Der "Naturwissenschaften" Thread

AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wenn du also versucht, durch die Wand zu gehen, verhindert das die elektromagnetische Wechselwirkung. Das ist die gleiche Kraft, die verhindert, dass du beim Sprung vom Hochhausdach durch die Erde ins Zentrum fällst.
Das verstehe ich nicht ganz. Du hast das zuvor schon versucht mit der Quantenmechanik zu erklären. Was haben wir mit Elektromagnetismus zu tun in dem Fall?:what:
Das Erdmagnetfeld hat doch mit uns gar nichts zu tun. Ausser das es uns vor kosmischer Strahlung abschirmt.
Die einzige Kraft die auf uns (extern) einwirkt und auch beeinflusst ist die Gravitation. Und das was uns davon abhält, ins Erdzentrum zu fliegen, ist der massive Widerstand beim Aufschlag.:D
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ist schon länger her, musst mal gucken ob google was hergibt.



Gute Frage was es da für eine Alternative geben soll. Woher aber wollen wir wissen dass es keine gibt ? Natürlich werden auf allen Planeten im All immer wieder die selben Stoffe vorkommen die uns nicht neu wären. Auch suchen wir eben genau nach solchen Verbindungen weil wir Leben halt nur in dieser Forum kennen, Aber, dass ausschließlich nur Kohlestoff-Verbindungen komplexes Leben ermöglichen halte ich für eine gewagte Annahme. Es ist etwas vermessen zu denken der Mensch sei die logische Schlussfolgerung davon wie intelligentes Leben auszusehen hat, vorallem als einzige Möglichkeit.



Es gibt Stringtheoretiker die Gravitation sogar als stärkste der vier Urkräfte vermuten. Um herauszufinden ob alle 4 Urkräfte mal zusammen eine Kraft waren, müsste man wohl einen Collider paar mal um die Erde ziehen :D Hab auch keine Ahnung ob man so was jemals simulieren wird, aber wirklich interessant wäre dann ja die Anwendung von Gravitation, wie in neuen Kinofilmen oft gezeigt. Ich würde mir dann die Arbeit einfach zu mir nach Hause krümmen, aber möglicht ohne die Zeit zu strecken, meinst du das wäre iwann möglich ? :D



Naja das mit den FCKW wurde Ende der 70er beschlossen ? Da war die Welt ja noch heile. Heute ist es doch so dass es mehr Lobbys als Menschen gibt, und bist du gegen eine kannst du deinen Beschluss mit Schmackes das Klo runter spülen. Heute braucht man nicht mehr viele Freunde sondern Reiche.



Ob das so gut wär.. Die Indianer haben wir durch Grippen fast ausgerottet. Die Aliens würden bei einem Besuch von uns Gefahr laufen sich mit Volksdepression anzustecken. Lieber nicht :D

Es gab kein Licht vor der Entstehung des Universums. Daher kann auch kein Licht länger existieren als das Universum alt ist.
Falls du jedoch drauf anspielst, dass wir von Galaxien wissen die 46 Milliarden Lichtjahre entfernt sind, wir sehen nur dort nur ein Abbild dieser Objekte zu Beginn des Universums. Diese Entfernung ist deshalb so groß, da sich der Raum deutlich schneller als das Licht ausbreitet. Das Universum ist zu 100% auch schon bedeutend größer (wenn es denn überhaupt eine Grenze hat).

Man kann nicht sagen ob Leben nicht auch aus völlig anderen Bestandteilen bestehen kann als den unseren und denen von denen wir es glauben, denn wir können noch nicht einmal Beweisen das Leben auf Silizium Basis möglich ist. Ich halte es für sehr falsch auf der Suche nach außerirdischem Leben nur nach dem uns ähnlichen zu suchen.
Wenn wir glauben wir wären etwas besonderes oder gar eine sonderlich intelligente Lebensform, dann liegen wir enorm falsch, denn alleine die Masse der nahezu sicher vorhandenen Lebensformen auf Kohlenstoffbasis lässt uns nur zu einer von Millionen bis Milliarden werden. Andere Elemente mal völlig ignorierend, zusätzlich noch die Tatsache, dass der Mensch noch extrem jung ist und in kosmischen Maßstäben unbedeutender als ein Fliegenschiss ist.

Unsinn, die Ozonschicht zu verlieren hätte enorme Auswirkungen gehabt, die Leben enorm schwer gemacht hätten. Der Klimawandel ist dagegen nichts, wir beschleunigen nur was ohnehin passiert wäre. Land wird verschwinden und neues wird wieder erscheinen und bewohnbar werden. Bis der antarktische Eisschild geschmolzen ist werden noch 10.000 Jahre vergehen, was zu einem lächerlichen Anstieg von 60 Meter des Meeresspiegels führen wird. Das ist nichts gegen den Verlust der Ozonschicht.

Sie werden uns mit nichts anstecken können, denn ihre Erreger werden uns genauso wenig angreifen können wie unsere sie.
Daher ist das nicht wirklich verwendbar für deinen „Witz“.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Unsinn, die Ozonschicht zu verlieren hätte enorme Auswirkungen gehabt, die Leben enorm schwer gemacht hätten.
Stimmt. Dann hätte die Strahlung aus dem All chemische Verbindungen schnell zerstört. Das wäre alles zu instabil um langfristig Leben zu ermöglichen.

Der Klimawandel ist dagegen nichts, wir beschleunigen nur was ohnehin passiert wäre. Land wird verschwinden und neues wird wieder erscheinen und bewohnbar werden. Bis der antarktische Eisschild geschmolzen ist werden noch 10.000 Jahre vergehen, was zu einem lächerlichen Anstieg von 60 Meter des Meeresspiegels führen wird. Das ist nichts gegen den Verlust der Ozonschicht.
Wobei man zwischen Meereis und Landeis unterscheiden muß. Abschmelzendes Meereis läßt den Meeresspiegel nicht ansteigen.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Sie werden uns mit nichts anstecken können, denn ihre Erreger werden uns genauso wenig angreifen können wie unsere sie.
Daher ist das nicht wirklich verwendbar für deinen „Witz“.
Krank machen nicht, aber eine allergische Reaktion ist mehr als denkbar.;)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das kann ich nicht wirklich beurteilen. Aber ich denke man kann Leben auf Siliziumbasis nicht ganz aussschließen.
Da es uns Menschen als die einzige Stichprobe auf Kohlenstoffbasis gibt, ist die statistische Wahrscheinlichkeit genau gleich groß :)


Jedenfalls glaube ich, bei der Größe des Universums, das es auf jeden Fall noch woanders Leben gibt. Sogar in unserer Galaxie. Vielleicht auch höher entwickeltes Leben wie das unsere.
Die Indizien sprechen dafür:
-organische Verbindungen im Weltraum festgestellt: Weltraumchemie: Komplexe organische Molekuele im All - Spektrum der Wissenschaft
-die recht hohe Wahrscheinlichkeit der allgemeinen Planetenbildung: Liste extrasolarer Planeten – Wikipedia
-Wassermoleküle in einzelnen Atmosphären von entdeckten Planeten festgestellt: Astronomie: Forscher entdecken Wasser auf Riesen-Planeten - WELT

Allerdings tendiere ich derzeit leicht in Richtung "rare earth".
Hauptgrund ist die Migration und Resonanz (zueinander) von den Planeten in unserem Sonnensystem:
Migration (Astronomie) – Wikipedia

Vorweg:
Bewiesen ist nichts, es wurden Daten auf Grund der jetzigen Bahnen der Planeten "zurückgerechnet" und simuliert.
Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch recht hoch und bildet die Grundlage der derzeit anerkannten Theorie von Entstehungen eines Planetensystems.

Das Ganze wurde aber ausgerechnet durch die Entdeckung von z. B. und u. a. Kepler-444 dezent ad absurdum geführt, weil es bei diesem über 11 Mrd. Jahre alten System nur Gesteinsplaneten und kein Gasriese gibt... :)

Wie dem auch sei, mir ist derzeit nicht ganz klar, in wiefern zur Entstehung von (intelligentem) Leben evtl. dann doch so ein ähnliches System wie bei uns bedarf.
Nämlich die Tatsache, dass Erde und Mond tendenziell eher als Doppelplanetensystem mit erheblichen gravitativen Auswirkungen auf den Hauptplanet ist.
Habe noch nichts Belastbares gefunden, dass Ebbe und Flut zwingend zur Entstehung des Lebens und vor allem der Weiterentwicklung zu terrestrischem Leben braucht.
womit wir wieder bei der Migration von oben wären.
Die weitere Theorie besagt, dass ein marsgroßer Protoplanet auf die Protoerde stieß , das Ganze haarschaf für die Erde gut ausging und der Restklumpen nun als Mond bekannt ist.
Zusammengestoßen wären beide nur deshalb, weil Jupiter und Saturn munter zweimal durch Sonnensystem gesegelt sind, etwas flapsig ausgedrückt :D

Ganz schön viel Zufälle, wenn es für das Leben notwendig wäre...
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wie dem auch sei, mir ist derzeit nicht ganz klar, in wiefern zur Entstehung von (intelligentem) Leben evtl. dann doch so ein ähnliches System wie bei uns bedarf.
Nämlich die Tatsache, dass Erde und Mond tendenziell eher als Doppelplanetensystem mit erheblichen gravitativen Auswirkungen auf den Hauptplanet ist.
Habe noch nichts Belastbares gefunden, dass Ebbe und Flut zwingend zur Entstehung des Lebens und vor allem der Weiterentwicklung zu terrestrischem Leben braucht.
womit wir wieder bei der Migration von oben wären.
Die weitere Theorie besagt, dass ein marsgroßer Protoplanet auf die Protoerde stieß , das Ganze haarschaf für die Erde gut ausging und der Restklumpen nun als Mond bekannt ist.
Zusammengestoßen wären beide nur deshalb, weil Jupiter und Saturn munter zweimal durch Sonnensystem gesegelt sind, etwas flapsig ausgedrückt :D
Der Mond sorgt nicht nur für Ebbe und Flut sondert stabilisiert auch die Erdachse. Deswegen "eiert" sie nicht. Würde sie eiern gäbe es hier extreme und stark schwankende Wetterbedingungen.
Leben kann sich nur in einer stabilen Umgebung bilden und entwickeln.;)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Das verstehe ich nicht ganz. Du hast das zuvor schon versucht mit der Quantenmechanik zu erklären. Was haben wir mit Elektromagnetismus zu tun in dem Fall?:what:
Das Erdmagnetfeld hat doch mit uns gar nichts zu tun. Ausser das es uns vor kosmischer Strahlung abschirmt.
Die einzige Kraft die auf uns (extern) einwirkt und auch beeinflusst ist die Gravitation. Und das was uns davon abhält, ins Erdzentrum zu fliegen, ist der massive Widerstand beim Aufschlag.:D

Ja, eben, und woher kommt der Widerstand beim Aufschlag? :D
Das ist der gleiche Widerstand, aufgrund dessen du deine Hand nicht durch die Tischplatte stoßen kannst, bzw. dir die Hand brichst, wenn du das versucht. ;)
Das Pauli Prinzip verhindert das und das ist Quantenphysik.
Atome wechselwirken miteinander. Je dichter die Atome zusammen sind, desto stärker ist diese Wechselwirkung. Bei Luft ist die Dichte sehr gering, du kannst problemlos deine Hand durch die Luft schwingen und es passiert nichts. Aber versuchst du deine Hand auch durch eine Betonwand zu schwingen, triffst du dabei auf eine viel höhere Dichte von Atomen und dann kommt eben das Pauli Prinzip zum Tragen.
Je stärker die Atome wechselwirken, desto mehr Energie brauchst du um diese Wechselwirkung zu durchbrechen. Das ist der Grund, wieso du ein Pappkarton eintreten kannst, eine Stahlplatte aber nicht.
OK, der Hulk kann auch eine Stahlplatte eintreten, aber der hat auch mehr Dampf. :D

Der Mond sorgt nicht nur für Ebbe und Flut sondert stabilisiert auch die Erdachse. Deswegen "eiert" sie nicht. Würde sie eiern gäbe es hier extreme und stark schwankende Wetterbedingungen.
Leben kann sich nur in einer stabilen Umgebung bilden und entwickeln.;)

Richtig. Der Mond hat durch seine Gravitation die Erde nicht nur abgebremst -- sonst würde sie sich mit rund 10 Stunden am Tag um sich selbst drehen und dann hätten wir hier Wirbelstürme, meine Fresse -- sondern hat die Bewegung der Erde auch stabilisiert.
Das meine ich auch damit, dass die Bedingungen eben passen müssen, damit sich höher entwickeltes Leben bilden kann.
Niemand kann sagen, ob und wie sich das Leben auf der Erde ohne Mond entwickelt hätte. Genauso hat der Jupiter Einfluss auf die Erde. Denn Der Jupiter fängt große Brocken ab, die ins Sonnensystem eindringen und verhindert so, dass Asteroiden auf die Erde einschlagen. Ganz verhindern kann er das natürlich nicht, aber die Anzahl nimmt ab und auch das ist wichtig für das Leben. Man stelle sich vor, alle paar 100.000 Jahre würde hier ein Asteroid einschlagen. Und wir haben schon viele Planetensysteme gefunden, bei der der Gasriese den Stern sehr nah umkreist. Da ist der Planet ins Innere gewandert und nicht wieder zurück, so wie bei uns. Der Saturn hat hier einen wichtigen Einfluss gehabt und hat den Jupiter, als er ins Innere gewandert ist, sozusagen wieder herausgezogen.
Daher bin ich ja auch der Meinung, dass Leben ein normaler Vorgang ist. Es gibt sicher viele Planeten, auf denen sich Einzeller entwickelt haben, egal in welcher Form. Aber für intelligentes Leben braucht es Bedingungen, die nicht so häufig vorkommen. Aber genau dieses intelligente Leben suchen wir letztendlich.
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ja, eben, aber wenn du weniger Energie brauchst um das gleiche zu erreichen, wirst du weniger Energie einsetzen. Das ist völlig logisch.

Ja, aber die Umstände sind nicht immer die gleichen ;)

Das kann doch mal in eine ganz andere Richtung laufen

Auf der Erde hat doch auch die Evolution verschiedene Wege eingeschlagen,

so ähnlich wird es wohl auch im Universum auch gewesen sein,

was nix taugte, musste weg :D
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Daher bin ich ja auch der Meinung, dass Leben ein normaler Vorgang ist. Es gibt sicher viele Planeten, auf denen sich Einzeller entwickelt haben, egal in welcher Form. Aber für intelligentes Leben braucht es Bedingungen, die nicht so häufig vorkommen. Aber genau dieses intelligente Leben suchen wir letztendlich.
Bei der Anzahl der Sterne und Sonnensysteme in unserer Galaxie schon alleine, müßte es noch ähnliche Bedingungen geben.
In unserer Milchstraße sind bis zu 300 Milliarden Sterne. Bei einer Chance von 1:100 Milionen gäbe es immer noch 3000 Planetensysteme die dafür in Frage kommen würden. Nur bei uns!;)
 
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Ja, aber die Umstände sind nicht immer die gleichen ;)

Das kann doch mal in eine ganz andere Richtung laufen

Auf der Erde hat doch auch die Evolution verschiedene Wege eingeschlagen,

so ähnlich wird es wohl auch im Universum auch gewesen sein,

was nix taugte, musste weg :D

Keiner weiß, wie Leben entsteht, wie aus toter Materie lebendige Materie wird. Bisher gibt es Hypothesen aber überprüfbar ist keine, da das Leben halt nur 1x vorhanden ist und wir es noch nicht woanders gesehen haben.
Mag ja sogar sein, dass das Leben alle mögliche Szenarien durchlaufen hat. Fakt ist aber nun mal, dass das Leben auf Kohlenstoff am Ende bei raus gekommen ist und niemand weiß, wie die Bedingungen damals waren. Die Erde war ja am Anfang kein blauer Planet.
Aber da es weder auf dem Mars von auf der Venus Leben gibt, scheint Wasser ein zentraler Punkt zu sein.

Bei der Anzahl der Sterne und Sonnensysteme in unserer Galaxie schon alleine, müßte es noch ähnliche Bedingungen geben.
In unserer Milchstraße sind bis zu 300 Milliarden Sterne. Bei einer Chance von 1:100 Milionen gäbe es immer noch 3000 Planetensysteme die dafür in Frage kommen würden. Nur bei uns!;)

Man hat schon Planeten gefunden, die im richtigen Abstand zum Stern stehen. Ob es darauf aber Leben gibt, ist unbekannt.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Man hat schon Planeten gefunden, die im richtigen Abstand zum Stern stehen. Ob es darauf aber Leben gibt, ist unbekannt.
Da müssen wohl mehrere Faktoren stimmen. Abstand zur Sonne, Größe/Masse, Wasser vorhanden, Mond vorhanden usw.
Die 1:100 Mio waren auch nur ein krasses Beispiel. ;)
Außerdem, wenn es erdähnliche Planeten mit nahezu selben Bedingungen gibt, heisst es nicht das die Evolution dort auch intelligentes Leben wie unseres hervorgebracht hat oder bringt.
Kommt wohl auch drauf an wie lange sie Zeit dafür haben usw. Und was es für äußere Störeinflüsse gibt.
Aber ich bin trotzdem optimistisch.
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Da müssen wohl mehrere Faktoren stimmen. Abstand zur Sonne, Größe/Masse, Wasser vorhanden, Mond vorhanden usw.
Die 1:100 Mio waren auch nur ein krasses Beispiel. ;)
Außerdem, wenn es erdähnliche Planeten mit nahezu selben Bedingungen gibt, heisst es nicht das die Evolution dort auch intelligentes Leben wie unseres hervorgebracht hat oder bringt.
Kommt wohl auch drauf an wie lange sie Zeit dafür haben usw. Und was es für äußere Störeinflüsse gibt.
Aber ich bin trotzdem optimistisch.

Es geht ja erst mal um Leben überhaupt. Da reichen ein paar Einzeller.
Man könnte ja auch die Frage stellen, wieso es auf der Erde nicht bei Einzellern geblieben ist?
Immerhin haben die für Milliarden Jahre die Sache unter sich ausgemacht und plötzlich tauchten Vielzeller auf und haben den Planeten in Schutt und Asche gelegt.
 
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Da müssen wohl mehrere Faktoren stimmen. Abstand zur Sonne, Größe/Masse, Wasser vorhanden, Mond vorhanden usw.
Die 1:100 Mio waren auch nur ein krasses Beispiel. ;)
Außerdem, wenn es erdähnliche Planeten mit nahezu selben Bedingungen gibt, heisst es nicht das die Evolution dort auch intelligentes Leben wie unseres hervorgebracht hat oder bringt.
Kommt wohl auch drauf an wie lange sie Zeit dafür haben usw. Und was es für äußere Störeinflüsse gibt.
Aber ich bin trotzdem optimistisch.

Das bräuchte man um sehr ähnliches Leben wie das unsere zu schaffen, vielleicht würden wir anderes Leben gar nicht erkennen, bzw. nicht durch Teleskope.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Da müssen wohl mehrere Faktoren stimmen. Abstand zur Sonne, Größe/Masse, Wasser vorhanden, Mond vorhanden usw.
Die 1:100 Mio waren auch nur ein krasses Beispiel. ;)
Außerdem, wenn es erdähnliche Planeten mit nahezu selben Bedingungen gibt, heisst es nicht das die Evolution dort auch intelligentes Leben wie unseres hervorgebracht hat oder bringt.
Kommt wohl auch drauf an wie lange sie Zeit dafür haben usw. Und was es für äußere Störeinflüsse gibt.
Aber ich bin trotzdem optimistisch.

Ich auch :daumen:

Ich gehe mal davon aus, dass es wohl hunderttausende Zivilisationen geben könnte :)

Die Rahmenbedingungen sollten schon sehr oft gepasst haben,

leider werden wohl die meisten höher entwickelten Lebewesen,

den gleichen Fehler machen, wie wir :ugly:

Erst den Heimatplaneten ausbeuten ohne Ende,
und wenn die Kacke am dampfen ist,
kommt man nicht mehr weg :D

Sollte uns jemals eine andere Lebensform entdecken,
dann gnade uns Gott,
dass wäre definitiv unser Ende :D
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Sollte uns jemals eine andere Lebensform entdecken,
dann gnade uns Gott,
dass wäre definitiv unser Ende :D

Du musst erst mal die Frage stellen, wieso man den Heimatplaneten verlassen sollte?
Und wie man das überhaupt anstellt.
Mit chemischen Antrieben dauert das, aber was anderes haben wir auch gar nicht.
Ionenantrieb ist eine Alternative, aber noch mal langsamer als ein chemischer Antrieb.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ich auch :daumen:

Ich gehe mal davon aus, dass es wohl hunderttausende Zivilisationen geben könnte :)
Aber nicht in unserer Galaxie, oder? Im ganzen Universum glaube ich das auch.;)

leider werden wohl die meisten höher entwickelten Lebewesen,

den gleichen Fehler machen, wie wir :ugly:

Erst den Heimatplaneten ausbeuten ohne Ende,
und wenn die Kacke am dampfen ist,
kommt man nicht mehr weg :D
Kann möglich sein. Oder sie haben schon früher ihr Fehlverhalten erkannt und was dagegen unternommen.

Sollte uns jemals eine andere Lebensform entdecken,
dann gnade uns Gott,
dass wäre definitiv unser Ende :D
Kommt drauf an welche Motive sie haben. :)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Du musst erst mal die Frage stellen, wieso man den Heimatplaneten verlassen sollte?
Und wie man das überhaupt anstellt.
Mit chemischen Antrieben dauert das, aber was anderes haben wir auch gar nicht.
Ionenantrieb ist eine Alternative, aber noch mal langsamer als ein chemischer Antrieb.

Es ist nicht unmöglich sich der Lichtgeschwindigkeit anzunähern. Es könnten Lebensformen sein, die so etwas wie altern gar nicht kennen oder längst ihre Körper aufgegeben haben und quasi ihr Denkorgan in Computer übertragen haben.
Man muss auch bedenken, dass deren Zivilisation auch 1 Milliarde alt oder gar noch älter sein könnte und an den Grenzen des machbaren angeklagt ist, eventuell ist für sie Zeit auch belanglos und es interessiert sie nicht ob sie eben 10.000 oder 1 Jahr zu ihrem Ziel benötigen.
Das alles in menschlichen Maßstäben zu sehen halte ich für falsch.
Eines sollte man jedoch in menschlichen Maßstäben sehen und zwar das nichts eine weite Reise auf sich nimmt mit freundlichen Zielen. Wie Stephen Hawking einst gesagt hat, „Wenn uns Außerirdische jemals besuchen, wird der Ausgang, so denke ich, genauso sein wie die Landung von Christopher Columbus in Amerika, was für die Eingeborenen nicht sehr gut ausging.“
Und wenn man das auf eine Zivilisation überträgt die uns nicht nur Jahrhunderte, sondern eventuell Jahrmillionen voraus hat, dann sieht es eher schlecht aus, weshalb man es tunlichst unterlassen sollte Nachrichten ins All zu senden.

Falls ich das falsch verstanden habe und du uns meinst mit Heimatplanet verlassen und wie wo was, schlicht zur Arterhaltung (die beim Menschen aufgrund irrationaler Denkweisen jedoch kaum noch vorhanden ist ), mit Fusionsantrieben wird es möglich eine passable Geschwindigkeit zu erreichen, in Kombination mit einem Generationenraumschiff wäre es alles andere als unmöglich, würde jedoch den Willen der Politik fordern.
 
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Haben wir den "Gehirn in Computer"-Kram nicht längst abgehakt?:schief:
Wie oft noch, die Unschärferelation macht dem einen Strich durch die Rechnung.:D

Und es erfordert enorme Mengen Energie, überhaupt ein Teilchen auf annähernd Lichtgeschwindigkeit zu bringen. Wie sieht das wohl bei einem Raumschiff aus?
 
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Haben wir den "Gehirn in Computer"-Kram nicht längst abgehakt?:schief:

Wie oft noch, die Unschärferelation macht dem einen Strich durch die Rechnung.:D

Dumm nur, dass es keine Menschen sind.
Wie ich schon erwähnte habe es macht keinen Sinn alles von uns auf andere mögliche Lebensformen zu übertragen.
 
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Hmm, also wie so ein Gehirn aussehen soll, dass nicht den Gesetzen der (Quanten)Physik unterliegt, müsste man erst mal erklären. Welch' Ironie, dass wir nicht mal unser Gehirn vollständig erklären können...

Und das mit Aliens, die ihr Bewusstsein in Computer abspeichern, sich dadurch "unsterblich" machen und damit auf Weltraumreise gehen höre ich nicht zum ersten mal.
Die Krux an der Sache ist: Wenn die Aliens die Möglichkeit hätten, quasi in die Matrix zu gehen (hehe), warum dann das Risiko der Raumfahrt auf sich nehmen?;)
 
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