Der "Naturwissenschaften" Thread

AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wieder mal einer der glaubt eine Atombombe würde alles im Umkreis von 1000 km auslöschen.
10 Atombomben sind sehr wenig und würden vermutlich nicht einmal genügen um die militärischen und politischen Ziele Deutschlands zu vernichten, von den Bevölkerungszentren ganz zu schweigen.
In einem Atomkrieg würden unzählige sterben richtig, doch zumindest vorerst würden in Europa und in Nordamerika noch ein großer Teil der Bevölkerung überleben, das wahre Problem eines Atomkrieges ist weder die Strahlung noch sind es die Explosionen oder Druckwellen, sondern es ist der darauf folgende Nuklearewinter.
Denn glaub mir auf Afrika und Südamerika, genauso wie auf Ozeanien würde in einem Atomkrieg keiner seine Waffen verschwenden, das bedeutet, dass alleine schon mal ein großer Teil der Weltbevölkerung weitestgehend unbeeinflusst von dem Krieg bleiben würde. Erst der nukleare Winter würde zu globalen Hungersnöten führen, die wohl Europa und Amerika dahin raffen würden, auf den anderen Kontinenten dürfte es aber bei weitem nicht so schlimm werden, auch, wenn dort auch viele Menschen deshalb sterben würden.
Um die Menschheit auszulöschen bedarf es weit mehr als einem Atomkrieg, wie er heute vorstellbar ist.

Wieder mal so einer der denkt eine Atombombe wär ne Platzpatrone. Um Dland von politischen Zielen abzubringen braucht man nichtmal Atombomben und wenn ja würde eine völlig reichen. Laut Analysten würde eine Detonation über Berlin über 2,4 Mio Leben kosten, Moskau 7 Mio, New York 8 Mio. Eine Bombe wohlgemerkt.

Jetzt male dir mal aus wie der nukleare Winter aussehen würde wenn der Großteil der Waffen in der Atmosphäre zündet. Meinst du wirklich dass ein großer Teil der Weltbevölkerung unbeeinflusst bleiben würde ? :D Der Fallout würde den ganzen Globus bedecken. Ernten wären über Jarzehnte unmöglich. Vor der Verdunklung des Himmels würde das Weltklima kollabieren, das ist das größte Problem unvorhersehbaren Ausmaßes.

Die sichersten Orte "in" einem Nuklearkrieg wären lebensfreundliche Paradiese wie die Antarktis oder die Osterinseln, ziemlich ungute Aussichten.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Bitte verbreite nicht so einen Unsinn, wirf einfach einen Blick auf den Link von Compisucher.
1 Atombombe reicht für alle politischen Ziele? Sicherlich nicht, da du dir sicher sein kannst, dass sich unter dem Kanzleramt ein Bunker befindet und diesen bekommst du mit einer Luftdetonation nicht klein.
Diese Zahlen kommen vielleicht hin wenn man eine Bombe der Sprengkraft der eigentlichen Tsar Bombe abwirft, diese existiert jedoch nicht mehr und es gibt kein Flugzeug mit der notwendigen Reichweite um eine solche dorthin zu transportieren, ganz abgesehen davon wäre es für die Piloten ein Selbstmordkommando.
Erster kommen sowieso die militärischen Ziele und das was übrig ist wirft man auf die Bevölkerungszentren. Was zwar zu Verlusten führen wird, diese würden aber noch nicht einmal genügen um auch nur 1/4 der deutschen Bevölkerung zu töten. Die völlig zerstörte Infrastruktur und die darauf folgenden Epedemien und Hungersnöten sind die hauptsächlichen Probleme.
Lese dich mal etwas zu dem Thema Nuklearerwinter ein, nicht der Fallout sondern die durch die Verdunklung resultierende weltweite Abkühlung verursachen die wirklichen Probleme.
Diese extreme Schwarzmalerei von dir stimmt einfach nicht, ein großer Teil der Menschheit würde die Katastrophe überleben.
Als kleiner Link für dich Nuklearer Winter – Wikipedia .
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Genau das frage ich.!? :what:
Ich habe Fragen zur Ausdehnung des Weltraums gestellt und du hast mit einer Abhandlung zur Wechselwirkung innerhalb von Atomen geantwortet. Schön, dass wir uns jetzt einig sind, dass du da Stuss gelabert hast, der nicht zur Frage passte... :rollen:

Nö, ich habe einen Vergleich gemacht, eben mit der elektromagnetischen Wechselwirkung als Kraft, die verhindert, dass Objekte mit hoher Dichte ineinander eindringen können.
Eben vom Dach springen und am Asphalt abprallen.
Du hast erzählt, dass es da keine Kraft gibt, sondern ein Hindernis und das ist falsch. Natürlich verhindert das eine Kraft, nämlich die elektromagnetische Wechselwirkung.
Daher -- ich wiederhole mich da -- erzähle kein Stuss.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Von Dir kommt weiterhin das geballte Unwissen.
Bei Bodenexplosionen kommt es zur Durchmischung mit Spaltprodukten oder Erzeugung von Radionukliden im Bodenmaterial durch Neutronenanlagerung, die Spaltprodukte steigen in große Höhen auf. Der Fallout wird somit über eine große Fläche, bei großen Explosionen sogar global verteilt
.
Kernwaffenexplosion – Wikipedia.

da du dir sicher sein kannst, dass sich unter dem Kanzleramt ein Bunker befindet und diesen bekommst du mit einer Luftdetonation nicht klein.
Schon mal was vom Bunkerbuster gehört?
Eine kleine 1MT Bombe paßt auf jede anständige Mittelstreckenrakete.

Sie reißt einen Krater von 300m Tiefe und 1.000m Durchmesser.
Wie tief liegt denn der Regierungsbunker unter der Spree?

Die kommt als ballistisches Geschoß mit 1-3km/s Einschlaggeschwindigkeit.
Wenn Du den Abschuß nicht mitbekommst, fröhliche Weihnachten.

Als Cruise Missle ist das noch gefährlicher.
Die neueren Typen fliegen so tief, daß die Ameisen sofort Eier legen.

Von vorn sind sie nicht sichtbar und nur mit speziellem Flugzeugbodenradar auffindbar und bekämpfbar.

Diese Zahlen kommen vielleicht hin wenn man eine Bombe der Sprengkraft der eigentlichen Tsar Bombe abwirft, diese existiert jedoch nicht mehr
Das Ding heißt "Zar" (AN 602) - Gewicht: 27t.
Nur die ekelhafte Trankription hat da "Tsar" draus gemacht.

und es gibt kein Flugzeug mit der notwendigen Reichweite um eine solche dorthin zu transportieren, ganz abgesehen davon wäre es für die Piloten ein Selbstmordkommando. .
Lies mal: Tupolew Tu-22M – Wikipedia.

Fliegt Mach 2 bis nach Berlin, Nutzlast 21t.
Mit ein bißchen Kitzeln geht da ein Brummer vom Zar-Kaliber rein.

Die restliche Bewaffnung kann sich auch sehen lassen:
Marschflugkörper
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b8/Tu-22M.Rakete.jpg/220px-Tu-22M.Rakete.jpg

CH-22 (AS-4) unter einer Tu-22M2



Ungelenkte Bomben
  • 8 × Seeminen vom Typ RMI, UDM, UDM-5, APM, AMD-2M, oder AGDM
  • 12 × AMD-500M (Seemine)
  • 18 × IGDM-500 oder UDM-500 (Seemine)
  • 69 × FAB-100 (100-kg-Freifallbombe)
  • 69 × FAB-250 (250-kg-Freifallbombe)
  • 69 × RBK-250-275 (275-kg-Streubombe)
  • 69 × ZAB-250 (250-kg-Brandbombe)
  • 42 × FAB-500 (500-kg-Freifallbombe)
  • 42 × OFAB-500 (500-kg-Freifallbombe)
  • 42 × OFZAB-500 (500-kg-Brandbombe)
  • 42 × RBK-500 (500-kg-Streubombe)
  • 20 × FAB-750 (750-kg-Freifallbombe)
  • 16 × FAB-1000 (1.000-kg-Freifallbombe)
  • 8 × FAB-1500 (1.500-kg-Freifallbombe)
  • 3 × FAB-3000 (3.000-kg-Freifallbombe)
  • 2 × FAB-5000 (5.000-kg-Freifallbombe)
  • 2–4 nukleare Freifallbomben

Wenn es die TU-22 nicht schafft, kommen ein paar SU-34.
Und ob der Pilot im Krieg überlebt, juckt die Militärs meist nicht so stark.

Die völlig zerstörte Infrastruktur und die darauf folgenden Epedemien und Hungersnöten sind die hauptsächlichen Probleme.
Lese dich mal etwas zu dem Thema Nuklearerwinter ein, nicht der Fallout sondern die durch die Verdunklung resultierende weltweite Abkühlung verursachen die wirklichen Probleme.
Sorry, aber das stimmt einfach nicht.

großer Teil der Menschheit würde die Katastrophe überleben..
Und was essen die?
Die Lebensmittel von den völlig verstrahlten Böden?

Jetzt müssen aber genauestens belegte Halbwertszeiten der Zerfallsprodukte und aktivierten Materialien kommen, um das nur ansatzweise anzukratzen.

So ganz durchgelesen hast Du es scheinbar nicht:
Dabei rechnete der Autor mit einer mehrjährigen Schädigung der Ozonschicht durch Nitroverbindungen. Infolgedessen würde mehr schädigende UV-Strahlung auf der Planetenoberfläche auftreffen.[SUP][2][/SUP]
Und die Restkernstrahlung sowie Folgeschäden haben bei beiden Atombomben von Hiroschima und Nagasaki die meisten Opfer gefordert. nicht die unmittelbare Explosion (Lichtblitz, Druckwelle, Sofortkernstrahlung).

Was für ein ekelhaftes Thema, ich konnte es schon bei der NVA-Ausbildung an der Hochschule nicht leiden.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Na ja,
die Zar-Bombe war eine Testbombe und es gibt weder bei den Russen noch bei den Amis oder Chinesen vergleichbare Sprengkörper in den Militärarsenalen.
Dass so eine Bombe gewaltige Löcher reisst, dürfte unbestritten sein, nur gibt es sie schlichtweg in der "praktischen Anwendung" nicht.

Die TU-22 ist bei asymmetrischer Kriegsführung noch gebrauchbar, jedoch nicht in einem Krieg zwischen Nuklearmächten.
Technologisch sind sie ein Produkt der 1970ger Jahre - das ist nicht abwertend gemeint - weder ein Tornado der Luftwaffe noch ein B-1 Bomber (Prinzip der Überschalldurchdringung des feindlichen Luftraumes) der USA hätten in solchen Szenarien eine Chance, auch nur annähernd dicht an ein Ziel heranzukommen.

Die Argumentation gegen RtZK ist nicht ganz nachvollziehbar, er spricht die weltweite Abkühlung und den nuklearen Winter an, du schreibst das stimmt nicht und argumentierst nahezu zeitgleich mit Nahrungsmittelknappheit :) Ähem...

Ein nuklearer Schlag würde nahezu ausschließlich mit See- und Landgestützten Raketen mit Mehrfachsprengköpfen im Kilotonnenbereich durchgeführt, die militärische Anlagen und Infrastruktur zuerst ausschalten und anschließend "zur Abschreckung" noch ein paar Stadtzentren treffen würden.

Und ja, ohne funktionierender Infrastruktur und nuklearem Winter, der praktisch keine Ernten mehr zulassen wurde, würden die vielen Überlebenden schlichtweg verhungern.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Und ja, ohne funktionierender Infrastruktur und nuklearem Winter, der praktisch keine Ernten mehr zulassen wurde, würden die vielen Überlebenden schlichtweg verhungern.

Das schafft der Ausbruch eines Supervulkans aber auch.
Man denke da an die Caldera unter dem Yellowstone Nationalpark.
Wobei ich jetzt nicht annehmen würde, dass die Caldera vollständig ausbrechen würde.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Lass' mal nur einen Brocken der Größe von Texas runterrasseln, dann ist's auch vorbei.:devil:

Ist ja nur eine Frage der Zeit, vielleicht nicht heute und auch nicht morgen, aber überübermorgen vielleicht...
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das stimmt Threshold,
da braucht man gar nicht in die USA fahren, da reichen die Phlegräischen Felder nahe Neapel.
Vulkanismus und Vulkane in Italien
Zitat hieraus:
Sollte sich eine Eruption wie vor 39.000 Jahren wiederholen, würde nicht nur die gesamte Region am Golf von Neapel zerstört werden, sondern eine Katastrophe von globalen Ausmaß die Folge sein. Aber so eine Eruption ist derzeit sehr unwahrscheinlich.

@Two Face: ein Brocken von der Größe Texas wäre sogar kritisch für die Gesamtstabilität der Erde.
M. W. fängt die kritische Größe bei ca. 750km Durchmesser an, der Dino-Killer hatte nur ca. 10 km...
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Von Dir kommt weiterhin das geballte Unwissen.
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Kernwaffenexplosion – Wikipedia.

Schon mal was vom Bunkerbuster gehört?
Eine kleine 1MT Bombe paßt auf jede anständige Mittelstreckenrakete.

Sie reißt einen Krater von 300m Tiefe und 1.000m Durchmesser.
Wie tief liegt denn der Regierungsbunker unter der Spree?

Die kommt als ballistisches Geschoß mit 1-3km/s Einschlaggeschwindigkeit.
Wenn Du den Abschuß nicht mitbekommst, fröhliche Weihnachten.

Als Cruise Missle ist das noch gefährlicher.
Die neueren Typen fliegen so tief, daß die Ameisen sofort Eier legen.

Von vorn sind sie nicht sichtbar und nur mit speziellem Flugzeugbodenradar auffindbar und bekämpfbar.

Das Ding heißt "Zar" (AN 602) - Gewicht: 27t.
Nur die ekelhafte Trankription hat da "Tsar" draus gemacht.


Lies mal: Tupolew Tu-22M – Wikipedia.

Fliegt Mach 2 bis nach Berlin, Nutzlast 21t.
Mit ein bißchen Kitzeln geht da ein Brummer vom Zar-Kaliber rein.

Die restliche Bewaffnung kann sich auch sehen lassen:
Marschflugkörper
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b8/Tu-22M.Rakete.jpg/220px-Tu-22M.Rakete.jpg

CH-22 (AS-4) unter einer Tu-22M2



Ungelenkte Bomben
  • 8 × Seeminen vom Typ RMI, UDM, UDM-5, APM, AMD-2M, oder AGDM
  • 12 × AMD-500M (Seemine)
  • 18 × IGDM-500 oder UDM-500 (Seemine)
  • 69 × FAB-100 (100-kg-Freifallbombe)
  • 69 × FAB-250 (250-kg-Freifallbombe)
  • 69 × RBK-250-275 (275-kg-Streubombe)
  • 69 × ZAB-250 (250-kg-Brandbombe)
  • 42 × FAB-500 (500-kg-Freifallbombe)
  • 42 × OFAB-500 (500-kg-Freifallbombe)
  • 42 × OFZAB-500 (500-kg-Brandbombe)
  • 42 × RBK-500 (500-kg-Streubombe)
  • 20 × FAB-750 (750-kg-Freifallbombe)
  • 16 × FAB-1000 (1.000-kg-Freifallbombe)
  • 8 × FAB-1500 (1.500-kg-Freifallbombe)
  • 3 × FAB-3000 (3.000-kg-Freifallbombe)
  • 2 × FAB-5000 (5.000-kg-Freifallbombe)
  • 2–4 nukleare Freifallbomben

Wenn es die TU-22 nicht schafft, kommen ein paar SU-34.
Und ob der Pilot im Krieg überlebt, juckt die Militärs meist nicht so stark.

Sorry, aber das stimmt einfach nicht.

Und was essen die?
Die Lebensmittel von den völlig verstrahlten Böden?

Jetzt müssen aber genauestens belegte Halbwertszeiten der Zerfallsprodukte und aktivierten Materialien kommen, um das nur ansatzweise anzukratzen.

So ganz durchgelesen hast Du es scheinbar nicht:

Und die Restkernstrahlung sowie Folgeschäden haben bei beiden Atombomben von Hiroschima und Nagasaki die meisten Opfer gefordert. nicht die unmittelbare Explosion (Lichtblitz, Druckwelle, Sofortkernstrahlung).

Was für ein ekelhaftes Thema, ich konnte es schon bei der NVA-Ausbildung an der Hochschule nicht leiden.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Barringer-Krater , Ja klar eine 1mt Wasserstoffbombe verursacht einen weit tieferen Krafter und fast gleich großen wie ein Asteroid mit der 150fachen Sprengkraft, erzähle deine Märchen jemand anderem.
Schön das du Nagasaki und Hiroshima erwähnst, dort kann man ganz normal leben und ganz normal das angebaute Essen essen. Ganz abgesehen davon das der weltweite Fallout bei weitem nicht so schlimm ist wie die Verstrahlung direkt in der Nähe einer Detonation, genauso wie man in von der Strahlung aus Chernobyl getroffenen Gebieten leben kann und das allermeiste essen kann.
Genau eine Laststeigerung von 28% geht ganz einfach so und die Piloten die diesen Flug machen musst du erst einmal finden, aber Hauptsache da gegen oder ?
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

@Two Face: ein Brocken von der Größe Texas wäre sogar kritisch für die Gesamtstabilität der Erde.
M. W. fängt die kritische Größe bei ca. 750km Durchmesser an, der Dino-Killer hatte nur ca. 10 km...
Als der Pinatubo ausbrach, setzt das eine Energiemenge von rund 2x10^20 Joule frei.
Der Einschlag eines großen Asteroiden wiederum setzt gut 100 Millionen mal mehr Energie frei.
(zum Vergleich hatte die Zar-Bombe "nur" irgendwas um die 1,7 x 10^15, also praktisch ein Fliegenschiss.:D).

Der Vorgänger des Mondes, der hier auch irgendwann mal eingeschlagen sein muss, hat die Erde auch überlebt.
Daraus lässt sich zumindest schlussfolgern, dass so ein Planet, mit Nickel-Eisenkern nicht einfach mal schnell "sprengen" kann, wie man das aus der Science-Fiction so kennt.:ugly:
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ja klar eine 1mt Wasserstoffbombe verursacht einen weit tieferen Krafter
Eine Atombombe mit der Sprengkraft von einer Millitonne ist ja wohl sinnlos.

erzähle deine Märchen jemand anderem.
Meine "Märchen" beruhen auf einer Vorlesung in der OHS der LaSK in Löbau.
Es kommt halt auf die Detonationstiefe und die Bodenbeschaffenheit an:
Der Sprengkopf hatte eine Sprengkraft von 104 kt und wurde als Untergrunddetonation in 193 m Tiefe gezündet. Die Explosion bewegte 12 Millionen t Erdreich, verursachte ein künstliches Erdbeben der Stärke 4,75 auf der Richter-Skala und hinterließ einen hochradioaktiv kontaminierten Krater mit 390 m Durchmesser und einer Tiefe von 97 m, also wesentlich größer als der Tabellenwert. Ähnliches gilt auch für Impaktkrater.

Du hast immer noch nicht dargelegt, wie tief der Regierungsbunker in Berlin liegt und wo.

Schön das du Nagasaki und Hiroshima erwähnst, dort kann man ganz normal leben und ganz normal das angebaute Essen essen.
Das waren auch Babybömbchen.
genauso wie man in von der Strahlung aus Chernobyl getroffenen Gebieten leben kann und das allermeiste essen kann.
Ja und in Tschornobyl kann man auch gut Riesenrad fahren.
Oder Kohlrabi anbauen und essen.
Manches eben nur einmal.

Genau eine Laststeigerung von 28% geht ganz einfach so
Was für eine alles überstrahlende Praxiserfahrung.
Der Leo 2 hat im Ernstfall auch keine 1.500PS sondern viel mehr.
Sogar mein T-55A ging so bis 720-750 PS, statt 580.
Schauglas beim Drehzahlbegrenzer abschlagen und los ging es.

und die Piloten die diesen Flug machen musst du erst einmal finden,
Hä?
Im Ernstfall?
Da gibt es einen Befehl und der fliegt.
Über Befehle wird nicht diskutiert, wie hier.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Der Vorgänger des Mondes, der hier auch irgendwann mal eingeschlagen sein muss, hat die Erde auch überlebt.
Zustimmung, ich habe da die Diskussion beim Astro-Blogger Florian Freistätter mitgelesen.
Demnach war die Protoerde wohl sogar mit einem ca. marsgroßen Protoplaneten kollidiert.
Wobei man sich einig ist, dass die wohl kurz vor grenzwertig war und nur Dank relativ niedriger Kollisionsgeschwindigkeit so aus ging, wie es ausgegangen ist.
Im weiteren Kommentieren haben die Cracks dann quasi fachgesimpelt und ausgerechnet, dass ab einer nicht unrealistischen Geschwindigkeit von ca. 40 km/s eben ein ca. 750km Brocken dann sehr wahrscheinlich tödlich ist.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Naja, was ist schon "tödlich"?:schief:
Kommt auch drauf an, wo er einschlägt. Landet er im Ozean, gibt das gewaltige Tsunamis, die das Festland überfluten und alles darauf wegspülen. Das wäre so gesehen sogar noch schlimmer, als wenn er direkt auf dem Festland einschlägt.^^

Die Erde dagegen lacht sich über so einen Asteroiden schlapp, für die ist das eine Akkupunktur.:lol:
Nur erzähl' das nicht den Dinosauriern.;-)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wo der Regierungsbunker ist? Ziemlich sicher unter dem Kanzleramt, das man das aber öffentlich rumposaunt von Seiten der Regierung glaubst du doch selbst nicht?

Mir ist nicht bewusst was eine Untergrunddetonation mit einer Bodendetonation zu tun hat, aber gut.

Ein Panzer verhält sich wie ein Flugzeug? Sehr interessant.

So leid es mir tut, aber das wird Befehlsverweigerung geben, kein (nicht geisteskranker) Pilot würde heutzutage einen Flug antreten bei dem er 100% wüsste, dass er dabei sterben wird. Als Kamikaze Pilot würde sich heute keiner mehr geben.

Chernobyl ist das englische Wort und Tsar ist ebenfalls das englische Wort, des Englischen bist du doch sicher mächtig oder?

Was es damit zu tun haben soll direkt neben Chernobyl etwas angebautes zu essen und das gleiche 300km davon entfernt ist mir aber nicht so bewusst.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Bei aller Liebe zum Optimismus, aber sofern in der BRD auch nur 10 Nuklearbomben einschlagen würden wären die meisten Menschen sofort tot und der kleine Rest würde bald folgen. Kann man drehen wie man will aber die USA und Russland werden um die 30 000 Nuklearraketen besitzen die allein für einen Erstschlag herhalten. Die Kraft dieser Waffe wird auch mindestens 1000 mal mehr Potential besitzen als Hiroshima. Also ich kann mir nicht vorstellen dass überhaupt eine Spezies oberhalb der Erde das überleben kann.

Es sind zusammen nicht einmal 15000 Sprengköpfe, davon sind weniger als 4000 einsatzbereit, und davon ist wiederum ein Teil für taktischen Einsätze und Kurzstreckensysteme vorgesehen. Bleiben vielleicht 3000, die auf Interkontinental- und Langstreckenraketen abschussbereit montiert sind und bei 3 bis 7 Sprengköpfen für einige Raketen macht das deutlich unter 2000 "Nuklearraketen", nicht "30000". Vielleicht sind es 3000 inklusive China, Indien, Pakistan, Frankreich, England und Israel.

Konkrete Zahlen für Russland laut Wiki: 320 landgestützte Raketen und auf U-Booten 3x 16 Bulava, ggf. 20 weitere (Boot könnte sie tragen, wird aber für Tests genutzt und ist möglicherweise gar nicht oder nicht voll bestückt), 6x16Sineva und 3x16 Vysota. Macht rund 500 insgesamt - einschließlich derjenigen, die aufgrund von Wartung oder Defekt gar nicht einsatzbereit sind. Bei den USA dürften es weniger sein, dass sie konsequenter auf MIRV gesetzt haben.

Und zum Schadenspotential: In Hiroshima waren kurz vor dem Abwurf schätzungsweise 350000 Menschen. Die höchsten Schätzungen zu Opferzahlen inklusive Langzeitfolgen liegen bei 160000, also weniger als 50%. In Nagasaki steht es 260000 zu 80000, weniger als 30%. Das ist wohlgemerkt jeweils inklusive der Toten durch die folgenden Feuerstürme und bei mangelhafter medizinischer Versorgung.
Atomwaffen machen das Leben zur Hölle, zum Teil über Generationen. Aber sie beenden es nur für einen Teil der Betroffenen.


Falls es noch nicht ganz klar war, derjenige war ich...

Das war klar.

Klinisch Tod, Hirntod, die Maschinen wurden ca. 8 h

Das war nicht klar.

Das volle Programm, schweben über dem Körper, Frau, Kind, Eltern am Sterbebett, Ärzte usw., sogar Notizen lesen können, war bei einer Operation im Nebensaal dabei,
alles gesehen und konnte alles extrem detailliert wiedergeben und dann der berühmt-berüchtigte Tunnel mit Licht...
Beobachtungen gemacht, die ich eigentlich nicht hätte machen können und keine Sau kann mir erklären was passiert ist oder was es war.

Ich war bei diversen Hirnforschern in der Schweiz, Schweden, USA, die Protokolle meiner Aussagen ausgewertet haben, die Ärzte und Schwestern befragt haben usw.
Die Antwort war am Schluss immer die Gleiche: ich hätte bestimmte Dinge gar nicht mitbekommen können aber ich erzähle keinen Quatsch, die Hirnforschung und die Schulmedizin hat keine Antwort drauf.

Das ist der Teil, wo es interessant wird: Informationen, die weder du noch jemand anders in deinem Umfeld hätte wissen können, deren 1:1 Wiedergabe aber anhand von Aufzeichnungen bestätigt werden kann.


Nein eigtl nicht, ich gebe hier die Betrachtung eines Physikers wieder der einen Mathematiker zitiert :) Bei Leschs Kosmos wurde die Frage aufgeworfen ob wir irgendwann alles wissen werden, worauf er das aus mathematischer Sicht verneint hat. Wissen ist nicht final, man kann es nicht abschließen, streng gesehen natürlich.

Praktisch würde ich ihm da recht geben, das Arbeitspensum ist auf Ewigkeiten nicht bewältigbar. Theoretisch hängt es davon ab, welchen Detailgrad wir als "alles wissen" bezeichnen: So, wie wir unseren Denkprozess verstehen und so, wie unsere Computer funktionieren, brauchen wir z.B. hunderttausende Atome um den Istzustand (soweit messbar - irgendwann gibt Heisenberg die Grenze vor) eines einzelnen abzuspeichern. Um wirklich alles über jedes Atom des Universums abzuspeichern, bräuchte es einen Computer, der 100000mal größer als Universum ist - definitiv unmöglich. Wenn man dagegen "nur" die Gesetzmäßigkeiten wissen möchte, würde ich nicht sagen, dass dieses Wissen "nicht final" ist. Da gibt's eine ziemlich klare Grenze, auch wenn sie sehr, sehr weit von unserem heutigen Wissensstand ist.

So oder so frage ich mich aber, was an der Frage geschweige denn der Antwort "mathematisch" sein soll? Wie beantwortet man nur mit Mathematik auch nur die Frage "können wir wissen, was gestern im Fernsehen lief?"

Wäre dem so dann würden zB 100%ge Vorhersagen möglich sein, und genau das ist in unserem Universum eben ausgeschlossen, weil immer ein Restpotential übrig bleibt das für den Gegenfall spricht. Sprich ganz gleich ob dir alle Faktoren eines Vorgangs bekannt sind kannst du dir nie und nimmer zu 100% sicher des Ausgangs sein, und das quasi bezogen auf alles was du dir vorstellen magst.

Ob dem so ist, ist meines Wissens nach hochumstritten und es gibt eine ganze Menge Wissenschaftler, die unser Universum als deterministisch betrachten. Um genau zu sein: Das ist die Grundannahme der Naturwissenschaften als solche.

Ich bin zwar nur Laie aber das hoffentlich gut genug um zu wissen dass die Mathematik eben nicht nur Hilfswissenschaft sondern ebenso Methodik wie das Beobachten ist. Nehmen wir Einstein, durch Gleichungen auf dem Pappier erlangte er seine Erleuchtungen bis zur RT. Ebenso ein Higgs. Beides mathematische Modelle die sich da später in der Natur bewahrheitet haben. Die wohl feinste Theorie übehaupt, über die Strings, ist ja auch ein rein mathematisches Konstrukt. Genauso auch heutige Simulationen des Universums auf dem Computer.

Alle drei Beispiele starteten mit physikalischen Beobachtungen. "E=mc²"? "E" ist keine Mathematik. "m" ist keine Mathematik. "c" ist keine Mathematik. "=" ist unter anderem Mathematik, aber auch banale Kausalität, nur "²" könnte man als reine Mathematik werten. Ohne Mathematik wäre Einstein bis "E=mc" gekommen, was zwar noch keine Vorhersagen erlaubt, aber schon verdammt viel Verständnis des Universums beinhaltet. Ohne Physik hätte ein Mathematiker vielleicht "²" geliefert. Was wertlos ist.
=> Werkzeug zur Erkennntnis nicht mit der Erkenntnis selbst verwechseln. Und keinesfalls davon ausgehen, dass unsere Erkenntnisfähigkeit durch Grenzen oder Möglichkeiten eines einzelnen Werkzeugs definiert werden. Glaubst du, Wallace, Darwin, Watson, Crick, Dawkins hätten nenneswert Mathematik betrieben? (Größen anderer Fachbereiche bitte nach persönlichem Kenntnissstand einfügen. Ich kenn keine großen Mediziner, Chemiker, Kunsthistoriker oder Paläontologen)

Naja, aber um zum Punkt meiner Aussage zu kommen. Ich kann mir vorstellen dass Denken generell nicht ausreichend sein könnte um das Universum vollends zu erklären. Vlt gibt es einfach anders ausgestattete Wesen die garnicht denken müssen um Dinge zu verstehen die wir uns fragen. Möglich wärs doch :)

"Möglich wärs doch" kann man nicht falsifizieren, aber "verstehen" und "erklären" sind eigentlich per Definition an (logisches) "Denken" geknüpft. Es gibt sicherlich andere Wege, etwas zu erfahren und vielleicht auch einen Teil seiner Eigenschaften zu begreifen. Aber was soll die Abstraktion von "ich habe X beobachtet" zu "x funktioniert so und so" und vor allem "hinter X kommt nichts mehr, ich habe es vollkommen verstanden" sein, wenn nicht "denken"?

Es ist eine Frage der Physik. Die Verschmelzung der Klassischen, welche die großen Dinge erklärt, und die Welt der Teilchenforscher, die die Subatome erklären. So lange wir nicht wissen werden nach welchen Gesetzen zB Up und Down - Spins funtzen, können wir nicht sagen dass wir wissen was da warum passiert. Wir sehen dort nicht die uns bekannten Gesetzmäßigkeiten, und können nach Jahrzehnten der Beobachtungen weiterhin nicht erklären warum sich Subatome verhalten wie sie sich verhalten. Und rein garnichts vermag uns Hoffnung zu geben diese Welt irgendwann mal klärend zu verstehen. Nein, wir akzeptieren nur was wir sehen, erklären nach bewehrtem Ursachenprinzip kann man da aber nichts. Und das sehe nicht nur ich als Ende unserer Möglichkeiten, derzeit zumindest.

Also ich sehe da noch einiges an Hoffnung und Fortschritten. Wir haben in den letzten Jahrzehnten stetige Fortschritte gemacht. Sicher - wir sind noch lange nicht am Ziel. Aber die Menschheit hat auch erst 4-5 Jahrtausende nach der ersten systematischen Beobachtung von Himmelskörperbewegungen die Struktur des Sonnensystems kapiert. Wissenschaft braucht manchmal einfach Zeit.

Also ich bin der Meinung dass wenn die USA und Russland ihr gesamtes Nuklearpotential einsetzen würden, es inerhalb der nächsten Jahre danach bakd keine Menschen oberhalb der Erde mehr geben könnte. Man muss sich mal nur reinziehen was das für Waffen sind.

Siehe oben: Sie sind weitaus weniger tödlich, als viele Annehmen. Radioaktivität tötet nun einmal langsam und abseits des radioaktiven Fallouts sind die Wirkungen von ein paar tausend Nuklearwaffen recht lokal begrenzt. Man kann damit 80% des finanziellen Vermögens der Menschheit vernichten, keine Frage, aber vermutlich nicht einmal 8% der Ackerfläche. Ich würde mich nicht einmal wundern, wenn bei einem atomaren Schlagabtausch weniger als 10% der Menschheit sterben (USA und Europa machen ja nur 10% aus und es würden eben nicht annähernd 100% Mortalität erreicht werden), aber ein paar Monate später wegen Zusammenbruch der Weltwirtschaft und des globalen Warenhandels weitere 20-30% verhungert oder an Krankheiten verrecken und ein paar Jahre später noch einmal weitere 30% in resultierenden Konflikten getötet werden.
Aber selbst dann sind noch 1-2 Milliarden Menschen weltweit übrig und bereits mit dem Wideraufbau beschäftigt. Im weiteren Verlauf wird die Weltbevölkerung gegebenenfalls noch ein Stück weiter abnehmen, weil im Zuge der Radioaktivität die Lebenserwartung um 1-2 Jahrzehnte sinken und die Zahl der Fehlgeburten deutlich steigen dürfte. Ähnliche Wirkung hätte die schlechtere (medizinische) Versorgung. Aber selbst wenn man noch nuklearen Winter einbezieht, dürfte der Tiefpunkt noch bei deutlich über 500 Millionen Menschen liegen. Um zum Überleben der Art würden 5 Millionen reichen, selbst 5000 lokal konzentriert wären eine mehr als ausreichende Keimzelle - und gerade auf der Südhalbkugel gibt es genug gebiete, die weit ab jeglicher potentieller Ziele liegen und sich schon heute primär selbst versorgen.

Fazit: Nuklearwaffen sind *******. Aber nichtmal damit lässt sich die Menschheit ausrotten.


Nö, ich habe einen Vergleich gemacht, eben mit der elektromagnetischen Wechselwirkung als Kraft, die verhindert, dass Objekte mit hoher Dichte ineinander eindringen können.
Eben vom Dach springen und am Asphalt abprallen.
Du hast erzählt, dass es da keine Kraft gibt, sondern ein Hindernis und das ist falsch. Natürlich verhindert das eine Kraft, nämlich die elektromagnetische Wechselwirkung.
Daher -- ich wiederhole mich da -- erzähle kein Stuss.

Okay, solangsam wird mir zumindest klar, was du sagen willst. Aber was es zur ursprünglichen Frage beiträgt, ist mir noch unklar.
Ja: Auf subatomarer Ebene betrachtet ist ein Einschlag im Asphalt keine Berührung, sondern eine Kraft, die wirkt, sobald sich die Elektronenradien von Atomen zu überlappen beginnen.
Aber: Was sagt mir das jetzt über Kräfte, die in "Nichts" A (interstellarer Raum) komplett fehlen und die in "Nichts" B (intergalaktischer Raum) so enorme Beschleunigungswirkung entfalten, dass Überblichtgeschwindigkeit erreicht wird?
Wo ist das Gegenstück zu sich überlappenden Elektronenhüllen, die plötzlich eine bei größeren Entfernungen gegebene Neutralität aufheben?


Das Ding heißt "Zar" (AN 602) - Gewicht: 27t.
Nur die ekelhafte Trankription hat da "Tsar" draus gemacht.

Das Ding heißt (u.a.) РДС-220. Amerikaner haben den Spitznamen "Tsar bomb" vergeben, "Zar" ist die deutsche Transkription davon und für die Bezeichnung eines sowjetischen Waffenprojekts wohl genauso falsch/richtig, wie der amerikanische Spitzname...

Immerhin sind die Bezeichnungen alle eindeutig, nicht wie bei z.B. "Akula".

Lies mal: Tupolew Tu-22M – Wikipedia.

Fliegt Mach 2 bis nach Berlin, Nutzlast 21t.
Mit ein bißchen Kitzeln geht da ein Brummer vom Zar-Kaliber rein.

Fliegt Mach 2 bis es zum ersten Mal in die Nähe eines Radars kommt. Und die 220 wog 6 Tonnen mehr, als die maximale Nutzlast und hat einen viermal so großen Durchmesser, wie die größte komplett intern transportierte Waffe einer Tu-22. Ganz abgesehen davon, dass das Ding weder für einen Abwurf bei hohen Geschwindigkeiten noch in niedriger Höhe geeignet und strategisch eine vollkommene Fehlkonstruktion ist, müsste man wenn dann wohl eine Tu-160 opfern.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

, müsste man wenn dann wohl eine Tu-160 opfern.
Das geht auch.
Es ging nur um die Behauptung, daß es kein Trägersysteme gäbe.

Wo der Regierungsbunker ist? Ziemlich sicher unter dem Kanzleramt, das man das aber öffentlich rumposaunt von Seiten der Regierung glaubst du doch selbst nicht?
Du weißt es also nicht und hast keinerlei relevante Daten.

Ein Panzer verhält sich wie ein Flugzeug? Sehr interessant.
Es ging um Friedens- und Kriegsleistung der Motoren.
Weißt Du nicht.

So leid es mir tut, aber das wird Befehlsverweigerung geben, kein (nicht geisteskranker) Pilot würde heutzutage einen Flug antreten bei dem er 100% wüsste, dass er dabei sterben wird. Als Kamikaze Pilot würde sich heute keiner mehr geben.
Ein Pilot hat sich den Befehlen zu fügen im Kriegsfall, auch wenn er dabei seil Leben lassen muß.
Das hat er BEEIDET.
Weißt Du nicht.

Chernobyl ist das englische Wort und Tsar ist ebenfalls das englische Wort,
Nein, es ist das transliterierte tschechische Wort zum englischen.
Weiß Du auch nicht.

des Englischen bist du doch sicher mächtig oder?
Ich kann sogar ganz passabel Russisch in Wort und Schrift (12 Jahre Schule (ZAPO, Lehre, Studium) und war drei Wochen in der Ukraine in den 80er Jahren.
Englisch kann ich auch so ein bißchen als Programmierer.

Was es damit zu tun haben soll direkt neben Chernobyl etwas angebautes zu essen und das gleiche 300km davon entfernt ist mir aber nicht so bewusst.
Was Entfernungen vom Ort der Quelle der Radioaktivität bewirken weißt Du auch nicht?

Weshalb unterhalte ich mich mit Unwissenden?
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Es ist völlig unwichtig wo das Wort her kommt, es ist das im Englischen genutzte Wort. Aber ich merke schon, wenn man mit der Argumentation am Ende ist wird man eben persönlich.

Deine Naivität das ein Eid einem Menschen heutzutage mehr wert ist als sein Leben ist schon durchaus lustig.

Der Bombenschacht einer Tu-160 nimmt keine 27t Bombe auf, da es schlicht sinnbefreit ist so eine Waffe mit zu führen.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Der Bombenschacht einer Tu-160 nimmt keine 27t Bombe auf, da es schlicht sinnbefreit ist so eine Waffe mit zu führen.
Ja, ja, die Megatonnenbomben werden nur als Silvesterknaller für die Leute in Nowaja Semlja oder Nevada gebaut, weil man keine Trägersysteme hat.

Deine Naivität das ein Eid einem Menschen heutzutage mehr wert ist als sein Leben ist schon durchaus lustig.
Die Piloten aus den Golfkriegen sind gar nicht tot?

Die Amis lügen uns die Hucke voll.
Und in Syrien haben die Alliierten sicher mit Lenkdrachen und Schweinefleischtorpedos angegriffen.

Manchmal frage ich mich wirklich ... .
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ja, ja, die Megatonnenbomben werden nur als Silvesterknaller für die Leute in Nowaja Semlja oder Nevada gebaut, weil man keine Trägersysteme hat.


Die Piloten aus den Golfkriegen sind gar nicht tot?

Die Amis lügen uns die Hucke voll.
Und in Syrien haben die Alliierten sicher mit Lenkdrachen und Schweinefleischtorpedos angegriffen.

Manchmal frage ich mich wirklich ... .

Es gibt keine einzige dieser Waffen mehr, sie wurde ein Mal als Machtdemonstration gezündet, einen Verwendungszweck im Krieg hatte sie aber keine Sekunde, aber das die 1-2 mt Sprengköpfe die verwendet werden würden laut dir genauso viel Fläche benötigen wie ein 50mt ist auch interessant.
Aha es gab also Piloten im Golfkrieg die gestartet sind und zu 100% wussten das sie dabei sterben ? Nein gab es sicherlich nicht.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

@wuselsurfer
KEIN einziger Einsatz, zumindest in der NATO und somit auch bei den Amis wird nicht ohne FWAC (ForwardAircontroller) + SAR Team ausgeführt.

Somit, bevor auch nur ein einziger Kampfjet startet, der ein Boden- oder Luftziel bekämpfen soll, fliegen Sentrys los und checken alles vorneweg ab.
Dann starten die High Altitude Cover, beim Flugzeugträger FA-18 mit AGM-88 Raketen, dann starten die SARs und fliegen bis auch ca. 50-100 Meilen an das/die Ziel(e) heran.
Erst dann starten die Kampfjets.

Die Gründe liegen auf der Hand:
Jeder Pilot kostet in der Ausbildung ein Vermögen und der Ehrenkodex gerade bei den Amis (aber auch generell in der NATO) ist der, jeder wird herausgeholt, egal wir immens der Aufwand ist.
Jedes Flugzeug kostet ebenfalls Unsummen und hat u. U. Technologie, die nicht in Feindeshand fallen darf.
KEIN einziger Pilot in einer modernen Armee fliegt Selbstmordeinsätze, selbst in einem Atomkriegszenario.
Ein ähnliches Cover- and Rescue System haben auch (exemplarisch) Staaten wie Russland, China, Indien und Japan.

Die Kamikaze aus WKII waren extreme Ausnahmen und nur ganz wenige waren wirklich freiwillig dabei, die meisten wurden innerhalb des jap. Ehrenkodex dazu gezwungen.
Von vereinzelten Ausnahmen anderer Nationen, bei denen sich Wahnsinnige waidwund getroffen auf irgendwelche Ziele gestürzt haben, darf man nicht auf die Allgemeinheit schießen.

Selbst im Kalten Krieg haben B-52 Bomber, die Russland direkt mit Atomwaffen angreifen sollten, klare Landeplätze innerhalb der regulären Reichweiten bekommen.
Für die russischen Bear-Bomber gab es für den gleichen Zweck sieben 5 km lange Notlandepisten auf Kamchatka.
 
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