Der Taiwan Konflikt - nur Säbel rasseln oder spitzt sich die Lage zu?

Liest sich für mich auch da anders und 2014 war vor der Gleichschaltung von Hong Kong.
Wo ist das Problem?
Faktisch hat das Nightslaver in seinem Post 201 doch erklärt, es gibt schon lange mehrere "Systeme" in China, die sich über den Lauf eines Jahrhunderts und mehr entwickelt haben und jetzt die letzten 75 Jahre manifestiert haben mit VR China, Taiwan und Hong Kong, das dann von GB unter Bedingungen abgetreten wurde, dessen Verträge VR China massiv gebrochen hat.
Dazu muss man halt sagen, das der Druck von VR China auf Taiwan schon vor der "Abtretung" Hong Kongs so groß war, dass sich die Taiwanesen da keine Illusionen machen oder machten. Insoweit das Statement.
Hier gibt es nur einen einzigen Aggressor und der heißt VR China, seit 30-40 Jahren habe ich jedenfalls nichts mitbekommen, das Taiwan als Republik China irgendwelche Drohungen oder Ansprüche geltend gemacht hat.
Wenn die VR China Taiwan angreift ist das für mich und wohl die meisten anderen in der freien westlichen Welt keine innerchinesische Angelegenheit.
Aber hier in diesem Forum gibt es halt Member, die gerne sehen wie sich Diktaturen, Demokratien unter jeglichen Vorwand, gewaltsam einzuverleiben versuchen.
 
@Don-71
Wenn du sagst "Ein Land, zwei Systeme" impliziert das China und Taiwan seien ein Land. Das sieht man in Taiwan halt nicht so.
 
Aber erst seit kürzerer Zeit und nachdem die Aggression und der Druck der VR China so groß wurde, das man darin keine Zukunft mehr gesehen hat.
Ist schon richtig.

Das Taiwan nicht mehr auf eine irgendwann evt. mal stattfindende Wiedervereinigung mit China setzt (was man allerdings mit dem aktuell herrschenden kommunistischen System sowieso kategorisch ausgeschlossen hat) und sich nun viel mehr als völlig eigenes unabhängiges Land definiert, bin ich der Meinung, ist erst zur neuen Philosophie geworden, als Tsai Ing-wen 2016 zur Präsidentin gewählt wurde.

Im Rahmen dessen hatte man auch die Bezeichnung von Taiwan geändert, was zuvor offiziell als Republik China(Taiwan) bezeichnet wurde und nun nur noch Republik Taiwan heißt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist schon richtig.

Das Taiwan nicht mehr auf eine irgendwann evt. mal stattfindende Wiedervereinigung mit China setzt (was man allerdings mit dem aktuell herrschenden kommunistischen System sowieso kategorisch ausgeschlossen hat) und sich nun viel mehr als völlig eigenes unabhängiges Land definiert, bin ich der Meinung, ist erst zur neuen Philosophie geworden, als Tsai Ing-wen 2016 zur Präsidentin gewählt wurde.

Im Rahmen dessen hatte man auch die Bezeichnung von Taiwan geändert, was zuvor Republik China(Taiwan) hieß und nun nur noch als Republik Taiwan bezeichnet wird.
Es gab schon vorher eine Menge Anzeichen, aber ich bin d'accord,
Nur muss man halt auch sehen warum es so gekommen ist und warum diese Präsidentin mittlerweile so fest im Sattel sitzt und auch die Wahl 2016 gewonnen hat, trotz aller Drohungen und Warnungen von Festland China.
Die Frau ist demokratisch gewählt und die Bevölkerung Taiwans hat anscheinend gründlich die Schnauze voll, von dem Säbelgerassel der VR China.
 
Es gab schon vorher eine Menge Anzeichen, aber ich bin d'accord
Natürlich, indirekt war Taiwan schon wesentlich länger faktisch ein eigener unabhängiger Staat, der sich anders als die VR China entwickelt(e).
Im Grunde so ungefähr vergleichbar halt wie auch bei Hong Kong, nur das Taiwan halt nicht wie Hong Kong eine an das Britische Empire angegliederte Kolonie war, sondern eben ein eigenständiger Staat war und ist.

Nur muss man halt auch sehen warum es so gekommen ist und warum diese Präsidentin mittlerweile so fest im Sattel sitzt und auch die Wahl 2016 gewonnen hat, trotz aller Drohungen und Warnungen von Festland China.
Die Frau ist demokratisch gewählt und die Bevölkerung Taiwans hat anscheinend gründlich die Schnauze voll, von dem Säbelgerassel der VR China.

Nein, das Säbelrasseln mag Taiwan sicher Sorge bzgl. seiner Souveränität machen, aber der wesentlich gewichtigere Grund, warum man sich nach 2016 endgültig von dem Gedanken ein Land zu sein verabschiedet hat, ist viel ehr dadrin zu suchen, weil viele junge Taiwaner sich im Grunde schon lange nicht mehr als Chinesen definieren, sondern primär als Taiwaner sehen und eine Wiedervereinigung wird dadurch halt auch immer schwieriger und unrealistischer, je länger beide Systeme sich halt immer weiter auseinanderentwickeln.

Zudem ist es auch realistisch betrachtet mindestens noch auf Jahrzehnte äußerst unwahrscheinlich, dass eine Wiedervereinigung der beiden "chinesischen Staaten" auch nur in die Nähe von realistisch möglich rückt, da dazu vor allen erstmal als erster Schritt in Kontinentalchina die kommunistische Partei von der Macht verschwinden müsste.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Handelsbeziehungen wichtiger als Waffenlieferungen"

Chinas wirtschaftliche Anziehungskraft auf Taiwan sei so stark, dass sie eine unfreiwillige Vereinigung immer wahrscheinlicher mache, sagte dagegen Syaru Shirley Lin bei einem Panel der US-Denkfabrik Atlantic Council. Sie ist Autorin eines grundlegenden Buchs über den langfristigen Wandel der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden Seiten.

Um dieser Gefahr entgegenzuwirken, müssten andere Länder - gleichgesinnte Demokratien - Taiwan helfen, sich zu internationalisieren. "Verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit ist der beste Weg, Taiwan zu stärken und entscheidende Lieferketten zu sichern. Sie ist genauso wichtig wie Waffenlieferungen", sagte Lin.


Interessant, man muß dem " entgegenwirken", also die Menschen beeinflussen, sich einmischen?

Die Präsidentin

Tsai Ing-wen betreibt nach eigenen Aussagen eine pro-amerikanische Politik. Kurz nach ihrer Wahl stimmte sie den seit 2011 ausgesetzten Waffenlieferungen der USA an Taiwan wieder zu. Nach der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten am 8. November 2016 sandte Tsai Ing-wen ein Glückwunschtelegramm an den Gewinner Donald Trump. Darin versicherte sie, dass Taiwan ein zuverlässiger Partner der USA bleiben werde, und bezeichnete die USA als wichtigstes demokratisches Land der Welt.[

(1978) erwarb Tsai ihren Master-Abschluss in den USA an der Cornell University (1980) und promovierte schließlich an der London School of Economics and Political Science



Bisschen kann man die Chinesen doch verstehen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Bisschen kann man die Chinesen doch verstehen ?
Die Frau ist demokratisch gewählt und die Taiwanesen und ihre freie Presse wissen wohl wesentlich eher wie die Frau tickt , welche Positionen sie vertritt und aus welchen Gründen sie sie wählen.
Die Wahlbeteiligung ist von 2016 ihrer ersten Wahl von 66% auf 75% 2020 gestiegen und sie hat die 2020 Wahl mit 57% gewonnen und dabei 1,3 Millionen Stimmen mehr erhalten als 2016. Das ganze bei 19 Millionen Wahlberechtigten.
Da bleiben keine Fragen offen, nach Legitimation.
 
Interessant, man muß dem " entgegenwirken", also die Menschen beeinflussen, sich einmischen?

Das kommunistische China hat seit es 1971 Teil der Vereinten Nationen wurde alles versucht Taiwan soweit möglich international zu isolieren, noch erfolgreicher war es dabei seit es ab den 1990er Jahren wirtschaftlich für den Westen so lukrativ wurde, da wollte plötzlich niemand mehr die VR China "verärgern", was auch ein Grund ist, warum Taiwan bis heute von so wenigen Ländern als eigener Staat anerkannt wird.

Also klar, muss Taiwan international entisolationiert werden, weil gerade diese Isolation Taiwan auch in der Vergangenheit ein gutes Stück weit dazu gezwungen hat sich wirtschaftlich verstärkt auf China auszurichten, die das natürlich nur für ihr eigenes Interesse, eines angestrebten Anschlusses an das kommunistische China, ausnutzen.

Aber hey, tu mal ruhig weiter so als wäre das eine rein selbstgewählte Entscheidung von Taiwan gewesen und würde da der Westen jetzt irgendwas "entzweien" wollen und wäre eine Verringerung der Isolation nicht auch im eigenen Interesse von Taiwan. ;)

Tsai Ing-wen betreibt nach eigenen Aussagen eine pro-amerikanische Politik. Kurz nach ihrer Wahl stimmte sie den seit 2011 ausgesetzten Waffenlieferungen der USA an Taiwan wieder zu.

Natürlich betreibt sie eine US-ausgerichtete Politik, an welchen Staat soll sie ihre Politik auch ansonsten ausrichten, der die besten Aussichten auf mögliche Sicherheitsgarantien gibt, sollte die VR China einen Krieg gegen Taiwan anstreben?
Da sind die USA nunmal der aussichtsreichste Partner für Taiwan, um Sicherheiten zu bekommen, die auch im Ernstfall verlässlich sind und zudem auch die notwendigen Militärhilfen / Waffen zu erhalten, um die taiwanesische Armee zu modernisieren.

Bisschen kann man die Chinesen doch verstehen ?

Bisschen kann man Putin doch verstehen, oder doch nicht? :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist keine Tatsache oder Fakt, das ist eine glasklare Lüge!
Das Thema ist höchst umstritten, die Quellen dazu stehen über deinem Post!

Bezüglich von Tschetans ursprünglichem Märchen gilt nicht einmal "umstritten", sondern das explizite Gegenteil: Die Volksrepublik China war nicht als Teil Chinas und schon gar nicht als eigener Staat anerkannt, sondern ein von aufständischen Revolutionären ausgerufenes Gebilde, dass Teile des Staates mit Gewalt unter seine Kontrolle gebracht hat, den wir heute Taiwan nennen und der seit Jahrhunderten als solcher anerkannt war und es vorerst auch blieb.

Allerdings muss man dazu sagen, dass die Republik China damals tendentiell noch diktatorischer war als die ja letztlich doch auf eine nicht gerade kleine Volksbewegung aufbauenden Revolutionäre in dem, was heute "China" heißt. Wären es nicht dummerweise kommunistische Revolutionäre gewesen, würde man heute unter vergleichbaren Bedingungen eher zu denen Kontakt halten; vergleiche arabischer Frühling. Im Falle von China kam der diplomatische Umschwung zur Volksrepublik dagegen erst, als diese einen Großteil der schlimmsten Greultaten des 20. Jhd. bereits verübte hatte und während sich die Republik zunehmend zu einem demokratischen Staat wandelte...

Dieser Fehler mit all seinen Folgen hält bis heute an.
 

Meine Märchen speisen sich aus dem Ergebnis des 2.Weltkrieges, wonach Formosa, wieder zu China zurückkam und der UN Resolution, die Taiwan als Teil Chinas deklariert.
Ihr erklärt das die Seperatisten einen eigenen Staat gründen und ihnen andere dabei Unterstützung geben dürfen.
Mehr nicht und ich denke das man nicht unbedingt Öl ins Feuer gießen sollte, gerade auch wenn die Ressourcen knapp werden.
 
Meine Märchen speisen sich aus dem Ergebnis des 2.Weltkrieges, wonach Formosa, wieder zu China zurückkam und der UN Resolution, die Taiwan als Teil Chinas deklariert.
Ihr erklärt das die Seperatisten einen eigenen Staat gründen und ihnen andere dabei Unterstützung geben dürfen.
Mehr nicht und ich denke das man nicht unbedingt Öl ins Feuer gießen sollte, gerade auch wenn die Ressourcen knapp werden.
Deine "Seperatisten" haben ihren Staat aber schon lange vor dem Zweiten Weltkrieg gegründet gehabt (1911), genauso wie die restlichen "Seperatisten", Kommunisten, Guangxi, Xibei San Ma, Shanxi und Yunnan.
Wovon die Nationalisten, oder Republik China wie es von 1911 bis 1949 hieß, also das was heute als Nachfolge in Taiwan ist, lange auch den größten Teil dessen kontrollierten was das Staatsteretorium von China ausmacht, etwa 70% und auch international eigentlich als legitimer Ansprechpartner für die Interessen Chinas als Staatsgebilde galten (bis 1971).

Drastisch geändert hat sich das erst nachdem China bestrebt war das vor der UNO zu ändern, worauf Taiwan als von der UNO anerkanter Nachfolgestaat der Republik China (1911 bis 1949) mit Resolution 2758 seine Stellung als Vertreter für China in der UNO, an China abgeben musste:

Bis Oktober 1971 gehörte die Republik China (auf Taiwan) als einziger Nachfolgestaat der ehemaligen, zwischen 1911 und 1949 bestehenden Republik China den Vereinten Nationen an. Mit der Resolution 2758 der UN-Generalversammlung vom 25. Oktober 1971 verlor sie diese Stellung an die Volksrepublik China.

China war danach auch bestrebt das Taiwan nicht mehr in die UNO aufgenommen wird, aus Resolution 2758:

Die Generalversammlung beschloss, die Volksrepublik China als einzig rechtmäßigen Vertreter des chinesischen Volkes anzuerkennen und ihre Vertreter in den UN-Organen gegen die der „nationalchinesischen“ auszutauschen. Dabei handelte es sich argumentativ nicht um einen satzungsgemäßen Ausschluss Taiwans (Republik China), der nur bei einer „beharrlichen Verletzung der Grundsätze der UN-Charta“ vorgesehen ist, sondern nur um einen Austausch der Volksvertretung. Allerdings ist Taiwan seitdem bis heute nicht mehr in der UNO vertreten. Einer neuerlichen Mitgliedschaft werden aufgrund des zu erwartenden Vetos der Volksrepublik China wenig Chancen eingeräumt.

Grundsätzlich wäre es Taiwan also bereits seit 1971 durchaus gestattet wieder eine Mitgliedschaft in der UNO zu beantragen, nur Sinn hat es wegen der VR China halt keinen.

Also hör auf hier mit deiner Märchenstunde über eine "nicht legitime Speratistenbewegung, die Staaten gründet und westlicher Doppelmoral dazu, die das gutheißt"!
Der Staat war schon lange gegründet, seit 1911 und auch international bis 1971 anerkannt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Also hör auf hier mit deiner Märchenstunde über eine "nicht legitime Speratistenbewegung, die Staaten gründet und westlicher Doppelmoral dazu, die das gutheißt"!
Der Staat war schon lange gegründet, seit 1911 und auch international bis 1971 anerkannt!
Du verstehst das nicht wirklich Nightslaver, relevante historische Daten sind nur wo (ehemals) kommunistische und jetzt teilweise diktorische Staaten als Sieger vom Platz gegangen sind oder man Zaren oder andere Reiche aus der fernsten Vergangenheit nehmen kann, alle anderen historischen Ereignisse sind völlig irrelevant.
Für den typischen Kreml Appologeten gibt es auch nicht das Ende des Kalten krieges und die Unabhängigkeit und Selbständigkeit ehemaliger Sowjetrepubliken, die werden zur Russischen Föderation gezählt und natürlich ist es legitim sie anzugreifen, weil sie sich in ihrer Selbständigkeit erdreistet haben, sich aus dem Machtbereich und Destruktivität der Russischen Föderation zu flüchten, ganz aus eigenem Willen. Genauso wie Taiwan nichts mehr wie die letzten 75 Jahren mit der VR China zu tun haben will, und das es eben der "ältere" (gegründete) Staat ist.
Du wirst sehen, er wird dir sagen das Datum 1911 zählt gar nichht, das kommt in deren Zeitrechnung nicht vor, genauso wenig wie die 1990er 2000er Jahren, inklusive Selbstimmungsrecht von Völkern und Staaten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wirst sehen, er wird dir sagen das Datum 1911 zählt gar nichht, das kommt in deren Zeitrechnung nicht vor, genauso wenig wie die 1990er 2000er Jahren, inklusive Selbstimmungsrecht von Völkern und Staaten.

Nö, 1911 zählt wirklich nicht, sondern das hier und jetzt.
Übrigens solltest du verstanden haben, das ich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker bin, aber das ist ja in andren Fällen wiederum völlig uninteressant.
Ich würde einheitliche Maßstäbe gut finden und natürlich ein Verzicht auf Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder.

Und im hier und jetzt, bin ich der Meinung das man eher deeskalieren sollte.
Ich meine, wie würden die USA chinesische Flotten in der Karibik empfinden?
 
Übrigens solltest du verstanden haben, das ich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker bin, aber das ist ja in andren Fällen wiederum völlig uninteressant.
Bist du ja anscheinend nicht. Weil du gestehst weder der Ukraine noch Taiwan hier Souverenität und Unabhängigkeit zu. Sie sollen sich einfach ihrem Schicksal ergeben.
 
Nö, 1911 zählt wirklich nicht, sondern das hier und jetzt.

Also Polen & die Balten wieder an Deutschland, Russland und Östereich angegliedern? Weil was erdreisten sich diese Seperatisten 1918 einfach einen eigenen Staat zu gründen! :schief:

Oder machen wir es kurz, du bist in etwa so sehr für die Selbstbestimmung der Völker, wie Putin dafür, dass jeder das Bündnis selbstbestimmt wählen kann, was ihm am besten schmeckt!
 
Ich meine, wie würden die USA chinesische Flotten in der Karibik empfinden?
Tja, die Chinesen waren z. B. schon 2017 zum "Freundschaftsbesuch in der Ostsee"
und 2015 zusammen mit den Russen im Mittelmeer.

Die Missfallensbekundungen der z. B. Dänen und Italiener, als sie deren Hoheitsgewässer (!!!) durchfuhren, hat die Chinesen auch nicht gejuckt.

Also juckt es die USA nicht, wenn sie auf offener See ohne Missachtung der chin. Hoheitsgewässer per Zufall auch mal bei Taiwan vorbeischauen, oder?
 
Zurück