Menschenaffen, gewisse Vogelarten (Krähen, Möwen, Papageien) und Wale habe im Tierreich die höchste Intelligenz.
...sagt jedenfalls
Homo sapiens.

Die Kriterien, was "Intelligenz" und vor allem was "viel Intelligenz" ist, sind aber recht willkürlich festgelegt und hängen oft eher von dem Erfindergeist der Untersuchenden ab. Bei vielen Tests dürfte das Problem weniger darin bestehen, ein Tier zu finden, dass sie meistern könnte, als ein Tier zu finden, dass sie überhaupt zu lösen versucht. Letztlich ist man auf extrem primitive "überwinde Hindernisse zwischen dir und deiner Nahrung"-Aufgaben beschränkt. Und spätestens bei einem Weidetier (die vermutlich dennoch nicht ganz zu Unrecht als eher kleine Leuchten gelten), dass normalerweise quer über eine ganze Wiese läuft und von 2000000 Grashalmen nur exakt die 342 anrührt, auf die es gerade Appetit hat, kommt man damit nicht weit.
Sehr intelligente Tiere können sogar bis zu einen bestimmten Level denken, das sie u.a. Werkzeuge herstellen und benutzen und Strategien entwickeln.
Deren Entwicklungstand ist mit menschlichen Kleinkindern vergleichbar.
Kleinkinder? Einige, laut
Homo sapiens besonders intelligente Tiere bringen Sachen zustande, die man sehr ungern an Kindern sehen würde. Die Intelligenzforschung konzentriert sich ja gern auf Positivmerkmale und zeichnet damit ein recht löchriges Bild, aber wenn man sich die Topvertreter der sogenannten intelligenten Tiere anguckt, ergiben sich recht klare Trends. Sepien (Kollegen der Kraken) täuschen, Krähen lügen, Bonobos betrügen, Schimpansen für Krieg inklusive Hinterhalten, iirc bei einer Gorilla-Population (könnte aber auch Schimpansen gewesen sein, bin mir gerade sehr unsicher) wurde schon Genozid, also die Ausrottung einer benachbarten Gruppe nachgewiesen und Große Tümmler betreiben Gruppenvergewaltigung (einfache ist für weitaus mehr nachgewiesen).
Ein Hoch auf die Intelligenz!
Bewusstsein und Individualität sind Begriffe aus der Persönlichkeitsforschung, aber "Seele" ist ein rein theologischer Ausdruck. Es sind keine Merkmale einer menschlichen "Seele" bekannt, somit kann man auch keine Spuren derselben in Tieren finden. Es gibt nur die Zuschreibung von "Seelen" durch Vertreter verschiedener Religionen. Christliche Seelen gibt es demnach nur beim Menschen, Hinduistische dagegen an allen Ecken und Enden
Na ja, ein paar Idioten glauben ja, dass die Erde nach dem Eiswall unendlich weit groß ist.

Von daher mache ich mir keine Sorgen.

Und das Erdöl wird auch nie knapp werden, weil das Erdöl ja keine Millionen Jahre in der Erde lag und aus abgestorbener Biomasse entstanden ist.
Die Welt kann so einfach sein.
Um Knappheit von Erdöl auszuschließen muss man sich nicht auf einer Scheibe wähnen. Wir kennen weitaus mehr Erdöl und Kohle und vor allem Erdgas Lagerstätten, als wir in den nächsten Jahrtausenden verbrennen sollten, wenn uns unsere Lebensbedingungen lieb sind.
Ehe das Öl wirklich knapp wird, haben wir wesentlich größere Probleme.
Das Problem an dieser Aussage "es sind zu viele Menschen" liegt darin, dass damit die Verantwortung verschoben wird. Und die Verantwortung liegt bei uns Europäern und dem Rest der "westlichen" Welt. Eine afrikanische Großfamilie trägt nur einen Bruchteil im Vergleich zu einem Europäer zur Umweltzerstörung und Klimawandel bei. Die Probleme hierbei sind eher im sozialen Bereich zu suchen. Ich glaube auch, dass wir problemlos in der Lage sind, die derzeitige Weltbevölkerung zu ernähren, dafür müssten die Lebensmittel fair verteilt werden und wir müssen hier mit der Lebensmittelverschwendung aufhören.
Die Lücke zwischen "können" und "müssen" wird immer enger. Klar "kann" man mit perfekter Organisation auch 12-14 Milliarden am Leben erhalten - so ein Mensch braucht erstaunlich wenig zum Überleben. Aber vor ein paar Jahrzehnten hatte man noch die Ambition, die Menschen gut und vielseitig und schmackhaft zu ernähren. Und vor 0,5-1 Jahrhundert hätte man drum herum auch noch ein Bisschen Natur übrig lassen können. Zu viele sind es definitiv und das ist eigentlich kein Anlass, irgendwas abzuschieben. Erst recht nicht als Europäer, denn Europa ist der afaik (=zu faul, nachzugucken

) am dichtesten besiedelste Kontinent, der mit die meisten Versorgungsgüter importiert. Klar gibt es mehr Kongolesen als Belgier, aber man muss halt auch die Größe und die Ressourcen des Landes angucken. Wenn wir in Deutschland Reservate in der Größe einrichten würden, wie man es von manch afrikanischem Staat erwartet und auf Netto-Selbstversorgung inklusive Energie bestehen würde, dann wären vielleicht noch 30-40 Millionen Deutsche tragbar, wenn man vor allem den ländlichen Teil einspart und 20 Millionen, wenn man die derzeitige Verteilung den zusätzlichen Pro-Kopf-Bedarf bei geringerer Siedlungsdichte mit einrechnet.
Die Feststellung "zu viel" ist in meinen Augen vollkommen richtig, aber jeder der hier mitliest darf sich direkt selbst an die Nase fassen und mal überlegen, wieviel seine Familie so zur Bevölkerungsentwicklung beiträgt/beigetragen hat.
Ich muss da auch immer an die Nordseekrabben denken. Die werden zum pulen auch extra nach Marokko gekarrt...
Aber wehe wenn LKW mal ein paar Cent mehr kosten...
Aber wie ist es im Mikrokosmos? Sind Atome richtige Kugeln. Oder eher nicht?
Atome bestehen aus einer relativ geringen Anzahl kleinerer Bausteine. Wenn die nicht gerade perfekte Halb/Viertel/...-kugeln sind, kann das wohl nicht einmal Näherungsweise aufgehen. Gängige Darstellungen von Atomkernen ähneln eher Himbeeren.
Die beste natürliche Annäherung an Kugeln dürften wohl Sterne sein, weil deren Eigengravitation im Vergleich zu extern wirkenden Kräften und im Vergleich zur Eigenrotation meist sehr hoch ist und ein plastischer Körpern, auf den nur Eigengravitation wirkt, eine perfekte Kugel bilden würde.
Rollen Mistkäfer wirklich so perfekte Kugeln? Das wußte ich nicht.
Ich hab zumindest schon Bilder von scheibenähnlichen Dung-Pellets gesehen. Dürfte davon abhängen, wo das Objekt langgerollt wird. Wie jeder weiß, der schonmal Bulleten geformt hat, ist 2D-rollen eine recht gute Möglichkeit, Kugelformen zu produzieren und relativ zu ihrer Größe Rollen Mistkäfer ziemlich viel. Aber halt manchmal auch ziemlich lange geradeaus und das ergibt dann nur in einer Dimension was relativ rundes - also eine Scheibe oder eine Wurst. Wenn ständig die Richtung geändert wird, sollten aber gute Kugeln bei rauskommen.
Im biologischen Bereich dürften aber einfache Zellkolonien oder schlicht einzelne Zellen die besten Annäherungen sein. Erinnert sich noch jemand an Volvox aus dem Biounterricht?
Z.B. verändern GPS Satellieren ihre Bahn in Abhängigkeit vom lokalen Gravitationsfeld. Es gibt im Bereich von zwei Metern Bahnabweichungen. das ist auf 42000km Bahnumfang der etwas 350km über der Meeresspiegel fliegenden GPS Satelliten wirklich sehr wenig,
Wenn man mit GPS 1 m hohe Wellen vermessen will, ist es viel
