Gravitationswellen wurden nachgewiesen. Dann müßte es ja auch Gravitonen geben. Zumindest gehen die Stringtheorien davon aus.
Gravitationswellen wurden nachgewiesen. Dann müßte es ja auch Gravitonen geben. Zumindest gehen die Stringtheorien davon aus.
Hmm in verschiedenen Arten von Dimensionen aufgeteilt machts sogar sinn"Nach der Relativitätstheorie bildet die Zeit mit dem Raum eine vierdimensionale Raumzeit, in der die Zeit die Rolle einer Dimension einnimmt. Dabei ist der Begriff der Gegenwart nur in einem einzigen Punkt definierbar, während andere Punkte der Raumzeit, die weder in der Vergangenheit noch der Zukunft dieses Punkts liegen, als „raumartig getrennt“ von diesem Punkt bezeichnet werden."
Eigene Definitionen sind nicht der richtige Weg![]()
Ja aber wenn es Gravitationswellen gibt muß es auch Teilchen dazu geben.Naja, aber das die Stringtheorie richtig ist, ist nicht bewiesen, zu viel würde ich darauf nicht geben.
Ja aber wenn es Gravitationswellen gibt muß es auch Teilchen dazu geben.
Welle-Teilchen Dualismus.
Es gibt ja auch Lichtwellen und Photonen.
Und ich denke wenn man die Gravitonen mal entdecken sollte, kann man auch die Gravitation genau erklären.
Wenn man sie entdeckt...
Und warum hat man dann das "Graviton" erfunden?Nö, die Gravitationswellen sind ja Dichteschwankungen der Raumzeit. Ähnlich was auch Schallwellen sind. Und Schallwellen haben ja auch kein Austauschteilchen.
Die allgemeine Relativitätstheorie erklärt die Gravitation mit einer enormen Genauigkeit. Das ist ja das Problem, was die Quantenphysik hat. Sie kann das nicht erklären.

Wobei ich bei Wikipedia gelesen habe das es wohl nur für 1% der Masse verantwortlich ist. Das Higgs Feld.Das "Graviton" existiert ja nur in der Quantenphysik als hypothetischer Träger der Gravitation. Wie eben das Higgs-Boson als Träger der Masse.
Quelle: Higgs-Boson – WikipediaHiggs-Boson und die Ursache von Masse
In vereinfachten Darstellungen wird häufig das Higgs-Boson pauschal als Ursache von Masse dargestellt. Dies ist aus mehreren Gründen falsch bzw. unpräzise: Zum einen ist es das Higgs-Feld, das überall mit gleicher Stärke vorhanden ist und mit den Elementarteilchen des Standardmodells eine Wechselwirkung hat, durch die sie sich so verhalten, als hätten sie eine bestimmte, unveränderliche Masse. Ausgenommen sind die Photonen und Gluonen, weil sie mit dem Higgs-Feld keine Wechselwirkung haben. Weiter wird die Masse des Higgs-Bosons selbst nicht erst aus einer Wechselwirkung mit dem Higgs-Feld erklärt, sondern im Standardmodell als eine Voraussetzung angenommen, um den Higgs-Mechanismus überhaupt zu ermöglichen. Die so entstandenen Massenwerte der übrigen Teilchen tragen aber zur wägbaren Masse der gewohnten Materie, letztlich also der Masse der Atome, nur ca. 1 Prozent bei, denn diese beruht nach der Äquivalenz von Masse und Energie auch auf sämtlichen Wechselwirkungen ihrer Bestandteile. Zu über 99 % steckt die Atommasse im Atomkern, dessen Masse wiederum zu etwa 99 % allein aus der starken Bindung zwischen den Quarks in seinen Nukleonen resultiert. Entsprechend gering ist der Beitrag der durch das Higgs-Feld erzeugten Masse der Quarks und Elektronen.
Ja spannende Fragen!Anders als das Higgs-Boson ist das Graviton aber bisher noch nicht gefunden worden. Wenn Gravitation aber kein solches Austauschteilchen benötigt, stellt man sich eben die Frage, ob das Graviton überhaupt existieren könnte - immerhin ist es das letzte verbleibende Elementarteilchen, das bisher nicht experimentiell nachgewiesen werden konnte.
Beim Higgs-Boson brauchte man Jahrzehnte, vor dem LHC war kein Teilchenbeschleuniger stark genug. Nachdem man das Higgs-Boson gefunden hat, verbleibt das Graviton als das letzte Puzzlestück - wenn es das überhaupt geben sollte. Die Stringtheorie geht davon aus, dass bestimmte Schwingungen eines geschlossenen Stirngs als Graviton erschlossen werden kann.
Speziellere Stringtheorien gehen gar von Tachyons aus, die man bisher nirgendwo beobachten konnte (also mittels Messung), sich wohl niemals experimentiell (in einem Teilchenbeschleuniger) nachweisen lassen werden und die es nach Quanten- und Relativitätstheorie auch gar nicht geben kann.

Nö, die Gravitationswellen sind ja Dichteschwankungen der Raumzeit. Ähnlich was auch Schallwellen sind. Und Schallwellen haben ja auch kein Austauschteilchen.
Die allgemeine Relativitätstheorie erklärt die Gravitation mit einer enormen Genauigkeit. Das ist ja das Problem, was die Quantenphysik hat. Sie kann das nicht erklären.
Und warum hat man dann das "Graviton" erfunden?![]()
Schallwellen basieren auf banaler atomarer (respektive molekularer/ionischer/metallischer) Materie, bevorzugt Gase oder Flüssigkeiten... . Die einzige Gemeinsamkeit mit Gravitationswellen ist die Form (aber nicht Art und Weise) der Ausbreitung und dass wir weder die Wellen selbst noch ihr Medium sehen können.
Schallwellen brauchen ein Medium. Gravitation nicht.
Und Schallwellen sind endlich. Gravitation nicht.
Aber die Analogie ist schon richtig das man dann nicht zwingend ein Teilchen braucht.
Quantenphysiker eben.
Eine Eigenschaft des Gravitons ist ja bekannt -- es muss masselos sein. Denn nur etwas, das keine Ruhemasse hat, kann sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen.
Die Frage ist halt, wieso hat man dann das Graviton noch nicht entdeckt? Das Photon wurde ja auch sehr locker entdeckt.
Interessante Gegenfrage, da man ja bislang Mühe hatte, überhaupt Gravitationswellen nachzuweisen und da es (außerhalb von Supernoven) eigentlich keine weiteren zeitabhängigen Gravitationsphänomene gibt: Existiert überhaupt eine akurate Messung der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Gravitation? Oder wäre es, abseits der Vorhersage entsprechender Theorien (die es mit der Suche nach dem Graviton ja überhaupt erst zu beweisen gibt) genauso gut möglich, dass das Graviton doch langsamer ist und Masse hat? (Was null Sinn ergeben würde, aber "sinnlos" ist ja nicht das Gleiche wie "unmöglich". Das Postulat einer absoluten Geschwindigkeitsobergrenze hat man vor Einstein auch für absurd gehalten.)
Mühe hat man jetzt nicht mehr, da man weiß, wie man suchen muss. So hast du Gravitationswellen ja nicht nur bei einer Supernova, sondern auch bei schwarzen Löchern und Neutronensternen.
Und Gravitation bedeutet ja eine Information. Und Informationen können sich nur maximal mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Ergo breiten sich Gravitationswellen auch nur mit Lichtgeschwindigkeit aus. Aber sie breiten sich eben mit Lichtgeschwindigkeit aus und nicht mit weniger.
Ergo kann man daraus schließen, dass das postulierte Graviton keine Ruhemasse haben dürfte. Natürlich ist das nur eine Hypothese, weil es bis heute keine Theorie der quantisierten Gravitation gibt, die man irgendwie empirisch überprüfen könnte.
Meine Meinung dazu ist eh, dass erst mal ermittelt werden muss, was die Dunkle Materie nun genau ist. Wissen wird das, haben wir mehr Informationen, was Gravitation überhaupt genau ist.
Die Energie läßt mit der Zeit nach. Sonst würdest du einen schreienden Brüllaffen nicht 5km weit hören, sondern bis ans andere "Ende" der Welt.Die Endlichkeit von Schallwellen ist relativ. Irgendwann ist Bewegung halt kleiner als andere, ohnehin vorhandene. Aber da sowohl Schallwellen als auch Wärme Bewegungen der gleichen Teilchen sind, könnten sie (innerhalb ihres Mediums) auch als unendlich betrachtet werden.

Muß ja. Dunkle Materie hat ja auch ne Masse.Plausibler Ansatz.
Ich halte es erweiternd für ein Gerücht, dass dunkle Materie irgend etwas superexotisches ist.
Mutmaßlich liegt die Antwort sichtbar vor unserer Nase, nur erkennen wir es (noch) nicht.
Da offensichtlich die Dunkle Materie mit der Gravitation wechselwirkt, liegt der Gedanken nahe, dass es sich um ein und dasselbe "Gravitron" handelt...
Muß ja. Dunkle Materie hat ja auch ne Masse.

Wenn sie keine Masse hätte dann würde sie mit der Gravtion und anderer Materie nicht wechselwirken.Nö, das weiß halt keiner,
das sind alles Spekulationen.![]()
Und viele Beobachtungen lassen sich nur mit der Existenz von dunkler Materie beschreiben.

