News Deutsche Telekom: 300 MBit/s in jedem Wald sind unverhältnismäßig

Hamburg Wilhelmsburg, weit und breit kein Wald, nur Industrie, meistens unter 10mbit/s bei der Telekom. Hoffe da wird sich zeitnah etwas tun.
 
Vodafone Kabel Giga Zuhause 500. Um die Uhrzeit und via WLan inkl. Citrix/Teamviewer Sessions im Hintergrund...:

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Und Telekom möchte 16 Mbit verkaufen...
 
Schwarzwald...

Lokalanbieter hat 2013 minmal VDSL ausgebaut.
Mehr wie 60.000/15.000 bekomme ich nicht rein. Wenn sie es höher stellen, steigen die Fehlerraten dermaßen an, dass es nicht mehr stabil ist.

Noch nie erlebt sowas.

Lokalanbieter muss mit seinem Verteiler an den alten Telekomverteilerkasten und dann gehts mittels Kupfer ans Haus.
Nur ältere Leute um mich rum, denen nichts einfällt zu dem Thema asl "warum, reicht doch oder ?" und "Wozu brauchst du so viel Internet, das langt doch".

Da sehe ich schwarz bei einer "Wer will alles Glasfaser?" Umfrage...

Sogar Starlink liest sich da besser in der Leistung, dass kann doch einfach nicht sein mensch.
 
Das hat wohl den Sinn, den Mobilfunktraffic zu reduzieren. Scheinbar haben das zuviele genutzt, und damit geht ja Mobile Bandbreite verloren.

Macht schon Sinn, sobald eine schnelle Leitung verfügbar ist. Natürlich sind 500 Mbit oder 1 GB besser, aber dafür benötigt es nunmal Glasfaser, und das begrenzte Mobile Frequenzspektrum sollte lieber auch nur für Mobile Daten reserviert/genutzt werden.

Ja klar nur wird es ja weiter angeboten -

16Mbits + 5G (300Mbits)
50Mbits + 5G (300Mbits)
100Mbits + 5G (300Mbits)
250Mbits + 5G (300Mbits)

Maximal aber nur 250Mbits gesamt

Bedeutet - Du bekommst maximal 16Mbits bei dir zuhause über DSL & 🏡 + 230Mbits über 5G

Oder

50Mbits + 200Mbits über 5G

Da ist nichts mit Bandbreiten Einsparung

Was allerdings gut ist die Ausfallsicherung -
Kein DSL = Funk übernimmt
Kein Funk = DSL übernimmt

Ohne einen Abbruchfehler
 
Das Problem liegt wohl eher beim "Wollen" und nicht beim "Können". Und definitiv auch nicht an den "Kosten".
Stadtrand Kopenhagen, Gebäude von 1940, Kosten ~25€/Monat:


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Während meinen diversen Umzügen sind mir bisher 2 Adressen mit maximal ADSL untergekommen(hab jede interessante Annonce auf Glasfaser geprüft): Eine Wohnung wo einfach kein TV-Kabel in die Wohnung gelegt wurde, Gebäude war angeschlossen. Und ein Haus wo 50m weiter die Glasfaser aufgehört hat.

Alles in Grün hier hat mind. 100/30
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Und hier die Karte für GBit Glasfaser Ausbau:

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Selbiges gilt beim Mobilfunk.
Mobil krieg ich in Kopenhagen auch bis zu 1 GBit. In Österreich bin ich genervt, wenn ich im tiefsten Tal bloß Edge bekomme. Deutschland schafft teils nicht einmal das...
Jedes Mal, wenn ich mit dem Zug durch DE fahre, krieg ich Nachrichten oft nur in Stationen/Ballungszentren, weil außerhalb die Verbindung regelmäßig aussetzt, und das mit 2 Handys und 3 verschiedenen Providern. Arbeit ist auch so gut wie unmöglich da selbst das Zug-Wifi ab der Grenze oft nichts hergibt, egal ob in der 1. oder 2. Klasse. (DE-Teil der Strecke ist Flensburg-Passau über Hamburg und Nürnberg)

telekom taktik, konkurrent macht akquise, telekom sieht es, macht auch akquise.
konkurrent bekommt nicht seine quote hin, weil die telekom irgendwie die rentner und nichtsahnende vorabwirbt. ausbau sei geplant.
jahre später ist immer noch kein ausbau geplant.

ein kumpel hat zur corona zeit glasfaser vertrag bei der telekom unterzeichnet. ende 2021. da haben wir unseren glasfaseranschluss schon bekommen von deutsche glasfaser. die haben ca. 10 monate gebraucht nach vertrags unterzeichnung bei uns. der kumpel wartet immer noch, er hat sich noch nicht getraut nachzufragen ob baugenehmigungen vorliegen seitens der telekom. denke bei dem dauert es noch nen jahrzehnt.
Genau das wären Dinge, wo dann der Gesetzgeber bzw. eine Klage vom Konsumentenschutz gefragt wäre. Das ist ja wie man hört keine Ausnahmeerscheinung und wenn es nicht kriminell ist, sollte es sein. Verhandlung in "Bad Faith"

Das ist dieselbe Taktik die die Deutsche Bahn fährt.
Die DB repariert keine Schienen weil es zu teuer ist, wenn die Schienen aber dann mal ganz kaputt sind, dann muss Vertraglich der Staat dafür aufkommen. Und so hat die DB selbst Geld gespart...
Ich frag mich bis heute, wer so blöd war diesen Deal auszuhandeln, unter der Prämisse, dass die DB "gewinnorientiert" arbeiten muss :ugly:
 
Bei mir wollen sie seit Ewigkeiten binnen eines Jahres ausbauen. Aktuell wird mir "zwischen 14.04.2025 und 02.12.2025" versprochen.
:haha:

Die Nummer habe ich an der Adresse hier seit roundabout 20 Jahren.

Das Haus hier war seit 2004 bei der telekom am DSL, damals DSL3000, und für damalige Zeit auch ok.
Dann kam kurz darauf Kabeldeutschland und bot Internet über Kabel an das sowieso seit den 80ern im Haus lag - und zwar 16 MBit statt den 3 der Telekom zum gleichen Preis.

Wir haben gewechselt, die Telekom sagte nur "wir bauen aus".

Das Kabelinternet wurde dann in kurzen Abständen schneller. Alle rund zwei Jahre eine Stufe: 16, 32, 50, 100, 200, 500 bis hin zu den 1000 MBit, die seit 2018 hier unverändert (und 24/7 voll) anliegen. Seitdem ist nix mehr passiert außer jährlichen Ankündigungen 2500 MBit zu schalten (die letzte Stufe die noch mit aktuell verbauter DOCSIS3.1 Hardware und 862 MHz ginge).

Die Telekom hat in den 20 Jahren rein gar nichts gemacht außer Vectoring auf die Kupferlitze gepackt und die Preise angehoben.

Und jetzt habe ich die Wahl:
- 1000/50 MBit Down/Up bei Vodafone für 40€/Monat (mit theoretischer Möglichkeit langfristig ohne neue Leitungen 10/5 GBit Down/Up zu erzielen)
- 100/40 MBit Down/Up bei Telekom für 48€/Monat (ohne absehbare Technik mehr rauszuquetschen).

Schwieeerige Entscheidung.... nicht.

Ah, und es gibt natürlich noch die deutsche Glasfaser, die 2020 gesagt hat 2021 würden hier ihre neuen Anschlüsse geschaltet, von denen aber 2025 noch immer nichts zu sehen ist und die wenn sie irgendwann kommen für 1 GBit 90€/Monat haben wollen.
 
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In allen anderen Ländern bekommt man zig Gbit/s für normale Preise. In Deutschland kostet selbst die instabile 1 Gbit/s Leitung ein Vermögen. Kein Wunder wenn man sich den Markt anschaut...
 
99.5% der Fläche sind eine völlig unwissenschaftliche und unwirtschaftliche Maximalforderung von Politikern die keine Ahnung von der Materie haben. Was aber auch stimmt die reale Flächenabdeckung isr viel zu niedrig. 90% wären aber vollkommen ausreichend man muss nicht jeden Wald und jede landwirtschaftliche Nutzfläche mit 5g ausstatten die Kosten zahlt am Ende der Kunde
 
Tatsächlich ging der Glasfaserausbau hier halbwegs planmäßig vonstatten. Allerdings hatten der Eigentümer des Hauses, die Telekom und 1&1 Probleme auszukommunizieren wann und wie der Anschluss ins Haus kommen soll, also scheiterte es am Ende daran. Naja, und daran, dass ich gemerkt habe, dass mein DOCSIS-Anschluss doch einwandfrei funktioniert, aber der 2,5GBit/s-Port an meiner Fritzbox aber irgendwie nicht lieb mit normalen Gigabit-Geräten spielt und der Coax-Anschluss deutlich günstiger in der Wohnung liegt als es der Glasfaseranschluss getan hätte. Jetzt liegt nur blöderweise noch die 5530 Fiber hier rum, weil ich auf einen eigenen Router umsteigen wollte.
 
Also, ich finde, dass wir statt in eine Abdeckung zu investieren noch mehr in die Breite gehen sollten. Wie wäre es für ein weiteres Parallelnetz auf einen weiteren Anbieter zu setzen? Privat ist besser! :ugly:

Um das mal klar zu benennen: dieser Parallelausbau ist Wahnsinn und Verschwendung. Die Weichenstellungen sind bereits falsch gestellt worden.

Hamburg Wilhelmsburg, weit und breit kein Wald, nur Industrie, meistens unter 10mbit/s bei der Telekom. Hoffe da wird sich zeitnah etwas tun.
Hamburg Wilhelmsburg? Das klingt nach Milchkanne™. Für mehr Wirtschaftskompetenz - CDU!
:ugly:
 
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300MBit/s müssen auch nicht überall sein, aber man könnte von den Netzbetreibern verlangen, wenn irgendwo Unterversorugung herrscht, also weniger als 20MBIt/s, dann darf an den Kunden keine Rechnung ausgestellt werden. Bandbreitenunterversorgung muss einfach gratis sein, wenn die Internetgeschwindigkeit mangelhaft ist.

Die Regierung (das Volk) müsste das eben von den Netzbetreibern verlangen; und schon würde ein gewisser Anreiz entstehen, wenigstens überall eine ordentliche Minimumversorgung bereitzustellen.
 
Man stelle sich vor das würde man zu Strom, Wasser und Kanal sagen. Die EU ist noch immer nicht im Internetzeitalter angekommen, in vielen Ländern ist 1Gbit nix besonderes mehr, hier wird noch immer so getan als wäre das irgendein Luxusgut.
 
Also damals gab es bei mir Glasfaser Ausbau,weil total unterversorgt aus der Steinzeit.Es ging aber nur maximal 25 Mbit.Merkwürdig,seid dem wir 1&1 haben,geht auf einmal 50 Mbit.Aber bei der Telekom geht nach wie vor nur maximal 25 Mbit.
Wenn ich aus dem Haus gehe,dann habe ich kaum Empfang.Also Mobiles Internet ist echt zum Kotzen.Ich weis ich lebe in einer kleinstadt dennoch erwarte ich ein Stabiles Netz.Das kann ich vergessen.Und immer wenn ich richtung München fahre weis ich das ich weder Telefonieren noch mit dem Internet wirklich was machen kann.Es gibt Orte da geht garnix und das schon seid jahren ich mit dem Zug fahre.Passiert ist also nix.Als ich mal zur Ostsee mit ICE gefahren war,gab es längere Zeit kein Internet,obwohl ich mit dem ICE gefahren mit Wlan.
Da kriegt echt Telekom und co nix auf die Reihe.Aber hauptsache sie bekommen genug Geld in den Rachen geschmissen,alles andere ist egal.
 
vielleicht einfach mal staatliche Bevorzugung der drosselkom streichen und gucken ob sie dann normal arbeiten.

Es gibt schon lange keine formelle Bevorzugung mehr. Selbst der Status als Grundversorger wird für jedes Baugebiet neu ausgehandelt und jeder Konkurrent könnte das übernehmen. Allein: Die wollen in aller Regel nicht, solange es sich nicht entweder um ein besonders lukratives Filetstück handelt oder aber sie auf lange Zeit ein Monopol garantiert bekommen. Gerade unter letzteren Gesichtspunkten gibt es politisch umgekehrt sogar eher eine Benachteiligung der Telekom, denn die muss allen anderen die Nutzung ihres Kupfer- und in Teilen auch Glasfaser-Netzes ermöglichen, während Vodafone beim (genauso geschenkten) Koax-Netz einfach exklusiv kassieren kann und sämtliche weiteren Anbieter so beschränkten Ausbau haben, dass, sofern ein Zugang überhaupt möglich ist, die Vorteile einer beidseitigen Öffnung nahezu ausschließlich auf Seite des kleinen zu Lasten der Telekom liegen.

Dass letztere trotzdem so viel Einfluss hat, ist einfach Marktwirtschaft. Sie ist mit Abstand der größte Anbieter, hat entsprechend starke Verhandlungspositionen gegenüber Zulieferern und Auftragnehmern, kann sich auf eine sichere Kundschaft in all den Gebieten verlassen, in die andere gar nicht erst investieren, etc.. Zum Beispiel beim Thema "Überbauen" wird das immer wieder deutlich: Wenn die Telekom bei Glasfaser tatsächlich mal aktiv wird (und das nicht nur für irgendwann ankündigt), ist sie dank ihrer Manpower soviel schneller, dass sie kleine, lokale Mitbewerber, die schon ein halbes Jahr in die Planung investiert haben, teilweise noch auf dem Weg zur Förderung, spätestens aber beim Ausbau selbst und der Kundengewinnung überholt.

Du sparst dir beim Download wertvolle Zeit, die du dann damit verbringen kannst, das Geld wieder reinzuarbeiten, dass dich der schnelle Anschluß gekostet hat. Ich bin auf. Ich hab es spaßeshalber mal überschlagen und bin darauf gekommen, dass ich für jede Minute, die ich beim Download einspare, etwa 5 Minuten in einem Nebenjob arbeiten müßte.

Da man den Download auch einfach nebenher, bei Schlafen, Zocken usw. erledigen kann (beim Arbeiten wird das nicht gerne gesehen) ist das für mich ein schlechter Deal.

Du kannst hingegen das Pokemonintro abändern "Ich will der aller schnellste sein, wie kein PCGH Redakteur
vor mir war..."

Alleine das wäre es doch wert oder?

Ich bin immer noch PCGH-Redakteur, nicht Nintendo-GH-Schreibling.^^
Und die 1:5 Rechnung dürfte bei noch weitaus schlechter ausfallen, eben weil ich etwaige größere Downloads in der Regel einfach vor dem Abendessen starte – oder, wenn ich im Home Office bin, tatsächlich während der Arbeit laufen lassen. Ich glaube abseits des Fernsehers, der manchmal zu ungünstigen Zeitpunkten auf ein Update besteht und bei dem wohl eher der Server bremst, habe ich schon sehr lange nicht mehr auf Downloads gewartet.

Mir ist das auch mal passiert. Hatte damals noch DSL mit 50Mbit und es stand Jemand vor der Tür mit Telekom-Jacke. Er faselte was von halber Preis und trotz mehrfacher Frage, ob Alles so bleibt wie es ist, bekam ich einen 16Mbit-Vertrag aufgedrückt. Zum halben Preis, ja, aber es war nicht Alles wie es ist. Bei der Telekom angerufen und die hätten momentan Niemanden beauftragt die Kunden aufzusuchen. Also wieder storniert und seitdem rufe ich die Telekom direkt an, sollte Jemand vor der Tür stehen. 2 Mal sind diejenigen sofort weggelaufen, bei den anderen Malen waren es Besuche aufgrund von Störmeldungen und sie wollten direkt fragen ob es Probleme gab oder gibt.

Ich bin mit der Telekom sehr zufrieden, deswegen können solche Leute sehr das Geschäft schädigen.

Bei solchen Drückerkolonnen einfach immer fragen, ob sie sich als Telekom-Mitarbeiter ausweisen können. Diejenigen, die mit unsauberen Methoden Verträge auf Provision durchdrücken, sind in aller Regel nur lose assoziiert und können das nicht. Insbesondere wollen sie das auch nicht, weil sie genau wissen, dass die Telekom den Vermittlervertrag kündigt, sobald die Methoden bekannt werden und ihrem Namen zugeordnet werden können – was bei jemandem, der schon im ersten Satz kritisch zurückfragt, zu befürchten ist.

Und wer erklärt das den Wäldern?

Wenn Technik nicht vorangeht, sind doch immer pauschal "die Grünen" für schuldig und sobald es um Wälder geht, pauschal für verantwortlich, oder? :-)
 
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Das hängt davon ab wie der Antrag für den Glasfaser deklariert wurde.
Bei Mehrfamilienhäusern muss der Anschluss nur bis zum Hausanschluss gelegt werden.
Bei Einfamilienhäusern bis in die Wohnung, das ist gesetzlich so festgehalten.

Bedeutet würde die Telekom/Vodafone bei Euch das Haus Anschließen müsste der Vermieter die weiteren Kosten übernehmen. Die Diskussion kam bei uns auch wer dafür Zuständig ist aber wenn selbst die Ausgänge nicht mal im gleichen Flur liegen sondern außen separat sind dann ist es definitiv die Einfamilienhaus Regelung.
Wenn die nicht bis zur Wohnung gelegt werden bringt das doch nichts. Weil das alte Leitungen sind.
 
Potsdam - Aug 2024 die Leitungen inkl. Box in die Wohnung gelegt.

Vertriebler stand vor mir und sagte "Im nächsten Monat wird geschaltet!"
Die Portugiesen (!) die das gebaut haben, haben gelacht und mir danach gesagt, "Frühestens Anfang nächstes Jahr!"

Ihr könnt ja mal raten wer Recht hatte :haha:
Dafür läuft mein 50MBit VDSL von O2 reibungslos und die GF-Fritzbox wartet geduldig auf ihren Einsatz.
 
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