Der Philosophie Thread

Ja, einfach nur ja.
Wenn man sich ansieht welche Gräueltaten, Kriege etc im Namen Gottes begangen wurden und immer noch werden.
Dabei ist aber nicht die Religion das eigentlich Problem, sondern fehlende Akzeptanz und Toleranz gegenüber anders Gläubigen und nicht Gläubigen.
Naheliegender ist doch dass der Mensch dann andere Wege und Gründe erfinden würde um den eigenen Standpunkt durchzusetzen. Religion war doch immer nur das Instrument, aber der Wunsch nach Macht war in den Menschen lange bevor es Religion gab.
 
Wenn man mal überlegt, dass das Christentum nicht nur Kreuzzüge geführt hat, sondern sich Katholiken und Evangelen gegenseitig bekämpft haben, kann man nur mit dem Kopf schütteln.
Und unter den Muslimen gibt es Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten.
Anderen seinen Glauben aufzuzwingen und dann noch gewaltsam ist immer verkehrt.
Toleranz ist sehr wichtig!
Ist in Nordirland immer noch so.
Oder guck dir aktuell den Kosovo, Serbien an.
 
Ja, einfach nur ja.
Wenn man sich ansieht welche Gräueltaten, Kriege etc im Namen Gottes begangen wurden und immer noch werden.
Wurde doch im Namen des Kommunismus auch. Mao Tse Tung ist fast auf einer Ebene mit Hitler.
Stalin war auch nicht ohne.
Bush hat auch im Namen der Freiheit Irak invasioniert und dank Snowden und Assange Leaks konnte man bei Wikileaks gut sehen, was für Menschenrechtsverletzungen und Gräuel die US Soldaten verbrochen haben.
Grausamkeit ist in uns Menschen leider irgendwo tief verankert. Ich erlebe es doch selbst in Schulen, wie junge Menschen grausam zu anderen Schülern sein können.
Ich finde es daher sehr monokausal sowas auf Religionen zurückzuführen.
Und selbst die Kreuzzüge haben nichts mit dem Christentum als Lehre zu tun, da es mehr darum ging, dass der miserabel lebende europäische Pöbel einen Freischein zum Ausbeuten, Morden und verwaltigen erhalten hat und diesen liebend gern genutzt hat, als sie sich von Mitteleuropa nach Jerusalem aufmachten.

Die eigentliche Frage ist vielmehr, wieso lassen sich Menschen auf solche Taten gegenüber anderen Menschen ein? Die Religion kann es nicht sein, weil diese doch sehr explizit sich gegen destruktive Gewalt ausspricht.
 
Und selbst die Kreuzzüge haben nichts mit dem Christentum als Lehre zu tun, da es mehr darum ging, dass der miserabel lebende europäische Pöbel einen Freischein zum Ausbeuten, Morden und verwaltigen erhalten hat und diesen liebend gern genutzt hat, als sie sich von Mitteleuropa nach Jerusalem aufmachten.
Das stimmt leider nicht ganz:

Die Kreuzzüge waren von der lateinischen Kirche sanktionierte, strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert. In diesem engeren Sinne bezeichnet der Begriff die Orientkreuzzüge, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten. Im 13. Jahrhundert wurde der Begriff für Kreuzzüge (wie peregrinatio) auch auf andere militärische Aktionen ausgeweitet, deren Ziel nicht das Heilige Land war (crux cismarina). In diesem erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker wie Wenden, Finnen, Balten und Esten, gegen Ketzer wie die Albigenser, Hussiten und gegen die Ostkirche dazu gezählt. Vereinzelt haben Päpste sogar zu Kreuzzügen gegen christliche politische Gegner aufgerufen.
Quelle: Kreuzzug - Wikipedia

Aber du hast Recht das menschliche Konflikte natürlich nicht nur religiöse Ursachen haben.
 
Hört sich jetzt vielleicht nach VT an, aber ich glaube, dass es halt einmal eine offizielle Version gibt und dann eine inoffizielle, die die eigentliche Intention ist.
Dass USA Irak invasiert hatte wurde unter dem Deckmantel von Bekämpfung von Al Qaida, Saddams Biowaffen und wat weiß ich begründet. In Wahrheit ging es wohl eher darum die Macht in der Region zu festigen.
Habe ich VT gesagt, ach was VT, hier selbst die Deutsche Welle hat einen Artikel mit ganz klaren Worten, wie die Welt durch die US Propaganda manipuliert wurde:


Was ich damit sagen möchte ist, dass die katholische Kirche selbstverständlich der Öffentlichkeit verklickert hat, dass es hier um einen heiligen Krieg gegen die ungläubigen Muselmannen geht. Aber in Wahrheit und davon bin ich zu 100% überzeugt, ging es darum die Bevölkerung mit äußeren Feinden zu beschäftigen, um eigene Machtstrukturen zu erhalten und zu festigen. Als Bonus gab es dann natürlich auch gleich die Reichtümer des Orients.
 
Davon hat man schon länger nichts mehr gehört.
Die RIRA bombt jetzt und seit dem Brexit sind die Streitereien wieder aufgebrochen.
Nordirland ist der große Verlierer des Brexit. Alle großen Containerschiffe fahren nach Irland.
Wurde doch im Namen des Kommunismus auch. Mao Tse Tung ist fast auf einer Ebene mit Hitler.
Stalin war auch nicht ohne.
Mao soll 100 Millionen Menschen auf dem Gewissen haben. Das ist schon heftig.
Bush hat auch im Namen der Freiheit Irak invasioniert und dank Snowden und Assange Leaks konnte man bei Wikileaks gut sehen, was für Menschenrechtsverletzungen und Gräuel die US Soldaten verbrochen haben.
Richtig aber ich glaube nicht, dass die von der Administration angewiesen wurden.
Hier gab es wie immer Sadisten in Uniform, die es überall gibt.
Und selbst die Kreuzzüge haben nichts mit dem Christentum als Lehre zu tun, da es mehr darum ging, dass der miserabel lebende europäische Pöbel einen Freischein zum Ausbeuten, Morden und verwaltigen erhalten hat und diesen liebend gern genutzt hat, als sie sich von Mitteleuropa nach Jerusalem aufmachten.
Die Kreuzzüge wurden ja von der Kirche initialisier. Und natürlich ging es nicht darum, Jerusalem von den Arabern zu befreien, sondern der Kirche Reichtum zu bringen. Die Kriege gegen die Finnen und Balten wurden auch unter dem Wort Kreuzzüge geführt.
Die eigentliche Frage ist vielmehr, wieso lassen sich Menschen auf solche Taten gegenüber anderen Menschen ein? Die Religion kann es nicht sein, weil diese doch sehr explizit sich gegen destruktive Gewalt ausspricht.
Viele müssen. Guck dir die russischen Soldaten an. Die meisten wären wohl lieber zu Hause geblieben.

Hört sich jetzt vielleicht nach VT an, aber ich glaube, dass es halt einmal eine offizielle Version gibt und dann eine inoffizielle, die die eigentliche Intention ist.
Dass USA Irak invasiert hatte wurde unter dem Deckmantel von Bekämpfung von Al Qaida, Saddams Biowaffen und wat weiß ich begründet. In Wahrheit ging es wohl eher darum die Macht in der Region zu festigen.
Habe ich VT gesagt, ach was VT, hier selbst die Deutsche Welle hat einen Artikel mit ganz klaren Worten, wie die Welt durch die US Propaganda manipuliert wurde:
Es gibt nur eine Version. ;)
Die USA haben ja gesagt, dass Saddam Massenvernichtungswaffen hat und man hat Papiere vorgezeigt, die belegen sollten, dass der Irak Uran gekauft hat. Colin Powell wurde ja eher ausgelacht.
Die USa haben dann die UN Resolution 1441 genommen und gesagt, dass sie angreifen müssen.
Heldenhaft haben sich die Briten angeschlossen und Länder mit Verstand haben das abgelehnt.
Dass das ganze Unsinn war, wusste aber eigentlich jeder. Nur haben sich die anderen Staaten schlicht nicht getraut, díe USA dafür zu sanktionieren und zu boykottieren.
Das ist eben der Unterschied zu einer Regionalmacht. Regionalmächte wie Russlands sanktioniert man, bei Supermächten traut man sich das nicht.
Was ich damit sagen möchte ist, dass die katholische Kirche selbstverständlich der Öffentlichkeit verklickert hat, dass es hier um einen heiligen Krieg gegen die ungläubigen Muselmannen geht. Aber in Wahrheit und davon bin ich zu 100% überzeugt, ging es darum die Bevölkerung mit äußeren Feinden zu beschäftigen, um eigene Machtstrukturen zu erhalten und zu festigen. Als Bonus gab es dann natürlich auch gleich die Reichtümer des Orients.
Und dann haben die Europäer Amerika entdeckt und das Gemetzel wurde in eine andere Ecke der welt getragen.
Jein. Ich denke schon das die katholische Kirche auch gewaltsam missionieren wollte.
Das hat sie in Afrika gemacht.
Und natürlich auch in Amerika.
 
Die eigentliche Frage ist vielmehr, wieso lassen sich Menschen auf solche Taten gegenüber anderen Menschen ein? Die Religion kann es nicht sein, weil diese doch sehr explizit sich gegen destruktive Gewalt ausspricht.
Religion kann sehr wohl eine Waffe sein und ist ein Mitgrund dafür wieso es zB so viele Salafisten gibt, oder Moschen vom BND abgehört werden müssen. Schau mal wie riesig die IS Bewegung war, in Afghanistan kontrolliert die Taliban wieder das ganze Land. Der Iran ist unruhig. In einigen arabischen Ländern ist Religion praktisch höchstes Staatsorgan, das Spiel was einst die Kirchen so lange durchzogen läuft dort heute genau so ab, Politik und Macht eben..

Extremismus bei den Gläubigen kann unterschiedlichste Gründe haben, aber die meisten Extremisten sind von Natur aus einfach nur zu jung und zu dumm, oder eben schlicht bescheuert in der Birne und deshalb folgen sie anderen blind. Ich meine dass Menschen übern Daumen gemessen, einfach nicht so helle sind, und das ist der Hauptgrund für viele Misären in der Welt. Fortschritt trifft Rückstand und schon entstehen Probleme, immer das selbe Spiel..
Gott wird halt immer mit einem Mann verbunden. Was natürlich auch daran liegt, dass das Patriarchat während der Entstehung der Religionen geherrscht hatte. Da hatten Frauen nichts zu melden, was man auch daran merkt, dass es nur männliche Apostel gab.
Hab da einen coolen YouTuber der übers Mittelalter spricht und auf sehr viele Details eingeht aber leider nicht in deutsch :( Jedenfalls stimmt es zwar dass Frauen als schwächeres Geschlecht immer benachteiligt waren, aber es war auch üblich dass Mädchen paar Jährchen länger zur Schule gingen als Burschen, weil diese rasch zurück aufs Feld zum ackern mussten. So kams dass überwiegend mehr Mädchen lesen konnten, oder in Heilkunde bewandert waren, oder bei iwelchen Notaren eingestellt wurden weils im Dorf grad kein Burschen gab der lesen kann :D Generell kursieren sehr viele Klisches über früher die in der Form nie wirklich statt fanden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Extremismus bei den Gläubigen kann unterschiedlichste Gründe haben, aber die meisten Extremisten sind von Natur aus einfach nur zu jung und zu dumm, oder eben schlicht bescheuert in der Birne und deshalb folgen sie anderen blind. Ich meine dass Menschen übern Daumen gemessen, einfach nicht so helle sind, und das ist der Hauptgrund für viele Misären in der Welt. Fortschritt trifft Rückstand und schon entstehen Probleme, immer das selbe Spiel..
Trifft das mehr auf Männer oder auf Frauen zu?
Ich kann das nicht beurteilen. Gekämpft haben ja immer die Männer aber wer weiß, wie viele Frauen sich um Logistik und Material gekümmert haben.
Hab da einen coolen YouTuber der übers Mittelalter spricht und auf sehr viele Details eingeht aber leider nicht in deutsch :( Jedenfalls stimmt es zwar dass Frauen als schwächeres Geschlecht immer benachteiligt waren, aber es war auch üblich dass Mädchen paar Jährchen länger zur Schule gingen als Burschen, weil diese rasch zurück aufs Feld zum ackern mussten. So kams dass überwiegend mehr Mädchen lesen konnten, oder in Heilkunde bewandert waren, oder bei iwelchen Notaren eingestellt wurden weils im Dorf grad kein Burschen gab der lesen kann :D Generell kursieren sehr viele Klisches über früher die in der Form nie wirklich statt fanden.
Soweit ich das weiß (ZDF History, diverse Dokus), wurde im Mittelalter nur in Klöster und Kirchen unterrichtet.
Dabei wurden nur Jungen unterrichtet. Mädchen wurden nicht unterrichtet. Die einzige Möglichkeit für Mädchen, lesen zu lernen war als Nonne.
Zur Schule gehen war dabei ein Privileg. Nur wer zahlen konnte, kam zur Schule.
Es gab 5 Elementarkurse.
Lesen, schreiben, rechnen, Latein und singen.
Dazu kamen dann 7 freie Künste, so genannte "septem artes liberales".
Grammatik, Rhetorik und Dialektik (das darauf aufbauende Quadrivium Arithmetik), Geometrie, Musik und Astronomie.
Kopernikus wurde in den 7 Künsten ausgebildet. Galilei wurde im Kloster unterrichtet.
Letztendlich waren alle frühen Naturwissenschaftler Kirchenleute, da man damals nicht anders zu Bildung kam.
 
Dazu kamen dann 7 freie Künste, so genannte "septem artes liberales".
Grammatik, Rhetorik und Dialektik (das darauf aufbauende Quadrivium Arithmetik), Geometrie, Musik und Astronomie.
Kopernikus wurde in den 7 Künsten ausgebildet. Galilei wurde im Kloster unterrichtet.
Letztendlich waren alle frühen Naturwissenschaftler Kirchenleute, da man damals nicht anders zu Bildung kam.
Wollte die Kirche sie später nicht umbringen, weil sie das wissenschaftliche Weltbild verändert haben?
Anders als es von der Kirche gelehrt wurde.
 
Wollte die Kirche sie später nicht umbringen, weil sie das wissenschaftliche Weltbild verändert haben?
Anders als es von der Kirche gelehrt wurde.
Über das Thema habe ich gestern einen Vortrag gehört. Genau, laut Kirche galten diese als Apostaten oder Ketzer, die es zu töten gilt, weil ihre neuen Lehren als Blasphemie galten, obwohl es selber "Kinder der Kirchen" waren.
 
Soweit ich das weiß (ZDF History, diverse Dokus), wurde im Mittelalter nur in Klöster und Kirchen unterrichtet.
Dabei wurden nur Jungen unterrichtet. Mädchen wurden nicht unterrichtet. Die einzige Möglichkeit für Mädchen, lesen zu lernen war als Nonne.
Genau das ist Blödsinn, zumindest das Ausmaß. Solche Dokus öffnen dir immer nur einen kleinen Türspalt als Spektrum was viel zu kurz kommt. Wir wissen heute dass ab dem 11. und 12. Jahrhundert erstens der Alphabetismus nicht so ganz tragisch verbreitet war wie oft angenommen und zweitens gibt es genug Belege für Dekrete wo ausdrücklich erwähnt ist dass Jungs wie auch Mädchen auf dem Land eingesammelt wurden, und selektiert wurde, wer vom Dorfpfarrer (welcher das Lesen und Schreiben beherrschen musste) lesen und später schreiben lernt etc. Die Dummies gingen zurück aufs Feld. Natürlich nicht überall aber vielerorts wurde dafür gesorgt dass Burschen und Mädels das lesen und schreiben beherrschen sollen. Im Mittelalter schrieben Frauen sehr viele illustrierte Bücher. Ratgeber für das Führen von Wirtshäusern, Gebetsbüchlein, Ratgeber für Gewerbe, oder zB in Frankreich des 14. Jahrhunderts wurden über 100 Werke über Kindererziehung, ca die Hälfte damals, von Frauen verfasst.

Dass Frauen im Mittelalter ein Dasein als Niemand gelebt haben sollen ist jedenfalls so nicht wahr. Die Benachteiligung gab es natürlich aber nicht in der Form wie immer angenommen. Der große Rückschritt der Frau als man sie zur Köchin und Matratze machte erfolgte erst im 18. Jahrhundert. Das Mittelalter aber war generell eine der inovativsten Zeiten in den die meisten praktischen Erfindungen gemacht wurden, und ist seinem schlechten Ruf nicht gerecht.

Hier mal ein interessanter Blog einer Aufarbeitung: https://www.petra-schier.de/2019/05...mern-falschmeldungen-und-missverstaendnissen/
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wollte die Kirche sie später nicht umbringen, weil sie das wissenschaftliche Weltbild verändert haben?
Anders als es von der Kirche gelehrt wurde.
Sehr bekannt ist Giordano Bruno, der erklärte, dass die Leuchtpunkte am Nachthimmel genauso Sterne waren wie die Sonne und dass das Universum deutlich größer wäre als angenommen. Es wäre daher möglich, meinte er, dass es bei diesen anderen Sonnen auch andere Lebewesen gab
Dafür wurde er wegen Ketzerei angeklagt und 1600 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Erst im Jahre 2000 erklärte Papst Paul ´der Zweite, dass man Bruno Unrecht angetan hatte.

Über das Thema habe ich gestern einen Vortrag gehört. Genau, laut Kirche galten diese als Apostaten oder Ketzer, die es zu töten gilt, weil ihre neuen Lehren als Blasphemie galten, obwohl es selber "Kinder der Kirchen" waren.
Das waren alle christliche Gelehrte. Gottesfürchtig waren sie alle und natürlich waren das alle Gläubige, aber sie hinterfragten die Kirche und als Macht Instrument konnte die Kirche sowas nicht dulden.
Praktisch vergleichbar mit heutigen Diktaturen. Hinterfragst du da was, landest du im Knast oder fällst aus dem Fenster.
Das Mittelalter aber war generell eine der inovativsten Zeiten in den die meisten praktischen Erfindungen gemacht wurden, und ist seinem schlechten Ruf nicht gerecht.
Und wo sind dann die weiblichen Gelehrten geblieben?
Das ist deine Referenz?
 
Und wo sind dann die weiblichen Gelehrten geblieben?
Hm.. tod ? ;)
Das ist deine Referenz?
Ja, eine von vielen. Sicherlich mehr als ne lustige Doku. Einfach mal lesen wär ne Idee.


Grundsätzlich sollte man nicht auf iwelchen alten Standpunkten beharren sondern immer stäts offen dafür sein dass man sich irrt. Ein weiser Mann sagte mal dass wer nie seine Meinung ändert, garnichts verändert^^
 
Das Krasseste, was ich mir dazu damals noch aus dem Geschichtsunterricht merken konnte ist, dass sie Frauen an Armen und Beinen fest gebunden haben und in einen See oder Fluss warfen und vorher ankündigten, dass wenn sie über dem Wasser bleiben würde, es ein Beweis für ihre Hexerei ist und somit danach verbrannt werden muss. Wenn sie jedoch untergeht und unten bleibt, war sie unschuldig und somit wird Gott ihrer Seele gnädig sein... Was für elendige Spinner das waren!:wall:
 
Wenn sie jedoch untergeht und unten bleibt, war sie unschuldig und somit wird Gott ihrer Seele gnädig sein... Was für elendige Spinner das waren!:wall:
War doch schon immer so.
Wird der Mensch von einer Krankheit geheilt, war es Gott durch die Gebete.
Ist er gestorben, sind Gottes Wege unergründlich und er ist jetzt in einer besseren Welt.
 
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