Der "Naturwissenschaften" Thread

AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Du gehst davon aus, dass sie ähnlich wie wir sind, Denkorgan, oder wie auch immer man es beschreiben will, sie müssen nicht so etwas wie wir im Sinne eines Gehirnes haben und das Prinzip ist auch dann wichtig, wenn die Dinge kleiner werden oder die Angaben enorm präzise werden müssen.
Möglich ist auch eine logische Korrektur der Fehler (sollte es sich um etwas ähnliches wie das unsere Denkorgan handeln) nach der Übertragung an einen „Computer“.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Vielleicht sind fortschrittliche Aliens ja auch in der Lage stabile und ausreichend große Wurmlöcher zu erzeugen und nutzen sie als Abkürzungen durch die Galaxie.
Oder sowas wie der Warp Antrieb in Star Trek wo der Raum "gefaltet" wird.
Andere Möglichkeiten für lange Reisen wären noch Schiffe mit Cryo-Schlafkammern.

Two-Face schrieb:
Die Krux an der Sache ist: Wenn die Aliens die Möglichkeit hätten, quasi in die Matrix zu gehen (hehe), warum dann das Risiko der Raumfahrt auf sich nehmen?;)
Z.B. wenn ihre reale Welt den Bach runtergeht.;)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Du gehst davon aus, dass sie ähnlich wie wir sind, Denkorgan, oder wie auch immer man es beschreiben will, sie müssen nicht so etwas wie wir im Sinne eines Gehirnes haben und das Prinzip ist auch dann wichtig, wenn die Dinge kleiner werden oder die Angaben enorm präzise werden müssen.
Möglich ist auch eine logische Korrektur der Fehler (sollte es sich um etwas ähnliches wie das unsere Denkorgan handeln) nach der Übertragung an einen „Computer“.
Keine Ahnung, worauf du hinaus willst.
Jedes komplexere Lebewesen benötigt sowas wie ein zentrales Nervensystem.
Der Aufbau mag sich unterscheiden aber irgendwas muss ja da sein, das die Sinnesreize verarbeitet.
Lebewesen auf Siliziumbasis?
Schon möglich. Aber da kommen wir nah an die (schon vielfach auf philosophischer Ebene diskutierten) Grenze zwischen "Roboter" und "Lebewesen"...
Vielleicht sind fortschrittliche Aliens ja auch in der Lage stabile und ausreichend große Wurmlöcher zu erzeugen und nutzen sie als Abkürzungen durch die Galaxie.
Oder sowas wie der Warp Antrieb in Star Trek wo der Raum "gefaltet" wird.
Andere Möglichkeiten für lange Reisen wären noch Schiffe mit Cryo-Schlafkammern.
Also für einen Warp-Antrieb sind schon gewaltige Energiemengen notwendig.
In Star Trek wurde dafür Antimaterie als Quelle hergeholt, aber um das in großen Mengen speichern zu können, brauchte man dafür ein fiktives Material, die Dilithium-Kristalle...
Wie so ein Kryo-Schlaf aussieht, weiß ich auch nicht. Nur dass der verdammt lange anhalten muss, bei mehreren tausend Lichtjahren plus mehr.

Und Wurmlöcher sind richtig lustig.
Es gibt da so viele Variablen, dass sich das nicht mal mathematisch hunderprozentig beschreiben lässt.
Entdeckt wurde auch noch keins, außer man geht davon aus, sie befinden sich innerhalb einer Singularität, wie in einem Schwarzen Loch.

Wie also sowas künstlich herstellen? Ich glaube, man sollte an diesen Punkt echt mal Science von Fiction trennen.:rollen:
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das ist so nicht ganz richtig.

Was bitteschön ist daran "nicht ganz richtig"? Ich habe die Existenz verifizierbarer Quellen bestritten und du kommst mit einer Sammlung von pseudowissenschaftlichen Nahtoderfahrungen und Philosophie. Kannst du diese Nahtoderfahrungen denn nachstellen und verifizieren? Nein. Ganz abgesehen davon, dass sie auf der falschen Seite nah am Tod sind, um irgend eine Aussage über das danach treffen zu können.


Hä? Was redest du da?

Ich frage dich, wo in deinem Gelaber die Argumentationsstruktur ist. Und anstatt zu antworten, erweiterst du deine Sammlung von Lexikonvorträge um noch zwei weitere Kräfte :what:

Noch mal zum mitschreiben die Aussage, auf die du (nicht-)geantwortet hast:
Die Mechanismen, die den Raum ausdehnen, sollten aber auf alle Skalen aktiv sein, wenn sie ein Teil des Raums selbst sind. Ansonsten wäre die Formulierung "der Raum wird ausgedehnt" und das wäre eine wirklich weitreichende These. Insbesondere wenn die Ausdehnung vor allem da geschieht, wo innerhalb unserer Wahrnehmung gar nichts ist, was ihn beeinflussen könnte.

Wenn elektromagnetische Wechselwirkung deiner Meinung nach etwas damit zu tun hat, bitte - ich bin ganz Ohr. Aber erklär mir dann nicht, was elektromagnetische Wechselwirkung ist, das weiß ich und außerdem kann ich Wikipedia bedienen. Erklär mir lieber als Teil deiner Argumentationskette, wie die starke Wechselwirkung im interstellaren Raum innerhalb von Galaxien, mehrere Lichtjahre von nenneswerten Materieansammlungen entfernt, ein wie auch immer geartetes Ausdehnungsbetreben des Raumes auf exakt 0 einbremst. Das ist zumindest für mich alles andere als trivial bzw. lässt mich direkt bis zur Ausgangsfrage zurückfallen.

Nö, geht nicht. Die Verbindungen sind nicht stabil.

Pauschale Antwort auf bis zur Falschheit pauschalisierte Aussage: Sind sie wohl. Selbst unter Normalbedingungen, wie du spätestens beim nächsten Besuch im Badezimmer fesstellen willst.

Dazu brauchst du Elemente die häufig auftreten. Wieso sollte sich Leben auf Blei entwickeln, wenn Kohlenstoff da ist?

Weil, wie du selbst feststellst, Kohlenstoffverbindungen unter bestimmten Bedingungen nicht das gewünschte Stabilitätsmaß haben?

Welches Lösungsmittel willst du denn nehmen? In was lösen sich hoch komplexe Bleiverbindungen?

Bleiverbindungen lösen sich bekanntermaßen schon in leicht saurem Wasser mehr als gut genug... .
Naheliegenster Wasserersatz ist immer H2S, aber auch Ammoniak und Kohlenwasserstoffe kommen auf uns bekannten Planeten vor. Für eine vollständige Auflistung fehlt es aber schlichtweg an Grundlagenforschung, mit Ausnahme von ein paar Tiefseebiologen arbeitet nämlich nunmal niemand an komplexen Reaktionen unter extremen Bedingungen.

Kann man doch auch sehr gut im Universum sehen.
Was für Gaswolken registrieren wir denn? Wolken aus Blei? Aus Wismut? Nö. wir registrieren Wolken, die Alkohol enthalten, Ammoniak, sogar Ameisensäure hat man schon entdeckt.
Es ist also offenbar wahrscheinlicher, dass sich Kohlenstoffverbindungen bilden als sonst welche Verbindungen.

Und weiter? Wolltest du eine Aussage über die Möglichkeit der Entstehung von Leben treffen oder über die Wahrscheinlichkeit? Falls ersteres, dann hat die Häufigkeit von Elementen keine Bedeutung. Falls letzteres, dann warte ich ab, bis du bei wenigstens N=5, besser N=10 angelangt bist.

Dann erkläre mir mal, wieso die Venus ein toter Planet ist? Nach deiner Logik müsste sich das Leben da über den Haufen laufen.

Nein. Nach meiner Logik kann nicht ausgeschlossen werden, dass dort Leben möglich wäre. Weil wir keine Ahnung haben, was es für Leben braucht, außer komplexe Moleküle - und die sind auch unter Venus-Bedingungen und mit Venus-Materialien realisierbar.


Stimmt. Dann hätte die Strahlung aus dem All chemische Verbindungen schnell zerstört. Das wäre alles zu instabil um langfristig Leben zu ermöglichen.

Das Leben hat über eine Milliarde Jahre, möglicherweise über zwei, gebraucht um die Meere zu verlassen. Für die Entstehung von Leben ist keine Ozonschicht nötig, nicht einmal für komplexes Leben. Nur für Landlebewesen und damit die Hauptverdächtigen im Bereich Raumfahrt wäre es relevant - vermutlich aber dennoch nicht extentiell, wie unzählige extremophile Organismen beweisen, die auf unserem kuschligen Planeten zwar keine Chance gegen weniger robuste, schnellere Konkurrenten haben, unter anderen Bedingungen aber die Ausgangsbasis für sehr viel komplexere Arten wären.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wenn elektromagnetische Wechselwirkung deiner Meinung nach etwas damit zu tun hat, bitte - ich bin ganz Ohr. Aber erklär mir dann nicht, was elektromagnetische Wechselwirkung ist, das weiß ich und außerdem kann ich Wikipedia bedienen. Erklär mir lieber als Teil deiner Argumentationskette, wie die starke Wechselwirkung im interstellaren Raum innerhalb von Galaxien, mehrere Lichtjahre von nenneswerten Materieansammlungen entfernt, ein wie auch immer geartetes Ausdehnungsbetreben des Raumes auf exakt 0 einbremst. Das ist zumindest für mich alles andere als trivial bzw. lässt mich direkt bis zur Ausgangsfrage zurückfallen.

Was laberst du für eine Stuss?
Was hat die elektromagnetische Wechselwirkung mit der Ausdehnung des Weltraums zu tun?
Und die starke Wechselwirkung wirkt nur innerhalb eines Atomkerns.
Ich habe gesagt, dass die fortschreitende Ausdehnung des Weltraums mit der dunklen Energie erklärt wird.
In Galaxien wirkt sie aber nicht, da hier die Gravitation stärker ist.
Da kommen weder elektromagnetische noch starke Wechselwirkung vor. Also -- richtig lesen und begreifen -- dann meckern. Nicht anders herum.

Nein. Nach meiner Logik kann nicht ausgeschlossen werden, dass dort Leben möglich wäre. Weil wir keine Ahnung haben, was es für Leben braucht, außer komplexe Moleküle - und die sind auch unter Venus-Bedingungen und mit Venus-Materialien realisierbar.

Welches Lösungsmittel ist denn auf der Venus anzutreffen?
Venus und Mars -- zwei tote Planeten -- zeigen ja, dass das Leben ein Lösungsmittel braucht. Ohne das kein Leben.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Was bitteschön ist daran "nicht ganz richtig"? Ich habe die Existenz verifizierbarer Quellen bestritten und du kommst mit einer Sammlung von pseudowissenschaftlichen Nahtoderfahrungen und Philosophie. Kannst du diese Nahtoderfahrungen denn nachstellen und verifizieren? Nein. Ganz abgesehen davon, dass sie auf der falschen Seite nah am Tod sind, um irgend eine Aussage über das danach treffen zu können.
Hmmm...
Zunächst lautet die Überschrift des Threads "Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?"

Glaube mir einfach, dass ich von meinem Wissen her allerlockerst über Kosmologie, Astrophysik, Mathematik u. dgl. mit dem meisten der Foristen auf Augenhöhe diskutieren kann.
Es ist aber m. E. im Kontext des Threads sinnfrei, allgemein Bekanntes aus populärwissenschaftlichen Artikeln oder Wicki zu zitieren um die wissenschaftliche, meinethalben deterministische Weltansicht zu untermauern.

Vielmehr habe ich den Thread als Solchen wahrgenommen, andere Aspekte zumindest anzusprechen.
Da kann man nun den Versuch starten, das Ganze sofort ins Lächerliche zu ziehen oder aber sich darüber auszutauschen, ob bestimmte Phänomene tatsächlich sein könnten.

Der zitierte Doc, ist letztlich EIN exemplarische Beispiel für durchaus wissenschaftlich orientierte Menschen, die sich dem Thema annähern wollen.
Dass die klassische Schulmedizin darüber herzieht, liegt auf der Hand und habe ich ja auch dargestellt, insofern sehe ich das Zitieren von dir etwas plakativ abgeschnitten :)

Da es insbesondere eben in der Philosophie einige Leutz gab und gibt, die uns beide intellektuell 1000fach in die Tasche stecken, tut es Not daran, zumindest deren Worte zu versuchen, zu begreifen - so als Geheimtipp...

Und die Verifikation, warum mich das eben beschäftigt, sozusagen als coming out:
Ich selbst, als durch und durch naturwissenschaftlich und nicht religiös geprägter Mensch, wurde nach einem Ereignis für klinisch tot erklärt und kam auf "wundersame Weise", längst nach dem Abschalten aller Maschinen zurück.
Die in meinem Gehirn gespeicherten (?) Erinnerungen (?) an die Zeit dazwischen sind nun mal erschreckend und faszinierend zugleich.
Erklärungen der gespeicherten Beobachtungen Seitens Ärzte und konsultierten Hirnforschern sind leider tendenziell unbefriedigend,
da insbesondere das des Öfteren postulierten "neuralen Restrauschen" als Erklärungsversuch nach kompletter Entleerung des Speichers im Kontext zum Hirntod nachgewiesener Maßen biochemisch wie physikalisch unmöglich ist.

Kein Angst, mir geht es gut, keine bleibende Schäden (wie das denn? - keine Ahnung!), voll berufsfähig und wieder mit beiden Beinen geerdet im Leben.

Die Kernfragen sind nun, was habe ich erlebt (habe ich was erlebt?) und wie wurden die Erinnerungen bei nachgewiesener Funktionsunfähigkeit des Gehirns abgespeichert
und warum z. B. zum Teufel konnte ich nach dem "Wiedererwachen" den digitalen Einkaufszettel des zuständigen Arztes zu meinem "Todeszeitpunkt"perfekt zitieren, den er von seiner Frau per Whatsapp zugeschickt bekam?

Der gute Mann hat im Übrigen erschreckt sein Smartphone gecheckt und musste sich bei mir noch am Krankenbett übergeben...

Fragen über Fragen, die Antworten darauf werde ich hier leider wohl nicht finden.
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Du musst erst mal die Frage stellen, wieso man den Heimatplaneten verlassen sollte?

Das hatte ich doch schon erwähnt,

den gleichen Mist, was wir auch machen ;)

Sind die Ressourcen erstmal alle, muss es doch irgendwie weiter gehen :D

Eine Zivilisation, welche nur 1 Mio. mehr Zeit gehabt hätte,

würde uns jetzt wohl technisch gesehen,

in die Tonne treten :D
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Kommt drauf an welche Motive sie haben. :)

Wer verlässt denn freiwillig seine Heimat?

Als Geigel sicherlich nicht,
da werden knallharte Interessen dahinter stehen ;)

Und dann gilt wieder das Faustrecht, der Stärkere gewinnt :D

Ehe aber wieder der nächste kommt, mit Wurmlöchern und solchen Quark,

sowas gibt es nicht, ist auch physikalisch gar nicht begründbar
 
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Hat er das auch energetisch erklärt? Alle Galaxien haben ihre "Wegbewegung" in einem gemeinsamen Ursprung gestartet und müssen im Laufe der Jahrmilliarden stetiger Beschleunigung eine so enorme Geschwindigkeit aufgebaut haben, dass sich dieser heute schon so weit jenseits unserer Hubblekonstante befindet, dass wir nicht einmal eine potentielle Richtung nennen können. Welche Kraft des Universums bitte schön kann etwas von der Masse einer Galaxie, die mit relativistischer Geschwindigkeit unterwegs ist, mal eben abbremsen und im 90° Winkel erneut beschleunigen, damit diese die Bahn einer anderen Galaxie kreuzen kann?
Oder, genauer gefragt da ja alle Beschleunigung eigentlich eine Folge der Expanison des Raums sein soll: Wie kann sich die Ausdehnung des leeren Raums vor besagter Galaxie, des leeren Raums hinter besagter Galaxie (zusammen = Abbremsung in Richtung Z) und des leeren Raums neben besagter Galaxie (neue Beschleunigung in Richtung Y) so dramatisch unterscheiden? Im leeren Raum gibt es per Definition keine Unterschiede, sondern nur allgemeingültige Gesetze, die zu ähnlichen/gleichen Ergebnissen führen müss(t)en.

Ne, hat er nicht :)

Schwarz. Es ist die Grenze, ab der uns die Strahlung von noch weiter entfernten Quellen nicht mehr erreichen kann. Eigentlich müsste sie damit auch Frequenzabhängig sein - um das Licht einer Sonne wie der unseren soweit ins rote zu verschieben, dass wir es nicht mehr mit Lichtteleskopen sehen können, braucht es nicht so viel Entfernung/Geschwindigkeitsunterschied. Um den Gamma-Burst eines Neutronensterns vor einem hypothetischen interplanetaren Ultralängstwellenempfänger mit einer Antennenlänge von 1-2 AE zu verbergen, wäre einiges mehr an Distanz nötig.

Ich glaube mal gehört zu haben dass als die ersten Sterne exysierten, der Kosmos noch so dicht und klein war dass man aus weiter Entfernung nur grell-weißes Licht wahrnehmen würde.

Häh?
Was sagen die Grenzen der bisherigen physischen Forschung von Homo sapiens über die (Nicht-)Existenz von "universellen Sprachen" aus?

Hä?
Das sagen doch nur unsere Grenzen. Das sind aber Annahmen. Die Physik versucht doch das was die Mathematik macht, Wissen finalisieren. Leider funktioniert das eben nicht, man kann eben nicht alle Efekte vorhersagen oder so was, weil immer ein mathematisches Restpotential für den Gegenfall (unerwartet) bleibt.
Somit fragen sich theoretische Physiker sehr wohl ob unser Instrument Mathematik vom Menschen auch korekt (-genug) verstanden wird, oder ob es überhaupt ein ausreichendes Instrument ist um Dinge zu wissen an denen man sich heute die Zähne ausbeisst, oder so wie ich bereits sagte, ob es nicht villeicht doch noch andere Methoden als die Mathematik im Kosmos gibt, in anderen (Lebensformen) Formen die etwas besser können.

Hast du da mal nähere Informationen zu solchen Fällen? Da die Konstanten, die für Berechnungen eingesetzt werden, ihrerseits aus solchen Beobachtungen stammen, erscheinen mir derartige Anomalien jenseits des üblichen Ungenauigkeitsbereichs schon rein mathematisch unmöglich, vollkommen ungeachtet des zugrunde liegenden Verständnis des Universums.

Müsstest du googeln.

Welche Fragen wären das denn? "wann kommt das nächste Iphone?" gehörte nie zum Forschungsgebiet der Astronomie, "gibt es Gott?" auch nicht. Von daher ist der mangelnde Fortschritt auf der Suche nach Antworten keine neue Erscheinung, umgekehrt werden laufend weitere Antworten zur physischen Struktur und Entwicklung des Universums geliefert.

Weltformel. Verschmelzung der QM und der RT. Es gibt vermutlich hunderte offene Fragen die Physiker ans Universum haben, aber ganz sicher nicht das nächste Iphone. Ich meine das sind Physiker, die kaufen Samsung :D

Das Überleben als Art ist vorerst nicht gefährdet. Menschen können mit erstaunlich wenig auskommen und 100 Millionen Menschen weltweit haben die Möglichkeiten, sich sehr viel zu nehmen. Bedroht ist unsere Wirtschaft, unsere Infrastruktur und damit unser Zusammenleben und unsere Zivilisation. Aber Aussterben tun hier nur Arten, die wir systematisch ausbeuten oder bekämpfen oder die von vorneherein nur in sehr geringer Zahl in ihrem jeweiligen, heute kaum noch existenten Ökosystem vorkamen. Homo sapiens ist weder auf wenige Ökosysteme beschränkt noch kommt er in denen nur in geringer Zahl vor. Selbst wenn die sich anbahnenden Verknappungen zu Atomkriegen führen würden (eher unwahrscheinlich, da die zunächst betroffenen 3-4 Milliarden Menschen nicht über die nötigen Mittel verfügen), wäre nur eine Dezimierung aber keine Auslöschung der globalen Population zu befürchten.

Dann hast du ja sehr positive Prognosen. Bei einer Population von hundert Millionen Menschen kann ich mir nicht vorstellen dass Wissenschaft und Forschung auf dem selben Niveau wie jetzt exystieren würden. Im Gegenteil es würde viel geistliches Gut verloren gehen ebenso würde es morgen an Spezialisten fehlen. Probleme und technische Herausforderungen mangels Fachkenntnissen wären wohl der Alltag der nächsten Jahrzehnte solch einer kleinen Weltbevölkerung.

Was Atomkriege betrifft kann man wohl getrost von ausgehen dass das nur ein Bruchteil der Menschheit überleben könnte in Anbetracht des Zerstörungspotentials. Ob dieser Bruchteil dann überleben könnte in einer lebensfeindlichen und zerstörten Welt ist dann auch so ne Sache. Mit Sicherheit wäre die moderne Forschung Geschichte.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das weiß ich nicht. Aber Wasser hat nun mal sehr gute Eigenschaften. Die Alternative müsste ebenso gute Eigenschaften haben. Gerade wenn wir von Leben ausgehen, das weiter geht als bis zum Einzeller.
Und auf der Erde gibt es Leben, das nicht auf Einzeller begrenzt ist. Ergo wissen wir, dass das möglich ist. Aber die Bedingungen müssen eben wirklich bis ins Detail passen.

Ist mir völlig klar. Aber wir können dennoch nicht sagen dass unserer Fall die einzige Form von Leben in so einem schon unwirklich großen Universum ist. Wir können das nur ohne abschließende Sicherheit annehmen so lange keine anderen Lebensformen gefunden werden, oder eben auch nicht.

Es war aber möglich. Heute scheint es so, als wenn man wartet bis es einen vor die Füße fällt. Doch dann ist es zu spät und wir haben 1 Milliarde Flüchtlinge.

Es wäre wirklich möglich. Am 09/11 gab es nach dem Anschlag aufs WTC, 24 Stunden Flugverbot für den Passagierverkehr in den ganzen den USA. Die durchschnittliche Temperatur fiel um fast 2 °C, in den ganzen USA ! 24 Stunden, 2 °C ! Natürlich kann man den zum Großteil vom Menschen verursachten Klimawandel verlangsamen wenn nicht sogar weitestgehend abschwächen.

Aber, im Vergleich zu den 70ern exystieren heute viel zu viele und viel zu mächtige Interessensgruppen die das zu verhindern wissen, aus Profitgiert und Machterhalt. Die in Kauf genommene Zerstörung ist ein typisch menschliches Merkmal. Säuger sind eben keine Ameisen sondern Individualisten, da hat dieser Planet ein bisschen Pech gehabt :D

Ich warte auf das Holodeck und den Replikator.

Und ich auf den Fluxkompensator :D
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das Leben hat über eine Milliarde Jahre, möglicherweise über zwei, gebraucht um die Meere zu verlassen. Für die Entstehung von Leben ist keine Ozonschicht nötig, nicht einmal für komplexes Leben. Nur für Landlebewesen und damit die Hauptverdächtigen im Bereich Raumfahrt wäre es relevant - vermutlich aber dennoch nicht extentiell, wie unzählige extremophile Organismen beweisen, die auf unserem kuschligen Planeten zwar keine Chance gegen weniger robuste, schnellere Konkurrenten haben, unter anderen Bedingungen aber die Ausgangsbasis für sehr viel komplexere Arten wären.
Achso. Ich dachte das die Ozonschicht schon eher vorhanden war und für die Enstehung des Lebens unerlässlich ist.;)

Eine interessante News für alle: See unter dem Suedpol: Fluessiges Wasser auf dem Mars entdeckt | tagesschau.de :daumen:
Das haben Forscher ja schon länger vermutet.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Was Atomkriege betrifft kann man wohl getrost von ausgehen dass das nur ein Bruchteil der Menschheit überleben könnte in Anbetracht des Zerstörungspotentials. Ob dieser Bruchteil dann überleben könnte in einer lebensfeindlichen und zerstörten Welt ist dann auch so ne Sache. Mit Sicherheit wäre die moderne Forschung Geschichte.

In solch einem Atomkriegsszenario ist auch die nicht unerhebliche Ausfallquote der jeweils eigene Waffen zu berücksichtigen.
Glaube, auf Janes gab es hierzu Mitte 2017 einen Bericht (im Zusammenhang der angestrebten Modernisierungen in der USA),
das man davon ausgeht, dass 40-50 % der landgestützten Interkontinentalsysteme nicht einsatzfähig und/oder hohe Risiken beim Start bergen.
Seegestützte Systeme waren, glaube ich, nur 5% Ausfallquote.
Dürfte bei anderen Atommächten u. U. ähnlich aussehen.
Im Zweifel und im Ernstfall kann es durchaus sein, dass sich die Kombattanten dann selbst auslöschen - ist dann aber auch schon wurscht.
 
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Was laberst du für eine Stuss?
Was hat die elektromagnetische Wechselwirkung mit der Ausdehnung des Weltraums zu tun?

Genau das frage ich.!? :what:
Ich habe Fragen zur Ausdehnung des Weltraums gestellt und du hast mit einer Abhandlung zur Wechselwirkung innerhalb von Atomen geantwortet. Schön, dass wir uns jetzt einig sind, dass du da Stuss gelabert hast, der nicht zur Frage passte... :rollen:

Welches Lösungsmittel ist denn auf der Venus anzutreffen?
Venus und Mars -- zwei tote Planeten -- zeigen ja, dass das Leben ein Lösungsmittel braucht. Ohne das kein Leben.

Chemisch hätten beide z.B. H2O anzubieten (wenn auch bei ihrem heutigen Klima kaum bzw. gar nicht in flüssigem Aggregatszustand). Rein Mengenmäßig wäre auf einer Venus ohne CO2-Athmosphäre aber vermutlich SO2 die wichtigere Substanz, an der Planetenoberfläche müsste der Druck ausreichen, damit es als Flüssigkeit mit ähnliche Polarität vorliegt - wäre da nicht der extreme Treibhauseffekt und Temperaturen, die sehr viele einfachere Stoffe verdampfen lassen. Was es stattdessen an der Oberfläche gibt, kann ich nicht sagen - ich weiß ehrlich gesagt gar nichts über deren chemischen Aufbau. Soweit ich es überblicke beschränken sich die gesamten Kenntnisse der Menschheit darüber auf zusammengerechnet vielleicht zwei Stunden Massenspektrometermessungen an vier Punkten...

An dieser Stelle die Anmerkung, dass die obere Venusathmosphäre einer der spekulierten Lebensorte für weiteres Leben in diesem Sonnensystem ist, nur leider noch schwerer zu erforschen als der Mars.


Hmmm...
Zunächst lautet die Überschrift des Threads "Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?"

Glaube mir einfach, dass ich von meinem Wissen her allerlockerst über Kosmologie, Astrophysik, Mathematik u. dgl. mit dem meisten der Foristen auf Augenhöhe diskutieren kann.
Es ist aber m. E. im Kontext des Threads sinnfrei, allgemein Bekanntes aus populärwissenschaftlichen Artikeln oder Wicki zu zitieren um die wissenschaftliche, meinethalben deterministische Weltansicht zu untermauern.

Vielmehr habe ich den Thread als Solchen wahrgenommen, andere Aspekte zumindest anzusprechen.
Da kann man nun den Versuch starten, das Ganze sofort ins Lächerliche zu ziehen oder aber sich darüber auszutauschen, ob bestimmte Phänomene tatsächlich sein könnten.

Kann man alles machen. Aber das ändert nichts an den Bedeutung von "verifizierbar" und Anekdoten über Einzelberichte zählen nun einmal nicht dazu - das ist keine Frage der Lächerlichkeit sondern einfach ein Fakt :ka:

Und die Verifikation, warum mich das eben beschäftigt, sozusagen als coming out:
Ich selbst, als durch und durch naturwissenschaftlich und nicht religiös geprägter Mensch, wurde nach einem Ereignis für klinisch tot erklärt und kam auf "wundersame Weise", längst nach dem Abschalten aller Maschinen zurück.
Die in meinem Gehirn gespeicherten (?) Erinnerungen (?) an die Zeit dazwischen sind nun mal erschreckend und faszinierend zugleich.
Erklärungen der gespeicherten Beobachtungen Seitens Ärzte und konsultierten Hirnforschern sind leider tendenziell unbefriedigend,
da insbesondere das des Öfteren postulierten "neuralen Restrauschen" als Erklärungsversuch nach kompletter Entleerung des Speichers im Kontext zum Hirntod nachgewiesener Maßen biochemisch wie physikalisch unmöglich ist.

Detailierter?
"klinisch Tod" heißt ja erstmal nur keine Atmung, kein Puls, keine Reflexe. Aber es heißt nicht hirntod, es können also weiterhin Erinnerungen angelegt werden und es steht, außer scharfem Sehen, potentiell die gesamte Palette von sensorischem Input und insbesondere Selbstreizung zur Verfügung. Zwar sind die Bedingungen und insbesondere die Anlässe für klinische Tode typischerweise so ausgeprägt, dass große Teile des Hirns nicht/nicht normal arbeiten, aber zumindest ich wäre vorsichtig damit, irgend etwas im Einzelfall als "unmöglich" zu bezeichnen.

So oder so stelle ich aber, siehe oben, auf rein philosophischer Ebene in Frage, dass derartige Nahtoderfahrungen eine Aussage über "Leben nach dem Tod" im Sinne von "ein Tag nach Ende der Hirnaktivität" treffen können. Derjenige war schlichtweg nicht da, nur ein Bisschen näher dran, als den Menschen lieb wäre. Aber jemand, der Urlaub in England gemacht hat, war auch näher an den USA dran, als ein reiner Kontinentaleuropäer. Über "Leben hinter dem Atlantik" hat er nichts gelernt.

In zweiter Ebene muss man übrigens verdammt vorsichtig sein, was die (selbst) Interpretation von Berichten aus Extremzuständen angeht. Nicht weil die Leute nicht die Wahrheit sagen wollen (auch das ist aber ein Problem), sondern weil unser Hirn schlichtweg verdammt gut darin ist, Lücken vollzuinterpretieren - ohne dass uns das bewusst wird (womit wir wieder beim Kernthema wären :) ). Deswegen erhält man beispielsweise auch z.T. sehr widersprüchliche Berichte über Unfälle oder Gewalttaten. In einigen Fällen soweit gehend, dass detailiert "Täter" beschrieben werden, die es nie gegeben hat und die nur einmal in Medien angedeutet wurden. Wenn unsere Erinnerungen keinen Sinn ergeben, denkt sich unser Hirn sehr gerne etwas dazu - und deswegen ist ein Einzelbericht über eine Situation, in der die Erinnerungen aus medizinischen Gründen (z.B. "der war mehr als nur halb tot") Lücken aufweisen, sehr unzuverlässig. Derjenige könnte, ohne es zu wissen, einfach über seine eigene Phantasie zu einer solchen Situation berichten. Und Religionen und Literatur sei dank sind solche Phantasien auch noch recht ähnlich, so dass selbst mehrere Nahtoderfahrungen keine unabhängige Schilderung möglicherweise real existierender Phänomene darstellen.

(Die Sache mit der Einkaufsliste wäre dagegen potentiell verifizierbar und -wenn genaue Aufzeichnungen existieren, welche Information wann potentiell wo wahrnehmbar gewesen wäre- ein sehr spannender Aspekt zur Wahrnehmungsfähigkeit während des Sterbens.)



:(
Mein ewiges Problem mit Populärwissenschaft: Hinter dem anschaulichen endet sie abrupt.

Hä?
Das sagen doch nur unsere Grenzen. Das sind aber Annahmen. Die Physik versucht doch das was die Mathematik macht, Wissen finalisieren. Leider funktioniert das eben nicht, man kann eben nicht alle Efekte vorhersagen oder so was, weil immer ein mathematisches Restpotential für den Gegenfall (unerwartet) bleibt.
Somit fragen sich theoretische Physiker sehr wohl ob unser Instrument Mathematik vom Menschen auch korekt (-genug) verstanden wird, oder ob es überhaupt ein ausreichendes Instrument ist um Dinge zu wissen an denen man sich heute die Zähne ausbeisst, oder so wie ich bereits sagte, ob es nicht villeicht doch noch andere Methoden als die Mathematik im Kosmos gibt, in anderen (Lebensformen) Formen die etwas besser können.

Okay, gemeint ist einer eher philosophische Betrachtungsweise.
Da muss ich ganz ehrlich sagen: Mathematik ist für naturwissenschaftler eine Hilfswissenschaft. Vollkommen wertlos, solange man nicht weiß, wie man die Beobachtungen und die Fragen als Zahlen ausdrücken kann. Teilchenphysiker und Kosmologen sind da zwar verdammt gut drin, aber das physische Verständnis wird das Verständnis noch sehr lange begrenzen - nicht die Mathematik. Die ist nur Werkzeug, um die eigenen Vermutungen in objektive, überprüfbare Formen zu bringen.

Weltformel. Verschmelzung der QM und der RT. Es gibt vermutlich hunderte offene Fragen die Physiker ans Universum haben, aber ganz sicher nicht das nächste Iphone. Ich meine das sind Physiker, die kaufen Samsung :D

Verschmelzung von QM und RT ist keine Frage der Kosmologie. In der spielt die QM ja quasi keine Rolle. Und die Teilchenphysiker sind fleißig daran, mehr über sie zu lernen - von "keinen Fortschritten" oder "am Ende der Möglichkeiten sein" kann hier keine Rede sein. ;)

Dann hast du ja sehr positive Prognosen. Bei einer Population von hundert Millionen Menschen kann ich mir nicht vorstellen dass Wissenschaft und Forschung auf dem selben Niveau wie jetzt exystieren würden. Im Gegenteil es würde viel geistliches Gut verloren gehen ebenso würde es morgen an Spezialisten fehlen. Probleme und technische Herausforderungen mangels Fachkenntnissen wären wohl der Alltag der nächsten Jahrzehnte solch einer kleinen Weltbevölkerung.

Die Zeiten, in denen das Wissen der Menschheit in einfacher Ausführung in einem Brandsatz am Nildelta lag, sind vorbei. Heute gibt es Millionen von Kopien und wir können sehr schnell weitere erzeugen, es ist sehr, sehr unwahrscheinlich dass diese alle vernichtet werden würden. Sehr viel Wissen ist sogar schon ausdrücklich vor solchen Katastrophen geschützt untergebracht. Was du beschreibst stimmt natürlich trotzdem und habe ich ja auch geschildert: Unsere Zivilisation und Gesellschaft würde zusammenbrechen. Nenneswerte wissenschaftliche Fortschritte wären nach einem Atomkrieg ggf. für Jahrhunderte nicht zu erwarten, für viele komplexe Aufgaben müsste sich erst wieder jemand einarbeiten. Aber es wäre kein Zusammenbruch auf null, nicht einmal annähernd, und ich persönlich erwarte auch keinen Atomkrieg.

Die Zeiten, in der ein paar Staaten als homogene Gebilde gegeneinander angetreten sind, sind lange vorbei. Heute regiert Geld die Welt und weder Superreiche noch Großkonzerne haben ein Interesse an großflächiger physischer/biologischer Zerstörung. Sie haben zwar auch keine Skrupel davor und nehmen solche Folgen am anderen Ende der Welt hin - aber sie dulden sie nicht in ihrer Nähe und zwischen Gebieten unbeabsichtigter Zerstörung gibt es immer Lücken. Flüchtlingsströme und Mangel bei den ärmeren 95% der Weltbevölkerung werden für Chaos und Zerstörung von Infrastruktur sorgen (von 8 bis 9 stelligen direkten Opferzahlen über einige Jahrzehnte ganz zu schweigen), aber einige Gebiete (explizit auch Deutschland) werden ihren Wohlstand nach Kräften zu schützen versuchen und so nenneswert Beispiele des Jetztzustands erhalten. Ich möchte wetten, dass auch nach dem großen Kollaps noch ettliche tausend Menschen weltweit besser leben werden, als wir heute und ein paar dutzend Millionen nicht schlechter, als der Weltdurchschnitt vor 300 Jahren. Ein paar Milliarden werden halt gar nicht mehr leben, aber um Wissen zu erhalten braucht es heute nur noch einen USB-Stick - nicht Milliarden Gehirne.

Du bist übrigens der Erste, der meine Zukunftsprognosen als "sehr positiv" bezeichnet, wenn ich das anmerken darf :)

Was Atomkriege betrifft kann man wohl getrost von ausgehen dass das nur ein Bruchteil der Menschheit überleben könnte in Anbetracht des Zerstörungspotentials. Ob dieser Bruchteil dann überleben könnte in einer lebensfeindlichen und zerstörten Welt ist dann auch so ne Sache. Mit Sicherheit wäre die moderne Forschung Geschichte.

Der Mensch als Art ist hartneckiger, als viele glauben das meinte ich eigentlich auch mit "Aussterben droht nicht", Wissen&Co sind ja schon eine ganze Ecke leichter zu verlieren.



Achso. Ich dachte das die Ozonschicht schon eher vorhanden war und für die Enstehung des Lebens unerlässlich ist.;)

Weiß ehrlich gesagt nicht genau, wie alt die ist. Aber da Ozon reaktionsstärker als Sauerstoff ist, hätte es vor der großen Oxidationsphase, d.h. bevor die Sauerstoffathmosphäre aufgebaut war, vermutlich gar nicht in nenneswerten Mengen existieren können.


In solch einem Atomkriegsszenario ist auch die nicht unerhebliche Ausfallquote der jeweils eigene Waffen zu berücksichtigen.
Glaube, auf Janes gab es hierzu Mitte 2017 einen Bericht (im Zusammenhang der angestrebten Modernisierungen in der USA),
das man davon ausgeht, dass 40-50 % der landgestützten Interkontinentalsysteme nicht einsatzfähig und/oder hohe Risiken beim Start bergen.
Seegestützte Systeme waren, glaube ich, nur 5% Ausfallquote.
Dürfte bei anderen Atommächten u. U. ähnlich aussehen.
Im Zweifel und im Ernstfall kann es durchaus sein, dass sich die Kombattanten dann selbst auslöschen - ist dann aber auch schon wurscht.

Das sind meist Zweitschlagsszenarien, also "wieviel können wir noch feuern, nachdem wir einen Nuklearangriff erlitten haben?"
Allein die Zahl "50%" belegt aber schon, wie verdammt viel selbst danach noch übrig wäre. Und es gibt große Gebiete auf der Welt, auf die niemand zielen würde.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

In solch einem Atomkriegsszenario ist auch die nicht unerhebliche Ausfallquote der jeweils eigene Waffen zu berücksichtigen.
Glaube, auf Janes gab es hierzu Mitte 2017 einen Bericht (im Zusammenhang der angestrebten Modernisierungen in der USA),
das man davon ausgeht, dass 40-50 % der landgestützten Interkontinentalsysteme nicht einsatzfähig und/oder hohe Risiken beim Start bergen.
Seegestützte Systeme waren, glaube ich, nur 5% Ausfallquote.
Dürfte bei anderen Atommächten u. U. ähnlich aussehen.
Im Zweifel und im Ernstfall kann es durchaus sein, dass sich die Kombattanten dann selbst auslöschen - ist dann aber auch schon wurscht.

Bei aller Liebe zum Optimismus, aber sofern in der BRD auch nur 10 Nuklearbomben einschlagen würden wären die meisten Menschen sofort tot und der kleine Rest würde bald folgen. Kann man drehen wie man will aber die USA und Russland werden um die 30 000 Nuklearraketen besitzen die allein für einen Erstschlag herhalten. Die Kraft dieser Waffe wird auch mindestens 1000 mal mehr Potential besitzen als Hiroshima. Also ich kann mir nicht vorstellen dass überhaupt eine Spezies oberhalb der Erde das überleben kann.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Detailierter?
"klinisch Tod" heißt ja erstmal nur keine Atmung, kein Puls, keine Reflexe. Aber es heißt nicht hirntod, es können also weiterhin Erinnerungen angelegt werden und es steht, außer scharfem Sehen, potentiell die gesamte Palette von sensorischem Input und insbesondere Selbstreizung zur Verfügung. Zwar sind die Bedingungen und insbesondere die Anlässe für klinische Tode typischerweise so ausgeprägt, dass große Teile des Hirns nicht/nicht normal arbeiten, aber zumindest ich wäre vorsichtig damit, irgend etwas im Einzelfall als "unmöglich" zu bezeichnen.

So oder so stelle ich aber, siehe oben, auf rein philosophischer Ebene in Frage, dass derartige Nahtoderfahrungen eine Aussage über "Leben nach dem Tod" im Sinne von "ein Tag nach Ende der Hirnaktivität" treffen können. Derjenige war schlichtweg nicht da, nur ein Bisschen näher dran, als den Menschen lieb wäre. Aber jemand, der Urlaub in England gemacht hat, war auch näher an den USA dran, als ein reiner Kontinentaleuropäer. Über "Leben hinter dem Atlantik" hat er nichts gelernt.

In zweiter Ebene muss man übrigens verdammt vorsichtig sein, was die (selbst) Interpretation von Berichten aus Extremzuständen angeht. Nicht weil die Leute nicht die Wahrheit sagen wollen (auch das ist aber ein Problem), sondern weil unser Hirn schlichtweg verdammt gut darin ist, Lücken vollzuinterpretieren - ohne dass uns das bewusst wird (womit wir wieder beim Kernthema wären :) ). Deswegen erhält man beispielsweise auch z.T. sehr widersprüchliche Berichte über Unfälle oder Gewalttaten. In einigen Fällen soweit gehend, dass detailiert "Täter" beschrieben werden, die es nie gegeben hat und die nur einmal in Medien angedeutet wurden. Wenn unsere Erinnerungen keinen Sinn ergeben, denkt sich unser Hirn sehr gerne etwas dazu - und deswegen ist ein Einzelbericht über eine Situation, in der die Erinnerungen aus medizinischen Gründen (z.B. "der war mehr als nur halb tot") Lücken aufweisen, sehr unzuverlässig. Derjenige könnte, ohne es zu wissen, einfach über seine eigene Phantasie zu einer solchen Situation berichten. Und Religionen und Literatur sei dank sind solche Phantasien auch noch recht ähnlich, so dass selbst mehrere Nahtoderfahrungen keine unabhängige Schilderung möglicherweise real existierender Phänomene darstellen.

(Die Sache mit der Einkaufsliste wäre dagegen potentiell verifizierbar und -wenn genaue Aufzeichnungen existieren, welche Information wann potentiell wo wahrnehmbar gewesen wäre- ein sehr spannender Aspekt zur Wahrnehmungsfähigkeit während des Sterbens.)
Falls es noch nicht ganz klar war, derjenige war ich...
Klinisch Tod, Hirntod, die Maschinen wurden ca. 8 h nach dessen Feststellung auf bitte meiner Eltern abgeschaltet und just auf dem Weg zur Leichenhalle plötzlich wieder da.
Das volle Programm, schweben über dem Körper, Frau, Kind, Eltern am Sterbebett, Ärzte usw., sogar Notizen lesen können, war bei einer Operation im Nebensaal dabei,
alles gesehen und konnte alles extrem detailliert wiedergeben und dann der berühmt-berüchtigte Tunnel mit Licht...
Beobachtungen gemacht, die ich eigentlich nicht hätte machen können und keine Sau kann mir erklären was passiert ist oder was es war.

Ich war bei diversen Hirnforschern in der Schweiz, Schweden, USA, die Protokolle meiner Aussagen ausgewertet haben, die Ärzte und Schwestern befragt haben usw.
Die Antwort war am Schluss immer die Gleiche: ich hätte bestimmte Dinge gar nicht mitbekommen können aber ich erzähle keinen Quatsch, die Hirnforschung und die Schulmedizin hat keine Antwort drauf.

Ich hake es mittlerweile ab, weil ich weder dadurch irre oder ein Psychopath geworden bin und die Wahrheit bekomme ich bestenfalls dann mit, wenn ich nochmal über die Wupper gehe.
Was ich nach dem Tunnel gesehen habe, weiss nur das Ärzteteam und meine Familie und dabei bleibt es.
Und wenn es wahr wäre, was ich gesehen habe, dann ist das, was wir -auch ich- als Wissenschaft bezeichnen, völlig debiler Schwachsinn und Kleinkinderkram.
Ich denke, wir sollten das Thema ab hier einfach lassen...



Das sind meist Zweitschlagsszenarien, also "wieviel können wir noch feuern, nachdem wir einen Nuklearangriff erlitten haben?"
Allein die Zahl "50%" belegt aber schon, wie verdammt viel selbst danach noch übrig wäre. Und es gibt große Gebiete auf der Welt, auf die niemand zielen würde.

Da bin ich bei dir, das wird kaum mehr spaßig, zumindest für die Nordhalbkugel und überleben dürften wirklich nur ganz wenige.
Ich wollte aber durchaus die Ironie aufzeigen, dass es gem. dem Janes-Bericht wahrscheinlicher ist, dass sich der jeweilige Nuklearstaat tendenziell eher selbst auslöscht.
Da dies der anderen Seite tendenziell ebenso passiert, ist das Resultat untern Strich das gleiche, definitiv kein Stau auf der BAB zur Ferienzeit für die nächsten 1000 Jahre.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Okay, gemeint ist einer eher philosophische Betrachtungsweise.
Da muss ich ganz ehrlich sagen: Mathematik ist für naturwissenschaftler eine Hilfswissenschaft. Vollkommen wertlos, solange man nicht weiß, wie man die Beobachtungen und die Fragen als Zahlen ausdrücken kann. Teilchenphysiker und Kosmologen sind da zwar verdammt gut drin, aber das physische Verständnis wird das Verständnis noch sehr lange begrenzen - nicht die Mathematik. Die ist nur Werkzeug, um die eigenen Vermutungen in objektive, überprüfbare Formen zu bringen.

Nein eigtl nicht, ich gebe hier die Betrachtung eines Physikers wieder der einen Mathematiker zitiert :) Bei Leschs Kosmos wurde die Frage aufgeworfen ob wir irgendwann alles wissen werden, worauf er das aus mathematischer Sicht verneint hat. Wissen ist nicht final, man kann es nicht abschließen, streng gesehen natürlich. Wäre dem so dann würden zB 100%ge Vorhersagen möglich sein, und genau das ist in unserem Universum eben ausgeschlossen, weil immer ein Restpotential übrig bleibt das für den Gegenfall spricht. Sprich ganz gleich ob dir alle Faktoren eines Vorgangs bekannt sind kannst du dir nie und nimmer zu 100% sicher des Ausgangs sein, und das quasi bezogen auf alles was du dir vorstellen magst.

Ich bin zwar nur Laie aber das hoffentlich gut genug um zu wissen dass die Mathematik eben nicht nur Hilfswissenschaft sondern ebenso Methodik wie das Beobachten ist. Nehmen wir Einstein, durch Gleichungen auf dem Pappier erlangte er seine Erleuchtungen bis zur RT. Ebenso ein Higgs. Beides mathematische Modelle die sich da später in der Natur bewahrheitet haben. Die wohl feinste Theorie übehaupt, über die Strings, ist ja auch ein rein mathematisches Konstrukt. Genauso auch heutige Simulationen des Universums auf dem Computer.

Naja, aber um zum Punkt meiner Aussage zu kommen. Ich kann mir vorstellen dass Denken generell nicht ausreichend sein könnte um das Universum vollends zu erklären. Vlt gibt es einfach anders ausgestattete Wesen die garnicht denken müssen um Dinge zu verstehen die wir uns fragen. Möglich wärs doch :)

Verschmelzung von QM und RT ist keine Frage der Kosmologie. In der spielt die QM ja quasi keine Rolle. Und die Teilchenphysiker sind fleißig daran, mehr über sie zu lernen - von "keinen Fortschritten" oder "am Ende der Möglichkeiten sein" kann hier keine Rede sein.

Es ist eine Frage der Physik. Die Verschmelzung der Klassischen, welche die großen Dinge erklärt, und die Welt der Teilchenforscher, die die Subatome erklären. So lange wir nicht wissen werden nach welchen Gesetzen zB Up und Down - Spins funtzen, können wir nicht sagen dass wir wissen was da warum passiert. Wir sehen dort nicht die uns bekannten Gesetzmäßigkeiten, und können nach Jahrzehnten der Beobachtungen weiterhin nicht erklären warum sich Subatome verhalten wie sie sich verhalten. Und rein garnichts vermag uns Hoffnung zu geben diese Welt irgendwann mal klärend zu verstehen. Nein, wir akzeptieren nur was wir sehen, erklären nach bewehrtem Ursachenprinzip kann man da aber nichts. Und das sehe nicht nur ich als Ende unserer Möglichkeiten, derzeit zumindest.

Die Zeiten, in denen das Wissen der Menschheit in einfacher Ausführung in einem Brandsatz am Nildelta lag, sind vorbei. Heute gibt es Millionen von Kopien und wir können sehr schnell weitere erzeugen, es ist sehr, sehr unwahrscheinlich dass diese alle vernichtet werden würden. Sehr viel Wissen ist sogar schon ausdrücklich vor solchen Katastrophen geschützt untergebracht. Was du beschreibst stimmt natürlich trotzdem und habe ich ja auch geschildert: Unsere Zivilisation und Gesellschaft würde zusammenbrechen. Nenneswerte wissenschaftliche Fortschritte wären nach einem Atomkrieg ggf. für Jahrhunderte nicht zu erwarten, für viele komplexe Aufgaben müsste sich erst wieder jemand einarbeiten. Aber es wäre kein Zusammenbruch auf null, nicht einmal annähernd, und ich persönlich erwarte auch keinen Atomkrieg.

Also ich bin der Meinung dass wenn die USA und Russland ihr gesamtes Nuklearpotential einsetzen würden, es inerhalb der nächsten Jahre danach bakd keine Menschen oberhalb der Erde mehr geben könnte. Man muss sich mal nur reinziehen was das für Waffen sind.

So ganz schließe ich es auch nicht aus dass unsere Spezies das überleben könnte, aber bei der Frage wie wird das schon Scionsfiction. Man müsste eine Anlage, oder mehrere, unter Bergen errichten die für paar tausend Jahre, ach noch länger, lebensfreundlich ist für vlt paar hundert Menschen die völlig autark sein müssten. Wo willst du da anfangen..

Zudem ist der Punkt der, vom jetzt ausgehend, dass es solche Anlagen nicht gibt. Also ich erwarte auch keinen Atomkrieg, aber jetzt, wäre ziemlich ungünstig :D
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Bei aller Liebe zum Optimismus, aber sofern in der BRD auch nur 10 Nuklearbomben einschlagen würden wären die meisten Menschen sofort tot und der kleine Rest würde bald folgen. Kann man drehen wie man will aber die USA und Russland werden um die 30 000 Nuklearraketen besitzen die allein für einen Erstschlag herhalten. Die Kraft dieser Waffe wird auch mindestens 1000 mal mehr Potential besitzen als Hiroshima. Also ich kann mir nicht vorstellen dass überhaupt eine Spezies oberhalb der Erde das überleben kann.

Wieder mal einer der glaubt eine Atombombe würde alles im Umkreis von 1000 km auslöschen.
10 Atombomben sind sehr wenig und würden vermutlich nicht einmal genügen um die militärischen und politischen Ziele Deutschlands zu vernichten, von den Bevölkerungszentren ganz zu schweigen.
In einem Atomkrieg würden unzählige sterben richtig, doch zumindest vorerst würden in Europa und in Nordamerika noch ein großer Teil der Bevölkerung überleben, das wahre Problem eines Atomkrieges ist weder die Strahlung noch sind es die Explosionen oder Druckwellen, sondern es ist der darauf folgende Nuklearewinter.
Denn glaub mir auf Afrika und Südamerika, genauso wie auf Ozeanien würde in einem Atomkrieg keiner seine Waffen verschwenden, das bedeutet, dass alleine schon mal ein großer Teil der Weltbevölkerung weitestgehend unbeeinflusst von dem Krieg bleiben würde. Erst der nukleare Winter würde zu globalen Hungersnöten führen, die wohl Europa und Amerika dahin raffen würden, auf den anderen Kontinenten dürfte es aber bei weitem nicht so schlimm werden, auch, wenn dort auch viele Menschen deshalb sterben würden.
Um die Menschheit auszulöschen bedarf es weit mehr als einem Atomkrieg, wie er heute vorstellbar ist.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wieder mal einer der glaubt eine Atombombe würde alles im Umkreis von 1000 km auslöschen.
10 Atombomben sind sehr wenig und würden vermutlich nicht einmal genügen um die militärischen und politischen Ziele Deutschlands zu vernichten, von den Bevölkerungszentren ganz zu schweigen.
In einem Atomkrieg würden unzählige sterben richtig, doch zumindest vorerst würden in Europa und in Nordamerika noch ein großer Teil der Bevölkerung überleben, das wahre Problem eines Atomkrieges ist weder die Strahlung noch sind es die Explosionen oder Druckwellen, sondern es ist der darauf folgende Nuklearewinter.
Denn glaub mir auf Afrika und Südamerika, genauso wie auf Ozeanien würde in einem Atomkrieg keiner seine Waffen verschwenden, das bedeutet, dass alleine schon mal ein großer Teil der Weltbevölkerung weitestgehend unbeeinflusst von dem Krieg bleiben würde. Erst der nukleare Winter würde zu globalen Hungersnöten führen, die wohl Europa und Amerika dahin raffen würden, auf den anderen Kontinenten dürfte es aber bei weitem nicht so schlimm werden, auch, wenn dort auch viele Menschen deshalb sterben würden.
Um die Menschheit auszulöschen bedarf es weit mehr als einem Atomkrieg, wie er heute vorstellbar ist.

Die weiteren Ausführungen über die Effekte (nuklearer Winter usw.) teile ich uneingeschränkt.
Die Einflüsse von Direkttreffern sind u. U. zwischen dir, werter RtZk und den Annahmen von bethemoth85, fürchte ich.
Kann man simulieren, habe es gerade mal mit einer einzigen SS-25 der Russen auf Berlin "probiert", so weit ich das sehe, ist mit einer Bombe der komplette Stadtstaat zerstört.
Von den initialen Erstopfern spuckt das Programm ca. 350.000 Tote und ca. 735.000 Verletzte aus...
NUKEMAP by Alex Wellerstein
 
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