSL-Zugang entscheiden müsste, würde ich zugegebenermaßen aber auch nicht zur Telekom gehen. Das hat nicht mal damit zu tun das mir deren Preise zu hoch sind (meiner Meinung nach sind die Preise für einen Internetzugang im Vergleich zu vielen anderen Monatsausgaben nur Peanuts), sondern eher damit, dass es keine Tarife mit monatlicher Kündbarkeit gibt.
Für mich trifft das sowohl als auch zu. TKom ist kein wirklich guter Anbieter. Sieht man auch unter anderem daran das Reseller in Kundenbewertungen besser abschneiden.

MfG
 
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